77 Sehens­würdig­keiten in Köln, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Köln, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 77 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Köln, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Köln

1. Schokoladenmuseum

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Das Schokoladenmuseum Köln ist ein kulturgeschichtliches Spezialmuseum für Schokolade im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd. Das auf einer Halbinsel im Rheinauhafen gelegene Ausstellungsgebäude beherbergt unter anderem eine Sammlung zur Geschichte der Schokolade und eine Dauerausstellung zur modernen Schokoladenproduktion.

Wikipedia: Imhoff-Schokoladenmuseum (DE)

2. Volksgarten

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Der Volksgarten ist eine in der südlichen Neustadt Kölns gelegene 13,9 Hektar große Grünanlage mit Kinderspielplätzen, einem 1,3 ha großen Kahnweiher mit Tretbootverleih, Gartenrestaurant und Biergarten. In der Orangerie werden auch Musikveranstaltungen, Filme und Theateraufführungen angeboten.

Wikipedia: Volksgarten (Köln) (DE)

3. Flora

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Die Flora ist der Botanische Garten der Stadt Köln. Er zeigt im Freien und in Gewächshäusern mehr als 10.000 heimische und exotische Pflanzenarten. Mittelpunkt der 1864 eröffneten Anlage ist das ebenfalls Flora genannte Festhaus.

Wikipedia: Flora (Köln) (DE)

4. Groß St. Martin

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Groß St. Martin ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln. Sie steht in der Altstadt und ist eng mit Wohn- und Geschäftshäusern aus den 1970er und 1980er Jahren umbaut. Die Kirche war bis zur Säkularisation von 1802 die Abteikirche der gleichnamigen Benediktinerabtei. Die dreischiffige Basilika mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.

Wikipedia: Groß St. Martin (DE)

5. Heinzelmännchenbrunnen

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Die Heinzelmännchen waren der Sage nach Kölner Hausgeister. Sie verrichteten nachts, wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit. Nachdem sie dabei jedoch einmal beobachtet wurden, verschwanden sie für immer. Neben ihrer geringen Größe zeigen auch typische Attribute, wie die Zipfelmütze und ihr Fleiß, dass die Heinzelmännchen zur Gruppe der Kobolde, Wichtel und Zwerge gehören.

Wikipedia: Heinzelmännchen (DE)

6. St. Maria Lyskirchen

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St. Maria in Lyskirchen ist die kleinste der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns. Die römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Erzbistum Köln und steht in der Altstadt-Süd. Sie entstand in ihrer heutigen Form als dreischiffige, an St. Kunibert orientierte Emporenbasilika zwischen 1198/1200 und 1225. St. Maria in Lyskirchen zeichnet sich besonders durch historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert aus, die bei ihr als einziger der zwölf größtenteils erhalten sind, und die Verehrung der Schiffermadonna. Die Benennung Lyskirchen leitet sich wahrscheinlich von einem Herrn Lisolvus oder Lysolfus ab, der den ursprünglichen Bau als Eigenkirche errichtete. Sowohl die Kirche als auch das anliegende Küsterhaus und die Sakristei stehen unter Denkmalschutz.

Wikipedia: St. Maria in Lyskirchen (DE)

7. Schauspielhaus Köln

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Das Schauspiel Köln ist die traditionelle Schauspielstätte Kölns. Es bildet zusammen mit der Oper Köln und weiteren Häusern die Bühnen der Stadt Köln. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude verfügt über 830 Plätze im Großen Haus, 120 in der Schlosserei sowie 60 im Erfrischungsraum. Außerdem wurde die denkmalgeschützte Halle Kalk mit 200 Plätzen bis zur Schließung wegen Einsturzgefahr im Sommer 2015 bespielt. Als Interimsspielstätte während der umfangreichen Sanierung des Schauspielhauses dienen seit der Spielzeit 2013/14 Depot 1 und Depot 2 auf dem Gelände des ehemaligen Carlswerks in der Schanzenstraße in Köln-Mülheim. Eine Eröffnung der Bühnen am ursprünglichen Spielort am Offenbachplatz ist für den Beginn der Spielzeit 2024/2025 vorgesehen.

Wikipedia: Schauspiel Köln (DE)

8. Persischer Wildesel

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Der Asiatische Esel ist ein Wildesel aus der Gattung der Pferde (Equus) innerhalb der Familie der Pferde (Equidae). Er ist äußerlich dem Afrikanischen Esel – der Stammform des Hausesels – ähnlich, hat aber auch viele pferdeartige Merkmale; aus diesem Grunde wird er auch als Halbesel oder Pferdeesel bezeichnet. Außerdem ist er unter zahlreichen regionalen Bezeichnungen wie „Khur“ oder „Kulan“ bekannt. Der Asiatische Esel bewohnt trockene halbwüsten- und steppenartige Landschaften von West- bis Zentral- und Nordasien und ernährt sich hauptsächlich von harter Grasnahrung. Das Sozialgefüge des Asiatischen Esels gilt als sehr komplex, allerdings ist die Art noch nicht sehr detailliert erforscht. Insgesamt gelten die Bestände als gefährdet.

