49 Sehens­würdig­keiten in Nürnberg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Nürnberg, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 49 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Nürnberg, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Nürnberg

1. Albrecht-Dürer-Haus

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Das Albrecht-Dürer-Haus in der Nürnberger Altstadt ist ein mittelalterliches Wohnhaus, das gegen 1420 errichtet wurde und sein heutiges Aussehen durch die Modernisierung, die Bernhard Walther nach 1500 vornehmen ließ, erhielt. Ab 1509 diente es Albrecht Dürer als Wohn- und Arbeitsstätte bis zu seinem Tod im Jahr 1528. Der Künstler wohnte dort mit seiner Frau Agnes, seiner Mutter Barbara und einer unbestimmten Zahl von Lehrlingen, Gesellen und Hausangestellten. Nach Behebung der Kriegsschäden steht das Haus seit 1949 als Museum Besuchern offen und gehört gemeinsam mit der Graphischen Sammlung, die im Albrecht-Dürer-Haus die Sonderausstellungen mit Werken aus ihrem Bestand bestreitet, zum Verbund der Museen der Stadt Nürnberg.

Wikipedia: Albrecht-Dürer-Haus (DE)

2. Handwerkerhof

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Der Handwerkerhof Nürnberg wurde 1971 als Touristenattraktion im sogenannten „Waffenhof“ des Frauentors der letzten Nürnberger Stadtbefestigung angelegt. Er liegt am Altstadteingang „Königstor“ und damit am Fußweg vom Nürnberger Hauptbahnhof zu den traditionellen Touristenzielen Nürnbergs.

Wikipedia: Handwerkerhof Nürnberg (DE)

3. Fleischbrücke

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Die Fleischbrücke ist eine Steinbogenbrücke, die in Nürnberg die Pegnitz überspannt. Die Straßenbrücke befindet sich südlich des Hauptmarktes und verbindet die Stadtteile St. Sebald und St. Lorenz. Das Bauwerk stammt aus dem Ende des 16. Jahrhunderts und wird zu den bedeutendsten Brückenbauwerken der Spätrenaissance in Deutschland gezählt.

Wikipedia: Fleischbrücke (DE)

4. Museumsbrücke

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Die Museumsbrücke ist eine Sandstein-Bogenbrücke, die in Nürnberg die Pegnitz überspannt. Die Straßenbrücke befindet sich am Anfang der Königstraße und verbindet die Nürnberger Stadtteile St. Sebald und St. Lorenz. Sie liegt zwischen dem Hauptmarkt und dem Lorenzer Platz.

Wikipedia: Museumsbrücke (DE)

5. Straße der Menschenrechte

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Die Straße der Menschenrechte ist eine weiträumige Außenskulptur und Gedenkstätte im Innenstadtbereich von Nürnberg. Sie wurde vom israelischen Künstler Dani Karavan geschaffen, dessen Konzept sich 1988 in einem Wettbewerb im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau des Germanischen Nationalmuseums durchsetzte.

Wikipedia: Straße der Menschenrechte (DE)

6. Schöner Brunnen

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Der Schöne Brunnen gehört als eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt Nürnberg zur Historischen Meile Nürnbergs. 1396 erbaut, steht er am Rand des Hauptmarkts neben dem Nürnberger Rathaus. Der Schöne Brunnen ist rund 19 Meter hoch und hat die Form einer fialengeschmückten gotischen Kirchturmspitze.

Wikipedia: Schöner Brunnen (Nürnberg) (DE)

7. Hesperidengärten

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Die Hesperidengärten sind mehrere barock gestaltete Gartenanlagen im Nürnberger Stadtteil St. Johannis. Sie waren Bestandteil eines grünen Gürtels entlang der Stadtmauer, der 360 unterschiedlich genutzte Gärten umfasste und die Voraussetzung für die Entwicklung einer hochstehenden Gartenkultur vor den Toren der Reichsstadt Nürnberg bildete. Die Entstehung nennenswerter Sammlungen von Zitruspflanzen wurde dadurch begünstigt. Die Grünflächen wurden von Patrizierfamilien und Kaufleuten im 16., 17. und 18. Jahrhundert angelegt, nachdem die in der Altstadt befindlichen Obst-, Gemüse- und Kräutergärten sukzessive bebaut wurden. Die prachtvollen Lustgärten trennten die neu entstandenen Vorstädte von der Altstadt. Die Stadtmauer bildete dabei die physische Grenze. In St. Johannis wohnten seit der frühen Neuzeit wohlhabende Bürger, die sich einen Hauch von südländischer Kultur in den heimischen Garten holten. Die Nürnberger Patrizier und Kaufleute orientierten sich bei der Gartengestaltung am Vorbild des Adels. Kleine Ziergärten wurden im Renaissance- und Barockstil errichtet und mit einer Vielzahl an Brunnen und Figuren aus Sandstein ausgestattet. In den aufwändig gestalteten Gartenanlagen befanden sich wertvolle und exotische Limonen- und Pomeranzen-Sammlungen.

