100 Sehens­würdig­keiten in Hamburg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Hamburg, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Hamburg, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Hamburg

1. Hamburger Stadtpark

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Der Stadtpark Hamburg ist ein 148 Hektar großer öffentlicher Park im Stadtteil Winterhude im Bezirk Hamburg-Nord in Hamburg. Der 1914 eröffnete Park gilt als bedeutendes Beispiel für die Wandlung des deutschen Garten- und Landschaftsbaues vom Volksgarten zum Volkspark.

Wikipedia: Hamburger Stadtpark (DE)

2. Davidwache

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Die Davidwache, fälschlich auch als Davidswache bezeichnet, ist das Gebäude des Hamburger Polizeikommissariats 15 und ist besonders durch Film und Fernsehen zum bekanntesten Polizeirevier der Hansestadt und auch darüber hinaus geworden. Der bisher prominenteste „Chef“ der Davidwache war Ludwig Rielandt, der dieses vielschichtige, durch das Rotlichtmilieu besonders belastete Revier von 1973 bis zu seiner Pensionierung 1986 leitete.

Wikipedia: Davidwache (DE)

3. Deichstraße

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Die Deichstraße, eine Straße in der Innenstadt von Hamburg besitzt mit dem letzten erhaltenen Ensemble von Althamburger Bürgerhäusern einen historischen Wert und hat eine wichtige touristische Bedeutung. Mit der auf der anderen Seite des Nikolaifleets erhaltenen Speichergruppe des Cremon ist ein Relikt des alten Hamburgs erhalten geblieben.

Wikipedia: Deichstraße (Hamburg) (DE)

4. Speicherstadt

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Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Wikipedia: Speicherstadt (DE)

5. Kampnagel

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Kampnagel ist eine ehemalige, 1865 gegründete Maschinenfabrik in Hamburg-Winterhude. Sie wird seit 1982 als Veranstaltungsort für zeitgenössische darstellende Kunst genutzt. Seit 2007 wird die „Kulturfabrik“ von Intendantin Amelie Deuflhard geleitet. Neben internationalen Gastspielen finden hier auch die Performance-Szene und freie Gruppen wie She Pop, Gob Squad, Showcase Beat Le Mot und andere eine Bühne. Seit 1985 gehören verschiedene Festivals zum Kampnagel-Programm, das Internationale Sommertheater-Festival, Frauenfestival Hammoniale (1986–1999), internationales Tanztheater-Festival (1987), Sommerfestival LAOKOON (2001–2006) und das Internationale Sommerfestival Hamburg. Letzteres findet seit 2008 jährlich statt, es wurde bis 2012 von Matthias von Hartz geleitet, 2013 hat András Siebold die künstlerische Leitung übernommen.

Wikipedia: Kampnagel (DE)

6. Centrum Moschee

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Die Centrum-Moschee Hamburg ist die Moschee eines 1977 gegründeten Moscheevereins mit Sitz im Hamburger Stadtteil St. Georg. Die „Islamische Gemeinde Hamburg - Centrum-Moschee e. V. “ ist Gründungsmitglied des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e. V. (BIG) und Mitglied der „Schura Hamburg“ e. V. , mit der das Land Hamburg einen Staatsvertrag unterhält. Am 27. Februar 2016 wurde der muslimische Theologe Mehmet Karaoğlu zum Imam und Vorsitzenden der Centrum-Moschee gewählt. Er ist außerdem Landesvorsitzender der IGMG-Hamburg und Vorsitzender des BIG. Zum Stellvertreter wurde Fatih Yıldız gewählt. Karaoğlu und Yıldız lösten damit nach fast zwei Jahrzehnten den bisherigen Vorsitzenden und Imam Ramazan Uçar und seinen Stellvertreter Ahmet Yazici ab.

Wikipedia: Centrum-Moschee Hamburg (DE)

7. Heinrich-Hertz-Turm

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Heinrich-Hertz-Turm Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) / CC BY 3.0

Der Heinrich-Hertz-Turm ist ein 276,5 Meter hoher Fernsehturm in Hamburg-St. Pauli, der hauptsächlich der Abstrahlung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen dient, als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt und im Volksmund auch als „Telemichel“ bezeichnet wird. Der nach dem in Hamburg geborenen deutschen Physiker Heinrich Hertz benannte Fernsehturm prägt als weithin sichtbare Landmarke die Skyline der Stadt. Der von 1966 bis 1968 erbaute Fernsehturm ist der sechsthöchste Deutschlands. Architektonisch prägnant sind seine beiden getrennten Turmkörbe für das Aussichts- und Restaurantgeschoss sowie das Betriebsgeschoss für die Fernmeldetechnik. Seit 2001 ist der Turm nicht mehr für die Öffentlichkeit als Aussichtsturm nutzbar. Der Heinrich-Hertz-Turm steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Heinrich-Hertz-Turm (DE)

8. Elbe Philharmonic Hall

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Die Elbphilharmonie ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen, Eisberge oder einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt geprägt.

Wikipedia: Elbphilharmonie (DE)

9. Moorweide

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Die Moorweide ist eine öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Rotherbaum, nördlich des Dammtor-Bahnhofes. Ursprünglich war sie von der Edmund-Siemers-Allee, der Moorweidenstraße, dem Mittelweg, der Neuen Rabenstraße und dem Alsterglacis begrenzt. Der Teil westlich der Rothenbaumchaussee ist seit 1919 mit dem Hauptgebäude der Universität bebaut und wird heute offiziell nicht mehr zur Moorweide im engeren Sinne gerechnet. Der verbliebene Hauptteil zwischen Rothenbaumchaussee und Mittelweg wird auch als Große Moorweide, der Streifen zwischen Mittelweg und Neuer Rabenstraße als Kleine Moorweide bezeichnet. Insgesamt ist der heutige Park ca. 4,3 Hektar groß und als „bedeutendes Gartendenkmal“ in die Hamburger Denkmalliste eingetragen.

