Kostenlose Sightseeing-Tour zu Fuß #20 in Berlin, Deutschland

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Fakten zur Tour

Anzahl der Sehenswürdigkeiten 20 Sehenswürdigkeiten
Distanz 12,2 km
Bergauf 216 m
Bergab 232 m

Erkunde Berlin in Deutschland mit diesem kostenlosen, selbst geführten Stadtrundgang. Die Karte zeigt die Route der Tour. Unterhalb ist eine Liste der Attraktionen inklusive ihrer Details.

Aktivitäten in BerlinEinzelne Sehenswürdigkeiten in Berlin

Sehenswürdigkeit 1: ECO-Haus

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Das ECO-Haus, Kurfürstendamm 64–65, ist ein siebengeschossiges Geschäftshaus im Berliner Stadtteil Charlottenburg und wurde 1954/55 von der Philipp Holzmann AG nach den Plänen des Architekten Herbert Schiller errichtet. Das Gebäude ist ein Baudenkmal.

Wikipedia: ECO-Haus (DE)

1168 Meter / 14 Minuten

Sehenswürdigkeit 2: Fischreiterin

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FischreiterinOTFW, Berlin / CC BY-SA 3.0

Die Fischreiterin ist eine Skulptur im öffentlichen Raum im Berliner Ortsteil Wilmersdorf nach einem Entwurf des Bildhauers Georges Morin.

Wikipedia: Fischreiterin (DE)

1365 Meter / 16 Minuten

Sehenswürdigkeit 3: Die Stachelschweine

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Die Stachelschweine Unterberg, Rolf / CC BY-SA 3.0 de

Die Stachelschweine ist der Name eines Berliner Kabaretts, das im Herbst 1949 in dem Künstler- und Studentenlokal Badewanne unweit der Berliner Gedächtniskirche als Schauspielerkollektiv gegründet wurde. Der Name ist angelehnt an eine Zeitschrift der 1920er Jahre, Das Stachelschwein, deren Herausgeber der Schriftsteller und Kabarettist Hans Reimann war.

Wikipedia: Die Stachelschweine (DE), Website

1342 Meter / 16 Minuten

Sehenswürdigkeit 4: ehem. Dänisches Gesandthaus

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Die Dänische Gesandtschaft in Berlin im Botschaftsviertel des Berliner Ortsteils Tiergarten wurde von 1938 bis 1940 als Hauptsitz der diplomatischen Vertretung Dänemarks in Deutschland errichtet. Das Gebäude wurde von Johann Emil Schaudt im neoklassizistischen Stil entworfen und steht heute unter Denkmalschutz. Das Gesandtschaftsgebäude wird nicht mehr als diplomatische Vertretung genutzt.

Wikipedia: Dänische Gesandtschaft in Berlin (DE)

1157 Meter / 14 Minuten

Sehenswürdigkeit 5: Botschaft der Republik Estland

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Botschaft der Republik Estland

Die Estnische Botschaft in Berlin ist die diplomatische Vertretung Estlands in Deutschland. Das Botschaftsgebäude befindet sich in der Hildebrandstraße 5 im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. Botschafterin ist seit dem 27. September 2023 Marika Linntam.

Wikipedia: Estnische Botschaft in Berlin (DE), Website

781 Meter / 9 Minuten

Sehenswürdigkeit 6: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand (GDW) ist ein Denkmal und eine Bildungsstätte zur Erinnerung an den gesamten deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die an der Berliner Stauffenbergstraße im sogenannten Bendlerblock (Ostflügel) untergebracht ist. Sie wird von Johannes Tuchel und Peter Steinbach geleitet. Direkt neben der Gedenkstätte hat seit 1993 das Bundesministerium der Verteidigung seinen zweiten Dienstsitz.

