56 Sehens­würdig­keiten in Stuttgart, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Stuttgart, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 56 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Stuttgart, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Stuttgart

1. Straßenbahnmuseum Stuttgart

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Straßenbahnmuseum Stuttgart --Xocolatl 16:08, 5 July 2009 (UTC) / Public domain

Der 1987 gegründete Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen e. V. (SHB) dokumentiert mit historischen Fahrzeugen aus den Jahren 1868 bis 1986 sowie Gegenständen aus Betrieb und Technik die Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) und benachbarter bzw. betrieblich mit ihr verbundener Verkehrsunternehmen wie z. B. der Filderbahn-Gesellschaft, der Städtischen Straßenbahn Feuerbach (SSF), der Straßenbahn Eßlingen am Neckar – die von der Eßlinger Städtischen Straßenbahn (ESS) betrieben wurde – und der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END). Hierzu betreibt der Verein als Eigentümer der Fahrzeuge und technischen Anlagen in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Straßenbahnen AG in Bad Cannstatt das Museum Straßenbahnwelt Stuttgart, von dem aus auch Rundfahrten historischer Oldtimerlinien über den erhaltenen Teil des meterspurigen Stuttgarter Gleisnetzes stattfinden.

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2. Hermine Levi

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Hermine Levi Axel Mauruszat / Attribution

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand mittels Hammer und Schlagbuchstaben eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden von einem angegossenen Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 96 × 96 und einer Höhe von 100 Millimetern getragen. Sie werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen. Am 29. Dezember 2019 verlegte Demnig in Memmingen den 75.000. Stolperstein.

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3. Hohe Carlsschule (Akademie)

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Die Karlsschule, 1770 bis 1775 auf der Solitude bzw. seit 1775 in Stuttgart, seit Dezember 1781 Hohe Karlsschule in Stuttgart, wurde 1770 von Herzog Karl Eugen als militärische Pflanzschule im herzoglichen Lustschloss Solitude bei Gerlingen (Württemberg) gegründet. Sie diente als Militärakademie, Kunstakademie und später als Allgemeine Hochschule und war als Eliteschule für Söhne aus angesehenen württembergischen Familien gedacht, um sie in unbedingtem Gehorsam an den Hof zu binden und zur Führungselite heranzubilden. 1781 wurde sie von Kaiser Joseph II. zur Universität erhoben und Karls Hohe Schule genannt, aber nach dem Tod Herzog Carl Eugens von dessen Bruder und Nachfolger Ludwig Eugen 1794 aufgelöst.

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4. Hasenberg

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Der Hasenberg ist ein Stadtteil des Stadtbezirks Stuttgart-West und gleichzeitig mit 458,8 m ü. NHN eine der höchsten Erhebungen Stuttgarts. Der Berg ragt von Südwesten in den Stuttgarter Talkessel und bildet den oberen Teil eines Höhenrückens, welcher die Grenze zwischen dem südlich gelegenen Nesenbachtal und dem nördlich gelegenen Talbecken des Vogelsangbaches bildet. Vorgelagert in Richtung Innenstadt liegt, durch einen Sattel abgetrennt, die Karlshöhe. Hinter der Karlshöhe vereinigen sich die beiden Täler. Im westlichen Anschluss des Hasenberges beginnt der Rot- und Schwarzwildpark, das größte zusammenhängende Waldgebiet der Landeshauptstadt.

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5. Staatsgalerie

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Die Staatsgalerie Stuttgart ist eines der wichtigsten Kunstmuseen Baden-Württembergs und eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Deutschlands. Sie wurde ursprünglich von König Wilhelm I. von Württemberg als Museum der Bildenden Künste gegründet. Der 1843 eröffnete Gründungsbau von Gottlob Georg Barth, die klassizistische Alte Staatsgalerie, zeigt Malerei ab dem Hochmittelalter sowie Skulpturen ab dem 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt sie über eine umfangreiche graphische Sammlung. Der 1984 eröffnete Erweiterungsbau von James Stirling, die postmoderne Neue Staatsgalerie, gilt als Meisterwerk dieses Baustils in Deutschland.