Wikipedia: Moorweide (DE)

10. Curiohaus

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Das Curiohaus ist ein als Gesellschaftshaus errichtetes Büro- und Veranstaltungsgebäude in Hamburg im Bezirk Eimsbüttel, Stadtteil Rotherbaum. Erbaut wurde es zwischen 1908 und 1911 nach einem Entwurf der Architekten Johann Emil Schaudt und Walther Puritz an der Rothenbaumchaussee 11–17 für die Gesellschaft der Freunde des vaterländischen Schul- und Erziehungswesens und nach dem Gründer dieser Gesellschaft, Johann Carl Daniel Curio, benannt. Seit 1948 ist es Eigentum und Sitz des Landesverbands Hamburg der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Im Oktober 1997 wurde das Gebäude als Gesamtanlage und mit seiner festen Ausstattung, den Vorgartenpostamenten, den Leuchten und dem Oval des Hofgärtchens unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Curiohaus (DE)

11. Elbe 3

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Das Feuerschiff Elbe 3 wurde 1888 als Leuchtschiff Weser auf der Werft von Johann Lange in Vegesack gebaut. Der erste Einsatz war auf Position Weser ab 1889. Im Jahr 1936 erhielt das Schiff einen Viertakt-Schiffsdieselmotor. An Stelle des mittleren Mastes besitzt das Schiff daher einen Schornstein. Von 1954 bis 1955 und 1956 bis 1966 machte das Schiff Dienst auf Position Bremen, und von 1966 bis 1977 auf Position Elbe 3. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich Neuwerks in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Das Leuchtfeuer bestand aus drei elektrisch betriebenen Einzelfeuern. Die Außerdienststellung war am 23. Mai 1977 in Cuxhaven.

Wikipedia: Elbe 3 (Schiff, 1888) (DE)

12. Speicherstadtmuseum

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Das Speicherstadtmuseum dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte der historischen Speicherstadt in Hamburg. Es befindet sich im Raum – gleich Erdgeschoss – des Speicherblocks L von 1888, der nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Georg Thielen im Stil der Neogotik errichtet wurde und der in dem vom Speicherstadtmuseum genutzten Teil noch über die originale genietete Skelettkonstruktion aus Schmiedeeisen verfügt. Das Museum liegt verkehrsgünstig Am Sandtorkai 36 in der Nachbarschaft der HafenCity, der Modelleisenbahnlage Miniatur Wunderland, des Hamburg Dungeon und des Gewürzmuseums und ist am besten über die U-Bahn-Linie 3 erreichbar.

Wikipedia: Speicherstadtmuseum (DE)

13. Bischofsturm

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Der Bischofsturm in Hamburg ist ein ringförmiges Turmfundament aus dem 12. Jahrhundert von 19 Metern Durchmesser und der älteste erhaltene Rest eines Steingebäudes der Altstadt. Die unter Straßenniveau liegenden Fundamente wurden zwischen 1962 und 1965 ausgegraben; man nahm zunächst an, dass es sich dabei um das steinerne Haus des Erzbischofs Bezelin-Alebrand aus dem 11. Jahrhundert handelte. Ausgrabungen des Archäologischen Museums Hamburg und weitere Funde in unmittelbarer Nähe im Jahr 2008 widerlegten diese These, auch die Datierung musste korrigiert werden. Demnach handelt es sich vermutlich um den Teil einer Befestigungsanlage.

Wikipedia: Bischofsturm (Hamburg) (DE)

14. Main Church St. Nokilai

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Die Hauptkirche St. Nikolai wurde 1962 in Hamburg-Harvestehude am Klosterstern/Harvestehuder Weg eingeweiht und löste als Hauptkirche die kriegszerstörte ehemalige Hauptkirche St. Nikolai im Stadtzentrum ab, die heute als Ruine und Mahnmal weiterbesteht. Das Gemeindegebiet der neuen Nikolaikirche wurde aus Teilen der Kirchengemeinden St. Johannis (Harvestehude), St. Johannis (Hamburg-Eppendorf), Matthäusgemeinde (Winterhude) und St. Andreas (Harvestehude) gebildet. Das alte Gemeindegebiet der zerstörten St.-Nikolai-Kirche wurde in die Zuständigkeit der Hauptkirchen St. Katharinen und St. Michaelis überführt.

Wikipedia: Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg-Harvestehude) (DE)

15. Am Weiher

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Der Eimsbütteler Park „Am Weiher“ ist eine etwa 2,27 ha große Parkanlage im Stadtteil Eimsbüttel des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel. Umgebende Straßen sind die Unnastraße mit dem Gelände der Beiersdorf AG, die Straßen Im Gehölz und Am Weiher mit der katholischen Kirche St. Bonifatius und die Ottersbekallee. Bei den umgebenden Straßen handelt es sich um ruhige Wohnstraßen, weshalb der Park als Binnenpark mit Randbebauung bezeichnet wird. Ausnahme ist die Straße Im Gehölz die zum stark befahrenen Ring 2 gehört und als Bundesstraße 5 direkt am Süd-östlichen Ende des Parks vorbei führt.

Wikipedia: Eimsbüttler Park „Am Weiher“ (DE)

16. Erstes Wandsbeker Gehölz

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Das Wandsbeker Gehölz ist eine 26,6 Hektar große öffentliche Parkanlage im Hamburger Stadtteil Marienthal, Bezirk Wandsbek. Der etwa zwei Kilometer lange und bis zu 200 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.

Wikipedia: Wandsbeker Gehölz (DE)

17. Bohrkopf T.R.U.D.E.

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Bohrkopf T.R.U.D.E. Wolfgang Meinhart / CC BY-SA 3.0

Die Schildvortriebsmaschine TRUDE, ein Akronym für Tief Runter Unter Die Elbe, war mit einem Außendurchmesser von 14,20 Metern die damals größte Tunnelbohrmaschine der Welt. Für die Erweiterung des neuen Elbtunnels in Hamburg wurde zwischen Oktober 1997 und März 2000 im Schildvortriebsverfahren eine 2560 Meter lange vierte Röhre unter dem Flussbett der Elbe hindurch gebohrt. Die Tunnelbohrmaschine mit einem Gewicht von über 2000 Tonnen trug etwa 400.000 Kubikmeter Sand, Geröll und Steine mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6 Metern pro Tag ab.

Wikipedia: TRUDE (DE)

18. Fischauktionshalle

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Die Fischauktionshalle in Hamburg-Altona wurde 1895/96 in Altona am neugebauten Fischereihafen an der Elbe errichtet, um Versteigerung, Handel und Versand von dort angelandeten Fischen zu ermöglichen. Daneben diente das Gebäude der Lagerung und Reparatur von Fischereigeräten und der Verteilung von Kühleis. Die Halle dient seit ihrer Restaurierung 1984 als Ort für Veranstaltungen. Der mit Ziegelwerk ausgefachte Stahlträgerbau steht seit 1984 unter Denkmalschutz und zeugt von der Bedeutung des Fischhandels der ehemals konkurrierenden Städte Hamburg und Altona.

