100 Sehens­würdig­keiten in Rom, Italien (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Rom, Italien. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Rom, Italien.

Liste der Städte in Italien Sightseeing-Touren in Rom

1. Santa Maria in Aracoeli

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Santa Maria in Aracoeli, offizieller Name Santa Maria in Ara Coeli al Campidoglio ist eine Kirche in Rom. Sie ist die Regionalkirche der Stadt Rom. Diese letzte als Basilika erbaute römische Kirche hat durch ihre Lage an dem seit der Antike bedeutenden politischen und religiösen Zentrum der Stadt, ihre mit Legenden verbundene Geschichte und durch ihre Nutzung im Mittelalter als Stadtparlament und Gerichtsstätte eine hohe symbolische Bedeutung. Die Franziskanerkirche ist auch unter ihrem früheren Namen Santa Maria in Capitolio bekannt. Zahlreiche Grabstätten von Mitgliedern römischer Adelsfamilien, unter anderen der Orsini, Savelli, Mattei, Cenci, bedeutenden Kardinälen, sowie der Architekten Giacomo della Porta und Giovanni Fontana finden sich im Kirchenraum der ehemaligen Klosterkirche. Von kunsthistorisch besonderer Bedeutung ist die Bufalini-Kapelle mit den Fresken des Malers Pinturicchio aus dem 15. Jahrhundert.

Wikipedia: Santa Maria in Aracoeli (DE)

2. Bocca della Verità

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Die Bocca della Verità ist ein scheibenförmiges Relief, das an der linken Schmalseite in der Säulenvorhalle der römischen Kirche Santa Maria in Cosmedin angebracht ist. Der Name Bocca della Verità wurde erstmals 1485 urkundlich erwähnt. Das etwa 2000 Jahre alte, antike Relief befindet sich seit 1632 in der Vorhalle der Kirche.

Wikipedia: Bocca della Verità (DE)

3. Domus Aurea

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Die Domus Aurea war ein riesiger Palast in Rom, den der römische Kaiser Nero nach dem Brand der Stadt auf dem Gelände eines früheren Palastes, der Domus Transitoria, errichten ließ. Er glich eher einem Landgut als einem Palast; denn die gesamte Anlage umfasste ca. 80 ha.

Wikipedia: Domus Aurea (DE)

4. Vigna Randanini

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Vigna Randanini sethschoen / CC BY-SA 2.0

Die Vigna Randanini sind jüdische Katakomben zwischen den zweiten und dritten Meilen der Via Appia in der Nähe der christlichen Katakomben des Heiligen Sebastian, mit denen sie ursprünglich verwechselt wurden. Die Katakomben stammen aus dem 2. und 5. Jahrhundert n. Chr. und haben ihren Namen von den Besitzern des Landes, als sie zum ersten Mal offiziell entdeckt wurden, und von der Tatsache, dass das Land als Weinberg (Vigna) genutzt wurde. Während Vigna Randanini nur eine der beiden jüdischen Katakomben in Rom sind, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, können sie nur nach Vereinbarung besichtigt werden. Sie befinden sich unterhalb eines Restaurants und einer privaten Villa und der Eingang ist von der Via Appia Pignatelli Seite. Diese Katakomben wurden 1859 zufällig entdeckt, obwohl es Hinweise darauf gibt, dass sie zuvor geplündert worden waren. Sie bedecken eine Fläche von 18.000 Quadratmetern und die Tunnel sind rund 700 Meter lang, von denen rund 400 zu sehen sind.

Wikipedia: Vigna Randanini (EN)

5. Porta Ardeatina

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Die Porta Ardeatina war vermutlich ein Tor in der zwischen 271 und 275 n. Chr. erbauten Aurelianischen Mauer in Rom und befand sich an der Stelle, an der die Via Ardeatina die Mauer passierte, also im südlichen Abschnitt der Mauer. Gleichwohl ist ein solches Tor nicht überliefert. Da im Bereich des vermuteten Standorts die Mauer im Jahre 1538 durch den Bau der Bastion des Antonio di Sangallo zerstört wurde, gibt es nur anhand von Zeichnungen Indizien dafür, dass sich dort ein Tor befunden haben könnte. Über Größe und Bedeutung der Anlage ist nichts bekannt. Dem Zeugnis des Poggio Bracciolini zufolge trug das genannte Tor eine Inschrift des Honorius und war daher Teil der umfassenden Erneuerungsarbeiten an der Aurelianischen Mauer. In dem Fall sollte das Tor aber eine gewisse Größe und Bedeutung besessen haben. Die kleine, unscheinbare Öffnung in der Aurelianischen Mauer, die mit der porta Ardeatina in Verbindung gebracht wird, würde dieses Kriterium nicht erfüllen.

Wikipedia: Porta Ardeatina (DE)

6. Sepolcro degli Scipioni

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Das Grab der Scipionen ist eine antike unterirdische Grabanlage in Rom. Sie wurde um 280/270 v. Chr., zur Zeit der Römischen Republik, angelegt und war zunächst der Familie der Scipionen vorbehalten, eines patrizischen Zweiges aus dem Geschlecht der Cornelier. Ab der Kaiserzeit wurden dort auch Urnen mit der Asche verstorbener Mitglieder der Lentuli, eines weiteren Zweiges der Cornelier, beigesetzt. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches geriet die Grabstätte in Vergessenheit. Im 17. Jahrhundert wurde sie erstmals wieder erwähnt, jedoch erst im späten 18. Jahrhundert endgültig wiederentdeckt. Die auf den Sarkophagen angebrachten Inschriften aus der Zeit der Republik geben einen Einblick in die sozialen Verhältnisse der römischen Aristokratie. Darunter befinden sich die beiden sogenannten Scipionenelogien, welche zu den ältesten bekannten lateinischen Texten zählen, die in Versen verfasst sind.

Wikipedia: Grab der Scipionen (DE)

7. Thermae Traianae

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Die Trajansthermen waren eine antike Thermenanlage in Rom und wurden neben den Titusthermen errichtet, die sie fortan mit ihrer Größe in den Schatten stellten. Zur Zeit ihrer Einweihung am 22. Juni 109 n. Chr. waren die Trajansthermen die größten Thermen in Rom. Übertroffen wurden sie später nur noch von den Caracallathermen und den Diokletiansthermen. Die Anlage wurde teilweise auf einem Flügel der Domus Aurea erbaut, deren Räume nach einer Brandzerstörung im Jahr 104 zugeschüttet wurden, um eine plane Ebene an den Abhängen des Esquilin für die riesige Anlage zu erhalten. Teilweise blieben die verschütteten Räume der Domus Aurea als Kellergeschosse der Thermen zugänglich. Als Architekt wird nach einer Angabe bei Cassius Dio Apollodor von Damaskus vermutet, der für Trajan unter anderem auch das Trajansforum plante.

Wikipedia: Trajansthermen (DE)

8. Basilica di Sant'Agostino

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Die Kirche Sant’Agostino, vollständig Basilica di Sant’Agostino in Campo Marzio ist eine dem Kirchenlehrer Augustinus geweihte Ordenskirche der Augustiner-Eremiten in Rom. Sie gehört seit 1587 zu den Titelkirchen der Stadt Rom und wurde 1999 zur Basilica minor erhoben. Sie befindet sich an der Piazza Sant’Agostino, ca. 150 m nordöstlich der Piazza Navona im VIII. Rione Sant’Eustachio. Namhafte Künstler wie Isaia da Pisa, Raffael, Andrea und Jacopo Sansovino, Caravaggio u. a. schufen Kunstwerke für die in der Frührenaissance erbaute und im 18. bzw. 19. Jahrhundert umgestaltete Kirche. Die heilige Monika von Tagaste, Mutter des Augustinus, liegt in der Kirche begraben.

