91 Sehens­würdig­keiten in Hamburg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Hamburg, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 91 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Hamburg, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Hamburg

1. Tansania-Park

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Tansania-Park Ajepbah / CC BY-SA 3.0

Der Tansania-Park ist die inoffizielle Bezeichnung einer Denkmalanlage in Hamburg-Jenfeld, die Ehrenmale und Skulpturen aus der deutschen Kolonialgeschichte präsentiert. Diese wurde 2003 von dem privat initiierten Kulturkreis Jenfeld auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne geschaffen. Ein inhaltlicher Bezug zu dieser Liegenschaft besteht durch den Namensgeber des 1999 geschlossenen Bundeswehrstandortes Paul von Lettow-Vorbeck, Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, das heutige Tansania, während des Ersten Weltkriegs. Da sich auf dem Gelände und an den Gebäudefassaden bereits zahlreiche Militär- und Kolonialsymbole befinden, darunter Keramikreliefportraits der Militärs Hermann von Wissmann, Paul von Lettow-Vorbeck und Lothar von Trotha, sollten weitere Denkmale der deutschen und insbesondere der hamburgischen Kolonialgeschichte, die teilweise eingelagert sind, an diesem Ort aufgestellt werden.

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2. Gedenkstätte Bullenhuser Damm

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In der gleichnamigen Straße im damaligen Hamburger Stadtteil Billwerder Ausschlag liegt das ehemalige Schulgebäude Bullenhuser Damm, in dem in der Nacht zum 21. April 1945 die SS ein besonders grausames Kriegs­endphasen­ver­brechen verübte: zwanzig Kinder wurden zusammen mit ihren Betreuern, vier politischen Häftlingen, im Keller des Gebäudes, das während des Krieges als Nebenlager des KZ Neuengamme gedient hatte, erhängt. Die Opfer stammten aus Polen, den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Italien und Frankreich. In derselben Nacht wurden auch 24 sowjetische Kriegsgefangene dort erhängt. Die Schule wurde 1948 wiedereröffnet und im Jahre 1980 nach dem ebenfalls vom NS-Staat ermordeten polnischen Kinderarzt Janusz Korczak benannt. Seitdem besteht dort eine Gedenkstätte. Seit 1987 wird das Gebäude nicht mehr als Schule genutzt. Heute dient es als Kindergarten der Stiftung Kindergärten Finkenau.

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3. Tierpark Hagenbeck

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Tierpark Hagenbeck Tierpark Hagenbeck / Public domain

Der Tierpark Hagenbeck ist ein Zoo in Hamburg. Der im Stadtteil Stellingen gelegene Tierpark ist ebenso wie das 2007 daneben eröffnete Tropen-Aquarium Hagenbeck in Familienbesitz. Er geht auf die im Jahr 1863 von Carl Hagenbeck sen. begründete Carl Hagenbeck’s Handels-Menagerie am Spielbudenplatz im Stadtteil St. Pauli zurück, die 1866 von Carl Hagenbeck jun. zum Neuen Pferdemarkt verlegt wurde. Am 7. Mai 1907 eröffnete Hagenbeck den weltweit ersten Tierpark ohne Gitter am jetzigen Standort außerhalb der Stadt. Der Tierpark gehört mittlerweile zum Hamburger Bezirk Eimsbüttel und wird im Volksmund zumeist nur als Hagenbeck bezeichnet und von Richard Germer mit "Geh'n wir mal zu Hagenbeck" besungen. Der Tierpark ist auch Gastgeber und Handlungsort der NDR-Fernsehserie Leopard, Seebär & Co.

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4. Heinrich-Hertz-Turm

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Heinrich-Hertz-Turm Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) / CC BY 3.0

Der Heinrich-Hertz-Turm ist ein 276,5 Meter hoher Fernsehturm in Hamburg-St. Pauli, der hauptsächlich der Abstrahlung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen dient, als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt und im Volksmund auch als „Telemichel“ bezeichnet wird. Der nach dem in Hamburg geborenen deutschen Physiker Heinrich Hertz benannte Fernsehturm prägt als weithin sichtbare Landmarke die Skyline der Stadt. Der von 1966 bis 1968 erbaute Fernsehturm ist der sechsthöchste Deutschlands. Architektonisch prägnant sind seine beiden getrennten Turmkörbe für das Aussichts- und Restaurantgeschoss sowie das Betriebsgeschoss für die Fernmeldetechnik. Seit 2001 ist der Turm nicht mehr für die Öffentlichkeit als Aussichtsturm nutzbar. Der Heinrich-Hertz-Turm steht unter Denkmalschutz.

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5. Elbphilharmonie

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Die Elbphilharmonie ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen, Eisberge oder einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt geprägt.

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6. Moorweide

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Die Moorweide ist eine öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Rotherbaum, nördlich des Dammtor-Bahnhofes. Ursprünglich war sie von der Edmund-Siemers-Allee, der Moorweidenstraße, dem Mittelweg, der Neuen Rabenstraße und dem Alsterglacis begrenzt. Der Teil westlich der Rothenbaumchaussee ist seit 1919 mit dem Hauptgebäude der Universität bebaut und wird heute offiziell nicht mehr zur Moorweide im engeren Sinne gerechnet. Der verbliebene Hauptteil zwischen Rothenbaumchaussee und Mittelweg wird auch als Große Moorweide, der Streifen zwischen Mittelweg und Neuer Rabenstraße als Kleine Moorweide bezeichnet. Insgesamt ist der heutige Park ca. 4,3 Hektar groß und als „bedeutendes Gartendenkmal“ in die Hamburger Denkmalliste eingetragen.

