100 Sehens­würdig­keiten in Bonn, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Bonn, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Bonn, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Bonn

1. Metropol

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Das Metropol war ein Kino im Zentrum von Bonn. Sein 864 Plätze umfassendes Großes Haus war der letzte größere Kinosaal im Art-Déco-Stil in Deutschland. Das Gebäude steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Nachdem es im Dezember 2005 in die Hand eines neuen Besitzers übergegangen war, wurde das Kino im März 2006 geschlossen. Das Gebäude sollte nach ersten Plänen für eine „großflächige Handelsnutzung“ umgebaut werden. Nachdem erste Umbaupläne des neuen Eigentümers durch den Rat der Stadt Bonn abgelehnt worden waren, setzte sich Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann im Mai 2007 für modifizierte Umbaupläne ein, deren Umsetzung allerdings schon im Herbst desselben Jahres gestoppt wurde. Eine Bürgerinitiative sammelte vom September 2007 bis Mai 2008 mehr als 16.000 Unterschriften im Rahmen eines Bürgerbegehrens, das zum Ziel hatte, das Denkmal und seine weitere Nutzung als Stätte der Kultur zu erhalten. Im Mai 2008 legte die Stadtverwaltung den zuständigen Gremien des Rates eine Beschlussvorlage zur Ablehnung der neuesten Umbaupläne der neuen Eigentümer vor und verwies sie auf die Möglichkeit, das Gebäude an einen Nutzer zu verkaufen, der eine kulturelle Nutzung unter Erhalt des Denkmals vorsieht. Am 26. August 2008 entschied das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG), dass nur noch die Fassade des Gebäudes über eine Denkmaleigenschaft verfüge. Eine Revision ließ das Gericht nicht zu. Die Stadt legte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ein. Diese wurde abgelehnt; die OVG-Entscheidung ist damit rechtskräftig. Der Umbau zu einer Buchhandlung begann 2009 und wurde im Herbst 2010 abgeschlossen.

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2. Mühle Wattendorf

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Die Wattendorfer Mühle am Fuderbachsweg 5 im Bonner Ortsteil Heiderhof, früher zu Muffendorf gehörend, ist eine ehemalige Wassermühle. Das Objekt liegt am Godesberger Bach rund 100 Meter ostwärts der Pecher Straße und steht unter Denkmalschutz. An der Mühle mündet auch der von Osten zulaufende Hottesbach in den Godesberger Bach. Die Mühle ist das einzige noch existierende Gebäude des mittelalterlichen Dorfes Wattendorf, welches sich wahrscheinlich auf der Ostseite des Baches zwischen dem im Norden liegenden Kloster Marienforst und der Mühle erstreckte. Die Wattendorfer Mühle gehörte als Teil des Siegburger Hofs in Muffendorf bis zur Säkularisation nach Abschluss der Revolutionskriege zur Benediktinerabtei in Siegburg. Für das Jahr 1696 sind die Eheleute Peter Kick und Elisabeth, geb. Schliebusch, als Pächter der Mühle verzeichnet. Mathias Schwingen erwarb im Rahmen der Säkularisation die Mühle, die bis dahin an seinen Schwiegervater, Anton Kick, verpachtet war. Angeblich soll er dazu seinen Sold aus Militärdiensten für Napoleon verwendet haben. Seine Nachkommen lebten in der Mühle bis 1900. Im Vollständigen topographischen Wörterbuch des preußischen Staats aus dem Jahr 1821 wird eine Mühle Wattendorff mit elf Einwohnern angegeben. Zu Beginn der 2000er Jahre befand sich hier die Angelsportanlage Angelpark „Wattendorfer Mühle“ sowie eine Forellenzucht.

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3. Basis-Bonn 1847

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Basis-Bonn 1847 Jotquadrat / CC-BY-SA-3.0

Die Basis Bonn ist eine 2,1 km lange geodätische Basislinie, die der Berliner Generalstabsoffizier Johann Jakob Baeyer als Grundlage für die Rheinische Dreiecksvermessung verwendet hat. Ihr Verlauf ist durch drei Vermessungspunkte markiert. An einem dieser Punkte, in Bonn-Auerberg an der Kölnstraße auf der Josefshöhe, steht vor der neugotischen Kapelle ein gusseisernes Tischchen mit einer Gedenkinschrift:BASIS BONN 1847 Entlang der Kölnstraße zwischen Bonn und Hersel wurde im Jahre 1847 unter Leitung des Geodäten General Johann Jakob Baeyer (1794–1885) eine 2134 m lange Strecke mit eisernen Meßstangen auf Millimeter genau gemessen. Sie diente als Ausgangslänge (Basis) für das Rheinische Dreiecksnetz, das von Aachen bis Zürich reichte und zur Bestimmung der Erdfigur sowie für Grundstücksvermessungen benutzt wurde. Zum Alignement (Einfluchten) der Meßstangen und zum Abloten verwendete man drei 1,1 m hohe Postamente, deren ehemalige Standorte im Jahre 1980 durch gußeiserne Platten mit der Aufschrift ‚Basis Bonn 1847‘ bezeichnet wurden.

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4. Altes Stadthaus

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Das Alte Stadthaus in Bonn wurde von dem Münchener Architekten German Bestelmeyer 1922 geplant. Der Bau am Bottlerplatz war als Verwaltungsgebäude für die französische Besatzungsmacht vorgesehen, die in Folge des Ersten Weltkrieges das Rheinland besetzt hatte. 1924–1925 wurde der Bau als Stadthaus für die Stadt Bonn vollendet. Heute dient das Gebäude als Stadtbücherei und städtisches Verwaltungsgebäude. Im Sommer 2006 geäußerte Pläne der Oberbürgermeisterin und der SPD, das Stadthaus zu verkaufen, um dort eine Verkaufsfläche zu schaffen, wurden nicht realisiert. Ende Oktober 2006 entstand eine Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt des denkmalgeschützten Baus als städtisches Eigentum und als „Haus der Bildung“ einsetzte. Im Januar 2007 beschloss der Rat der Stadt mit großer Mehrheit, das Gebäude umzubauen und zu renovieren und nicht zu verkaufen. Der Umbau zum Haus der Bildung wurde im Sommer 2015 fertiggestellt, die Eröffnung erfolgte am 21. August.

