53 Sehenswürdigkeiten in Heidelberg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Legende

Kirchen & Kunst
Natur
Wasser & Wind
Historisch
Kulturerbe & Raumfahrt
Tourismus
Bezahlte Touren & Aktivitäten

Willkommen auf deiner Reise zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Heidelberg, Deutschland! Egal, ob du die historischen Schätze der Stadt entdecken oder die modernen Highlights erleben möchtest – hier findest du alles, was dein Herz begehrt. Lass dich von unserer Auswahl inspirieren und plane dein unvergessliches Abenteuer in Heidelberg. Tauche ein in die Vielfalt dieser faszinierenden Stadt und entdecke, was sie alles zu bieten hat.

Sightseeing-Touren in HeidelbergAktivitäten in Heidelberg

1. Marstall

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigenTicket buchen*

Der Heidelberger Marstall, erbaut aus Neckartäler Sandstein, zählt zu den ältesten noch erhaltenen Gebäuden aus der Frühen Neuzeit in Heidelberg. Das heute mit dem Namen Marstall belegte Gebäude hieß ursprünglich Zeughaus, während sich der Marstall südlich anschließend in einem heute zerstörten Gebäude befand.

Wikipedia: Marstall (Heidelberg) (DE)

2. Jesuitenkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigenTicket buchen*
Jesuitenkirche Reinhard Wolf, Talstraße 13, 63128 Dietzenbach. (selbst fotografiert); User Pumuckel42 on de.wikipedia / CC BY-SA 3.0

Die Jesuitenkirche ist neben der Heiliggeistkirche die größte und bedeutendste Kirche in Heidelberg und bildet den architektonischen Schwerpunkt des ehemaligen Jesuitenviertels in der Altstadt in unmittelbarer Nähe des Universitätsplatzes. Sie ist heute die Hauptkirche der römisch-katholischen Heilig-Geist-Gemeinde in der Heidelberger Altstadt. Die Kirche wurde von 1712 bis 1759 im Barockstil errichtet, der neubarocke Turm wurde erst in den Jahren 1868 bis 1872 angefügt. Die Kirche, die nicht wie üblich geostet, sondern nach Süden ausgerichtet ist, ist ein „ebenso bemerkenswerter wie ungewöhnlicher Bau“.

Wikipedia: Jesuitenkirche (Heidelberg) (DE)

3. Peterskirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Peterskirche ist die älteste Kirche der Heidelberger Altstadt. Seit dem Spätmittelalter diente sie vielfach als Universitätskapelle der Universität Heidelberg. Offizielle Universitätskirche ist sie seit 1896. Sie steht im Eigentum der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau.

Wikipedia: Peterskirche (Heidelberg) (DE), Url Official

4. Heidelberger Schloss

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich am Nordhang des Königstuhls oberhalb der Heidelberger Altstadt, die am Neckar liegt, der hier aus dem Odenwald tritt und in die Oberrheinische Tiefebene fließt. Anfangs als Burg konzipiert, wurde es später zum Schloss ausgebaut und diente in dieser Funktion den Kurfürsten von der Pfalz fast drei Jahrhunderte lang als Residenz. Das Schloss war hierdurch ein wichtiger Ort des höfischen und adligen Lebens im Heiligen Römischen Reich. Während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688–1697) wurde es zweifach zerstört. Seit der Sprengung des Pulverturms sowie anderer Gebäude und Befestigungsanlagen durch französische Pioniere am 6. September 1693 war das Schloss lediglich eingeschränkt nutzbar. Nach einer nur teilweise begonnenen Restaurierung zerstörte schließlich ein durch einen Blitzschlag ausgelöster Brand am 24. Juni 1764 weitere Teile des Schlosses – die Wiederherstellung wurde aufgegeben und die Pfalzgrafen bei Rhein residierten weiterhin im Mannheimer Schloss.

Wikipedia: Heidelberger Schloss (DE), Website, Url Official

5. Schlossgarten

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Schlossgarten

Der ab 1616 errichtete Hortus Palatinus war der Garten des Heidelberger Schlosses, einer der bedeutendsten Renaissance-Gärten in Deutschland. Er galt zu seiner Zeit als einer der berühmtesten Gärten Europas.