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7. Elbe 3

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Das Feuerschiff Elbe 3 wurde 1888 als Leuchtschiff Weser auf der Werft von Johann Lange in Vegesack gebaut. Der erste Einsatz war auf Position Weser ab 1889. Im Jahr 1936 erhielt das Schiff einen Viertakt-Schiffsdieselmotor. An Stelle des mittleren Mastes besitzt das Schiff daher einen Schornstein. Von 1954 bis 1955 und 1956 bis 1966 machte das Schiff Dienst auf Position Bremen, und von 1966 bis 1977 auf Position Elbe 3. Elbe 3 war eine Feuerschiffsposition nordwestlich Cuxhavens und nordöstlich Neuwerks in einem der Hauptschifffahrtswege der Deutschen Bucht. Das Leuchtfeuer bestand aus drei elektrisch betriebenen Einzelfeuern. Die Außerdienststellung war am 23. Mai 1977 in Cuxhaven.

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8. Speicherstadtmuseum

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Das Speicherstadtmuseum dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte der historischen Speicherstadt in Hamburg. Es befindet sich im Raum – gleich Erdgeschoss – des Speicherblocks L von 1888, der nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Georg Thielen im Stil der Neogotik errichtet wurde und der in dem vom Speicherstadtmuseum genutzten Teil noch über die originale genietete Skelettkonstruktion aus Schmiedeeisen verfügt. Das Museum liegt verkehrsgünstig Am Sandtorkai 36 in der Nachbarschaft der HafenCity, der Modelleisenbahnlage Miniatur Wunderland, des Hamburg Dungeon und des Gewürzmuseums und ist am besten über die U-Bahn-Linie 3 erreichbar.

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9. Harburger Stadtpark

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Der Harburger Stadtpark ist ein im Stil der 1920er Jahre angelegter Volkspark in den Stadtteilen Wilstorf und Marmstorf im Bezirk Hamburg-Harburg. Bei Eröffnung des Parks im Jahr 1926 gehörten die beiden Stadtteile zur Stadt Harburg. Seit 1937 gehören beide zur Stadt Hamburg. Der Park führt in einer hügeligen Waldlandschaft im Stadtteil Wilstorf rund um den Außenmühlenteich und ist seither durch Zukäufe auf insgesamt etwa 90 Hektar Grundfläche einschließlich der Wasserflächen angewachsen. Der Parkbereich südlich des Nymphenweges und westlich der Engelbek bis zum Langenbeker Weg befindet sich im Stadtteil Marmstorf.

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10. Erstes Wandsbeker Gehölz

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Erstes Wandsbeker Gehölz Johann Christian Carsten Meyn / Public domain

Das Wandsbeker Gehölz ist eine 26,6 Hektar große öffentliche Parkanlage im Hamburger Stadtteil Marienthal, Bezirk Wandsbek. Der etwa zwei Kilometer lange und bis zu 200 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.

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11. Bohrkopf T.R.U.D.E.

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Bohrkopf T.R.U.D.E. Wolfgang Meinhart / CC BY-SA 3.0

Die Schildvortriebsmaschine TRUDE, ein Akronym für Tief Runter Unter Die Elbe, war mit einem Außendurchmesser von 14,20 Metern die damals größte Tunnelbohrmaschine der Welt. Für die Erweiterung des neuen Elbtunnels in Hamburg wurde zwischen Oktober 1997 und März 2000 im Schildvortriebsverfahren eine 2560 Meter lange vierte Röhre unter dem Flussbett der Elbe hindurch gebohrt. Die Tunnelbohrmaschine mit einem Gewicht von über 2000 Tonnen trug etwa 400.000 Kubikmeter Sand, Geröll und Steine mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6 Metern pro Tag ab.

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12. Sir William Lindley

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Sir William Lindley unbekannt 1879 / PD-alt-100

William Lindley war ein britischer Ingenieur, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgreich auf den Gebieten der Ver- und Entsorgungstechnik, des Eisenbahn- und Wasserbaus, des Strom- und Hafenbaus und der Stadtplanung tätig war. In der Zeit seines Aufenthalts in Hamburg zwischen 1838 und 1860 trug er maßgeblich zur Modernisierung der Stadt und zur Wasserversorgung in Hamburg bei. In den Jahren nach seinem Weggang aus Hamburg plante er, zunehmend unterstützt von seinen Söhnen, Wasserver- und Entsorgungssysteme zahlreicher weiterer europäischer Städte.

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13. Alter Botanischer Garten

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Alter Botanischer Garten Der ursprünglich hochladende Benutzer war Staro1 in der Wikipedia auf Deutsch / CC-BY-SA-3.0

Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große öffentliche Parkanlage im Zentrum von Hamburg. Der Park ist Teil eines einstmals die gesamte Innenstadt umschließenden Grüngürtels, der Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Hamburger Stadtbefestigung entstanden war. Als Gründungsdatum gilt der 6. November 1821, als der erste Direktor des Botanischen Gartens, Johann Georg Christian Lehmann, eine Platane als ersten Baum des neuen Gartens pflanzte. Der Baum befindet sich am Eingang Dammtor zwischen Tropenhaus und Congress-Centrum.