Wikipedia: Asiatischer Esel (DE)

9. Im Gedenken an Edith Stein

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Edith Stein, Ordensname Teresia Benedicta a Cruce OCD oder Teresia Benedicta vom Kreuz, war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft. Edith Stein wurde 1922 durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen und 1933 Unbeschuhte Karmelitin. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie „als Jüdin und Christin“ zum Opfer des Holocaust. Sie wird in der katholischen Kirche als Heilige und Märtyrerin der Kirche verehrt. Teilen der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig. Ihr römisch-katholischer und evangelischer Gedenktag ist der 9. August. Sie gilt als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden.

Wikipedia: Edith Stein (DE)

10. St. Maria im Kapitol

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St. Maria im Kapitol ist ein frühromanischer katholischer Kirchenbau in Köln und die größte romanische Kirche der Stadt. Sie ist die älteste der für die Romanik des nördlichen Rhein-Maas-Gebietes typischen Dreikonchenanlagen. Sie ist eine der zwölf romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Der Namenszusatz im Kapitol weist auf die zuvor an der Stelle befindliche römische Tempel­anlage hin. Dieser Tempel lag in einem 100 × 70 Meter großen Tempelhof. St. Maria im Kapitol hat vom Eingang bis zur Ostkonchenspitze eine Länge von etwa 73 Metern. Von der Spitze der Nord- zur Südkonche beträgt der Wert etwa 63 Meter, das Langhaus ist etwa 24 Meter breit.

Wikipedia: St. Maria im Kapitol (DE)

11. Wallraf-Richartz-Museum & Foundation Corboud

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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln sind eine der großen klassischen Gemäldegalerien Deutschlands. Das älteste Museum der Stadt Köln beherbergt in einem Gebäude von 2001 die weltweit umfangreichste Sammlung mittelalterlicher Malerei, insbesondere der „Kölner Malerschule“, sowie eine repräsentative Auswahl an Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts. Mit den Werken der Fondation Corboud verfügt das Museum über die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neoimpressionistischer Kunst in Deutschland. Zum Bestand zählt ebenso eine bedeutende Graphische Sammlung von mehr als 75.000 Blättern aus dem Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Seit dem 1. März 2013 ist Marcus Dekiert Direktor des Museums.

Wikipedia: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (DE)

12. St. Clemens

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St. Clemens HOWI - Horsch, Willy / CC BY 3.0

Sankt Clemens ist eine ehemalige Schifferkirche des heute rechtsrheinischen Kölner Stadtteiles Mülheim. Die unmittelbar am Rheinufer stehende Kirche entstand als romanische Saalkirche des 12./13. Jahrhunderts. Sie war jahrhundertelang Filialkirche der Pfarrkirche St. Mauritius in Buchheim, wurde nach deren Zerstörung 1796 zur Pfarrkirche erhoben und blieb nach wie vor die einzige katholische Kirche Mülheims. Mit dem Neubau der Liebfrauenkirche im Jahr 1864 verlor sie die Pfarrrechte und wurde erneut zur Nebenkirche. Mit weiteren sieben Kirchen gehört sie heute zur katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius, die Stadtteile Mülheim, Buchheim und Buchforst umfasst.

Wikipedia: St. Clemens (Köln-Mülheim) (DE)

13. Planetarium und Sternwarte Köln

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Das Planetarium Köln befindet sich im Leonardo-da-Vinci-Gymnasium in Köln-Nippes. Ein Zeiss-Kleinplanetarium im Keller der Schule bietet Gruppen von bis zu 30 Personen die Möglichkeit, den gestirnten Himmel, die Milchstraße und Planeten so zu zeigen, wie sie mit freiem Auge bei klarem Wetter zu sehen sind. Das Planetarium Köln verfügt außerdem über eine Sternwarte, die zwischen 1960 und 1963 errichtet wurde. Ein sehr großer Teil der Anlage – einschließlich der Fernrohre und Kuppeln – wurde von ehemaligen Schülern in ihrer Freizeit erbaut. Langjähriger Leiter des Planetariums war Hermann Gundermann (1938–2022).

Wikipedia: Planetarium Köln (DE)

14. Christuskirche

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Die Christuskirche ist eine evangelische, ursprünglich im Stil der Neugotik nach Plänen der Architekten August Hartel (1844–1890) und Skjøld Neckelmann (1854–1903) von Diözesanbaumeister Heinrich Wiethase (1833–1893) gebaute Kirche im Belgischen Viertel in der Kölner Neustadt. Im Februar 2014 wurde das Kirchenschiff auf Beschluss der Evangelischen Gemeinde Köln abgerissen, um dann auf dem Gelände nach Plänen von Klaus Hollenbeck Architekten und MAIER ARCHITEKTEN ein kleineres Kirchenschiff und eine Wohn- und Gewerbe-Immobilie mit Gemeinderäumen zu errichten. Die Kirche wurde 2016 neu eingeweiht.

Wikipedia: Christuskirche (Köln) (DE)

15. Hansa-Hochhaus

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Das Hansahochhaus in der Kölner Neustadt-Nord ist eines der ersten Hochhäuser Deutschlands und steht unter Denkmalschutz. Als erstes Hochhaus in Köln wurde 1924–1925 das Bürogebäude im Stil des Expressionismus nach Plänen des Kölner Architekten Jacob Koerfer errichtet. Seine Bauzeit lag mit nur 135 Arbeitstagen noch unter der vergleichbarer amerikanischer Hochhäuser. Bedingt durch Bauunterbrechungen verteilten sie sich über 15 Monate. Der Massivbau mit 17 Geschossen war mit einer Höhe von 65 Metern zum Zeitpunkt der Fertigstellung für kurze Zeit das höchste Haus Europas.

