40 Sehens­würdig­keiten in Regensburg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Suchst du nach erstklassigen Sehenswürdigkeiten?

Hier kannst du Tickets, geführte Touren und andere Aktivitäten in Regensburg buchen:

Jetzt Tickets und geführte Touren anschauen *

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Regensburg, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 40 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Regensburg, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Regensburg

1. St. Vitus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das heutige Kloster Prüll, auch genannt Karthaus Prüll, wurde 997 als ein dem heiligen Vitus geweihtes Benediktinerkloster gegründet und 1484 den Mönchen der Kartäuser überlassen. Es liegt im Regensburger Stadtbezirk 13 (Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll). Die um 1100 entstandene heutige Klosterkirche, die eine ältere Vorgängerkirche aus ottonischer Zeit hatte, wird als Klosterkirche St. Vitus bezeichnet. Auch die erst zum Ende 17. Jahrhunderts entstandene ehemalig nördlich benachbarte, Pfarrkirche der Gemeinde, die nach 1800 zur Zeit der Säkularisation zu einem noch heute erhaltenen Wohnhaus umgebaut wurde, wurde Vituskirche genannt. Durch die Säkularisation kam das Gelände mit allen Klostergebäuden 1803 an das Königreich Bayern und wurde 1835 verkauft an den bayerischen Bezirk Oberpfalz. In den Gebäuden entstand eine Verwahranstalt für geisteskranke Personen, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges betrieben wurde, zuletzt unter dem Einfluss der Nationalsozialisten auch als systematische Tötungsanstalt. Nach 1945 entwickelte sich die Einrichtung zu einem Krankenhaus für psychiatrische Krankheiten und Behandlungen und wurde Bezirksklinikum Regensburg genannt. Im Zusammenwirken von Bezirk Oberpfalz, Freistaat Bayern und Universität Regensburg entstanden daraus 1996 die heutigen Universitätskliniken für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie

Wikipedia (DE)

2. Goliathhaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Goliathhaus ist eine imposante, zinnengekrönte, frühgotische, ehemalige Hausburg aus der Zeit 1220/30 in der Altstadt von Regensburg. Das Haus liegt in Nord-Süd-Richtung zwischen den Straßen Goliathstraße im Norden und Watmarkt im Süden. Die Nordfassade ist die weithin bekannte Schaufront des Goliathhauses und zeigt ein seit 1573 mehrfach erneuertes Gemälde des Kampfes zwischen David und Goliath in der letzten Fassung des Malers Franz Rinner von 1900. Die einstige Vorderseite des Goliathhauses ist die zum Watmarkt hin orientierte Südfront, die wegen des ansteigenden Geländes ein Stockwerk weniger besitzt. Dementsprechend nennen alte Hausbriefe das Gebäude immer „Haus am Watmarkt“. Der Hausturm im Westen nimmt die ganze Tiefe der Hausanlage ein. An den Turm nach Osten hin schließt sich der Wohnbau des Goliathhauses an, der bis zum Ende des 18. Jahrhunderts eine bauliche Einheit mit dem benachbarten Steuerschen Haus bildete. Beide Hausburgen wurden von den als Erbauern vermuteten Regensburger Patriziergeschlechtern auf den Fundamenten der nördlichen Römermauer des Legionslagers Castra Regina erbaut. Das Goliathhaus bietet seine eindrucksvolle nördliche Schaufront mit dem Goliath-Gemälde all den Besuchern, die über die Steinerne Brücke kommen und die stadteinwärts leicht ansteigende Brückstraße nutzen, um die Innenstadt zu erreichen.

Wikipedia (DE)

3. Emmeramer Tor

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Neue Emmeramer Tor ist eines der fünf erhaltenen Stadttore der um 1320 errichteten mittelalterlichen Stadtbefestigung von Regensburg. Das gut erhaltene Neue Emmeramer Tor ersetzte das Alte Emmeramer Tor der um 920 entstandenen Arnulfinischen Stadtmauer, das am Südende der Oberen Bachgasse weiter nordöstlich bei der Rundung der Stadtmauer zwischen Obermünster und Kloster Sankt Emmeram gelegen war. Bis zum Jahr 1907, als das benachbarte Helenentor gebaut und die Helenenstraße angelegt wurde, war das Emmeramer Tor für die Bevölkerung von Regensburg ein wichtiger Zugang zum südlich benachbarten Bauerndorf Kumpfmühl, wo Gemüse angebaut und Mehl erzeugt wurde. Ohne diesen Tordurchgang wäre das Dorf Kumpfmühl für die Stadtbewohner nur auf Umwegen z. B. über das Jakobstor erreichbar gewesen. Im 18. Jhdt. bot das Tor einen einfachen Zugang zu den damals neu entstandenen Parkanlagen der Fürst-Anselm-Allee.

