65 Sehens­würdig­keiten in Potsdam, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Potsdam, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 65 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Potsdam, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Potsdam

1. Neues Palais

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Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und 1769 fertiggestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des Barock in Preußen und als eines der Hauptwerke des Friderizianischen Rokokos. Friedrich hatte es nicht als königliche Residenz geplant, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Kaiser Wilhelm II. machte das Neue Palais von 1888 bis 1918 zu seinem Hauptwohnsitz.

Wikipedia: Neues Palais (DE)

2. Muschelgrotte

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Muschelgrotte Giorgio Michele / CC BY-SA 3.0

Die Crystall- und Muschelgrotte im Neuen Garten liegt im Norden der Potsdamer Parkanlage am Ufer des Jungfernsees, südöstlich in Sichtweite der Meierei und nördlich des Schlosses Cecilienhof. Friedrich Wilhelm II. beauftragte den Oberhofbaurat Andreas Ludwig Krüger mit der Planung einer Grotte, die unter Leitung dessen Sohnes Friedrich Ludwig Carl Krüger zwischen 1791 und 1794 an einem eigens dafür angelegten Hügel errichtet wurde. Als Vorbild diente die bereits um 1754/56 erbaute Grotte im Schlossgarten von Oranienburg. Im Gegensatz zum dortigen Bau, der als Gartenarchitektur erkennbar war, sollte die Grotte im Neuen Garten wie von der Natur geschaffen wirken. Um diese Natürlichkeit zu erreichen, ließ Krüger den Ziegelbau mit Raseneisenstein aus Golzow, Kalktuff aus Rothenburg ob der Tauber, Gipsstein aus dem Harz sowie Schlacke und verschmolzene, versinterte Ziegelsteine, sogenanntem „Schmolz“, verkleiden.

Wikipedia: Muschelgrotte im Neuen Garten (DE)

3. Filmmuseum Potsdam

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Filmmuseum Potsdam Florian S. / CC-BY-SA-3.0

Das Filmmuseum Potsdam wurde 1981 als „Filmmuseum der DDR“ gegründet, gilt damit als das älteste Filmmuseum mit eigener Sammlung und Ausstellungen in Deutschland und erhielt 1990 seinen heutigen Namen. Es befindet sich seit 1991 in der Trägerschaft des Landes Brandenburg und gehört organisatorisch der Filmuniversität Babelsberg an. Im Zentrum der Sammlungen und der Ständigen Ausstellung stehen das älteste Filmstudio der Welt in Babelsberg, seine Filmproduktionen und die Künstler, die dort an Filmen von Bioscop, Ufa, DEFA und Studio Babelsberg mitwirkten. Wechselausstellungen, Familienausstellungen und Foyerausstellungen zu deutschen und internationalen Film- und Medienthemen ergänzen das Ausstellungsprogramm. Das Filmmuseum betreibt einen Museumsshop sowie ein Kino mit mehreren Vorstellungen täglich, Stummfilmvorführungen werden musikalisch an der historischen Welte-Kinoorgel begleitet.

Wikipedia: Filmmuseum Potsdam (DE)

4. Michelson-Interferometer

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Das Michelson-Interferometer [ˈmaɪkəlsn-] ist ein Interferometer, das nach dem Physiker Albert A. Michelson benannt wurde. Bekanntheit erlangte dieses Messinstrument vor allem durch das Michelson-Morley-Experiment, durch welches der sogenannte Lichtäther als Medium für die Ausbreitung des Lichts untersucht werden sollte. Beim Michelson-Interferometer wird das Phänomen der Interferenz ausgenutzt, welches nur bei kohärentem Licht beobachtet werden kann. Im Normalfall werden also spezielle Lichtquellen, im Regelfall Laser, für Interferenzexperimente eingesetzt. Im Experiment kann es dann mit einem Strahlteiler aufgespalten und schließlich mit sich selbst zur Interferenz gebracht werden. Das Besondere am Michelson-Interferometer ist, dass der Strahlteiler und der teildurchlässige Spiegel, in dem die Strahlen wieder vereinigt werden, derselbe ist.

Wikipedia: Michelson-Interferometer (DE)

5. Neuer Lustgarten

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Der Lustgarten ist die älteste Gartenanlage in Potsdam. Begrenzt wird er von der Breiten Straße mit dem Marstall im Norden, der Havel im Osten, dem Bahndamm im Süden und dem Innenministerium im Westen. Als Barockgarten unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm für das Stadtschloss geschaffen und unter König Friedrich Wilhelm I. zur Hälfte in eine plane Exerzierfläche verwandelt, wurde das Übrige durch Friedrich II. verschönert und 1829 von Peter Joseph Lenné umgestaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann mit der Errichtung des Ernst-Thälmann-Stadions im Lustgarten die Beseitigung des Stadtschlosses. Beim Bau des Interhotels Potsdam verschwand 1969 der Lustgarten bis zur Unkenntlichkeit. Anlässlich der Bundesgartenschau 2001 wurde nach dem Abriss des Thälmann-Stadions ein neuer Lustgarten angelegt.

