38 Sehens­würdig­keiten in Zürich, Schweiz (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Zürich, Schweiz. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 38 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Zürich, Schweiz.

Liste der Städte in Schweiz Sightseeing-Touren in Zürich

1. Grossmünster

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Das Grossmünster ist eine romanische Kirche in der Altstadt von Zürich, erbaut zwischen 1100 und 1220. Die erste Altarweihe war 1104 für die Krypta und 1107 für den Chor. Die Schlussweihe erfolgte 1117 durch Erzbischof Bruno von Trier. Bis zur Reformation war das Grossmünster zugleich Teil eines weltlichen Chorherrenstifts und Pfarrkirche; die Kirchenpatrone waren Felix und Regula sowie Exuperantius. Die Gräber mit den Reliquien der beiden erstgenannten, die zugleich als Stadtpatrone gelten, befanden sich in der Zwölfbotenkapelle an der Stelle des heutigen Treppenhauses. Die Pfarrei Grossmünster war der Ausgangspunkt der Reformation durch Huldrych Zwingli 1522–1525, und heute dient das Grossmünster als Pfarrkirche der evangelisch-reformierten Landeskirche.

Wikipedia: Grossmünster (DE)

2. Zürichberg

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Der Zürichberg ist einer der Zürcher Hausberge. Er liegt östlich der Innenstadt zwischen den Tälern der Limmat und der Glatt. Sein höchster Punkt, die Escherhöhe, ist rund 270 Meter über dem Zürichsee. Er ist administrativ in die Quartiere Fluntern, Hottingen und Obertrass unterteilt.

Wikipedia: Zürichberg (DE)

St. Peter in Zürich ist eine der drei Altstadtkirchen, die Silhouette von Zürich prägen. Sie befindet sich auf einem Hügel in der linksufrigen Altstadt nahe beim Lindenhof, wo die römische Siedlung Turicum und die kaiserliche Pfalz lagen.

Wikipedia: St. Peter (Zürich) (DE)

4. Fraumünster

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Fraumünster sidonius 12:59, 4 June 2006 (UTC) / CC BY-SA 2.5

Das Fraumünster in Zürich ist eine der vier reformierten Altstadtkirchen und eines der Wahrzeichen der Stadt. Das ehemalige Kloster Fraumünster war ein Benediktinerinnenstift im Rang einer Fürstabtei.

Wikipedia: Fraumünster (DE)

5. Schrödinger's Cat

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Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger beschrieben wurde, um einen Schwachpunkt der Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik in Bezug auf die physikalische Realität aufzuzeigen. Schrödinger kritisiert dabei, dass die Quantenmechanik als ein „verwaschenes“ Modell fehlgedeutet und ihre Konsequenz verharmlost wird. Vielmehr, so argumentiert er, besäßen die Bewegungsgleichungen der Quantenmechanik dieselbe Klarheit und Bestimmtheit wie klassische Modelle. Der Begriff der Verwaschenheit wäre für atomare Dimensionen noch hinnehmbar, sei jedoch einfach falsch, wenn auch grob tastbare und sichtbare Dinge von der Unbestimmtheit betroffen sind. Zur Verdeutlichung konstruiert Schrödinger ein Gedankenexperiment, bei dem eine Katze durch die Gesetze der Quantenmechanik in einen Zustand gebracht wird, in dem sie gleichzeitig lebendig und tot ist. Durch eine direkte Beobachtung lässt sich dieser unbestimmte und gemischte Zustand schließlich entscheiden. Erst dann würde die Katze in einen der beiden Zustände „lebendig“ oder „tot“ springen. Im seltsamen Zustand der Mischung sieht Schrödinger jedoch an sich nichts Unklares oder Widerspruchsvolles.