Wikipedia: Gedenkstätte Deutscher Widerstand (DE), Website

1281 Meter / 15 Minuten

Sehenswürdigkeit 7: Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe

Das Goethe-Denkmal am östlichen Rand des Großen Tiergartens in Berlin erinnert an den deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832). Geschaffen in den Jahren 1876–1880 von Fritz Schaper im Stil des Neobarock, gehört es zu den Werken der Berliner Bildhauerschule.

Wikipedia: Goethe-Denkmal (Berlin) (DE)

83 Meter / 1 Minuten

Sehenswürdigkeit 8: Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

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Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten, die am 27. Mai 2008 eingeweiht wurde.

Wikipedia: Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen (DE)

605 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 9: Denkzeichen Georg Elser

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Das Denkzeichen Georg Elser ist eine Skulptur im Berliner Ortsteil Mitte zur Erinnerung an den deutschen Hitlerattentäter und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Georg Elser. Nach seinem gescheiterten Bombenattentat vom 8. November 1939 im Münchener Bürgerbräukeller wurde Elser als „Sonderhäftling des Führers“ interniert und 1945 kurz vor Kriegsende auf Befehl Hitlers im Konzentrationslager Dachau ermordet.

Wikipedia: Denkzeichen Georg Elser (DE)

137 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 10: Leopold I. von Anhalt-Dessau

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Leopold I. von Anhalt-Dessau

Das Denkmal des Alten Dessauers auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen Feldmarschall Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau (1676–1747). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.

Wikipedia: Denkmal des Alten Dessauers (Berlin) (DE)

709 Meter / 9 Minuten

Sehenswürdigkeit 11: Deutscher Dom

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Der Deutsche Dom am Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte ist ein Kuppelturm, der in den Jahren 1780–1785 an die Neue oder Deutsche Kirche angebaut wurde. Er wurde im Auftrag Friedrichs II. von Carl von Gontard im Stil des Barock errichtet und liegt gegenüber dem Französischen Dom sowie an der Nordseite der Mohrenstraße. Nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Baudenkmal 1983–1996 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut. Seit 2002 beheimatet der Deutsche Dom die Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestags.

Wikipedia: Deutscher Dom (DE)

224 Meter / 3 Minuten

Sehenswürdigkeit 12: Gendarmenmarkt

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Der Gendarmenmarkt ist ein nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Angelegt bei der Stadterweiterung im Jahr 1688, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1976–1993 wiederaufgebaut. Auf ihm befinden sich das heute als Konzerthaus genutzte Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie der Deutsche und Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“.

Wikipedia: Gendarmenmarkt (DE)

571 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 13: Ehemalige Geschäftszentrale der Dresdner Bank

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Die ehemalige Geschäftszentrale der Dresdner Bank, auch als ehemalige Hauptbank der Dresdner Bank bezeichnet, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks und war zwischen 1889 und 1945 Sitz der Direktion der Dresdner Bank. Es nimmt einen Großteil des rund 7000 m² umfassenden Karrees zwischen Behrenstraße, Hedwigskirchgasse, Französischer Straße und Markgrafenstraße ein. Die Hauptfassade an der Behrenstraße bildet den südlichen Abschluss des Bebelplatzes.

Wikipedia: Geschäftszentrale der Dresdner Bank (Berlin) (DE)

88 Meter / 1 Minuten

Sehenswürdigkeit 14: Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung

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Das Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung ist ein Mahnmal auf dem Bebelplatz im Zentrum Berlins neben der Straße Unter den Linden. Das 1995 errichtete Mal ist in Gedenken an die Bücherverbrennung im Mai 1933 auf diesem Platz.

Wikipedia: Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung (DE)

385 Meter / 5 Minuten

Sehenswürdigkeit 15: Friedrichswerdersche Kirche

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Die Friedrichswerdersche Kirche ist ein Baudenkmal am Werderschen Markt im Berliner Ortsteil Mitte. Erbaut im Auftrag des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm in den Jahren 1824–1831 von Karl Friedrich Schinkel im Stil der Neogotik, fand sie als erster repräsentativer Ziegelbau seit dem Mittelalter schon damals große Beachtung. Nach schwerer Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde der einschiffige, doppeltürmige Sakralbau 1982–1987 rekonstruiert. An die ursprüngliche Nutzung als evangelische Kirche erinnern heute noch der Altar, die Kanzel und die farbigen Glasfenster im Innern. Aktuell beheimatet sie Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie.