Wikipedia: Lustgarten (Potsdam) (DE)

6. Alexander Nevsky Memorial Church

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Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet. Als Zeichen der engen Beziehungen zwischen Preußen und Russland entstand ein sakrales Gebäude im altrussischen Baustil nach Entwürfen des Sankt Petersburger Hofarchitekten Wassili Petrowitsch Stassow, dem Karl Friedrich Schinkel Stilelemente der klassizistischen Architektur hinzufügte. Zum Gedenken an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. wurde die Kirche nach dessen Namenspatron, dem im 16. Jahrhundert heiliggesprochenen russischen Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski, benannt.

Wikipedia: Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Potsdam) (DE)

7. Antikentempel

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Antikentempel Paul Odörfer / CC-BY-SA-3.0

Der Antikentempel ist ein kleiner Rundtempel im westlichen Teil des Parks Sanssouci in Potsdam. Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Aufbewahrung seiner Sammlung antiker Kunstgegenstände, Münzen und Gemmen errichten. 1768/69 schuf Carl von Gontard das in der Nähe des Neuen Palais, nördlich der Hauptallee, gelegene Gebäude als Pendant zu dem in einer Achse südlich der Allee erbauten Freundschaftstempel. Seit 1921 wird der Antikentempel als Mausoleum für Mitglieder des Hauses Hohenzollern genutzt und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Für den Erhalt des Gebäudes ist die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verantwortlich, für die Särge die Generalverwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses.

Wikipedia: Antikentempel (DE)

8. Leibniz Institute for Astrophysics Potsdam

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Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Es hat seinen Sitz in Potsdam-Babelsberg, ebenfalls dazu gehört das Sonnenobservatorium Einsteinturm und der Große Refraktor auf dem Telegrafenberg in Potsdam. Das Institut wurde 1992 als Nachfolger des Zentralinstituts für Astrophysik der Akademie der Wissenschaften der DDR gegründet. Die Geschichte dieser Brandenburger Forschungseinrichtung geht aber bis zur 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und dem 1874 Astrophysikalischen Observatorium Potsdam zurück. Dem Institut und seinen Vorläufern gehörten einige der bedeutendsten Astrophysiker an.

Wikipedia: Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (DE)

9. Ehem. Reichskriegsschule und Brandenburgischer Landtag

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Ehem. Reichskriegsschule und Brandenburgischer Landtag Wolfgang Pehelmann, Wiesbaden Germany / CC BY-SA 3.0 de

Die historische Königlich-Preußische Kriegsschule bzw. der Schwechten-Bau ist ein Gebäudekomplex, der von 1899 bis 1902 auf Weisung Kaiser Wilhelms II. auf dem Potsdamer Brauhausberg errichtet wurde. Das Gebäudeensemble wurde nach der Auflösung der Kriegsschule im Jahr 1914 ständig genutzt; von 1946 bis 1952 und von 1990 bis 2013 beherbergte es den Brandenburgischen Landtag, bis es vom Potsdamer Stadtschloss abgelöst wurde. Von Dezember 2015 bis September 2018 war es eine Flüchtlingsunterkunft. Ab dem zweiten Halbjahr 2019 entstehen in dem Gebäude 200 Wohnungen. In der DDR-Zeit setzte sich der Spitzname „Kreml“ für den Komplex durch.

Wikipedia: Kriegsschule (Potsdam) (DE)

10. Nuthepark

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Der Nuthepark ist ein naturnaher Landschaftspark in Potsdam. Der Park erstreckt sich entlang des Ostufers der Havel südlich und nördlich der Mündung der Nuthe, beginnend im Süden am Hauptbahnhof Potsdam bis zum Park Babelsberg. Er wurde zwischen 1998 und 2001 im Zuge der Vorbereitungen auf die Bundesgartenschau 2001 auf einem brach liegenden Gelände neu geschaffen. Zur Verbindung der zwei Teile wird die Nuthe kurz vor der Mündung von einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke überspannt. Die 2020 neu angelegten Grünflächen der Investitionsbank des Landes Brandenburg sollen künftig mit den Flächen des Nutheparks verschmelzen.