Wikipedia: Fischauktionshalle (Hamburg-Altona) (DE)

19. Sir William Lindley

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Sir William Lindley unbekannt 1879 / PD-alt-100

William Lindley war ein britischer Ingenieur, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgreich auf den Gebieten der Ver- und Entsorgungstechnik, des Eisenbahn- und Wasserbaus, des Strom- und Hafenbaus und der Stadtplanung tätig war. In der Zeit seines Aufenthalts in Hamburg zwischen 1838 und 1860 trug er maßgeblich zur Modernisierung der Stadt und zur Wasserversorgung in Hamburg bei. In den Jahren nach seinem Weggang aus Hamburg plante er, zunehmend unterstützt von seinen Söhnen, Wasserver- und Entsorgungssysteme zahlreicher weiterer europäischer Städte.

Wikipedia: William Lindley (DE)

20. Alter Botanischer Garten

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Alter Botanischer Garten Der ursprünglich hochladende Benutzer war Staro1 in der Wikipedia auf Deutsch / CC-BY-SA-3.0

Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große öffentliche Parkanlage im Zentrum von Hamburg. Der Park ist Teil eines einstmals die gesamte Innenstadt umschließenden Grüngürtels, der Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Hamburger Stadtbefestigung entstanden war. Als Gründungsdatum gilt der 6. November 1821, als der erste Direktor des Botanischen Gartens, Johann Georg Christian Lehmann, eine Platane als ersten Baum des neuen Gartens pflanzte. Der Baum befindet sich am Eingang Dammtor zwischen Tropenhaus und Congress-Centrum.

Wikipedia: Planten un Blomen (DE)

21. Christianskirche

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Die Christianskirche im Hamburger Stadtteil Ottensen ist ein Barockbau aus dem Jahr 1738; die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Auf dem Kirchhof befindet sich seit 1803 das Grab des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, weshalb der südlich daran vorbeiführende Straßenzug Palmaille-Elbchaussee auf einer Länge von etwa 270 m im Jahr 1846 den Namen Klopstockstraße erhielt und für die Kirche inzwischen auch die Bezeichnung Klopstockkirche üblich geworden ist.

Wikipedia: Christianskirche (Ottensen) (DE)

22. Alte Post

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Die Alte Post in Hamburg ist ein 1847 vollendetes Gebäude an der nach ihr benannten Poststraße in der Hamburger Neustadt. Es wurde nach dem Großen Brand von 1842 nach Plänen von Alexis de Chateauneuf aus dem Bedürfnis errichtet, mehrere der in der Stadt vertretenen Postanstalten in einem Haus zusammenzufassen. Der seinerzeit größte Verwaltungsbau der Stadt gilt als herausragendes Beispiel der sogenannten Hamburger Nachbrandarchitektur und ist eines der ältesten Postgebäude vor Gründung der einheitlichen Reichspost in Deutschland.

Wikipedia: Alte Post (Hamburg) (DE)

23. Villa Laeisz

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Der Harvestehuder Weg ist eine Straße im Hamburger Bezirk Eimsbüttel, die am Vorland der Außenalster von der Alten Rabenstraße bis zum Klosterstern auf zwei Kilometern Länge durch die Stadtteile Rotherbaum und Harvestehude führt. Mit zahlreichen freistehenden Villen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, inmitten großer, teils parkartiger Gärten, gilt sie als eine Prachtstraße der Hansestadt und, neben der Elbchaussee, als Zeugnis des Reichtums der Hamburger Kaufleute und Unternehmer während der Gründerzeit.

Wikipedia: Harvestehuder Weg (DE)

24. Bismarck-Denkmal

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Das Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark in Hamburg erinnert an den ersten deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898). Es wurde in den Jahren 1901 bis 1906 nach Plänen des Architekten Emil Schaudt und des Bildhauers Hugo Lederer errichtet. Vom Hamburger Hafen aus gut sichtbar, zeigt es von Bismarck als hanseatischen Roland, ein Symbol städtischer Freiheit. Mit einer Gesamthöhe von 34,3 Metern ist es das größte Bismarck-Denkmal Deutschlands und eines der Wahrzeichen Hamburgs. Es steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Bismarck-Denkmal (Hamburg) (DE)

25. Alter Elbpark

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Der Alte Elbpark in Hamburg ist eine unter Denkmalschutz stehende öffentliche Grünanlage zwischen den Stadtteilen Neustadt und St. Pauli. Er ist ein Teil der historischen Hamburger Wallanlagen und verbindet die nördlich gelegene Parkanlage Planten un Blomen mit dem Stintfang, einer markanten Anhöhe oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken. Dominiert wird der Alte Elbpark vom 1906 errichteten Bismarck-Denkmal des Bildhauers Hugo Lederer. Der Name Alter Elbpark besteht ebenfalls seit 1906.

Wikipedia: Alter Elbpark (DE)

26. Deichtorhallen

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Die Deichtorhallen Hamburg in Hamburg-Altstadt Deichtorstr. 1–2 zählen zu den großen Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Die beiden historischen Hallen mit ihrer offenen Stahlglasarchitektur wurden von 1911 bis 1914 gebaut. Die Halle für aktuelle Kunst und das Haus der Photographie werden durch eine Dependance in Hamburg-Harburg mit der Sammlung Falckenberg ergänzt. Intendant der Deichtorhallen ist der promovierte Kunsthistoriker Dirk Luckow.

Wikipedia: Deichtorhallen (DE)

27. Alter Friedhof Harburg

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Der alte Harburger Friedhof ist ein öffentlicher Park auf einem ehemaligen Friedhofsgelände in Hamburg-Harburg. Er befindet sich auf einer Anhöhe südlich der St.-Johannis-Kirche an der Bremer Straße. Im Osten grenzt er an die Maretstraße mit dem Phoenixviertel und endet im Süden an der Baererstraße. Von hier verläuft ein Fußweg über eine Brücke in den Harburger Stadtpark, womit eine grüne Wegeverbindung vom Harburger Innenstadtbereich zum Stadtpark hergestellt ist.

Wikipedia: Alter Friedhof Harburg (DE)

28. Friedrichsberger Park

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Der Friedrichsberger Park ist eine ca. 10 Hektar große öffentliche Grünanlage in den Hamburger Stadtteilen Barmbek-Süd und Eilbek. Der Park liegt im Wesentlichen nördlich des Eilbek-Flusses, zwischen der Friedrichsberger Straße im Westen und der S-Bahn-Station Friedrichsberg im Osten. Er ist Teil eines Grünzuges, zu dem auch der Eichtalpark und der Mühlenteichpark in Wandsbek, das Eilbektal und der Kuhmühlenteich zwischen Hohenfelde und der Uhlenhorst gehören.

