100 Sehens­würdig­keiten in Hannover, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Hannover, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Hannover, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Hannover

1. Marktkirche

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Marktkirche Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die evangelisch-lutherische Marktkirche St. Georgii et Jacobi ist die älteste der drei Pfarrkirchen in der Altstadt von Hannover. Die Hallenkirche mit ihrem 97 Meter hohen Turm gehört zu den Wahrzeichen Hannovers. Die Marktkirche ist die Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und des Stadtsuperintendenten des Stadtkirchenverbands Hannover, der die erste Pfarrstelle innehat. Sie ist Kirche des Rates der Stadt Hannover und des niedersächsischen Landtages.

Wikipedia: Marktkirche (Hannover) (DE)

2. Altes Rathaus

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Das Alte Rathaus war das erste Rathaus der Stadt Hannover. Es befindet sich in der Altstadt und ist der älteste Profanbau der Stadt. Die ältesten Gebäudeteile am Marktplatz und an der Marktstraße bilden zusammen mit der Marktkirche die südlichste Gebäudegruppe der Norddeutschen Backsteingotik.

Wikipedia: Altes Rathaus (Hannover) (DE)

3. Gartenfriedhof

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Der Gartenfriedhof in Hannover wurde 1741 angelegt und liegt an der 1749 erbauten Gartenkirche. Friedhof und Kirche sind nach der hier ansässigen Gartengemeinde außerhalb des Stadtmauerrings vor dem Aegidientor benannt worden. Der Friedhof, der noch heute eine Vielzahl klassizistischer Grabdenkmäler vor allem aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts beherbergt, wurde 1864 bei Anlage des neuen Stadtfriedhofs Engesohde geschlossen. Er ist heute ein mitten in der Innenstadt Hannovers gelegener Park. Die Gräber von Charlotte Kestner, Urbild von Goethes „Lotte“ aus dem „Werther“, der Astronomin Caroline Herschel und des Malers Johann Heinrich Ramberg sind hier zu finden. Der Gartenfriedhof liegt an der Marienstraße zwischen Warmbüchenstraße und Arnswaldtstraße.

Wikipedia: Gartenfriedhof (Hannover) (DE)

4. Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers

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Das Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers wurde 1994 nach einem Entwurf des italienischen Künstlers Michelangelo Pistoletto auf dem Opernplatz aufgestellt, einem der zentralen Plätze Hannovers. Das auf Initiative des Vereins Memoriam aus privaten Spenden errichtete Mahnmal neben dem Opernhaus erinnert an mehr als 6.800 Juden, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Bisher wurden 1.935 Namen in Stein gemeißelt. Bei den Namen der Deportierten wurde das Alter zum Zeitpunkt der Deportation vermerkt, bei den anderen Opfern das Geburtsjahr. Soweit bekannt, wurde das weitere Schicksal jedes einzelnen Opfers aufgeführt. Wenn der Todesort nicht ermittelt werden konnte, wurde wie auch andernorts üblich „verschollen“ vermerkt.

Wikipedia: Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers (DE)

5. St. Benno

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St. Benno AxelHH; cropped by Rabanus Flavus / Attribution

St. Benno ist eine römisch-katholische Kirche im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord in Niedersachsen. Sie gehört zur Pfarrgemeinde St. Godehard und zum Dekanat Hannover des Bistums Hildesheim. Die Kirche wurde 1901/02 nach Plänen von Christoph Hehl erbaut und am 28. Oktober 1906 durch Bischof Adolf Bertram geweiht. Bei den Luftangriffen auf Hannover im Zweiten Weltkrieg wurden am 18. Oktober 1943 das linke Seitenschiff durch einen Bombentreffer zerstört und am 17. März 1945 die Kirche und das Pfarrhaus erneut beschädigt. Noch während des Krieges wurden die Schäden notdürftig behoben. Im Sommer 1951 begann eine weitgehend originalgetreue Wiederherstellung der Kirche, die am 26. Oktober 1952 beendet wurde.