Wikipedia: Nuthepark (DE)

11. Teufelsbrücke

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Teufelsbrücke karstenknuth / Attribution

Die Teufelsgrabenbrücke – (umgangssprachlich) kurz Teufelsbrücke genannt – ist ein im Jahr 1843 vom Architekt Ludwig Persius geplanter und als Fußgängerbrücke gebauter fünfbogiger Stein-Viadukt in Potsdam-Bornstedt. Er führt über einen in das Golmer Loch führenden Abflussgraben des Bornstedter Sees, der zur Zeit Friedrich II. angelegt wurde. Der Bau der Brücke war Teil des von Peter Joseph Lenné im Auftrag von Friedrich Wilhelm IV. angelegten Landschaftsparks, der das Krongut Bornstedt mit dem Schloss Lindstedt verband. Der Teufelsgraben ist heute ohne Wasser. Dieses fließt in 1891 unterirdisch verlegten Tonrohren.

Wikipedia: Teufelsgrabenbrücke (Potsdam) (DE)

12. Schloss Glienicke

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Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen. Es liegt im Südwesten Berlins an der Grenze zu Potsdam nahe der Glienicker Brücke im Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Verwaltet von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, ist das Schloss inmitten des Landschaftsparks Klein Glienicke zentraler Bestandteil eines Gebäudeensembles von architektur-, kunst- und kulturgeschichtlich bedeutenden Bauten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO stehen.

Wikipedia: Schloss Glienicke (DE)

13. Bürgerbahnhof

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Der Bahnhof Potsdam Park Sanssouci ist ein Bahnhof in Potsdam an der Kreuzung der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg mit der zur Umgehungsbahn gehörenden Strecke Jüterbog–Nauen. Der Bahnhof trägt seit 1999 seinen heutigen Namen. Ursprünglich hieß er Wildpark, kurzzeitig in den 1990er Jahren Potsdam Wildpark. Die Gesamtanlage setzt sich aus dem verkehrsbetrieblich genutzten Bürgerbahnhof und dem westlich davon gelegenen Kaiserbahnhof zusammen. Der Kaiserbahnhof sowie Empfangsgebäude, Toilettenhäuschen und Freiflächen des Bürgerbahnhofs stehen unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Bahnhof Potsdam Park Sanssouci (DE)

14. Park Babelsberg

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Park Babelsberg gehört wie der Neue Garten und Park Sanssouci zu dem Ensemble der Potsdamer Schlossparks. Die Grünanlage wurde um Schloss Babelsberg, die ehemalige Sommerresidenz Kaiser Wilhelms I. und seiner Gemahlin Augusta, angelegt. Das zum See abfallende, hügelige Gelände als Parklandschaft gestaltete zuerst der Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné, anschließend Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Die Anlage grenzt an den Tiefen See der Havel und den Glienicker See an. Er ist rund 124 Hektar groß. Seit 1990 gehört der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Wikipedia: Park Babelsberg (DE)

15. Volkspark Potsdam

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Der Volkspark Potsdam befindet sich im Bornstedter Feld im Norden der Stadt Potsdam. Das Gebiet erstreckt sich über drei Kilometer bis zum Jungfernsee im Norden und im Westen bis zur „Lennéschen Feldflur“. Im Süden grenzt es an den Ruinenberg des Parks Sanssouci und an die Nauener Vorstadt sowie im Osten an den Pfingstberg. Der Park umfasst mit einer Fläche von 65 ha die Teilbereiche In den Wällen, Kleiner und Großer Wiesenpark, Remisenpark und Waldpark (Schragen). Das vom Entwicklungsträger Bornstedter Feld betreute Gelände ist eintrittspflichtig.

Wikipedia: Volkspark Potsdam (DE)

16. Königliches Landhaus

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Das Königliche Landhaus in Potsdam, ein zur dortigen russischen Kolonie Alexandrowka gehörendes Fachwerkhaus, wurde auf dem Kapellenberg als Haus des Aufsehers der Alexander-Newski-Gedächtniskirche gebaut. Realisiert wurde es nach einem Entwurf für ein geplantes Dorf bei Puschkin, welches allerdings nie gebaut wurde. König Friedrich Wilhelm III. unterhielt in diesem Haus ein Teezimmer, in welchem sich bis zu 40 Menschen versammelten. Hier stand seit den Zeiten von Friedrich Wilhelm III. das kleine, nur einen Meter hohe Denkmal von Alexander I.

Wikipedia: Königliches Landhaus (DE)

17. Einstein Tower

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Einstein Tower Astrophysikalisches Institut Potsdam / Attribution

Der Einsteinturm ist ein zwischen 1920 und 1922 erbautes Observatorium im „Wissenschaftspark Albert Einstein“ auf dem Telegrafenberg in Potsdam, ein für seine Entstehungszeit revolutionäres Bauwerk des Architekten Erich Mendelsohn. Es wurde nach dem Nobelpreisträger für Physik des Jahres 1921 benannt. Hier sollte die Gültigkeit von Einsteins Relativitätstheorie experimentell bestätigt werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Hausherr und Betreiber des Turmteleskops ist das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.