Wikipedia: Sant’Agostino in Campo Marzio (DE)

9. Chiesa di San Gregorio VII

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San Gregorio VII ist eine römisch-katholische Titelkirche an der Via del Cottolengo. Sie wurde 1960 und 1961 nach Entwürfen von Mario Paniconi und Giulio Pediconi für die 1952 von Papst Pius XII. gegründete Pfarrei gebaut. Das Dach wird nur von zehn Betonpfeilern gehalten. Zwischen Außenmauer und Dach sind Fenster montiert. Sie wurde 1961 dem heiligen Gregor VII. geweiht. Die Pfarrei wird von Franziskanern betreut. In der Krypta ist in einer besonderen Steineinlegetechnik das Leben des heiligen Franz von Assisi dargestellt. 1969 wurde sie von Papst Paul VI. zur Titelkirche erhoben. Aktueller Titelträger ist Baselios Cleemis Thottunkal, der Großerzbischof von Trivandrum.

Wikipedia: San Gregorio VII (DE)

10. Auditorium RAI Foro Italico

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Das Foro Italico, ehemals Foro Mussolini, ist ein monumentaler, von 1928 bis 1938 errichteter Sportstättenkomplex in Rom, der zunächst der paramilitärischen, auf körperliche Ertüchtigung ausgerichteten Jugendorganisation des faschistischen Regimes, der Opera Nazionale Balilla, diente. Eine Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 1940 durch das faschistische Italien durch Mussolini war geplant. Die Sommerspiele wurden schließlich nach Japan vergeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Foro Italico Ort zahlreicher Sportveranstaltungen, beispielsweise der Olympischen Sommerspiele 1960, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 und der Schwimmweltmeisterschaften 2009.

Wikipedia: Foro Italico (DE)

11. Lapide di Valerio Verbano

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Der Mord an Valerio Verbano wurde am 22. Februar 1980 in Rom begangen. Er gehörte zum Gebiet der Arbeiterautonomie und wurde in einem Hinterhalt von drei bewaffneten Männern, die mit verdeckten Gesichtern in sein Haus in der Via Monte Bianco eingedrungen waren, mit einem Schuss getötet. Trotz der langen und wiederholten Ermittlungen, der Aussagen der verschiedenen Reuigen und der mehrfachen Behauptungen, die in den Tagen nach dem Verbrechen bei der Polizei eingingen, obwohl die neofaschistische Matrix sicher ist, wurden das Motiv und die Verantwortlichen für den Mord nie ermittelt und alle Ermittlungen haben zu keiner juristischen Wahrheit geführt.

Wikipedia: Omicidio di Valerio Verbano (IT)

12. Chiesa di San Pietro in Montorio

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San Pietro in Montorio ist eine in der Renaissance errichtete Klosterkirche in Rom und Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Sie liegt auf dem Osthang des Gianicolo an dem Ort, wo der Legende nach der Apostel Petrus gekreuzigt wurde. Ihren Namen erhielt die Kirche von der goldbraunen Färbung des Bodens an dieser Stelle. Bekannt ist sie u. a. wegen des im ersten Klosterhof gelegenen Tempietto di Bramante, eines von Donato Bramante ausgeführten kleinen Rundtempels, der als Vollendung der Hochrenaissance gilt. Sie enthält eine Reihe bedeutender Werke aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Wikipedia: San Pietro in Montorio (DE)

13. Vigamus - Museo del Videogioco

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Das Römische Videospielmuseum ist ein interaktives Videospielmuseum, das die Geschichte der Videospiele zeigt. Die erste offizielle Ankündigung des Museums fand 2010 auf der Italienischen Videospiel-Entwicklerkonferenz (IVDC) statt, und das Museum wurde im Oktober 2012 für die Öffentlichkeit geöffnet. VIGAMUS ist einer der Gründungsmitglieder und Initiatoren von EFGAMP, dem Europäischen Verband für Spielarchive, Museen und Konservierungsprojekte. Ziel des Verbandes ist es, neue Möglichkeiten der digitalen Bewahrung zu finden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Videospielen liegt.

Wikipedia: Video Game Museum of Rome (EN)

14. Civitas Vaticana - Città del Vaticano

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Der Staat Vatikanstadt oder Staat der Vatikanstadt, kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, italienisch Stato della Città del Vaticano, ist sowohl nach Fläche als auch nach Bevölkerungszahl der kleinste allgemein anerkannte Staat der Erde und der einzige mit Latein als Amtssprache. Der Stadtstaat liegt innerhalb der italienischen Hauptstadt Rom und ist damit als Enklave vollständig von Italien umgeben. Aufgrund seiner geringen Fläche von 0,44 Quadratkilometern und seinen insgesamt etwa 1000 Einwohnern wird die Vatikanstadt als Zwergstaat bezeichnet.

Wikipedia: Vatikanstadt (DE)

15. Santi Sergio e Bacco in Suburra

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Die Kathedrale der Heiligen Sergius und Bacchus der Ukrainer ist ein Ort der katholischen Anbetung des byzantinisch-ukrainischen östlichen Ritus im historischen Zentrum von Rom, im Monti-Viertel, auf der Piazza Madonna dei Monti. Seit 2019 ist es die Kathedrale des Apostolischen Exarchats für die ukrainisch-katholischen Gläubigen des byzantinischen Ritus, die in Italien wohnen. Die Kirche ist zwei heiligen syrischen Märtyrern gewidmet, Offizieren der römischen Armee, die 303 unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod starben. Es ist die Nationalkirche der Ukrainer.

Wikipedia: Chiesa dei Santi Sergio e Bacco degli Ucraini (IT)

16. Porta Praetoriana

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Die Porta Praetoriana war eines der vier Tore des befestigten Lagers der Prätorianergarde, der castra praetoria, in Rom. Es wurde samt Teilen der Nord- und Ostbefestigung des Lagers zwischen 271 und 273 n. Chr. in die Aurelianische Mauer integriert. Das Tor, das aus der Zeit vor Aurelian stammte und deutlich anhand der Technik seines Ziegelmauerwerks von der Aurelianischen Mauer zu unterscheiden ist, kann nur noch anhand von Spuren erkannt werden, da es zu Beginn des 4. Jahrhunderts abgetragen, die Durchgänge verschlossen wurden. Es wurde von zwei Türmen flankiert.

Wikipedia: Porta Praetoriana (DE)

17. Santa Dorotea

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Santa Dorotea, auch Santi Silvestro e Dorotea, ist eine römisch-katholische Kirche in Rom. In ihrer heutigen Form entstammt sie der Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Resten einiger Vorgängerbauten. Sie ist Pfarrkirche und Klosterkirche der Franziskaner-Minoriten. Die im Kloster lebenden Bruderschaften spielten sowohl für die Gründung der Ordensgemeinschaften der Theatiner als auch der Piaristen eine wichtige Rolle. Ungewöhnlich für römische Kirchen ist die Grundstruktur Santa Doroteas, sie stellt eine Mischung aus Zentralbau und einschiffigem Langhaus dar.

Wikipedia: Santa Dorotea (Rom) (DE)

18. Basilica di Sant'Agnese fuori le mura

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Sant’Agnese fuori le mura ist eine Kirche im Nordosten von Rom zu Ehren der heiligen Agnes. Sie ist sowohl Basilica minor als auch Pfarrkirche. Die Kirche liegt an der Via Nomentana im II Munizipium Parioli, zwei Kilometer außerhalb der Aurelianischen Mauer. Sant’Agnese gehört zu einem Komplex, der eine Katakombe, die Ruinen einer frühchristlichen Basilika und Santa Costanza, das frühere Mausoleum von Constantina, der Tochter Konstantins des Großen umfasst. Sie ist auch Titelkirche eines Kardinals, siehe dazu Sant’Agnese fuori le mura (Kardinalstitel).

