100 Sehens­würdig­keiten in Warschau, Polen (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Warschau, Polen. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Warschau, Polen.

Liste der Städte in Polen Sightseeing-Touren in Warschau

1. Pomnik Janusza Korczaka

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Pomnik Janusza Korczaka Jan Bohdan Chmielewski / Public domain

Janusz Korczak Denkmal in Warschau-In Warschau gibt es drei Denkmäler von Janusz Korczak: Denkmal im Szetokrzysky Park-52°14'01, 29 "n 21°00'16, 74". Es ist eines der neuesten Denkmäler in Warschau. Er legte den Grundstein am 19. September 2003. Der Warschauer Präsident Lech Kaczynski eröffnete den Kindertag am 1. Juni 2006. Es zeigt Janusz Korczak, umgeben von Kindern, unter einem verdorrten Baumstumpf, dessen verdorrte Zweige einen siebenarmigen jüdischen Leuchter – den Leuchter – bilden. Auf der Rückseite des Denkmals befindet sich ein kleiner Brunnen und eine Stele zum Gedenken an den Sponsor des Denkmals. Auf der rechten Seite des Denkmals befindet sich ein kleiner Stein, auf dem das Wort gemeißelt ist:

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2. Mur Getta Warszawskiego

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Die heute noch vorhandenen Reste der Warschauer Ghettomauer beinhalten Fragmente der insgesamt rund 18 Kilometer langen und 3 Meter hohen Mauern, die ab dem 15. November 1940 das jüdische Warschauer Ghetto von dem „arischen“ Teil der Stadt trennten. Nach der Niederschlagung des Ghettoaufstandes im Mai 1943 zerstörten die deutschen Besatzer systematisch die zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Überreste des ehemaligen jüdischen Wohnbezirks. Bis zum Ende des Krieges und im Rahmen der Aufräum- und Neubauarbeiten in Warschau in der Nachkriegszeit verschwanden bis auf wenige Reste die Teile der ehemaligen Ghettomauer.

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3. Pałac Tyszkiewiczów

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Pałac Tyszkiewiczów / Public domain

Der Tyszkiewicz-Palast gehört zu den bedeutendsten Palästen im klassizistischen Stil in Warschau. Er liegt am historischen Teil des Königswegs an der Krakowskie Przedmieście (Nr. 32) im Innenstadtdistrikt und grenzt an den zur Universität gehörenden Uruski-Palast. An der Nordseite schließt sich – zurückgesetzt – ein Klosterkomplex der Visitantinnen mit der Kirche zum Schutz des Heiligen Josef an. Der Tyszkiewicz-Palast, ursprünglich eine Magnatenresidenz, wird heute von verschiedenen Fakultäten der Universität Warschau sowie als Universitätsmuseum genutzt.

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4. Ogród Saski

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Der Sächsische Garten ist ein Park in Warschau, errichtet an der Wende zum 18. Jahrhundert, und Teil der Sächsischen Achse. Der Garten schloss sich westlich an das im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörte Sächsische Palais an. Sein südwestlicher Rand schließt an das Grabmal des unbekannten Soldaten an, das in den 1920er Jahren in den Arkaden des Palais eingerichtet worden war. Am anderen Ende des Gartens beginnt das Warschauer Stadtviertel Za Żelazną Bramą (Hinter dem Eisernen Tor), das seinen Namen nach dem zerstörten Westtor des Gartens erhielt.

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5. Światłotrysk

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Światłotrysk Maurycy Gomulicki / CC BY-SA 3.0

Światłotrysk – eine Neonkunstinstallation in Form eines siebzehn Meter hohen Glases, aus dem rosa Orangenblasen in den Himmel entweichen. Es befindet sich im Warschauer Stadtteil Żoliborz, an der Kreuzung der Straßen Kazimierza Promyka und Gwiaździsta, in der Nähe von Wisłostrada; schließt die südliche Aussichtsachse des Kępa Potocka Parks. Die Installation entstand im Atelier von Jacek Hanak auf der Grundlage des Projekts von Maurycy Gomulicki im Rahmen des Projekts "Synchronisation 2009", das von der Stiftung Bęc Zmiana organisiert wurde.

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6. Polin Muzeum Historii Żydów Polskich

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Polin Muzeum Historii Żydów Polskich Wojciech Kryński / CC BY-SA 3.0 pl

Das Museum der Geschichte der polnischen Juden ist ein Museum in der polnischen Hauptstadt Warschau, neben dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos. Der Grundstein wurde am 26. Juni 2007 gelegt. Das Museum wurde am 19. April 2013 mit einer Feier anlässlich des 70. Jahrestages des Beginns des Warschauer Ghettoaufstandes teileröffnet. Die komplette Fertigstellung und feierliche Eröffnung fand am 28. Oktober 2014 statt. Gründungsdirektor des Museums war Jerzy Halbersztadt, 2011 abgelöst durch Agnieszka Rudzińska-Rytel (vorläufig).

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7. Synagoga Nożyków

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Synagoga Nożyków Emmanuel Dyan / CC BY-SA 2.5

Die Nożyk-Synagoge in Warschau wurde 1902 nach Plänen von Leandro Marconi, einem Sohn von Enrico Marconi, im Stil der Neuromanik mit neobyzantinischen Elementen erbaut. 1941 wurde die Synagoge als Lager verwendet. Während des Warschauer Aufstands im Zweiten Weltkrieg wurde die Synagoge bei Straßenkämpfen und Bombenangriffen erheblich beschädigt, aber die bauliche Konstruktion stürzte nicht ein. Sie ist in Warschau die einzige Synagoge auf der linken Weichselseite, die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs überstanden hat.