Wikipedia: St. Benno (Hannover) (DE)

6. Villa Waldersee

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Die Hohenzollernstraße 40 in Hannover, auch Villa Waldersee oder Walderseesches Haus genannt, ist eine 1897 errichtete, denkmalgeschützte Villa im hannoverschen Stadtteil Oststadt. Dort am Rand der Eilenriede wohnte der Generalfeldmarschall Alfred Graf von Waldersee von 1898 bis zu seinem Tode am 5. März 1904. In dem Gebäude, das laut dem Adreßbuch, Stadt- und Geschäftshandbuch der Königlichen Residenzstadt Hannover und der Stadt Linden von 1904 im Eigentum des in der Bödekerstraße 5 wohnenden Rentners Theodor Borchers stand, fand sich zusätzlich zu den ausschließlich durch den Generalfeldmarschall genutzten Räumlichkeiten zudem das mit einem Fernsprecher ausgestattete Büro der III. Armee-Inspektion.

Wikipedia: Hohenzollernstraße 40 (Hannover) (DE)

7. Edelhof Ricklingen

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Der Edelhof Ricklingen in Hannover ist die einzige nahezu geschlossen erhaltene Gutsanlage in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Die Geschichte des mittelalterlichen, denkmalgeschützten „Rittergutes“ ist verbunden mit einer Reihe von Adelsgeschlechtern wie insbesondere derer von Alten und von der Osten, aber auch mit dem im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnten ehemaligen Dorf Ricklingen. Den heutigen Standort der bewohnten Anlage zwischen der Ihme, den Deichanlagen im Naherholungsgebiet Ricklinger Kiesteiche und der mit altem Baumbestand bewachsenen Parkanlage nahe der Beekestraße ist die Straße Am Edelhofe im heute hannoverschen Stadtteil Ricklingen.

Wikipedia: Edelhof Ricklingen (DE)

8. Christuskirche

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Christuskirche Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die Christuskirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in Hannover. Sie befindet sich im Stadtteil Nordstadt nordwestlich des Klagesmarktes und wurde 1859–1864 von Conrad Wilhelm Hase als Residenzkirche Georgs V. erbaut. Der neugotische Backsteinbau ist der erste Kirchenneubau Hannovers nach 1747 und Musterkirche nach dem Eisenacher Regulativ, einer 1861 herausgegebenen Empfehlung zur Gestaltung von protestantischen Kirchenbauten, die bis 1890 Bestand hatte. Als Residenzkirche wurde die Christuskirche nur einmal genutzt. Es besteht jedoch bis heute – über das Patronat von Ernst August Prinz von Hannover – Kontakt zum ehemaligen hannoverschen Königshaus.

Wikipedia: Christuskirche (Hannover) (DE)

9. Gethsemane-Kirche

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Die Gethsemanekirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche im hannoverschen Stadtteil List. Die 1938 nach Plänen Friedrich Fischers fertiggestellte Kirche befindet sich in der Klopstockstraße 16. Sie ist eher unauffällig gehalten mit einem kleinen Kirchturm, da dies die Baugenehmigung verlangte, die nur aufgrund des Vorwands, Luftschutzbunker in die Kellerräume zu bauen, erteilt wurde. Das Gebäude ist weiß verputzt und mit einem Ziegeldach versehen. Im Inneren steht ein Holzkreuz; die fünf Fenster, die von Otto und Werner Brenneisen geschaffen und zwischen 1953 und 1957 von Konfirmanden gestiftet worden sind, zeigen Szenen von Gethsemane.

Wikipedia: Gethsemanekirche (Hannover) (DE)

10. Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer

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Der Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer in Hannover ist ein 1945 angelegter, denkmalgeschützter Friedhof zu Ehren der insgesamt 526 Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen verschiedener Nationalitäten, darunter 154 Staatsbürger der ehemaligen Sowjetunion, die am 6. April 1945 von Angehörigen der Gestapo-Leitstelle in Hannover ermordet worden waren. Während diese Kriegsendeverbrechen der Nazis der Vertuschung von Unrecht und Grausamkeit dienen sollten, wurde mit der Anlage des Ehrenfriedhofes am Arthur-Menge-Ufer am Nordufer des Maschsees bewusst eine zentrale innerstädtische Lage hinter dem Neuen Rathaus zum Gedenken gewählt.