Wikipedia: Sant’Agnese fuori le mura (DE)

19. Teatro romano di Ostia

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Das römische Theater von Ostia wurde in der augusteischen Zeit erbaut und am Ende des zweiten Jahrhunderts umgebaut. In der Nummerierung der von den Baggern in der Nachkriegszeit verbauschten Gebäude entspricht II, VII, 2. Es wurde in dem Gebiet gebaut, das in der republikanischen Zeit vom städtischen Prätor Roms entlang des Tibers, östlich der Mauern des republikanischen Castrums, für die öffentliche Nutzung abgegrenzt worden war. In der augusteischen Phase konnte es 3000 Zuschauer aufnehmen, die nach dem Wiederaufbau zu 4000 wurden.

Wikipedia: Teatro romano di Ostia (IT)

20. Chiesa del Gesù

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Il Gesù ist eine Kirche in Rom. Sie ist die Mutterkirche des 1534 durch Ignatius von Loyola gegründeten und 1540 von Papst Paul III. bestätigten Jesuitenordens. Wie der Petersdom übte auch Il Gesù bedeutenden Einfluss auf die Kirchenbaukunst des Barock aus, sie gilt als Prototyp einer Jesuitenkirche. Ihre Gebäudestruktur war Vorbild für zahlreiche barocke Kirchenbauten, insbesondere der Jesuiten, in ganz Europa, wie beispielsweise St. Michael in München, St. Ignatius und Franz Xaver in Mannheim und St. Martin in Bamberg.

Wikipedia: Il Gesù (DE)

21. Santa Maria in Montesanto

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Die Kirche Santa Maria in Monte Santo in Rom ist eine der berühmten, zwischen 1662 und 1679 errichteten Zwillingskirchen an der Piazza del Popolo. Architekten des Bauwerkes östlich der Via del Corso waren – wie auch später bei der westlich davon stehenden Schwesterkirche Santa Maria dei Miracoli – Carlo Rainaldi, Carlo Fontana und Gian Lorenzo Bernini. Der Einfall zum Bau der zwei nahezu identischen Marienkirchen am Beginn des von der Piazza del Popolo ausgehenden Corso könnte von Papst Alexander VII. selbst stammen.

Wikipedia: Santa Maria in Montesanto (DE)

22. Basilica di San Pietro

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Die Basilika Sankt Peter im Vatikan in Rom, im deutschsprachigen Raum wegen ihrer Größe und Bedeutung gemeinhin meist Petersdom genannt, ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus. Sie ist auf dem Territorium des unabhängigen Staates der Vatikanstadt gelegen und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Mit einer überbauten Fläche von 20.139 m² und einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ist der Petersdom die größte der päpstlichen Basiliken und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt.

Wikipedia: Petersdom (DE)

23. Museo della Civiltà Romana

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Das Museo della Civiltà Romana ist ein an den Palilia 1955 vollständig eröffnetes Museum in Rom, das zu den städtischen Musei in Comune gehört. Die Ausstellung widmet sich der antiken römischen Zivilisation, doch sind in den Räumlichkeiten seit 2004 auch das Planetarium und das Museo Astronomico untergebracht. Der Museumsbau befindet sich im Stadtteil E. U. R. , einem in den 1940er und 1950er Jahren angelegten Stadtviertel im Süden Roms. Seit 2014 ist das Museum wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Wikipedia: Museo della Civiltà Romana (DE)

24. Obelisco Esquilino

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Der Obelisco Esquilino ist ein römischer Obelisk. Er befindet sich hinter der Kirche Santa Maria Maggiore auf der Piazza dell’Esquilino. Er ist das Gegenstück zum Obelisken auf der Piazza del Quirinale, mit dem er vor dem Augustusmausoleum stand. Er wurde unter Papst Leo X. 1519 am Mausoleum des Augustus ausgegraben, zunächst aber nicht wieder aufgerichtet. Sixtus V. ließ den Obelisken 1587 bei Santa Maria Maggiore aufstellen. Er sollte den Pilgern, die aus Richtung Norden kamen, als Wegweiser dienen.

Wikipedia: Obelisco Esquilino (DE)

25. Catacombe di Priscilla

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Die Katakombe von Priscilla ist eine archäologische Stätte an der Via Salaria in Rom, Italien, in einem Steinbruch in der Römerzeit. Dieser Steinbruch wurde vom späten 2. Jahrhundert bis zum 4. Jahrhundert für christliche Bestattungen genutzt. Diese Katakombe ist der Überlieferung nach der Frau des Konsuls Manius Acilius Glabrio benannt; er soll Christ geworden sein und auf Befehl Domitians getötet worden sein. Einige der Wände und Decken zeigen feine Dekorationen, die biblische Szenen illustrieren.

Wikipedia: Catacomb of Priscilla (EN)

26. Chiesa di Sant'Antonio Abate all'Esquilino

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Sant’Antonio Abate all’Esquilino, auch Sant’Antonio Abate sull’Esquilino, ist eine Kirche in Rom. Sie ist Kirche des Päpstlichen Collegiums Russicum, also der russischsprachigen Seminaristen der Jesuiten in Rom. In ihrer heutigen Form entstand sie im Wesentlichen im 15. Jahrhundert, steht aber auf teilweise antiken Resten von Vorgängerbauten. Der Name der Kirche variierte im Lauf der Jahrhunderte. Sie enthält Fresken und Kunstwerke unter anderem von Niccolò Circignani, genannt Pomarancio.

Wikipedia: Sant’Antonio Abate all’Esquilino (DE)

27. San Nicola dei Lorenesi

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Die Kirche San Nicola dei Lorenesi ist ein katholisches Gotteshaus in Rom, in Largo Febo, in der Nähe der Piazza Navona, im Stadtteil Parione. Nach dem Anschluss des Herzogtums Lothringen an Frankreich im Jahre 1766 wurde das Gebäude in die Pieux Établissements de la France à Rome et Lorette integriert. Sie ist noch heute eine der 5 französischen katholischen Kirchen in Rom, zusammen mit San Luigi dei Francesi, Trinità dei Monti, Sant'Ivo dei Bretoni und Santi Claudio e Andrea dei Borgognoni.

Wikipedia: Chiesa di San Nicola dei Lorenesi (IT)

28. Mausoleo di Romolo

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Das Mausoleum des Maxentius war Teil eines großen Komplexes an der Via Appia in Rom, der einen Palast und einen Wagenrennzirkus umfasste, der vom Kaiser Maxentius erbaut wurde. Das große kreisförmige Grab wurde von Maxentius im frühen 4. Jahrhundert erbaut, wahrscheinlich für sich selbst und als Familiengrab, aber als sein junger Sohn Valerius Romulus starb, wurde er dort begraben. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde das Mausoleum 2014 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Wikipedia: Mausoleum of Maxentius (EN)

29. Monumento a Goethe

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Das Goethe-Denkmal steht in Rom an der Viale Goethe in der Villa Borghese. Entworfen wurde es von dem deutschen Bildhauer Gustav Eberlein im Auftrag Kaiser Wilhelms II., der es anlässlich seines Geburtstages im Jahre 1902 der Stadt Rom schenkte. Der italienische Bildhauer Valentino Casali war es jedoch der den Entwurf von Eberlein in seinem Studio in Berlin umsetzte. Das aus Marmor gestaltete Werk wurde am 5. August 1904 unter Anwesenheit des italienischen Königs Viktor Emanuel III. enthüllt.

