28 Sehens­würdig­keiten in Weimar, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Weimar, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 28 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Weimar, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Weimar

1. Haus am Horn

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Das Musterhaus Am Horn ist ein Versuchshaus des Bauhauses in Weimar. Anlass zum Bau dieses Einzelhauses nach einem Entwurf von Georg Muche war die erste Bauhausausstellung von 1923. Es diente als Anschauungsobjekt dafür, wie sich das Bauhaus zukünftiges gemeinschaftliches Leben und Arbeiten vorstellte. Es sollte eine gangbare Antwort auf die Wohnungsnot bieten, mit modularer, kostengünstiger Bauweise, nutzungsorientiertem Grundriss und Wohnkomfort durch moderne Technologie. In dem Projekt arbeitete die Bauhaus-Schule erstmals werkstattübergreifend, indem gemeinsam geplant, gebaut und ausgestattet wurde. Das Musterhaus ist das einzige in Weimar fertiggestellte Zeugnis des Bauhauses. Seit 1973 ist das Gebäude ein Baudenkmal. Historisch gewachsene Um- und Anbauten wurden im Rahmen umfassender Sanierungsmaßnahmen zurückgebaut. 1996 wurde das Gebäude als Teil von Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Haus diente bis 1998 vornehmlich als Wohnhaus und ist heute museal zu besichtigen.

Wikipedia: Musterhaus Am Horn (DE)

2. Musentempel

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Der Musentempel mit einer Kalliope von Martin Gottlieb Klauer auf einem viereckigen Sockel in der Mitte wurde im Jahre 1803 im 21 Hektar großen Schlosspark Tiefurt bei Weimar errichtet. Dass Klauer Kalliope und nicht Polyhymnia meint, geht aus seinem Toreutik-Katalog betreffenden Basreliefs hervor. Die Polyhymnia hat bei ihm hier auch eine Lyra, die Kalliope mit der gleichen Körperhaltung wie die in Tiefurt hingegen nicht. Er gehört neben dem Teehaus zu den wichtigsten Bestandteilen der Parkarchitektur von Tiefurt. Er hatte aber bereits einen durch Anna Amalia veranlassten und 1784 errichteten Vorgänger, der an das antike Tibur erinnern sollte. Zuvor befand sich hier auch die Figurengruppe Kaunos und Byblis, die 1780 ebenfalls von Martin Gottlieb Klauer geschaffen wurde. Dabei handelt es sich um eine Kopie dieser Gruppe nach einem Abguss aus dem Mannheimer Antikensaal, den Anna Amalia bei Johann Heinrich Merck bestellte. Diese Figurengruppe gelangte 1807 in die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek.

Wikipedia: Musentempel im Schlosspark Tiefurt (DE)

3. Große Grotte

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Die Große Grotte am westlichen Südhang des Parks von Belvedere bei Weimar ist eine um 1815 errichtete künstliche Ruine. Ihr Grundkörper rührte von der „Grotte mit Wasserscherzen“ her, der zeitlich noch in der Regierungszeit der Herzogin Anna Amalia liegt, die durch verschiedene Aus- und Umbauten die Gestalt einer verfallenen Kapelle bekam, durch die der Wind heult. Eine einst auf dem Altan befindliche Äolsharfe verstärkte den Eindruck. Die Gestaltung entspricht der Parkarchitektur des Zeitalters der Romantik. In einer Nische des Erdgeschosses befindet sich ein Wandbrunnen. Durch eine Gittertür lässt sich das Innere des Erdgeschosses betrachten. Auf dem oberen Plateau bietet ein Altan einen Ausblick in das Possenbachtal. Eine über einen Bogen geführte Brücke führt zu diesem hinauf. In den 1970er bzw. den 1990er Jahren machte ihr Zustand Sicherungsmaßnahmen erforderlich. Im Jahr 2014 wurden die Restaurierungsmaßnahmen an der Großen Grotte fortgesetzt.

Wikipedia: Große Grotte (Weimar) (DE)

4. Fakultät Architektur und Urbanistik- Hauptgebäude

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Die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar war eine per Statut vom 1. Oktober 1860 durch Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar gegründete Bildungseinrichtung künstlerischer Ausrichtung, die bis zum Jahr 1910 bestand. Danach wurde sie nach Reorganisation in den Rang einer Kunsthochschule erhoben und hieß fortan Großherzoglich Sächsische Hochschule für Bildende Kunst in Weimar. Sie ist nicht mit der Fürstlichen freyen Zeichenschule zu verwechseln, die von 1776 bis 1930 existiert hatte und ab 1860 ihre Schüler in einer Vorstufe auf die Aufnahme in die Kunstschule vorbereitete. Erstere ist der Ursprung für die heutige Bauhaus-Universität Weimar.

