Kostenlose Sightseeing-Tour zu Fuß #9 in Aachen, Deutschland

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Fakten zur Tour

Anzahl der Sehenswürdigkeiten 17 Sehenswürdigkeiten
Distanz 12,8 km
Bergauf 198 m
Bergab 240 m

Erkunde Aachen in Deutschland mit diesem kostenlosen, selbst geführten Stadtrundgang. Die Karte zeigt die Route der Tour. Unterhalb ist eine Liste der Attraktionen inklusive ihrer Details.

Einzelne Sehenswürdigkeiten in Aachen

Sehenswürdigkeit 1: Gut Hasselholz | Blockhaus

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Gut Hasselholz ist ein denkmalgeschützter Gutshof in Aachen. In den Bezeichnungen Hasselbach und Hasselholz wird das Wort Hassel als frühe Bezeichnung für Fohlen gedeutet.

Wikipedia: Gut Hasselholz (DE)

855 Meter / 10 Minuten

Sehenswürdigkeit 2: Haus Ficht

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Das Burghaus Classen ist ein großbürgerliches Wohnhaus in Aachen, Fichthang 20.

Wikipedia: Burghaus Classen (DE)

1856 Meter / 22 Minuten

Sehenswürdigkeit 3: Kaiser-Friedrich-Park

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Der Kaiser-Friedrich-Park ist ein Park im Süden von Aachen, der nach dem 1888 verstorbenen deutschen Kaiser Friedrich III. benannt wurde.

Wikipedia: Kaiser-Friedrich-Park (DE)

694 Meter / 8 Minuten

Sehenswürdigkeit 4: Gebrannte Mühle

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Die Liste von historischen Mühlen in Aachen bietet ohne Gewähr auf Vollständigkeit eine Übersicht der bekanntesten ehemaligen Wassermühlen an den Ufern der Aachener Bäche auf dem heutigen Gebiet der Stadt Aachen. Mehr als 70 Mühlen konnten anhand der Quellen nachgewiesen und mit Daten belegt werden, wobei es zudem noch weitere Mühlen gab, die historisch in Vergessenheit geraten sind oder über die es keine Angaben gibt. Die nachgewiesenen Aachener Mühlen hatten einst unter anderem als Getreide-, Schrot- oder Ölmühlen sowie als Kupfer-, Schleif-, Walk- oder Farbholzmühlen gedient und besaßen mehrheitlich ein oberschlächtiges Wasserrad. Sie bildeten ab der Frühen Neuzeit die Basis für den wirtschaftlichen Aufstieg Aachens vor allem im Bereich der Tuch- und Nadelindustrie im 18. und 19. Jahrhundert, wie es beispielsweise die Geschichte der Tuchindustrie in Aachen belegt.

Wikipedia: Liste von historischen Mühlen in Aachen (DE)

1418 Meter / 17 Minuten

Sehenswürdigkeit 5: St. Marien

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Die Marienkirche ist eine römisch-katholische Filialkirche im Süden der Aachener Innenstadt in direkter Nähe zum Hauptbahnhof. Die Kirche gehört seit 2010 zur Großpfarre Franziska von Aachen.

Wikipedia: Marienkirche (Aachen) (DE), Website

526 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 6: Theater Aachen

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Das Theater Aachen ist eine im Jahr 1825 eröffnete Kultureinrichtung für Schauspiel und Musiktheater der Stadt Aachen. Es steht in der Nachfolge des nicht mehr repräsentativen ehemaligen Alten Komödienhauses am Katschhof, des 1751 von Johann Joseph Couven errichteten ersten öffentlichen Theaters Aachens. 1920 wurde dem Theater das zuvor eigenständige Sinfonieorchester Aachen angegliedert.

Wikipedia: Theater Aachen (DE)

608 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 7: Haus Matthéy

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Das Haus Matthéy ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in der Theaterstraße in Aachen mit der Hausnummer 67. Das ursprüngliche Gebäude wurde 1834 von Adam Franz Friedrich Leydel im Auftrag des Tuchfabrikanten Heinrich Anton Deusner (1787–1870), eines Sohnes des aus dem Raum Frankfurt am Main stammenden und in Aachen tätigen Tuchfabrikanten und Politikers Christian Friedrich Deusner (1756–1844), als repräsentative Stadtvilla im klassizistischen Stil erbaut. Von dieser existiert lediglich die heute original eingearbeitete Fassade. Das Haus trägt seinen Namen nach dem letzten Privatbesitzer, dem Textilkaufmann und Kunstsammler Teo Matthéy (1901–1989). Das viele Jahre weitgehend leerstehende Gebäude wurde im Juni 2019 durch Erbbaurecht von dem Ehepaar Volker und Andera Gadeib übernommen. Von 2019 bis Juni 2022 wurde das Stadtpalais aufwändig denkmalgerecht saniert und zum Sitz der Firma Dialego AG umgebaut.

Wikipedia: Haus Matthéy (DE)

301 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 8: Dreifaltigkeitskirche

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Die Dreifaltigkeitskirche ist die größte evangelische Kirche in Aachen. Sie wurde zwischen 1897 und 1899 an der historischen Stadtgrenze zwischen dem bis 1897 selbständigen Burtscheid und der Stadt Aachen erbaut und steht unter Denkmalschutz. Im Jahr 2006 wurde sie im Zuge der Neuaufteilung der Pfarrbezirke als Gemeindekirche aufgegeben und dient seit 2015 als Jugendkirche der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen, die zum Kirchenkreis Aachen der Evangelischen Kirche im Rheinland gehört.