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5. Dampflok Nr.2

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Die Drachenfelsbahn ist die älteste betriebene Zahnradbahn in Deutschland. Sie ist als Eisenbahn konzessioniert und wird nach einer eigenen „Bau- und Betriebsordnung für die Drachenfelsbahn“, kurz „BO-DRACH,“ von der Bergbahnen im Siebengebirge AG betrieben. Diese fungiert sowohl als EVU als auch als EIU. Die meterspurige Bahn verbindet seit 1883 die im Rheintal gelegene Altstadt von Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent. Die Drachenfelsbahn ist eine der meistgenutzten Zahnradbahnen Europas, bis 2008 beförderte sie mehr als 35 Millionen Fahrgäste. Neben der Bayerischen Zugspitzbahn, der Wendelsteinbahn und der Zahnradbahn Stuttgart ist die Drachenfelsbahn eine von nur noch vier betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die Strecke ist komplett mit Stahlschwellen ausgerüstet.

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6. Dietkirche

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Dietkirche HOWI - Horsch, Willy / CC BY-SA 4.0

Der Name Dietkirchen Bonn steht für mehrere Begriffe, die in der Geschichte der heutigen Bundesstadt Bonn und ihrer Region eine bedeutende Rolle hatten. So war Dietkirche nicht nur der Name einer ersten christlichen Kirche, sondern auch der Namensursprung einer früh entstandenen Ansiedlung, die sich um das Gotteshaus gebildet hatte. Dietkirchen wurde auch der Name des späteren Pfarrbezirkes (Sprengel) und gleichfalls der Name eines bei der Kirche gegründeten Klosters, aus dem später das freiadelige Stift St. Petrus in Dietkirchen hervorging. Das Kloster Dietkirchen gehörte neben den klösterlichen Gründungen in Vilich (978) und Schwarzrheindorf (1151) zu den ersten religiös-weiblichen Konventen im Raum Bonn. Das Stift Dietkirchen wurde 1802 unter der französischen Verwaltung aufgehoben und sein Besitz beschlagnahmt.

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7. Leserpark

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Der kleine Leserpark im Bonner Ortsteil Plittersdorf in Bad Godesberg erstreckt sich auf einer Fläche von rund 40.000 Quadratmetern entlang des Rheines zwischen dem Von-Sandt-Ufer und der Neubebauung Am Büchel. Im Norden des Waldparks liegt die historische Villa Cahn, deren Eigentümer zur Wende zum 20. Jahrhundert, die Familie Leser, Namensgeber des Parkes war. Ursprünglich war der Park nach Westen erheblich ausgedehnter, er wurde in den 1980er Jahren durch die Bebauung mit Apartmenthäusern an der heutigen Straße Am Büchel stark verkleinert. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Godesberger Gemeindeverwaltung versucht, den Park für eine Bebauung zum Rhein hin zu erschließen. Damals konnte der juristisch versierte Oberlandesgerichtsrat Wilhelm Leser die Bebauungspläne jedoch verhindern.

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8. Arithmeum

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Arithmeum Stefan Knauf / Public domain

Das Arithmeum ist ein Ausstellungsgebäude im Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, welches zur Vermittlung von wissenschaftlichen und technischen Fakten dient. Die Bezeichnung stellt eine Zusammensetzung aus den Begriffen „Arithmetik“ und „Museum“ dar. Es wurde vom Institutsdirektor Bernhard Korte gegründet, der hier auch seine private Sammlung von Rechenmaschinen einbrachte. Im Jahr 2008 gehörten 4500 Rechenmaschinen, 2000 Bücher, 800 Kunstwerke und 500 historische Computer zur Sammlung. Das Gebäude liegt an der südwestlichen Ecke des Hofgartens. Seit 2003 ist Ina Prinz die Direktorin des Museums.

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9. Stiftskirche

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Die Stiftskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Bonn, die den Namen St. Johann Baptist und Petrus trägt, lokal auch Kuhle Dom genannt, und von 1879 bis 1886 erbaut wurde. Sie liegt am Stiftsplatz an der Kölnstraße im Ortsteil Bonn-Zentrum und prägt das Bonner Stadtbild. Die Gemeinde der Pfarrkirche ist die älteste Bonner Kirchengemeinde. Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus ihrem Pfarrgebiet mehrere Gemeinden sukzessive ausgegründet. 2010 wurden die Ausgründungen rückgängig gemacht, seitdem trägt die Pfarrei den Namen St. Petrus Bonn-Mitte und hat rund 9000 Mitglieder. Das Kirchengebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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10. Ehemaliger Deutscher Bundestag

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Das Bundeshaus in Bonn ist ein Gebäudekomplex, in dem von 1949 bis 1999/2000 die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und des Bundesrates stattfanden. Das von 1930 bis 1933 errichtete Kerngebäude diente bis zum Zweiten Weltkrieg als Pädagogische Akademie Bonn der Lehrerausbildung. Nach der Entscheidung der Hauptstadtfrage 1949 zugunsten Bonns wurde es zur provisorischen Unterkunft des Bundestages und Bundesrates umgebaut und bildete den Kern des sich entwickelnden Parlaments- und Regierungsviertels. Der ursprüngliche Plenarsaal des Bundestags wurde 1987 abgebrochen und an seiner Stelle bis 1992 ein Neubau errichtet.

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11. Akademisches Kunstmuseum - Antikensammlung der Universität Bonn

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Das Akademische Kunstmuseum ist eines der ältesten Bonner Museen. Es beherbergt die Antikensammlung der Universität Bonn mit über 2.700 Abgüssen antiker Statuen und Reliefs und über 25.000 Originalen. Es befindet sich in einem klassizistischen Bau am südlichen Ende des Hofgartens direkt gegenüber dem Kurfürstlichen Schloss. Wegen der Generalsanierung des Gebäudes ist das Museum in die Römerstraße 164 (Bonn) umgezogen. Ab dem 15. Mai 2022 werden dort die gesamte Originalsammlung und eine Auswahl der Gipsabgüsse präsentiert. Nach der Baumaßnahme zieht das Museum wieder an den Hofgarten.