Wikipedia: Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar (DE)

5. municipality, temporary place of Lord Mayor

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Das Wilhelm-Ernst-Gymnasium am Herderplatz 14 in Weimar wurde 1712 von Herzog Wilhelm Ernst gegründet und ist das älteste Schulgebäude der Stadt. Hier gaben u. a. die Schriftsteller Johann Gottfried Herder, Johann Heinrich Voß, Friedrich Wilhelm Riemer und Johann Karl August Musäus Schulunterricht. Das alte Gymnasium ist als Einzeldenkmal ausgewiesen und eines der wenigen erhaltenen profanen Bauwerke vorklassischer Zeit in Weimar. Es liegt an städtebaulich exponierter Lage in der Altstadt und ist als eine von drei Weimarer Herderstätten Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“, das 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Wikipedia: Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar (DE)

6. Hauptfriedhof

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Der Historische Friedhof in Weimar ist einer der meistbesuchten Friedhöfe Deutschlands. Hier finden sich die Grabstätten zahlreicher namhafter Persönlichkeiten. Der 1818 eröffnete Friedhof ist eine Parkanlage mit altem Baumbestand und liegt auf einer Anhöhe im Südwesten der Stadt neben dem Poseckschen Garten. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Weimarer Fürstengruft mit den Särgen von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. 1998 erklärte die UNESCO den zur Klassik Stiftung Weimar gehörenden Historischen Friedhof zusammen mit der Fürstengruft als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ zum Weltkulturerbe.

Wikipedia: Historischer Friedhof Weimar (DE)

7. Russisch Orthodoxe Kirche

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Die russisch-orthodoxe Hl-Maria-Magdalena-Kirche Weimar wurde 1860 bis 1862 als Grabkapelle für die russische Großfürstin Maria Pawlowna errichtet. Sie befindet sich auf dem Historischen Friedhof Weimar, direkt hinter der Fürstengruft, und ist mit dieser unterirdisch verbunden. Der Sarg Maria Pawlownas befindet sich unmittelbar in der unterirdischen Verbindung zwischen der Fürstengruft und der Grabkapelle. Der Sarg ihres Gatten Carl Friedrich ist unmittelbar daneben angeordnet. Von der Kapelle führt eine, heute durch eine Metallplatte verschlossene, Wendeltreppe in diese unterirdische Verbindung zur Fürstengruft.

Wikipedia: Russisch-Orthodoxe Kapelle (Weimar) (DE)

8. Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar

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Das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar ist der bedeutendste Bühnenbetrieb Weimars. Die Institution vereint das Musiktheater und die Sprechbühne Deutsches Nationaltheater sowie das Orchester Staatskapelle Weimar. Bespielt werden insgesamt sechs Bühnen im ganzen Stadtgebiet. Alle Sparten des Theaters und des Orchesters geben außerdem unregelmäßige Gastspiele und haben darüber hinaus Auftritte in den elektronischen Medien. Gesellschafter der Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar GmbH – Staatstheater Thüringen sind der Freistaat Thüringen und die Stadt Weimar.

Wikipedia: Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar (DE)

9. Ilmpark

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Der Park an der Ilm ist der größte und bekannteste Landschaftspark in Weimar (Thüringen). Er wurde seit seiner Errichtung im 18. Jahrhundert unter Beteiligung von Johann Wolfgang von Goethe kaum verändert und zählt damit zu den am besten erhaltenen Parkanlagen des Klassizismus und der Romantik. Charakteristisch sind seine Sichtachsen, die Brücken über die Ilm-Bögen, die vielseitigen Parkarchitekturen und der wertvolle Baumbestand, der zum Teil aus Übersee stammt. Der Ilmpark ist Teil des Ensembles Klassisches Weimar, das 1998 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen wurde.

Wikipedia: Park an der Ilm (DE)

10. Leutraquelle

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Die Leutraquellen sind drei Karst- und Verwerfungsquellen der Leutra im Park an der Ilm in Weimar. Die Quelle befindet sich rechts der Ilm südlich der Sternbrücke am Fuße des Horns. Zwei der Quellen wurden Ende des 18. Jahrhunderts künstlerisch als Sphinxgrotte und als sogenanntes Ochsenauge gestaltet. Die Sphinxgrotte wurde 1784 auf Geheiß von Herzog Carl August von Martin Gottlieb Klauer errichtet, der sie nach Entwürfen von Georg Melchior Kraus schuf. Das Ensemble gehört zu den ältesten Anlagen im Park und ist heute Teil des Weltkulturerbes „Klassisches Weimar“.