Wikipedia: Friedrichsberger Park (DE)

29. Maria Grün

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Die Kirche Maria Grün, eigentlich Sankt Mariä Himmelfahrt, in Hamburg-Blankenese ist eine katholische Pfarrkirche aus der Zeit der Weimarer Republik. Sie liegt am südöstlichen Rand des Stadtteils an der Kreuzung von Schenefelder Landstraße und Elbchaussee, unweit der Stadtteilgrenze zu Nienstedten auf ehemals zum Dorf Dockenhuden gehörenden Gebiet. Der Hirschpark und die ehemals ebenfalls eigenständige Siedlung Mühlenberg trennen die Kirche von der Elbe.

Wikipedia: Maria Grün (Hamburg-Blankenese) (DE)

30. Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt

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Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt AltSylt derivative work: JMCC1 / CC BY-SA 4.0

Das Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt, kurz: MARKK wurde 1879 in Hamburg gegründet und zählt heute zu den größten ethnographischen Museen in Europa. Es liegt im Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel. Die Ausstellungen bieten in ihrer Bandbreite und Vielfalt die Basis der Vermittlungsarbeit im Museum, sie liefern die Grundlage kulturvergleichenden Forschens und ermöglichen dem Besucher Zugänge zu einem anderen Weltverständnis.

Wikipedia: Museum am Rothenbaum (DE)

31. Altonaer Theater

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Das Altonaer Theater ist ein privates Hamburger Theater, das Literatur auf die Bühne bringt, darunter unter anderem Klassiker, internationale Bestseller und junge deutsche Literatur. So waren bereits Anna Karenina, Der Steppenwolf, Die Vermessung der Welt oder Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand zu sehen. Gezeigt werden Eigenproduktionen, Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Seit 1995 ist Axel Schneider Intendant des Theaters.

Wikipedia: Altonaer Theater (DE)

32. Museum of Medical History Hamburg

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Das im Oktober 2007 gegründete Medizinhistorische Museum Hamburg wurde im Juni 2010 eröffnet. Es steht unter der Ägide des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Museum bietet eine Dauerausstellung, regelmäßig Sonderausstellungen, Tagungen, Vortragsreihen, Workshops und Lesungen an. Es befindet sich im Fritz-Schumacher-Haus des Universitätsklinikums (UKE), Martinistraße 52, Gebäude N 30.

Wikipedia: Medizinhistorisches Museum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (DE)

33. Alstervorland

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Der Alsterpark führt entlang des Alsterufers rund um die Außenalster und schließt die Bereiche Schwanenwik, das Eduard-Rhein-Ufer und das Alstervorland mit ein. Im Süden beginnend führt der Park östlich durch die Stadtteile St. Georg, Hohenfelde, Uhlenhorst und Winterhude, ab der Krugkoppelbrücke westlich durch das Alstervorland in Harvestehude und Rotherbaum bis zur Kennedybrücke am Übergang zur Binnenalster.

Wikipedia: Alsterpark (DE)

34. Stintfang

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Der Stintfang ist eine 26 Meter hohe Anhöhe am rechten (nördlichen) Elbufer in Hamburg. Er ist ein Rest der früheren Hamburger Wallanlagen und aufgrund seiner exponierten Lage oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken eine bedeutende Landmarke im Hamburger Stadtbild. Bekannt ist vor allem die auf dem Stintfang befindliche Jugendherberge und die davor gelagerte Aussichtsplattform mit Blick auf den Hamburger Hafen.

Wikipedia: Stintfang (DE)

35. ERGO

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Das Bürohaus Überseering 45 oder ERGO-Gebäude ist ein 1974 fertig gestellter Gebäudekomplex in der Hamburger Bürostadt City Nord, in dem heute die Lebensversicherungssparte der Ergo Versicherungsgruppe untergebracht ist. Das Gebäude wurde 2019 unter Denkmalschutz gestellt. Die konzeptionelle Schlüssigkeit des Baukomplexes macht ihn „zu einem herausragenden Beispiel der deutschen Nachkriegsmoderne“.

Wikipedia: Überseering 45 (DE)

36. Altonaer Balkon

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Der Altonaer Balkon befindet sich im Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt im Bezirk Altona. Die Grünanlage ist Teil einer Reihe von Elbparks, die sich hoch über der Elbe auf dem etwa 27 Meter hohen Geesthang befinden und die sich – beginnend an der Promenade Bei der Erholung im Stadtteil St. Pauli in Richtung Westen wie eine Kette aneinander reihen und Teil der urbanen Kulturlandschaft Hohes Elbufer sind.

Wikipedia: Altonaer Balkon (DE)

37. Museum der Arbeit

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Das Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek hat die Wandlung des Lebens und der Arbeit in den letzten 150 Jahren zu seinem Hauptthema gemacht. In den Ausstellungen werden Themen wie die Auswirkungen der Industrialisierung und die dadurch ausgelösten Veränderungen in sozialen, kulturellen und ökonomischen Bereichen vorgestellt. Das Museum ist ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Wikipedia: Museum der Arbeit (DE)

38. Thalia Theater

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Das Thalia Theater, genauer Thalia Theater GmbH, ist eines der drei Hamburger Staatstheater. Das Große Haus am Alstertor in der Hamburger Altstadt fasst rund 1000 Zuschauer. Das Repertoire umfasst etwa 20 Produktionen, die täglich wechselnd oder in Blöcken gespielt werden. Pro Spielzeit gibt es etwa neun Premieren im Großen Haus, dazu kommen etwa sechs Premieren im Thalia in der Gaußstraße in Altona.

Wikipedia: Thalia Theater (Hamburg) (DE)

39. Sankt Sophien

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St. Sophien ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Hamburg-Barmbek-Süd, Weidestraße 53. Die 1900 eröffnete Kirche wurde vom Reeder Wilhelm Anton Riedemann gestiftet. Die Namensgebung geht möglicherweise auf den gemeinsamen Vornamen „Sophie“ von Riedemanns Frau und deren Tochter zurück; offiziell trägt die Kirche das Patrozinium der Sophia von Rom. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: St. Sophien (Hamburg-Barmbek) (DE)

40. Matthäuskirche

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Die Matthäuskirche ist eine 1910–1912 vom Hamburger Baumeister Julius Faulwasser in neobarocken Bauformen errichtete Backsteinkirche in Hamburg-Winterhude. Die Kirche in der Gottschedstraße gehört mit der Heilandskirche und der Bodelschwinghkirche (Forsmannstraße) zur Kirchengemeinde Hamburg-Winterhude-Uhlenhorst im Kirchenkreis Hamburg-Ost der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Wikipedia: Matthäuskirche (Hamburg) (DE)

41. Harburger Theater

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Harburger Theater User:Wmeinhart - Wolfgang Meinhart, Hamburg / CC BY-SA 3.0

Das Harburger Theater ist ein privat betriebenes Theater in Hamburg. Das Programm besteht aus einer Mischung von Klassikern, Komödien, modernen Zeitstücken und Musicals. Der Theatersaal befindet sich im Haupthaus des Archäologischen Museums Hamburg (Helms-Museums) am Museumsplatz in Harburg. Intendant ist seit 2003 Axel Schneider, der auch das Altonaer Theater und die Hamburger Kammerspiele leitet.

