27 Sehens­würdig­keiten in Lübeck, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Lübeck, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 27 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Lübeck, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Lübeck

1. Lübeck

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Die Hansestadt Lübeck, lateinisch Lubeca, ist eine kreisfreie Großstadt im Norden Deutschlands und im Südosten Schleswig-Holsteins an der Lübecker Bucht, einer Meeresbucht der Ostsee. Die Universitätsstadt Lübeck ist mit mehr als 200.000 Einwohnern nach der Landeshauptstadt Kiel die zweitgrößte, mit rund 214 km² die flächenmäßig größte Stadt in Schleswig-Holstein und eines der vier Oberzentren des Landes. Lübeck ist Mitglied im Kooperationsnetzwerk Metropolregion Hamburg und gehört zum Hansebelt, der außerdem die Kreise Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg und Stormarn umfasst.

Wikipedia: Lübeck (DE)

2. St.-Petri Kultur- und Universitätskirche

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Die St.-Petri-Kirche zu Lübeck ist ein Gotteshaus, das erstmals im Jahr 1170 erwähnt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrmals ausgebaut, bis sie im 15. Jahrhundert fertig gebaut war. Im Zweiten Weltkrieg erlitt sie starke Schäden und wurde erst 1987 vollständig restauriert. Da die Ausstattung nicht wiederhergestellt werden konnte, finden nur besondere Gottesdienste in der Kirche statt. Sie wird hauptsächlich für kulturelle und religiöse Veranstaltungen sowie Kunstausstellungen genutzt.

Wikipedia: Petrikirche (Lübeck) (DE)

3. St. Mary's Church

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Die Lübecker Marienkirche wurde zwischen 1265 und 1351 errichtet. Die Lübecker Markt- und Hauptpfarrkirche befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel, ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt und eine der größten Backsteinkirchen. Sie wird als „Mutterkirche der Backsteingotik“ bezeichnet und gilt als ein Hauptwerk des Kirchenbaus im Ostseeraum. St. Marien gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Wikipedia: Marienkirche (Lübeck) (DE)

4. St.-Gertrud-Kirche

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Die St.-Gertrud-Kirche in Lübeck ist die nach einem Entwurf der Charlottenburger Architekten Jürgensen & Bachmann erbaute Gemeindekirche der evangelischen Kirchengemeinde im Lübecker Stadtteil St. Gertrud, die der Heiligen Gertrud von Nivelles geweiht ist. Das Patrozinium ist für die Vorstadt auf dem Burgfeld vor dem Burgtor seit dem Mittelalter historisch. 1373 weihte der Lübecker Bischof Burkhard von Serkem die erste St.-Gertruden-Kapelle.

Wikipedia: St. Gertrudkirche (Lübeck) (DE)

5. Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck

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Das Brahms-Institut ist eine musikwissenschaftliche Einrichtung in Lübeck, die als An-Institut der Musikhochschule Lübeck angegliedert ist und sich dem Leben und Werk von Johannes Brahms sowie seinem künstlerischen Umfeld widmet. Es ist in einer denkmalgeschützten Villa in Lübeck-St. Gertrud nördlich der Altstadt untergebracht, die in Lübeck historisch als Eschenburg-Villa bekannt ist und heute als Villa Brahms bezeichnet wird.

Wikipedia: Brahms-Institut (DE)

6. Behnhaus Drägerhaus

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Behnhaus Drägerhaus 1970gemini / CC BY-SA 3.0

Das Behnhaus, offizieller Name Museum Behnhaus Drägerhaus, Galerie des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne, ist ein Lübecker Museum und Teil der Lübecker Museen, verwaltet durch die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Es zeigt die Malerei der Nazarener und vorwiegend deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, des Impressionismus und Expressionismus sowie bürgerliche Wohnkultur aus Rokoko, Klassizismus und Biedermeier.

Wikipedia: Behnhaus (DE)

7. Carlebach-Synagoge

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Die Synagoge Lübeck, heute auch Carlebach-Synagoge genannt, liegt in der Lübecker Altstadt, St.-Annen-Straße 13, zwischen der evangelisch-lutherischen Aegidienkirche und dem benachbarten St.-Annen-Kloster, das heute ein städtisches Museum ist. Sie ist das einzige vollständig erhaltene jüdische Gotteshaus in Schleswig-Holstein und wurde nach ihrem ersten Rabbiner Salomon Carlebach (1845–1919) benannt.

Wikipedia: Synagoge (Lübeck) (DE)

8. Gertrudenherberge

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Die Gertrudenherberge ist eine mittelalterliche Pilgerherberge in der Hansestadt Lübeck. Die nach der Heiligen Gertrud von Nivelles, der Schutzheiligen der Pilger, benannte Einrichtung gehörte ursprünglich zum Heiligen-Geist-Hospital. Sie ist eines der jüngst wiederentdeckten und damit erst sehr spät unter Schutz gestellten Baudenkmale des mittelalterlichen Welterbes auf der Lübecker Altstadtinsel.