Wikipedia: Hortus Palatinus (DE)

6. Heiliggeistkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Heiliggeistkirche Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Hlohning als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC BY 2.5

Die Heiliggeistkirche ist die größte und bedeutendste Kirche in Heidelberg. Mit der Apsis zum Marktplatz steht sie mitten in der Heidelberger Altstadt. Ihr Turm beherrscht und prägt – mit dem achteckigen Glockenturm des Schlosses – das Stadtbild. Die aus rotem Neckartäler Sandstein gebaute gotische Hallenkirche mit barockem Dach und barocker Turmhaube gilt als „völlig singuläres Bauwerk von hohem künstlerischen Rang“.

Wikipedia: Heiliggeistkirche (Heidelberg) (DE)

Die Karl-Theodor-Brücke in Heidelberg, besser bekannt als die Alte Brücke, ist eine Brücke über den Neckar. Sie verbindet die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Neckarufer am östlichen Ende des Stadtteils Neuenheim. Die Alte Brücke wurde 1788 unter Kurfürst Karl Theodor als insgesamt neunte Brücke an dieser Stelle nun aus regionalem roten Sandstein errichtet. Die großräumige Bedeutung dieser Brücke liegt in der Ermöglichung einer sicheren Nord-Süd-Passage am rechten Rheinufer in Deutschland. Sie war über Jahrhunderte die erste Brücke über den in Mannheim in den Rhein mündenden Neckar, das Fahrzeugen ganzjährig eine sichere Querung des Neckars im Nord-Süd-Warenverkehr ermöglichte.

Wikipedia: Alte Brücke (Heidelberg) (DE)

8. Thingstätte

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Heidelberger Thingstätte ist eine in der Zeit des Nationalsozialismus vorgeblich nach dem Vorbild antiker griechischer Theater als Thingstätte errichtete Freilichtbühne auf dem Heiligenberg bei Heidelberg.

Wikipedia: Thingstätte (Heidelberg) (DE)

9. Sankt Paul

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Kirche St. Paul im Heidelberger Stadtteil Boxberg wurde von 1970 bis 1972 als römisch-katholische Pfarrkirche für die beiden südlichen Bergstadtteile Heidelbergs Boxberg und Emmertsgrund erbaut. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: St. Paul (Heidelberg) (DE)

10. Gaisberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Gaisberg

Der Gaisberg – teilweise findet man auf offiziellen Karten auch die Schreibung Geißberg – ist ein Berg auf dem Gebiet der Stadt Heidelberg, der dem westlichen Hangabfall des Königstuhls aufsitzt und damit zum Kleinen Odenwald gehört. Als dessen nordwestlicher Ausläufer mit einer Höhe von 375,7 m ü. NHN überragt er die Altstadt Heidelbergs im Neckartal zu seinen Füßen um über 250 m. Seine von Südost nach Nordwest langgezogene, flache Kuppe wird vom Bergstock des Königstuhls durch einen nur etwa 30 m tiefer liegenden Sattel, die Sprunghöhe, getrennt. Unfern des höchsten Punktes steht der Gaisbergturm, der dank einer unterhalb immer wieder ausgehauenen Lichtung Ausblick in westliche bis nördliche Richtung gewährt. Ein im Umfeld des Turms geschaffenes Arboretum geht auf das Jahr 1876 zurück. Mit den damals angepflanzten Mammutbäumen vermittelt es heute landschaftliche Impressionen Nordamerikas inmitten des Heidelberger Stadtwalds.

Wikipedia: Gaisberg (Heidelberg) (DE)

11. Zoo Heidelberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Zoo Heidelberg unbekannt / Logo

Der Zoo Heidelberg wurde 1933 gegründet und am 20. November 1934 offiziell eröffnet. Die Anlage umfasst 10,2 ha und zählte im Jahr 2015 knapp 500.000 Besucher. Der Tierbestand umfasst etwa 2478 Tiere in 155 Arten. Der Zoo beteiligt sich an mehreren Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen. Zoodirektor ist seit 1998 Klaus Wünnemann. Der Zoo wird als gemeinnützige GmbH geführt.