Wikipedia: Harburger Theater (DE)

42. Treppenviertel

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Das Treppenviertel ist ein Quartier innerhalb des Hamburger Stadtteils Blankenese, etwa 10 Kilometer westlich des Stadtzentrums gelegen. Es wird vom Süllberg, Baurs Park und dem Hessepark sowie im Süden vom Ufer der Elbe begrenzt. Es gibt in ihm nur wenige befahrbare Straßen; die Mehrheit der Häuser ist nur zu Fuß über mehr als 5000 Stufen zu erreichen, die sich auf diverse Treppen verteilen.

Wikipedia: Treppenviertel (DE)

43. Goßlerhaus

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Das Goßlerhaus wurde 1794 von Christian Frederik Hansen als Landhaus für den Courtmaster John Blacker der Merchant Adventurers errichtet und später von seinem letzten Eigentümer und Namensgeber John Henry Goßler stark verändert. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude im Hamburger Stadtteil Blankenese beherbergt die Janssen-Bibliothek und ist Veranstaltungsort des Fördervereins Goßlerhaus.

Wikipedia: Goßlerhaus (DE)

44. Sankt Gertrud

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Die evangelisch-lutherische St.-Gertrud-Kirche im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst ist ein neugotischer Bau von Johannes Otzen. Die heutige St.-Gertrud-Kirche am Kuhmühlenteich, an der Straße Immenhof gelegen, entstand als Nachfolgerin der während des Großen Brandes von 1842 zerstörten Gertrudenkapelle. Der Name der Kirche geht auf die Jungfrau und Heilige Gertrud von Nivelles zurück.

Wikipedia: St. Gertrud (Hamburg-Uhlenhorst) (DE)

45. Gedenktafeln jüdischer Friedhof

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Der Jüdische Friedhof Ottensen ist ein ehemaliger jüdischer Begräbnisplatz im heutigen Hamburger Stadtteil Ottensen, der ab 1663 auf einem Gelände zwischen der heutigen Ottenser Hauptstraße und der Großen Rainstraße eingerichtet wurde. Die letzte Beisetzung fand 1934 statt – danach folgten mehrmalige Überbauungen, wie sie schon teilweise im 19. Jahrhundert geschehen waren.

Wikipedia: Jüdischer Friedhof Ottensen (DE)

46. Hamburg Archaeological Museum

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Das Archäologische Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg in Hamburg-Harburg ist das Landesmuseum für Archäologie, Behörde für Bodendenkmalpflege der Freien und Hansestadt Hamburg und zugleich stadtgeschichtliches Museum für Harburg. Es konzentriert sich auf die Darstellung der norddeutschen Ur- und Frühgeschichte sowie die Präsentation der Stadtgeschichte Harburgs.

Wikipedia: Archäologisches Museum Hamburg (DE)

47. Jüdischer Friedhof Altona

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Der Jüdische Friedhof Altona, auch Jüdischer Friedhof Königstraße oder, auf den sephardischen Teil des Friedhofs bezogen, Portugiesenfriedhof an der Königstraße, wurde 1611 angelegt und 1877 geschlossen. Er gilt wegen seiner Größe von 1,9 Hektar, seines Alters und der großen Zahl erhaltener Grabsteine als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder der Welt.

Wikipedia: Jüdischer Friedhof Altona (DE)

48. Innocentiapark

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Der Innocentiapark in Hamburg befindet sich im Westen des Stadtteils Harvestehude zwischen Brahms- und Parkallee in unmittelbarer Nähe der Grindelhochhäuser. Der rund 4,5 Hektar große Park ist nach Papst Innozenz IV. benannt. Die Grünanlage wurde 1884 nach englischem Vorbild angelegt und wird von den Hamburgern gelegentlich als „Innopark“ bezeichnet.

Wikipedia: Innocentiapark (DE)

49. Sammlung Falckenberg

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Die Sammlung Falckenberg ist eine von dem Juristen und Unternehmer Harald Falckenberg in Hamburg zusammengetragene Sammlung von Werken der Kunst der Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Die Privatsammlung wird von der internationalen Fachzeitschrift Artnews zu den „200 Besten der Welt“ gezählt. Seit 2011 gehört sie zu den Deichtorhallen Hamburg.

Wikipedia: Sammlung Falckenberg (DE)

50. Jacobipark

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Der Jacobipark ist eine „gartendenkmalpflegerisch bedeutende“ öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Eilbek. Er geht auf zwei frühere Begräbnisplätze, nämlich den Friedhof der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi und den Neuen Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde zu Hamm, zurück und enthält noch heute einige erhaltene Grabdenkmäler.

Wikipedia: Jacobipark (DE)

51. Apostelkirche

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Die Apostelkirche ist eine in den Jahren 1893 und 1894 erbaute evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Der Entwurf stammt von den Architekten Erwin von Melle und Peter Gottlob Jürgensen. Das äußere Erscheinungsbild ist von neoromanischen Stilelementen geprägt, im Inneren befindet sich ein kuppelüberwölbter Zentralraum.

Wikipedia: Apostelkirche (Hamburg-Eimsbüttel) (DE)

52. Kirchenruine St. Nikolai

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Die Ruine der Hauptkirche St. Nikolai am Hamburger Hopfenmarkt ist als Mahnmal St. Nikolai „den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945“ gewidmet. Die Kirche wurde 1195 begründet und in ihrer letzten neugotischen Ausführung 1874 fertiggestellt. Ihr 147,3 Meter hoher Turm war von 1874 bis 1877 das höchste Bauwerk der Welt.

Wikipedia: Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg) (DE)

53. Wohlers Park

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Der Friedhof Norderreihe, auch Norderfriedhof oder wegen seiner Lage an der Wohlers Allee Wohlers Park genannt, ist ein ehemaliger Begräbnisplatz in Altona-Altstadt. Er wurde 1831 eingeweiht, 1945 fand die letzte Beerdigung statt. Seit 1979 steht er unter Denkmalschutz und wurde zugleich als etwa 4,6 Hektar großer, öffentlicher Park ausgewiesen.

Wikipedia: Friedhof Norderreihe (DE)

54. Lokstedter Wasserturm

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Der Lokstedter Wasserturm steht im Hamburger Stadtteil Lokstedt, nahe der Einmündung der Süderfeldstraße in den Lokstedter Steindamm. Er wird nicht mehr als Wasserturm genutzt, sondern ist zu Wohnzwecken umgebaut. Mit seiner Höhe von 50,25 m überragt er deutlich die niedrige Wohnbebauung Lokstedts und bildet so ein Wahrzeichen des Stadtteils.