Wikipedia: Hansahochhaus (DE)

16. Rheinseilbahn

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Die Kölner Seilbahn ist eine den Rhein überquerende, 935 Meter lange Seilbahn in Köln. Sie wurde zur Bundesgartenschau 1957 errichtet und verbindet in Höhe der Zoobrücke die beiden Ufer des Flusses in Riehl und Deutz. Betreiber ist die Kölner Seilbahn-Gesellschaft mbH, seit 1998 eine Tochter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB). Die Seilbahn hat bisher über 20 Millionen Fahrgäste befördert. Neben der überwiegend touristisch genutzten Seilbahn wird der Bau eines 33 Kilometer langen Seilbahn-Systems als Ergänzung des Nahverkehrs in Köln (ÖPNV) diskutiert.

Wikipedia: Kölner Seilbahn (DE)

17. Synagoge im Jüdischen Wohlfahrtszentrum

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Synagoge im Jüdischen Wohlfahrtszentrum Elke Wetzig (Elya) / CC-BY-SA-3.0

Das Jüdische Wohlfahrtszentrum ist eine große jüdische Sozialeinrichtung in den ehemaligen Gebäuden des „Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache“ an der Ottostraße 85 im Kölner Stadtteil Neuehrenfeld. Das Zentrum blickt auf eine wechselhafte und ereignisreiche Geschichte zurück. In dem 2003 bezogenen neu- und umgebauten Gebäudekomplex sind heute Einrichtungen der Kölner Synagogen-Gemeinde wie Verwaltung, Sozialberatung, Kindertagesstätte, Grundschule sowie ein Elternheim als jüdische Einrichtung der Altenhilfe untergebracht.

Wikipedia: Jüdisches Wohlfahrtszentrum (DE)

18. Karl-Schwering-Platz

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Der Karl-Schwering-Platz ist eine 1925 durch Gartenbaudirektor Fritz Encke konzipierte Grünanlage im Kölner Stadtbezirk Lindenthal. Die Platzanlage ist ein Teil des Grünzugs des Lindenthaler Kanals, der als Verbindung zwischen dem Inneren Grüngürtel am Aachener Weiher und dem Stadtwald im Äußeren Grüngürtel auf Initiative des damaligen Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer angelegt wurde. Der langgestreckte Platz wurde nach dem ehemaligen Direktor des Apostelgymnasium, Karl Schwering (1846–1925) benannt.

Wikipedia: Karl-Schwering-Platz (DE)

19. Dr. Guido Westerwelle

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Guido Westerwelle war ein deutscher Politiker. Er war Gründungsmitglied und von 1983 bis 1988 Vorsitzender der Jungen Liberalen, von 1994 bis 2001 Generalsekretär und von 2001 bis 2011 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP). Ferner war Westerwelle von 2006 bis 2009 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. Von 2009 bis 2013 war er Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel II. Als solcher war er vom Amtsantritt an bis zum Mai 2011 auch Vizekanzler.

Wikipedia: Guido Westerwelle (DE)

20. Bayenturm

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Bayenturm HOWI - Horsch, Willy / CC BY 3.0

Der Bayenturm ist ein mittelalterlicher Wehrturm in der Innenstadt von Köln. Der trutzige, wie eine Burg ausgebaute Bayenturm entstand um 1220 als Teil der acht Kilometer langen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Der südliche Eckturm der Stadtmauer am Rhein ist heute eines der wenigen Zeugnisse dieser Anlage, die Köln 700 Jahre lang umschloss. Der Turm ist mit Erdgeschoss und vier Obergeschossen einschließlich Zinnen ca. 35 Meter hoch. Der Bayenturm ist heute Sitz der gemeinnützigen Stiftung „FrauenMediaTurm“.

Wikipedia: Bayenturm (DE)

21. Kirche Johannes XXIII.

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Die Kirche der katholischen Hochschulgemeinde Köln – St. Johannes XXIII. ist eine 1968–1969 von Josef Rikus und Heinz Buchmann († 2004) erbaute, seit 2016 unter Denkmalschutz stehende römisch-katholische Kirche im Kölner Stadtteil Sülz. Mit ihrer brutalistischen, skulpturalen Architektur nimmt sie eine Sonderstellung unter den Kölner Kirchenbauten ein. Nach der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. im Jahr 2014 wurde dieser als Kirchenpatron in den offiziellen Namen der Kirche aufgenommen.

Wikipedia: Kirche der katholischen Hochschulgemeinde Köln – St. Johannes XXIII. (DE)

22. Hermann-Joseph Brunnen

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Der Hermann-Josef-Brunnen ist ein ursprünglich als Laufbrunnen angelegter skulpturaler Brunnen am Waidmarkt im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd. Er wurde 1894 vom Kölner Verschönerungsverein gestiftet und durch den Bildhauer Wilhelm Albermann gestaltet und umgesetzt. Die Skulpturen stellen Szenen aus dem Leben und der Legende des so genannten „Apfelheiligen“ Hermann Joseph von Steinfeld dar. Der Brunnen ist seit dem 1. Juli 1980 unter der Nummer 164 in der Denkmalliste der Stadt Köln eingetragen.