Wikipedia: Zoo Heidelberg (DE), Website

12. Obere Burg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Obere Burg Sebastian Münster / Bild-PD-alt

Die Obere Burg, auch Alte Burg oder Burg zu Berge genannt, ist eine abgegangene Höhenburg am Nordwesthang des Königstuhls über dem Heidelberger Schloss. Die nicht mehr existente Anlage an der heutigen Klingenteichstraße bestand wie das Heidelberger Schloss bereits im Mittelalter. Sie wurde nachweislich am 25. April 1537 durch einen Blitzeinschlag mit einhergehender Explosion durch eingelagerte Schwarzpulvervorräte weitgehend zerstört. Grundfläche und Grundmauern der ehemaligen Höhenburg sind heute im Wesentlichen durch die Molkenkur überbaut.

Wikipedia: Obere Burg (Heidelberg) (DE)

13. Sammlung Prinzhorn

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Sammlung Prinzhorn

Die Sammlung Prinzhorn in Heidelberg ist ein Museum für historische Werke aus psychiatrischen Anstalten sowie von heutigen Psychiatriepatienten. Die bedeutende Spezialsammlung ist angeschlossen an die Klinik für Allgemeine Psychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg.

Wikipedia: Sammlung Prinzhorn (DE), Url Official

14. Studentenmuseum mit Karzer

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der letzte Studentenkarzer der Geschichte Heidelbergs befand sich in der Augustinergasse 24 und diente als Gefängnis für Studenten der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Heute ist er als Teil des Museums zur Geschichte der Universität der Alten Universität Heidelberg angegliedert.

Wikipedia: Studentenkarzer (Heidelberg) (DE), Website

15. S-Printing Horse

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das S-Printing Horse in Heidelberg ist mit 13 Metern Höhe und 90 Tonnen Gewicht eine der größten Pferdeskulpturen der Welt, entworfen vom Bildhauer Jürgen Goertz. Umgesetzt hat die Idee des Bildhauers die Fröhlich Systemautomation GmbH Sondermaschinen- und Vorrichtungsbau mit Sitz im mittelfränkischen Treuchtlingen.

Wikipedia: S-Printing Horse (DE)

16. Kongresshaus Stadthalle Heidelberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg Benutzer:Stateofthings / CC BY-SA 3.0

Die Stadthalle Heidelberg ist ein Kongress- und Kulturzentrum in der Altstadt Heidelberg am Neckarufer gelegen. Sie wurde erbaut nach den Plänen der Architekten Jakob Henkenhaf und Friedrich Ebert in den Jahren von 1901 bis 1903.

Wikipedia: Stadthalle (Heidelberg) (DE)

17. Institut für Übersetzen und Dolmetschen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Haus zum Riesen ist ein neuzeitliches 1707/1708 errichtetes Stadtpalais in der Heidelberger Altstadt. Das Gebäude ist benannt nach einer den Bau schmückenden Statue. Es wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg genutzt, mehrere bedeutende Wissenschaftler haben darin gewirkt.

Wikipedia: Haus zum Riesen (Heidelberg) (DE)

18. Villa Bosch

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Villa Bosch ist ein umgenutztes ehemaliges großbürgerliches Wohnhaus in Heidelberg, Schloß-Wolfsbrunnenweg 33, das seit langem unter Denkmalschutz steht und 1997 darüber hinaus in die Liste der besonders schutzwürdigen Denkmale eingetragen wurde.

Wikipedia: Villa Bosch (Heidelberg) (DE)

19. Ehrenfriedhof

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Ehrenfriedhof Heidelberg befindet sich oberhalb der Weststadt von Heidelberg in etwa 295 Meter Höhe auf dem sogenannten Ameisenbuckel oberhalb des Heidelberger Bergfriedhofs. Die Anlage wurde von 1933 bis 1935 als Soldatenfriedhof zur Aufnahme von mehr als 500 umgebetteten Gefallenen des Ersten Weltkriegs angelegt und hat eine Fläche von über 17 ha. In seiner Verlängerung zeigt der Ehrenhof der Anlage auf den Kirchturm der Christuskirche in der Weststadt.

Wikipedia: Ehrenfriedhof Heidelberg (DE)

20. Heidelberger Brückenaffe

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Heidelberger Brückenaffe

Der Heidelberger Brückenaffe ist eine figurale Darstellung auf der Brücke über den Neckar. Seine Geschichte reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert (1481). Bereits zu dieser Zeit saß ein Affe im Turm der damaligen Brücke. Eine plastische Steinfigur wurde im Pfälzer Erbfolgekrieg mit dem Brückenturm zerstört.