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6. Kunstmuseum

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Das Kunstmuseum Stuttgart ist ein Museum für Bildende Kunst in Stuttgart. Es steht anstelle des 1963 abgebrochenen Kronprinzenpalais und wurde im März 2005 als Nachfolgeinstitution der Galerie der Stadt Stuttgart eröffnet. Das am Schloßplatz und der Königstraße gelegene Museum zeigt ausgewählte Werke der städtischen Sammlung vom 19. Jahrhundert bis zur aktuellen zeitgenössischen Kunst. Daneben werden thematische oder monografische Sonderschauen präsentiert. 2022 wurde das Museum von Kunstkritikern der deutschen Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) zum Museum des Jahres 2021 gewählt.

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7. Markthalle

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Die Markthalle Stuttgart ist ein Jugendstilgebäude im Stadtzentrum Stuttgarts in der Dorotheenstraße 4. Die Markthalle ist heute ein Verbrauchermarkt im gehobenen Preissegment. Es sind insgesamt 6800 Quadratmeter Nutzfläche vorhanden, davon im Erdgeschoss 3500 Quadratmeter für Verkaufsstände. Das Gebäude bietet zahlreichen Dienstleistern und Händlern Raum, 2010 existierten 37 verschiedene Verkaufsstände. Der stützenfreie Raum der Halle ist 60 Meter lang und 25 Meter breit. An der Sporerstraße und in der Markthalle befinden sich mehrere Restaurants.

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8. Mercedes-Benz Museum

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Die Mercedes-Benz Welt ist ein Kundenzentrum des Unternehmens Mercedes-Benz Group in Stuttgart-Bad Cannstatt. Es wurde am 19. Mai 2006 eröffnet und besteht aus dem neuen Mercedes-Benz Museum und dem Mercedes-Benz Center. Das Areal liegt direkt vor dem Haupttor des Mercedes-Benz-Werks Untertürkheim an der B 14 auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel gegenüber der Mercedes-Benz Arena im Neckarpark. Das Museum ist das mit Abstand meistbesuchte in Stuttgart; bis April 2018 besuchten es mehr als neun Millionen Menschen aus über 190 Nationen.

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9. Theodor-Heuss-Haus

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Theodor-Heuss-Haus Pjt56 --- If you use the picture outside Wikipedia I would appreciate a short e-mail to pjt56@gmx.net or a message on my discussion page / CC BY-SA 4.0

Das Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart, Feuerbacher Weg 46, ist das ehemalige Wohnhaus des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss (1884–1963). Es befindet sich in der Feuerbacher Heide auf dem Killesberg neben der 1923 errichteten Villa Porsche. Die Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus erwarb 1995 das Gebäude und ließ es nach den Plänen des Stuttgarter Architekturbüros Behnisch & Partner umbauen, sanieren und um einen Anbau erweitern. Bundespräsident Johannes Rau eröffnete am 8. März 2002 das im Haus befindliche Museum.

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10. Stiftskirche

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Stiftskirche Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die in der Stuttgarter Innenstadt gelegene Stiftskirche ist die Hauptkirche der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Pfarrkirche der Stiftskirchengemeinde. Als Innenstadtkirche übernimmt sie weiterhin Aufgaben, die über ihre Parochie hinausgehen. Der untere Teil des Südturms stellt das einzige erhaltene bauliche Zeugnis der Stauferzeit in Stuttgart dar. Mit ihren beiden ungleichen Türmen ist sie eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie gilt zudem als sakrales Zentrum und Hauptkirche des protestantischen Württembergs.

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11. Schiller-Denkmal

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Schiller-Denkmal Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Enslin als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC-BY-SA-3.0

Das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz in Stuttgart war das erste große Dichterdenkmal in Deutschland und das erste bedeutende Schillerdenkmal. Das Standbild, ein Hauptwerk der europäischen Plastik des Klassizismus, wurde nach dem Modell des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen von Johann Baptist Stiglmaier in München in Bronze gegossen. Die architektonische Gestaltung des Denkmals erfolgte nach den Plänen von Nikolaus von Thouret und Gottlieb Bindesbøll. Die Enthüllung des Denkmals fand 1839 statt.