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14. Imam Ali Moschee

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Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) wird von der Imam-Ali-Moschee Hamburg getragen. Es befindet sich an der Außenalster. Das IZH ist Mitglied der Schura Hamburg, des Zentralrats der Muslime in Deutschland und der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands und stellt das Zentrum des schiitischen Islam in Deutschland dar. Das Zentrum wird auch „Blaue Moschee“ genannt und steht unter Beobachtung des Hamburger Verfassungsschutzes und wurde 2017 von diesem als „Instrument der iranischen Staatsführung“ eingeschätzt.

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15. St. Pankratius

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Pankratius in Hamburg-Neuenfelde wurde 1682–1687 erbaut. In der Kirche ist der norddeutsche Orgelbaumeister Arp Schnitger mit Ehefrau und Tochter beigesetzt. An ihn erinnert eine Bodenplatte und sein erhaltenes Kirchengestühl südlich neben dem Kanzelkorb. Darüber hinaus ist die Kirche wegen ihrer von Schnitger erbauten Orgel sowie der bis 1731 vollendeten, einheitlichen barocken Ausstattung – u. a. mit Norddeutschlands ältestem Kanzelaltar – sehenswert.

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16. Jenisch Haus Stiftung Historisches Museum Hamburg

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Das Jenisch-Haus ist ein klassizistisches Landhaus in Klein Flottbek, einem Stadtviertel im westlichen Hamburg, das über einen Park hinweg einen weiten Blick über die Elbe bei Teufelsbrück zulässt. Das Museum für Kunst und Kultur an der Elbe wird als Außenstelle des Altonaer Museums geführt und zeigt im Erdgeschoss repräsentative Säle. In den oberen Etagen präsentieren wechselnde Ausstellungen Themen aus der Kunst- und Kulturgeschichte insbesondere des 19. Jahrhunderts.

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17. Alter Friedhof Harburg

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Der alte Harburger Friedhof ist ein öffentlicher Park auf einem ehemaligen Friedhofsgelände in Hamburg-Harburg. Er befindet sich auf einer Anhöhe südlich der St.-Johannis-Kirche an der Bremer Straße. Im Osten grenzt er an die Maretstraße mit dem Phoenixviertel und endet im Süden an der Baererstraße. Von hier verläuft ein Fußweg über eine Brücke in den Harburger Stadtpark, womit eine grüne Wegeverbindung vom Harburger Innenstadtbereich zum Stadtpark hergestellt ist.

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18. Friedrichsberger Park

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Der Friedrichsberger Park ist eine ca. 10 Hektar große öffentliche Grünanlage in den Hamburger Stadtteilen Barmbek-Süd und Eilbek. Der Park liegt im Wesentlichen nördlich des Eilbek-Flusses, zwischen der Friedrichsberger Straße im Westen und der S-Bahn-Station Friedrichsberg im Osten. Er ist Teil eines Grünzuges, zu dem auch der Eichtalpark und der Mühlenteichpark in Wandsbek, das Eilbektal und der Kuhmühlenteich zwischen Hohenfelde und der Uhlenhorst gehören.

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19. Maria Grün

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Die Kirche Maria Grün, eigentlich Sankt Mariä Himmelfahrt, in Hamburg-Blankenese ist eine katholische Pfarrkirche aus der Zeit der Weimarer Republik. Sie liegt am südöstlichen Rand des Stadtteils an der Kreuzung von Schenefelder Landstraße und Elbchaussee, unweit der Stadtteilgrenze zu Nienstedten auf ehemals zum Dorf Dockenhuden gehörenden Gebiet. Der Hirschpark und die ehemals ebenfalls eigenständige Siedlung Mühlenberg trennen die Kirche von der Elbe.

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20. Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt

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Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt AltSylt; derivative work: JMCC1 ; / CC BY-SA 4.0

Das Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt, kurz: MARKK wurde 1879 in Hamburg gegründet und zählt heute zu den größten ethnographischen Museen in Europa. Es liegt im Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel. Die Ausstellungen bieten in ihrer Bandbreite und Vielfalt die Basis der Vermittlungsarbeit im Museum, sie liefern die Grundlage kulturvergleichenden Forschens und ermöglichen dem Besucher Zugänge zu einem anderen Weltverständnis.

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21. Medizinhistorisches Museum Hamburg

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Medizinhistorisches Museum Hamburg Original uploader was Steadfast at de.wikipedia / Public domain

Das im Oktober 2007 gegründete Medizinhistorische Museum Hamburg wurde im Juni 2010 eröffnet. Es steht unter der Ägide des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Museum bietet eine Dauerausstellung, regelmäßig Sonderausstellungen, Tagungen, Vortragsreihen, Workshops und Lesungen an. Es befindet sich im Fritz-Schumacher-Haus des Universitätsklinikums (UKE), Martinistraße 52, Gebäude N 30.

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22. Bhagwan-Stein

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Bhagwan-Stein Gerhard Kemme in der Wikipedia auf Deutsch / Public domain

Die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, umgangssprachlich Santa Fu genannt, ist eine Justizvollzugsanstalt, die ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel, nach Grenzverschiebungen heute in Hamburg-Ohlsdorf gelegen ist. Sie ist als reine Männeranstalt zuständig für den geschlossenen Strafvollzug und Sicherungsverwahrung. Die Abschiebehaft wurde von der JVA Fuhlsbüttel in die JVA Billwerder verlagert; mittlerweile wird diese dort nicht mehr vollstreckt.