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12. Sankt Josef

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Beuel-Mitte ist ein Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel. Er liegt zwischen dem Rhein im Westen, der Bahnlinie im Osten, dem Bröltalbahnweg im Norden und dem Rosenweg im Süden. Entstanden aus früheren Dorfsiedlungen, bildete Beuel-Mitte sich durch seine zentrale Brückenlage zum Kernort heraus. Wegen seiner zentralen Lage zwischen der Bonner Innenstadt und dem höherpreisigen Rhein-Sieg-Kreis, überwiegend historischer Bausubstanz sowie zahlreicher Neubauten im oberen Preissegment nebst vielfältiger Freizeit-, Einkaufs- und Kulturinfrastruktur gilt der Ortsteil als „gehobene“ Wohnlage.

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13. St. Adelheidis-Kapelle

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Die Kapelle St. Adelheidis befindet sich am Adelheidisplatz im Bonner Ortsteil Pützchen-Bechlinghoven. Sie ist eine der Heiligen Adelheid von Vilich gewidmete Wallfahrtskapelle. Die heutige Kapelle wurde 1769 am Adelheidis-Brunnen errichtet und steht unter Denkmalschutz. Der Brunnen bzw. die darin eingefasste Quelle ist seit dem Mittelalter ein Wallfahrtsziel. Bei dem Kapellengebäude handelt sich um eine kleine, verputzte, einschiffige Saalkirche mit niedriger dreiseitiger Chornische, einem gedrückten Tonnengewölbe sowie einem Dachreiter auf der straßenabgewandten Nordwestseite des Daches.

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14. Bonner Münster

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Das Bonner Münster, auch Münsterbasilika genannt, ist die katholische Hauptkirche in Bonn und ein Wahrzeichen der Stadt. Es wurde im 11. Jahrhundert als romanische Stiftskirche St. Cassius und Florentius des Cassius-Stifts erbaut. Nach der Säkularisation des Stiftes am Beginn des 19. Jahrhunderts und dem Abriss der benachbarten Pfarrkirche St. Martin im Jahr 1812 kam das Münster in den Besitz der Pfarre St. Martin. Seit 1956 trägt das Münster den Titel Basilica minor. Das Bonner Münster wird seit 2017 generalsaniert, der Innenraum ist seit dem 31. Oktober 2021 wieder geöffnet.

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15. Kommende Ramersdorf (Schloßhotel)

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Die Deutschordenskommende Ramersdorf in Ramersdorf, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel, wurde um 1230 gegründet und bestand als Kommende des Deutschen Ordens bis zur Säkularisation 1803. Anschließend gingen die in Ramersdorf erhaltenen Gebäude und Liegenschaften in wechselnden Privatbesitz. Nach einem Brand 1842 wurde die gesamte Anlage im Stil der Neugotik wieder aufgebaut. Einer Bürgerinitiative gelang es Anfang der 1970er Jahre, das Gebäude beim Bau des Autobahnkreuzes von A 59 und A 562 zu erhalten. Heute wird es u. a. als Hotel und Restaurant genutzt.

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16. Burgwüstung Steiner Häuschen

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Burgwüstung Steiner Häuschen Drelm 19:10, 4 May 2013 (UTC) / CC BY-SA 3.0

Beim Steiner Häuschen handelt es sich um den Restbau einer mittelalterlichen Burganlage in Oberkassel, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel. Die Anfänge der Anlage reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück. Die Grafen von Molbach (Maubach) waren Ende des 12. Jahrhunderts die Besitzer. Vor 1210 stiftete Gräfin Alveradis von Molbach das Anwesen „Haistilberg“ der Zisterzienserabtei Heisterbach. Der Turm der Anlage wurde nach einem Bericht des Caesarius von Heisterbach um das Jahr 1217 durch Blitzeinschlag zerstört und nicht wieder aufgebaut.

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17. Marterkapelle

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Die Marterkapelle, auch Mordkapelle, ist ein zwischen 1719 und 1721 erbautes Kirchengebäude im Bonner Ortsteil Endenich am Fuße des Kreuzbergs, das ab 1888 gemeinsam mit weiteren Gebäuden zu einem Benediktinerinnen-Kloster gehörte. Die Kapelle steht in geringer Entfernung zur Kreuzbergkirche und als Teil des ehemaligen Klosters als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Nach der Auflösung des Benediktinerinnenklosters 2001 werden die Gebäude seit 2002 als Priesterseminar Redemptoris Mater in Trägerschaft des Erzbistums Köln genutzt.

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18. Alte Sternwarte

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Die Alte Sternwarte in Bonn ist eine historische Sternwarte aus dem 19. Jahrhundert. Sie befindet sich in der Südstadt in der Poppelsdorfer Allee 47. Sie wurde von Friedrich Wilhelm August Argelander begründet. Sowohl das Hauptgebäude als auch eine alleinstehende Teleskopkuppel auf dem Grundstück („Refraktorium“) stehen als Baudenkmal unter Denkmalschutz. 2018 wurde die Alte Sternwarte außerdem in die Liste „Outstanding Astronomical Heritage“ der Internationalen Astronomischen Union aufgenommen.

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19. Deutsches Museum Bonn

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Das Deutsche Museum Bonn ist eine im Bonner Ortsteil Plittersdorf gelegene Außenstelle des Deutschen Museums in München. Themenschwerpunkt war zunächst Forschung und Technik zu den Bereichen Biologie, Chemie, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Physik sowie Ökologie in Deutschland nach 1945, der anhand von etwa 100 Exponaten dargestellt wurde. Seit 2020 erfolgt eine schrittweise Umgestaltung der Ausstellungen, wobei deren thematischer Fokus seitdem auf dem Thema künstliche Intelligenz liegt.