Wikipedia: Hesperidengärten (DE)

8. Gedenkstätte für die Opfer des nationalsozialistischen Untergrunds

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Gedenkstätte für die Opfer des nationalsozialistischen Untergrunds Hafenbar / CC BY-SA 3.0 de

Als NSU-Mordserie bezeichnet man neun rassistisch motivierte Morde an Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund, davon acht Türkeistämmige und ein Grieche, die rechtsextreme Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zwischen 2000 und 2006 in deutschen Großstädten verübte. Die behördlichen Ermittlungen fokussierten auf die Opfer selbst und auf deren Angehörige, was zu deren Viktimisierung und Stigmatisierung führte, während in Richtung einer rechtsextremen Motivation kaum ermittelt wurde. Die Taten erhielten in den Leitmedien die irreführende Bezeichnung Dönermorde oder – nach dem Titel der befassten Mordkommission – Mordserie Bosporus, was ab 2011 als verharmlosend, klischeehaft und rassistisch kritisiert wurde. Die namensgebende Tatwaffe, eine Pistole des Typs Česká CZ 83, Kaliber 7,65 mm Browning, wurde im November 2011 in den Trümmern der letzten NSU-Wohnung in Zwickau sichergestellt.

Wikipedia: NSU-Morde (DE)

9. St. Klara

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St. Klara ist eine römisch-katholische Kirche in der Altstadt von Nürnberg. Das Gebäude steht im Stadtteil Altstadt, St. Lorenz an der Königstraße zwischen Lorenzkirche und Frauentor. Der im Jahr 1270 begonnene Bau ist eines der ältesten erhaltenen Sakralgebäude der Stadt und diente zunächst als Gotteshaus des Klarissenklosters. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst und die Kirche ab 1574 als evangelische Predigtkirche genutzt. Nachdem Nürnberg im Jahr 1806 an Bayern gefallen war, profanierte man das Gebäude. Seit 1854 ist es wieder eine katholische Kirche. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei einem Bombenangriff schwer beschädigt, in der Nachkriegszeit baute man sie in ihrer vorherigen Gestalt wieder auf. 1979 ging das Kirchenrektorat an die Jesuiten über. Seit 1996 ist St. Klara Offene Kirche mit einem breit gefächerten spirituellen und kulturellen Angebot.

Wikipedia: St. Klara (Nürnberg) (DE)

10. Schauspielhaus

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Schauspielhaus André Karwath aka Aka / CC BY-SA 2.5

Das Staatstheater Nürnberg ist eines der großen Mehrspartentheater in Deutschland. Als vierte Staatsbühne im Freistaat Bayern ging es am 1. Januar 2005 aus den ehemaligen Städtischen Bühnen Nürnberg hervor. Unter der Leitung von Staatsintendant Jens-Daniel Herzog ermöglichen derzeit 550 Festangestellte in den Sparten Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert pro Saison mehr als 650 Vorstellungen für über 270.000 Besucher. Prägnantestes Gebäude ist das in der Stadtsilhouette weithin erkennbare Nürnberger Opernhaus, ein Wahrzeichen der Stadt. Weitere Spielstätten sind das Schauspielhaus Nürnberg mit den Kammerspielen und der „3. Etage“ sowie die Meistersingerhalle. Dort finden Konzertreihen der Staatsphilharmonie Nürnberg statt, des Orchesters des Staatstheaters unter der Leitung von Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz.