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8. galeria le guern

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galeria le guern Original uploader was Mfloryan at pl.wikipedia / CC BY 2.5

Die Galerie Le Guern wurde 2004 von Agatha Lungen-Le Guern in Warschau gegründet und zeigt verschiedene Bereiche der zeitgenössischen Kunst, darunter Videokunst, Performancekunst, Installationskunst, Film, Malerei, Skulptur, Malerei, Fotografie, in Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern und jungen Menschen, die ihren künstlerischen Weg beginnen. Sofia Kulik, Tomas Ciesierski, Dorota Podlaska, Robert Maciyuk, Jaroslaw Modzelewski, Anna Reinert, Alexandra Polisiewicz und andere präsentierten ihre Arbeiten.

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9. Muzeum Polskiej Techniki Wojskowej

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Das Muzeum Polskiej Techniki Wojskowej befindet sich im Czerniakowski-Fort in Sadyba im Warschauer Stadtteil Mokotów. Gemeinsam mit dem hier ebenfalls untergebrachten Katyń-Museum Warschau ist es eine Außenstelle des Museums der polnischen Armee. Seit dem 22. Januar 2009 ist das Museum wegen baulicher Mängel des Forts teilweise geschlossen, das betrifft besonders die innen gelegenen Räume. Alle im Außenbereich aufgestellten Exponate sind weiterhin zu besichtigen.

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10. Obelisk pacjentów szpitala Dzieciątka Jezus

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Der Obelisk der Lindley Straße ist ein historischer Obelisk an der Kreuzung der Lindley Straße und der Nowgorod Straße. Es wurde 1799 ausgestellt, ursprünglich zu Ehren der 30.000 Kranken des Krankenhauses vom Kinde Jesus, die auf dem damaligen Hauptstadtfriedhof auf dem Warecki-Platz in der Nähe des Warschauer Aufständischenplatzes begraben wurden. Nach dem Umzug des Krankenhauses nach Lindley im Jahr 1901 wurde Nr. 4 an seinem heutigen Standort untergebracht.

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11. Kościół Wizytek

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Kościół Wizytek Szczebrzeszynski / Public domain

Die Visitantinnen-Kirche in Warschau ist eine Basilika in Warschaus Prachtstrasse, der Krakowskie Przedmieście. Die Kirche trägt das Patrozinium des heiligen Josef. Sie liegt gegenüber der Einmündung der Ulica Królewska. Die Römisch-katholische Kirche ist Bestandteil der hier gelegenen historischen Klosteranlage der Visitantinnen. Sie gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Warschaus und stammt aus dem 18. Jahrhundert und steht seit 1965 unter Denkmalschutz.

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12. Pałac Królikarnia

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Der Królikarnia-Palast, der sich an der Weichseluferböschung im Warschauer Stadtteil Mokotów befindet, wurde Ende des 18. Jahrhunderts als Residenz für den Grafen Karol de Valérie-Thomatis, einen Kammerherrn des letzten polnischen Königs Stanislaus II. August Poniatowski, errichtet. Heute befindet sich in dem Gebäude mit der Anschrift Puławska-Straße 113A ein Museum. Der Palast ist ein herausragendes Beispiel klassizistischer Architektur in Warschau.

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13. Cerkiew metropolitalna Świętej Równej Apostołom Marii Magdaleny

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Die Maria-Magdalena-Kathedrale ist eine polnisch-orthodoxe Kathedrale in Warschau. Sie befindet sich an der Kreuzung der Straßen Aleja „Solidarności“ und Ulica Targowa im Warschauer Stadtteil Praga-Północ, die Anschrift lautet Aleja „Solidarności“ 52. Die Kathedrale ist die Metropolitankirche der orthodoxen Glaubensgemeinschaft in Polen. Das im byzantinisch-russischen Stil erbaute Gebäude wurde im Juli 1965 unter Denkmalschutz gestellt.

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14. Pomnik Adama Mickiewicza

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Das Adam-Mickiewicz-Denkmal in Warschau wurde nach dem Entwurf vom Cyprian Godebski am 24. Dezember 1898, zum hundertsten Geburtstag des größten polnischen Dichterfürsten der Romantik – Adam Mickiewicz, an der Krakauer Vorstadt in Warschau aufgestellt. Józef Pius Dziekoński und Władysław Marconi haben den das Denkmal umgebenden Park gestaltet, der heute nach dem amerikanischen Präsidenten Herbert C. Hoover – Hoover-Platz genannt wird.

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15. Muzeum Wojska Polskiego

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Das Museum der polnischen Armee wurde am 22. April 1920 per Dekret des Marschalls Józef Piłsudski gegründet. Es zeichnet die Militärgeschichte Polens nach und ist großteils in einem Seitenflügel des polnischen Nationalmuseums in Warschau untergebracht. Das Museum verfügt über mehrere Außenstellen in Warschau und ist mit einem Bestand von über 250.000 Exponaten das größte Militärmuseum Polens und das zweitgrößte Museum Warschaus.

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16. Warszawa Centralna

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Warszawa Centralna ist der wichtigste Fernverkehrsbahnhof in Warschau und einer der größten unterirdischen Bahnhöfe Europas. Er ist über den Tunel Średnicowy und die Most Średnicowy mit den großen Warschauer Bahnhöfen Warszawa Wschodnia und Warszawa Zachodnia verbunden. Die Station ist Halt mehrerer Fernverkehrslinien der Polnischen Staatsbahnen (PKP), darunter der gemeinsam mit der Deutschen Bahn betriebene Berlin-Warszawa-Express.

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17. Dom zakonny Zgromadzenia Sióstr Urszulanek SJK

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Das Aschehaus in Warschau – das Herz Jesu Der übliche Name der Ordensschwestern Ursula, die in einer Warschauer Kirche starben. Es grenzt an drei Straßen: 2 Cherry Street. Schön und dick. Der Name entstand und verbreitete sich während des Warschauer Aufstands, als das Haus die Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgte und das Zentrum der Verschwörungsaktivitäten war. Es bezieht sich auf die graue Fassade des Gebäudes.

