Selbst-geführte Sightseeing-Tour #12 in Hamburg, Deutschland

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Fakten zur Tour

Anzahl der Sehenswürdigkeiten 26 Sehenswürdigkeiten
Distanz 12,3 km
Bergauf 228 m
Bergab 209 m

Erlebe Hamburg in Deutschland auf eine ganz neue Weise mit unserer selbstgeführten Sightseeing-Tour. Diese Seite bietet dir nicht nur praktische Informationen und Insidertipps, sondern auch eine reiche Vielfalt an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die du nicht verpassen solltest. Egal, ob du Kunst und Kultur liebst, historische Orte erkunden möchtest oder einfach nur die pulsierende Atmosphäre einer lebhaften Stadt erleben willst - hier findest du alles, was du für dein persönliches Abenteuer benötigst.

Aktivitäten in HamburgEinzelne Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Sehenswürdigkeit 1: Elbe 3

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Das Feuerschiff Elbe 3 wurde 1888 als Leuchtschiff Weser auf der Werft von Johann Lange in Vegesack gebaut. Der erste Einsatz war auf Position Weser ab 1889. Im Jahr 1936 erhielt das Schiff einen Viertakt-Schiffsdieselmotor. An Stelle des mittleren Mastes besitzt das Schiff daher einen Schornstein. Von 1954 bis 1955 und 1956 bis 1966 machte das Schiff Dienst auf Position Bremen, und von 1966 bis 1977 auf Position Elbe 3. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich Neuwerks in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Das Leuchtfeuer bestand aus drei elektrisch betriebenen Einzelfeuern. Die Außerdienststellung war am 23. Mai 1977 in Cuxhaven.

Wikipedia: Elbe 3 (Schiff, 1888) (DE), Website

70 Meter / 1 Minuten

Sehenswürdigkeit 2: Dampfeisbrecher Stettin

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Die Stettin ist ein kohlebefeuerter Dampf-Eisbrecher und war das Flaggschiff der Eisbrecherflotte in Stettin. Sie hat heute den Status eines technischen Kulturdenkmals und liegt in Hamburg im Museumshafen Oevelgönne. Sie ist nach der gleichnamigen Stadt benannt.

Wikipedia: Stettin (Schiff, 1933) (DE), Website

60 Meter / 1 Minuten

Sehenswürdigkeit 3: Alter Leuchtturm Pagensand-Süd

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Der Alte Leuchtturm Pagensand-Süd ist ein kleiner Leuchtturm, der von 1934 bis 2015 auf der Südspitze von Pagensand stand. Seit 21. November 2015 ist er als technisches Denkmal im Hamburger Museumshafen Oevelgönne aufgestellt.

Wikipedia: Alter Leuchtturm Pagensand-Süd (DE)

189 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 4: SD WOLTMAN

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Der 1904 gebaute Dampfschlepper Woltman ist eines der wenigen noch erhaltenen seegängigen Schiffe mit Dampfantrieb und einem kohlebefeuerten Kessel.

Wikipedia: Woltman (Schiff) (DE), Website

779 Meter / 9 Minuten

Sehenswürdigkeit 5: Altonaer Kaispeicher

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Altonaer KaispeicherUser:Wmeinhart - Wolfgang Meinhart, Hamburg / GFDL 1.2

Im Jahr 1924 wurde der Altonaer Kaispeicher nach einem Entwurf von Gustav Oelsner erbaut. Der Kaispeicher befindet sich im Neumühlen zugewandten Teil der Großen Elbstraße. Er gehört zu den Hamburger Kulturdenkmälern. 2009 erfolgten an diesem Modernisierungsmaßnahmen. Im 21. Jahrhundert wird der Speicher für Veranstaltungen unterschiedlicher Art genutzt.

Wikipedia: Altonaer Kaispeicher (DE), Website

581 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 6: Heine-Park

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Der Heine-Park ist eine Parkanlage im Hamburger Stadtteil Ottensen und liegt am nördlichen Ufer der Elbe.