Wikipedia: Staatstheater Nürnberg (DE)

11. Johannisfriedhof

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Johannisfriedhof -- Grüner Grünling 08:27, 4. Aug. 2008 (CEST) / CC BY-SA 3.0 de

Der Johannisfriedhof ist ein kirchlicher Friedhof in Nürnberg mit historischen und künstlerisch wertvollen Bronzeepitaphien sowie kulturgeschichtlich bedeutsamen liegenden (genormten) Grabsteinen und Grablegen der Nürnberger Bevölkerung aus mehr als fünf Jahrhunderten. Der Begräbnisort ist nach wie vor in Betrieb und steht unter Denkmalschutz, für die Begräbnisse sind die Stadt Nürnberg und die Evangelisch-Lutherische Friedhofsverwaltung zuständig. Wegen der vielen Rosenbüsche wird er auch Rosenfriedhof genannt. Aufgrund der historischen Sehenswürdigkeiten ist der Johannisfriedhof ein Ziel im Rahmen eines Friedhofstourismus und eine Station innerhalb der Historischen Meile Nürnbergs.

Wikipedia: Johannisfriedhof (Nürnberg) (DE)

12. Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne

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Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne wurde von Hugo Kükelhaus (1900–1984) konzipiert. Es handelt sich um Erlebnisausstellungen, bei der alle Sinne angeregt werden. Die unterschiedlichen Ausstellungsobjekte sollen den Besucher inspirieren, selbst damit zu experimentieren, sie zu erforschen, wie in einem Park der Sinne oder ähnlich einem Science Center. Kükelhaus konstruierte 32 Spielgeräte für Schulen der Stadt Dortmund und führte einen Teil dieser Geräte bei der Weltausstellung Expo 67 in Montreal vor. Sein ganzheitliches Konzept für eine große Freilichtausstellung wurde in der Ausstellung Phänomena umgesetzt und unter anderem in Rotterdam, in Südafrika und Bietigheim gezeigt.

Wikipedia: Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne (DE)

13. St. Lorenz

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St. Lorenz ist ein gotischer Kirchenbau in Nürnberg. Die Lorenzkirche war die Pfarrkirche des südlich der Pegnitz gelegenen mittelalterlichen Siedlungskerns der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und bildet städtebaulich das Pendant zu der älteren Kirche St. Sebald im nördlichen Stadtteil. Baubeginn der dreischiffigen Basilika war um 1250, der spätgotische Hallenchor wurde 1477 vollendet. Patron der Kirche ist der heilige Lorenz. Der im Zweiten Weltkrieg an Dach und Gewölbe stark beschädigte Bau wurde wiederhergestellt. Die sehr bedeutende spätgotische Ausstattung blieb durch Auslagerung weitgehend erhalten.

Wikipedia: St. Lorenz (Nürnberg) (DE)

14. St. Sebald

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St. Sebald Vitold Muratov / CC BY-SA 3.0

Die mittelalterliche Kirche St. Sebald in Nürnberg, auch Sebalduskirche genannt, ist die älteste Pfarrkirche Nürnbergs und neben der Frauenkirche und der Lorenzkirche einer der herausragenden Kirchenbauten der Stadt. Sie steht auf dem Weg zur Nürnberger Burg nördlich etwas oberhalb des Hauptmarkts und gleich westlich vor dem Rathaus. Erstaunlich reichhaltig hat sich die Ausstattung im Innern erhalten. Seit der Reformation ist die Sebalduskirche neben der Lorenzkirche eine der beiden großen evangelischen Stadtkirchen Nürnbergs, die heutzutage beide zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gehören.

Wikipedia: St. Sebald (Nürnberg) (DE)

15. Heunensäule

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Bei den Heunensäulen, auch Heunesäulen, handelt es sich um Rundstützen aus Sandstein, die ursprünglich für den Wiederaufbau des 1009 abgebrannten Willigisdomes zu Mainz bestimmt waren. Sie wurden wahrscheinlich im 11. Jahrhundert aus vorauseilender Geschäftstüchtigkeit in einem Steinbruch der Bullauer Berge bei Miltenberg bereits vor Auftragserteilung fertiggestellt. Der Bauherr hat sich jedoch wohl für andere Stützen entschieden, sodass die Rundstützen nie benötigt wurden. Es soll einmal 42 der Säulen gegeben haben, im 18. Jahrhundert waren noch 14, um 1960 noch acht bekannt.