Wikipedia: Hermann-Josef-Brunnen (DE)

23. Archäologische Zone / Neubau Jüdisches Museum „MiQua“

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Das MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln ist ein etwa 6.000 m² großes archäologisches Ausgrabungsareal am und um den Rathausplatz im Zentrum der Stadt Köln. Das Gelände ist archäologisch relevant für die Römerzeit, die jüdische Geschichte und das Mittelalter in Köln. Auf dem Rathausplatz, der nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nicht mehr bebaut war, soll nach Abschluss der Grabungen ein Museum für die jüdische Geschichte der Stadt entstehen.

Wikipedia: Archäologische Zone Köln (DE)

24. Karl-Rahner-Akademie

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Die Karl-Rahner-Akademie ist eine katholische Stadtakademie in Köln in freier Trägerschaft. Sie versteht sich als ein unabhängiges Diskussionsforum im „Kulturquartier am Neumarkt“ im Zentrum Kölns und wendet sich an Menschen, die an theologischen, philosophischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen interessiert sind. Erreicht werden zu einem hohen Anteil Teilnehmer mit Hochschulabschluss, auch über die Grenzen der Stadt Köln und der katholischen Kirche hinaus.

Wikipedia: Karl-Rahner-Akademie (DE)

25. Historischer Wasserturm

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Die Chemische Fabrik Kalk GmbH (CFK) war ein Chemieunternehmen in Köln. Es wurde 1858 als Chemische Fabrik Vorster & Grüneberg, Cöln gegründet und 1892 in Chemische Fabrik Kalk GmbH umbenannt. Die CFK war zeitweise der zweitgrößte Sodaproduzent Deutschlands und mit bis zu 2400 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im rechtsrheinischen Kölner Stadtgebiet. Die Fabrikschornsteine des Hauptwerkes prägten jahrzehntelang die Silhouette des Stadtteils Kalk.

Wikipedia: Chemische Fabrik Kalk (DE)

26. St. Maria vom Frieden

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St. Maria vom Frieden Elke Wetzig (Elya) / CC BY-SA 3.0

Maria vom Frieden ist eine barocke Kirche in der südlichen Altstadt von Köln. Die Klosterkirche eines Konvents der Unbeschuhten Karmelitinnen wurde nach mehrjähriger Bauzeit im Jahr 1692 geweiht. Das Patrozinium bezieht sich auf ein Gnadenbild der Muttergottes, das dem Konvent 1642 als Erbe vermacht wurde. Im April 1942 wurden Kirche und Kloster weitgehend zerstört, konnten aber zwischen 1947 und 1957 nach und nach im alten Stil wieder aufgebaut werden.

Wikipedia: St. Maria vom Frieden (Köln) (DE)

27. DOMiD

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DOMiD ist ein eingetragener Verein in Köln, der Materialien zur Migrationsgeschichte sammelt, bewahrt, erforscht und ausstellt. Die Geschichte der Einwanderung in Deutschland soll einem breiten Publikum präsentiert werden. Neben seiner musealen und archivalischen Arbeit organisiert DOMiD Veranstaltungen, Tagungen und Vorträge. Ziel ist es, Migration als Normalfall zu vermitteln. Seit 2010 sitzt DOMiD im Bezirksrathaus in Köln-Ehrenfeld.

Wikipedia: DOMiD (DE)

28. Kronleuchtersaal

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Kronleuchtersaal ist der Name eines dreiseitigen und etwa 4,60 Meter hohen Raumes in einem Bauwerk der Kölner Kanalisation. Zur Einweihung 1890 wurde der Raum mit zwei Kronleuchtern mit je sechs Kerzen geschmückt, weil Kaiser Wilhelm II. eingeladen war. Ende der 1980er-Jahre wurden die verrotteten Kronleuchter durch einen weiß gestrichenen elektrischen Kronleuchter ersetzt, der eigens für diesen Zweck originalgetreu nachgebaut wurde.

Wikipedia: Kronleuchtersaal in der Kölner Kanalisation (DE)

29. Neu St. Alban

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Neu St. Alban Elke Wetzig (Elya) / CC BY-SA 3.0

Neu St. Alban ist eine Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Neustadt-Nord in der Nordecke des Stadtgartens. Die Kirche wurde in den Jahren 1958/1959 nach Plänen von Hans Schilling aus Trümmerziegeln errichtet. Unter anderem wurde Baumaterial der im Zweiten Weltkrieg leicht beschädigten und 1958 abgerissenen Oper Köln verwendet. Von der Kirche Alt St. Alban neben dem Gürzenich wurden erhalten gebliebene Ausstattungsstücke übernommen.

Wikipedia: Neu St. Alban (DE)

30. Oper der Stadt Köln

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Die Oper Köln ist das Opernhaus der Bühnen der Stadt Köln. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt auf dem Offenbachplatz. Von 2012 bis 2015 wurden aufgrund der umfassenden Sanierung des Riphahnbaus verschiedene Interimsquartiere wie der Musical Dome, das Palladium in Köln-Mülheim sowie die Trinitatiskirche bespielt. Seit 2016 nutzt die Oper Köln das Staatenhaus am Rheinpark in Köln-Deutz als Interimsspielstätte.