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18. Pałac Sapiehów

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Der Sapieha-Palast, auch Sapieha-Kasernen genannt, befindet sich in der sogenannten Neustadt des Warschauer Innenstadtdistrikts. Ursprünglich als eine weitläufige Magnatenresidenz errichtet, dient er heute als Schule. Die Anschrift lautet Ulica Zakroczymska 6. Rund 50 Meter nördlich liegt die Staatliche Wertpapierdruckerei, im Süden grenzt der Garten des ehemaligen Mokrowski-Palais an den früheren Palastpark.

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19. Belweder

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Das Warschauer Belvedere ist ein ursprünglich barocker und 1818 im klassizistischen Stil umgebauter Palast. Er dient dem polnischen Präsidenten als Wohnsitz. Der Palast befindet sich in Warschau auf einem Hügel über einem künstlichen Teich am westlichen Rand des Łazienki-Parks am Übergang der Ujazdowski-Alleen in die Ulica Belwederska. Das Belvedere diente hunderten polnischer Kleinadelspalais als Vorbild.

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20. Fort Piłsudskiego

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Das Fort Tsche liegt an der Idzikowskiego-Straße im Stadtteil Mokotów-Stegny und war Bestandteil des inneren Verteidigungsringes der Festung Warschau. Es wurde in den 1880er Jahren errichtet. Seit 1928 ist es nach Józef Piłsudski benannt, dem 1997 auch ein Denkmal am Eingangsbereich gewidmet wurde. Die Anlage ist unter der Bezeichnung „Fort Mokotów II“ in das Denkmalschutzregister der Stadt eingetragen.

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21. Zachęta

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Die Nationale Kunstgalerie Zachęta, kurz Zachęta [zaˈxɛnta], ist eine der bedeutendsten Institutionen für zeitgenössische Kunst in Polen. Ziel der im Zentrum Warschaus gelegenen Galerie ist vor allem die Präsentation und Förderung zeitgenössischer polnischer Kunst. Darüber hinaus hat sich die Galerie mit zahlreichen Wechselausstellungen bekannter ausländischer Künstler auch international etabliert.

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22. Fort IX Twierdzy Warszawa Czerniaków

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Das Fort IX der Festung Warschau ist eines der 19 Artillerieforts des äußeren Verteidigungsringes der Festung Warschau. Es befindet sich in Sadyba, einem Wohngebiet im Warschauer Stadtteil Mokotów. Die Anlage wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und beherbergt heute zwei Museen. Sie befindet sich an der Powsińska-Straße und wurde im März 1973 mit der Register-Nummer 807 unter Denkmalschutz gestellt.

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23. Dolinka Służewska

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Der Park Pelzewska Valley ist ein Stadtpark im Warschauer Stadtteil Mokot, der im Süden und Osten durch das Pelzewiecka-Tal, im Norden durch das Bacha-Tal, im Nordosten durch die Wilanowska Avenue und im Westen durch die Puławska Straße begrenzt wird. Im Osten wird sie durch die Straße Nuevo Ursino abgeschnitten. In der Mitte des Parks befindet sich ein Viadukt. Pfadfinder des Commonwealth.

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24. Umschlagplatz

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Umschlagplatz Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Der Umschlagplatz in Warschau war während des Holocausts der Ort im Warschauer Ghetto, an dem die Juden für die Deportation zumeist ins Vernichtungslager Treblinka versammelt bzw. zusammengetrieben wurden. Er war der Güterbahnhof des Danziger Bahnhofs, bestehend aus Gleisen mit Güterschuppen, Lagerflächen und diversen Ladegleisen. Der Güterbahnhof ist heute nicht mehr in Betrieb.

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25. Kościół pw. Matki Boskiej Nieustającej Pomocy

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Die Kirche Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe in Warschau (alt) – eine ehemalige Pfarrkirche, die zur Pfarrei Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe in Warschau der Altkatholischen Mariavitenkirche in Polen gehört. Es befindet sich im Warschauer Stadtteil Wola, in der Wohnsiedlung Ulrychów, auf dem Mariawicki-Friedhof, in der Wolska-Straße.

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26. Ministerstwo Kultury, Dziedzictwa Narodowego i Sportu

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Ministerstwo Kultury, Dziedzictwa Narodowego i Sportu Ministerstwo Kultury i Dziedzictwa Narodowego / Public domain

Das Ministerium für Kultur und nationales Erbe ist eine oberste Behörde der Republik Polen, welche im Bereich Kultur und nationales Erbe zuständig ist. Das Ministerium wurde am 26. Oktober 1999 gegründet und nahm am 10. November desselben Jahres seine Tätigkeit auf. Im Zeitraum vom 23. Oktober 2001 und dem 31. Oktober 2005 trug es den Namen Ministerium für Kultur.

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27. Warszawski Ogród Zoologiczny

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Der Warschauer Zoologische Garten liegt im Stadtteil Praga-Północ und wurde 1928 eröffnet. Er galt damals als größter Tierpark Europas. Die heute 40 Hektar große Anlage verfügt über rund 550 Tierarten mit etwa 3.500 Exemplaren. 600.000 Menschen besuchen den Zoo jährlich. Die Anlage steht seit 1990 gemeinsam mit dem angrenzenden Park Praski unter Denkmalschutz.

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28. Centrum Pieniądza NBP

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NBP Währungszentrum. Slawomira S. Die Squipka ist eine Ausstellungs- und Bildungseinrichtung der Polnischen Nationalbank in Warschau. Das NBP Money Center wurde am 20. April 2016 eröffnet und am 14. Mai 2016 bei der Nacht der Museen für die Öffentlichkeit geöffnet. Das Währungszentrum der NBP befindet sich am Hauptsitz der NBP in der Sitokriska Straße 11/21.