Wikipedia: Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer (DE)

11. St.-Nikolai-Kapelle

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St.-Nikolai-Kapelle Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die Nikolaikapelle mit ihrem Chorraum von 1325 gilt als ältestes erhaltenes Bauwerk von Hannover. Die Kapelle war ursprünglich außerhalb der alten Stadt errichtet worden, nördlich des ehemaligen Steintores und am südlichen Beginn des Alten St.-Nikolai-Friedhofs vor dem (späteren) Klagesmarkt. Die Lage außerhalb der ehemaligen Stadtmauern war zusammen mit dem Nikolai-Stift als Heil- und Quarantäneort gewählt worden, um Ansteckungen der Stadtbewohner mit Lepra und Pest zu vermeiden. Bei den Luftangriffen auf Hannover im Zweiten Weltkrieg wurde die Kapelle weitgehend zerstört. Heute ist die Ruine ein Baudenkmal.

Wikipedia: Nikolaikapelle (Hannover) (DE)

12. Gorleben-Treck 1979

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Gorleben-Treck 1979 --GerhardSchuhmacher 11:10, 24 March 2014 (UTC) / CC BY-SA 3.0

Der Gorleben-Treck 1979 war eine Demonstration gegen die Nutzung der Kernenergie, die sich insbesondere gegen geplante Kernenergieanlagen bei Gorleben im Landkreis Lüchow-Dannenberg richtete. Der Treck begann am 25. März 1979 im Wendland und endete als Abschlusskundgebung am 31. März 1979 in Hannover mit etwa 100.000 Teilnehmern. Dies war die bisher größte Demonstration in Niedersachsen und die größte Anti-Atom Demonstration, die bis dahin in Deutschland stattgefunden hatte. Die hohe Teilnehmerzahl beruhte auch auf dem damals aktuellen Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island in den USA.

Wikipedia: Gorleben-Treck 1979 (DE)

13. Hiroshima-Gedenkhain

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Der Hiroshima-Hain in Hannover wurde im Jahr 1987 auf dem Gelände der früheren Pferderennbahn Alte Bult an der Eilenriede im Stadtteil Bult von der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover angelegt. Er entstand im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima. Der Hain enthält eine Gedenkstätte mit 110 Kirschbäumen zum Gedenken an die 110.000 Japaner, die während des Atombombenabwurfs am 6. August 1945 in Hiroshima ums Leben kamen. Im Hiroshima-Hain findet jedes Jahr neben Veranstaltungen zum 6. August auch eine Feier zum japanischen Kirschblütenfest statt.

Wikipedia: Hiroshima-Hain (Hannover) (DE)

14. Leibniz-Denkmal

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Das Leibniz-Denkmal in Hannover ist ein Denkmal zur Würdigung des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und seiner wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere des Binären Zahlensystems. Das von dem Künstler Stefan Schwerdtfeger im Stil eines Scherenschnitts entworfene Denkmal ist ein Geschenk an die Bürger der Landeshauptstadt Niedersachsens. 2008 wurde die Skulptur und die dazugehörigen Informationstafeln im Zentrum der Stadt an der Georgstraße aufgestellt, an der südlichen Spitze des Opernplatzes im Stadtteil Mitte und am nördlichen Rand des Georgsplatzes.