Wikipedia: Oper Köln (DE)

31. St. Peter

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Sankt Peter ist eine in den Jahren von 1513 bis 1525 errichtete gotische Kirche in Köln, die nach dem Wiederaufbau seit 1960 von Jesuiten geleitet wird. Sie ist angeblich die Taufkirche von Peter Paul Rubens. Bekannt ist die Kirche als Kunst-Station Sankt Peter, Zentrum für zeitgenössische Kunst und Musik. Hier finden neben Gottesdiensten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und Konzerte Neuer Musik statt.

Wikipedia: St. Peter (Köln) (DE)

32. St. Paul

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St. Paul ist der Name einer 1908 geweihten neugotischen Pfarrkirche an der Vorgebirgstraße/Lothringer Straße im Stadtbezirk Innenstadt (Neustadt-Süd). Dabei stand auch der Name des Kölner Erzbischofs Paulus Melchers Pate. Das Patrozinium stammt von der ehemaligen romanischen Pfarrkirche und Pfarrei St. Paul, die zur Stiftskirche St. Andreas gehörte und östlich von dieser lag. Diese wurde 1807 abgerissen.

Wikipedia: St. Paul (Köln) (DE)

33. St. Hildegard in der Au

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St. Hildegard in der Au ist eine katholische Pfarrkirche im Kölner Stadtteil Nippes, die in den Jahren 1960/1961 nach Plänen des Architekten Stefan Leuer erbaut und zum ersten Adventsonntag 1961 geweiht wurde. Die Kirche steht unter dem Patrozinium der Heiligen Hildegard von Bingen. Sie wurde am 20. September 2020 mit einer feierlichen Messe außer Dienst gestellt und soll voraussichtlich abgerissen werden.

Wikipedia: St. Hildegard in der Au (DE)

34. Severinstorburg

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Die Severinstorburg, im Mittelalter auch „Porta (Sancti) Severini“, später Severinsportz(en), Severinspforte, auf Kölsch Vringspooz oder einfach Severinstor genannt, ist eine von vier erhalten gebliebenen Stadttorburgen der mittelalterlichen Stadtmauer von Köln, sie ist neben St. Severin das Wahrzeichen des Severinsviertels in Köln und ein exzellentes Beispiel mittelalterlicher Befestigungsbaukunst.

Wikipedia: Severinstorburg (DE)

35. Sankt Joseph

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Die Kirche St. Joseph ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld und gehört, zusammen mit den Kirchen St. Mechtern, St. Peter, St. Anna und St. Barbara, zum Seelsorgebereich Ehrenfeld im Erzbistum Köln. Sie liegt an der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld unweit des Marktplatzes und der Kapelle Mariä Himmelfahrt und wird an den Seiten von der Klarastraße und Wahlenstraße eingerahmt.

Wikipedia: St. Joseph (Köln-Ehrenfeld) (DE)

36. Grabeskirche St. Bartholomäus

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Die Grabkirche St. Bartholomäus ist eine ehemalige römisch-katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld, die seit 2014 als Kolumbarium genutzt wird, in der die Asche der Verstorbenen in Grabkammern beigesetzt wird. Träger der Grabkirche ist die katholische Kirchengemeinde Zu den Heiligen Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus. Sie ist die erste und bisher einzige Grabkirche im Erzbistum Köln.

Wikipedia: St. Bartholomäus (Köln-Ehrenfeld) (DE)

37. NS Hinrichtungsstätte

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Klingelpütz ist eine 473 Meter lange Straße in der Kölner Altstadt-Nord zwischen Gereon- und Vogteistraße in der Nähe des Hansarings. Im Kölner Volksmund wird der Straßenname – Standort des vom Königreich Preußen in den 1830er Jahren gebauten alten Gefängnisses – meist als Synonym für die ca. 6 km entfernte JVA Köln an der Rochusstraße im Stadtteil Ossendorf verwendet.

Wikipedia: Klingelpütz (DE)

38. St. Georg

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St. Georg ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Mit dem Bau der ehemaligen Stiftskirche wurde bereits 1059 begonnen. Die Kirchweihe war vermutlich 1067. Am Tag der Weihe übertrug Erzbischof Anno II. dem Stift eine Armreliquie des heiligen Georg aus St. Pantaleon in Köln.

Wikipedia: St. Georg (Köln) (DE)

39. Kölnischer Kunstverein

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Der Kölnische Kunstverein ist ein gemeinnütziger und altrechtlicher Verein mit Sitz in Köln, der sich der Vermittlung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat. Er wurde 1839 gegründet und gehört zu den ältesten und renommiertesten Ausstellungsinstitutionen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV).

Wikipedia: Kölnischer Kunstverein (DE)

40. Synagoge Köln

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Die Kölner Synagoge befindet sich im Stadtteil Neustadt-Süd an der Roonstraße gegenüber dem Rathenauplatz. Sie ist das Zentrum der Synagogen-Gemeinde Köln. Internationale Beachtung fand die Synagoge beim Besuch des Papstes Benedikt XVI. während des Weltjugendtages im August 2005. Er besuchte als erstes katholisches Oberhaupt ein jüdisches Gotteshaus in Deutschland.