Wikipedia: Goethe-Denkmal (Rom) (DE)

30. Sepolcro del Giovinetto Quinto Sulpicio Massimo

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Das Grabmal des Quintus Sulpicius Maximus wurde bei Abrissarbeiten an der Porta Salaria in Rom gefunden. Es befand sich unter dem östlichen Turm der Toranlage, die nach schwerer Beschädigung bei einem Bombardement durch italienische Truppen gegen den Kirchenstaat am 20. April 1870 im darauf folgenden Jahr einem Neubau des Architekten Virginio Vespignani Platz machen sollte. Eine Kopie des Grabmals steht heute in der Nähe seines Fundortes an der Ecke Via Piave und Via Sulpicio Massimo in Rom.

Wikipedia: Grabmal des Quintus Sulpicius Maximus (DE)

31. Basilica parrocchiale dei Santi Pietro e Paolo

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Die Basilika St. Peter und Paul ist eine römisch-katholische Kirche im Süden Roms auf der höchsten Stelle am Westrand des Quartiere XXXII. Europa (EUR). Der von Arnaldo Foschini entworfene monumentale kuppelgekrönte Zentralbau im neoklassizistischen Stil entstand ab 1939 im Rahmen des architektonischen Vorzeigeprojekts Mussolinis. Nach ihrer kriegsbedingt verzögerten Vollendung wurde St. Peter und Paul 1952 Minoritenkirche, 1958 Pfarrkirche, 1965 Titelkirche und 1967 Basilica minor.

Wikipedia: Basilika St. Peter und Paul (Rom) (DE)

32. Basilica dei Santi Giovanni e Paolo

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Die Basilika Santi Giovanni e Paolo, auch Santi Giovanni e Paolo al Celio, ist eine Kirche in Rom, die auf eine der ältesten christlichen Kultstätten der Stadt zurückgeht. Sie ist Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und steht im Rang einer Basilica minor. Heute ist sie Klosterkirche des Passionistenordens, Rektoratskirche. Besondere Bedeutung kommt ihr zu wegen der darunter ausgegrabenen Reste antiker römischer Häuser mit vorchristlichen und christlichen Wandbildern.

Wikipedia: Santi Giovanni e Paolo (Rom) (DE)

33. Piazzale delle Corporazioni

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Das Forum der Korporationen, oder der Piazzale delle Corporazioni, war das wichtigste Handels- und Handelszentrum für das Römische Reich, hauptsächlich während der Zeit des Augustus. In der großen Hafenstadt Ostia gelegen, war dieser Freiluftmarkt für Rom als Ort mit unterschiedlichen und exotischen Waren aus fremden Ländern unerlässlich. Händler versammelten sich hier, um alles von Getreide und Versanddienstleistungen bis hin zu Elefanten und Giraffen zu verkaufen.

Wikipedia: Piazzale delle Corporazioni (EN)

34. Fontana dell'Acqua Acetosa

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Der Acqua-Acetosa-Brunnen ist ein Brunnen in Rom, Italien, der sich im gleichnamigen flachen Viertel im Stadtteil Parioli befindet. An dieser Stelle bildet der Tiber eine tiefe Biegung, bevor er wieder nach Norden zieht. Der Brunnen selbst befindet sich unterhalb des Straßenniveaus und ist daher über eine Treppe erreichbar. Im Jahr 2003 betrachtete der italienische Umweltfonds es nach einer Volkszählung als das Denkmal, das den Italienern am meisten am Herzen liegt.

Wikipedia: Fontana dell'Acqua Acetosa (IT)

35. Cimitero acattolico di Roma

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Der Protestantischer Friedhof ist ein Friedhof in der italienischen Hauptstadt Rom. Der Friedhof entstand im 18. Jahrhundert, da es nach den Regeln der Katholischen Kirche Bürgern und Reisenden anderer Konfessionen oder Religionen nicht gestattet war, auf den katholischen Friedhöfen der Stadt beigesetzt zu werden. Auf dem Friedhof wurden zunächst vor allem protestantische Engländer und Deutsche beigesetzt, es gibt daneben aber auch orthodoxe und jüdische Gräber.

Wikipedia: Protestantischer Friedhof (Rom) (DE)

36. San Giovanni Battista Decollato

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San Giovanni Decollato, auch San Giovanni Battista Decollato, ist eine Kirche in Rom. Sie entstand im 16. Jahrhundert in der Stilrichtung des Manierismus, war Bruderschaftskirche der Confraternità della Misericordia und ist Titeldiakonie der römisch-katholischen Kirche. Das Bauwerk selbst wie der benachbarte Kreuzgang und das danebenliegende Oratorium enthalten Kunstwerke von hohem Rang. Der bisher einzige Kardinaldiakon war Mario Nasalli Rocca di Corneliano.

Wikipedia: San Giovanni Decollato (DE)

37. Chiesa di Sant'Alfonso dei Liguori

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Die römisch-katholische Kirche des Erlösers und des heiligen Alfons von Liguori ist die Kirche des Generalats der Redemptoristen und der Accademia Alfonsiana im römischen Stadtviertel Esquilino. Die neugotische turmlose Basilika wurde 1855–1859 nach Plänen des Briten George Wigley erbaut. Papst Johannes XXIII. erhob sie 1960 zur Titelkirche. Sie beherbergt das Original des weltberühmten Gnadenbilds Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe.

Wikipedia: Kirche des Erlösers und des heiligen Alfons von Liguori (DE)

38. Basilica di Sant'Eugenio

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Die Basilica di Sant’Eugenio ist eine Kirche im römischen Quartier Pinciano an der Via delle Belle Arti. Sie ist eine Titeldiakonie sowie Pfarrkirche im Rang einer Basilica minor und wird von der Personalprälatur Opus Dei betreut. Das im barockisierenden Stil gestaltete Bauwerk wurde von 1942 bis 1951 im Auftrag von Papst Pius XII. errichtet und dem Patrozinium des heiligen Papst Eugen I. geweiht. Zur Kirche gehört ein katholisches Priesterseminar.

Wikipedia: Basilica di Sant’Eugenio (DE)

39. Parco delle Tombe di via Latina

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Der Archäologische Park der Gräber der Via Latina ist eine archäologische Stätte in Rom, im Stadtteil Tuscolano, durchquert von der alten Via Latina, die einen wichtigen Grabkomplex aus dem zweiten Jahrhundert bewahrt. Das Gebiet, das zum Schutz an den Archäologischen Park Appia Antica geliefert wurde, ist von großem Interesse, da es das ursprüngliche Aussehen der römischen Straße auf der Höhe der dritten Meile noch weitgehend intakt hält.

Wikipedia: Parco archeologico delle Tombe di via Latina (IT)

40. Catacombe dei Santi Marcellino e Pietro

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Die Katakombe der Heiligen Marcellinus und Petrus ist ein unterirdisches Bestattungsareal in Rom, das in wesentlichen Teilen von der zweiten Hälfte des 4. bis ins 6. Jahrhundert entstanden ist. Die Katakombe ist nach den Märtyrern Petrus und Marcellinus benannt, die während der Diokletianischen Christenverfolgung starben. Die Katakombe weist etwa 17 km lange Gänge mit einer Fläche von 18.000 m² bei einer maximalen Tiefe von 16 m auf.

Wikipedia: Katakombe der Heiligen Marcellinus und Petrus (DE)

41. San Lorenzo in Damaso

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San Lorenzo in Damaso ist eine dem römischen Diakon und Märtyrer Laurentius von Rom geweihte Basilika und Titelkirche in Rom. Der Vorgängerbau aus dem Jahr 380 gehörte zu den ältesten Kirchen Roms, wurde aber im 15. Jahrhundert abgerissen und um 1497 durch die heutige Kirche ersetzt. Diese ist als Neubau einer Palastkirche in den riesigen Renaissance-Komplex des Palazzo della Cancelleria einbezogen und hat keine eigene äußere Fassade.