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12. Ruine der Freitreppenanlage des ehemaligen Neuen Lusthauses

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Das Neue Lusthaus zu Stuttgart gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke deutscher Spätrenaissance und diente als Ort höfischer Feste und Feiern. Der Stuttgarter Chronist und Denkmalpfleger Gustav Wais beschrieb den ursprünglichen Bau 1954 als „eine der edelsten Schöpfungen deutscher Renaissance, die, wenn wir sie heute noch besäßen, die Hauptsehenswürdigkeit Stuttgarts wäre“. Sowohl die Baugeschichte, als auch das Aussehen sind aufgrund der zahlreichen Überlieferungen gut bekannt.

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13. Gruhe

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Gruhe --Xocolatl 15:46, 9 January 2009 (UTC) / Public domain

Ein Ruhstein, auch Ruhestein, Ruhbank, Grubstock, Gruhe, Gruhbank, Krugstatt oder Gruegstatt sowie Raststein genannt, ist eine ein- oder mehrgliedrige Bank, die in früheren Zeiten der Rast von Lastenträgern diente. Während es ursprünglich auch vergleichbare Vorrichtungen aus Holz gegeben hat, sind die bis heute erhaltenen Ruhbänke aus Stein gefertigt. Als Zeugen früherer Transportformen und alter Verkehrswege zählen viele Ruhbänke inzwischen zu den Klein- oder Flurdenkmälern.

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14. Points of View

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Points of View Gerardus / Public domain

Points of View ist der Titel einer Werkreihe von Skulpturen des Bildhauers Tony Cragg aus dem Jahr 2002. Die Arbeiten dieser Reihe bestehen in der größten Version aus drei etwa 12,5 Meter hohen säulenartigen Gebilden, die manchmal an den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks aufgestellt sind. Zahlreiche Varianten in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material befinden sich an mehreren öffentlichen und privaten Standorten und Sammlungen in Europa.

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15. Museum Hotel Silber

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Hotel Silber, auch Erinnerungsort Hotel Silber oder Lern- und Gedenkort Hotel Silber genannt, ist eine Dauerausstellung über die politische Verfolgung durch die Polizei von 1928 bis 1984 im Hotel Silber, sowie über die Verfolgung und die Deportation der Sinti und Roma und die Verfolgung der Homosexuellen durch die Polizei in der NS-Zeit im Hospitalhof. Die Ausstellung Polizei, Gestapo und Verfolgung ist im Hotel Silber in Stuttgart untergebracht.

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16. Jubiläumssäule

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Die Jubiläumssäule ist ein Denkmal, das aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums und des 60. Geburtstags von König Wilhelm I. von Württemberg 1841 bis 1846 auf dem Schloßplatz in Stuttgart errichtet wurde. Die Säule besteht aus einem 30 Meter hohen Schaft aus Granit, der 5 Meter hohen Statue der römischen Göttin Concordia, vier Reliefs mit historischen Szenen und vier allegorischen Figuren an den Ecken des Säulensockels.

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17. Grabkapelle auf dem Württemberg

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Die Grabkapelle auf dem Württemberg im Stuttgarter Stadtteil Rotenberg ist ein Mausoleum auf dem Gipfel des Rotenbergs, der erst 1907 in Württemberg umbenannt wurde. König Wilhelm I. von Württemberg (1781–1864) hatte es nach dem Tod seiner zweiten Frau Katharina Pawlowna (1788–1819) errichten lassen. Er selbst und die gemeinsame Tochter Marie Friederike Charlotte von Württemberg (1816–1887) sind ebenfalls dort bestattet.

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18. Feuerwehrmuseum

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Feuerwehrmuseum User:Karlo / Public domain

Das Feuerwehrmuseum Stuttgart in einem ehemaligen Fabrikgebäude von Assmann & Stockder im Stuttgarter Stadtbezirk Münster zeigt die Entwicklung der Brandbekämpfung vom unorganisierten Löschen von Bränden über die ersten herzoglichen und königlichen Feuerverordnungen, die Gründung der Freiwilligen Feuerwehren in Stuttgart bis zur Aufstellung einer ständig besetzten Berufswache – der heutigen Stuttgarter Berufsfeuerwehr.