Wikipedia: Heunensäule (DE)

16. Hallerwiese

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Die Hallerwiese ist eine 1,7 Hektar große Parkanlage im Nürnberger Stadtteil St. Johannis (Nürnberg). Die Hallerwiese liegt westlich des Hallertors und damit außerhalb der Altstadt. Sie erstreckt sich entlang des rechten Ufers der Pegnitz zwischen der Hallertorbrücke und dem Großweidenmühlsteg. Linksseitig des linken Flussufers liegt der Kontumazgarten. Ein Fuß- und Radweg führt östlich durch das Hallertürlein in die Sebalder Altstadt. Hallerwiese ist auch der Name des Distrikts 070 im Bezirk 07 St. Johannis, dessen Gebiet aber nicht identisch mit der Parkanlage ist.

Wikipedia: Hallerwiese (DE)

17. Sankt Martin

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St. Martin ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Nürnberger Ortsteil Gärten hinter der Veste. Sie wurde 1934 am Standort einer früheren Notkirche im neuromanischen Stil erbaut, im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1948 wieder aufgebaut. Sie gehört zur gleichnamigen Pfarrei St. Martin, die dem Erzbistum Bamberg zugeordnet ist. Die Martinskirche ist als Baudenkmal mit der Nummer D-5-64-000-1679 beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingetragen. Ihre 1991 erbaute Orgel macht die Kirche zu einer wichtigen Stätte für diverse Musikveranstaltungen.

Wikipedia: St. Martin (Nürnberg) (DE)

18. Tafelhalle

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Die Tafelhalle ist ein Kulturzentrum in Nürnberg. Das Gebäude wurde ursprünglich in den Jahren 1909 und 1910 als Schraubenfabrik des Tafelwerks errichtet. Nach Umbauarbeiten wurde es im Oktober 1987 in seiner neuen Funktion wiedereröffnet. Die Tafelhalle beherbergt neben einem großen Theatersaal eine Probenbühne sowie ein Theatercafé, das Auftrittsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus sind Verwaltungsräume in dem Bauwerk untergebracht. Ebenfalls in Gebäuden des ehemaligen Tafelwerks ist das benachbarte Museum Industriekultur untergebracht.

Wikipedia: Tafelhalle (DE)

19. Archivpark

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Der Archivpark, nach der den Park anlegenden „Colleg-Gesellschaft“ auch als Colleggarten oder Kolleggarten bezeichnet, ist ein ca. 2,2 Hektar großer Quartierspark im Nürnberger Stadtteil Gärten hinter der Veste. Er ging aus einem Grundstück hervor, das der Großkaufmann Georg Zacharias Platner im Norden der Stadt Nürnberg besaß und als Garten nutzte. Der Garten erstreckte sich, nach heutigen Straßennamen, von der Archivstraße bis zur Pirckheimerstraße und von der Bucher Straße bis hin zur Pilotystraße.

Wikipedia: Archivpark (DE)

20. Deutsches Spielearchiv Nürnberg

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Das Deutsche Spielearchiv Nürnberg ist eine Einrichtung der Museen der Stadt Nürnberg. Die Sammlung umfasst rund 30.000 Gesellschaftsspiele, der Schwerpunkt der Sammlungstätigkeit liegt auf den Brett- und Tischspielen des deutschsprachigen Raumes nach 1945. Das Archiv sieht sich auch als wissenschaftliches Forschungsinstitut, das die Entwicklung der Brett- und Tischspiele im gesamten deutschsprachigen Raum seit 1945 dokumentiert und auswertet, sowie als Förderer des Kulturguts Spiel in der Gesellschaft.

Wikipedia: Deutsches Spielearchiv Nürnberg (DE)

21. Kontumazgarten

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Der Kontumazgarten ist eine etwa 1,7 Hektar große Grünanlage mit Kinderspielplatz im Nürnberger Stadtteil Kleinweidenmühle. Der schlichte Park liegt vor dem Hallertor im Westen der Altstadt, am linken Ufer der Pegnitz zwischen dem Großweidenmühlsteg und der Hallertorbrücke. Gegenüber am anderen Flussufer erstreckt sich die Hallerwiese. Kontumazgarten ist auch der Name des Distrikts 054 im Bezirk 05 Himpfelshof, dessen Gebiet aber nicht identisch mit dem Grünzug ist.