Wikipedia: Leutraquelle in Weimar (DE)

11. Eishaus

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Im Park von Belvedere (Weimar) nahe der Straße nach Possendorf und Vollersroda befindet sich das um 1863 errichtete Eishaus mit Steinbank und Blumenkorb. Der Blumenkorb befindet sich gegenüber der Steinbank. Die Steinbank besitzt keine Lehne, aber Voluten an der Sitzfläche. Die Beine sind mit Triglyphen verziert. Beides ist aus Sandstein gefertigt. Es entstand in der Regierungszeit von Großherzog Carl Alexander, für den dieses gewissermaßen der Kühlschrank war. Nach diesem kam es im Park von Belvedere zu keinen wesentlichen Veränderungen mehr.

Wikipedia: Eishaus (Weimar) (DE)

12. Wittumspalais

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Das Wittumspalais ist ein von der Klassik Stiftung Weimar betriebenes Museum in Weimar. Das Gebäude war langjähriger Witwensitz von Herzogin Anna Amalia und bildete zu ihren Lebzeiten ein Zentrum des gesellschaftlichen und literarischen Lebens in Weimar. Es liegt zwischen Theaterplatz, Schillerstraße, dem Zeughof und der Geleitstraße. Die von dort am Franziskanerkloster vorbeiführende Zugangsstraße heißt Am Palais, also mitten in der Altstadt.

Wikipedia: Wittumspalais (Weimar) (DE)

13. Gärtnerei

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Die Gärtnerei auf Belvedere bei Weimar ist bedeutend größer als die von dem Park an der Ilm, die sich im Bereich des Liszt-Haus befindet, weil der Bedarf an Blumen viel größer ist als dort und nicht allein durch die Orangerien gedeckt werden kann. Die Gründung der Gärtnerei dürfte um das Jahr 1730 geschehen sein. Der Hofgärtner Johann David Gentzsch wurde 1730 beauftragt Gärten anzulegen. Dazu benötigte man auch zahlreich Blumen.

Wikipedia: Gärtnerei (Belvedere Weimar) (DE)

14. Russisches Heckentheater

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Das Russische Heckentheater oder auch Grünes Theater wurde 1823/24 im Schlosspark Belvedere errichtet. Es ist ein Anbau des ab 1811 dort eingerichteten Russischen Gartens, der als Neue Anlage hinter dem Rußen-Garten von Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach für seine Gattin Maria Pawlowna nach dem Vorbild der Zarenresidenz Pawlowsk in der Nähe von St. Petersburg eingerichtet wurde.

Wikipedia: Russisches Heckentheater (Weimar) (DE)

15. Schloss Tiefurt

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Schloss Tiefurt ist ein kleines Landschloss an der Ilm im Ortsteil Tiefurt der Stadt Weimar, etwa vier Kilometer östlich des Stadtzentrums gelegen. Das Schloss war Sommersitz der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach. Zusammen mit dem Schlosspark Tiefurt gehört es seit 1998 als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Wikipedia: Schloss Tiefurt (DE)

16. Museum für Ur-und Frühgeschichte Thüringens

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Das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar vereint ein Museum mit einer 1000 m² großen Ausstellungsfläche und das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie unter einem Dach, welches Träger des Museums ist. Die Anschrift des Museums lautet: Humboldtstraße 11, 99423 Weimar. Der Zugang liegt jedoch in der Amalienstraße.

Wikipedia: Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens (DE)

17. Herderhaus

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Das ehemalige Wohnhaus Herder des Theologen und Philosophen Johann Gottfried Herder liegt im Zentrum der Altstadt von Weimar am Herderplatz 8, links hinter der Stadtkirche St. Peter und Paul, kurz „Herderkirche“ genannt, in der er bis zu seinem Tode als Oberpfarrer und Generalsuperintendent des Herzogtums Sachsen-Weimar arbeitete.