Wikipedia (DE)

4. Katharine Höllenreiner

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Katharine Höllenreiner Axel Mauruszat / Attribution

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand mittels Hammer und Schlagbuchstaben eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden von einem angegossenen Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 96 × 96 und einer Höhe von 100 Millimetern getragen. Sie werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen. Am 29. Dezember 2019 verlegte Demnig in Memmingen den 75.000. Stolperstein.

Wikipedia (DE)

5. Sankt Johann

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Sankt Johann Szeder László / CC BY-SA 4.0

Die Stiftskirche St. Johann in Regensburg ist der geistliche Mittelpunkt des 1127 gegründeten Kollegiatstifts St. Johann. Sie ist den Heiligen Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten geweiht. Das Gotteshaus befindet sich in unmittelbarer Nähe des Domes St. Peter am Krauterermarkt 5. Es liegt zwischen dem Domplatz im Süden und dem Bischofshof im Norden. Die Stiftskirche hatte im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte. Der ursprünglich ottonische Bau musste zugunsten einer Westerweiterung des Regensburger Domes abgetragen werden. So entstand, bereits an der Stelle der heutigen Kirche, ein gotischer Bau, der in den 1760er Jahren eine durchgreifende barocke Umgestaltung erfuhr. Nach einem Brand im Jahr 1887 wurde das Gotteshaus in neobarocken Formen wiederaufgebaut.

Wikipedia (DE)

6. Heilig Kreuz

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die römisch-katholische Kirche des Dominikanerinnenklosters Heilig-Kreuz Heilig Kreuz zu Regensburg, genannt Heilig-Kreuz-Kirche, ist die Klosterkirche des ältesten noch bestehenden und nie aufgehobenen Frauenklosters dieses Ordens in Deutschland. Sie zeichnet sich in ihrer heutigen Gestalt durch ein einheitlich entworfenes theologisches Programm aus. Seit 1233 hat das Kloster ununterbrochen seinen Sitz an der Adresse Am Judenstein 10 in Regensburg. Es gibt nur wenige in das Mittelalter zurückreichende Klöster in Deutschland, die niemals zerstört, niemals aufgehoben oder verpflanzt wurden. Mit den Restaurierungen für das Jubiläum seines 750-jährigen Bestehens kann das Kloster als ein „Juwel des bayrischen Rokoko“ bezeichnet werden.

Wikipedia (DE)

7. Sankt Anton

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche St. Anton, ist benannt nach dem Heiligen Antonius von Padua, Attribut: Jesuskind auf dem Arm, der im bayerischen Volksmund beim Suchen nach verlorenen Gegenständen als Schlamperltoni angerufen wird. Die Kirche liegt, umgeben von einer Grünanlage, außerhalb der Altstadt von Regensburg, südlich der Bahnlinie und östlich vom Hauptbahnhof im Stadtteil Kasernenviertel in der Furtmayrstraße 22, benachbart zum Unteren katholischen Friedhof. Bei der Kirche handelt es sich um einen nach 1920 entstandenen Ziegelbetonskelettbau im Stil einer dreischiffigen romanischen Basilika, im Osten versehen mit zwei Seitenkapellen zu Ehren Marias, im Westen versehen mit einem Querhaus.

Wikipedia (DE)

8. Schloss St. Emmeram

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Schloss St. Emmeram oder Schloss Thurn und Taxis ist ein Schloss des Fürstenhauses Thurn und Taxis in Regensburg, das nach Um- und Neubauten Ende des 19. Jahrhunderts aus den Gebäuden des Klosters St. Emmeram entstanden ist, nachdem das Kloster 1810 dem Fürstenhaus übereignet worden war. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-3-6938-0820 im Bayernatlas als „archäologische Befunde und Funde im Bereich der ehemalige Benediktinerabtei St. Emmeram, heute Schloss Thurn und Taxis, vom Frühmittelalter bis in die Neuzeit“ geführt. Ebenso ist sie unter der Aktennummer D-3-62-000-351 als denkmalgeschütztes Baudenkmal von Regensburg verzeichnet.

