24 Sehens­würdig­keiten in Zürich, Schweiz (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Zürich, Schweiz. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 24 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Zürich, Schweiz.

Liste der Städte in Schweiz Sightseeing-Touren in Zürich

1. Museum für Gestaltung

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Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als führendes Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation und bespielt zwei Standorte in der Stadt Zürich – an der Ausstellungsstrasse und im Toni-Areal. Zudem betreibt es im Auftrag der Stadt Zürich den Pavillon Le Corbusier im Zürcher Seefeld. Mit seinem Ausstellungsprogramm, seinen Vermittlungsaktivitäten sowie internationalen Wanderausstellungen ist das Museum auf ein breites Publikum ausgerichtet. Die Inhalte umfassen ein ebenso breites Spektrum an Themen und monografischen Positionen aus den Bereichen Industrie- und Produktdesign, Grafik, Typografie, Fotografie, Plakat, Film, Möbel, Mode, Schmuck, Kunstgewerbe, Architektur und Szenografie. Die vier Sammlungen des Museums – Design, Grafik, Kunstgewerbe und Plakat – sind von internationaler Bedeutung und beinhalten über 500 000 Objekte der ästhetischen und technischen Entwicklung.

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2. Schrödinger's Cat

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Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger beschrieben wurde, um einen wesentlichen Schwachpunkt der Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik in Bezug auf die physikalische Realität aufzuzeigen. Es problematisiert die Kopenhagener Deutung der Quantenphysik in Form eines Paradoxons. Das Paradoxon besteht erstens darin, dass in dem Gedankenexperiment eine Katze in einen Zustand gebracht wird, in dem sie nach der Kopenhagener Deutung gleichzeitig „lebendig“ und „tot“ ist. Zweitens würde, ebenfalls nach der Kopenhagener Deutung, dieser unbestimmte Zustand so lange bestehen bleiben, bis er von einem Beobachter untersucht wird. Dann erst würde die Katze auf einen der Zustände „lebendig“ oder „tot“ festgelegt. Beides widerspricht der Anschauung und Alltagserfahrung mit makroskopischen Dingen.

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3. Grossmünster

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Das Grossmünster ist eine romanische Kirche in der Altstadt von Zürich, erbaut zwischen 1100 und 1220. Die erste Altarweihe war 1104 für die Krypta und 1107 für den Chor. Die Schlussweihe erfolgte 1117 durch Erzbischof Bruno von Trier. Bis zur Reformation war das Grossmünster zugleich Teil eines weltlichen Chorherrenstifts und Pfarrkirche; die Kirchenpatrone waren Felix und Regula sowie Exuperantius. Die Gräber mit den Reliquien der beiden erstgenannten, die zugleich als Stadtpatrone gelten, befanden sich in der Zwölfbotenkapelle an der Stelle des heutigen Treppenhauses. Die Pfarrei Grossmünster war der Ausgangspunkt der Reformation durch Huldrych Zwingli 1522–1525, und heute dient das Grossmünster als Pfarrkirche der evangelisch-reformierten Landeskirche.

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4. Burgstelle Sellenbüren

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Die Ruine Sellenbüren ist eine bei der Ortschaft Sellenbüren auf dem Gebiet der Gemeinde Stallikon gelegene Ruine einer Höhenburg, an der Westflanke des Uetlibergs. Von dessen Gipfel, dem Uto Kulm, zieht sich ein scharfer Grat nach Westen ins Reppischtal und weitet sich dazwischen zum Ofengüpf, dem Standort der einstigen Burg Sellenbüren. Der Platz war als Standort gut geeignet, da er von drei Seiten praktisch sturmfrei war, die vierte Seite konnte durch das Anlegen eines Halsgrabens relativ einfach abgeriegelt werden.