Wikipedia: Einsteinturm (DE)

18. Hiller-Brandtsche Häuser

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Als Hiller-Brandtsche Häuser bezeichnet man die 1769 vollendeten Gebäude in der Breiten Straße 8 bis 12 in Potsdam. König Friedrich II. ließ die beiden Bürgerhäuser mit einer einheitlichen Fassade nach Plänen von Georg Christian Unger neu errichten und um eine Kaserne erweitern. Benannt ist das Bauwerk nach seinen Nutzern, dem Kaufmann Johann Friedrich Hiller und dem Schneidermeister Johann Gebhardt Brandt. Seit der Sanierung beherbergt das unter Denkmalschutz stehende Gebäude seit 2013 Miet- und Eigentumswohnungen.

Wikipedia: Hiller-Brandtsche Häuser (DE)

19. Brockessches Haus

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Das Brockessche Haus, in neueren Publikationen auch als Brockessches oder Brock’sches Palais bezeichnet, ist ein denkmalgeschütztes Wohn- und Manufakturgebäude in der Innenstadt Potsdams. Es wurde 1776 nach dem Entwurf Carl von Gontards an der Straße Am Kanal mit Zuschüssen von Friedrich II. für den Glasschleifer Johann Christoph Brockes errichtet. Nach zahlreichen Eigentümerwechseln und einem längeren Leerstand wurde das Palais bis Ende 2016 denkmalgerecht komplett restauriert und dient seitdem als Wohngebäude.

Wikipedia: Brockessches Haus (DE)

20. Modellfort

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Modellfort karstenknuth / Attribution

Das Fort im Park von Sanssouci war ein Festungsmodell zur Darstellung neuer Geschütztechnik mit Panzerungen in Festungsbauten am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Firma Krupp hatte das Modell-Fort 1893 im nordwestlichen Teil der Potsdamer Parkanlage Sanssouci errichten lassen, um Kaiser Wilhelm II. von den Grundprinzipien der neuen Technik zu überzeugen. Im November 2004 wurde die Ruine durch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg zugeschüttet und kann seitdem nicht mehr besichtigt werden.

Wikipedia: Fort im Park von Sanssouci (DE)

21. Obelisk

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Das Obeliskportal ist ein 1747 am östlichen Ende der Potsdamer Parkanlage Sanssouci errichtetes Ausgangsportal. Ihm gegenüber am westlichen Ende liegt das 1763 bis 1769 erbaute Neue Palais. Die rund zwei Kilometer lange Hauptallee, die in einer Linie in westöstlicher Richtung durch den Park verläuft, verbindet das Portal in einer Sichtachse mit dem Gästeschloss Friedrichs des Großen. Das Obeliskportal gehörte zu den ersten bildhauerischen Arbeiten der Gartenanlage nach Fertigstellung des Schlosses Sanssouci.

Wikipedia: Obeliskportal (DE)

22. Dampfmaschinenhaus

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Das ehemalige Dampfmaschinenhaus für Sanssouci – auch „Pumpenhaus“ oder „Moschee“ genannt – steht in Potsdam an der Neustädter Havelbucht. Es entstand auf Wunsch König Friedrich Wilhelm IV. in den Jahren von 1841 bis 1843 unter Leitung von Ludwig Persius zum Betrieb der Großen Fontäne vor dem Schloss Sanssouci. Es ist eines der Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland und stellt ein herausragendes Beispiel für Orientalisierende Architektur dar.

Wikipedia: Dampfmaschinenhaus für Sanssouci (DE)

23. Jute-Lofts

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Das Fabrikgebäude der Deutschen Jute-Spinnerei und Weberei in Potsdam ist ein Klinkerbauwerk am Nutheufer im Potsdamer Stadtteil Nowawes. Es wurde 1863 erbaut und danach mehrfach erweitert. Ab 2014 wurde es nach jahrelangem Verfall saniert und die frühere Werkhalle und das Maschinenhaus bis 2017 zur Wohnanlage Jute-Lofts umgebaut. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und gehört zu den ältesten erhalten gebliebenen Gebäuden der Jutespinnindustrie auf dem europäischen Festland.

Wikipedia: Jutespinnerei (Potsdam) (DE)

24. Telegrafenberg

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Der Telegrafenberg ist eine 94 m ü. NHN hohe Erhebung im Südwesten Potsdams, die zum Saarmunder Endmoränenbogen gehört. Auf dem Berg wurden im 19. Jahrhundert mehrere Observatorien errichtet, heute befinden sich dort der Wissenschaftspark Albert Einstein und weitere Forschungseinrichtungen. Nach Hans Joachim Schellnhuber, dem ehemaligen Direktor des dort ansässigen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, sei er „der schönste Wissenschaftscampus auf dem Kontinent“.