Wikipedia: Heine-Park (DE)

346 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 7: Elbbergbrücke

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Die Elbbergbrücke ist eine Straßenbrücke in Hamburg nahe der Kaistraße. Sie überquerte die hier früher bestehenden Geleise der Altonaer Hafenbahn im Stadtteil Altona-Altstadt.

Wikipedia: Elbbergbrücke (DE)

441 Meter / 5 Minuten

Sehenswürdigkeit 8: Christianskirche

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Die Christianskirche im Hamburger Stadtteil Ottensen ist ein Barockbau aus dem Jahr 1738; die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Auf dem Kirchhof befindet sich seit 1803 das Grab des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, weshalb der südlich daran vorbeiführende Straßenzug Palmaille-Elbchaussee auf einer Länge von etwa 270 m im Jahr 1846 den Namen Klopstockstraße erhielt und für die Kirche inzwischen auch die Bezeichnung Klopstockkirche üblich geworden ist.

Wikipedia: Christianskirche (Ottensen) (DE), Website

314 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 9: Altonaer Theater

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Das Altonaer Theater ist ein privates Hamburger Theater, das Literatur auf die Bühne bringt, darunter Klassiker, internationale Bestseller und junge deutsche Literatur. So waren bereits Anna Karenina, Der Steppenwolf, Die Vermessung der Welt oder Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand zu sehen. Bis 1994 war Hans Fitze Intendant, seit 1995 Axel Schneider.

Wikipedia: Altonaer Theater (DE), Website, Url

167 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 10: Altonaer Museum

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Das Altonaer Museum ist ein historisches Museum in Hamburg. Es ging aus dem städtischen Museum der bis 1938 selbständigen Stadt Altona hervor.

Wikipedia: Altonaer Museum (DE)

14 Meter / 0 Minuten

Sehenswürdigkeit 11: Schellfischtunnel

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SchellfischtunnelFlo Beck in der Wikipedia auf Deutsch (Originaltext: Flo Beck) / CC BY-SA 2.0 de

Der Hafenbahntunnel Altona ist ein stillgelegter, 961 m langer Eisenbahntunnel in Hamburg-Altona. Er verband den östlichsten Gleisstrang im Bahnhof Hamburg-Altona mit den unterhalb des Geesthangs an der Elbe gelegenen Gleisanlagen der ehemaligen Altonaer Hafenbahn und dem Altonaer Fischereihafen. Er wurde für Besichtigungen wieder freigegeben.

Wikipedia: Schellfischtunnel (DE)

188 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 12: Gedenkstein an die Abschiebung von 800 Juden

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Zu den Hamburger Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus zählt eine Vielzahl von Denkmalen, Mahnmalen, Anlagen, Tafelprogrammen und institutionellen Einrichtungen, die an die Opfer des Nationalsozialismus und an die Kriegszerstörungen erinnern. In ihrer Gesamtheit können sie als „Stadtgedächtnis“' für die Zeit von 1933 bis 1945 verstanden werden. Seit dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Herrschaft sind mehr als 150 Gedenkstellen in Hamburg entstanden. Die erste wurde während einer Gedenkveranstaltung auf dem Ohlsdorfer Friedhof Ende Oktober/Anfang November 1945 eingeweiht, es war die Urne des Unbekannten Konzentrationärs aus dem Vernichtungslager Auschwitz. An der Trauerfeier nahmen 15.000 Menschen teil. Diese erste Urne wurde 1949 Bestandteil des Mahnmals für die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, einer Stele mit 105 Gefäßen, in denen sich die Asche von Opfern und Erde aus 25 Konzentrationslagern befindet.