Wikipedia: San Lorenzo in Damaso (DE)

42. Porta Magica

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Das Alchemistische Tor, auch Magisches Tor oder Hermetisches Tor oder Himmelstor genannt, ist ein Denkmal, das zwischen 1655 und 1681 von Massimiliano Savelli Palombara Marquis von Pietraforte (1614-1685) in seiner Residenz Villa Palombara in der östlichen Landschaft Roms auf dem Esquilinhügel erbaut wurde, mehr oder weniger in Übereinstimmung mit der heutigen Piazza Vittorio Emanuele II. in dessen Gärten es heute platziert wurde.

Wikipedia: Porta Alchemica (IT)

43. Sacro Cuore del Suffragio

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Sacro Cuore del Suffragio, auch Sacro Cuore di Gesù in Prati, ist eine katholische Pfarrkirche im Stadtteil Prati von Rom. Die 1894 bis 1917 nach Plänen von Giuseppe Gualandi erbaute neugotische Kirche steht am Tiberufer in unmittelbarer Nachbarschaft des Justizpalasts und ist mit ihrer aufwendig gestalteten Fassade weithin sichtbar. Die dazugehörige Pfarrei wird von der Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare geleitet.

Wikipedia: Sacro Cuore del Suffragio (DE)

44. Catacombe di San Callisto

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Die Calixtus-Katakombe zwischen Via Appia Antica, Via Ardeatina und Vicolo delle Sette Chiese ist eines der rund sechzig antiken unterirdischen Gräbersysteme in Rom. Dieses Coemeterium Calixti war die erste Gemeindekatakombe der Christen und ist nach dem Bischof von Rom Calixtus I. benannt, der noch als Diakon mit der Verwaltung der ganzen Anlage betraut wurde und sie unter seinem Pontifikat (217–222) erweitern ließ.

Wikipedia: Calixtus-Katakombe (DE)

45. San Carlo alle Quattro Fontane

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San Carlo alle Quattro Fontane ist eine Kirche auf dem Scheitel des Quirinals in Rom. Von den Römern wird sie auch liebevoll San Carlino genannt. Ihren Beinamen verdankt sie den Vier Brunnen an den Ecken der Kreuzung von Via Quirinale und Via delle Quattro Fontane, an der sie steht. Reiseführer heben gerne die Tatsache hervor, dass der kleine Bau in einen der Vierungspfeiler von Sankt Peter hineinpassen würde.

Wikipedia: San Carlo alle Quattro Fontane (DE)

46. Chiesa di Santa Maria Annunziata

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Die Kirche Santa Maria Annunziata in Tor de' Specchi, auch bekannt als die Kirche der Santissima Annunziata, ist eine Kirche in Rom, im Stadtteil Campitelli, in der Via Tor de Specchi, die an das Kloster Santa Francesca Romana angeschlossen ist. Die Kirche ist nur am Festtag des Heiligen, dem 9. März, für die Öffentlichkeit zugänglich und ist an die Kirche Santa Maria in Portico in Campitelli angeschlossen.

Wikipedia: Chiesa di Santa Maria Annunziata a Tor de' Specchi (IT)

47. Basilica di San Martino ai Monti

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Die Basilika Santi Silvestro e Martino ai Monti, gebräuchlicher San Martino ai Monti, ist eine Kirche in Rom. Sie steht im Rang einer Basilica minor und ist zudem Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Sie ist auch Pfarrkirche sowie Klosterkirche der Unbeschuhten Karmeliten. Sie wurde über einer der ältesten christlichen Andachtsstätten Roms errichtet und enthält einige bedeutende Fresken.

Wikipedia: Santi Silvestro e Martino ai Monti (DE)

48. Fontana di Clemente XII

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Die Fontana di Port Furba, auch Fontana di Clemente xii, Fontana di Statio v und Fontana Delmandrione genannt, ist der Brunnen von Mandrione in partiere tuscolano im südöstlichen Teil des Rums. Der Brunnen wurde von Herrn Vanvittili entworfen und 1733 mit Erlaubnis des Papstes erbaut. Der ursprüngliche Brunnen an diesem Ort wurde von der Giovani-Brunnen gemalt und für Papst Sisters V. verwendet.

Wikipedia: Fontana di Porta Furba (SV)

49. Sant’Eustachio in Campo Marzio

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Sant’Eustachio ist eine römisch-katholische Titeldiakonie und eine Basilica minor in Rom, welche dem Heiligen Eustachius geweiht ist. Sie befindet sich an der Via di Sant’Eustachio, einem Block westlich des Pantheon, und der Via della Rotonda, einem Block östlich von Sant’Ivo alla Sapienza und der Via della Dogana Vecchia. Nach ihr ist der VIII. Rione (Stadtteil) Sant’Eustachio benannt.

Wikipedia: Sant’Eustachio (Rom) (DE)

50. Basilica di Sant'Aurea

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Sant’Aurea ist eine katholische Kirche im Gebiet von Ostia, dem X. Munizipium von Rom. Sie ist die Kathedrale des suburbikarischen Bistums Ostia, seit der Kardinalvikar im Jahr 1966 mit der Verwaltung des Bistums betraut wurde. Der Titel Kardinalbischof von Ostia wird seit dem 12. Jahrhundert normalerweise vom Kardinaldekan und damit dem ranghöchsten Kardinal der katholischen Kirche getragen.

Wikipedia: Sant’Aurea (DE)

51. Basilica di Sant’Apollinare alle Terme

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Die Basilica di Sant’Apollinare alle Terme Neroniane-Alessandrine, zumeist einfach als Sant’Apollinare bekannt, ist eine Titelkirche in Rom. Die Basilica minor liegt im Stadtteil Ponte zwischen Piazza Navona und dem Palazzo Altemps. Sie zählt seit dem 26. Mai 1929 zu den Titeldiakonien von Rom. Ferner ist sie die Stationskirche am Donnerstag nach dem ersten Passionssonntag.

Wikipedia: Sant’Apollinare (Rom) (DE)

52. Basilica dei Ss. Quattro Coronati

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Die Basilika Santi Quattro Coronati, vollständig Santi Quattro Coronati al Laterano, gehört zu einem Gebäudekomplex mit einem Kloster, der bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht. Sie steht auf dem Hügel Celio zwischen dem Kolosseum und dem Lateran. Obwohl die Kirche heute wenig beachtet in einer Seitenstraße liegt, spielte sie doch eine bedeutende Rolle in der Geschichte Roms.

Wikipedia: Santi Quattro Coronati (DE)

53. Museo Pietro Canonica

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Das Pietro Canonica Museum ist das Haus-Museum des Bildhauers Pietro Canonica und ist Teil des Museumssystems in der Gemeinde Rom. Es befindet sich in der Via Pietro Canonica 2, in der Nähe der Piazza di Siena, in der Villa Borghese, an der Festung. Das Haus, in dem der Künstler bis zu seinem Tod lebte, wurde ihm von der Gemeinde Rom geschenkt, die heute das Museum verwaltet.

Wikipedia: Museo Canonica (IT)

54. Casa di Goethe

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Die Casa di Goethe ist ein Museum und Kulturzentrum in Rom, das Johann Wolfgang von Goethe und seiner Italienischen Reise gewidmet ist. Es wird vom Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute getragen und ist laut der eigenen Homepage das einzige deutsche Museum im Ausland. Finanziert wird die Casa di Goethe von der/dem Beauftragte/n der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Wikipedia: Casa di Goethe (DE)

55. Basilica dei Santi Bonifacio ed Alessio all’Aventino

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Die Basilika Santi Bonifacio e Alessio, kurz meist Sant’Alessio, ist eine Titelkirche in Rom. Sie ist den hll. Bonifatius von Tarsus und Alexius von Edessa geweiht und steht auf dem Aventin, dem südlichsten der sieben Hügel Roms, der heute zum Stadtteil Ripa gehört. Dieser XII. Stadtteil zeigt im Wappen ein weißes Schiffssteuerrad als Reminiszenz an den alten Tiberhafen.