Wikipedia: Kontumazgarten (DE)

22. Schnepperschützenbrunnen

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Schnepperschützenbrunnen --Grüner Grünling 08:28, 8. Aug. 2008 (CEST) / CC-BY-SA-3.0

Der Armbrustschützenbrunnen oder Schnepperschützenbrunnen steht in Nürnberg, in der Grünanlage Hallerwiese im Stadtteil St. Johannis. Seine Aufstellung im Jahr 1904 wurde durch eine Spende des Bürgervereins St. Johannis ermöglicht, sein Schöpfer war der Nürnberger Bildhauer Leonhard Herzog. Der Brunnen wirkt heute als gestalterische Mitte dieser ältesten Grünanlage der Stadt und zählt zu den populären Kunst- und Baudenkmälern der Stadt Nürnberg.

Wikipedia: Armbrustschützenbrunnen (DE)

23. Neptunbrunnen

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Der Neptunbrunnen in Nürnberg ist der größte barocke Brunnen nördlich der Alpen und gilt als Denkmal des Nürnberger Friedens nach dem Dreißigjährigen Krieg. Der originale Brunnen wurde 1660–1668 von Christoph Ritter und Georg Schweigger für den Hauptmarkt geschaffen, Stifter war der römisch-deutsche Kaiser Ferdinand III. Aus finanziellen Gründen ließ die Reichsstadt den Brunnen nicht aufbauen, sondern 1796 nach Sankt Petersburg verkaufen.

Wikipedia: Neptunbrunnen (Nürnberg) (DE)

24. Burgschmietbrunnen

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Der Burgschmietbrunnen in Nürnberg steht auf einem kleinen Platz an der Einmündung der Burgschmietstraße in den Neutorgraben. Der Brunnen wurde zur Erinnerung an den Bildhauer und Kunstgießer Jacob Daniel Burgschmiet errichtet. Die Bronzefigur mit der Darstellung Burgschmiets wurde durch den Bildhauer Fritz Zadow entworfen und von Ernst Lenz 1897 gegossen. Die Finanzierung erfolge durch die Bewohner der Burgschmietstraße.

Wikipedia: Burgschmietbrunnen (DE)

25. Peter-Henlein-Brunnen

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Der Peter-Henlein-Brunnen am Hefnersplatz in Nürnberg wurde zu Ehren des mutmaßlichen Erfinders der Taschenuhr Peter Henlein errichtet. Der von der Stadt Nürnberg und dem Uhrmacherbund gestiftete Brunnen wurde zur Eröffnung einer Uhrenausstellung 1905 enthüllt. Das Bronze-Standbild wurde nach einem Modell des Berliner Bildhauers Max Meißner durch die Nürnberger Kunstgießerei Ernst Lenz ausgeführt.

Wikipedia: Peter-Henlein-Brunnen (DE)

26. Friedenskirche

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Die Nürnberger Friedenskirche befindet sich im Nürnberger Stadtteil St. Johannis am Palmplatz 11. Die Planungen für den Bau begannen 1916. Danach sollte die evangelisch-lutherische Friedenskirche ein Gedenk- und Mahnmal für die ganze Stadt sein. Nach Entwurf des Architekten German Bestelmeyer wurde sie in den Jahren 1925–1928 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte sie 1944 nach einem Bombenangriff aus.

Wikipedia: Friedenskirche (Nürnberg) (DE)

27. Platnersberg

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Der Platnersberg ist eine etwa zehn Hektar große Grünanlage im Nürnberger Stadtteil Erlenstegen. Seit dem 1. Januar 1899 ist der Platnersberg als Teil der ehemaligen Landgemeinde Erlenstegen in den Stadtkreis Nürnberg eingemeindet. Platnersberg ist auch der Name des Distrikts 911 im Bezirk 91 Erlenstegen, dessen Gebiet aber nicht identisch mit dem Grünzug ist.

Wikipedia: Platnersberg (DE)

28. turmdersinne

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turmdersinne unbekannt / Logo

Der Turm der Sinne ist ein interaktives Mitmach-Museum im Mohrenturm am Westtor der Nürnberger Stadtmauer. Besucher können an Experimentierstationen Sinnesreize und deren Verarbeitung an sich selbst ausprobieren. Auch Wahrnehmungstäuschungen werden erfahrbar gemacht. Eigentümer der Betriebsgesellschaft ist die Humanistische Vereinigung.