Wikipedia: Hamburger_Gedenkstätten_für_die_Opfer_des_Nationalsozialismus (DE)

145 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 13: Stuhlmannbrunnen

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Stuhlmannbrunnen Paul Türpe (1859–1944), photo by Staro1 at de.wikipedia / CC BY-SA 3.0

Der Stuhlmannbrunnen im Hamburger Bezirk Altona ist eine mehrfigurige Brunnenanlage mit Wasserspiel ; er steht heute auf dem Platz der Republik, der zentralen Grünanlage zwischen Rathaus, Museum und Bahnhof Altona.

Wikipedia: Stuhlmannbrunnen (DE)

253 Meter / 3 Minuten

Sehenswürdigkeit 14: Black Form

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Black Form – Dedicated to the Missing Jews ist eine 1987 entstandene Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Sol LeWitt, die seit 1989 als Mahnmal für die zerstörte jüdische Gemeinde Altonas auf dem Platz der Republik vor dem Altonaer Rathaus installiert ist.

Wikipedia: Black Form – Dedicated to the Missing Jews (DE)

117 Meter / 1 Minuten

Sehenswürdigkeit 15: Kaiser Wilhelm I

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Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Hamburg ist ein Reiterstandbild zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. Das von Johannes Schilling geschaffene Standbild mit vier allegorischen Figuren wurde 1903 auf dem Rathausmarkt aufgestellt, befindet sich aber seit 1930 in den Wallanlagen auf Höhe des Justizforums.

Wikipedia: Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal (Hamburg) (DE)

460 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 16: Altonaer Balkon

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Der Altonaer Balkon befindet sich im Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt im Bezirk Altona. Die Grünanlage ist Teil einer Reihe von Elbparks, die sich hoch über der Elbe auf dem etwa 27 Meter hohen Geesthang befinden und die sich – beginnend an der Promenade Bei der Erholung im Stadtteil St. Pauli in Richtung Westen wie eine Kette aneinander reihen.

Wikipedia: Altonaer Balkon (DE)

1276 Meter / 15 Minuten

Sehenswürdigkeit 17: Hauptkirche St. Trinitatis

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Hauptkirche St. Trinitatis Selbst / CC BY-SA 3.0

Die Evangelische Hauptkirche St. Trinitatis wurde in den Jahren 1742–1743 im Barockstil der Zeit in der holsteinischen Stadt Altona errichtet, die 1938 nach Hamburg eingemeindet wurde. Nach Kriegszerstörung wurde das Gebäude in den 1960er Jahren wiederhergestellt und erhielt im Inneren eine neuzeitliche Ausstattung.

Wikipedia: St. Trinitatis (Altona) (DE), Url

294 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 18: Jüdischer Friedhof Altona

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Der Jüdische Friedhof Altona, auch Jüdischer Friedhof Königstraße oder, auf den sephardischen Teil des Friedhofs bezogen, Portugiesenfriedhof an der Königstraße, wurde 1611 angelegt und 1877 geschlossen. Er gilt wegen seiner Größe von 1,9 Hektar, seines Alters und der großen Zahl erhaltener Grabsteine als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder der Welt.

Wikipedia: Jüdischer Friedhof Altona (DE), Website

1210 Meter / 15 Minuten

Sehenswürdigkeit 19: Wohlers Park

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Der Friedhof Norderreihe, oder wegen seiner Lage an der Wohlers Allee Wohlers Park genannt, ist ein ehemaliger Friedhof in Altona-Altstadt. Er wurde 1831 eingeweiht, 1945 fand die letzte Beerdigung statt. Seit 1979 steht er unter Denkmalschutz und wurde zugleich als etwa 4,6 Hektar großer, öffentlicher Park ausgewiesen.

Wikipedia: Friedhof Norderreihe (DE)

1854 Meter / 22 Minuten

Sehenswürdigkeit 20: Hanseatisches Oberlandesgericht

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Hanseatisches Oberlandesgericht

Das Hanseatische Oberlandesgericht ist das Oberlandesgericht des Landes Freie und Hansestadt Hamburg und somit Teil der hamburgischen ordentlichen Gerichtsbarkeit.