Wikipedia: Wasserturm Hamburg-Lokstedt (DE)

55. Schellfischtunnel

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Schellfischtunnel Flo Beck in der Wikipedia auf Deutsch (Originaltext: Flo Beck) / CC BY-SA 2.0 de

Der Hafenbahntunnel Altona ist ein stillgelegter, 961 m langer Eisenbahntunnel in Hamburg-Altona. Er verband den östlichsten Gleisstrang im Bahnhof Hamburg-Altona mit den unterhalb des Geesthangs an der Elbe gelegenen Gleisanlagen der ehemaligen Altonaer Hafenbahn und dem Altonaer Fischereihafen. Er wurde für Besichtigungen wieder freigegeben.

Wikipedia: Schellfischtunnel (DE)

56. Ericusbrücke

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Die Ericusbrücke ist eine 1870 erbaute ehemalige Drehbrücke im Hamburger Stadtteil HafenCity, die im Zuge der Straße Poggenmühle über den Ericusgraben und Brooktorhafen führt. Sie verbindet somit die Teilquartiere Brooktorkai/Ericus und Am Lohsepark miteinander. Sie gilt als eine der ältesten erhaltenen beweglichen Brücken in Deutschland.

Wikipedia: Ericusbrücke (DE)

57. Bugenhagenkirche

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Bugenhagenkirche Jan Lubitz / CC BY-SA 2.5

Die Bugenhagenkirche ist eine ehemals evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd. Sie wurde 1927 bis 1929 am heutigen Biedermannplatz nach Plänen des Architekten Emil Heynen errichtet und 1996 bis 1998 von Bernhard Hirche restauriert und umgebaut. Im Jahre 2004 wurde die Bugenhagenkirche geschlossen und 2019 entwidmet.

Wikipedia: Bugenhagenkirche (Hamburg-Barmbek) (DE)

58. Sankt Elisabeth

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St. Elisabeth in Hamburg ist eine Kirche im Stadtteil Harvestehude, gelegen nahe der Hochallee auf Höhe des Innocentiaparks. Sie ist die Hauptkirche der römisch-katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Hamburg. Das Kirchgebäude wurde 1926 nach Plänen von Heinrich Renard und Jos. van Geisten errichtet, und steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: St. Elisabeth (Hamburg-Harvestehude) (DE)

59. Hauptkirche St. Trinitatis

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Hauptkirche St. Trinitatis Selbst / CC-BY-SA-3.0

Die Evangelische Hauptkirche St. Trinitatis wurde in den Jahren 1742–1743 im Barockstil der Zeit in der holsteinischen Stadt Altona errichtet, die 1938 nach Hamburg eingemeindet wurde. Nach Kriegszerstörung wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in alter Gestalt wiederhergestellt und erhielt im Inneren eine neuzeitliche Ausstattung.

Wikipedia: St. Trinitatis (Altona) (DE)

60. St. Johannis Eppendorf

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Die St.-Johannis-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie war sehr lange Mittelpunkt eines großen Kirchspiels und ist Mutterkirche vieler weiterer Kirchen im Hamburger Norden. Das nach Johannes dem Täufer benannte Gebäude gilt als die bekannteste „Hochzeitskirche“ in Hamburg.

Wikipedia: St.-Johannis-Kirche (Eppendorf) (DE)

61. Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz

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Der „Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz“ befindet sich am Dammtordamm in Hamburg in Nachbarschaft zu zwei älteren Denkmälern, die ebenfalls Krieg und Kriegsopfer thematisieren. Besonders gewürdigt werden die 227 namentlich bekannten Opfer der Wehrmachtsjustiz des Zweiten Weltkriegs in Hamburg.

Wikipedia: Deserteurdenkmal (Hamburg) (DE)

62. Info-Pavillon Hannoverscher Bahnhof

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Der Hannoversche Bahnhof war ein früherer Kopfbahnhof in Hamburg. Er wurde 1872 eröffnet und lag auf dem Großen Grasbrook auf dem Gelände des heutigen Lohseplatzes. Bis zur Ablösung durch den Hamburger Hauptbahnhof im Jahr 1906 war er Endpunkt für alle Personenzüge, die bei Hamburg von Süden kommend die Elbe überquerten.

Wikipedia: Hamburg Hannoverscher Bahnhof (DE)

63. Brahms-Museum

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Das Brahms-Museum Hamburg befindet sich in der Peterstraße 39 unweit der St. -Michaelis-Kirche („Michel“), der Landungsbrücken, der Reeperbahn und des Museums für Hamburgische Geschichte und ist Teil des Komponistenquartiers Hamburg e. V. , welches aus weiteren Gedenkstätten mit Hamburg verbundener Komponisten besteht.

Wikipedia: Brahms-Museum Hamburg (DE)

64. Christuskirche Wandsbek

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Die evangelisch-lutherische Christuskirche Wandsbek ist die zentrale Kirche des Hamburger Stadtteils Wandsbek. Sie füllt die Ostseite des Wandsbeker Marktplatzes aus und ist vor allem durch ihren markanten Turm aus dem gesamten Wandsbeker Zentrum gut sichtbar. Der heutige Kirchenbau ist die vierte Kirche an dieser Stelle.

Wikipedia: Christuskirche (Hamburg-Wandsbek) (DE)

65. Hauptkirche St. Katharinen

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Sankt Katharinen ist eine der fünf Hamburger Hauptkirchen. Ihr Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert gilt als das älteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs, das seine Funktion noch erfüllt. Sie liegt gegenüber der Speicherstadt an der Straße Bei den Mühren und gilt aufgrund ihrer Hafennähe als Kirche der Seeleute.

Wikipedia: Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg) (DE)

66. Kriegsdenkmal

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Das Dammtor in Hamburg war ein bis ins frühe 19. Jahrhundert bestehendes Stadttor in der Gegend des heutigen Bahnhofes Hamburg Dammtor. Neben dem Bahnhofsnamen erinnern mehrere Straßennamen an das ehemalige Tor der Hamburger Wallanlagen. Auch die Umgebung wird seit altersher als am oder bei dem Dammtor bezeichnet.