Wikipedia: Friedrichswerdersche Kirche (DE), Architect Wikipedia

282 Meter / 3 Minuten

Sehenswürdigkeit 16: Friedrich Wilhelm Bülow

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Friedrich Wilhelm Bülow

Das Bülow-Denkmal an der Prachtstraße Unter den Linden im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen General und Befreiungskämpfer Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz (1755–1816). Geschaffen in den Jahren 1819–1822 von Christian Daniel Rauch im Stil des Klassizismus, gehört es zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule. Es stand bis 1951 links vor der Neuen Wache, mit der es ein Ensemble bildete, und seit 2002 ihr gegenüber. Die Marmorskulptur wurde 2021 zum Schutz vor Verwitterung entfernt und wird in Zukunft durch eine Kopie ersetzt. In diesem Zusammenhang wird über eine Wiederaufstellung am ursprünglichen Standort diskutiert.

Wikipedia: Bülow-Denkmal (Berlin) (DE)

467 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 17: Diana

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Die Diana von Reinhold Felderhoff ist eine 1,74 Meter hohe Bronzefigur der Jagdgöttin Diana, die nur mit hochgebundenen Sandalen bekleidet ist und sich gerade einen Köcher anlegt. Das Original ist im Kolonnadenhof zwischen Neuem Museum und Alter Nationalgalerie auf der Museumsinsel in Berlin zu sehen.

Wikipedia: Diana (Felderhoff) (DE)

613 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 18: Hugo Haase

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Hugo Haase

Hugo Haase war ein deutscher Jurist, sozialdemokratischer Politiker und Pazifist.

Wikipedia: Hugo Haase (DE)

541 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 19: Hanf Museum Berlin

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Das Hanfmuseum Berlin wurde zum 6. Dezember 1994 im Berliner Nikolaiviertel eröffnet. Als einziges Museum in Deutschland beherbergt es eine Dauerausstellung über die Hanfpflanze. Das Museum fördert auch aktiv den Kinder- und Jugendschutz und bietet dafür individuell abgestimmte Rundgänge mit Betreuungspersonal durch die Ausstellung. Es dient den Organisatoren der Hanfparade als Treffpunkt. Das Hanfmuseum nimmt regelmäßig an der Langen Nacht der Museen, den Berliner Märchentagen sowie der im Nikolaiviertel stattfindenden Historale teil. 2017 nahm das Hanfmuseum als selbstorganisierte Veranstaltung am Kirchentag in Berlin teil zum Thema Drogenkrieg mit Sprechern von Betroffenen aus Südamerika, darunter Reverend Martin Diaz aus El Salvador.

Wikipedia: Hanfmuseum (DE), Website

430 Meter / 5 Minuten

Sehenswürdigkeit 20: Direktorenhaus Berlin

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Das Direktorenhaus Berlin ist eine Galerie sowie ein Kunst- und Kulturzentrum im Berliner Ortsteil Mitte. Es wurde 2010 von Pascal Johanssen und Katja Kleiss in Berlin als Ausstellungsort für angewandte Kunst gegründet. Das Zentrum befindet sich auf dem Gelände und Gebäudekomplex der Alten Münze, der ehemaligen staatlichen Münzprägerei in der historischen Mitte Berlins. Nach 20-jährigem Leerstand wurde das marode Gebäude von den Betreibern des Direktorenhauses saniert und so vor dem Verfall bewahrt. Das Direktorenhaus ist auch Sitz des Musicboard Berlin, namhafte Künstler und Musiker wie die Berliner Rockband Bonaparte nutzen die Räume des Hauses als Ateliers und Proberäume.

Wikipedia: Direktorenhaus (DE), Website

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