Wikipedia: Santi Bonifacio e Alessio (DE)

56. Chiesa di San Roberto Bellarmino

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Die Kirche San Roberto Bellarmino ist eine 1933 unter Papst Pius XI. errichtete römisch-katholische Pfarrkirche und Titelkirche in Rom im Stadtteil Parioli, die dem im 16./17. Jahrhundert lebenden Robert Bellarmin gewidmet ist. Dieser wurde 1930 heiliggesprochen und ein Jahr später mit dem Ehrentitel Kirchenlehrer gewürdigt. Die Kirche gehörte bis 2003 dem Jesuitenorden.

Wikipedia: San Roberto Bellarmino (Rom) (DE)

57. Sant'Eusebio all'Esquilino

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Sant’Eusebio, vollständig Sant’Eusebio all’Esquilino, ist eine Kirche in Rom. Sie gilt als eine der ältesten Titelkirchen der römisch-katholischen Kirche und ist heute Pfarrkirche und Stationskirche für den Freitag der vierten Fastenwoche. Bekannt wurde sie u. a. durch das im 18. Jahrhundert von zwei deutschen Künstlern ausgeführte Deckenfresko im Mittelschiff.

Wikipedia: Sant’Eusebio (Rom) (DE)

58. Teatro Tendastrisce

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Der Teatro Tendastri war ein Theater in Rom, das von mehreren United -Zelt gegründet wurde. 1977 eröffnete 1977 bis 2017 in Aktivität. Es gab durchschnittlich etwa 200.000 Zuschauer in den über 100 Shows, die in einem Jahr stattfanden. In den 2000er Jahren gelegen er entlang der Via Cristoforo Colombo in der Nähe der Via Dei Georgofili und zog über Giorgio Perlasca.

Wikipedia: Teatro Tendastrisce (IT)

59. San Giacomo alla Lungara

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Die Kirche San Giacomo alla Lungara ist ein katholisches Gotteshaus in Rom, im Stadtteil Trastevere, in der Via della Lungara, 141 / A. Es wird auch San Giacomo in Settimiano oder in Settignano wegen seiner Nähe zur Porta Settimiana genannt, die von Septimius Severus erbaut und von Kaiser Aurelian in die Stadtmauern integriert wurde. Es ist San Giacomo Maggiore gewidmet.

Wikipedia: Chiesa di San Giacomo alla Lungara (IT)

60. Santa Maria ai Monti

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Santa Maria ai Monti, in der Literatur auch Santa Maria dei Monti, in Rom häufiger in der Kurzform und uneinheitlich Madonna ai Monti beziehungsweise Madonna dei Monti genannt, ist eine Kirche in Rom. Sie entstand im späten 16. Jahrhundert und gilt als eine der schönsten Kirchen Roms aus dieser Zeit. Sie ist Pfarrkirche und Titelkirche der römisch-katholischen Kirche.

Wikipedia: Santa Maria ai Monti (DE)

61. Mausoleo di Costanza

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Mausoleo di Costanza Parrocchia di Santa Agnese fuori le Mura / CC BY-SA 2.0

Santa Costanza ist eine Kirche in Rom, erbaut ca. 340–345 n. Chr. zur Zeit Konstantins des Großen. Sie war ursprünglich als Mausoleum für seine Töchter Constantia und Helena vorgesehen. Im Zuge der Verehrung Constantias als Heilige wurde die Grabkapelle zunächst in ein Baptisterium und später in eine Kirche mit dem italienischen Namen Santa Costanza umgewandelt.

Wikipedia: Santa Costanza (DE)

62. Museo Nazionale Etrusco di Villa Giulia

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Das Nationale Etruskische Museum der Villa Giulia, auch bekannt als ETRU, ist ein italienisches Staatsmuseum, das den etruskischen und faliskanischen Zivilisationen gewidmet ist und in den Räumen der Villa Giulia und der Villa Poniatowski in Rom untergebracht ist. Im Besitz des Kulturministeriums zählt es seit 2016 zu den Museumsinstituten mit besonderer Autonomie.

Wikipedia: Museo nazionale etrusco di Villa Giulia (IT)

63. Sant’Angelo in Pescheria

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Sant’Angelo in Pescheria ist eine römisch-katholische Kirche in Rom. Sie steht teilweise auf antiken Überresten, der Rest der Portikus der Octavia dient ihr als offener Vorraum. Sie ist Klosterkirche der Caraccioliner und Titelkirche. Sie enthält zahlreiche Reliquien. Bekannt ist sie daneben noch für ihre Ausstattung mit Kunstwerken verschiedener Jahrhunderte.

Wikipedia: Sant’Angelo in Pescheria (DE)

64. Sepolcro di Geta

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Das Grab von Geta, auch als Grab von Geta bezeichnet, ist ein Grabdenkmal des antiken Roms an der antiken Via Appia. In der Volkstradition Geta, dem Sohn von Septimius Severus und Julia Domna und Bruder von Caracalla, zugeschrieben, wird es im einzigen inneren Betongebäude präsentiert, das in seiner ursprünglichen Abdeckung mit Marmorblöcken abgestreift ist.

Wikipedia: Tomba di Geta (IT)

65. Mura Serviane

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Die Servianische Mauer ist die römische Stadtmauer, von der an vielen Stellen noch Reste zu sehen sind. Ihre Errichtung wird auf den römischen König Servius Tullius zurückgeführt. Unter Tarquinius Superbus, dem Nachfolger des Servius Tullius, soll die Servianische Mauer noch einmal verstärkt und speziell im Bereich des Agger Tarquinii erhöht worden sein.

Wikipedia: Servianische Mauer (DE)

66. Basilica di San Sebastiano fuori le mura

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Die Basilika San Sebastiano fuori le mura, als Bezeichnung des Titels auch San Sebastiano alle Catacombe, ist eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Sie ist außerdem Pfarrkirche. Die Kirche steht direkt über dem Komplex der Sebastian-Katakomben an der Via Appia Antica rund sechs Kilometer südlich des heutigen Stadtzentrums und der aurelianischen Stadtmauer.

Wikipedia: San Sebastiano fuori le mura (DE)

67. Chiesa dei Santi Marcellino e Pietro ad Duas Lauros

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Die Umgangsbasilika Santi Marcellino e Pietro in Rom ist der älteste christliche Sakralbau, der dem Märtyrerkult über den Katakomben diente und gleichzeitig für christliche Bestattungen benutzt wurde. Kurze Zeit später ließ Kaiser Konstantin der Große an der Ostseite der Umgangsbasilika ein großes Rundmausoleum anbauen, das sogenannte Helenamausoleum.

Wikipedia: Umgangsbasilika Santi Marcellino e Pietro (DE)

68. Chiesa di San Patrizio a Villa Ludovisi

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San Patrizio a Villa Ludovisi ist eine römisch-katholische Pfarr- und Titelkirche. Die Kirche unter dem Patrozinium des Heiligen Patrick, Apostel und Patron von Irland, war bis 2017 neben Sant’Isidoro a Capo le Case eine von zwei irischen Nationalkirchen. Seit Sommer 2017 dient sie der Gemeinde US-amerikanischer Katholiken in Rom als Nationalkirche.