Wikipedia (DE)

9. Altes Rathaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Beim mittelalterlichen Alten Rathaus von Regensburg am Rathausplatz lassen sich drei zu unterschiedlichen Zeiten entstandene Gebäude unterscheiden: im Süden das Reichssaalgebäude mit Erker, daran anschließend der Portalbau mit Treppenhaus und Tordurchgang und östlich des Durchgangs das älteste Rathausgebäude im Stil eines Patrizierhauses mit dem Rathausturm. In diesem ältesten Gebäude befindet sich der Sitz mit Empfangssaal der Oberbürgermeister und weitere Räume für zugehörigen Ämter und für das Standesamt. Die restlichen Ämter der Stadtverwaltung und auch das Bürgerbüro befinden sich im Neuen Rathaus am ca. 500 m östlich entfernten Dachauplatz

Wikipedia (DE)

10. Sankt Kassian

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Stiftspfarrkirche St. Kassian in Regensburg ist nach der Stiftskirche zur Alten Kapelle die zweitälteste Kirche der Stadt und zählt zu den am frühesten belegten Kirchengebäuden Bayerns. Das denkmalgeschützte Gotteshaus besitzt eine reiche Baugeschichte und war in verschiedenen Epochen einschneidenden Veränderungen unterworfen. Heute dominiert im Innenraum und an der Nordfassade der Rokokostil. Die Kirche wird seit 1225 ununterbrochen vom Stift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle seelsorgerisch betreut. Die Stiftspfarrei St. Kassian ist heute mit nur rund 65 Katholiken die kleinste Pfarrei der Diözese Regensburg.

Wikipedia (DE)

11. Ostentor

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das ab 1284 entstandene Ostentor am Ostrand der heutigen Altstadt von Regensburg war einer von sechs Tortürmen der ehemaligen Stadtbefestigung und wurde zum Schutz der damaligen sogenannten „Ostenvorstadt“ errichtet. Das Tor entstand über der östlich nach Wien führenden Ausfallstraße und war damit das Stadttor, durch das der aus Wien kommende jeweilige Kaiser in die Stadt einzog. Das gotische repräsentative, fünfgeschossige Bauwerk wurde nach Aussage aufgefundener Steinmetzzeichen von Mitgliedern der Regensburger Dombauhütte errichtet und zählt heute zu den besterhaltenen gotischen Stadttoren in Deutschland.

Wikipedia (DE)

12. Sankt Andreas

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Kloster Prüfening ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner in Regensburg in Bayern im Bistum Regensburg. Seit der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind die Klostergebäude auch als Schloss Prüfening bekannt, namengebend für die Prüfeninger Schlossstraße. Die Klosterkirche beherbergt u. a. das frühgotische Erminold-Grabmal, die Prüfeninger Weiheinschrift, ein einzigartiges Dokument mittelalterlicher Typographie, sowie im Originalzustand erhaltene romanische Fresken. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-3-62-000-936 als denkmalgeschütztes Baudenkmal von Regensburg verzeichnet.

Wikipedia (DE)

13. Dominkanerkirche St. Blasius

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Gebäude der Dominikanerkirche St. Blasius in der westlichen Altstadt von Regensburg, liegen auf einem großen Areal im Zentrum der westlichen Altstadt, westlich anschließend an die Dreieinigkeitskirche, zwischen den Gassen Am Ölberg, der Predigergasse, und dem Beraiterweg, der die Ausfahrt der Tiefgarage Bismarckplatz aufnimmt. Der Eingang in die Dominikanerkirche findet sich im Westen am dort dem Eingang vorgelagerten kleinen Albertus-Magnus-Platz, der dann unmittelbar in den großen Bismarckplatz übergeht. Im Süden grenzen die ehemaligen Klostergebäude an den Ägidienplatz.