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5. Leutschenpark

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Der Leutschenpark ist eine 15'600 Quadratmeter grosse öffentliche Parkanlage im Stadtentwicklungsgebiet Leutschenbach im Zürcher Quartier Seebach. Er befindet sich auf einem dreieck-förmigen Areal zwischen Thurgauer-, Leutschenbach- und Schärenmoosstrasse. Die schnelle Entwicklung des Gebietes Zentrum Leutschenbach erforderte eine zeitnahe Schaffung von Naherholungsräumen. Der Leutschenpark vermischt Elemente einer Parkanlage sowie eines urbanen Platzes und präsentiert sich als Platzpark.

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6. Liebfrauenkirche

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Die Kirche Liebfrauen ist die römisch-katholische Pfarrkirche für die Stadtzürcher Stadtgebiete Niederdorf, das Hochschulviertel sowie Teile des Zürichbergs. Sie gilt als „bedeutendste Nachbildung einer altchristlichen Basilika auf schweizerischem Boden“. Die Liebfrauenkirche steht am Zehnderweg 9 nahe dem Hauptbahnhof, dem Central sowie der beiden Hochschulen ETH und Universität Zürich.

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7. Alfred Escher-Statue

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Alfred Escher-Statue
Comet Photo AG (Zürich)
/ CC BY-SA 4.0

Der Bahnhofplatz ist ein Platz am Rande der Altstadt von Zürich südlich vom Hauptbahnhof. Er bildet den nördlichen Abschluss der Bahnhofstrasse und wird gestalterisch vom Alfred-Escher-Brunnen dominiert. Auf dem Platz befindet sich eine Tramhaltestelle, darunter ein Teil der Einkaufspassage Shopville und des Tiefbahnhofs der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU).

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8. Gasthaus zum Bären

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Das Museum Bärengasse ist ein Museum in Zürich. Das Museum besteht aus den aneinandergebauten, vierstöckigen Gebäuden Zum Schanzenhof und Zur Weltkugel aus dem 17. Jahrhundert. Die beiden Häuser standen ursprünglich 65 Meter weiter östlich auf der anderen Seite der Talstrasse, wo anfangs 1970er Jahre eine grosse Überbauung errichtet worden ist.

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9. Allerheiligen

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Die Kirche Allerheiligen ist die römisch-katholische Pfarrkirche für das Gebiet Neuaffoltern. Sie befindet sich an der Grenze zwischen den Zürcher Quartieren Affoltern, Unterstrass und Oerlikon. Sie gilt als der erste Kirchenneubau des Bistums Chur, in dem die Konstitution über die heilige Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils umgesetzt wurde.

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10. Uetliberg Turm

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Der Aussichtsturm Uetliberg ist ein 72 Meter hoher Stahlfachwerkturm auf dem Uetliberg, dem Hausberg von Zürich. Geographisch gehört der auf dem Berggipfel gelegene Turm zur Gemeinde Stallikon. Der weithin sichtbare Turm ist Wahrzeichen des Zürcher Hausberges und ist einer der höchsten öffentlich zugänglichen Aussichtstürme der Schweiz.

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11. Burgruine Friesenberg

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Burgruine Friesenberg Roland zh, upload on 12. Februar 2009 / CC BY-SA 3.0

Die Burg Friesenberg, auch Friesenburg genannt, ist die Ruine einer Spornburg im schweizerischen Zürich, die wahrscheinlich im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Erstmals wurde sie 1218 in einem Güterbeschrieb der Kirche St. Peter als Orientierungspunkt erwähnt. Sie steht am steilen Osthang des Uetlibergs hoch über der Stadt.

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12. Völkerkundemuseum der Universität Zürich

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Das Völkerkundemuseum der Universität Zürich ist das drittälteste ethnologische Museum der Schweiz. Seit 1914 gehören seine Sammlungen zur Universität Zürich. Sammlungsbetreuung, Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit sind die hauptsächlichen Tätigkeitsbereiche, die am Völkerkundemuseum gepflegt werden.