Wikipedia: San Patrizio (DE)

69. Sant’Egidio a Trastevere

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Sant’Egidio in Trastevere ist eine Titelkirche im römischen Stadtteil Trastevere an der Piazza Sant’Egidio. Sie ist dem heiligen Ägidius geweiht. Die Kirche aus dem Jahr 1630 war bis 1971 Klosterkirche eines Konvents der Unbeschuhten Karmelitinnen. Seit 1973 befindet sich an der ehemaligen Klosterkirche der Sitz der Gemeinschaft Sant’Egidio.

Wikipedia: Sant’Egidio in Trastevere (DE)

70. Chiesa di Santa Maria Regina della Famiglia

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Die Kirche von Maria, Mutter der Familie ist ein Ort der katholischen Anbetung in der Vatikanstadt, in Largo San Matteo, in den Vatikanischen Gärten, neben dem Palast des Gouvernements. Beachten Sie, dass der genaue Name der Kirche "Maria, Mutter der Familie" lautet. Die Formulierung "Santa Maria Regina della Famiglia" ist nicht wirklich korrekt.

Wikipedia: Chiesa di Santa Maria Regina della Famiglia (IT)

71. Basilica di Santa Maria Ausiliatrice

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Die Basilica di Santa Maria Ausiliatrice ist eine römisch-katholische Pfarr- und Schulkirche im römischen Stadtteil Tuscolano. Die 1931–1936 als Kirche des angrenzenden salesianischen Schulkomplexes erbaute neoklassizistische Basilika wurde durch Papst Paul VI. am 7. Juni 1967 zur Titeldiakonie und am 1. April 1969 zur Basilica minor erhoben.

Wikipedia: Basilica di Santa Maria Ausiliatrice (DE)

72. Ipogeo di Santa Passera

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Santa Passera ist eine Kirche im Süden Roms am anderen Ufer der Kurve im Tiber von der Basilika St. Paul vor den Mauern. Die heutige Kirche, die im neunten Jahrhundert errichtet wurde, enthielt ein römisches Grab. Die Kirche diente einer kleinen Gemeinschaft von Bergleuten, die in den Tuffsteinbrüchen der nahe gelegenen Hügel arbeiteten.

Wikipedia: Santa Passera (EN)

73. Museo Storico dei Bersaglieri

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Das Museo Storico dei Bersaglieri befindet sich in Rom innerhalb des von Michelangelo erbauten Stadttors Porta Pia im Stadtteil Castro Pretorio. Es enthält eine Sammlung von Andenken, Dokumentationen und Berichten zu den Kampfeinsätzen der Bersaglieri, darunter Waffen, Uniformen und Bilder sowie einige Orden, teilweise mit Sammlerwert.

Wikipedia: Museo Storico dei Bersaglieri (DE)

74. Chiesa di Santa Bibiana

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Santa Bibiana ist eine Kirche in Rom. Sie gilt in mehrfacher Hinsicht als bemerkenswert: Die Fassade war der erste größere Architekturauftrag für Gian Lorenzo Bernini; von ihm stammt auch der Hochaltar mit der Skulptur der Titelheiligen; und hier hat Pietro da Cortona den frühesten Freskenzyklus in seinem neuen Stil ausgeführt.

Wikipedia: Santa Bibiana (DE)

75. Centrale Montemartini

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Centrale Montemartini Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France / CC BY 2.0

Die an der via Ostiense in Rom gelegene Centrale Montemartini gehört zu den kommunalen Museen Roms. Vor einer industriearchäologischen Kulisse beherbergt diese etwa 400 römische Statuen sowie Grabinschriften und Mosaiken, die zuvor in den Kapitolinischen Museen ausgestellt oder in den großen Depots der Stadt aufbewahrt waren.

Wikipedia: Centrale Montemartini (DE)

76. Parco Regionale Urbano del Pineto

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Der Pineto Urban Regional Park ist nach dem Appia Regional Park ein Stadtpark und ein geschütztes Naturgebiet, zweiter Park in der Stadt Rom. Es befindet sich im nordwestlichen Zifferblatt der Hauptstadt im Bereich Kompetenz des Rathauses Rom XIV und XIII, unter den Stadtteilen Aurelio, Balduina, Primavalle und Pineta Sacchetti.

Wikipedia: Parco regionale urbano del Pineto (IT)

77. Porta San Sebastiano

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Die Porta San Sebastiano ist ein Stadttor der Aurelianischen Mauer in Rom. Direkt hinter dem Tor steht der Drususbogen, der zum Aquädukt Aqua Marcia gehörte. Durch das Stadttor führt die Via Appia, die an der Porta Capena begann. Unmittelbar am Tor beginnt der außerhalb der Stadtmauern verlaufende Teil der Via Appia Antica.

Wikipedia: Porta San Sebastiano (DE)

78. Basilica di Santa Maria Maggiore

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Santa Maria Maggiore, auch Santa Maria della Neve, Santa Maria ad praesepe oder Basilica Liberii ist eine der vier Papstbasiliken Roms im Rang einer Basilica maior und eine der sieben Pilgerkirchen. Sie befindet sich im exterritorialen Bezirk des Vatikanstaates und liegt im Stadtzentrum Roms unweit des Bahnhofs Roma Termini.

Wikipedia: Santa Maria Maggiore (DE)

79. Santi Vincenzo e Anastasio a Fontana di Trevi

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Santi Vincenzo ed Anastasio a Trevi ist eine Barockkirche in Rom. Sie wurde von 1646 bis 1650 vom italienischen Architekten Martino Longhi dem Jüngeren geplant. Auftraggeber war der französische Kardinal Jules Mazarin. Die Kirche befindet sich am Trevi-Brunnen. Namensgeber sind die beiden Märtyrer Vinzenz und Anastasius.

Wikipedia: Santi Vincenzo e Anastasio a Trevi (DE)

80. Basilica di San Paolo fuori le mura

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Sankt Paul vor den Mauern ist eine der Papstbasiliken von Rom. Sie liegt zwischen der heutigen Via Ostiense und dem Tiber und wird daher oft auch Basilica Ostiense genannt. Seit dem Abschluss der Lateranverträge 1929 ist sie eine exterritoriale Besitzung des Heiligen Stuhls und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom.

Wikipedia: Sankt Paul vor den Mauern (DE)

81. Teatro Palladium

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Das Palladium Theatre in Rom in der Piazza Bartolomeo Romano ist eines der Theater der Stadt. Ein Teil des Garbatella -Distrikts gehört der Universität von Roma Tre. Theater, filmische und musikalische Shows sind im Inneren organisiert. Dieselben Schüler aus Rom Tre helfen bei der Verwaltung von Veranstaltungen.

Wikipedia: Teatro Palladium (IT)

82. Monte Testaccio

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Der Monte Testaccio ist ein Hügel in Rom, der vollständig aus Scherben besteht. Sein Name leitet sich von testae ab, dem lateinischen Ausdruck für Scherben. Diese stammen von zerbrochenen antiken Amphoren und anderen Gefäßen, mit denen Getreide, Öl und Wein über den Tiber ins alte Rom transportiert wurde.

Wikipedia: Monte Testaccio (DE)

83. Sepolcro del fornaio Eurisace

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Das imposante Grabmal des Eurysaces befindet sich direkt hinter der Porta Maggiore in Rom. Es stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 30 v. Chr. Der Großbäcker Eurysaces ließ es für sich und seine Frau errichten. Die merkwürdigen runden Löcher in seinem Grab sollen wohl Brotteig-Knettröge symbolisieren.