Wikipedia: Telegrafenberg (DE)

25. Brauhausberg

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Der Brauhausberg ist eine 88 m ü. NHN hohe Erhebung in der Teltower Vorstadt von Potsdam. Er ist den Ravensbergen vorgelagert und bildet den nördlichen Abschluss des Saarmunder Endmoränenbogens. Sein Name gründet sich auf eine im frühen 18. Jahrhundert auf ihm eröffnete Brauerei. Südlicher Nachbar ist der Telegrafenberg, der bis 1832 Hinterer Brauhausberg hieß. Der Brauhausberg gilt als ein uraltes Naturwahrzeichen im Urstromtal, lange bevor es die Havel gab.

Wikipedia: Brauhausberg (DE)

26. Pfaueninsel

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Die Pfaueninsel liegt in der Havel im Südwesten Berlins. Sie ist ein zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehörender 67 Hektar großer Landschaftspark und steht seit 1990 gemeinsam mit den Schlössern und Parks von Sanssouci in Potsdam und mit dem Schloss Glienicke in Berlin als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO. Die Pfaueninsel ist eng verbunden mit wichtigen Ereignissen und Personen der brandenburgisch-preußischen Geschichte.

Wikipedia: Pfaueninsel (DE)

27. Potsdam Museum

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Das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet, besitzt mit über 250.000 Objekten eine der größten kunst-, kultur- und regionalgeschichtlichen Sammlungen im Land Brandenburg. Der Bestand spiegelt dabei das bürgerliche Engagement und die Sammelleidenschaft der Gründerjahre wider. Die vielfältigen Sammlungen umfassen kulturhistorische und militärhistorische Bereiche ebenso wie Werke künstlerischen Schaffens.

Wikipedia: Potsdam Museum (DE)

28. Winzerberg

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Der Winzerberg befindet sich in Potsdam und liegt östlich vis-à-vis des Parks Sanssouci. Der Eingang vom südlichen Fuße des Hügels wird von dem imposanten Triumphtor gebildet. Der Winzerberg gehört zum Verwaltungsbestand der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, wird durch einen Förderverein unterhalten, der diesen zuvor schon vollständig restaurierte und ist seit 1990 Teil des Potsdamer Weltkulturerbes.

Wikipedia: Winzerberg (DE)

29. Jägerhof

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Der Park Klein-Glienicke, umgangssprachlich Glienicker Park genannt, ist ein öffentlich zugänglicher englischer Landschaftsgarten, der im äußersten Südwesten Berlins im Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf liegt. Er ist Teil des UNESCO-Welterbes Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin. Innerhalb derer gehört er neben Sanssouci, dem Neuen Garten, der Pfaueninsel und dem Park Babelsberg zu den fünf Stammparks.

Wikipedia: Park Klein-Glienicke (DE)

30. Ringerkolonnade

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Das Potsdamer Stadtschloss ist ein Profanbau am Alten Markt in Potsdam. Es diente ab 1670 als Nebenresidenz der brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige sowie ab 1918 als Sitz des Potsdamer Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung. Im Auftrag Friedrichs II. und nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in den Jahren 1747–1750 umgebaut, galt es als ein Hauptwerk des Friderizianischen Rokoko.

Wikipedia: Potsdamer Stadtschloss (DE)

31. Fortunaportal

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Das Fortunaportal auf dem Alten Markt in Potsdam, gegenüber der Kirche St. Nikolai, wurde vom holländischen Architekten Jean de Bodt im Jahre 1701 als Eingangstor zum Potsdamer Stadtschloss entworfen und 1701 aus Anlass der Selbstkrönung des Kurfürsten Friedrich III. zum König Friedrich I. in Preußen eingeweiht. Die Errichtung des Fortunaportals gilt seitdem als der Beginn der klassischen Potsdamer Baukunst.

Wikipedia: Fortunaportal (DE)

32. Belvedere auf dem Klausberg

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Das Belvedere auf dem Klausberg ist ein zwischen 1770 und 1772 entstandenes Aussichtsgebäude auf dem namengebenden Klausberg in Potsdam, nordwestlich des Parks Sanssouci. Nach den Vorgaben Friedrichs II. erstellte der Baumeister Georg Christian Unger den Entwurf. In der damaligen Residenzstadt war es das erste gemauerte Belvedere und das letzte, in friderizianischer Zeit errichtete Bauwerk mit Beziehung zum Park.

Wikipedia: Belvedere auf dem Klausberg (DE)

33. Museum Barberini

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Museum Barberini Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France / CC BY 2.0

Das Museum Barberini ist ein Kunstmuseum im Zentrum Potsdams. Es befindet sich im rekonstruierten klassizistisch-barocken Palast Barberini, dessen architektonisches Vorbild und Namensgeber der Palazzo Barberini in Rom ist. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst, ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Bis Mai 2019 wurden mehr als eine Million Besucher gezählt.