Wikipedia (DE)

14. Dom Sankt Peter

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Dom Sankt Peter S.Fischer / CC-BY-SA-3.0

Der Regensburger Dom ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und die Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom gehört neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland. Er entstand in Nachfolge eines romanischen Doms, von dem noch ein Turm (Eselsturm) erhalten ist. Der Bau des gotischen Doms begann 1275. Ab 1450 war das Gebäude überdacht und nutzbar, jedoch verblieben die beiden Domtürme noch 400 Jahre unausgebaut ohne Turmhelme. Der Ausbau der beiden Domtürme und der Turmhelme erfolgte erst von 1859 bis 1869.

Wikipedia (DE)

15. Jüdisches Gemeindezentrum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge Regensburg ist das neue Gemeindezentrum der „Jüdischen Gemeinde Regensburg“. Es wurde am 27. Februar 2019 eingeweiht, 80 Jahre nach der Zerstörung der Neuen Synagoge und genau 500 Jahre nach der Vertreibung der Juden aus der Reichsstadt Regensburg. Es wurde auf dem Grundstück „Am Brixener Hof 2“ errichtet, auf dem bis zum Pogrom vom November 1938 die Neue Synagoge stand und auf dem es nach dem Zweiten Weltkrieg nur einen provisorischen Gemeindesaal gab.

Wikipedia (DE)

16. Volkssternwarte Regensburg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Volkssternwarte Regensburg Verein der Freunde der Sternwarte Regensburg e.V. / CC BY-SA 3.0

Die Volkssternwarte Regensburg ist eine der ältesten Volkssternwarten Deutschlands, nach eigenen Angaben die älteste durchgehend bestehende Volkssternwarte Süddeutschlands. Die Sternwarte dient hauptsächlich der Volksbildung, unter anderem in Kooperation mit der Regensburger Volkshochschule. Neben Sonderveranstaltungen bei astronomischen Ereignissen hat die Sternwarte am Freitagabend für die Öffentlichkeit geöffnet. Im Jahr 2017 nahmen 4676 Besucher die Angebote der Volkssternwarte Regensburg wahr.

Wikipedia (DE)

17. Herzogspark

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Herzogspark ist eine städtische Grünanlage am nord-westlichen Ende der Altstadt von Regensburg. Die Gestaltung des Parks wird wesentlich geprägt durch den Prebrunnturm der ehemaligen Stadtmauer, die hier endete und durch die hohe Ringmauer einer im 17. Jahrhundert erbauten Bastei. Diese große Bastei ersetzte eine viel kleinere Bastei, die nur schwach befestigt war und im Dreißigjährigen Krieg im Verlauf der Kämpfe um Regensburg durch kaiserlich-bayrische Truppen zerstört worden war.

Wikipedia (DE)

18. Karmelitenkirche Sankt Joseph

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt in der Altstadt von Regensburg ist die Klosterkirche des Konvents St. Josef der Unbeschuhten Karmeliten sowie die wichtigste Beicht- und Anbetungskirche Regensburgs. Der hochbarocke Kirchenbau mit Anklängen an den italienischen Stil wurde in den Jahren 1660 bis 1673 nach den Plänen eines bisher unbekannten Architekten errichtet. Als mögliche Urheber kommen Carlo Lurago, Antonio Petrini oder ein Schüler Petrinis in Frage.

Wikipedia (DE)

19. Goldener Turm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Goldener Turm S.Fischer / CC-BY-SA-3.0

Der Goldene Turm in der Wahlenstraße 14, in der Altstadt von Regensburg ist einer der sogenannten Geschlechtertürme, die von reichen Patrizierfamilien im Mittelalter als Statussymbole erbaut wurden. Der Goldene Turm wurde um 1250 erbaut und wurde als der höchste, nur im 18. Jahrdt. eingeschränkt als Wohnturm genutzte Hausturm nördlich der Alpen neben dem Dom St. Peter zu einem der Wahrzeichen von Regensburg.

Wikipedia (DE)

20. Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) ist eine Kunstsammlung von Werken deutscher Künstler aus den ehemals deutschen Ostgebieten und den deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa. Bis zur Wiedervereinigung wurden auch Werke von Künstlern aus der DDR gesammelt. Der Sitz in Regensburg ist auch im Zusammenhang mit der Schirmherrschaft der Stadt für die Belange der Sudetendeutschen zu sehen.