Wikipedia: Schrödingers Katze (DE)

6. Museum für Gestaltung

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Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als führendes Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation und bespielt zwei Standorte in der Stadt Zürich – an der Ausstellungsstrasse und im Toni-Areal. Zudem betreibt es im Auftrag der Stadt Zürich den Pavillon Le Corbusier im Zürcher Seefeld. Mit seinem Ausstellungsprogramm, seinen Vermittlungsaktivitäten sowie internationalen Wanderausstellungen ist das Museum auf ein breites Publikum ausgerichtet. Die Inhalte umfassen ein ebenso breites Spektrum an Themen und monografischen Positionen aus den Bereichen Industrie- und Produktdesign, Grafik, Typografie, Fotografie, Plakat, Film, Möbel, Mode, Schmuck, Kunstgewerbe, Architektur und Szenografie. Die vier Sammlungen des Museums – Design, Grafik, Kunstgewerbe und Plakat – sind von internationaler Bedeutung und beinhalten über 500 000 Objekte der ästhetischen und technischen Entwicklung.

Wikipedia: Museum für Gestaltung Zürich (DE)

7. Villa Patumbah

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Die Villa Patumbah an der Zollikerstrasse 128 in Zürich wurde zwischen 1883 und 1885 von den Architekten Chiodera und Tschudy für Karl Fürchtegott Grob erbaut. Der ausserordentlich vermögende Bauherr hatte seinen Reichtum mit einer Tabakplantage auf Sumatra erworben. Die Villa zählt heute zu den wichtigsten Zeugen des Historismus in Zürich und steht unter Denkmalschutz. Patumbak ist der Name des Dorfes, das bei der ersten Plantage Grobs lag und dieser auch den Namen gab. In verschiedenen Schriften in Zürich steht, dass der Name auf Malaiisch ersehntes Land bedeute. Patumbak ist jedoch einfach ein Flurname.

Wikipedia: Villa Patumbah (DE)

8. Wasserspiel

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Die Europuddle ist ein im November 2019 fertiggestellter Brunnen in der Europaallee im Stadtzentrum von Zürich, Schweiz. Sein Name ist ein Kofferwort, abgeleitet von "Europaallee", dem Wohn- und Gewerbegebiet, zu dem es gehört, und "Pfütze", aufgrund seiner optischen Erscheinung. Im Gegensatz zu einem traditionellen Brunnen ist die Europuddle nur auf einer Seite von leicht erhöhten weißen Pflastersteinen umgeben. Die Asphaltoberfläche unter dem Wasser fällt sanft zum erhöhten Bürgersteig hin ab, wodurch das Gewässer optisch einer Pfütze ähnelt.

Wikipedia: Europuddle (EN)

9. Leutschenpark

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Der Leutschenpark ist eine 15'600 Quadratmeter grosse öffentliche Parkanlage im Stadtentwicklungsgebiet Leutschenbach im Zürcher Quartier Seebach. Er befindet sich auf einem dreieck-förmigen Areal zwischen Thurgauer-, Leutschenbach- und Schärenmoosstrasse. Die schnelle Entwicklung des Gebietes Zentrum Leutschenbach erforderte eine zeitnahe Schaffung von Naherholungsräumen. Der Leutschenpark vermischt Elemente einer Parkanlage sowie eines urbanen Platzes und präsentiert sich als Platzpark.

Wikipedia: Leutschenpark (DE)

10. Haus Konstruktiv

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Das Museum Haus Konstruktiv in Zürich ist ein Museum und Ausstellungshaus für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst, das diese in einen Dialog mit der Gegenwartskunst stellen möchte. Träger des Museum Haus Konstruktiv ist die Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst (KKK). Gefördert wird das private Museum durch den Kanton Zürich und die Stadt Zürich. Das Museum vergibt seit 2007 den Zurich Art Prize.

Wikipedia: Haus Konstruktiv (DE)

11. Krattenturm

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Der Krattenturm stand im Stadtzürcher Quartier Oberstrass im Wald des Zürichbergs. Der Mitte des 14. Jahrhunderts erbaute Wehrturm wurde am 30. April 1444 zerstört. Da sein Gemäuer für den Bau anderer Bauten verwendet wurde, ist heute nichts mehr erhalten. Das Wappen des Quartiers zeigt ihn aber heute noch. Auf der Informationstafel am ehemaligen Standort finden sich noch folgende Details zur dessen Funktion:

Wikipedia: Krattenturm (DE)

12. Theater Winkelwiese

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Das Theater Winkelwiese in Zürich ist seit den 1960er-Jahren für avantgardistische Theateraufführungen bekannt. Das «Zentrum für zeitgenössische Dramatik in der Schweiz» verpflichtet sich dem Autorentheater, das heisst zeitgenössischen Stoffen und nachhaltiger Autorenförderung, unter anderem mit dem hauseigenen Autorenförderprogramm «Dramenprozessor» und dem digitalen Zentrum für Dramatik.