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20. Schumannhaus und Schumann-Grabmal

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Das Schumannhaus Bonn ist das Sterbehaus des deutschen Komponisten Robert Schumann im Bonner Ortsteil Endenich. Im 19. Jahrhundert beherbergte es eine private psychiatrische Klinik. In ihr ließen sich auch andere prominente Persönlichkeiten behandeln, so etwa die Maler Carl Gehrts, Mihály von Munkácsy und Alfred Rethel. Heute ist das Haus eine Gedenkstätte und wird als Museum und Musikbibliothek der Stadt Bonn genutzt. Das Schumannhaus steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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21. von Carstanjen Mausoleum

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von Carstanjen Mausoleum Eliot from The Negev / CC BY 2.0

Das Mausoleum von Carstanjen im Bonner Stadtteil Plittersdorf war das größte private Mausoleum am Rhein und gilt kulturgeschichtlich und architektonisch als einzigartig. Die vom Bonner Rheinufer einsehbare, zwischen Auerhofstraße und Von-Sandt-Ufer im Plittersdorfer Auengrund gelegene, ursprüngliche Familiengruft wird heute als öffentliche Urnengrabstätte genutzt. Das dem römischen Pantheon nachempfundene Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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22. Sankt Maria und Sankt Clemens

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St. Maria und Clemens ist eine romanische Doppelkirche in Schwarzrheindorf. Sie liegt im Bonner Ortsteil Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf nördlich des Beueler Zentrums im Stadtbezirk Beuel. Sie ist insbesondere wegen ihrer reichhaltigen Deckenmalereien eine der bedeutendsten romanischen Kirchen Deutschlands und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Die Oberkirche trägt das Patrozinium der Gottesmutter, die Unterkirche des Heiligen Clemens.

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23. Mathematik-Zentrum

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Das Gebäude der Landwirtschaftskammer Rheinland in Bonn ist ein neobarockes Bauwerk, das von 1915 bis 2004 von der namensgebenden Landwirtschaftskammer genutzt wurde. Es befindet sich auf der Endenicher Allee 60 in der Weststadt direkt neben dem Poppelsdorfer Teilcampus der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, von deren mathematischen Instituten es seit 2009 genutzt wird. Seit 1984 steht das Gebäude als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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24. Im Mohren

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Das Haus „Im Mohren“ in der Bonner Innenstadt gehört zu den ältesten erhaltenen Bürgerhäusern Bonns. Es grenzt an das Geburtshaus Beethovens an und wird heute vom Verein Beethoven-Haus und der zugehörigen Stiftung Beethoven-Archiv genutzt. Das Haus aus der Barockzeit befindet sich in der Bonngasse und steht unter Denkmalschutz. Bekannt ist das Gebäude wegen einer an der Fassade befestigten hölzernen Skulptur eines Mohren.

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25. Altes Wasserwerk

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Das Alte Wasserwerk ist ein Gebäudeensemble in Bonn, dessen Pumpenhaus von 1986 bis 1992/93 den Plenarsaal des Deutschen Bundestags beheimatete. Es geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück und diente früher der Wasserversorgung der Stadt. Heute enthält es Büro- und Konferenzräume. Es liegt oberhalb des Rheinufers (Stresemannufer) nahe dem Bundeshaus im Ortsteil Gronau mit der Adresse Hermann-Ehlers-Straße 29.

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26. Contra-Kreis-Theater

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Das Contra-Kreis-Theater ist das älteste Privattheater in Bonn. Es wurde von Gustav Kurt Hoffmann gegründet und am 20. Mai 1950 mit dem Stück Hamlet eröffnet. 1966 musste es an seinem damaligen Standort dem neuen Stadthaus weichen. Seither hat es seinen Platz neben dem Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Gespielt werden Komödien, Musicals und aktuelle Stücke junger Autoren.

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27. Hofgarten

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Der Hofgarten ist ein Park in Bonn. Er zählt teils zur Innenstadt, teils zur Südstadt und grenzt im Nordwesten an das Hauptgebäude der Bonner Universität, das Kurfürstliche Schloss. Im 18. Jahrhundert entstand der Park als Garten zur Residenz von Kurfürst Clemens August. Heutzutage ist der Bonner Hofgarten auf Grund seiner zentralen Lage insbesondere unter Studenten ein beliebtes Naherholungsgebiet.

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28. Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium

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Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (EMA) ist eines der ältesten städtischen Bonner Gymnasien. Es wurde 1882 unter dem Namen Höhere Bürgerschule gegründet und in der Zeit des Nationalsozialismus 1938 auf Vorschlag der evangelischen Kirche Bonn nach dem vorpommerschen Publizisten, Historiker und Dichter Ernst Moritz Arndt (1769–1860) umbenannt, der seine zweite Lebenshälfte in Bonn verbracht hatte.

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29. Christuskirche

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Die Christuskirche ist eine evangelische, im Stil der Neugotik nach Plänen des Baumeisters Christian Heyden in den Jahren 1863 und 1864 gebaute Kirche in der Altstadt von Königswinter im Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen) und, mit der Auferstehungskirche in Ittenbach, eine der beiden Predigtstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Königswinter. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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30. Drachenfels

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Der Drachenfels ist ein Berg im Siebengebirge am Rhein zwischen Königswinter und Bad Honnef. Aufgrund seiner markanten Lage über dem Rheintal, der Ruine der Burg Drachenfels, seiner Verwendung als Sujet der Rheinromantik und einer frühen touristischen Erschließung erlangte er im 19. Jahrhundert weite Bekanntheit. Mit einer Höhe von 321 m ü. NHN liegt der Gipfel rund 270 m über dem Rhein.

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31. Holtorfer Hardt

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Die Hardt ist eine nordöstliche Erhebung des, das Siebengebirge nach Norden abdachenden, Höhenzugs Ennert auf dem Gebiet des Bonner Stadtteils Holtorf. Zur Unterscheidung von der Dollendorfer Hardt und einer weiteren Hardt weiter südlich wird sie auch Holtorfer Hardt oder Ennert-Hardt genannt. Sie erreicht eine Höhe von 150,8 m über NN und ist, wie der gesamte Westhang des Ennert, bewaldet.