Wikipedia: Turm der Sinne (DE)

29. Transit

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Das Zwangsarbeiter-Mahnmal „Transit“ ist ein Nürnberger Denkmal. Es befindet sich am Plärrer, einem Hauptverkehrsknotenpunkt der Nürnberger City, knapp außerhalb der Stadtmauer. Anliegen ist, das Gedenken an das Schicksal der Nürnberger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter während der Zeit des Nationalsozialismus wachzuhalten.

Wikipedia: Zwangsarbeiter-Mahnmal „Transit“ (DE)

30. Nassauer Haus

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Das Nassauer Haus oder Schlüsselfeldersche Stiftungshaus in Nürnberg ist ein mittelalterlicher Wohnturm aus sogenanntem roten Burgsandstein. Zwar ursprünglich in romanischem Stil erbaut, kennzeichnen das Haus nach einigen Umbauten bis heute gotische Stilelemente. Es handelt sich um den letzten noch existierenden Wohnturm in Nürnberg.

Wikipedia: Nassauer Haus (Nürnberg) (DE)

31. Memorium Nürnberger Prozesse

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Das Memorium Nürnberger Prozesse ist eine Einrichtung der Museen der Stadt Nürnberg. Von 1945 bis 1949 fanden im Schwurgerichtssaal des Nürnberger Justizpalastes die Nürnberger Prozesse statt. Das Memorium Nürnberger Prozesse informiert am historischen Ort über Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen der Verfahren.

Wikipedia: Memorium Nürnberger Prozesse (DE)

32. Sprung des Eppelein

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Eppelein von Gailingen, mit richtigem Namen Apollonius von Gailingen, auch als Eckelein Geyling, Ekkelin Gayling oder Eckelein Gailing bekannt, war ein fränkischer Raubritter, der die Handelswege um Nürnberg unsicher machte. Sein Geburtsjahr ist unpräzisiert, Quellen nennen eine Bandbreite von 1300 bis 1330.

Wikipedia: Eppelein von Gailingen (DE)

33. Heinrich II

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Heinrich II., Heiliger, aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.

Wikipedia: Heinrich II. (HRR) (DE)

34. Rotkreuz-Museum

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Das Rotkreuz-Museum Nürnberg ist das größte von 15 Museen in der Bundesrepublik Deutschland, die sich der Geschichte und der Tätigkeit des Roten Kreuzes widmen. Neben verschiedenen anderen Exponaten besitzt das Museum eine Fahrzeughalle, in der Rotkreuz-Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen gezeigt werden.

Wikipedia: Rotkreuz-Museum Nürnberg (DE)

35. Hirsvogelsaal

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Der Hirsvogelsaal ist ein Bauwerk der Frührenaissance in der Hirschelgasse in Nürnberg. Es handelt sich dabei um eine 1534 durch Lienhard III. Hirschvogel, einen Nürnberger Fernhändler, vorgenommene Erweiterung seines gotischen Wohnhauses. Anlass des Baus war seine Heirat mit Sabine Welser aus Augsburg.

Wikipedia: Hirsvogelsaal (DE)

36. Landauerkapelle

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Die Allerheiligenkapelle in Nürnberg ist ein spätgotischer Sakralbau. Er entstand zwischen 1501 und 1510 als Hauskapelle des Landauerschen Zwölfbrüderhauses nach Plänen des Nürnberger Architekten Hans Beheim d. Ä. Sie wird seit 2006 von der altkatholischen Gemeinde in Nürnberg genutzt.

Wikipedia: Allerheiligenkapelle (Nürnberg) (DE)

37. Kunstvilla

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Die Kunstvilla Nürnberg ist ein städtisches Museum in Nürnberg, das sich mit der Präsentation, Vermittlung und Erforschung regionaler Kunst beschäftigt. Es befindet sich in einer denkmalgeschützten neobarocken Kaufmannsvilla in der Marienvorstadt und ist Teil des KunstKulturQuartiers.