Wikipedia: Gertrudenherberge (DE)

9. Propsteikirche Herz Jesu

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Die Propsteikirche Herz Jesu an der Parade ist die römisch-katholische Hauptkirche Lübecks. Sie wurde 1888 bis 1891 nach einem Entwurf des Architekten und Paderborner Diözesanbaumeisters Arnold Güldenpfennig errichtet und am 10. Mai 1891 konsekriert. Das Patrozinium „Heiligstes Herz Jesu“ ist ein Hinweis auf die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark anwachsende Herz-Jesu-Verehrung.

Wikipedia: Propsteikirche Herz Jesu (DE)

10. Burgtor

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Das im spätgotischen Stil erbaute Burgtor in Lübeck ist das nördliche von ehemals vier Stadttoren der Lübecker Stadtbefestigung und neben dem Holstentor das einzige, welches noch heute erhalten ist. Es hat seinen Namen nach der alten, hoch über der Trave gelegenen Lübecker Burg, die 1227 zum Burgkloster umgebaut wurde. Durch das Tor führt der Weg durch die Große Burgstraße zum Stadtzentrum.

Wikipedia: Burgtor (Lübeck) (DE)

11. St. Johannis Jungfrauenkloster

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Das St.-Johannis-Kloster in Lübeck wurde zur Zeit Heinrichs des Löwen durch Bischof Heinrich I. als Benediktinerkloster gegründet und 1177 dem Evangelisten Johannes geweiht. Es gehörte zur Diözese Lübeck. Nachdem es zwischenzeitlich ein Doppelkloster war, wurde es 1246 in ein Zisterzienserinnenkloster umgewandelt und nach der Reformation bis 1803 als Jungfrauenstift fortgeführt.

Wikipedia: St.-Johannis-Kloster (Lübeck) (DE)

12. Stein zum Gedenken an die Opfer des Lübecker Brandanschlags

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Beim Lübecker Brandanschlag auf ein Haus für Asylbewerber in der Lübecker Hafenstraße starben in der Nacht zum 18. Januar 1996 zehn Menschen. Sie stammten aus Zaire, Angola, Togo und dem Libanon, die jüngsten waren in Deutschland geboren. 38 weitere Hausbewohner wurden verletzt. Das Verbrechen wurde nicht aufgeklärt, die Ermittlungen stehen unter starker öffentlicher Kritik.

Wikipedia: Lübecker Brandanschlag (DE)

13. Heiligen-Geist-Hospital

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Das 1286 vollendete Heiligen-Geist-Hospital am Koberg in Lübeck ist eine der ältesten bestehenden Sozialeinrichtungen der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt. Es steht in der Tradition der Heilig-Geist-Spitäler nach dem Vorbild von Santo Spirito in Sassia in Rom. Betreut wurden die Spitäler von den Brüdern vom Orden des Heiligen Geistes.

Wikipedia: Heiligen-Geist-Hospital (Lübeck) (DE)

14. Kleverschusskreuz

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St. Gertrud ist die östliche der drei historischen Vorstädte von Lübeck neben St. Jürgen im Süden und St. Lorenz im Westen und Nordwesten der Stadt vor dem Burgtor zwischen der Trave und der Wakenitz bis zur Grenze mit Mecklenburg-Vorpommern. Bis zum Bau des Elbe-Lübeck-Kanals hatte das Gebiet dieses Stadtteils den einzigen Landzugang zur Stadt.

Wikipedia: Lübeck-St. Gertrud (DE)

15. KZ Fürstengrube-Todesmarsch

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Der KZ-Fürstengrube-Todesmarsch war ein Todesmarsch von KZ-Häftlingen im Rahmen der Evakuierung des Konzentrationslagers Fürstengrube sowie weiteren KZ-Häftlingen. Fehlende Ernährung, Krankheiten, Erschöpfung, Misshandlungen und Morde forderten auf diesem Todesmarsch von Januar bis Mai 1945 mit mehreren Zwischenstationen zahlreiche Opfer.

Wikipedia: KZ Fürstengrube-Todesmarsch (DE)

16. Doktor Julius Leber

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Der Ehrenfriedhof ist eine zentrale Gedenkstätte in Lübeck für die zivilen und militärischen Opfer beider Weltkriege. Er ist etwa fünf Hektar (50.000 m2) groß, umfasst 1882 Grabstätten und ca. 500 Gedenksteine. Er liegt an der Travemünder Allee in Höhe der Kreuzung Sandberg/Heiligen-Geist-Kamp und gegenüber dem Burgtorfriedhof.