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19. Stauffenberg Erinnerungsstätte

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Die Stauffenberg-Erinnerungsstätte im Stuttgarter Alten Schloss ist dem Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seinem Bruder und Mitverschwörer Berthold gewidmet. Die Ausstellung wurde vom damaligen baden-württembergischen Staatsminister Christoph Palmer initiiert und vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg im Auftrag der Landesstiftung Baden-Württemberg konzipiert und realisiert.

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20. Schillerdenkmal

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Das Schillerdenkmal vor dem Großen Haus des Württembergischen Staatstheaters in Stuttgart wurde von dem Stuttgarter Bildhauer Adolf von Donndorf entworfen, von Richard Schönfeld in Marmor ausgeführt und im Jahr 1913 aufgestellt. Das Standbild zeigt ein idealisiertes Schillerbild, nach Donndorfs Absicht „den unsterblichen Schiller, [...] mit der goldenen Leyer vom Olymp herniedersteigend.“

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21. Japan-Garten

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Japan-Garten / Public domain

Stuttgart-Ost ist einer der fünf inneren Stadtbezirke der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Er liegt zwischen dem Bezirk Stuttgart-Mitte und dem Neckarufer gegenüber von Bad Cannstatt. Der Stadtbezirk besteht aus den älteren Stadtgebieten Berg, Gablenberg, Gaisburg und Ostheim sowie den neueren Stadtteilen Frauenkopf, Stöckach, Uhlandshöhe und Gänsheide.

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22. Staatliches Museum für Naturkunde am Löwentor

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Staatliches Museum für Naturkunde am Löwentor Pjt56 --- If you use the picture outside Wikipedia I would appreciate a short e-mail to pjt56@gmx.net or a message on my discussion page / CC BY-SA 4.0

Das Museum am Löwentor, oft kurz Löwentormuseum, ist ein Museum für Paläontologie und Geologie. Es ist Teil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, zu dem außerdem noch das Museum Schloss Rosenstein sowie einige Außenstellen gehören. Das Museum am Löwentor liegt im Stuttgarter Norden am Rande des Rosensteinparks und hat im Jahr ca. 110.000 Besucher.

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23. Universitätssternwarte Pfaffenwald

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Die Universitätssternwarte Pfaffenwald ist eine seit 1934 im hochgelegenen Stuttgarter Stadtbezirk Vaihingen bestehende Sternwarte, die 1972 durch eine Schenkung der Universität Stuttgart angegliedert wurde. Das Observatorium gehörte ursprünglich zum Privatbesitz des Fabrikanten Hermann Fellmeth, der es bei seinem Landhaus am Vaihinger Pfaffenwald errichten ließ.

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24. Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien und der Dobrudscha

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Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien und der Dobrudscha Claudia Schneider, Bessarabiendeutscher Verein e.V. / CC BY-SA 4.0

Das Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien und der Dobrudscha ist ein Heimatmuseum der Bessarabiendeutschen und der Dobrudschadeutschen in Stuttgart. Es wurde dort 1952 als Heimatmuseum der Bessarabiendeutschen gegründet und fungiert seit dem Anschluss der Landsmannschaft der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen 2009 auch als Museum für diesen Personenkreis.

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25. Zeichen der Erinnerung

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Zeichen der Erinnerung Karlo / Public domain

Die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof Stuttgart erinnert daran, dass von diesem Ort während der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1941 und 1944 mehr als 2600 Jüdinnen und Juden aus Stuttgart, Württemberg und Hohenzollern deportiert wurden. Fast alle diese Menschen wurden während der Shoah (NS-Judenverfolgung) bis 1945 ermordet.

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26. Jupitergigantensäule von Hausen an der Zaber

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Die Jupitergigantensäule von Hausen an der Zaber ist ein Weihedenkmal für Jupiter und Juno, das ein römischer Bürger um das Jahr 200 auf seinem Gutshof in Hausen an der Zaber errichten ließ. Bei einer Ausgrabung wurden 1964 die fast vollständig erhaltenen Überreste der Säule geborgen und in die Sammlung des Römischen Lapidariums Stuttgart verbracht.