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32. St. Mariä Himmelfahrt

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St. Mariä Himmelfahrt Leit / Public domain

Sankt Mariä Himmelfahrt ist eine römisch-katholische Kapelle im Sankt Augustiner Ortsteil Birlinghoven im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie ist eine Filialkirche von St. Martinus in Niederpleis und gehört damit zum Katholischen Seelsorgebereich Sankt Augustin im Kreisdekanat Rhein-Sieg-Kreis des Erzbistums Köln. Die 1874 geweihte Kapelle steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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33. Sankt Mariae Heimsuchung

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Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Mariä Heimsuchung in Rhöndorf, einem Stadtteil von Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen), wurde von 1903 bis 1905 errichtet. Die Kirche im neuromanischen Stil befindet sich am Frankenweg 125 gegenüber dem Park des Hauses im Turm. Sie gehört heute zum katholischen Kirchengemeindeverband Bad Honnef im Sendungsbereich Bad Honnef/Unkel.

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34. St. Adelheid-Brunnen

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Der Adelheidis-Brunnen befindet sich im Bonner Ortsteil Pützchen-Bechlinghoven am Adelheidisplatz. Der Brunnen fasst eine Quelle, die hier der Legende nach seit dem Jahr 1003 existiert. In seiner heutigen Form gibt es den Brunnen seit Mitte des 17. Jahrhunderts. Er ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Wallfahrtsort der Region und steht mit dem zugehörigen Steinkreuz unter Denkmalschutz.

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35. Villa Cappell

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Das Gebäude Heisterbachstraße 39 ist eine Villa in Rüngsdorf, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg, die 1904/05 errichtet wurde. Sie liegt oberhalb des Rheinufers (Von-Sandt-Ufer) am Ende der Heisterbachstraße. Die Villa war bis Ende der 1990er-Jahre Residenz des britischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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36. Alte Evangelische Kirche

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Die Alte Evangelische Kirche in Oberkassel, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel, wurde von 1683 bis 1685 als Pfarrkirche errichtet und nach ihrer Zerstörung im Jahre 1689 bis 1698 wiederaufgebaut. Sie liegt im Ortszentrum an der Ecke Königswinterer Straße/Zipperstraße. Das Kirchengebäude steht einschließlich umliegender Grabplatten als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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37. Oberkasseler Menschen

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Das Doppelgrab von Oberkassel wurde 1914 von Steinbrucharbeitern im heutigen Bonner Stadtteil Oberkassel entdeckt. Unter flachen Basaltblöcken und eingehüllt von einer spärlichen Lage durch Rötel gefärbten Lehms lagen die Skelette eines etwa 50 Jahre alten Mannes, einer 20- bis 25-jährigen Frau, die Überreste eines Hundes, weitere Tierreste und bearbeitete Tierknochen.

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38. Villa Camphausen

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Die Villa Camphausen ist eine Villa in Mehlem, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg, die auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Sie liegt an der Ostseite der Mainzer Straße mit einer bis zum Rheinufer reichenden Parkanlage. Die Villa steht gemeinsam mit der Parkanlage und einem preußischen Meilenstein als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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39. Brückenhofmuseum

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Das Brückenhofmuseum ist ein Heimatmuseum in Oberdollendorf, einem Ortsteil der Stadt Königswinter im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis. Es nahm 1991 seinen Betrieb im ehemaligen Winzerhof „Brückenhof“ auf, einem Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert. Träger des Museums ist der Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e. V. mit über 1100 Mitgliedern.

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40. Villa Deichmann

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Das Gebäude Basteistraße 18 ist eine Villa in Rüngsdorf, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg, die von 1900 bis 1902 errichtet wurde. Sie liegt oberhalb des Rheinufers (Von-Sandt-Ufer) am Ende einer von der Basteistraße ausgehenden Stichstraße. Die Villa wie auch die gegenüberliegende Deichmann'sche Remise stehen als Baudenkmale unter Denkmalschutz.

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41. Kunstforum Palastweiher

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Das Wilhelm-Auguste-Viktoria-Haus ist eine Villa mit angeschlossener Turnhalle in Königswinter, einer Stadt im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, errichtet 1908 und 1910/11. Das Gebäude liegt an der Winzerstraße östlich der rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke. Es gilt als denkmalwert und dient heute als städtisches Veranstaltungs- und Kulturgebäude.

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42. Evangelischer Friedhof Holzlar

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Holzlar ist ein Ortsteil und eine in sich abgeschlossene Siedlung der Bundesstadt Bonn im Stadtbezirk Beuel, rechts des Rheins und nördlich des Siebengebirges gelegen. Holzlar besteht aus den früheren Dörfern Holzlar, Kohlkaul, Roleber und Gielgen sowie der ab 1947 bebauten Siedlung Heidebergen; die früheren Grenzen sind heutzutage aber kaum noch sichtbar.

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43. Kreuzkirche

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Die Kreuzkirche ist eine evangelische Kirche in Bonn. Sie ist seit 1871 die Kirche der Kreuzkirchengemeinde, und zudem die evangelische Stadtkirche von Bonn. Mit einer Sitzplatzkapazität von 1200 Sitzplätzen ist sie die größte evangelische Kirche im Rheinland und die größte Kirche in Bonn. Die Kreuzkirche steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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44. Godesburg

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Die Godesburg, eigentlich Burg Godesberg, wurde vermutlich als Fliehburg bei Bad Godesberg am Rhein – heute im Bonner Ortsteil Alt-Godesberg im Stadtbezirk Bad Godesberg – von den Franken erbaut. Der Bergfried der heutigen Ruine befindet sich auf 122 Metern ü. NN, die dortige Plattform ermöglicht einen einzigartigen Blick über das Rheintal.

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45. Weinbrunnen

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Der Weinbrunnen ist ein Brunnen in Königswinter, einer Stadt im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, der in seiner heutigen Form 1938 errichtet wurde. Er liegt am Marktplatz an der von der Hauptstraße zum Rheinufer hinabführenden Drachenfelsstraße vor dem städtischen Rathaus. Der Brunnen steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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46. Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern

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Das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern wurde 2004 gegründet. Es ist eines von 83 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft und dort in der geistes-, sozial- und humanwissenschaftlichen Sektion vertreten. Das Institut hat seinen Sitz in der ehemaligen Residenz des ägyptischen Botschafters im Bonner Ortsteil Gronau.