Wikipedia (DE)

21. St. Ägidien

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die römisch-katholische Filialkirche St. Ägidien, gelegen an dem nach ihr benannten Ägidienplatz in der Altstadt von Regensburg, ist eine ehemalige Deutschordenskirche und war als solche der Deutschordenskommende St. Ägid zugeordnet. Heute ist St. Ägidien eine Filialkirche der Pfarrei St. Emmeram. Die dem heiligen Ägidius geweihte Kirche ist eine dreischiffige Staffelhalle im Stile der Gotik.

Wikipedia (DE)

22. Niedermünster

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die um 1150 am Ende der Romanik errichtete und im 17. Jahrhundert barockisierte Niedermünsterkirche in Regensburg war die Kirche des ehemaligen Kanonissenstiftes der 1803 im Zuge der Säkularisation in Bayern aufgelösten Reichsabtei Niedermünster. Nach der 1810 damit einhergehenden Übertragung der Gebäude an das Königreich Bayern dient die Niedermünsterkirche seit 1824 als Dompfarrkirche.

Wikipedia (DE)

23. Brückturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Brückturm in der Altstadt von Regensburg markiert das südliche Ende der die Donau überquerenden Steinernen Brücke. Er entstand als einer von mehreren Tortürmen am Ende des 13. und am Beginn des 14. Jahrhunderts bei der Errichtung der mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlagen von Regensburg. Der Brückturm ist als einziger von ehemals drei Türmen auf der Steinernen Brücke erhalten.

Wikipedia (DE)

24. Schottenkirche St. Jakob

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Schottenkirche St. Jakob photographer and uploader was Hajotthu at de.wikipedia / CC-BY-SA-3.0

Die Schottenkirche St. Jakob in Regensburg, angrenzend an das gleichnamige Schottenkloster, ist ein beudeutendes Bauwerk hochromanischer Kirchenarchitektur in Süddeutschland. Bekannt geworden ist vor allem das Mitte des 12. Jahrhunderts entstandene Nordportal der Kirche mit seinem urtümlichen und rätselhaften Figurenbildwerk, das Anlass zu verschiedenen Interpretationen gibt.

Wikipedia (DE)

25. St. Oswald

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Kirche St. Oswald ist eine evangelisch-lutherische Kirche in der westlichen Altstadt von Regensburg am Südufer der Donau, heute zugehörig zur Pfarrei der Dreieinigkeitskirche. Der Bau der Stiftskirche führt zurück in die Zeit um 1290, als dort ein Karmelitenkloster errichtet wurde, das aber schon 1367 wieder verlassen wurde, als die Karmeliten nach Straubing abwanderten.

Wikipedia (DE)

26. Domschatzmuseum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Bistumsmuseen Regensburg sind die Museen des Bistums Regensburg in Regensburg. Im Einzelnen sind dies:das Museum St. Ulrich Domplatz Nr. 2 Lage: 49° 1′ 8,6″ N, 12° 5′ 57,7″ O der Domschatz Lage: 49° 1′ 12,3″ N, 12° 5′ 50,9″ O die Depotverwaltung und Werkstätten im Obermünster Lage: 49° 0′ 58″ N, 12° 5′ 40″ O

Wikipedia (DE)

27. Museum der Bayerischen Geschichte

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Haus der Bayerischen Geschichte: Museum, auch: Museum der Bayerischen Geschichte, in der Altstadt von Regensburg am südlichen Ufer der Donau ist ein Museum zur neuen und neuesten bayerischen Geschichte. Gründungsdirektor ist Historiker und Museumsfachmann Richard Loibl. Das Museum wurde nach achtjähriger Planungs- und Bauphase am 5. Juni 2019 eröffnet.

Wikipedia (DE)

28. Herzogsturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Römerturm in der Altstadt von Regensburg beherrscht mit seiner massigen Blockgestalt das Stadtbild am Alten Kornmarkt. Der romanische Wohnturm gehörte zur herzoglichen Pfalz und war mit dem südlich benachbarten Herzogshof durch einen begehbaren Schwibbogen verbunden, der 1855 abgetragen und 1937/40 in einfacher Form wieder angebracht wurde.

Wikipedia (DE)

29. St. Leonhard

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die römisch-katholische Filialkirche St. Leonhard, in der westlichen Altstadt von Regensburg gelegen, war der ehemaligen Johanniterkommende St. Leonhard zugeordnet und ist heute Filialkirche der Pfarrei Herz Jesu. Der im Kern romanische, dreischiffige Bau gilt als älteste Hallenkirche Bayerns und ist dem heiligen Leonhard von Limoges geweiht.