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29. Pałac Przeździeckich

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Der Przeździecki-Palast in der Warschauer Ulica Foksal 6, ist eine ehemalige Residenz und Privatbibliothek, die heute vom polnischen Außenministerium genutzt wird. Das Gebäude stammt aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Direkt ostwärts grenzt an den Palast das Parkgrundstück des Zamoyski-Palastes an. Gegenüber an der ul. Foksal liegt der Wołowski-Palast.

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30. Żydowski Instytut Historyczny

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Das Jüdische Historische Institut in Warschau beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zu jüdischer Geschichte in Polen, darunter das Ringelblum-Archiv, und ist eine wichtige Forschungseinrichtung zum Thema Juden in Polen. Daneben gibt es im Institut zwei Dauerausstellungen zu den Themen jüdisches Leben in Polen und dessen Zerstörung im Holocaust.

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31. Archikatedra pw. Świętego Jana Chrzciciela

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Die Johanneskathedrale, auch Johannesdom, in der Altstadt der polnischen Hauptstadt Warschau ist seit 1798 Domkirche des Erzbistums Warschau und zugleich älteste Warschauer Kirche. Das Gebäude selbst, das dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht ist, befindet sich südlich des Altstädter Markts und stellt einen gotischen Neubau von 1948 bis 1956 dar.

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32. Bunkier Anielewicza w Warszawie

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Der Anielewicz-Bunker war ein Bunker an der Kreuzung der ulica Miła und ulica Dubois im Warschauer Stadtteil Muranów. Heute besteht der Bunker nicht mehr. Am Ende des Aufstandes im Warschauer Ghetto versteckten sich hier die Kämpfer der Jüdischen Kampforganisation und kamen hier ums Leben. Unter ihnen war der Kommandant der ŻOB Mordechaj Anielewicz.

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33. Pomnik Lecha Kaczyńskiego

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Denkmal für Lech Kaczynski auf dem Paradeplatz. Josef Pilsudskii hat im November 2018 ein Denkmal auf dem Paradeplatz in Warschau errichtet. Josef Pilasudsky, vor dem Hauptquartier der Warschauer Garnison, entworfen von den Bildhauern Stanislaw Sweden und Jan Raniszewski zu Ehren des Präsidenten Lech Kaczynski, wurde am 10. November 2018 eingeweiht.

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34. Pomnik Poległych w Bitwie pod Grochowem

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Das Denkmal für die Gefallenen der Schlacht von Grochov ist ein Denkmal und ein gemeinsames Mausoleum für die Schlacht von Olsinko Grochovska am 25. Februar 1831. Es befindet sich im Prag-Süd-Bezirk von Warschau, an der Kreuzung von breiten und breiten Straßen. Entlang des Bienenstocks. Die Avenue des Glories befindet sich im Stadtteil Rumbert.

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35. Pomnik Mikołaja Kopernika

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Das Nikolaus-Kopernikus-Denkmal in Warschau wurde vom dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen auf Initiative von Stanisław Staszic aus Bronze im Jahre 1822 geschaffen und am 11. Mai 1830 von Julian Ursyn Niemcewicz vor dem Staszic-Palast, dem heutigen Hauptsitz der Polnischen Akademie der Wissenschaften, an der Krakowskie Przedmieście enthüllt.

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36. Muzeum Rzemiosł Artystycznych i Precyzyjnych

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Das Museum für künstlerisches und präzises Handwerk bei der Gilde der Goldschmiede, Uhrmacher, Optiker, Graveure und Bronzer m.st Warschau, auch bekannt als das Uhrenmuseum – ein Museum in Warschau in der Piekarska-Straße in der Warschauer Altstadt. Es sammelt Denkmäler der alten und modernen künstlerischen und präzisen Handwerkskunst.

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37. Łazienki

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Der Łazienki-Park ist mit 80 ha die größte Parkanlage in Warschau. Der Park liegt im Stadtteil Śródmieście an den Aleje Ujazdowskie, dem südlichen Teil des Warschauer Königsweges, der vom Königsschloss nach Wilanów führt. Im Norden geht der Park in den Ujazdowski-Park über, der sich auf der anderen Seite der Agrykola befindet.

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38. Kościół pw. Świętej Katarzyny

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Kościół pw. Świętej Katarzyny Nikolaus von Nathusius / CC BY-SA 3.0

Die Katharinenkirche in Warschau befindet sich im Stadtteil Służew des Distriktes Ursynów an der Ulica Fosa 17. An Stelle des heutigen Kirchengebäudes wurde im 13. Jahrhundert eine Holzkirche errichtet. Der Bau in seiner heutigen Form entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die zugehörige Pfarrgemeinde ist die älteste Warschaus.

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39. Kaplica Res Sacra Miser

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Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria in Warschau heißt Res Sacra Miser – die ehemalige Klosterkirche der Unbeschuhten Karmeliter, derzeit die Rektorenkirche in Warschau in Krakowskie Przedmieście. Der Tempel befindet sich im Gebäude des Caritas Charity Center der Erzdiözese Warschau Res Sacra Miser.

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40. Pałac Pod Blachą

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Der Palast unter dem Blechdach ist ein spätbarocker Palast in Warschau aus dem 17. Jahrhundert. Er liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Königsschloss auf der Weichselböschung. Der Palast ist nach dem Material seines Daches benannt, denn er war das erste Gebäude in Warschau, das statt eines Schindeldaches ein Blechdach erhielt.