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23. St. Johannis Harvestehude

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St. Johannis-Harvestehude ist die Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Johannis-Harvestehude. Sie wurde 1880 bis 1882 von Wilhelm Hauers im Stil der Neugotik erbaut. Sie ist in Architektur und künstlerischer Ausstattung weitgehend original erhalten bzw. restauriert. Die Kirche zählt deshalb zu den eindrucksvollsten Hamburger Baudenkmälern des späten 19. Jahrhunderts und findet auch über die Stadt hinaus Beachtung.

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24. Sankt Erich

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Die römisch-katholische Kirche St. Erich zwischen dem Billhorner Röhrendamm und der Marckmannstraße im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort entstand in den Jahren 1961–1963. Sie ist der Nachfolgebau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Pfarrkirche St. Josef am Bullenhuser Damm. Der Entwurf für das moderne Kirchenbauwerk, das von außen einem großen Fisch ähnelt, stammt von dem Berliner Architekten Reinhard Hofbauer.

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25. Eichenpark

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Der Alsterpark führt entlang des Alsterufers rund um die Außenalster und schließt die Bereiche Schwanenwik, das Eduard-Rhein-Ufer und das Alstervorland mit ein. Im Süden beginnend führt der Park östlich durch die Stadtteile St. Georg, Hohenfelde, Uhlenhorst und Winterhude, ab der Krugkoppelbrücke westlich durch das Alstervorland in Harvestehude und Rotherbaum bis zur Kennedybrücke am Übergang zur Binnenalster.

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26. Stintfang

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Der Stintfang ist eine 26 Meter hohe Anhöhe am rechten (nördlichen) Elbufer in Hamburg. Er ist ein Rest der früheren Hamburger Wallanlagen und aufgrund seiner exponierten Lage oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken eine bedeutende Landmarke im Hamburger Stadtbild. Bekannt ist vor allem die auf dem Stintfang befindliche Jugendherberge und die davor gelagerte Aussichtsplattform mit Blick auf den Hamburger Hafen.

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27. Altonaer Balkon

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Der Altonaer Balkon befindet sich im Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt im Bezirk Altona. Die Grünanlage ist Teil einer Reihe von Elbparks, die sich hoch über der Elbe auf dem etwa 27 Meter hohen Geesthang befinden und die sich – beginnend an der Promenade Bei der Erholung im Stadtteil St. Pauli in Richtung Westen wie eine Kette aneinander reihen und Teil der urbanen Kulturlandschaft Hohes Elbufer sind.

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28. Museum der Arbeit

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Das Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek hat die Wandlung des Lebens und der Arbeit in den letzten 150 Jahren zu seinem Hauptthema gemacht. In den Ausstellungen werden Themen wie die Auswirkungen der Industrialisierung und die dadurch ausgelösten Veränderungen in sozialen, kulturellen und ökonomischen Bereichen vorgestellt. Das Museum ist ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

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29. Sankt Sophien

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Sankt Sophien Joern M / Public domain

St. Sophien ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Hamburg-Barmbek-Süd, Weidestraße 53. Die 1900 eröffnete Kirche wurde vom Reeder Wilhelm Anton Riedemann gestiftet. Die Namensgebung geht möglicherweise auf den gemeinsamen Vornamen „Sophie“ von Riedemanns Frau und deren Tochter zurück; offiziell trägt die Kirche das Patrozinium der Sophia von Rom. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

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30. Matthäuskirche

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Die Matthäuskirche ist eine 1910–1912 vom Hamburger Baumeister Julius Faulwasser in neobarocken Bauformen errichtete Backsteinkirche in Hamburg-Winterhude. Die Kirche in der Gottschedstraße gehört mit der Heilandskirche und der Bodelschwinghkirche (Forsmannstraße) zur Kirchengemeinde Hamburg-Winterhude-Uhlenhorst im Kirchenkreis Hamburg-Ost der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

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31. Treppenviertel

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Das Treppenviertel ist ein Quartier innerhalb des Hamburger Stadtteils Blankenese, etwa 10 Kilometer westlich des Stadtzentrums gelegen. Es wird vom Süllberg, Baurs Park und dem Hessepark sowie im Süden vom Ufer der Elbe begrenzt. Es gibt in ihm nur wenige befahrbare Straßen; die Mehrheit der Häuser ist nur zu Fuß über mehr als 5000 Stufen zu erreichen, die sich auf diverse Treppen verteilen.

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32. Rathaus

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Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Hamburgischen Bürgerschaft und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg. Das architektonisch prachtvolle Gebäude an der Kleinen Alster wurde von 1886 bis 1897 im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet. Der Turm hat eine Höhe von 112 Metern und ist neben den Türmen der Hamburger Hauptkirchen eine bedeutende Landmarke im Hamburger Stadtbild.

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33. Sankt Gertrud

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Die evangelisch-lutherische St.-Gertrud-Kirche im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst ist ein neugotischer Bau von Johannes Otzen. Die heutige St.-Gertrud-Kirche am Kuhmühlenteich, an der Straße Immenhof gelegen, entstand als Nachfolgerin der während des Großen Brandes von 1842 zerstörten Gertrudenkapelle. Der Name der Kirche geht auf die Jungfrau und Heilige Gertrud von Nivelles zurück.

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34. Gedenktafeln jüdischer Friedhof

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Der Jüdische Friedhof Ottensen ist ein ehemaliger jüdischer Begräbnisplatz im heutigen Hamburger Stadtteil Ottensen, der ab 1663 auf einem Gelände zwischen der heutigen Ottenser Hauptstraße und der Großen Rainstraße eingerichtet wurde. Die letzte Beisetzung fand 1934 statt – danach folgten mehrmalige Überbauungen, wie sie schon teilweise im 19. Jahrhundert geschehen waren.