Wikipedia: Leibniz-Denkmal (Hannover) (DE)

15. Telefunken-Gebäude

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Das Telefunkenwerk Hannover war Mitte der 1970er Jahre in Hannover der zweitgrößte Betrieb der Metallindustrie mit fast 5000 Beschäftigten. Ab 1972 war das Werk Sitz der Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Konzerns AEG-Telefunken. Nach der Erfindung von PAL für das Farbfernsehen und der anschließenden Einführung in Deutschland im Jahr 1967 war Telefunken Marktführer bei Farbfernsehgeräten. Ab 1979 wurden die Arbeitsplätze in Hannover schrittweise abgebaut; die letzte Produktionshalle wurde 1993 geschlossen.

Wikipedia: Telefunkenwerk Hannover (DE)

16. Mahnmal Gerichtsgefängnis Hannover

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Das Mahnmal Gerichtsgefängnis Hannover ist ein Mahnmal in Hannover, das sich hinter dem Hauptbahnhof und dem Raschplatz an der Lister Meile vor dem Eingang des Pavillons befindet. Es erinnert an das ehemals hier gelegene Gerichtsgefängnis, das 1865–75 als Königliches Zellengefängnis Hannover erbaut wurde. In ihm litten die verschiedensten Opfer und Opfergruppen der Nationalsozialisten. Es ist zudem das erste städtische Mahnmal in der Bundesrepublik Deutschland, das ausdrücklich auch an die Verfolgung homosexueller Männer in der NS-Zeit erinnert.

Wikipedia: Mahnmal Gerichtsgefängnis Hannover (DE)

17. Durchdringung

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Kunst im öffentlichen Raum hat in Hannover eine jahrzehntelange Tradition: Als erste deutsche Stadt hatte sich der Rat der Stadt schon 1970 mit dem „Experiment Straßenkunst“ die Förderung von Kunst im öffentlichen Raum zur kommunalpolitischen Aufgabe gemacht. Schon 2010 verzeichnete die niedersächsische Landeshauptstadt mehr als 200 Skulpturen, Plastiken und Installationen insbesondere im Bereich der Innenstadt. Zu dem Kunstprogramm gehören unter anderem die Nanas, heute Teil der Skulpturenmeile, oder künstlerische Objekte wie die Busstops.

Wikipedia: Straßenkunst_in_Hannover (DE)

18. BUSSTOPS

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BUSSTOPS in Hannover ist ein Kunstprojekt mit ursprünglich zwölf halboffenen Wartehäuschen für Stadtbahnen und Stadtbusse der üstra. Es war Teil eines Projektes zu Kunst im öffentlichen Raum zwischen 1990 und 1994 und entstand auf Initiative der Stiftung Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der üstra und Toto-Lotto Niedersachsen. Ausgeführt wurde das Design-Projekt von international renommierten Architekten und Designern. Der Auftrag an die Künstler lautete, Kunst als außergewöhnlichen Teil einer gewöhnlichen Dienstleistung zu schaffen.

Wikipedia: BUSSTOPS (DE)

19. Mahnmal am Bahnhof Fischerhof

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Das Mahnmal am Bahnhof Fischerhof in Hannover ist ein vom Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti e. V. gestiftetes Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Anders als etwa das Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers am zentralen Opernplatz ist der vergleichsweise bescheidene Gedenkstein „Für alle Verfolgten des Nationalsozialismus“ errichtet worden. Standort des etwas abgelegenen Mahnmals im Stadtteil Linden-Süd ist der Abzweig der Elise-Meyer-Allee kurz vor dem Eingang des ehemaligen Bahnhofs Fischerhof.

Wikipedia: Mahnmal am Bahnhof Fischerhof (DE)

20. Dievision Agentur für Kommunikation GmbH

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Dievision Agentur für Kommunikation GmbH Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Robert-Koch-Platz 10 in Hannover lautet die Adresse eines kunsthistorisch wohl herausragenden Gebäudes des Internationalen Stils in der niedersächsischen Landeshauptstadt. In der Blickachse der Brehmstraße und als Randbebauung des nach dem Bakteriologen Robert Koch benannten Platzes im Stadtteil Bult ist das Ende der 1920er Jahre erbaute und heute als Einzeldenkmal ausgezeichnete Gebäude mit seiner Doppelfunktion als Mensa und Sporthalle mit angrenzendem Sportplatz zudem auch städtebaulich für den Stadtteil bedeutend.