Wikipedia: Synagoge Köln (DE)

41. Mor Petrus u. Mor Paulus - Syrisch-Orthodoxe Kirche

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St. Petrus und Paulus, ursprünglich Klosterkirche Vom Guten Hirten ist eine syrisch-orthodoxe Kirche im Kölner Stadtteil Lindenthal, die in den Jahren 1962 bis 1964 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller erbaut und im Dezember 1964 geweiht wurde. Die Kirche wurde ursprünglich als Klosterkirche für die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten konzipiert.

Wikipedia: St. Petrus und Paulus (Köln) (DE)

42. Kölner Zoo

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Kölner Zoo unbekannt / Logo

Der Zoologische Garten Köln im nördlichen Stadtteil Riehl wurde im Jahre 1860 gegründet und gilt unter den heute in Deutschland vorhandenen Tiergärten als drittältester Zoo. Er ist an zahlreichen Erhaltungszuchten von Tierarten beteiligt. Mit über 1,3 Millionen Zutritten gehört er zu den meistbesuchten Einrichtungen seiner Art in Deutschland.

Wikipedia: Kölner Zoo (DE)

43. Klein St. Martin

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Klein St. Martin war eine Kölner Pfarrkirche, die zusammen mit der Stiftskirche Groß St. Martin und vielen anderen Kirchen und Gebäuden das Kölner Rheinpanorama bestimmte. Die Kirche wurde in der Säkularisation aufgehoben und um 1824 abgerissen. Der Kirchturm blieb erhalten und wurde nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut.

Wikipedia: Klein St. Martin (DE)

44. Röhrenbunker

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Das Justizgebäude Reichenspergerplatz ist ein historisches Gebäude in Köln-Neustadt-Nord. Das Gebäude, in dem sich heute das Oberlandesgericht Köln, die Generalstaatsanwaltschaft Köln und Teile des Amtsgerichts Köln befinden, steht unter Denkmalschutz. Seit Ende 2017 ist das Gebäude zudem Sitz der Opferschutzbeauftragten des Landes NRW.

Wikipedia: Justizgebäude Reichenspergerplatz (DE)

45. Stadtwald

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Der Kölner Stadtwald ist ein am Ende des 19. Jahrhunderts geschaffener weitläufiger Park im westlichen Kölner Stadtbezirk Lindenthal. Die mit einem Wildgehege, Weihern und Wasserkanälen sowie mit Sport- und Spielplätzen und einem weitverzweigten Wegenetz ausgestattete Grünanlage ist ein beliebtes linksrheinisches Naherholungsgebiet.

Wikipedia: Kölner Stadtwald (DE)

46. Außenspielstätte am Offenbachplatz

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Unter dem Namen Opernterrassen ist ein ehemaliges Geschäftshaus und Restaurant in der Brüderstraße 2–4 in Köln bekannt, das zu dem von Wilhelm Riphahn geschaffenen Ensemble mit Opernhaus und Schauspielhaus gehörte. Er galt mit seinen großen Glasflächen und Terrassenvorbau als „typischer Gastronomie-Pavillon der 50er Jahre“.

Wikipedia: Opernterrassen (DE)

47. Griechenpforte

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Die Griechenpforte, auch „porta Grecorum“ genannt, war eine wahrscheinlich im 10. Jahrhundert geschaffene Toranlage der südwestlichen Kölner Stadtmauer. Sie wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt und gelangte am Anfang des 14. Jahrhunderts in Privatbesitz. Die später überbaute Griechenpforte wurde um 1856 niedergelegt.

Wikipedia: Griechenpforte (DE)

48. Robert Blum

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Robert Blum war ein deutscher Politiker, Publizist, Verleger und Dichter in den Jahren vor und während der Revolution von 1848. Er stammte aus der Unterschicht und hatte sich zum Teil autodidaktisch weitergebildet. Auch war er eine führende Persönlichkeit der liberalen und nationalkirchlichen Bewegung des Deutschkatholizismus.

Wikipedia: Robert Blum (DE)

49. St. Heribert

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Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Heribert ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika im Kölner Stadtteil Deutz. Im Volksmund wird die Kirche auch als Düxer Dom bezeichnet. Das Prunkstück der Kirche ist der Heribertschrein, der die Reliquien des Erzbischofs Heribert von Köln und Gründers der Abtei Deutz aufbewahrt.

Wikipedia: St. Heribert (Köln) (DE)

50. St. Severin

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Die katholische Pfarrkirche St. Severin ist eine der zwölf romanischen Basiliken Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Die Kirche ist auf den Titel des dritten Bischof von Köln, dem Heiligen Severin geweiht. Die Pfeilerbasilika St. Severin ist eine ehemalige Stiftskirche.

Wikipedia: St. Severin (Köln) (DE)

51. Nathanaelkirche

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Die Nathanaelkirche gehört zur evangelischen Nathanael-Kirchengemeinde in Köln-Bilderstöckchen. Das nach dem Jünger Nathanael benannte Gotteshaus wurde 1965 vollendet und erhielt 1974 seinen markanten, vom Kirchengebäude abgesetzten Campanile unmittelbar an der Straßenkreuzung Escher Straße/Parkgürtel.