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35. Deichstraße

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Die Deichstraße ist eine Straße in der Innenstadt von Hamburg und weist das letzte erhaltene Ensemble von althamburgischen Bürgerhäusern der Stadt auf. Daher besitzt sie einen historischen Wert und hat eine wichtige touristische Bedeutung. Mit der auf der anderen Seite des Nikolaifleets erhaltenen Speichergruppe des Cremon ist ein Relikt des alten Hamburgs erhalten geblieben.

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36. Archäologisches Museum Hamburg

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Archäologisches Museum Hamburg Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Das Archäologische Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg in Hamburg-Harburg ist das Landesmuseum für Archäologie, Behörde für Bodendenkmalpflege der Freien und Hansestadt Hamburg und zugleich stadtgeschichtliches Museum für Harburg. Es konzentriert sich auf die Darstellung der norddeutschen Ur- und Frühgeschichte sowie die Präsentation der Stadtgeschichte Harburgs.

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37. Innocentiapark

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Der Innocentiapark in Hamburg befindet sich im Westen des Stadtteils Harvestehude zwischen Brahms- und Parkallee in unmittelbarer Nähe der Grindelhochhäuser. Der rund 4,5 Hektar große Park ist nach Papst Innozenz IV. benannt. Die Grünanlage wurde 1884 nach englischem Vorbild angelegt und wird von den Hamburgern gelegentlich als „Innopark“ bezeichnet.

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38. Sammlung Falckenberg

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Die Sammlung Falckenberg ist eine von dem Juristen und Unternehmer Harald Falckenberg in Hamburg zusammengetragene Sammlung von Werken der Kunst der Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Die Privatsammlung wird von der internationalen Fachzeitschrift Artnews zu den „200 Besten der Welt“ gezählt. Seit 2011 gehört sie zu den Deichtorhallen Hamburg.

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39. Jacobipark

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Der Jacobipark ist eine „gartendenkmalpflegerisch bedeutende“ öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Eilbek. Er geht auf zwei frühere Begräbnisplätze, nämlich den Friedhof der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi und den Neuen Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde zu Hamm, zurück und enthält noch heute einige erhaltene Grabdenkmäler.

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40. Lokstedter Wasserturm

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Der Lokstedter Wasserturm steht im Hamburger Stadtteil Lokstedt, nahe der Einmündung der Süderfeldstraße in den Lokstedter Steindamm. Er wird nicht mehr als Wasserturm genutzt, sondern ist zu Wohnzwecken umgebaut. Mit seiner Höhe von 50,25 m überragt er deutlich die niedrige Wohnbebauung Lokstedts und bildet so ein Wahrzeichen des Stadtteils.

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41. Martin-Luther-Kirche

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Die evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche in Hamburg-Alsterdorf liegt dort direkt an der Achse der Hindenburgstraße und an deren Kreuzung mit der Bebelallee / Alsterdorfer Straße. Durch die offene Fläche der Straßen ist die Kirche zwar gut sichtbar, aber auch durch die Nähe zur großen Kreuzung vom Verkehrslärm beeinträchtigt.

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42. Sankt Elisabeth

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St. Elisabeth in Hamburg ist eine Kirche im Stadtteil Harvestehude, gelegen nahe der Hochallee auf Höhe des Innocentiaparks. Sie ist die Hauptkirche der römisch-katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Hamburg. Das Kirchgebäude wurde 1926 nach Plänen von Heinrich Renard und Jos. van Geisten errichtet, und steht unter Denkmalschutz.

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43. Hauptkirche St. Trinitatis

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Hauptkirche St. Trinitatis Selbst / CC-BY-SA-3.0

Die Evangelische Hauptkirche St. Trinitatis wurde in den Jahren 1742–1743 im Barockstil der Zeit in der holsteinischen Stadt Altona errichtet, die 1938 nach Hamburg eingemeindet wurde. Nach Kriegszerstörung wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in alter Gestalt wiederhergestellt und erhielt im Inneren eine neuzeitliche Ausstattung.

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44. St.Peter

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St.Peter Ajepbah / CC BY-SA 3.0

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Peter ist die zentrale Kirche des Hamburger Stadtteils Groß Borstel. Sie liegt an der Ecke Borsteler Chaussee / Schrödersweg in unmittelbarer Nähe zum Stavenhagenhaus. Mit ihrer zentralen Lage und der herausragenden Gestalt des Kirchenschiffs und des Turms prägt sie das Ortsbild des Stadtteils.

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45. Domkirche Sankt Marien

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Der St. Marien-Dom ist seit 1995 die Kathedralkirche des römisch-katholischen Erzbistums Hamburg. Der 1893 fertiggestellte neuromanische Bau befindet sich im Hamburger Stadtteil St. Georg an dem im Januar 2013 benannten Platz Am Mariendom, vormals Danziger Straße. 2009 wurde der Dom in die Denkmalliste von Hamburg-Mitte eingetragen.

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46. Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz

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Der „Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz“ befindet sich am Dammtordamm in Hamburg in Nachbarschaft zu zwei älteren Denkmälern, die ebenfalls Krieg und Kriegsopfer thematisieren. Besonders gewürdigt werden die 227 namentlich bekannten Opfer der Wehrmachtsjustiz des Zweiten Weltkriegs in Hamburg.