Wikipedia: Dammtor (DE)

67. Allianz

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Das Bürohaus Kapstadtring 2 und 4 ist ein 1968 fertig gestellter Gebäudekomplex in der Hamburger Bürostadt City Nord. Initiator des Baus und langjähriger Nutzer war der Mineralölkonzern Esso Deutschland, ab 2010 übernahm der Versicherungskonzern Allianz das Gebäude. Es steht seit 2013 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Kapstadtring 2 und 4 (DE)

68. Sankt Joseph

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Die römisch-katholische Kirche und Pfarrgemeinde St. Joseph liegt im Hamburger Stadtteil Wandsbek. Sie ist dem Heiligen Joseph, Mann der Gottesmutter Maria, geweiht. Der neuromanische Bau liegt an der Witthöfftstraße, in der Nähe des Wandsbeker Marktplatzes, gegenüber dem Matthias-Claudius-Gymnasium.

Wikipedia: St. Joseph (Hamburg-Wandsbek) (DE)

69. Cap San Diego

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Die Cap San Diego ist Stückgutschiff und jetziges Museumsschiff mit Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen und gehört zur sog. ersten Cap-San-Klasse. Das 1961 gebaute Schiff wurde als Stückgutschiff gebaut und war bis in die 1980er Jahre im Liniendienst mit Südamerika eingesetzt.

Wikipedia: Cap San Diego (DE)

70. St. Anschar

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St. Anschar Ajepbah / CC BY-SA 3.0

St. Anschar ist eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Hamburg-Eppendorf. Das Kirchgebäude wurde 1889 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Die Kirche gehört zur Stiftung Anscharhöhe und befindet sich auf dem Stiftungsgelände, etwas von der Tarpenbekstraße zurückgesetzt.

Wikipedia: St. Anschar (Hamburg-Eppendorf) (DE)

71. Heinrich-Grosz-Hof

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Der Heinrich-Groß-Hof ist ein denkmalgeschütztes Wohnhausensemble im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd und liegt am Kraepelinweg, Pinelsweg und dem Reyesweg. Es wurde von der Schiffszimmerergenossenschaft im Jahre 1928 erbaut und enthält 128 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 30 bis 74 m².

Wikipedia: Heinrich-Groß-Hof (DE)

72. Villa Jako

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Villa Jako Ferdinand Graf Luckner / CC BY-SA 4.0

Die Villa Jako ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus, das in einen landschaftlichen Waldpark eingebunden ist. Das Areal liegt in Hamburg-Blankenese, Wilmans Park 17. Das Haus und die Gartenanlage sind unter der Nummer 29445 in der Liste der Kulturdenkmäler in Hamburg-Blankenese eingetragen.

Wikipedia: Villa Jako (DE)

73. St. Martinus

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Die St.-Martinus-Kirche ist eine ab dem 7. August 1949 erbaute und am 11. Dezember 1949 eingeweihte evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie liegt dort an der Straßengabelung Martinistraße / Tarpenbekstraße und ist eine von drei Bartning-Notkirchen in Hamburg.

Wikipedia: St. Martinus (Hamburg-Eppendorf) (DE)

74. Antonipark

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Der Antonipark ist ein kleiner öffentlicher Park in Hamburg. Er liegt am Elbhochufer, an der Kreuzung Pinnasberg/Antoni-/Bernhard-Nocht-/St. Pauli-Hafenstraße und größtenteils im Stadtteil Altona-Altstadt an der Grenze zu St. Pauli. Er ist auch unter dem Namen Park Fiction bekannt.

Wikipedia: Antonipark (DE)

75. Auferstehungskirche Barmbek

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Die Auferstehungskirche in Hamburg-Barmbek-Nord, nach ihrem Standort auch „Kirche am Tieloh“ genannt, ist die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Nord-Barmbek. Die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Hamburg-Ost der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Wikipedia: Auferstehungskirche (Hamburg) (DE)

76. U-434

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U-434 ist ein U-Boot des Projektes 641B „Som“ der sowjetischen und russischen Marine, das als Museumsschiff in Hamburg liegt. Die U-Boote des Projektes 641B zählten zu den weltweit größten konventionell angetriebenen U-Booten und wurden von der NATO als Tango-Klasse bezeichnet.

Wikipedia: U-434 (DE)

77. Benediktekirken

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Die Dänische Seemannskirche Hamburg, seit 2007 auch Benediktekirken, ist eine evangelisch-lutherische Seemannskirche in Hamburg. Sie gehört zur Danske Sømands- og Udlandskirker. Das Bauwerk vereint Kirche und Gemeindezentrum unter einem Dach. Es ist als Kulturdenkmal geschützt.

Wikipedia: Dänische Seemannskirche Hamburg (DE)

78. Denkmal Bornplatzsynagoge

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Die Synagoge am Bornplatz im Hamburger Grindelviertel wurde 1906 eingeweiht und war eine der größten Synagogen in Deutschland. Sie diente der Deutsch-Israelitischen Gemeinde (DIG) als Hauptsynagoge. In unmittelbarer Nähe wurde 1911 das Gebäude der Talmud-Tora-Schule errichtet.

Wikipedia: Bornplatzsynagoge (DE)

79. Kindertransport

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Kindertransport – Der letzte Abschied ist der Titel einer Bronzeskulptur des Bildhauers Frank Meisler auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz vor dem Südausgang des Bahnhofs Hamburg Dammtor, das er zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter, dem Bildhauer Arie Ovadia, gestaltet hat.

Wikipedia: Kindertransport – Der letzte Abschied (DE)

80. Broschek-Haus (Fritz Höger)

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Broschek-Haus (Fritz Höger) Selbst / CC-BY-SA-3.0

Das Broschek-Haus in Hamburg ist ein 1925–26 nach den Plänen des Architekten Fritz Höger erbautes Kontorhaus, das 1980–81 durch die Architekten von Gerkan, Marg und Partner umgebaut und ergänzt wurde und heute als Renaissance Hamburg Hotel der Marriott-Gruppe genutzt wird.

Wikipedia: Broschek-Haus (DE)

81. Sankt Pauli Kirche

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Die evangelisch-lutherische Kirche St. Pauli steht im Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt an der Straße Pinnasberg. Bis zu einer Änderung der Stadtteilgrenzen im Jahre 1949 gehörte die Immobilie zum Stadtteil St. Pauli, für den sie 1833 die namensgebende Kirche war.

Wikipedia: St.-Pauli-Kirche (Hamburg-Altona-Altstadt) (DE)

82. Blankeneser Kirche am Marktplatz

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Die evangelisch-lutherische Blankeneser Kirche in Hamburg-Blankenese liegt am Blankeneser Marktplatz und wird lokal häufig auch nur als Marktkirche bezeichnet. Die Kirche gehört zum Villenviertel um den Blankeneser Bahnhof, das ab den 1890er-Jahren erschlossen wurde.