Wikipedia: Hanseatisches Oberlandesgericht (DE)

870 Meter / 10 Minuten

Sehenswürdigkeit 21: Alter Botanischer Garten

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Alter Botanischer Garten Der ursprünglich hochladende Benutzer war Staro1 in der Wikipedia auf Deutsch / CC BY-SA 3.0

Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große öffentliche Parkanlage im Zentrum von Hamburg. Der Park ist Teil eines einstmals die gesamte Innenstadt umschließenden Grüngürtels, der Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Hamburger Stadtbefestigung entstanden war. Als Gründungsdatum gilt der 6. November 1821, als der erste Direktor des Botanischen Gartens, Johann Georg Christian Lehmann, eine Platane als ersten Baum des neuen Gartens pflanzte. Der Baum befindet sich am Eingang Dammtor zwischen Tropenhaus und Congress-Centrum.

Wikipedia: Planten un Blomen (DE)

292 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 22: Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz

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Der „Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz“ befindet sich am Dammtordamm in Hamburg in Nachbarschaft zu zwei älteren Denkmälern, die ebenfalls Krieg und Kriegsopfer thematisieren. Besonders gewürdigt werden die 227 namentlich bekannten Opfer der Wehrmachtsjustiz des Zweiten Weltkriegs in Hamburg.

Wikipedia: Deserteurdenkmal (Hamburg) (DE)

164 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 23: Mahnmal gegen den Krieg

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Das Dammtor in Hamburg war ein bis ins 19. Jahrhundert bestehendes Stadttor in der Gegend des heutigen Bahnhofes Hamburg Dammtor. Neben dem Bahnhofsnamen erinnern mehrere Straßennamen an das ehemalige Tor der Hamburger Wallanlagen. Auch die Umgebung wird seit altersher als am oder bei dem Dammtor bezeichnet.

Wikipedia: Dammtor (DE)

570 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 24: Emporio-Haus

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Das Emporio-Hochhaus, vormals Unilever-Haus, ist ein Bürogebäude im Hamburger Stadtteil Neustadt am Dammtorwall 15. Es wurde von den Architekten Helmut Hentrich, Hubert Petschnigg, Fritz Eller, Erich Moser und Robert Walter konzipiert und bis 1964 als deutsche Zentrale für den Unileverkonzern errichtet. Nach dem Umzug des Unternehmens in einen ebenfalls Unilever-Haus genannten Neubau in der HafenCity 2009 wurde das seit der Jahrtausendwende unter Denkmalschutz stehende Haus umgebaut. Unter dem Namen Emporio wird es seit Frühjahr 2012 an verschiedene Parteien vermietet.

Wikipedia: Emporio-Hochhaus (DE)

172 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 25: Laeiszhalle Musikhalle Hamburg

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Die Laeiszhalle, ehem. Musikhalle Hamburg, ist ein traditionsreiches Konzerthaus am Johannes-Brahms-Platz in Hamburg. Errichtet im Stil des hanseatischen Neobarock, wurde die Laeiszhalle 1908 als ihrerzeit modernstes deutsches Konzerthaus eingeweiht. Der Große Saal bietet 2025 Sitzplätze und ist mit der sogenannten Walcker-Orgel ausgestattet. Der Kleine Saal hat 640 Sitzplätze.

Wikipedia: Laeiszhalle (DE), Website

1427 Meter / 17 Minuten

Sehenswürdigkeit 26: Wappen FC St. Pauli

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Wappen FC St. Pauli unbekannt / Logo

Der Fußball-Club St. Pauli von 1910 e. V., kurz FC St. Pauli, ist ein Mehrspartensportverein aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli. Als Gründungsdatum gilt der 15. Mai 1910; die Vereinsfarben sind Braun und Weiß.

Wikipedia: FC St. Pauli (DE), Website

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