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47. Info-Pavillon Hannoverscher Bahnhof

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Info-Pavillon Hannoverscher Bahnhof Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Der Hannoversche Bahnhof war ein früherer Kopfbahnhof in Hamburg. Er wurde 1872 eröffnet und lag auf dem Großen Grasbrook auf dem Gelände des heutigen Lohseplatzes. Bis zur Ablösung durch den Hamburger Hauptbahnhof im Jahr 1906 war er Endpunkt für alle Personenzüge, die bei Hamburg von Süden kommend die Elbe überquerten.

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48. Christuskirche Wandsbek

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Die evangelisch-lutherische Christuskirche Wandsbek ist die zentrale Kirche des Hamburger Stadtteils Wandsbek. Sie füllt die Ostseite des Wandsbeker Marktplatzes aus und ist vor allem durch ihren markanten Turm aus dem gesamten Wandsbeker Zentrum gut sichtbar. Der heutige Kirchenbau ist die vierte Kirche an dieser Stelle.

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49. Hauptkirche St. Katharinen

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Sankt Katharinen ist eine der fünf Hamburger Hauptkirchen. Ihr Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert gilt als das älteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs, das seine Funktion noch erfüllt. Sie liegt gegenüber der Speicherstadt an der Straße Bei den Mühren und gilt aufgrund ihrer Hafennähe als Kirche der Seeleute.

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50. Kriegsdenkmal

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Das Dammtor in Hamburg war ein bis ins frühe 19. Jahrhundert bestehendes Stadttor in der Gegend des heutigen Bahnhofes Hamburg Dammtor. Neben dem Bahnhofsnamen erinnern mehrere Straßennamen an das ehemalige Tor der Hamburger Wallanlagen. Auch die Umgebung wird seit altersher als am oder bei dem Dammtor bezeichnet.

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51. Freilichtmuseum am Kiekeberg

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Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein ehemals hamburgisches Freilichtmuseum im Gebiet der Harburger Berge. Es liegt zwischen den Ortsteilen Ehestorf und Vahrendorf der Gemeinde Rosengarten im Landkreis Harburg. Heute wird das Museum von der gemeinnützigen Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg getragen.

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52. Sankt Joseph

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Die römisch-katholische Kirche und Pfarrgemeinde St. Joseph liegt im Hamburger Stadtteil Wandsbek. Sie ist dem Heiligen Joseph, Mann der Gottesmutter Maria, geweiht. Der neuromanische Bau liegt an der Witthöfftstraße, in der Nähe des Wandsbeker Marktplatzes, gegenüber dem Matthias-Claudius-Gymnasium.

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53. Köhlbrandbrücke

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Die Köhlbrandbrücke verbindet seit dem 23. September 1974 in Hamburg die Elbinsel Wilhelmsburg mit der Bundesautobahn 7. Das Bauwerk überspannt den 325 m breiten Köhlbrand, einen Arm der Süderelbe. Die Schrägseilbrücke wurde von dem Bauingenieur Paul Boué und dem Architekten Egon Jux entworfen.

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54. Cap San Diego

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Die Cap San Diego ist Stückgutschiff und jetziges Museumsschiff mit Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen und gehört zur sog. ersten Cap-San-Klasse. Das 1961 gebaute Schiff wurde als Stückgutschiff gebaut und war bis in die 1980er Jahre im Liniendienst mit Südamerika eingesetzt.

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55. Kaiser Wilhelm I

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Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Hamburg ist ein Reiterstandbild zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. Das von Johannes Schilling geschaffene Standbild samt vierer allegorischer Figuren wurde 1903 auf dem Rathausmarkt aufgestellt, befindet sich aber seit 1930 in den Wallanlagen auf Höhe des Justizforums.

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56. St. Anschar

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St. Anschar Ajepbah / CC BY-SA 3.0

St. Anschar ist eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Hamburg-Eppendorf. Das Kirchgebäude wurde 1889 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Die Kirche gehört zur Stiftung Anscharhöhe und befindet sich auf dem Stiftungsgelände, etwas von der Tarpenbekstraße zurückgesetzt.

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57. St. Martinus

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Die St.-Martinus-Kirche ist eine ab dem 7. August 1949 erbaute und am 11. Dezember 1949 eingeweihte evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie liegt dort an der Straßengabelung Martinistraße / Tarpenbekstraße und ist eine von drei Bartning-Notkirchen in Hamburg.

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58. Peking

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Peking --Nightflyer (Diskussion) 19:23, 7 September 2020 (UTC) / CC BY 4.0

Die Peking ist eine Viermast-Stahlbark und gehörte zu den berühmten Flying P-Linern der Reederei F. Laeisz. Wie drei Viertel der Segelschiffe dieser Reederei ab 1877 erhielt sie analog zum Spitznamen Pudel der Sophie Laeisz, Ehefrau von Carl Laeisz, einen mit „P“ beginnenden Namen.

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59. BLEICHEN

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Die Bleichen ist ein Museumsschiff im Hamburger Hafen, das im Hansa-Hafen am Bremer Kai vor Schuppen 50 seinen Liegeplatz hat. Das 1958 gebaute Schiff ist ein typischer Stückgutfrachter seiner Zeit und liegt vor dem vom Hafenmuseum genutzten denkmalgeschützten Stückgutlagerschuppen.

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60. Auferstehungskirche Barmbek

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Die Auferstehungskirche in Hamburg-Barmbek-Nord, nach ihrem Standort auch „Kirche am Tieloh“ genannt, ist die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Nord-Barmbek. Die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Hamburg-Ost der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

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61. Sankt Johannis Altona

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Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannis in Hamburg-Altona ist ein neugotischer Kirchenbau von 1873. Sie gehört der Kirchengemeinde Altona-Ost im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und dient daneben als Kulturkirche.