Wikipedia: Museum Barberini (DE)

34. Neptungrotte

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Die Neptungrotte in der Potsdamer Parkanlage Sanssouci entstand auf der Ostseite des Areals im Zuge der Planung zahlreicher Wasserspiele. Im Auftrag Friedrichs des Großen fertigte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff den Entwurf, der in den Jahren 1751 bis 1757 zu Ausführung kam. Die Grottierarbeiten und den Skulpturenschmuck übernahm ab 1754 der Bildhauer Johann Peter Benkert.

Wikipedia: Neptungrotte (DE)

35. Platz der Einheit

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Der Platz der Einheit ist neben dem Bassinplatz und der Plantage einer der ältesten Plätze in Potsdam. Angelegt unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., wird der Platz begrenzt von der Wilhelmgalerie im Norden, Wohngebäuden im Osten, der Straße Am Kanal im Süden und der Friedrich-Ebert-Straße im Westen. Er ist ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs.

Wikipedia: Platz der Einheit (Potsdam) (DE)

36. Das Minsk Kunsthaus

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Das Kunsthaus Das Minsk ist ein Museum für zeitgenössische Kunst in Potsdam, das im September 2022 eröffnet wurde. Das Gebäude der früheren Gaststätte Minsk auf dem Potsdamer Brauhausberg war durch den Industriellen und Kunstmäzen Hasso Plattner und seine gemeinnützige Stiftung saniert worden. Vor der Eröffnung wurde auch die Bezeichnung Minsk Kunsthaus verwendet.

Wikipedia: Minsk Kunsthaus (DE)

37. Marmor Palace

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Das Marmorpalais im Neuen Garten in Potsdam war das Sommerschloss König Friedrich Wilhelms II. von Preußen. Die Architekten Carl von Gontard, Carl Gotthard Langhans und Michael Philipp Boumann errichteten es im frühklassizistischen Stil in den Jahren 1787–1793 und 1797 in einem von Johann August Eyserbeck angelegten englischen Park dicht am Ufer des Heiligen Sees.

Wikipedia: Marmorpalais (DE)

38. Drachenhaus

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Das Drachenhaus auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Potsdamer Parkanlage Sanssouci, entstand von 1770 bis 1772 im Stil einer chinesischen Pagode. Das im Zeitgeschmack der Chinoiserie errichtete Gebäude entwarf Carl von Gontard nach den Vorgaben Friedrichs II. Die Pagode erhielt ihren Namen durch die Drachenfiguren an den Spitzen der geschwungenen Dächer.

Wikipedia: Drachenhaus (Potsdam) (DE)

39. Blockhaus Nikolskoe

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Das Blockhaus Nikolskoe ist ein Baudenkmal im Berliner Ortsteil Wannsee und wird als Gaststätte genutzt. Es wurde 1819 von König Friedrich Wilhelm III. anlässlich des Besuchs seiner Tochter Charlotte und ihres Mannes Nikolaus im Stil eines russischen Bauernhauses errichtet. Bei einem Brand 1984 beschädigt, wurde es anschließend originalgetreu wieder aufgebaut.

Wikipedia: Blockhaus Nikolskoe (DE)

40. Marstall

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Marstall Florian S. / CC-BY-SA-3.0

Der Marstall ist ein Baudenkmal an der Breiten Straße in Potsdam. Errichtet im Jahr 1685 von Johann Arnold Nering im Stil des Barock als Orangerie, wurde er im Laufe der Geschichte mehrmals umgebaut und erweitert. Der ehemalige Reitpferdestall des Stadtschlosses ist das älteste erhaltene Gebäude der Stadt und beheimatet seit 1981 das Filmmuseum Potsdam.

Wikipedia: Marstall (Potsdamer Stadtschloss) (DE)

41. Humboldthaus

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Die Berliner Sternwarte war eine astronomische Forschungseinrichtung, die in Verbindung mit der Kurfürstlich-Brandenburgischen Societät der Wissenschaften gegründet und unter der nachfolgenden Königlich Preußischen Sozietät beziehungsweise der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften als Königliche Sternwarte zu Berlin betrieben wurde.

Wikipedia: Berliner Sternwarte (DE)

42. Obelisk

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Der Obelisk auf dem Alten Markt entstand in den Jahren 1753 bis 1755 nach einem Entwurf von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Er erreicht eine Höhe von knapp 25 Metern. Sein Standort kennzeichnet den gemeinsamen Schnittpunkt aller Spiegelachsen des barocken Vorgängerbaus der Nikolaikirche, des Alten Rathauses und des Palast Barberini.