Wikipedia: Heidelberger Brückenaffe (DE)

21. Rohrbacher Schlößchen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Schloss Rohrbach, im Volksmund auch Rohrbacher Schlösschen oder Altes Schlösschen genannt, befindet sich inmitten des Heidelberger Stadtteils Rohrbach. Es liegt dort in einem Park auf dem Gelände der Thoraxklinik Heidelberg an der heutigen Parkstraße.

Wikipedia: Schloss Rohrbach (Heidelberg) (DE), Website

22. Bahnwasserturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Wasserturm an der Eppelheimer Straße stellte die Wasserversorgung des ehemaligen Bahnbetriebswerks in Heidelberg und der bis in die 1970er Jahre verkehrenden Dampflokomotiven sicher. Das Bauwerk zählt zu den wenigen erhaltenen Denkmalen der Industriekultur der Heidelberger Bahnstadt.

Wikipedia: Wasserturm (Eppelheimer Straße) (DE)

23. Heidenloch

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Heidenloch

Das Heidenloch ist ein 55 Meter tiefer historischer Schacht mit einem Durchmesser zwischen drei und vier Metern auf dem Heidelberger Heiligenberg. Er befindet sich wenige Meter westlich des Aussichtsturms an der Straße zum Heiligenberg. Der Schacht ist bereits seit der frühen Neuzeit eine häufig beschriebene Attraktion. Er war lange Zeit von einem Gewölbe übermauert und vergittert. 1936 wurde der Schacht geöffnet und von Mitarbeitern des Kurpfälzischen Museums erstmals eingehend erforscht. 1987 wurde eine Schutzhütte über dem freigelegten Schacht errichtet.

Wikipedia: Heidenloch (Heidelberg) (DE)

24. Stauwehr Wieblingen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Stauwehr Wieblingen ist ein Stauwehr am Neckar bei Heidelberg. Es ist Teil der Staustufe Schwabenheim, ebenso wie die Schleuse Schwabenheim am unteren Ende des Seitenkanals Wieblingen sowie die Kraftwerke Schwabenheim und Wieblingen. Es wurde 1922 bis 1925 erbaut und steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Stauwehr Wieblingen (DE)

25. Providenzkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Providenzkirche

Die Providenzkirche ist eine protestantische Kirche an der Hauptstraße in der Altstadt von Heidelberg. Bis zur Kirchenunion von 1821 war sie die Kirche der lutherischen Gemeinde, während die reformierte Gemeinde sich in der Heiliggeistkirche versammelte.

Wikipedia: Providenzkirche (Heidelberg) (DE)

26. St. Vitus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Vitus ist die katholische Pfarrkirche in Heidelberg-Handschuhsheim. Sie ist die älteste Kirche Heidelbergs und eine der ältesten Kirchen der Region, deren Nutzung durchgehend belegbar ist. Namenspatron ist der heilige Vitus (Veit), ein frühchristlicher Märtyrer und einer der Vierzehn Nothelfer.

Wikipedia: St. Vitus (Handschuhsheim) (DE)

27. St. Bonifatius

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
St. BonifatiusRudolf Stricker / Attribution

St. Bonifatius ist eine katholische Kirche in der Weststadt von Heidelberg. Sie wurde von 1899 bis 1903 nach Plänen von Ludwig Maier als stilreine neuromanische Basilika mit Querhaus und repräsentativer Doppelturmfront errichtet.

Wikipedia: St. Bonifatius (Heidelberg) (DE)

28. Gaisbergturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Gaisbergturm in Heidelberg ist ein Baudenkmal, das am Übergang der kleinen Hochfläche des 375,6 m ü. NHN hohen Gaisbergs zum Nordwestabhang steht. Entworfen von dem Architekten Fritz Seitz, wurde der Aussichtsturm 1876 vom Heidelberger Schloss- und Altertumsverein e. V. erbaut. Als Vorbild diente vermutlich der Leuchtturm von Alexandria.

Wikipedia: Gaisbergturm (DE)

29. Bismarcksäule

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Bismarcksäule

Die Bismarcksäule Heidelberg ist ein denkmalgeschützter Aussichtsturm, der 1903 in Heidelberg erbaut wurde. Der Bismarckturm befindet sich am Südhang des Heiligenbergs oberhalb des Philosophenwegs.