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62. Hermann Josef Rieger

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Hermann Josef Rieger rainer.knorr/knorr-sports.de (knorri) / Public domain

Hermann Josef Rieger war ein deutscher DSV-Skitrainer und Physiotherapeut beim Hamburger SV. Seine 26-jährige Tätigkeit als Masseur beim HSV machten ihn zum Vereinsidol und „Kultmasseur“. Heute erinnert eine Bronzestatue vor dem Nord-Ost-Eingang des Volksparkstadions an Rieger.

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63. Denkmal Bornplatzsynagoge

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Denkmal Bornplatzsynagoge Knackstedt & Näther / PD-alt-100

Die Synagoge am Bornplatz im Hamburger Grindelviertel wurde 1906 eingeweiht und war eine der größten Synagogen in Deutschland. Sie diente der Deutsch-Israelitischen Gemeinde (DIG) als Hauptsynagoge. In unmittelbarer Nähe wurde 1911 das Gebäude der Talmud-Tora-Schule errichtet.

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64. Kindertransport

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Kindertransport – Der letzte Abschied ist der Titel einer Bronzeskulptur des Bildhauers Frank Meisler auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz vor dem Südausgang des Bahnhofs Hamburg Dammtor, das er zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter, dem Bildhauer Arie Ovadia, gestaltet hat.

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65. Norwegische Seemannskirche

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Die Norwegische Seemannskirche ist eine evangelisch-lutherische Seemannskirche in Hamburg. Sie gehört mit 27 anderen Seemannskirchen über die Sjømannskirken – Norsk kirke i utlandet zum Bistum Bjørgvin in Bergen. Die Bauwerke in Hamburg sind als Kulturdenkmal geschützt.

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66. Hamburger Stadtpark

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Der Stadtpark Hamburg ist ein 148 Hektar großer öffentlicher Park im Stadtteil Winterhude im Bezirk Hamburg-Nord in Hamburg. Der 1914 eröffnete Park gilt als bedeutendes Beispiel für die Wandlung des deutschen Garten- und Landschaftsbaues vom Volksgarten zum Volkspark.

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67. Alter Schwede

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Alter Schwede ist ein großer Findling bei Övelgönne in Hamburg und ein überregional bedeutendes Geotop. Das geschützte Naturdenkmal ist der älteste Großfindling Deutschlands und hat einen Umfang von 19,7 m bei einer Höhe von 4,5 m und einem Gewicht von 217 t.

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68. Blankeneser Kirche am Marktplatz

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Die evangelisch-lutherische Blankeneser Kirche in Hamburg-Blankenese liegt am Blankeneser Marktplatz und wird lokal häufig auch nur als Marktkirche bezeichnet. Die Kirche gehört zum Villenviertel um den Blankeneser Bahnhof, das ab den 1890er-Jahren erschlossen wurde.

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69. Black Form

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Black Form Black_Form_White_House.jpg: Original uploader was Wahrerwattwurm at de.wikipedia ; derivative work: Emma7stern ; / CC-BY-SA-3.0

Black Form – Dedicated to the Missing Jews ist eine 1987 entstandene Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Sol LeWitt, die seit 1989 als Mahnmal für die zerstörte jüdische Gemeinde Altonas auf dem Platz der Republik vor dem Altonaer Rathaus installiert ist.

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70. Erlöserkirche Farmsen

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Die evangelisch-lutherische Erlöserkirche in Hamburg-Farmsen-Berne liegt von den großen Straßen etwas entfernt zwischen dem Bramfelder Weg und der Straße Am Luisenhof. Sie gehört zur von Hans Bernhard Reichow und Otto Gühlk konzipierten Gartenstadt Farmsen.

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71. Deutsches Zusatzstoffmuseum

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Das Deutsche Zusatzstoffmuseum auf dem Gelände des Hamburger Großmarkts informiert über Zusatzstoffe und Zusätze, wie Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe und Enzyme in Lebensmitteln. Hierbei werden aktuelle und historische Themenbereiche dargestellt.

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72. Schleidenpark

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Der Schleidenpark wurde 1903/04 am Stadtrand von Hamburg-Barmbek-Süd auf offenem Gelände als erster öffentlicher Park in einem Hamburger Arbeiterstadtteil angelegt. Die ihn umgebenden Straßen wurden 1947 nach der Verstädterung Biedermannplatz genannt.

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73. Sankt Marien

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Die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien gehörte ursprünglich zu Hamburg-Fuhlsbüttel, nach Grenzänderungen heute zu Hamburg-Ohlsdorf. Sie liegt auf einem Eckgrundstück der Straßen Maienweg und Am Hasenberge in direkter Nähe zum Ufer der Alster.

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74. Internationales Maritimes Museum Hamburg

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Internationales Maritimes Museum Hamburg unbekannt / Logo

Das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) ist ein Schiffahrtsmuseum im Kaispeicher B in der Hamburger Speicherstadt. Ausgestellt wird die Sammlung Peter Tamms aus Objekten zur Seeschifffahrt, deren Kern mehrere Zehntausend Schiffsmodelle bilden.

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75. Schimmelmann-Mausoleum

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Das Schimmelmann-Mausoleum ist die Begräbnisstätte von Heinrich Carl von Schimmelmann und seiner Frau Caroline. Es befindet sich unweit der Christuskirche in Hamburg-Wandsbek. Es gilt als eines der Hauptwerke des Klassizismus in Norddeutschland.