Wikipedia: Kunstvilla Nürnberg (DE)

38. Rosenau

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Rosenau André Karwath aka Aka / CC BY-SA 2.5

Der Rosenaupark bzw. die Rosenau ist eine ca. 3 Hektar große Parkanlage in Nürnberg. Sie liegt im Stadtteil Kleinweidenmühle westlich des Fürther Tores vor den Mauern der Altstadt in einer Senke, die sich geologisch als trocken gefallener Altarm der nahe gelegenen Pegnitz darstellt.

Wikipedia: Rosenaupark (DE)

39. Rechenberg

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Der Rechenberg ist der Name des Distrikts 902 im Statistischen Stadtteil 9 – Östliche Außenstadt im statistischen Bezirk 90. Er ist auch die Bezeichnung für eine etwa 338 m hohe Erhebung im Nordosten der Stadt Nürnberg und eines gleichnamigen, umgriffigen Parks.

Wikipedia: Rechenberg (Nürnberg) (DE)

40. Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg

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Die Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg ist eine Volkssternwarte und dient primär der astronomischen Volksbildung. Sie befindet sich auf dem Rechenberg im Stadtteil St. Jobst. Sie steht dort auf der zweithöchsten Erhebung des Nürnberger Stadtgebietes.

Wikipedia: Regiomontanus-Sternwarte (DE)

41. St. Martha

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Die Marthakirche ist eine Kirche in der Königstraße im Südosten der Altstadt von Nürnberg, schräg gegenüber der Klarakirche zwischen Königstor und Lorenzkirche. Bemerkenswert ist die zurückgesetzte Lage in einer Lücke zwischen zwei Häusern.

Wikipedia: St. Martha (Nürnberg) (DE)

42. Gockelreiterbrunnen

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Das Spielzeugmuseum Nürnberg ist ein 1971 gegründetes städtisches Museum. Es gehört zu den bekanntesten Spielzeugmuseen der Welt. Auf einer Fläche von 1400 m² zeigt es eine Kulturgeschichte des Spielzeugs von der Antike bis in die Gegenwart.

Wikipedia: Spielzeugmuseum Nürnberg (DE)

43. Martin-Behaim-Denkmal

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Martin Behaim, auch Martin Bohemus, port. Martinho da Boémia und lat. Martinus de Boemia, war ein Tuchhändler aus Nürnberg und Ritter des Königreichs Portugal. Bekannt geworden ist er als Anreger des ältesten erhaltenen Globus.

Wikipedia: Martin Behaim (DE)

44. St. Egidien

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Die evangelisch-lutherische St.-Egidien-Kirche am Egidienplatz ist eine Kirche in der Sebalder Altstadt von Nürnberg. Es handelt sich dabei um den ältesten Kirchenort und die einzige Barockkirche Nürnbergs.

Wikipedia: St. Egidien (Nürnberg) (DE)

45. Ehekarussell

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Das Ehekarussell, eigentlich Hans Sachs-Brunnen, ist ein großflächiger Architekturbrunnen in Nürnberg. Er befindet sich unmittelbar vor dem Weißen Turm in der Fußgängerzone im Nürnberger Stadtzentrum.

Wikipedia: Ehekarussell (DE)

46. Mauthalle

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Die Mauthalle ist ein mittelalterliches, reichsstädtisches Gebäude in Nürnberg. Es gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der Nürnberger Altstadt und ist eine Station der Historischen Meile Nürnberg.

Wikipedia: Mauthalle (Nürnberg) (DE)

47. St. Jakob

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St. Jakob ist eine evangelisch-lutherische Kirche in Nürnberg. Sie befindet sich im südwestlich gelegenen Jakoberviertel der Lorenzer Altstadt. Die Kirche ist eine Station des Fränkischen Jakobsweges.

Wikipedia: St. Jakob (Nürnberg) (DE)

48. Naturhistorisches Museum

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Die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e. V. (NHG), 1801 gegründet, ist derzeit mit etwa 1500 Mitgliedern einer der größten ehrenamtlich arbeitenden naturwissenschaftlichen Vereine Deutschlands.

Wikipedia: Naturhistorisches Museum Nürnberg (DE)

49. Tucherschloss

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Das Tucherschloss ist ein Museum in der Hirschelgasse 9/11 im Stadtteil St. Sebald der Nürnberger Altstadt. Das Tucherschloss wurde als Stadtschloss der Nürnberger Patrizierfamilie Tucher errichtet.

Wikipedia: Tucherschloss (DE)

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