Wikipedia: Bismarckturm (Heidelberg) (DE)

30. Völkerkundemuseum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Völkerkundemuseum der J. und E. von Portheim Stiftung in Heidelberg beherbergt Sammlungen zu Religion, Kunst und Alltag aus den Regionen Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Kunst und Kultur dieser Regionen werden in wechselnden Sonderausstellungen präsentiert.

Wikipedia: Völkerkundemuseum Heidelberg (DE), Website

31. Stephanskloster

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Stephanskloster auf dem 375,5 m ü. NHN hohen Michelsberg in Heidelberg ist ein im 11. Jahrhundert dort neben dem Michaelskloster als zweite Filiale des Klosters Lorsch gegründetes Kloster, von dem heute lediglich Fundamentreste erhalten sind. Der Michelsberg ist dem Heiligenberg südlich vorgelagert.

Wikipedia: Stephanskloster (Heidelberg) (DE)

32. Karmeliterkloster Heidelberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Karmeliterkloster Heidelberg

Das Karmeliterkloster Heidelberg war ein Konvent der Karmeliten, mit Kirche und Klostergebäude, in Heidelberg. Die nicht mehr erhaltene Kirche diente unter anderem als Grablege des Herrscherhauses der Wittelsbacher.

Wikipedia: Karmeliterkloster Heidelberg (DE)

33. Botanischer Garten

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Botanische Garten Heidelberg liegt am Nordufer des Neckars von Heidelberg im Neuenheimer Feld. Er gehört zur Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und ist eine Abteilung des dortigen Centre for Organismal Studies Heidelberg (COS).

Wikipedia: Botanischer Garten Heidelberg (DE), Url Official

34. St. Johannes

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Johannes ist die römisch-katholische Pfarrkirche im Heidelberger Stadtteil Rohrbach. Sie wurde 1963–1965 erbaut und dem Apostel und Evangelisten Johannes geweiht. Die Pfarrgemeinde von St. Johannes bildet heute mit den Pfarrgemeinden St. Paul (Boxberg-Emmertsgrund) und St. Peter (Kirchheim) die Seelsorgeeinheit Heidelberg-Süd.

Wikipedia: St. Johannes (Heidelberg-Rohrbach) (DE)

35. Institutsgebäude

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
InstitutsgebäudeRudolf Stricker / Attribution

Das ehemalige Hotel Badischer Hof wurde im Jahr 1780 eröffnet. Mit seiner zentralen Lage in der Heidelberger Hauptstraße 113 galt es lange Zeit als das vornehmste Haus am Platz. Zu seinen illustren Gästen zählte unter anderem König Ludwig I. von Bayern.

Wikipedia: Badischer Hof (Heidelberg) (DE)

36. Carl Bosch Museum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Carl Bosch Museum Heidelberg zeigt als Technikmuseum auf über 300 m² und zwei Außenflächen Leben und Wirken des Heidelberger Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874–1940) und wurde 1998 gegründet. Das im Schloss-Wolfsbrunnenweg gelegene Gebäude, in dem sich das Museum befindet, diente einst als Wohnung für Boschs Chauffeure und als Garage für Boschs Automobile. Der Wohnsitz Carl Boschs war die Villa Bosch einige hundert Meter von dem Garagenhaus entfernt.

Wikipedia: Carl Bosch Museum Heidelberg (DE), Website

37. St. Albert

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Albert ist die katholische Pfarrkirche im Heidelberger Stadtteil Bergheim. Sie wurde in den Jahren 1933 bis 1935 nach Plänen von Franz Sales Kuhn errichtet und ist dem heiligen Albertus Magnus geweiht.

Wikipedia: St. Albert (Heidelberg) (DE)

38. Krematorium

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Nach Gotha 1878 und gleichzeitig mit Hamburg erhielt auch Heidelberg 1891 ein Krematorium auf dem Heidelberger Bergfriedhof. Es war jedoch von vorneherein nicht nur für die Bedürfnisse Heidelbergs, sondern für ganz Südwestdeutschland geplant. Die Einrichtung eines Krematoriums war von starken religiös-kirchlichen Bedenken begleitet, so dass bezeichnenderweise hier eine antike Bauform benutzt wurde, zu deren Zeit die Einäscherung üblich war.