Wikipedia: Obelisk (Alter Markt Potsdam) (DE)

43. Lepsius House Potsdam

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Das Lepsiushaus ist eine Forschungs- und Begegnungsstätte in Potsdam. Sie wurde 2011 eröffnet und befindet sich in der ehemaligen Villa des protestantischen Theologen und Menschenrechtlers Johannes Lepsius (1858–1926). Direktor des Lepsiushauses war bis 2021 Rolf Hosfeld. Seitdem ist Roy Knocke Direktor des Hauses.

Wikipedia: Lepsiushaus (DE)

44. Wildpark

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Der Wildpark Potsdam ist ein an den westlichen Stadtrand Potsdams anschließendes Waldgebiet, das sich durch die Pirschheide bis an den Templiner See erstreckt. Der etwa 875 Hektar große Wald ist eines der ältesten und hervorragenden Beispiele für die Verknüpfung von höfischer Tradition und Landschaftsgärtnerei.

Wikipedia: Wildpark Potsdam (DE)

45. Bornstedter Friedhof

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Der Bornstedter Friedhof liegt direkt gegenüber dem Krongut Bornstedt in direkter Nachbarschaft zur Potsdamer Orangerie. Auf ihm sind nicht nur Einwohner von Bornstedt begraben, sondern auch zahlreiche Persönlichkeiten. Bereits Theodor Fontane berichtete: Was in Sanssouci stirbt – wird auch in Bornstedt begraben.

Wikipedia: Bornstedter Friedhof (DE)

46. Pfingstkirche

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Pfingstkirche Udo Unkelbach / GFDL

Die evangelische Pfingstkirche im Potsdamer Stadtteil Nauener Vorstadt befindet sich in der Großen Weinmeisterstraße. Sie entwickelte sich aus einer 1894 eingeweihten Pfingstkapelle. Neben der Kirche sind auf dem Pfingstgelände das Neue Pfingsthaus, das Pfarrhaus der Gemeinde und das Witwenhaus untergebracht.

Wikipedia: Pfingstkirche (Potsdam) (DE)

47. Knobelsdorff-Haus

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Das Knobelsdorffhaus ist ein Bürgerhaus am Alten Markt 9, früher Brauerstraße 10, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Alten Rathaus an der Ostseite des Alten Markts in Potsdam. Es bildet zusammen mit dem Alten Rathaus und dem Glasdurchgang anstelle des zerstörten Windelbandschen Hauses das Potsdam Museum.

Wikipedia: Knobelsdorffhaus (DE)

48. Schloss Charlottenhof

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Schloss Charlottenhof Rictor Norton / CC BY 2.0

Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Schlosspark von Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Wikipedia: Schloss Charlottenhof (DE)

49. Residenz des Botschafters von Ecuador

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Das Landhaus Prölls liegt im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt an der Seestraße 41/42, wurde 1926 errichtet und liegt am Ostufer des Heiligen Sees. Das Gebäude steht mit Resten der Einfriedung als Baudenkmal unter Denkmalschutz und dient seit 2001 als Residenz des Botschafters von Ecuador.

Wikipedia: Seestraße 41/42 (Potsdam) (DE)

50. Villa Quandt

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Die Villa Quandt ist eine Villa auf dem Pfingstberg in Potsdam. Sie ist nach der Kriegsrats-Witwe Ulrike Augusta von Quandt benannt, beherbergt das Theodor-Fontane-Archiv und das Brandenburgische Literaturbüro und gehört zum Verwaltungsbestand der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.

Wikipedia: Villa Quandt (DE)

51. Kaiserin-Augusta-Stift

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Das Kaiserin-Augusta-Stift am Potsdamer Neuen Garten ist ein schlossartiger Gebäudekomplex, der von 1900 bis 1902 unter Leitung des Architekten Lothar Krüger im neoromanischen Baustil ursprünglich als Heim für kriegswaise Mädchen durch die Kaiserin-Augusta-Stiftung erbaut wurde.

Wikipedia: Kaiserin-Augusta-Stift (Potsdam) (DE)

52. Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

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Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Klabauter2 / CC BY-SA 3.0

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) ist ein Museum am Neuen Markt in Potsdam, welches dort im Kutschpferdestall seinen Sitz hat. Es versteht sich als offenes Forum für die aktive Beschäftigung mit der Brandenburgischen und Preußischen Geschichte.

Wikipedia: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (DE)

53. Erlöserkirche Potsdam

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Die evangelische Erlöserkirche befindet sich im Potsdamer Stadtteil Brandenburger Vorstadt an der Kreuzung Nansenstraße / Meistersingerstraße. Der schlanke Turm ist mit seinen 74 Metern Höhe ein Wahrzeichen der Brandenburger Vorstadt und schon von weitem sichtbar.

