Selbst-geführte Sightseeing-Tour #1 in Ludwigsburg, Deutschland
Legende
Fakten zur Tour
5 km
64 m
Erlebe Ludwigsburg in Deutschland auf eine ganz neue Weise mit unserer kostenlosen selbstgeführten Sightseeing-Tour. Diese Seite bietet dir nicht nur praktische Informationen und Insidertipps, sondern auch eine reiche Vielfalt an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die du nicht verpassen solltest. Egal, ob du Kunst und Kultur liebst, historische Orte erkunden möchtest oder einfach nur die pulsierende Atmosphäre einer lebhaften Stadt erleben willst - hier findest du alles, was du für dein persönliches Abenteuer benötigst.
Einzelne Sehenswürdigkeiten in LudwigsburgSehenswürdigkeit 1: Emichsburg
Die Emichsburg ist ein Bauwerk im Ostgarten des Blühenden Barocks in Ludwigsburg.
Sehenswürdigkeit 2: Blühendes Barock
Als Blühendes Barock werden die Gärten um das Residenzschloss in Ludwigsburg in Baden-Württemberg bezeichnet.
Sehenswürdigkeit 3: Schlosstheater
Das barocke Schlosstheater in Ludwigsburg ist Teil der Residenz der Herzöge und späteren Könige von Württemberg. Viele originale Ausstattungsteile blieben durch eine Verlegung der Residenz im 19. Jahrhundert bis heute erhalten. Erst seit etwa 1930 werden die Räume wieder für Aufführungen, überwiegend Mozartinszenierungen, genutzt.
Sehenswürdigkeit 4: Amtsgericht Ludwigsburg - Insolvenz und Familiengericht
Das Amtsgericht Ludwigsburg ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist eines von elf Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichts Stuttgart.
Sehenswürdigkeit 5: Schlange

Die Schlange über Kreuzung ist eine Kunstinstallation des niederländischen Künstlers Auke de Vries in Ludwigsburg.
Sehenswürdigkeit 6: Kirche zur heiligsten Dreieinigkeit
Die römisch-katholische Kirche Zur Heiligsten Dreieinigkeit steht in Ludwigsburg, der Kreisstadt des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg, am Marktplatz gegenüber der evangelischen Stadtkirche. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Ludwigsburg der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Sehenswürdigkeit 7: Stadtkirche Ludwigsburg
Die Stadtkirche Ludwigsburg ist ein protestantisches Kirchengebäude in der Kernstadt von Ludwigsburg.
Sehenswürdigkeit 8: Landesarchiv Baden-Württemberg
Das Staatsarchiv Ludwigsburg wurde 1868 gegründet und ist heute zuständig für die Überlieferung von rund 680 staatlichen Behörden aus dem Regierungsbezirk Stuttgart.
Sehenswürdigkeit 9: Schiller-Denkmal
Das Schillerdenkmal in Ludwigsburg bei Stuttgart ist ein Werk des Ludwigsburger Bildhauers Ludwig von Hofer. Er schuf das Marmorstandbild 1880 in Carrara und schenkte es seiner Heimatstadt, die es 1882 im Mittelpunkt des dreieckigen Schillerplatzes in Ludwigsburg aufstellen ließ.
Sehenswürdigkeit 10: Deutsch-Französisches Institut
Das Deutsch-Französische Institut (dfi) ist ein Forschungs- und Dokumentationszentrum für das gegenwärtige Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen in Trägerschaft des Auswärtigen Amtes, des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg und der Stadt Ludwigsburg (Baden-Württemberg), das dort ansässig ist.
Sehenswürdigkeit 11: Emma Unterkofler
In der Liste der Stolpersteine in Ludwigsburg sind 96 der 99 Stolpersteine aufgeführt, die in Ludwigsburg im Rahmen des Projekts des Künstlers Gunter Demnig an insgesamt 14 Terminen verlegt wurden. Die ersten Ludwigsburger Stolpersteine wurden am 27. September 2008 gesetzt, die bislang letzten am 17. Mai 2024.
Sehenswürdigkeit 12: MHPArena
Die MHPArena ist ein Fußballstadion im Neckarpark im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Sie wurde 1933 fertiggestellt, seitdem mehrmals um- und ausgebaut und bietet heute Platz für 60.058 Zuschauer. Im Laufe der Zeit wechselte der Name des Stadions mehrmals.
Sehenswürdigkeit 13: Pflugfelder Torhaus
Die ursprünglich mindestens acht Torhäuser der Barockstadt Ludwigsburg waren Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Diese bestand aus einer ungefähr 6 Kilometer langen und bis zu 3,5 m hohen Mauer, die an ihren Ein- und Ausgängen mit Toranlagen versehen war. Zu jeder Toranlage gehörte ein mit der Stadtmauer verbundenes Torhaus, das als Wacht- und Zollhaus diente. Dabei sollte aber weniger die Stadt vor äußeren Feinden bewacht, sondern vielmehr die teilweise zwangsrekrutierten und in der Stadt kasernierten Soldaten am Desertieren gehindert werden. Von diesen Torhäusern sind heute noch sechs erhalten; diese stehen unter Denkmalschutz.
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