Wikipedia: Nathanaelkirche (Bilderstöckchen) (DE)

52. St. Johannisgemeinde

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Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ist eine lutherische Kirche altkonfessioneller Prägung in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover. Die Kirche bezeichnet sich selbst als lutherische Bekenntniskirche. SELK-Gemeinden gibt es in ganz Deutschland.

Wikipedia: Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (DE)

53. Christi Auferstehung

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Christi Auferstehung Martin Falbisoner / CC BY-SA 4.0

Christi Auferstehung ist eine katholische Kirche im Kölner Stadtteil Lindenthal, die 1968–1970 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm errichtet und 1971 geweiht wurde. Sie gilt als ein typisches Beispiel und Abschluss einer Reihe von sehr plastischen, skulpturalen Bauwerken des Architekten.

Wikipedia: Christi Auferstehung (Lindenthal) (DE)

54. Ulrepforte

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Die Ulrepforte wurde im frühen 13. Jahrhundert als Teil der mittelalterlichen Stadtmauer von Köln errichtet. Sie wird urkundlich das erste Mal 1245 erwähnt. Die Ulrepforte ist mit starken baulichen Veränderungen erhalten. Vor ihr führt die Straße Sachsenring als Teil der Kölner Ringe vorbei.

Wikipedia: Ulrepforte (DE)

55. Lutherkirche Südstadt

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Die Lutherkirche ist eine evangelische Kirche in der Kölner Südstadt. Die Kirche bildet einen eigenen Bezirk in der Evangelischen Gemeinde Köln. Die Evangelische Gemeinde Köln gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Köln-Mitte, der Teil des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region ist.

Wikipedia: Lutherkirche (Köln) (DE)

56. Vorgebirgspark

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Der Vorgebirgspark ist ein 13,9 Hektar großer Park im Süden der Kölner Innenstadt zwischen den Stadtteilen Zollstock, Raderberg und Raderthal. Er wurde von 1910 bis 1914 nach Plänen des Gartenarchitekten Fritz Encke angelegt. Am 1. Juli 1914 konnte er dem Besucherverkehr übergeben werden.

Wikipedia: Vorgebirgspark (DE)

57. Bastei

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Die Bastei ist ein Bauwerk in Köln-Neustadt-Nord, gelegen am nördlichen Ende der Kölner Ringe direkt am Rheinufer. Seit seiner Eröffnung am 22. Oktober 1924 diente der Bau mit einer Nutzfläche von 300 m² als Aussichtsrestaurant, wobei der Betrieb derzeit aufgrund baulicher Mängel ruht.

Wikipedia: Bastei (Köln) (DE)

58. NS-Dokumentationszentrum

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Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln ist ein Museum, eine Gedenkstätte und Forschungseinrichtung zur Geschichte der Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus. Es befindet sich im EL-DE-Haus am Appellhofplatz 23–25 und wird kommissarisch geleitet von Annemone Christians-Bernsee.

Wikipedia: NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (DE)

59. Theater im Bauturm

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Das Theater im Bauturm – Freies Schauspiel Köln ist ein freies Theater, das 1983 im Gebäude der Architektengruppe „Bauturm“ gegründet wurde und daher seinen Namen erhielt. Es liegt im Belgischen Viertel an der Aachener Straße, schräg gegenüber dem Millowitsch-Theater.

Wikipedia: Theater im Bauturm (DE)

60. Thomaskirche

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Die Thomaskirche ist eine evangelische Kirche der Evangelischen Gemeinde Köln im Kölner Agnesveedel, an der nördlichen Peripherie der Innenstadt. Heute bildet die Thomaskirche gemeinsam mit der Christuskirche (Köln) einen gemeinsamen Bezirk der Evangelischen Gemeinde Köln.

Wikipedia: Thomaskirche (Köln) (DE)

61. Düxer Bock

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Der Düxer Bock ist das inoffizielle Wappentier des Kölner Stadtbezirks Deutz. Zahlreiche Vereine und Initiativen führen den Düxer Bock im Namen, Logo oder als Maskottchen. Seit 1964 steht auch ein Denkmal des Düxer Bocks in Deutz und erinnert an die städtische Legende.

Wikipedia: Düxer Bock (DE)

62. Kölner Edelweißpiraten

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Kölner Edelweißpiraten Markoz / Bild-frei

Als Edelweißpiraten wurden informelle Gruppen deutscher Jugendlicher mit unangepasstem, teilweise oppositionellem Verhalten im Deutschen Reich von 1939 bis 1945 bezeichnet. Nach Kriegsende dauerten in einigen Besatzungszonen die Aktivitäten der Gruppen bis etwa 1947 an.

Wikipedia: Edelweißpiraten (DE)

63. Sankt Engelbert

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St. Engelbert ist eine katholische Kirche in Köln-Riehl. Sie wurde 1930 bis 1932 nach einem Entwurf des Architekten Dominikus Böhm erbaut und gilt als der erste moderne Kirchenbau in Köln und darüber hinaus als einer der Ursprungsbauten moderner Kirchenarchitektur.