Wikipedia: Erlöserkirche (Potsdam) (DE)

54. Bittschriftenlinde

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Die Bittschriftenlinde stand in Potsdam in der Humboldtstraße, an der südlichen Ecke des Stadtschlosses. Sie war der bekannteste Baum der Stadt. An der Stelle des ursprünglichen Baumes steht heute eine zweite Linde, die ebenfalls Bittschriftenlinde genannt wird.

Wikipedia: Bittschriftenlinde (DE)

55. Neuer Garten

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Der Neue Garten ist ein 102,5 Hektar großes Parkgelände, das im Norden Potsdams an den Heiligen See und den Jungfernsee grenzt. Friedrich Wilhelm II. ließ ab 1787 auf diesem Areal einen neuen Garten anlegen, der sich vom barocken Park Sanssouci abheben sollte.

Wikipedia: Neuer Garten Potsdam (DE)

56. Krongut Bornstedt

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Das Krongut Bornstedt ist ein einstiges Anwesen der preußischen Königsfamilie in Potsdam-Bornstedt. Es gehört zum Ensemble der weltbekannten Schlösser und Gärten von Potsdam Sanssouci, gelegen am Bornstedter See, nur 400 Meter entfernt vom Schloss Sanssouci.

Wikipedia: Krongut Bornstedt (DE)

57. Werner-Alfred-Bad

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Werner-Alfred-Bad karstenknuth / Attribution

Das Werner-Alfred-Bad ist ein ehemaliges Schwimmbad in Potsdam in der Jägervorstadt. Es wurde nach dem deutschen Flugpionier Werner Alfred Pietschker benannt. Die Einrichtung in der Hegelallee 23 ist seit einem Totalumbau im Jahr 2009 ein Gesundheitszentrum.

Wikipedia: Werner-Alfred-Bad (DE)

58. Sanssouci Park

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Schloss Sanssouci ist ein Schloss in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam. Es diente von 1747 bis 1918 als Sommersitz der preußischen Könige und deutschen Kaiser. Wegen seiner kunsthistorischen Bedeutung wird Sanssouci auch preußisches Versailles genannt.

Wikipedia: Sanssouci (DE)

59. Der Jahrhundertschritt

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Der Jahrhundertschritt Jürgen Langguth / Copyrighted free use

Der Jahrhundertschritt ist eine Bronzeplastik, die von Wolfgang Mattheuer 1984 geschaffen wurde. Sie gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke der DDR zu Zeiten der Deutschen Teilung und ist eine Parabel auf die Zerrissenheit des 20. Jahrhunderts.

Wikipedia: Der Jahrhundertschritt (DE)

60. Friedrichskirche

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Die Friedrichskirche steht auf dem Weberplatz von Babelsberg, einem Stadtteil der Hauptstadt Potsdam von Brandenburg. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Potsdam der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Wikipedia: Friedrichskirche (Babelsberg) (DE)

61. Jüdischer Friedhof

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Der Jüdische Friedhof auf dem Pfingstberg in Potsdam, der Hauptstadt des Landes Brandenburg (Deutschland), wurde 1743 angelegt. Er liegt an der Puschkinallee 18, in der Nähe vom Belvedere und ist ein geschütztes Baudenkmal.

Wikipedia: Jüdischer Friedhof (Potsdam) (DE)

62. Villa Schöningen

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Villa Schöningen karstenknuth / Attribution

Die Villa Schöningen ist ein historisches Wohngebäude im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, Berliner Straße 86, an der Ecke Berliner Straße und Schwanenallee, wenige Meter westlich von der Glienicker Brücke entfernt.

Wikipedia: Villa Schöningen (DE)

63. Potsdamer Glockenspiel

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Das Potsdamer Glockenspiel auf der Plantage in Potsdam, ist die Nachbildung des historischen Carillons der Garnisonkirche etwa 200 Meter nördlich des ursprünglichen Standortes. Seit Juli 2021 steht es unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Potsdamer Glockenspiel (DE)

64. Sankt Antonius Kirche

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Die römisch-katholische Kirche St. Antonius im Potsdamer Stadtteil Babelsberg befindet sich zwischen der Plantagen- und der Turnstraße. Der 1934 konsekrierte Kirchenbau ist die Pfarrkirche der Babelsberger Pfarrgemeinde.

Wikipedia: St. Antonius (Potsdam) (DE)

65. Alte Wache

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Die Alte Wache ist ein frühklassizistisches Gebäude in Potsdam in der Lindenstraße/Ecke Charlottenstraße. Es wurde im Auftrag König Friedrich Wilhelms II. 1795–97 nach Plänen von Andreas Ludwig Krüger errichtet.

Wikipedia: Alte Wache (Potsdam) (DE)

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