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47. Haus Stroof

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Das Bürgermeister-Stroof-Haus war das Wohnhaus und damit der Amtssitz des ersten Vilicher Bürgermeisters Leonhard Stroof (1757–1825); erst 1896 wurde der Amtssitz nach Beuel verlegt. Es steht wegen seines rheinischen Fachwerks und als „ungewöhnliches Architekturzeugnis der Bonner Region“ als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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48. Karmel St. Joseph

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Der Karmel St. Joseph im Bonner Ortsteil Pützchen-Bechlinghoven ist ein ehemaliges Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen. Das Konventsgebäude ist gegenwärtig Teil einer Wohnanlage, die im Rahmen eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes entstand. Es befindet sich in der Karmeliterstraße 1 und steht seit 1998 unter Denkmalschutz.

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49. Villa Eschbaum

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Das Gebäude Tempelstraße 8 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1901/02 errichtet wurde. Sie liegt an der von der Adenauerallee (B 9) abzweigenden Tempelstraße nahe dem Rheinufer (Wilhelm-Spiritus-Ufer) gegenüber dem Eingang zur Liegenschaft des Auswärtigen Amtes. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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50. Marc Asbeck Grundbesitz Bonn

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Das Haus Heinrich-Brüning-Straße 16 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1909 errichtet wurde und heute als Bürogebäude dient. Sie bildet den rechten Abschluss der dreiteiligen Villengruppe Heinrich-Brüning-Straße 16–20, die im Zentrum des Bundesviertels liegt. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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51. Freizeitpark Rheinaue

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Der Freizeitpark Rheinaue, von Einheimischen nur „die Rheinaue“ genannt, ist ein 160 ha großes als Park angelegtes Naherholungsgebiet in Bonn. Die Grundzüge des Parks entstanden anlässlich der Bundesgartenschau 1979 südlich der Bonner Gronau, eines damals unbebauten und landwirtschaftlich genutzten Auegebiets.

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52. St. Martinus

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St. Martinus Stefan Knauf / Public domain

Sankt Martinus ist die römisch-katholische Pfarrkirche zu Niederpleis, einem Ortsteil von Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) in Nordrhein-Westfalen. Sie gehört zum Katholischen Seelsorgebereich Sankt Augustin im Kreisdekanat Rhein-Sieg-Kreis des Erzbistums Köln. Von der romanischen Kirche hat sich der Turm erhalten.

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53. Sankt Remigius

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Die römisch-katholische Kirche St. Remigius in Bonn ist eine gotische dreischiffige Pfeilerbasilika mit Kreuzgratgewölbe aus Tuffstein aus dem Jahre 1317. Sie dient der Münsterpfarrei als Filialkirche und wird zusätzlich von der Katholischen Hochschulgemeinde genutzt. Das Kirchengebäude ist ein Baudenkmal.

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54. Alter Kirchturm

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Alter Kirchturm Nicolas von Kospoth (Triggerhappy) / CC BY-SA 2.0 de

Der Rüngsdorfer Kirchturm, ein romanischer Chorturm, ist der einzige Überrest der alten Pfarrkirche St. Andreas im Bonner Ortsteil Rüngsdorf, der zum Stadtbezirk Bad Godesberg gehört. Er steht gemeinsam mit Grabkreuzen des 17./18. Jahrhunderts sowie einem Steinwegekreuz als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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55. St. Michael-Kirche

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Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Michael in Niederdollendorf, einem Stadtteil von Königswinter im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, geht auf das Jahr 1911 zurück. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Die Kirche liegt an der Einmündung der Heisterbacher Straße in die Hauptstraße.

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56. Kurfürstliches „Wasserträgerhaus“

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Das Kurfürstliche „Wasserträgerhaus“ im Bonner Ortsteil Poppelsdorf stammt aus dem Jahr 1750 und ist das einzige noch bestehende Wohnhaus aus der barocken kurfürstlichen Epoche Bonns im Ortsteil. Das Gebäude befindet sich an der Clemens-August-Straße 13 und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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57. Foveaux-Häuschen

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Das Foveaux-Häuschen ist ein historisches Aussichtshäuschen im bewaldeten Ennert-Höhenzug des rechtsrheinischen Bonner Stadtbezirks Beuel. Es liegt am Foveauxweg rund 150 m ü. NHN auf dem Ortsteil Küdinghoven zugehörigen westlichen Plateau des Ennert-Bergs. Der Rhein liegt etwa 1600 Meter entfernt.

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58. Palais Fürstenberg

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Die Hauptpost in Bonn ist ein ehemaliges Stadtpalais am Münsterplatz, das von 1751 bis 1753 erbaut wurde. Es war von 1877 bis 2008 Hauptpost(amt) der Stadt. Die Gesamtanlage einschließlich des ehemaligen Paketpostamts am Bottlerplatz, erbaut von 1906 bis 1908, steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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59. Villa Böker

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Das Gebäude Friedrich-Wilhelm-Straße 14 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1921/22 errichtet wurde. Sie liegt als Solitär mit einer umfangreichen Parkanlage am Rande des Johanniterviertels. Die Villa steht einschließlich zugehöriger Remise und Garten als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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60. Auferstehungskirche

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Die Auferstehungskirche im Bonner Ortsteil Venusberg ist ein evangelisches Gotteshaus aus den 1950er Jahren, das bis zu 500 Gläubigen Platz bietet. Das architektonisch anspruchsvolle Wahrzeichen auf dem Bonner Venusberg liegt am Haager Weg 69/71 und steht seit 1999 als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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61. Landsturmdenkmal

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Landsturmdenkmal Matthäus Merian / Public domain

Die Burgruine Drachenfels im Siebengebirge ist der Rest einer Höhenburg auf 321 m ü. NN, die 1138 vom Kölner Erzbischof Arnold I. begonnen und 1149 von Gerhard von Are, dem Propst des Bonner St.-Cassius-Stiftes, gekauft und fertiggestellt wurde. Sie steht auf dem gleichnamigen Berg Drachenfels.