Wikipedia: Krematorium (Bergfriedhof Heidelberg) (DE)

39. Schlösschen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Schlösschen geht auf einen kleineren spätmittelalterlichen Adelssitz in Handschuhsheim zurück. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde vielfach umgebaut und hat eine wechselhafte Besitzgeschichte. Ältestes Bauteil ist der markante Treppenturm aus dem frühen 17. Jahrhundert. Das Gebäude ist seit dem Ersten Weltkrieg im Besitz der Stadt Heidelberg und dient heute kulturellen Zwecken. Der Neubau an der Stelle der einstigen Orangerie des Schlösschens wurde nach dem in Handschuhsheim geborenen Maler Carl Rottmann benannt, dessen Großvater einst im Besitz des Anwesens war.

Wikipedia: Schlösschen (Handschuhsheim) (DE)

40. Friedenskirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
FriedenskircheRudolf Stricker / Attribution

Die Friedenskirche ist eine evangelische Kirche im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim, die in den Jahren 1908 bis 1910 nach Plänen von Hermann Behaghel erbaut wurde und als einer der Höhepunkte seines Schaffens gilt.

Wikipedia: Friedenskirche (Handschuhsheim) (DE)

41. Lochheim

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Lochheim ist eine Wüstung am nordwestlichen Rand der Gemeinde Sandhausen im Rhein-Neckar-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe im Norden Baden-Württembergs. Sie liegt südlich des Leimbachs und des Landgrabens und nördlich der großen Sanddünenfelder auf einem flachen, verschleiften Sandrücken am Südrand des Neckarschwemmkegels in der Neckar-Rhein-Ebene. Die südlich der Wüstung Lochheim liegenden großen Sanddünenfelder befinden sich in dem Waldgebiet namens Pflege Schönau – in der auch das Naturschutzgebiet „Sandhausener Düne, Pflege Schönau-Galgenbuckel“ liegt – in den Hardtebenen.

Wikipedia: Lochheim (Sandhausen) (DE)

42. St. Bartholomäus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die neue Pfarrkirche St. Bartholomäus ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Heidelberger Stadtteils Wieblingen. Sie wurde in den Jahren 1955 bis 1956 errichtet, da die alte St.-Bartholomäus-Kirche zu klein geworden war. Sie steht unter Denkmalschutz und wurde von 2018 bis 2020 umgebaut.

Wikipedia: Pfarrkirche St. Bartholomäus (Heidelberg-Wieblingen) (DE)

43. Erlöserkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Erlöserkirche ist eine Kirche in der Heidelberger Altstadt, die 1723/24 als Klosterkirche der „Weißnonnen“ (Dominikanerinnen) erbaut wurde. Nach Aufhebung des Klosters wurde sie für verschiedene Zwecke genutzt und ist heute die Pfarrkirche der altkatholischen Gemeinde. Neben der Jesuitenkirche ist sie die einzige erhalten gebliebene der ursprünglich zahlreichen Klosterkirchen in der Heidelberger Altstadt.

Wikipedia: Erlöserkirche (Heidelberg) (DE)

44. Gutleuthofkapelle

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Gutleuthofkapelle oder St.-Laurentius-Kapelle ist eine in der Nähe des südlichen Neckarufers gelegene gotische Kapelle aus dem 15. Jahrhundert im Heidelberger Stadtteil Schlierbach. Sie steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Gutleuthofkapelle (DE), Website

45. Sankt Anna

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Anna ist eine katholische Kirche in der Heidelberger Altstadt. Sie wurde in den Jahren 1714 bis 1717 als Hospitalkirche erbaut und ist der heiligen Anna geweiht. Östlich an die Kirche schließt sich das ehemalige Hospital an.

Wikipedia: St. Anna (Heidelberg) (DE)

46. Helmstätter Herrenhaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Helmstätter Herrenhaus

Das Helmstätter Herrenhaus ist ein historisches Gebäude in Heidelberg-Handschuhsheim. Das heute als Restaurant genutzte, denkmalgeschützte Gebäude geht auf das Freiadlige Gut des Ortes zurück, dessen Besitz mit der benachbarten Tiefburg verknüpft war. Nach den Zerstörungen der Kriege des 17. Jahrhunderts haben die Herren von Helmstatt die Burg als Wohnsitz aufgegeben und stattdessen um 1700 das Herrenhaus an der Stelle eines abgegangenen Gutshofs errichtet.