Wikipedia: Herders Wohnhaus (DE)

18. Schiller Museum

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Das Schillerhaus Weimar ist ein von der Klassik Stiftung Weimar betriebenes Museum im früheren Wohnhaus von Friedrich Schiller (1759–1805) in Weimar. Im Jahr 1988 wurde der Neubau des Schiller-Museums hinter dem Wohnhaus errichtet, welcher heute für Sonder- und Wechselausstellungen der Klassik Stiftung Weimar genutzt wird.

Wikipedia: Schillerhaus Weimar (DE)

19. Kreuzkirche

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Die evangelisch-lutherische Kreuzkirche in Weimar gehört seit 1928 zur örtlichen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, seit 2009 eine Gemeinde der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Ursprünglich wurde der Sakralbau im Jahr 1899 als Kirche Saint Michael and all Angels der Church of England geweiht.

Wikipedia: Kreuzkirche (Weimar) (DE)

20. Fürstengruft

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Fürstengruft Johannes Marx / CC-BY-SA-3.0

Die Weimarer Fürstengruft ist die Grabstätte einiger Mitglieder der Häuser Sachsen-Weimar und Sachsen-Weimar-Eisenach auf dem Historischen Friedhof in Weimar. Auch Johann Wolfgang von Goethe und vermeintlich Friedrich Schiller wurden in ihr beigesetzt. Die Gruft ist in Besitz der Klassik Stiftung Weimar.

Wikipedia: Weimarer Fürstengruft (DE)

21. Goethe-Schiller-Denkmal

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Das Goethe-Schiller-Denkmal ist ein bronzenes Doppelstandbild der deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller. Das 1857 eingeweihte Denkmal steht vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar. Es wurde vom Dresdner Bildhauer Ernst Rietschel geschaffen.

Wikipedia: Goethe-Schiller-Denkmal (DE)

22. Herz-Jesu-Kirche

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Die Herz-Jesu-Kirche ist die Pfarrkirche der katholischen Pfarrei Weimar in der Paul-Schneider-Straße 1 bzw. auf dem August-Frölich-Platz. Sie ist Sitz des Dekanates Weimar im Bistum Erfurt. Die ehemalige Lottenmühle in der Paul-Schneider-Straße 3 ist Sitz des Pfarramtes dieser Kirche.

Wikipedia: Herz-Jesu-Kirche (Weimar) (DE)

23. Goethes Gartenhaus

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Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm zu Weimar war eine Wohn- und Arbeitsstätte Johann Wolfgang von Goethes. Seit 1998 gehört es als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ zum UNESCO-Weltkulturerbe. An diesem vorbei verläuft der Corona-Schröter-Weg. Es steht am Fuße des Horns.

Wikipedia: Goethes Gartenhaus (DE)

24. Schloss Belvedere

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Das Schloss Belvedere ist eine üppig gestaltete Lustschlossanlage in der Nähe der Stadt Weimar. Die gesamte Anlage einschließlich des Parks mit seinen vielen exotischen Gewächsen wurde 1998 als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Wikipedia: Belvedere (Weimar) (DE)

25. Sankt Christophorus

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Die evangelisch-lutherische Kirche St. Christophorus steht im Stadtteil Tiefurt der Stadt Weimar in Thüringen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Weimar im Kirchenkreis Weimar der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ist geschichtlich eng verbunden mit dem Schloss Tiefurt.

Wikipedia: St. Christophorus (Tiefurt) (DE)

26. Stadtkirche St. Peter und Paul

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Der im Volksmund als Herderkirche bezeichnete Bau nennt sich eigentlich Stadtkirche St. Peter und Paul und ist das bedeutendste Kirchengebäude der Stadt Weimar und befindet sich in der Altstadt. Er dient seit der Reformation 1525 der Gemeinde evangelisch-lutherischen Glaubens.

Wikipedia: Herderkirche (DE)

27. Jakobskirche

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Die Jakobskirche in Weimar ist ein Kirchengebäude des Barock. In ihrer Sakristei wurden Johann Wolfgang von Goethe und Christiane Vulpius getraut. Der zugehörige Jakobsfriedhof beherbergt unter anderem die Gräber von Lucas Cranach und Friedrich Schiller.

Wikipedia: Jakobskirche (Weimar) (DE)

28. Goethe-National-Museum/Goethes Wohnhaus

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Das Goethe-Nationalmuseum ist ein von der Klassik Stiftung Weimar betriebenes Museum in Weimar. Zum Goethe-Nationalmuseum gehören das frühere Wohnhaus von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) inklusive Hausgarten und einem Erweiterungsbau.

Wikipedia: Goethe-Nationalmuseum (Weimar) (DE)

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