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27. Neues Schloss

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Das Neue Schloss ist ein Baudenkmal am Schlossplatz in Stuttgart und war die Residenz der Herzöge und Könige von Württemberg. Der Barockbau wurde 1746 von Leopoldo Mattia Retti begonnen und 1807 von Nikolaus Friedrich Thouret fertiggestellt. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Alten Schloss und bildet das historische Zentrum der Stadt.

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28. Draped Reclining Woman

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Draped Reclining Woman Boberger. Photo: Bengt Oberger / CC BY-SA 3.0

Draped Reclining Woman ist eine Bronzeplastik des britischen Künstlers Henry Moore, mit einer Serie von sechs Abgüssen, die von Hermann Noack in Berlin hergestellt wurde. Nachdem Moore bereits in den Jahren 1952/53 eine Vorstudie unter dem Titel Draped Reclining Figure geschaffen hatte, entstand in den Jahren 1957/58 die Draped Reclining Woman.

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29. Hirsch

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Hirsch und Löwe sind zwei lebensgroße Standbilder, die auf hohen Granitpostamenten den Eingang zum Hof des Neuen Schlosses in Stuttgart flankieren. Die beiden württembergischen Wappentiere wurden von dem Stuttgarter Hofbildhauer Antonio Isopi entworfen und modelliert, im Hüttenwerk Wasseralfingen in Eisen gegossen und 1823 aufgestellt.

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30. Höhenpark Killesberg

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Der Höhenpark Killesberg ist ein rund 50 Hektar großer Park im Stadtbezirk Stuttgart-Nord der Landeshauptstadt. Er ist Bestandteil des Grünen U und grenzt im Osten an den Wartberg und im Süden an den Park an der Roten Wand an. Seit 2012 ist auch die Grüne Fuge auf den Flächen der ehemaligen Messe Bestandteil des Höhenparks.

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31. Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

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Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart Ulrich Schmid / CC-BY-SA-3.0

Das Museum Schloss Rosenstein ist ein Museum für Biologie in Stuttgart. Es ist Teil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, zu dem außerdem das Museum am Löwentor sowie einige Außenstellen gehören. Das Naturkundemuseum im Schloss Rosenstein liegt im gleichnamigen Rosensteinpark und hat im Jahr ca. 115.000 Besucher.

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32. Killesbergturm

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Killesbergturm pjt56 / CC BY 3.0

Der Killesbergturm in Stuttgart im Höhenpark Killesberg ist ein 40,4 m hoher Aussichtsturm, der 2001 errichtet wurde. Der Park liegt nördlich der Innenstadt als Teil des „Grünen U“, eines Zusammenschlusses von Grün- und Erholungsanlagen, der auch die Schlossgartenanlagen und den Rosensteinpark einschließt.

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33. Gaisburger Kirche

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Die Gaisburger Kirche ist eine evangelische Kirche im Stadtteil Gaisburg in Stuttgart-Ost. Sie wurde von 1911 bis 1913 vom Architekten Martin Elsaesser als Stahlbetonbau in einer Mischung aus spätem Jugendstil, Neoklassizismus und Neobarock geschaffen. Sie gilt als eine der schönsten Kirchen in Stuttgart.

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34. Bismarckturm Stuttgart

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Der Bismarckturm ist ein als Bismarckdenkmal errichteter Aussichtsturm im Stuttgarter Stadtteil Am Bismarckturm in Stuttgart-Nord. Er steht auf dem höchsten Punkt in Stuttgart-Nord, dem Gähkopf, und bietet eine gute Aussicht auf das Stuttgarter Stadtgebiet sowie Fernsicht in alle Himmelsrichtungen.