Wikipedia: Helmstätter Herrenhaus (DE)

47. Heiligenbergturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Heiligenbergturm in Heidelberg ist ein 16,5 m hoher Aussichtsturm, der auf der rechten Neckarseite gegenüber der Heidelberger Altstadt am Rande des früheren Stephansklosters auf dem 375,5 m ü. NHN hohen Michelsberg, einem Vorgipfel des 439,9 m ü. NHN hohen Heiligenbergs steht.

Wikipedia: Heiligenbergturm (DE)

48. Chapel

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Chapel in der Südstadt von Heidelberg ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Kirchengebäude. Sie steht an der Ecke von Römer- und Rheinstraße im Bereich einer ehemaligen Wohnsiedlung der US-amerikanischen Armee, die als Mark-Twain-Village bezeichnet wird. Sie wurde 1951 nach Plänen des Mannheimer Architekten Emil Serini als konfessionsneutrales Gotteshaus für die Mitglieder und Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte errichtet.

Wikipedia: Chapel (Heidelberg-Südstadt) (DE), Website

49. Hoffnungskirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Hoffnungskirche in Heidelberg ist eine Kirche der Baptisten und wurde 1963 erbaut. Ihren Namen trägt sie seit 1988. Die Gemeinde wurde anfänglich noch von Mannheim aus betreut und wurde 1968 selbstständig. Zur Gemeinde zählen auch die Filialen in Allemühl, Mauer und Moosbrunn.

Wikipedia: Hoffnungskirche (Heidelberg) (DE)

50. St. Teresa Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Teresa ist die katholische Pfarrkirche des Heidelberger Stadtteils Ziegelhausen, die 1995–1997 als Ersatz für die alte Laurentiuskirche errichtet wurde. Sie ist der heiligen Teresa von Ávila geweiht.

Wikipedia: St. Teresa (Heidelberg-Ziegelhausen) (DE)

51. Melanchthonkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Melanchthonkirche steht in Rohrbach, einem Ortsteil von Heidelberg im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Heidelberg der Evangelischen Landeskirche in Baden.

Wikipedia: Melanchthonkirche (Rohrbach) (DE), Website

52. Abtei Neuburg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Benediktinerabtei Stift Neuburg bei Heidelberg, auch als Abtei Neuburg, Stift Neuburg und Kloster Neuburg bekannt, ist ein Benediktinerkloster und gehört der Beuroner Kongregation an. Die Anlage entstand im 12. Jahrhundert als Benediktinerkloster, wurde aber bereits am Ende des Jahrhunderts in ein Benediktinerinnenkloster umgewandelt. Im 14. und 15. Jahrhundert zwischenzeitig auch dem Zisterzienserorden angehörig, wurde das Frauenkloster 1562 aufgelöst. Nach verschiedenen geistlichen und weltlichen Nutzungen der Anlage durch die pfälzischen Kurfürsten bestand dort von 1709 bis 1772 ein Jesuiten- und anschließend ein Lazaristenkloster. Nach der Säkularisation gelangte das Areal 1804 in Privatbesitz. In den folgenden Jahrzehnten war die ehemalige Abtei immer wieder Treffpunkt bedeutender Persönlichkeiten des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens im 19. Jahrhundert; zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlangte Neuburg dann Bedeutung als Versammlungsort der Neuromantiker des George-Kreises. 1926 wurde das Areal wieder an den Benediktinerorden verkauft, der dort die noch heute bestehende Abtei einrichtete.

Wikipedia: Abtei Neuburg (DE), Website

53. Deutsches Apotheken-Museum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Deutsche Apotheken-Museum in Heidelberg ist ein deutsches Museum zur Geschichte der Pharmazie. Es besitzt umfangreiche Sammlungen, deren Exponate den gesamten deutschsprachigen Raum von der Antike bis ins 21. Jahrhundert umfassen. Es befindet sich im Heidelberger Schloss.

Wikipedia: Deutsches Apothekenmuseum (DE), Website

Teilen

Weitersagen! Teile diese Seite mit deinen Freunden und deiner Familie.

Haftungsausschluss Bitte achte auf deine Umgebung und betrete keine Privatgrundstücke. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die während der Touren auftreten.