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41. Ogród Botaniczny UW

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Botanischer Garten der Universität Warschau – ein botanischer Garten in Aleje Ujazdowskie 4 in Warschau, der seit 1818 unter der Obhut der Warschauer Medizinischen Schule, dann der Königlichen Universität Warschau und seit 1916 der Universität Warschau steht und in Botanischer Garten der Universität Warschau umbenannt wurde.

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42. Park na Książęcem

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Park Na Książęcem – ein Park in Warschau, im Bereich der Weichselsteilküste, zwischen den Straßen Książęca und Kruczkowskiego, dem Viadukt der Poniatowski-Brücke, dem Gelände des Polnischen Armeemuseums und des Nationalmuseums sowie dem Gebäude des Börsenzentrums. Teil des Parks von Marschall Edward Rydz-Śmigły.

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43. Południk Warszawski

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Der Warschauer Meridian ist der gebräuchliche Name für die historische Säule auf dem Theaterplatz in Warschau, die fälschlicherweise mit dem Nullgrad-Meridian oder 21°E-Meridian der Warschauer Geschichte gleichgesetzt wird und durch das Zentrum von Warschau verläuft. Eigentlich ist dies die geodätische Station von 1872.

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44. Pałac Branickich

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Der spätbarocke Branicki-Palast befindet sich in Warschau an der Ulica Miodowa 6. Der Zugang über den Ehrenhof erfolgt von der Ulica Podwale 3. Nur rund 100 Meter entfernt vom Königsschloss gelegen, gehört die Anlage zu den prächtigsten Magnatenpalästen der Stadt. Sie steht seit dem 1. Juli 1965 unter Denkmalschutz.

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45. Folwark Sielce

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Das Palais Sielce befindet sich im Warschauer Stadtteil Mokotów. Vormals unter der Anschrift Ulica Chełmska 21 geführt, liegt das Objekt heute an der Ulica Zbyszka Cybulskiego 3 und wird von einem polnischen Arbeitgeberverband als Zentrale genutzt. Das Palais sowie zwei dazugehörende Gebäude sind denkmalgeschützt.

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46. conspiracy theory KL Washau site

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Das Konzentrationslager Warschau wurde im Sommer 1943 auf den Ruinen des Warschauer Ghettos errichtet. Das Konzentrationslager wurde ab Ende April 1944 als Außenlager des KZ Majdanek geführt, war aber zu diesem Zeitpunkt schon in Auflösung begriffen. Am 28. Juli 1944 wurde das Konzentrationslager „evakuiert“.

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47. Grób Nieznanego Żołnierza

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Grób Nieznanego Żołnierza Dennis Jarvis from Halifax, Canada / CC BY-SA 2.0

Das Grabmal des Unbekannten Soldaten ist eine nach dem Ersten Weltkrieg errichtete symbolische Grabstätte zum Gedenken an die im Kampf um die Freiheit Polens gefallenen polnischen unbekannten Soldaten. Das Grabmal befindet sich unter den Arkaden des ehemaligen Sächsischen Palais am Piłsudski-Platz in Warschau.

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48. Muzeum Katyńskie

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Das Katyn-Museum in Warschau beherbergt eine Ausstellung über die Vorgeschichte, die Durchführung und die Folgen des Massakers von Katyn, bei dem 1940 rund 4000 polnische Offiziere vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordet wurden. Seit September 2015 hat es seinen Sitz auf dem Gelände der Zitadelle Warschau.

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49. Pomnik ofiar Katastrofy Smoleńskiej

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Denkmal für die Opfer der Smolensk-Katastrophe auf dem Powązki-Militärfriedhof in Warschau – ein Denkmal auf dem Powązki-Militärfriedhof in Warschau, entworfen vom Bildhauer Marek Moderau, zum Gedenken an die Opfer der polnischen Tu-154-Katastrophe in Smolensk, das am 10. November 2010 enthüllt wurde.

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50. Katedra Polowa Wojska Polskiego

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Die Feldkathedrale der polnischen Armee Jungfrau Maria Königin Polens in Warschau ist die katholische Militärkathedrale der polnischen Armee. Die Bischofskirche des polnischen Militärordinariats steht an der ul. Długa unweit des Krasiński-Platzes westlich der Warschauer Altstadt und Warschauer Neustadt.

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51. Kościół pw. Świętego Józefa Oblubieńca Najświętszej Maryi Panny

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Kirche St. Joseph der Bräutigam der Heiligen Jungfrau Maria und St. Johannes vom Kreuz in Warschau – eine römisch-katholische Pfarrkirche, die zur Pfarrei St. Joseph der Bräutigam der Heiligen Jungfrau Maria in Warschau gehört. Es befindet sich im Warschauer Stadtteil Wola, in der Wohnsiedlung Koło.

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52. Muzeum Fryderyka Chopina

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Der Ostrogski-Palast in Warschau wurde nach Entwurf des Architekten Tylman van Gameren in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet und befindet sich in der Tamka-Straße 41 im Stadtteil Powiśle. Er liegt gegenüber dem Chopinzentrum Warschau oberhalb des Mutterhauses der barmherzigen Schwestern.

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53. Józef Szanajca

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Die Büste von Josef Shanajca befindet sich in Warschau und ist eine Statue von Josef Shanajca. Prag-Die Schanaj von Warschau im Norden. Sein Autor ist Bohdan Lachert, und die ersten Bronzegusse wurden von einer Firma namens Lopiensky Brothers hergestellt. Die Büste wurde am 24. September 1979 enthüllt.

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54. Muzeum Kowalstwa

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Das Warschauer Schmiedemuseum ist ein aus einer 30 Quadratmeter großen Schmiede (Werkstatt) vom Anfang des 20. Jahrhunderts bestehendes Handwerksmuseum. Es wurde 1999 eröffnet und befindet sich in Privatbesitz. Es ist das einzige Museum seiner Art in Warschau. Die Schmiede wird heute noch betrieben.