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62. Namen-Jesu-Kirche

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Die Namen-Jesu-Kirche ist ein nachgotischer Kirchbau in der Bonngasse der Bonner Innenstadt. Die Kirche befindet sich im Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen und wird von der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland als Kathedrale und Citykirche genutzt. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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63. St. Matthäus

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St. Matthäus Prof. emeritus Hans Schneider (Geyersberg) / CC BY 3.0

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Matthäus ist ein Kirchengebäude am Hertersplatz in Alfter, einer Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Sie ist die Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrgemeinde im Dekanat Bornheim. Das Kirchengebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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64. Beethoven-Haus

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Das Beethoven-Haus in Bonn ist zugleich Gedächtnisstätte, Museum und Kulturinstitut mit vielfältigen Aufgaben. 1889 vom Verein Beethoven-Haus gegründet, verbinden sich hier die Person von Ludwig van Beethoven mit der Pflege seiner Musik und der Erforschung von Leben und Werk des Komponisten.

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65. Ludwig van Beethoven

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Das Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz in Bonn erinnert an den berühmtesten Sohn der Stadt, den Komponisten Ludwig van Beethoven. Das Denkmal aus dem 19. Jahrhundert ist eines der Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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66. Arboretum-Park Härle

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Das Arboretum Park Härle in Oberkassel, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Beuel, ist ein Landschaftspark am Fuße des Siebengebirges. Das Arboretum ist eine Anlage, die zur Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas gehört, und durch die Stiftung Arboretum Park Härle betreut wird.

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67. Ulanendenkmal

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Ulanendenkmal Leit / Public domain

Das Ulanendenkmal in Rhöndorf, einem Ortsteil der Stadt Bad Honnef im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, ist ein Denkmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen des Ulanen-Regiments „Großherzog Friedrich von Baden“ (Rheinisches) Nr. 7. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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68. Pakethaus

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Die Königlich-Niederländische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland hatte von 1964 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Das ehemalige Kanzleigebäude der Botschaft im Ortsteil Gronau, errichtet von 1962 bis 1964, steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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69. Villa Ingenohl

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Die Villa Ingenohl ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1895/96 errichtet wurde. Sie befindet sich oberhalb des Rheinufers (Wilhelm-Spiritus-Ufer) mit der Adresse Raiffeisenstraße 5 in direkter Nachbarschaft zur Villa Heckmann. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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70. Haus der Springmaus

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Das Haus der Springmaus e. V. in Bonn-Endenich ist mit über 65. 000 Besuchern jährlich eines der bundesweit bekanntesten Kleinkunsttheater und Stammhaus des Springmaus Improvisationstheaters. Geschäftsführend geleitet wird es von Berit Baumhoff. 1. Vorsitzender ist Andreas Etienne.

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71. Römerkran

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Römerkran Qualle, derivative work Lämpel / CC-BY-SA-3.0

Eine Tretmühle ist ein seit dem Römischen Reich bis in die Moderne benutzter Antrieb für Mühlen und insbesondere für Hebe-Vorrichtungen (Krane). Sie arbeitet nach dem Prinzip des Wellrads und nutzt die Körperkraft von Menschen oder Tieren, wie auch andere Göpel (Überbegriff).

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72. Ennert

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Der Ennert ist die 152,0 m hohe nordwestlichste Erhebung des gleichnamigen Höhenzuges Ennert, der das Siebengebirge nach Norden abdacht, jedoch zum Pleiser Hügelland (292.5) gerechnet wird. Er erhebt sich unmittelbar östlich des Bonner Ortsteils Küdinghoven im Stadtbezirk Beuel.

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73. St. Remigius-Kirche

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Die katholische Pfarrkirche St. Remigius in Königswinter, einer Stadt im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, wurde 1779/80 errichtet. Sie liegt im Süden der Altstadt an der Hauptstraße Ecke Drachenfelsstraße. Das Kirchengebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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74. Sea Life Königswinter

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Das Sea Life Königswinter ist eines von acht Sea-Life-Zentren in Deutschland. Es wurde am 3. Dezember 2005 an der Uferpromenade der Stadt Königswinter eröffnet. In 36 Becken und Aquarien werden auf 2000 Quadratmetern 2000 Meeresbewohner aus mehr als 120 Arten vorgestellt.

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75. Villa Finkler

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Das Gebäude Tempelstraße 10 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1900/01 errichtet wurde. Sie liegt an der von der Adenauerallee (B 9) abzweigenden Tempelstraße oberhalb des Rheinufers (Wilhelm-Spiritus-Ufer). Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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76. zu den Sieben Schmerzen Mariens

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Die Kapelle Sieben Schmerzen Mariens in Mehlem, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg, ist eine katholische Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Sie liegt im Mehlemer Oberdorf an der Ecke Bachemer/Meckenheimer Straße und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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77. Lukaskirche

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Die Lukaskirche der evangelischen Lukaskirchengemeinde im Bonner Stadtteil Bonn-Castell wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Folge des Zuzugs protestantischer Bürger errichtet. Die am Kaiser-Karl-Ring 25 stehende Stadtkirche wurde im Jahr 2007 unter Denkmalschutz gestellt.

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78. Villa Heckmann

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Das Gebäude Raiffeisenstraße 3 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1896/97 errichtet wurde. Sie befindet sich oberhalb des Rheinufers (Wilhelm-Spiritus-Ufer) in direkter Nachbarschaft zur Villa Ingenohl. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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79. Marienkapelle

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Die katholische Marienkapelle in Rhöndorf, einem Ortsteil der Stadt Bad Honnef im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis, ist ein barocker Bruchsteinbau von 1714. Sie liegt inmitten der Rhöndorfer Straße. Die Kapelle steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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80. St. Laurentius

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St. Laurentius Prof. emeritus Hans Schneider (Geyersberg) / CC BY 3.0

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Laurentius in Oberdollendorf, einem Stadtteil von Königswinter, besteht aus einer romanischen Ostturmanlage, einem Kirchenschiff von 1792 und Erweiterungen der Nachkriegszeit. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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81. Metropolitankathedrale Agia Trias

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Die Kathedrale Agia Trias im Bonn-Beueler Ortsteil Limperich ist die Metropolitankirche der griechisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, die als Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland organisiert ist. Sie wurde 1977 nach Plänen von Klaus Hönig gebaut.