Wikipedia: Theater an der Winkelwiese (DE)

13. Liebfrauenkirche

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Die Kirche Liebfrauen ist die römisch-katholische Pfarrkirche für die Stadtzürcher Stadtgebiete Niederdorf, das Hochschulviertel sowie Teile des Zürichbergs. Sie gilt als „bedeutendste Nachbildung einer altchristlichen Basilika auf schweizerischem Boden“. Die Liebfrauenkirche steht am Zehnderweg 9 nahe dem Hauptbahnhof, dem Central sowie der beiden Hochschulen ETH und Universität Zürich.

Wikipedia: Liebfrauenkirche (Zürich) (DE)

14. FIFA World Football Museum

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Das FIFA Museum ist das Museum des Fußballverbandes, das von der FIFA betrieben wird. Es wurde unter zweifelhaften Umständen vermietet Das Museum befindet sich in Zürich, Schweiz, gegenüber der FIFA-Zentrale Es wurde eröffnet 28 Februar 2016 Das Projekt, das mehr als 500 Millionen Franken kostet, 563 Millionen US-Dollar, wird derzeit wegen mutmaßlicher krimineller Misswirtschaft untersucht

Wikipedia: FIFA World Football Museum (EN)

15. Münsterbrücke

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Die Münsterbrücke, im Volksmund auch Helmhausbrücke, überspannt in Zürich die Limmat zwischen Stadthausquai und Limmatquai. Die Strassenbrücke verbindet die namensgebenden Kirchen Fraumünster und Grossmünster. Die mit Natursteinen gemauerte Bogenbrücke wird als schönste Limmatbrücke Zürichs bezeichnet und ist der älteste noch im Originalzustand erhaltene Limmatübergang der Stadt.

Wikipedia: Münsterbrücke (Zürich) (DE)

16. Kirche Herz Jesu

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Die Kirche Herz Jesu ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Zürcher Stadtteils Oerlikon. Zeitgleich mit der Liebfrauenkirche Unterstrass erbaut, aber ein Jahr früher als diese fertiggestellt, ist die Kirche Herz Jesu Oerlikon nach der Kirche St. Peter und Paul in Aussersihl das zweite katholische Gotteshaus, das nach der Reformation in der Stadt Zürich erbaut wurde.

Wikipedia: Herz Jesu (Zürich-Oerlikon) (DE)

17. Migros Museum für Gegenwartskunst

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Das Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich beschäftigt sich mit dem Ausstellen, Sammeln und Vermitteln internationaler zeitgenössischer Kunst. Es präsentiert auf zwei Ebenen wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Werke aus der eigenen Sammlung. Das Museum befindet sich auf dem denkmalgeschützten und umgebauten Löwenbräu-Areal in der Limmatstrasse 270.

Wikipedia: Migros Museum für Gegenwartskunst (DE)

18. Alfred Escher-Statue

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Alfred Escher-Statue Comet Photo AG (Zürich) / CC BY-SA 4.0

Der Bahnhofplatz ist ein Platz am Rande der Altstadt von Zürich südlich vom Hauptbahnhof. Er bildet den nördlichen Abschluss der Bahnhofstrasse und wird gestalterisch vom Alfred-Escher-Brunnen dominiert. Auf dem Platz befindet sich eine Tramhaltestelle, darunter ein Teil der Einkaufspassage Shopville und des Tiefbahnhofs der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU).

Wikipedia: Alfred Escher-Denkmal (DE)

19. Amtshaus I

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Das Waisenhaus ist der verbliebene Teil des 1903 abgebrochenen Klosters Oetenbach in der Stadt Zürich. Es wurde 1771 im Nordflügel des ehemaligen Klosters im Barockstil nach den Plänen von Gaetano Matteo Pisoni gebaut. 1914 wurde es zum Amtshaus I der Stadtverwaltung umgebaut und beherbergt den Sitz des Polizeidepartements (Stadtpolizei) der Stadt Zürich.