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55. Fort VI Twierdzy Warszawa Okęcie

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Das Fort VI der Festung Warschau im Warschauer Stadtteil Włochy gehörte zum äußeren Verteidigungsgürtel der städtischen Befestigungsanlagen des 19. Jahrhunderts. Es wird heute gewerblich genutzt. Bekannt wurde es durch den Absturz eines LOT-Passagierflugzeuges an dieser Stelle im März 1980.

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56. Muzeum Karykatury

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Das Eryk-Lipiński-Karikaturmuseum stellt Grafiken, Malereien und Fotografien polnischer wie ausländischer Autoren aus. Der Schwerpunkt wird dabei auf Satire gelegt. Das Museum hat seinen Sitz in der Kozia-Straße 11 in Warschau in der Nähe der Altstadt und der Krakowskie-Przedmieście-Straße.

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57. Fort VIIA Twierdzy Warszawa Służewiec

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Das Fort VIIA der Festung Warschau war ein kleines Artilleriefort im äußeren Verteidigungsgürtel der Warschauer Befestigungsanlagen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Es ist teilweise erhalten und wird heute gewerblich genutzt. Die Anlage wurde am 27. Januar 1992 unter Denkmalschutz gestellt.

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58. Maszt Wolności

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Der Maszt Wolności ist ein Denkmal in Form eines 60 Meter hohen und beleuchteten Fahnenmastes im Warschauer Stadtdistrikt Wola. Die Konstruktion ist der höchste Fahnenmast Polens, die an ihm gehisste Fahne ist mit einer Fläche von über 100 Quadratmetern ebenfalls die größte des Landes.

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59. Sztafeta

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Relay – figurative Architekturskulptur von Adam Roman, die drei nackte Läufer darstellt, darunter zwei zum Zeitpunkt der Staffelübergabe. Es befindet sich in der Nähe des Washingtoner Kreisverkehrs in Warschau, am Eingang zum Nationalstadion von der Księcia Józefa Poniatowski Avenue.

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60. Ogrody Ulrychów

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Die Zakłady Ogrodnicze „C. Ulrich“ S. A. waren die älteste und größte Gärtnerei Polens. Im Jahre 1805 gegründet, blieben sie bis in die 1950er Jahre in Familienbesitz und wurden dann verstaatlicht. Einige Gebäude des Unternehmens werden im Warschauer Stadtteil Wola erhalten.

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61. Pomnik Budowy Szosy Brzeskiej

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Denkmal für den Bau der Brest-Straße – ein historischer Obelisk im Warschauer Stadtteil Grochów in der Grochowska-Straße. Enthüllt 1825 zum Gedenken an die in den Jahren 1820-1823 erbaute asphaltierte Straße, die von Warschau nach Brest führte, die sogenannte Brest-Straße.

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62. Muzeum Historii Polskiego Ruchu Ludowego

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Das Muzeum Historii Polskiego Ruchu Ludowego befindet sich mit seinem Hauptsitz in dem historischen Gasthausgebäude Żółta Karczma im Warschauer Stadtteil Mokotów. Es widmet sich der rund 350-jährigen Geschichte der ländlich-bäuerlichen politischen Bewegung in Polen.

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63. Pomnik Powstania Warszawskiego

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Pomnik Powstania Warszawskiego Dhirad / CC-BY-SA-3.0

Das Denkmal des Warschauer Aufstandes erinnert an die Kämpfer des Warschauer Aufstandes von 1944. Es wurde auf dem Krasiński-Platz vor dem Gebäude des Obersten Gerichts in Warschau nach Entwurf von Wincenty Kućma und Jacek Budyn erbaut und am 1. August 1989 enthüllt.

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64. Fort X Twierdzy Warszawa Augustówka

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Das Fort X der Festung Warschau war eines der Artillerie-Forts des äußeren Verteidigungsgürtels der Warschauer Festungsanlagen des 19. Jahrhunderts. Es wurde in den 1880er Jahren errichtet und liegt im heutigen Gebiet Siekierki des Warschauer Stadtteils Mokotów.

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65. Generał Stanisław Sosabowski

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Denkmal für General Stanisław Sosabowski in Warschau – ein Denkmal an der Wojska Polskiego Avenue im Warschauer Stadtteil Żoliborz zum Gedenken an den Organisator und Kommandeur der 1. Unabhängigen Fallschirmjägerbrigade, General Stanisław Sosabowski.

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66. Pomnik Kościuszkowców

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Das Denkmal der Kirchenarchitektur ist ein Denkmal an der Kreuzung der Stettiner Küste und der Okzeja-Straße in der Region Prag-Nord in Warschau. Gedenken an die Bemühungen der 1. Infanteriedivision, dem Warschauer Aufstand zu helfen. Tadeusz Koschiuszki.

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67. Witold Pilecki

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Denkmal für Witold Pilecki in Warschau – ein Denkmal in Warschau, das sich auf dem nördlichen Teil der Fahrbahnspur der Wojska Polskiego Avenue, auf der Verlängerung der Achse der Bitwy pod Rokitna Straße, im Warschauer Stadtteil Żoliborz befindet.

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68. Muzeum Harcerstwa

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Das Warschauer Pfadfindermuseum ist eine Museumsinstitution mit Sitz in Warschau, die von der Polnischen Pfadfinderunion gegründet und betrieben wird. Juni 2001 auf Befehl des XXI. Generalkongresses der ZHP durch Beschluss des Chefs der ZHP gegründet.

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69. Muzeum Polskiej Wódki

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Das Muzeum Polskiej Wódki ist ein Museum im Warschauer Stadtdistrikt Praga-Północ am Plac Konesera 1. Das Museum ist der Geschichte des Wodkas gewidmet und ist das weltweit einzige, in dem ausschließlich aus Polen stammender Wodka thematisiert wird.