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82. Synagoge Tempelstraße

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Die Synagoge im Bonner Ortsteil Gronau wurde 1958/59 errichtet. Sie liegt an der Tempelstraße am Nordrand des Bundesviertels, unmittelbar südlich des Auswärtigen Amts. Sie ist die einzige Synagoge der Stadt Bonn und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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83. Goldfuß-Museum

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Das Goldfuß-Museum ist eine paläontologische Schausammlung in Bonn und mit dem Mineralogischen Museum Teil des Institutes für Geowissenschaften der Universität Bonn. Es ist benannt nach dem Begründer des Museums, dem Paläontologen Georg August Goldfuß.

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84. Villa Mönkemöller

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Das Gebäude Mönkemöllerstraße 37 ist eine palaisartige Villa im Bonner Ortsteil Dottendorf, die 1904 errichtet wurde. Sie liegt am oberen Ende des Ortsteils am Waldrand an den Hängen des Venusbergs. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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85. Brückenweibchen

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Brückenweibchen Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Bei den Beueler Wäscherinnen handelt es sich um eine Traditionsveranstaltung von Damen, die an Karneval in Bonn-Beuel stattfindet. Ein Höhepunkt des jecken Treibens stellt der jährliche Weiberfastnachtszug mit anschließendem Rathaussturm in Beuel dar.

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86. St. Gallus-Kirche

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St. Gallus ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Küdinghoven, einem Bonner Ortsteil im Stadtbezirk Beuel. Von der romanischen Kirche zeugen noch die Untergeschosse des Kirchturms. Das Kirchengebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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87. Beethoven-Denkmal

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Das Beethoven-Denkmal in der Bonner Rheinaue erinnert an den berühmtesten Sohn der Stadt, den Komponisten Ludwig van Beethoven. Es handelt sich um eine Sitzplastik des Bildhauers Peter Christian Breuer. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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88. Kuckstein

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Der Kuckstein ist ein Berg des das Siebengebirge nach Norden abdachenden Ennert. Er liegt östlich des rechtsrheinischen Bonner Ortsteils Oberkassel und nördlich des zu Königswinter gehörenden Römlinghovens. Seine Höhe beträgt 190 m über NN.

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89. Bonn Hauptbahnhof

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Bonn Hauptbahnhof ➨ Redvers from Belgium/UK / CC BY 2.0

Bonn Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof in der Bundesstadt Bonn an der linken Rheinstrecke und östlicher Endpunkt der Voreifelbahn. Er hat IC-, EC-, ICE und Nachtzug-Verbindungen. Unter dem Bahnhof der Deutschen Bahn hält die Stadtbahn Bonn.

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90. St. Severin-Kirche

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St. Severin-Kirche Benno Graffmann, Bonn
BeeDotGee at de.wikipedia / CC-BY-SA-3.0

Die katholische Pfarrkirche St. Severin ist ein neuromanisches Kirchengebäude in Mehlem, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg. Sie liegt an der Westseite der Mainzer Straße. Die Kirche steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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91. Lord Byron

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Lord Byron Thomas Phillips / Public domain

George Gordon Noel, 6. Baron Byron, bekannt als Lord Byron, war ein britischer Dichter und einer der wesentlichen Vertreter der englischen Romantik. Er war der Vater von Ada Lovelace und ist als Teilnehmer am Freiheitskampf der Griechen bekannt.

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92. Baumschulwäldchen

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Das Baumschulwäldchen im Bonner Stadtteil Weststadt ist ein 1,4 Hektar großer Stadtpark. Gemeinsam mit dem hier stehenden Kurfürstlichen Gärtnerhaus steht der Park als Gelände der ehemaligen kurfürstlichen Baumschule unter Denkmalschutz.

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93. St. Cäcilia-Kirche

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Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Cäcilia im Bonner Stadtteil Oberkassel ist mittelalterlichen Ursprungs. Sie steht einschließlich des Pfarrhauses, des ehemaligen Kirchhofs und zwei Steinwegekreuzen als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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94. Sankt Marien

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St. Marien ist die katholische Pfarrkirche in der inneren Bonner Nordstadt. Sie steht an der Ecke Adolfstraße/Oppenhoffstraße unweit des Stadthauses. Die Kirche steht einschließlich des Pfarrhauses als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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95. Chorruine Heisterbach

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Das Kloster Heisterbach war eine Zisterzienser-Abtei im Siebengebirge. Die Klosterruine Heisterbach liegt zwischen Oberdollendorf und Heisterbacherrott im Tal des Heisterbachs, eines orographisch linken Zuflusses des Dollendorfer Bachs.

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96. Heilig-Kreuz-Kirche

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Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in Limperich, einem Ortsteil im Bonner Stadtbezirk Beuel. Sie steht einschließlich des ehemaligen Pfarramts und des Kreuzherrenklosters als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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97. Burgruine Rosenau

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Burgruine Rosenau Tohma / StefanServos upload to de.wikipedia 25. Apr 2006 / CC-BY-SA-3.0

Die Burgruine Rosenau steht auf dem Berg Rosenau, auch Große Rosenau, im Naturpark Siebengebirge in Nordrhein-Westfalen. Sie befindet sich auf dem Stadtgebiet von Königswinter zwischen dem Nonnenstromberg und dem Großen Ölberg.

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98. Wilhelmbau

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Das Landgericht Bonn wurde 1850 gegründet und ist eines der 19 Landgerichte in Nordrhein-Westfalen. Es ist für die Bezirke der sechs Amtsgerichte in Bonn und Umgebung zuständig und liegt im Bezirk des Oberlandesgerichts Köln.

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99. Studentenbrunnen

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Der Studentenbrunnen in Bonn wurde 1913 errichtet und ist ein Symbol historischer Studentenkultur in der Stadt. Der an der Ecke Franziskanerstraße / An der Schloßkirche stehende Brunnen wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt.

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100. Michaelkapelle

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Die Michaelskapelle ist ein Kirchengebäude im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg. Das Gebäude befindet sich etwa 60 Meter nordwestlich des Bergfrieds der ab 1210 erbauten Godesburg. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

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