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76. electrum - Museum der Elektrizität

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Das electrum – Das Museum der Elektrizität in Hamburg ist ein Museum, das sich mit der Geschichte der Elektrizität und der Anwendung elektrischen Stroms insbesondere seit Beginn der Elektrifizierung bis in die jüngere Vergangenheit befasst.

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77. Jung mit'n Tüddelband

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An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband, auch bekannt unter den Titeln An de Eck steiht’n Jung mit’n Trudelband und En echt Hamborger Jung ist ein plattdeutsches Couplet, dessen Entstehungsgeschichte 1911 mit den Gebrüdern Wolf begann.

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78. U-Boot-Bunker Fink II

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U-Boot-Bunker Fink II Smith (Sergeant), No 5 Army Film & Photographic Unit / Public domain

Fink II lautete der Tarnname des am Rüschkanal auf Finkenwerder gelegenen U-Boot-Bunkers, der 1941 bis 1944 auf dem Gelände der Deutschen Werft gebaut wurde. 1945 wurde er gesprengt. Heute befindet sich dort das Mahnmal U-Boot-Bunker Fink II.

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79. Antonipark

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Der Antonipark ist ein kleiner öffentlicher Park in Hamburg. Er liegt am Elbhochufer, an der Kreuzung Pinnasberg/Antoni-/Bernhard-Nocht-/St. Pauli-Hafenstraße und größtenteils im Stadtteil Altona-Altstadt an der Grenze zu St. Pauli.

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80. Straßenwalze MW 12 Emil

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Die Straßenwalze MW 12 Emil ist ein Ausstellungsstück auf dem Gelände des Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek. Die Straßenwalze ist eine Leihgabe von Alexander Lerch aus Hamburg und wurde nach dem Sohn des Leihgebers Emil getauft.

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81. U-434

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U-434 ist ein U-Boot des Projektes 641B „Som“ der sowjetischen und russischen Marine, das als Museumsschiff in Hamburg liegt. Die U-Boote des Projektes 641B zählten zu den weltweit größten konventionell angetriebenen U-Booten.

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82. Hamburg Dungeon

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Das Hamburg Dungeon ist eine von Schauspielern präsentierte Kombination von Geschichtsstunde, Gruselkabinett, Show und Fahrgeschäften in der historischen Speicherstadt von Hamburg. Es wurde im Mai 2000 am Kehrwieder 2 eröffnet.

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83. Alter Leuchtturm Pagensand-Süd

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Der Alte Leuchtturm Pagensand-Süd ist ein kleiner Leuchtturm, der von 1934 bis 2015 auf der Südspitze von Pagensand stand. Seit 21. November 2015 ist er als technisches Denkmal im Hamburger Museumshafen Oevelgönne aufgestellt.

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84. PROTOTYP -Das Automuseum

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Die private Sammlung Prototyp – Personen. Kraft. Wagen. ist ein Automobilmuseum in Hamburg. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Sport- und Rennwagen der deutschen Nachkriegszeit sowie deren Konstrukteure und Fahrer.

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85. Stuhlmannbrunnen

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Stuhlmannbrunnen Paul Türpe (1859–1944), photo by Staro1 at de.wikipedia / CC-BY-SA-3.0

Der Stuhlmannbrunnen im Hamburger Bezirk Altona ist eine imposante, mehrfigurige Brunnenanlage mit Wasserspiel ; er steht heute auf dem Platz der Republik, der zentralen Grünanlage zwischen Rathaus, Museum und Bahnhof Altonas.

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86. Amsinckpark

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Der Amsinckpark ist ein Park in Hamburg-Lokstedt, Bezirk Eimsbüttel. Er liegt zwischen den Straßen Deelwisch und Hinter der Lieth und ist etwa 5,7 ha groß. Er wurde nach dem ehemaligen Besitzer Wilhelm Amsinck benannt.

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87. Altonaer Bahnwasserturm

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Der Wasserturm des ehemaligen Bahnbetriebswerks Hamburg-Altona steht bei der Abzweigung von der Verbindungsbahn zum Kopfbahnhof Hamburg-Altona. Er wurde 1954/55 gebaut und ist einer der jüngsten Wassertürme in Hamburg.

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88. Wappen FC St. Pauli

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Wappen FC St. Pauli FC St. Pauli / Public domain

Der Fußball-Club St. Pauli von 1910 e. V., kurz FC St. Pauli, ist ein Mehrspartensportverein aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli. Als Gründungsdatum gilt der 15. Mai 1910; die Vereinsfarben sind Braun und Weiß.

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89. Dampfeisbrecher Stettin

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Die Stettin ist ein kohlebefeuerter Dampf-Eisbrecher. Sie hat heute den Status eines technischen Kulturdenkmals und liegt in Hamburg im Museumshafen Oevelgönne. Sie ist nach der gleichnamigen Stadt benannt.

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90. Garten Alma de l'Aigle

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Der Garten de l’Aigle ist ein als Naturdenkmal bewerteter Park in Hamburg. Der Charakter des Parks wird durch die noch erkennbaren Reste eines Nutz- und Obstgartens des frühen 20. Jahrhunderts bestimmt.

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91. Bubendey-Ufer Oberfeuer

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Der Leuchtturm Oberfeuer Bubendey-Ufer bildet zusammen mit dem Leuchtturm Unterfeuer Bubendey-Ufer die Richtfeuerlinie Bubendey-Ufer für elbaufwärts fahrende Schiffe im Hamburger Stadtteil Waltershof.

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