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70. Ogrody Zamkowe

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Ogrody Zamkowe Erik Dahlbergh / Public domain

Schlossgarten-der Garten neben dem Warschauer Königsschloss, in der Nähe der Insel Wisla, zwischen dem Schloss und der Wislastrada. Das 5,8 Hektar große Grundstück befindet sich teilweise am und unter dem Warschauer Hang innerhalb der Stadtgrenze.

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71. Miejsce uświęcone krwią Polaków poległych za wolność ojczyzny. Tu w dniu 29 sierpnia 1944 hitlerowcy

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Miejsce uświęcone krwią Polaków poległych za wolność ojczyzny. Tu w dniu 29 sierpnia 1944 hitlerowcy Thunderman83 / Public domain

Tchorek-Gedenktafeln in Warschau – Gedenktafeln mit einem gemeinsamen Design, die nach einem Entwurf von Karol Tchorek aus dem Jahr 1949 entworfen wurden und an die Orte des Kampfes und des Martyriums aus dem Zweiten Weltkrieg in Warschau erinnern.

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72. Pamięci 50 000 zamordowanych mieszkańców Woli, PW 1944

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Das Denkmal für die Opfer des Willensschlachts ist ein Denkmal, das an das Massaker an den Menschen im Warschauer Willensbezirk zu Beginn des Warschauer Es befindet sich auf dem Platz an der Kreuzung der Avenue "Solidarność" und der Avenue Leszno.

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73. Gruba Kaśka

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Thick Kaska ist der gebräuchliche Name für eine klassische Wassermühle in Warschau am Ende des 18. Jahrhunderts an der Wasserscheide der Straße AL. "Solidarity", in der Nähe der Kreuzung dieser Straße mit Bank Square und Bienenstock. Anders.

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74. Park Obwodu Praga AK

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Der Praga Armii Krajowej District Park ist ein Stadtpark in Warschau im Bezirk Praga-Południe, an der Grenze von Grochów und Kamionka in der Gegend, die von den Straßen Grochowska, Podskarbińska, Kobielska und Weterynaryjna begrenzt wird.

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75. Katedra pw. Świętych Floriana i Michała Archanioła

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Die Kathedrale des Heiligen Erzengels Michael und des Heiligen Märtyrers Florian im Warschauer Stadtbezirk Praga-Północ ist die katholische Kathedrale des Bistums Warschau-Praga an der Aleja Solidarności auf dem östlichen Weichselufer.

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76. Gloria Victis

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Das Denkmal Gloria Victis ist ein Denkmal für Soldaten der Nationalarmee, die während des Warschauer Aufstands und der deutschen Besatzung gefallen sind. Es befindet sich im Hauptquartier A-26 auf dem Polnischen Armeefriedhof in Warschau.

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77. Kościół pw. Matki Boskiej Królowej Polski Męczenników

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Kościół pw. Matki Boskiej Królowej Polski Męczenników Alina Zienowicz Ala z / CC-BY-SA-3.0

Die Kirche Unserer Lieben Frau von der Königin der polnischen Märtyrer in Warschau-Die römisch-katholische Kirche in Warschau. Die Kirche befand sich in der Pfarrei Warschau-Prag, in Grochovsky de Kanat, dem heutigen Prager Südbezirk.

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78. Muzeum Powstania Warszawskiego

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Das Museum des Warschauer Aufstandes ist ein Geschichtsmuseum in Warschau. Es thematisiert die Ereignisse des Warschauer Aufstandes, der vom 1. August bis zum 2. Oktober 1944 dauerte. Das Museum war das erste multimediale Museum Polens.

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79. Gnojna Góra

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Dungberg, auch Dungberg-ein Gipfel auf dem Kirschhang in der Altstadt von Warschau, zwischen dem Ausgang der Zollstraße und der Alten Straße und dem Bienenstock. Bugay. Der Müll des alten Warschau und die schmutzige alte Müllhalde.

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80. Pomnik Bartolomeo Colleoniego

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Denkmal für Bartolomeo Colleoni – eine Reiterstatue eines italienischen Condottiero im Dienste der venezianischen Republik Bartolomeo Colleoni in Warschau im Innenhof des Czapski-Palastes in der Krakowskie Przedmieście Straße 5.

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81. Tablica upamiętniająca syrenkę namalowaną przez Picassa

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Tablica upamiętniająca syrenkę namalowaną przez Picassa Sebk. / Public domain

Die Meerjungfrau ist ein Wandgemälde von Pablo Picasso aus dem Jahr 1948 in Warschau, das eine Meerjungfrau zeigt. Das Fresko bestand bis 1953, als es zerstört wurde. Es wurde im Jahr 2019 an der ursprünglichen Stelle wiederholt.

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82. Pomnik w hołdzie żołnierzom Żandarmerii Wojskowej

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Denkmal zu Ehren der Soldaten der Militärpolizei – ein Denkmal vor dem Gebäude des Hauptquartiers der Militärpolizei in der Ostroroga Straße im Warschauer Stadtteil Wola, das nach dem Entwurf von Marek Moderau errichtet wurde.

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83. Kościół parafialny pw. Narodzenia Najświętszej Maryi Panny

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Die Kirche Mariä Geburt im Warschauer Stadtteil Wola ist eine katholische Karmeliterkirche. Sie liegt an der Al. Solidarności in der Warschauer Innenstadt und ist mit dem Patrozinium Mariä Geburt der Gottesmutter Maria geweiht.