Wikipedia: Ehrenfriedhof (Lübeck) (DE)

17. Dom

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Der Lübecker Dom ist der erste große Backsteinkirchbau an der Ostsee und mit fast 132 Metern Länge eine der längsten Backsteinkirchen. 1173 wurde der Lübecker Dom von Heinrich dem Löwen begründet und 1247 geweiht. Patrone der evangelischen Kirche sind die Heiligen Johannes der Täufer und Blasius, Maria und Nikolaus.

Wikipedia: Lübecker Dom (DE)

18. Ende des Kreuzweges

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Der Lübecker Kreuzweg ist einer der ältesten seiner Art in Deutschland und wird seit 1994 wieder begangen. Von den gegen Ende des 15. Jahrhunderts geschaffenen, ehemals sieben Stationen des 1650 Meter langen Weges sind nur noch die erste und letzte, Anfang und Ende des Kreuzweges erhalten.

Wikipedia: Lübecker Kreuzweg (DE)

19. St. Annen-Stein

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In der Liste der Bodendenkmale in Lübeck sind die Bodendenkmale der Hansestadt Lübeck nach dem Stand der Bodendenkmalliste des Bereichs Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck von 2018 aufgelistet. Die Baudenkmale sind in der Liste der Kulturdenkmale in Lübeck aufgeführt.

Wikipedia: Liste der Bodendenkmale in Lübeck (DE)

20. Stadttheater

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Das Theater Lübeck wird von der Lübecker Theater gGmbH, einer Gesellschaft der Hansestadt Lübeck betrieben. Das Theater hat etwa 360 Beschäftigte und arbeitet mit festem Ensemble für Sprechtheater und Musiktheater, dem Philharmonischen Orchester, dem Theaterchor sowie mit Gästen.

Wikipedia: Theater Lübeck (DE)

21. Carl Hans Lody

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Carl Hans Lody Unbekannter Fotograf / PD-alt-100

Gustav Carl Gottlieb Hans Lody, Pseudonym Charles A. Inglis war ein deutscher Seeoffizier und Informant des Marinenachrichtendiensts im Ersten Weltkrieg. Er war der erste deutsche Spion, den die Briten während des Ersten Weltkriegs ergriffen, zum Tode verurteilten und hinrichteten.

Wikipedia: Carl Hans Lody (DE)

22. Wasserkunst

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Die Lübecker Wasserkunst befindet sich im Stadtteil St. Jürgen der Hansestadt Lübeck direkt an der Wakenitz. Das zentrale Gebäude ist der Wasserturm, der als historistisches Bauwerk die Formensprache der Backsteingotik aufnimmt. Er wurde 1867 errichtet und 1890 aufgestockt.

Wikipedia: Lübecker Wasserkunst (1867) (DE)

23. Sankt Bonifatius

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Das Kirchengebäude von St. Bonifatius wurde 1952 von dem Architekten Emil Steffann in der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz-Nord als Notkirche errichtet, da die Anzahl der Katholiken mit den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs um das Fünffache angestiegen war.

Wikipedia: St. Bonifatius (Lübeck) (DE)

24. Alfons Aron Emmering

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Die Liste der Stolpersteine in Lübeck gibt eine Übersicht über die vom Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine in der Stadt Lübeck. Grundlage dieser Liste sind die von der Initiative Stolpersteine für Lübeck zur Verfügung gestellten Daten.

Wikipedia: Liste der Stolpersteine in Lübeck (DE)

25. ehemalige Schwedische Kirche

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ehemalige Schwedische Kirche unb. / PD-alt-100

Die Schwedische Kirche ist ein ehemaliges Kirchengebäude der einstigen Schwedischen Staatskirche aus dem frühen 20. Jahrhundert im Stadtteil St. Gertrud der Hansestadt Lübeck. Sie wurde profaniert und zum Wohngebäude umgebaut.

Wikipedia: Schwedische_Kirche_(Lübeck) (DE)

26. St.-Matthäi-Kirche

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St. Matthäi ist ein denkmalgeschütztes neugotisches Kirchengebäude in Lübeck-St. Lorenz-Nord und gottesdienstliches Zentrum der gleichnamigen Kirchengemeinde im Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg der Nordelbischen Kirche.

Wikipedia: St. Matthäi (Lübeck) (DE)

27. Trägerstecksperre

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Trägerstecksperre Bundeswehr Verteidigungsbezirkskommando 47 Gießen / CC BY-SA 2.0 de

Vorbereitete Sperren sind angelegte Vorrichtungen an Verkehrsanlagen, die nach Auslösung den Angriff eines Gegners verlangsamen und kanalisieren sollen. Eine häufige Form der vorbereiteten Sperren sind Sprengschächte.

Wikipedia: Vorbereitete Sperre (DE)

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