Wikipedia: Waisenhaus (Zürich) (DE)

20. Zoologisches und Paläontologisches Museum

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Das Zoologische Museum der Universität Zürich ist Teil der Universität Zürich und beherbergt den öffentlich zugänglichen Teil einer umfangreichen Sammlung von Tierpräparaten und Skeletten. Der nicht öffentliche Hauptteil der Sammlung ist in der Universität Zürich-Irchel untergebracht, wo auch die Direktion des Zoologischen Museums ihren Sitz hat.

Wikipedia: Zoologisches Museum Zürich (DE)

21. Gasthaus zum Bären

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Das Museum Bärengasse ist ein Museum in Zürich. Das Museum besteht aus den aneinandergebauten, vierstöckigen Gebäuden Zum Schanzenhof und Zur Weltkugel aus dem 17. Jahrhundert. Die beiden Häuser standen ursprünglich 65 Meter weiter östlich auf der anderen Seite der Talstrasse, wo anfangs 1970er Jahre eine grosse Überbauung errichtet worden ist.

Wikipedia: Museum Bärengasse (DE)

22. Allerheiligen

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Die Kirche Allerheiligen ist die römisch-katholische Pfarrkirche für das Gebiet Neuaffoltern. Sie befindet sich an der Grenze zwischen den Zürcher Quartieren Affoltern, Unterstrass und Oerlikon. Sie gilt als der erste Kirchenneubau des Bistums Chur, in dem die Konstitution über die heilige Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils umgesetzt wurde.

Wikipedia: Allerheiligen (Zürich-Neuaffoltern) (DE)

23. Völkerkundemuseum der Universität Zürich

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Das Völkerkundemuseum der Universität Zürich ist das drittälteste ethnologische Museum der Schweiz. Seit 1914 gehören seine Sammlungen zur Universität Zürich. Sammlungsbetreuung, Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit sind die hauptsächlichen Tätigkeitsbereiche, die am Völkerkundemuseum gepflegt werden.

Wikipedia: Völkerkundemuseum der Universität Zürich (DE)

24. Andreaskirche

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Die Andreaskirche ist ein evangelisch-reformiertes Kirchengebäude im Quartier Sihlfeld, Zürich. Es befindet sich an der Brahmsstrasse 100 westlich des Albisriederplatzes unweit des Friedhofs Sihlfeld. Seit dem 1. Januar 2019 gehört sie zum Kirchenkreis drei der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich.

Wikipedia: Andreaskirche (Zürich-Sihlfeld) (DE)

25. Mühlerama

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Die Mühle Tiefenbrunnen ist ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex in Zürich. Die ehemalige Bierbrauerei steht im Seefeld Quartier direkt hinter dem Bahnhof Tiefenbrunnen. Die heutige Überbauung umfasst sieben in einem Rechteck angeordnete Gebäude mit einem offenen Innenhof sowie zwei weiteren Anbauten.

Wikipedia: Mühle Tiefenbrunnen (DE)

26. Zürich Tram Museum

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Das Tram-Museum Zürich (TMZ) ist seit 1989 das Zürcher Tram-Museum und bildet die Geschichte der Strassenbahn Zürich ab. Es wird vom 1967 gegründeten, gleichnamigen Verein getragen. Bis zur Eröffnung des Berner Tram-Museums im Jahr 2007 war es das einzige Tram-Museum der Schweiz.

Wikipedia: Tram-Museum Zürich (DE)

27. Coninx-Museum

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Das Coninx-Museum war ein Kunstmuseum in Zürich-Hottingen. Es beherbergte rund 14'000 Kunstwerke der Coninx-Stiftung, welche auf den Maler und Kunstsammler Werner Coninx zurückgehen. Es handelt sich um eine der grössten privaten Kunstsammlungen der Schweiz. Das Museum schloss 2012.