Wikipedia: Dreifaltigkeitskirche (Aachen) (DE), Website

497 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 9: Gartenhaus Nuellens

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Das Gartenhaus Nuellens, auch als Nuellens-Pavillon bezeichnet, ist ein barocker Gartenpavillon des Aachener Baumeisters Johann Joseph Couven aus dem Jahre 1740. Es befindet sich heute am Rande des Burtscheider Kurparks und steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Gartenhaus Nuellens (DE)

478 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 10: Marktbrunnen

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Der Thermalbrunnen Burtscheid steht im Aachener Stadtteil Burtscheid, Nordrhein-Westfalen am Burtscheider Markt und wird deshalb auch als Marktbrunnen bezeichnet. Da es sich um einen öffentlichen Brunnen handelt, kann dort Thermalwasser kostenlos entnommen werden.

Wikipedia: Thermalbrunnen Burtscheid (DE)

175 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 11: Sankt Michael

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Die katholische Pfarrkirche St. Michael in Burtscheid war die ehemalige „Leutkirche“ der Reichsabtei Burtscheid. Sie wurde im Jahr 1252 erstmals urkundlich erwähnt.

Wikipedia: St. Michael (Aachen-Burtscheid) (DE), Website

1009 Meter / 12 Minuten

Sehenswürdigkeit 12: Burg Frankenberg

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Die Burg Frankenberg, auch Frankenburg genannt, liegt im sogenannten Frankenberger Viertel, einem Stadtteil Aachens in Nordrhein-Westfalen. Ihr Name leitet sich von dem Begriff „Franke“ ab, der für eine freie und unabhängige Burg steht. Schon kurze Zeit nach ihrer Erbauung wurde die Niederungsburg jedoch ein Lehen der Grafen und späteren Herzöge von Jülich, Kleve und Berg.

Wikipedia: Burg Frankenberg (Aachen) (DE), Website

450 Meter / 5 Minuten

Sehenswürdigkeit 13: Herz Jesu

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Die katholische Herz-Jesu-Kirche, umgangssprachlich: Frankenberger Dom oder Öcher Sacre Coeur wurde 1908 bis 1910 als neoromanische Werksteinbasilika nach Entwurf des Architekten Josef Kleesattel im Frankenberger Viertel im Aachener Stadtteil Burtscheid errichtet. Das Mosaik über dem Altar ist nach dem im Aachener Dom das zweitgrößte im Bistum Aachen.

Wikipedia: Herz-Jesu-Kirche (Aachen) (DE)

880 Meter / 11 Minuten

Sehenswürdigkeit 14: Intzeturm

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Die Tuchfabrik Aachen AG war eines der größeren Textilunternehmen Aachens. Sie wurde 1859 von den Unternehmern Alfred Ritz und Conrad Vogel in Aachen zunächst unter dem Namen „Ritz & Vogel“ gegründet und 1873 in eine nach Plänen von Otto Intze neu erbauten Fabrikanlage an der Charlottenstraße am Ufer des Beverbachs im Frankenberger Viertel, das zu jener Zeit noch zum Nachbarort Burtscheid gehörte, überführt. Im Jahr 1887 wurde der Komplex von den Fabrikanten Siegmund Sternau und Albert Süskind übernommen, die ihre in den 1870er-Jahren gegründete Tuchfabrik „Süskind & Sternau“ mit einbrachten und das neue Gesamtunternehmen 1897 in „Tuchfabrik Aachen AG“ umwandelten.

Wikipedia: Tuchfabrik Aachen (DE)

1097 Meter / 13 Minuten

Sehenswürdigkeit 15: Ostfriedhof

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Der Aachener Ostfriedhof ist der älteste Friedhof in der Neueren Geschichte der Stadt Aachen, der 1803 auf Veranlassung der französischen Munizipalitätsregierung errichtet worden war. Er befindet sich im Osten des Stadtgebietes und gehört geografisch zum Nordviertel. Der Ostfriedhof wurde am 6. Dezember 1988 als eines der ältesten Beispiele moderner Friedhöfe unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Ostfriedhof (Aachen) (DE)

896 Meter / 11 Minuten

Sehenswürdigkeit 16: Grabeskirche St. Josef

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St. Josef in Aachen ist eine ehemalige katholische Pfarrkirche, die heute unter dem Namen „Grabeskirche“ als Kolumbarium für Urnenbestattungen genutzt wird, auch weil der benachbarte Aachener Ostfriedhof an die Grenzen seiner Kapazität gelangt ist.

Wikipedia: St. Josef (Aachen) (DE), Website

1028 Meter / 12 Minuten

Sehenswürdigkeit 17: Kennedypark

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Der Kennedypark ist eine gut 52.000 m² große Grünanlage im Aachener Ostviertel. Er wurde in den 1960er Jahren auf einem ehemaligen Militärgelände angelegt und nach dem ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy benannt.

Wikipedia: Kennedypark (DE)

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