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84. Muzeum Sztuki Nowoczesnej

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Das Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie ist ein Museum für zeitgenössische Kunst in Warschau. Das Museum wurde 2007 eröffnet. Ein Neubau für das Museum wird derzeit auf dem Plac Defilad an der Ulica Marszałkowska errichtet.

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85. Muzeum Azji i Pacyfiku

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Das Andrzej Wawrzyniak Asia and Pacific Museum in Warschau ist ein Museum, das 1973 in Warschau gegründet wurde. Es ist das einzige in Polen mit nur Sammlungen, die den Kulturen Asiens, Ozeaniens und Australiens gewidmet sind.

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86. Tymczasowa kaplica parafialna pw. św. Łukasza Ewangelisty

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Kirche des Hl. Lukas des Evangelisten – eine Pfarrkirche der gleichnamigen römisch-katholischen Pfarrei auf Górce im Warschauer Stadtteil Bemowo im Dekanat Jelonków der Erzdiözese Warschau, in der Górczewska-Straße 176.

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87. Kościół parafialny pw. Nawiedzenia Najświętszej Maryi Panny

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Kościół parafialny pw. Nawiedzenia Najświętszej Maryi Panny
38094-canon.svg This photo was taken by Arkadiusz Zarzecki
Autorem zdjęcia jest Arkadiusz Zarzecki
/ CC BY-SA 3.0

Die Kirche Mariä Empfängnis in der Warschauer Neustadt ist eine katholische Pfarrkirche an der ul. Przyrynek unweit des Neustädter Marktplatzes. Sie ist mit dem Patrozinium Mariä Empfängnis der Gottesmutter Maria geweiht.

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88. Fort IV Twierdzy Warszawa Chrzanów

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Fort IV Twierdzy Warszawa Chrzanów Autor nie został podany w rozpoznawalny automatycznie sposób. Założono, że to Klemens~commonswiki (w oparciu o szablon praw autorskich). / CC BY-SA 2.5

Fort IV ("Chrzanów") – eine der Festungen des äußeren Rings der Warschauer Festung, erbaut in den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts. Das vorherige ist Fort III "Blizne", und das nächste ist Fort V "Italien".

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89. Pałac na Wyspie

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Der Łazienki-Palast, auch Palast auf dem Wasser oder Palast auf der Insel genannt, wurde im 17. Jahrhundert von Tylman van Gameren für Stanisław Herakliusz Lubomirski, den Eigentümer von Ujazdów, in Warschau errichtet.

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90. Oświęcim II

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Die Skulptur Auschwitz II ist eine Skulptur von Francis Strinkiewicz in der Mitte der Stadtmauern der Warschauer Altstadt, zwischen den Straßen Prople und Licersky, südlich des Ausgangs des Wabenstocks. Die schmale Donau.

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91. Kościół świętego Aleksandra

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Die katholische Kirche des Heiligen Alexander in Warschau ist eine katholische Pfarrkirche auf dem Platz der Drei Kreuze, dem zentralen Teil des Warschauer Königswegs zwischen der Neuen Welt und den Ujazdowski Alleen.

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92. Kościół pw. św. Benona

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Kościół pw. św. Benona Pior / Public domain

Die katholische Kirche des Heiligen Benno in Warschau ist eine katholische Redemptoristenkirche in der Warschauer Neustadt. Sie ist dem Patrozinium des heiliggesprochenen Bischofs Benno von Meißen unterstellt.

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93. Muzeum Sportu i Turystyki

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Das Warschauer Sport- und Tourismus-Museum befindet sich im „Olympischen Zentrum“ im Stadtteil Żoliborz. Es wurde 1952 gegründet und verfügt über rund 46.000 Exponate, 16.500 Bücher sowie 50.000 Fotos.

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94. Pomnik Ofiar Tragedii Smoleńskiej

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Denkmal für die Opfer der Tragödie von Smolensk von 2010 – ein Denkmal auf dem Marschplatz. Józef Piłsudski in Warschau zum Gedenken an 96 Opfer des polnischen Tu-154M-Absturzes in Smolensk im Jahr 2010.

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95. Kościół pw. Najczystszego Serca Maryi

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Die Kirche des reinsten Herzens Mariens in Warschau – eine römisch-katholische Pfarrkirche, die zur Pfarrei derselben Anrufung gehört. Es befindet sich im Warschauer Stadtteil Praga-Południe in Grochów.

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96. Ogród Krasińskich

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Der Krasinsky Garden Warschau ist ein historischer Stadtpark in der Stadt Muranovo im Zentrum von Warschau, zwischen der Steetojerska-Straße, der Anders-Straße, der Langen Straße und dem Krasinsky-Platz.

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97. Park Józefa Sowińskiego

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Lin Park. Gene. Josefa Sovinski ist ein Stadtpark an der Kreuzung der Wahlstraße und der Wolska-Straße im Warschauer Stadtteil Wola. Es grenzt an den orthodoxen Friedhof und den Im Park. Edward Szymanski.

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98. Pomnik Załogi Liberatora EV961

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Gedenkbrett für den gefallenen britischen Piloten 1944-im Skarischef Park am Stadtrand von Rosario, in der Nähe der Tänzer-Skulptur. Es hat die Form eines Brettes, das an einem Felsbrocken befestigt ist.

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99. Kościół pw. Świętego Karola Boromeusza

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Die St.-Karl-Borromäus-Kirche im Warschauer Stadtteil Powązki ist eine katholische Friedhofskirche an der ul. Powązkowska auf dem Gebiet des Powązki-Friedhofs. Sie ist dem hl. Karl Borromäus geweiht.

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100. Elizeum

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Elizeum – eine unterirdische Rotunde aus Ziegeln am Hang des Weichselsteils im Park des Marschalls Edward Rydz-Śmigły in der Nähe der Kreuzung der Straßen Książęca und Kruczkowskiego in Warschau.

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