Wikipedia: Grabmal des Eurysaces (DE)

84. Cappella Paolina

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Die Cappella Paolina ist eine Kapelle im Apostolischen Palast in der Vatikanstadt. Sie ist von der Sixtinischen Kapelle nur durch den Saal Sala Regia getrennt. In ihr befinden sich bedeutende Werke des Künstlers Michelangelo Buonarotti. Die Cappella Paolina ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Wikipedia: Cappella Paolina (DE)

85. Sepolcro dei Corneli o Barberini

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Sepolcro dei Corneli o Barberini keepwaddling1 Geoff Wong / CC BY 2.0

Die Gräber der Via Latina sind römische Gräber, hauptsächlich aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die sich entlang eines kurzen Abschnitts der Via Latina, einer alten römischen Straße in der Nähe von Rom, Italien, befinden. Sie sind heute Teil eines archäologischen Parks und können besichtigt werden.

Wikipedia: Tombs of Via Latina (EN)

86. Castel Sant’Angelo

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Die Engelsburg in Rom wurde ursprünglich als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian und seine Nachfolger errichtet und später von verschiedenen Päpsten zur Kastellburg umgebaut. Seit 1901 wurde das Gebäude nicht mehr als Burg verwendet. Seit dem 13. Februar 1906 ist die Engelsburg ein Museum.

Wikipedia: Engelsburg (DE)

87. Basilica di San Saba

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San Saba, auch Santi Saba ed Ansano, ist eine Kirche in Rom. Sie entstand im 7. Jahrhundert. Ihr heutiges Aussehen verdankt sie dem Neubau im 12. und Umbauten im 15. Jahrhundert. Sie ist Pfarrkirche, seit 1959 auch Titeldiakonie der römisch-katholischen Kirche und steht im Rang einer Basilica minor.

Wikipedia: San Saba (Rom) (DE)

88. Obelisco Vaticano

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Der Vatikanische Obelisk ist ein altägyptischer Obelisk der heute auf dem Petersplatz vor dem Petersdom in Rom steht. Der Monolith aus Rosengranit 25,31 m hoch und ist ohne Basis (33,31 m) gemessen der zweitgrößte in Rom. Er wiegt 320 t und ist der Einzige, der nicht mit Hieroglyphen versehen ist.

Wikipedia: Vatikanischer Obelisk (DE)

89. Obelisco Marconi

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Rom ist die Stadt mit den meisten antiken Obelisken und wird daher auch die Stadt der Obelisken genannt. Acht altägyptische und fünf antike römische Obelisken sind im Stadtgebiet aufgestellt, ein weiterer Obelisk wird gerüchteweise vergraben in der Nähe der Kirche San Luigi dei Francesi vermutet.

Wikipedia: Liste der Obelisken in Rom (DE)

90. Santa Maria del Pianto ai Catinari

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Die Kirche Santa Maria del Pianto ai Catinari ist ein katholisches Gotteshaus im historischen Zentrum von Rom, im Stadtteil Regola; Es fällt in die Grenzen der Pfarreien der Heiligen Biagio und Carlo ai Catinari und ist der Sitz eines Pfarrhauses, das den Oblaten der Jungfrau Maria anvertraut wurde.

Wikipedia: Chiesa di Santa Maria del Pianto (Roma) (IT)

91. Chiesa di Santa Prisca

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Santa Prisca ist eine Kirche in Rom. Sie ist eine der ältesten Titelkirchen der Stadt sowie Oratorium der Augustiner-Eremiten und Stationskirche. Bekannt ist sie weniger wegen des Kirchenbaus als solchem, sondern wegen der darunterliegenden Reste antiker römischer Bauten, vor allem des Mithräums.

Wikipedia: Santa Prisca (DE)

92. Basilica Constaninana

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Villa Gordiani ist ein Park an der Via Prenestina, in Rom, Italien. Es beherbergt mehrere antike römische Überreste, die traditionell mit der Villa der gordischen Kaiserfamilie identifiziert wurden, zu der drei römische Kaiser des 3. Jahrhunderts, Gordian I, Gordian II und Gordian III gehörten.

Wikipedia: Villa Gordiani (EN)

93. Chiesa di Santo Stefano degli Abissini

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Santo Stefano degli Abissini ist ein kleines Kirchengebäude in der Vatikanstadt, das nach dem Heiligen Stephanus benannt wurde. Das Bauwerk befindet sich in den Vatikanischen Gärten in direkter Nachbarschaft zum Petersdom. Es ist 35 Meter lang, 20 Meter breit und 10 Meter hoch (Kirchenschiff).

Wikipedia: Santo Stefano degli Abissini (DE)

94. Basilica di Sant'Andrea della Valle

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Basilica di Sant'Andrea della Valle Welleschik / CC BY-SA 3.0

Sant’Andrea della Valle ist eine Kirche in Rom. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert, ist Mutterkirche des Theatinerordens und Titelkirche der römisch-katholischen Kirche. Nach dem Petersdom hat sie die zweitgrößte Vierungskuppel, nach dem Pantheon die drittgrößte Kuppel in Rom überhaupt.

Wikipedia: Sant’Andrea della Valle (DE)

95. Monte Mario

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Der Monte Mario ist ein Hügel im Nordwesten von Rom. Er befindet sich rechts des Tibers an der Grenze der Munizipien I und XIV. Mit einer Höhe von 139 Metern über dem Meer ist er der höchste Hügel der italienischen Hauptstadt, er zählt jedoch nicht zu den sieben eigentlichen Hügeln Roms.

Wikipedia: Monte Mario (DE)

96. Basilica di San Giovanni Bosco

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Basilica di San Giovanni Bosco Jeremy Thompson from United States of America / CC BY 2.0

Die Basilika San Giovanni Bosco ist eine römisch-katholische Kirche in Rom. Die Kirche im Quartier Don Bosco im Stadtteil Cinecittà gehört zum Bistum Rom. Es handelt sich um die dem Durchmesser nach drittgrößte Kuppelkirche unter den römischen Kirchen nach dem Pantheon und dem Petersdom.

Wikipedia: Basilica di San Giovanni Bosco (Rom) (DE)

97. Porta San Paolo

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Die Porta San Paolo, in der Antike unter dem Namen Porta Ostiensis bekannt, ist ein Stadttor der Aurelianischen Mauer in Rom. Sie ist der Ausgangspunkt der Via Ostiensis, einer der belebtesten Straßen Roms, die einst nach Ostia führte. Nahe bei der Porta San Paolo steht die Cestius-Pyramide.

Wikipedia: Porta San Paolo (DE)

98. Chiesa di San Girolamo dei Croati

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San Girolamo dei Croati ist eine römisch-katholische Titelkirche und Kirche des Päpstlichen Kroatischen Kollegiums vom Heiligen Hieronymus zu Rom sowie Nationalkirche der Kroaten in Rom. Sie ist auch unter den alten Namen San Girolamo degli Illirici und San Girolamo degli Schiavoni bekannt.

Wikipedia: San Girolamo dei Croati (DE)

99. Chiesa di Santa Galla

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Santa Galla ist eine Pfarr- und Titelkirche in Rom. Die Kirche liegt an der Via Circonvallazione Ostiense im römischen Quartier Ostiense. Patronin der Kirche ist die Heilige Galla von Rom, die Tochter des Senators, Konsuls und Stadtpräfekten im spätantiken Rom Quintus Aurelius Symmachus.

Wikipedia: Santa Galla (DE)

100. Accademia di Francia a Roma

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Accademia di Francia a Roma Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France / CC BY 2.0

Die Französische Akademie in Rom ist eine französische Regierungsinstitution mit Sitz in Rom. Es wurde 1666 mit der Absicht gegründet, junge französische Künstler für einen Zeitraum von ein bis fünf Jahren willkommen zu heißen, damit sie ihre kreativen Projekte entwickeln konnten.

Wikipedia: Académie de France à Rome (IT)

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