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35. StadtPalais

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StadtPalais Stadtmuseum Stuttgart / Public domain

Das Stadtmuseum Stuttgart ist ein Museum zur Stadtgeschichte Stuttgarts, das im April 2018 im Wilhelmspalais eröffnet wurde. Im Wilhelmspalais, dem ehemaligen Wohnsitz des letzten württembergischen Königs Wilhelm II., war von 1965 bis 2011 der Hauptsitz der Stadtbücherei Stuttgart untergebracht.

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36. Gate of Hope

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Gate of Hope Pjt56 --- If you use the picture outside Wikipedia I would appreciate a short e-mail to pjt56@gmx.net or a message on my discussion page / CC BY-SA 4.0

Das Gate of Hope in Stuttgart ist eine architektonische Skulptur des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Dan Graham, ein als regelmäßiges Tetraeder gestaltetes Tor aus Edelstahlprofilen und Einwegspiegeln. Es liegt am Ende des Lodzer Stegs, der vom Rosensteinpark zum Leibfriedschen Garten führt.

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37. Carl Benz Center

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Carl Benz Center / Public domain

Das Carl Benz Center ist ein 2006 eröffnetes Veranstaltungszentrum im Neckarpark in Bad Cannstatt (Stuttgart). Investor des 75-Millionen-Euro-Projektes ist Rudolf Häussler. Das Carl Benz Center bietet rund 20.000 Quadratmeter Nutzfläche, von denen allein der VfB Stuttgart 4.000 nutzt.

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38. Domkirche St. Eberhard

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Die Domkirche St. Eberhard in Stuttgart ist seit 1978 die zweite Kathedralkirche im Bistum Rottenburg-Stuttgart. In Rottenburg befindet sich der Dom St. Martin. Die Erhebung erfolgte aus Anlass des 150-jährigen Diözesanjubiläums und dessen Umbenennung in Bistum Rottenburg-Stuttgart.

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39. Markuskirche

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Die Markuskirche ist eine evangelische Kirche im Stuttgarter Stadtbezirk Süd an der Filderstraße, Ecke Römerstraße, im Heusteigviertel. Sie wird von der Evangelischen Kirchengemeinde Markus-Haigst als Gemeindekirche genutzt. An das Kirchengelände grenzt der Fangelsbachfriedhof.

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40. Villa Moser

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Die Villa Moser war eine Landhausvilla in Stuttgart, die 1875 von Johann Wendelin Braunwald für den Schokoladefabrikanten Eduard Otto Moser in dem Park des Leibfriedschen Gartens erbaut wurde. Im Jahr 1944 wurde die Villa bei einem Luftangriff bis auf die Grundmauern zerstört.

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41. Gedenktafel Landschaftsgebäude

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Gedenktafel Landschaftsgebäude August Federer / PD-alt-100

Die Württembergischen Landstände waren ein vom 15. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts existierendes Repräsentativorgan des Herzogtums und späteren Königreichs Württemberg, in dessen Politik es eine wichtige Rolle spielte. Seine Geschichte gliedert sich in zwei Perioden:

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42. Beinsteiner Tor

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Der Beinsteiner Torturm befindet sich am Rande der Altstadt, direkt an der Rems in der baden-württembergischen Stadt Waiblingen. Er ist das einzig erhaltene Stadttor der mittelalterlichen Stadtanlage Waiblingens. Das Bauwerk ist als Kulturdenkmal nach § 28 DSchG geschützt.

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43. Weinbaumuseum Stuttgart

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Weinbaumuseum Stuttgart Stuttgart Marketing GmbH / CC BY-SA 3.0 de

Das Weinbaumuseum Stuttgart in Stuttgart-Uhlbach zeigt eine Ausstellung zum historischen und modernen Weinbau in Stuttgart. Aufgabe des Museums ist die Darstellung der regionalen Besonderheiten der Weinherstellung. Das Museum gehört der Landeshauptstadt Stuttgart.

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44. Leonhardskirche

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Die Leonhardskirche in Stuttgart ist die zweitälteste Kirchengründung in der Altstadt Stuttgarts und heute Mittelpunkt der Evangelischen Leonhardkirchengemeinde Stuttgart innerhalb des Kirchenkreises Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

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45. Liebesvase

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Liebesvase Dinggedicht / Public domain

Die Liebesvase ist eine monumentale Ziervase in Sandstein von Friedrich Distelbarth beim Kammertheaterflügel der Neuen Staatsgalerie in Stuttgart. Die Vase ist nach Art der Medici-Vase aufgebaut und trägt ein Flachrelief mit der Allegorie der Liebesalter.