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13. Andreaskirche

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Die Andreaskirche ist ein evangelisch-reformiertes Kirchengebäude im Quartier Sihlfeld, Zürich. Es befindet sich an der Brahmsstrasse 100 westlich des Albisriederplatzes unweit des Friedhofs Sihlfeld. Seit dem 1. Januar 2019 gehört sie zum Kirchenkreis drei der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich.

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14. Coninx-Museum

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Das Coninx-Museum war ein Kunstmuseum in Zürich-Hottingen. Es beherbergte rund 14'000 Kunstwerke der Coninx-Stiftung, welche auf den Maler und Kunstsammler Werner Coninx zurückgehen. Es handelt sich um eine der grössten privaten Kunstsammlungen der Schweiz. Das Museum schloss 2012.

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15. 19. September 1946

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19. September 1946 Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die Universität Zürich ist eine Universität in Zürich, in der Schweiz. Mit über 29'000 Studierenden ist sie gegenwärtig die grösste aller zwölf Schweizer Universitäten. Sie wurde im Jahr 1833 gegründet und ist bis dato mit insgesamt dreizehn Nobelpreisträgern assoziiert.

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16. Katholische Kirche St. Felix und Regula

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Die Kirche St. Felix und Regula ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Zürcher Stadtteils Hard. Sie trägt das Patrozinium der Stadtpatrone Zürichs Felix und Regula und besitzt als Besonderheit den grössten Glasbildzyklus, den der Künstler Ferdinand Gehr geschaffen hat.

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17. St. Peter

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St. Peter in Zürich ist eine der drei Altstadtkirchen, die Silhouette von Zürich prägen. Sie befindet sich auf einem Hügel in der linksufrigen Altstadt nahe beim Lindenhof, wo die römische Siedlung Turicum und die kaiserliche Pfalz lagen.

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18. Paulus

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Die Pauluskirche ist neben der Kirche Unterstrass und der Matthäuskirche eine der drei evangelisch-reformierten Kirchen im Zürcher Quartier Unterstrass. Die Pauluskirche besitzt das grösste Geläute des Kantons Zürich.

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19. Grossmünsterkapelle

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Die Grossmünsterkapelle ist eine evangelisch-reformierte Kapelle gegenüber dem Grossmünster an der Ecke Münster- und Kirchgasse in der Altstadt von Zürich. Im Gebäude befindet sich das Kulturhaus Helferei.

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20. Zürichberg

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Der Zürichberg ist einer der Zürcher Hausberge. Er liegt östlich der Innenstadt zwischen den Tälern der Limmat und der Glatt. Sein höchster Punkt, die Escherhöhe, ist rund 270 Meter über dem Zürichsee.

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21. Uhrenmuseum Beyer Zürich

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Die Beyer Chronometrie AG ist das älteste Uhrengeschäft der Schweiz. Das Familienunternehmen wird heute in der 8. Generation von René Beyer geleitet und hat seinen Sitz an der Bahnhofstrasse in Zürich.

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22. Kunsthalle Zürich

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Die Kunsthalle Zürich ist ein Ausstellungsinstitut in Zürich, das sich dem Ausstellen und der Vermittlung internationaler Gegenwartskunst widmet. Träger der Kunsthalle ist der Verein Kunsthalle Zürich.

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23. Fraumünster

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Fraumünster sidonius 12:59, 4 June 2006 (UTC) / CC BY-SA 2.5

Das Fraumünster in Zürich ist eine der vier reformierten Altstadtkirchen und eines der Wahrzeichen der Stadt. Das ehemalige Kloster Fraumünster war ein Benediktinerinnenstift im Rang einer Fürstabtei.

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24. Kirche Albisrieden

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Die Neue Kirche Albisrieden ist ein evangelisch-reformiertes Kirchengebäude im Zürcher Stadtteil Albisrieden. Es befindet sich an der Ginsterstrasse 54 nordwestlich der katholischen Kirche St. Konrad.

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