13 Sehenswürdigkeiten in Lüneburg, Deutschland (mit Karte und Bildern)
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Willkommen auf deiner Reise zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Lüneburg, Deutschland! Egal, ob du die historischen Schätze der Stadt entdecken oder die modernen Highlights erleben möchtest – hier findest du alles, was dein Herz begehrt. Lass dich von unserer Auswahl inspirieren und plane dein unvergessliches Abenteuer in Lüneburg. Tauche ein in die Vielfalt dieser faszinierenden Stadt und entdecke, was sie alles zu bieten hat.
Sightseeing-Touren in Lüneburg1. St. Michaelis
St. Michaelis ist eine der drei Hauptkirchen der Hansestadt Lüneburg. Die Klosterkirche des ehemaligen Benediktinerklosters St. Michael stammt aus dem 14. Jahrhundert und wird auch durch den Abschluss Johann Sebastian Bachs an der dortigen Michaelisschule „Bachkirche St. Michaelis“ genannt.
Wikipedia: St. Michaelis (Lüneburg) (DE), Website, Heritage Website
2. St. Johannis
Die evangelisch-lutherische Hauptkirche St. Johannis ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Sie liegt an dem Platz Am Sande im Stadtzentrum und gilt als bedeutendes Bauwerk der norddeutschen Backsteingotik.
Wikipedia: St. Johannis (Lüneburg) (DE), Website, Heritage Website
3. St. Nicolai
Die Kirche St. Nicolai ist die jüngste und kleinste der drei Hauptkirchen der Hansestadt Lüneburg. Die dem heiligen Nikolaus von Myra geweihte Kirche ist eine dreischiffige Basilika. Sie wurde von 1407 bis 1440 im Stil der Backsteingotik errichtet wie andere Kirchen in Hansestädten im Ostseeraum. Seit der Einführung der Reformation in Lüneburg 1530 werden in der Kirche evangelische Gottesdienste gehalten.
Wikipedia: St. Nicolai (Lüneburg) (DE), Website, Heritage Website
4. Orgeln von St. Johannis
Die Orgeln von St. Johannis (Lüneburg) sind die große historische Hauptorgel auf der Westempore und die Chororgel in der fünfschiffigen gotischen Hallenkirche St. Johannis in Lüneburg. Das große Instrument hat seine heutige Gestalt im Wesentlichen im Jahr 1553 und durch die barocken Erweiterungen erhalten. Es verfügt heute über drei Manuale und 51 Register. Daneben befindet sich noch eine zweimanualige Chororgel der Firma Kuhn aus dem Jahr 2010 mit 23 Registern in der Kirche.
5. Ehrenmal für gestorbene KZ-Häftlinge
Das Mahnmal im Tiergarten beim Bahnhofsgelände von Lüneburg erinnert an ein Massengrab von 256 KZ-Häftlingen, deren Transport aus einem Außenlager des KZ Neuengamme in Wilhelmshaven am 7. April 1945 bombardiert wurde. Bis zu 80 der meist verletzten und geschwächten Häftlinge, die nicht weitertransportiert werden konnten, wurden am 11. April 1945 von ihren Bewachern erschossen und liegen hier gemeinsam bestattet mit den Opfern des Bombenangriffs.
6. Heinrich-Heine-Haus
Das Heinrich-Heine-Haus in Lüneburg ist ein Patrizierhaus aus dem 15./16. Jahrhundert, in dem die Eltern des Dichters Heinrich Heine lebten. Es wird heute von städtischen Behörden und Kultureinrichtungen genutzt und enthält eine Stipendiatenwohnung für Schriftsteller.
7. Lüneburger Wasserturm

Der Lüneburger Wasserturm entstand zwischen 1905 und 1907 im Südosten der Lüneburger Altstadt. Der ehemalige Wasserturm dient heute als Aussichtsturm. Das Bauwerk steht heute zwischen einem Wohnkomplex auf dem Gelände der ehemaligen Nordlandhalle und dem als Oberschule dienenden alten Johanneum.
8. Theater Lüneburg

Das Theater Lüneburg ist ein Dreispartentheater in Lüneburg mit eigenen Ensembles für Schauspiel, Musiktheater und Ballett. Als Spielstätten dienen das Große Haus mit 542 Sitzplätzen, das Studio T.NT mit 99 Sitzplätzen und das Junge Theater T.3.
9. Alter Kran
Der Alte Kran ist ein historischer Hafenkran am ehemaligen Ilmenau-Hafen in Lüneburg. Der 1797 erbaute Kran, der damals zu den leistungsfähigsten in ganz Norddeutschland gehörte, prägt bis heute das Bild des Wasserviertels und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
10. St. Marien
St. Marien ist eine römisch-katholische Kirche in Lüneburg, einer Kreisstadt in Niedersachsen. Sie ist die Pfarrkirche der Pfarrgemeinde St. Marien im Dekanat Lüneburg des Bistums Hildesheim, trägt das Patrozinium der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria und steht an der Friedenstraße im Stadtteil Rotes Feld.
11. Gedenkstein Standort Jüdische Synagoge
Die Synagoge in Lüneburg war das religiöse Zentrum der ortsansässigen jüdischen Gemeinde. Der Grundstein wurde 1892 an der Straße Am Schifferwall gelegt, 1894 wurde die Synagoge eingeweiht. Die Gemeinde musste das Gebäude 1938 zwangsweise verkaufen und abreißen lassen.
12. Ökumenisches Gemeindezentrum St. Stephanus
Sankt Stephanus ist das ökumenische Zentrum in Kaltenmoor, einem Stadtteil der Kreisstadt Lüneburg in Niedersachsen. Die nach dem heiligen Stephanus benannte Einrichtung hat die Adresse „St.-Stephanus-Platz 1“.
13. Altes Rathaus
Das Lüneburger Rathaus ist der Hauptsitz von Rat und Verwaltung der Hansestadt Lüneburg in Niedersachsen. Der Gebäudekomplex entstand um 1230 und wurde über Jahrhunderte hinweg erweitert. Er ist ein Beispiel mittelalterlicher und frühneuzeitlicher profaner Architektur in Norddeutschland.
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