Wikipedia: Blankeneser Kirche (DE)

83. Black Form

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Black Form Black_Form_White_House.jpg: Original uploader was Wahrerwattwurm at de.wikipedia derivative work: Emma7stern / CC-BY-SA-3.0

Black Form – Dedicated to the Missing Jews ist eine 1987 entstandene Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Sol LeWitt, die seit 1989 als Mahnmal für die zerstörte jüdische Gemeinde Altonas auf dem Platz der Republik vor dem Altonaer Rathaus installiert ist.

Wikipedia: Black Form – Dedicated to the Missing Jews (DE)

84. wintershall dea

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Das Bürohaus Überseering 40 oder DEA-Gebäude ist ein 1977 fertig gestellter Gebäudekomplex in der Hamburger Bürostadt City Nord, das heute einer der zentralen Verwaltungssitze der Wintershall Dea ist. Das Gebäude wurde 2020 unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Überseering 40 (DE)

85. Schleidenpark

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Der Schleidenpark wurde 1903/04 am Stadtrand von Hamburg-Barmbek-Süd auf offenem Gelände als erster öffentlicher Park in einem Hamburger Arbeiterstadtteil angelegt. Die ihn umgebenden Straßen wurden 1947 nach der Verstädterung Biedermannplatz genannt.

Wikipedia: Schleidenpark (DE)

86. Unna-Park

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Der Unnapark ist eine öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Er erstreckt sich über ca. 1,6 Hektar und wird begrenzt von Schwenckestraße, Heußweg, einer durchgehenden Häuserfront der Osterstraße und Wohnblocks der Sillemstraße.

Wikipedia: Unnapark (DE)

87. Internationales Maritimes Museum Hamburg

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Internationales Maritimes Museum Hamburg unbekannt / Logo

Das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) ist ein Schiffahrtsmuseum im Kaispeicher B in der Hamburger Speicherstadt. Ausgestellt wird die Sammlung Peter Tamms aus Objekten zur Seeschifffahrt, deren Kern mehrere Zehntausend Schiffsmodelle bilden.

Wikipedia: Internationales Maritimes Museum Hamburg (DE)

88. Hanseatisches Oberlandesgericht

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Das Justizforum ist ein Gebäudeensemble am Sievekingplatz in Hamburg, in dem wichtige Gerichte des Bundeslandes untergebracht sind:Das Hamburgische Verfassungsgericht Das Hanseatische Oberlandesgericht Das Landgericht Hamburg Das Amtsgericht Hamburg

Wikipedia: Justizforum Hamburg (DE)

89. Schimmelmann-Mausoleum

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Das Schimmelmann-Mausoleum ist die Begräbnisstätte von Heinrich Carl von Schimmelmann und seiner Frau Caroline. Es befindet sich unweit der Christuskirche in Hamburg-Wandsbek. Es gilt als eines der Hauptwerke des Klassizismus in Norddeutschland.

Wikipedia: Schimmelmann-Mausoleum (DE)

90. electrum - Museum der Elektrizität

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Das electrum – Das Museum der Elektrizität in Hamburg ist ein Museum, das sich mit der Geschichte der Elektrizität und der Anwendung elektrischen Stroms insbesondere seit Beginn der Elektrifizierung bis in die jüngere Vergangenheit befasst.

Wikipedia: electrum (DE)

91. Jung mit'n Tüddelband

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An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband, auch bekannt unter den Titeln An de Eck steiht’n Jung mit’n Trudelband und En echt Hamborger Jung ist ein plattdeutsches Couplet, dessen Entstehungsgeschichte 1911 mit den Gebrüdern Wolf begann.

Wikipedia: An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband (DE)

92. Zollenbrücke

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Die Zollenbrücke in Hamburg ist eine 1633 erbaute Brücke über das ehemalige Fleet der Gröningerstraße. Am Nikolaifleet in der Altstadt gelegen, ist sie die älteste erhaltene Brücke im Stadtbereich und steht seit 1954 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Zollenbrücke (DE)

93. Straßenwalze MW 12 Emil

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Die Straßenwalze MW 12 Emil ist ein Ausstellungsstück auf dem Gelände des Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek. Die Straßenwalze ist eine Leihgabe von Alexander Lerch aus Hamburg und wurde nach dem Sohn des Leihgebers Emil getauft.

Wikipedia: Straßenwalze MW 12 Emil (DE)

94. Alfredstraße

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Die Alfredstraßenbrücke ist eine denkmalgeschützte Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Borgfelde. Sie führt über die Gleise der Fernbahnstrecke Hamburg–Lübeck sowie der S-Bahn-Linie 1 in Richtung Ohlsdorf und Poppenbüttel.

Wikipedia: Alfredstraßenbrücke (DE)

95. Stadtteilschule Winterhude - Winterhuder Reformschule

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Die Stadtteilschule Winterhude ist eine Stadtteilschule mit etwa 1000 Schülern im Hamburger Stadtteil Winterhude. Die nach dem Entwurf von Fritz Schumacher erbaute Schule in der zeitgleich errichteten Jarrestadt wurde 1930 eröffnet.

Wikipedia: Stadtteilschule Winterhude (DE)

96. Bernhard-Nocht-Institut

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Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg ist das größte Institut für Tropenmedizin in Deutschland und beschäftigt heute etwa 250 Mitarbeiter am Standort Hamburg. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Wikipedia: Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (DE)

97. Emil Krause Schule

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Die Schule Tieloh in der gleichnamigen Straße im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord ist einer der Standorte der Emil-Krause-Schule. Vor der Hamburger Schulreform war sie eine Hamburger Grund-, Haupt- und Realschule unter einem Dach.

Wikipedia: Schule Tieloh (DE)

98. Thaliahof

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Der Thaliahof ist ein Kontorhaus am Alstertor in Hamburg-Altstadt. Es wurde 1921/22 an der Stelle des alten, 1843 errichteten Thalia Theaters erbaut. Die Architekten des expressionistischen Klinkerbaus waren Hans und Oskar Gerson.

Wikipedia: Thaliahof (DE)

99. Hamburg Dungeon

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Das Hamburg Dungeon ist eine von Schauspielern präsentierte Kombination von Geschichtsstunde, Gruselkabinett, Show und Fahrgeschäften in der historischen Speicherstadt von Hamburg. Es wurde im Mai 2000 am Kehrwieder 2 eröffnet.

Wikipedia: Hamburg Dungeon (DE)

100. Alter Leuchtturm Pagensand-Süd

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Der Alte Leuchtturm Pagensand-Süd ist ein kleiner Leuchtturm, der von 1934 bis 2015 auf der Südspitze von Pagensand stand. Seit 21. November 2015 ist er als technisches Denkmal im Hamburger Museumshafen Oevelgönne aufgestellt.

Wikipedia: Alter Leuchtturm Pagensand-Süd (DE)

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