Wikipedia (DE)

30. Allerheiligenkapelle

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Allerheiligenkapelle ist ein kleiner Bau am Kreuzgang des Regensburger Doms und diente als Mausoleum des Bauherrn Bischof Hartwig II. von Spanheim. Er ließ sich als erster Bischof von Regensburg nicht mehr im Kloster Sankt Emmeram bestatten. Die Kapelle ist um die Mitte des 12. Jahrhunderts datiert, da Bischof Hartwig 1164 starb.

Wikipedia (DE)

31. Dreieinigkeitskirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Dreieinigkeitskirche ist eine frühbarocke säulenlose Saalkirche in der Altstadt von Regensburg. Die Kirche wurde von 1627 bis 1631 nach Plänen von Hanns Carl erbaut, war eine der ersten evangelisch-lutherischen Kirchenneubauten in Bayern und galt als größter Kirchenneubau der ehemaligen freien Reichsstadt Regensburg.

Wikipedia (DE)

32. Basilika Sankt Emmeram

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Basilika Sankt Emmeram / Public domain

Das Reichskloster Sankt Emmeram war eine um 739 gegründete und bis zur Säkularisation 1803 bestehende Benediktinerabtei in Regensburg. Als Reichsabtei Sankt Emmeram war sie im Bayerischen Reichskreis vertreten. Das Kloster entstand am Grab des als Märtyrer verehrten fränkischen Wanderbischofs Emmeram von Regensburg.

Wikipedia (DE)

33. Dörnbergpark

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Dörnbergpark ist ein 7,4 Hektar großer Park, wenig westlich entfernt von Schloss St. Emmeram und dem Helenentor, dem Ausgang aus der Altstadt von Regensburg. Vom Bismarckplatz ist dieses bedeutende Denkmal der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts ebenfalls nur wenig südlich entfernt.

Wikipedia (DE)

34. Maria Läng Kapelle

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die katholische Kapelle Maria Läng, ist ein barocker Saalbau mit Kreuzgratgewölbe von 1675. Die Kapelle ist eine alte Hauskapelle im Erdgeschoss eines ehemaligen Domherrenhofs. Sie beherbergt eine Marienfigur, die Hl. Maria in ihrer wahren Länge derdarstellen soll.

Wikipedia (DE)

35. Wohnhaus Papst Benedikt XVI.

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Wohnhaus Papst Benedikt XVI. in Pentling, das ehemalige Eigenheim Joseph Ratzingers, Papst Benedikts XVI., dient heute als biographisches Museum, Begegnungsstätte und beherbergt ein Archiv. Das Haus wird vom Institut Papst Benedikt XVI. verwaltet.

Wikipedia (DE)

36. Kepler Gedächtnishaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Kepler Gedächtnishaus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Kepler nahm im Herbst 1630 in dem Haus, das sich seit 1622 im Besitz des Kaufmanns Hillebrand Hilli befand, Quartier. Am 15. November 1630 starb Kepler hier.

Wikipedia (DE)

37. St. Matthäus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Pfarrkirche St. Matthäus steht in der Graf-Spee-Straße 1 im Kasernenviertel von Regensburg. Die Gemeinde gehört zum Dekanat Regensburg im Kirchenkreis Regensburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Wikipedia (DE)

38. Justitiabrunnen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Justitiabrunnen ist ein barocker Prachtbrunnen im Zentrum der historischen Altstadt von Regensburg. Er wurde 1656 von dem Bildhauer Leoprand Hilmer im Zuge des Neubaus der Wasserversorgung der Stadt geschaffen.

Wikipedia (DE)

39. Stadtpark

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Stadtpark Regensburg westlich der Altstadt von Regensburg am Platz der Einheit vor dem Jakobstor ist die älteste und mit über acht Hektar auch die größte der innerstädtischen Parkanlagen in Regensburg.

Wikipedia (DE)

40. Eckzeichen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Otto Herbert Hajek war ein deutscher abstrakter Maler, Grafiker und Bildhauer. Sein architekturbezogener Nachlass und sein Fotoarchiv liegen im Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau.

Wikipedia (DE)

Haftungsausschluss Bitte achte auf deine Umgebung und betrete keine Privatgrundstücke. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die während der Touren auftreten.

Teilen