Wikipedia: Coninx-Museum (DE)

28. Katholische Kirche St. Felix und Regula

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Die Kirche St. Felix und Regula ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Zürcher Stadtteils Hard. Sie trägt das Patrozinium der Stadtpatrone Zürichs Felix und Regula und besitzt als Besonderheit den grössten Glasbildzyklus, den der Künstler Ferdinand Gehr geschaffen hat.

Wikipedia: St. Felix und Regula (Zürich-Hard) (DE)

29. Archäologisches Museum

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Die Archäologische Sammlung der Universität Zürich ist eine Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk aus dem alten Ägypten und Mesopotamien, aus dem antiken Kleinasien, Griechenland und Italien des Instituts für Archäologie der Universität Zürich.

Wikipedia: Archäologische Sammlung der Universität Zürich (DE)

30. Zivilschutzmuseum

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Das Zivilschutz-Museum befindet sich in einem unterirdischen, drei Stockwerk tiefen Zivilschutz-Rundbunker im Stadtquartier Wipkingen in Zürich in der Schweiz. Es wird im historischen Bau seit dem Jahr 2005 von der Stadt Zürich geführt.

Wikipedia: Zivilschutz-Museum (DE)

31. Schauspielhaus Pfauen

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Das Schauspielhaus Zürich ist das grösste Theater der Stadt Zürich. Das grosse Haus gehört zum Pfauenkomplex und umfasst 750 Plätze. Im Keller des Gebäudes ist die Studiobühne Kammer für maximal 70 Zuschauer untergebracht.

Wikipedia: Schauspielhaus Zürich (DE)

32. Paulus

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Die Pauluskirche ist neben der Kirche Unterstrass und der Matthäuskirche eine der drei evangelisch-reformierten Kirchen im Zürcher Quartier Unterstrass. Die Pauluskirche besitzt das grösste Geläute des Kantons Zürich.

Wikipedia: Pauluskirche (Zürich) (DE)

33. Bäckeranlage

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Bäckeranlage MCaviglia www.mcaviglia.ch / CC BY-SA 3.0

Die Bäckeranlage ist ein Park im Bezirk Aussersihl der Stadt Zürich. Den Namen hat die Anlage von der Bäckerstrasse, die ursprünglich, vor einer Strassenkorrektur der Stauffacherstrasse, bis zur Feldstrasse führte.

Wikipedia: Bäckeranlage (DE)

34. Grossmünsterkapelle

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Die Grossmünsterkapelle ist eine evangelisch-reformierte Kapelle gegenüber dem Grossmünster an der Ecke Münster- und Kirchgasse in der Altstadt von Zürich. Im Gebäude befindet sich das Kulturhaus Helferei.

Wikipedia: Grossmünsterkapelle (DE)

35. Uhrenmuseum Beyer Zürich

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Die Beyer Chronometrie AG ist das älteste Uhrengeschäft der Schweiz. Das Familienunternehmen wird heute in der 8. Generation von René Beyer geleitet und hat seinen Sitz an der Bahnhofstrasse in Zürich.

Wikipedia: Beyer Chronometrie (DE)

36. Kunsthalle Zürich

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Die Kunsthalle Zürich ist ein Ausstellungsinstitut in Zürich, das sich dem Ausstellen und der Vermittlung internationaler Gegenwartskunst widmet. Träger der Kunsthalle ist der Verein Kunsthalle Zürich.

Wikipedia: Kunsthalle Zürich (DE)

37. Kirche Albisrieden

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Die Neue Kirche Albisrieden ist ein evangelisch-reformiertes Kirchengebäude im Zürcher Stadtteil Albisrieden. Es befindet sich an der Ginsterstrasse 54 nordwestlich der katholischen Kirche St. Konrad.

Wikipedia: Neue Kirche Albisrieden (DE)

38. Sagentobelbachfall

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Der Sagentobelbach ist ein rund sechs Kilometer langer linker Zufluss der Glatt im Schweizer Kanton Zürich. Der Bach durchfliesst das tief eingeschnittene Sagentobel zwischen Adlisberg und Zürichberg.

Wikipedia: Sagentobelbach (DE)

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