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46. Junobrunnen

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Der Junobrunnen ist ein Brunnen in den Kursaalanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt. Er wurde 1910 von dem Bildhauer Emil Kiemlen (1869–1956) im neoklassizistischen Stil gestaltet und durch den Stuttgarter Steinbildhauer Willi Schönfeld ausgeführt.

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47. Graevenitz-Museum

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Das Graevenitz-Museum, auch bekannt als Museum Fritz von Graevenitz, beherbergt seit 1971 ausgewählte Arbeiten des Künstlers Fritz von Graevenitz. Es befindet sich in einem Kavaliershaus in Stuttgart-West im Stadtteil Solitude nahe Gerlingen.

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48. Universelles Leben

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Universelles Leben Christian "VisualBeo" Horvat / CC-BY-SA-3.0

Universelles Leben (UL) ist eine in Würzburg entstandene Neue religiöse Bewegung. Der ursprüngliche Name Heimholungswerk Jesu Christi wurde 1984 geändert. Die von der Bewegung verbreiteten Lehren beruhen auf sogenannten Neuoffenbarungen.

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49. Schicksals-Brunnen

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Schicksals-Brunnen Stefan Frerichs (Stefan 13:11, 11. Mai 2008 (CEST)) / CC BY-SA 2.0 de

Der Schicksalsbrunnen ist ein Brunnen im Oberen Schlossgarten in Stuttgart. Er wurde 1914 vom Bildhauer Karl Donndorf (1870–1941) im Jugendstil gestaltet und gilt als einer der bedeutendsten Brunnen dieser Stilrichtung in Deutschland.

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50. Haus der Geschichte Baden-Württemberg

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Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg ist ein Museum des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart. Es liegt an der „Stuttgarter Kulturmeile“ in der Konrad-Adenauer-Straße zwischen der Staatsgalerie und der Musikhochschule.

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51. Weißenhofmuseum

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Weißenhofmuseum Photo: Andreas Praefcke / CC BY 3.0

Das Weissenhofmuseum in Stuttgart ist ein 2006 eröffnetes Museum für Architekturgeschichte. Es befindet sich in einem von den Architekten Le Corbusier und Pierre Jeanneret entworfenen Doppelhaus in der Weißenhofsiedlung.

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52. Hospitalkirche

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Die Hospitalkirche ist die dritte große mittelalterliche Kirchengründung in der Altstadt Stuttgarts und heute Mittelpunkt der „Evangelischen Hospitalkirchengemeinde Stuttgart“ innerhalb des Kirchenkreises Stuttgart.

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53. Stauferstele

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Stauferstele Geak (Diskussion) / Public domain

Stauferstelen sind oktogonale Gedenksteine, die an die Staufer erinnern, die im Hochmittelalter römisch-deutsche Könige und Kaiser waren. Bildhauer dieser Denkmäler ist Markus Wolf aus Stuttgart-Plieningen.

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54. Sankt Nikolai

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Die Russische Kirche ist eine im Jahr 1895 nach Plänen der Architektensozietät Eisenlohr & Weigle errichtete russisch-orthodoxe Kirche in Stuttgart. Finanziert wurde die Kirche von der russischen Regierung.

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55. Hasenbrünnele

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Hasenbrünnele unknown; drawn by GregorBungensheim / Public domain

Weilimdorf ist ein Stadtbezirk im Nordwesten von Stuttgart. Er grenzt an die Stuttgarter Stadtbezirke Zuffenhausen, Feuerbach und Stuttgart-West sowie die Städte Gerlingen, Ditzingen und Korntal-Münchingen.

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56. Skulpturenpark Hajek

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Otto Herbert Hajek war ein deutscher abstrakter Maler, Grafiker und Bildhauer. Sein architekturbezogener Nachlass und sein Fotoarchiv liegen im Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau.

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