Wikipedia: St. Engelbert (Köln) (DE)

64. DITIB-Zentralmoschee

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Die DİTİB-Zentralmoschee Köln ist eine Moschee in Köln-Ehrenfeld und dient der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB) als Zentralmoschee. Über die Baugestaltung und Turmhöhe der Minarette wurden öffentliche Kontroversen geführt.

Wikipedia: DITIB-Zentralmoschee Köln (DE)

65. Kreissparkasse Köln

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Die Kreissparkasse Köln ist eine deutsche Sparkasse mit Sitz in Köln am Neumarkt 18–24. Ihr Träger ist ein Zweckverband und nicht, wie es ihr Name suggeriert, der nicht mehr existierende Landkreis Köln. Sie ist deshalb eine Zweckverbandssparkasse.

Wikipedia: Kreissparkasse Köln (DE)

66. Der Tauzieher

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Tauzieher oder auch „Der Tauzieher“ ist eine Skulptur aus Muschelkalk, die in den Jahren 1910 bis 1911 am Rheinauhafen in Köln aufgestellt wurde. Es gehörte 1980 zu den ersten Kulturdenkmälern, die in Köln unter Denkmalschutz gestellt wurden.

Wikipedia: Tauzieher (DE)

67. Duftmuseum im Farina-Haus

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Duftmuseum im Farina-Haus TOMY BADURINA FOTOGRAFIE CC BY-SA 4.0 wwww.badurina.de / CC BY 3.0 de

Das Duftmuseum im Farina-Haus liegt in Sichtweite des Kölner Rathauses und gegenüber dem Wallraf-Richartz-Museum in Köln und ist im Geburtshaus der Eau de Cologne in den Original-Produktionsräumen des 18. Jahrhunderts untergebracht.

Wikipedia: Duftmuseum (DE)

68. Der Schwebende

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Der Schwebende, auch Schwebender Engel oder Güstrower Ehrenmal, ist eine von Ernst Barlach im Jahr 1927 geschaffene bronzene Skulptur, deren Erstguss verloren ist und von der heute drei Bronze-Nachgüsse und ein Gipsabguss existieren.

Wikipedia: Der Schwebende (DE)

69. Volkssternwarte Köln

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Die Volkssternwarte Köln ist eine ehrenamtlich betriebene Sternwarte im Stadtteil Köln-Sülz, der zum Stadtbezirk Köln-Lindenthal gehört. Sie befindet sich auf dem Dach des dortigen Schiller-Gymnasiums in der Nikolausstraße 55.

Wikipedia: Volkssternwarte Köln (DE)

70. St. Ursula

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St. Ursula ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns. Sie ist der heiligen Jungfrau und Märtyrin Ursula und ihren Gefährtinnen geweiht. Papst Benedikt XV. erhob St. Ursula 1920 zur Basilica minor.

Wikipedia: St. Ursula (Köln) (DE)

71. D15

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Der D 15 ist ein Traktor der Marke Deutz aus der Deutz D-Serie. Er war während seiner Bauzeit das kleinste und schwächste Modell von Deutz. Mit dem D 15 wurde das letzte Modell auf die Bezeichnungen der D-Serie umgestellt.

Wikipedia: Deutz D 15 (DE)

72. Rheinpark

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Rheinpark Elke Wetzig (elya) / CC-BY-SA-3.0

Der Rheinpark ist ein am Rhein zwischen den Stadtteilen Deutz und Mülheim gelegener rechtsrheinischer Naherholungsbereich in Köln. Der Park mit seiner wechselvollen Geschichte steht seit dem Jahr 1989 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Rheinpark (Köln) (DE)

73. St. Aposteln

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St. Aposteln ist eine römisch-katholische Kirche und eine der zwölf großen romanischen Kirchen der Stadt Köln. Die dreischiffige Kirche liegt in der Innenstadt am Neumarkt zwischen Hahnenstraße und Mittelstraße.

Wikipedia: St. Aposteln (DE)

74. Deutsches Tanzarchiv

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Das Deutsche Tanzarchiv Köln ist ein Informations- und Forschungszentrum im Mediapark in Köln mit Archiv, Bibliothek, Videothek und Museum zur Geschichte und Gegenwart der Tanzkunst, insbesondere des Bühnentanzes.

Wikipedia: Deutsches Tanzarchiv Köln (DE)

75. Jupp-Schmitz-Denkmal

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Jupp-Schmitz-Denkmal Dreibein / GPL

Jupp Schmitz war ein deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager- und Krätzchensänger. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören Am Aschermittwoch ist alles vorbei, Wer soll das bezahlen? und Es ist noch Suppe da.

Wikipedia: Jupp Schmitz (DE)

76. Hans Böckler

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Hans Böckler unbekannt / PD-§-134

Johann Georg „Hans“ Böckler war ein deutscher Politiker und erster Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Bekannt ist er heute hauptsächlich durch die nach ihm benannte Hans-Böckler-Stiftung.

Wikipedia: Hans Böckler (DE)

77. Deutsches Sport- und Olympiamuseum

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Das Deutsche Sport & Olympia Museum ist ein Museum in Köln, das die Sportgeschichte von der Antike bis zur Moderne präsentiert. Es liegt im Kölner Rheinauhafen innerhalb des Stadtteils Köln-Altstadt-Süd.

Wikipedia: Deutsches Sport & Olympia Museum (DE)

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