Wikipedia: Robert-Koch-Platz 10 (Hannover) (DE)

21. Tiergarten

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Der Tiergarten Hannover ist eine 112 ha große Parkanlage mit Waldgebiet im Stadtteil Kirchrode im Südosten von Hannover. In dem eingezäunten Gelände können die Besucher sich auf Wegen zwischen frei laufenden Wildtieren bewegen. Der Tiergarten ist eines der ältesten Wildgehege Deutschlands und wurde Ende des 17. Jahrhunderts als hochherrschaftliches Jagdrevier eingegattert. Seitdem es ab 1799 der Bevölkerung zugänglich wurde, ist es ein beliebtes Erholungs- und Ausflugsziel der hannoverschen Stadtbevölkerung.

Wikipedia: Tiergarten Hannover (DE)

22. Gudrun-Pausewang-Platz

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Der Gudrun-Pausewang-Platz in Hannover, ehemals Continentalplatz genannt, ist ein Anfang des 20. Jahrhunderts angelegter Platz vor dem Industriekomplex der Continental-Caoutchouk- und Gutta-Percha-Compagnie, der späteren Continental AG im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald. Der 1911 als öffentlicher Raum angelegte Platz entstand im Dreieck der Verkehrswege Grenzweg, Philipsbornstraße und Ritterstraße. Er ist heute mit einem Spielplatz ausgestattet und erhielt 2021 den Namen der Kinderbuchautorin Gudrun Pausewang.

Wikipedia: Gudrun-Pausewang-Platz (DE)

23. Flusswasserkunst

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Die Flusswasserkunst in Hannover war eine 1895 im Stil der Neorenaissance errichtete und 1963/64 abgerissene, schlossähnliche Wasserkunst am Hauptarm der Leine. Das Gebäude erhob sich in Höhe der Friederikenbrücke quer zum Leineschloss. Seit der Gründung des Vereins Hannoversche Stadtbaukultur e. V. 2008 gibt es Pläne zur Wiedererrichtung des bedeutenden technischen Bauwerks, zumal der städtebauliche Rahmenplan von Hannover City 2020 + rund um den ehemaligen Bauplatz zahlreiche Veränderungen vorsieht.

Wikipedia: Flusswasserkunst (DE)

24. Friedensengel-Brunnen

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Der Friedensengel-Brunnen in Hannover ist die älteste als Kunstwerk angelegte Brunnenanlage der ehemals selbständigen Industriestadt Linden. Der denkmalgeschützte Brunnen findet sich in dem ältesten Bereich des 1862 angelegten Stadtteilfriedhofs Lindener Berg unter der Adresse Am Lindener Berge 44 im Stadtteil Linden-Mitte. Der Bildhauer Karl Gundelach schuf die 1882 auf dem Friedhof aufgestellte Anlage aus Sandstein mit einem den Frieden darstellenden Engel in der Mitte über dem Wasserbecken.

Wikipedia: Friedensengel-Brunnen (DE)

25. Conti-Turm

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Wasserstadt Limmer ist der Name eines in Bau befindlichen städtebaulichen Großprojektes im Stadtteil Limmer in Hannover in Niedersachsen. Auf einer 23 Hektar großen Industriebrache, die halbinselartig zwischen zwei Gewässern liegt, entstehen Wohnungen sowie Geschäfts- und Bürogebäude. Im ersten von drei Bauabschnitten, der 2019 begann und bis 2022 abgeschlossen sein soll, entstehen 550 Wohnungen. Insgesamt sind 1800 Wohnungen geplant, deren komplette Fertigstellung für 2029 vorgesehen ist.

Wikipedia: Wasserstadt Limmer (DE)

26. Karl-Peters-Denkmal

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Der Karl-Peters-Gedenkstein, auch Karl-Peters-Denkmal und Mahntafel gegen Kolonialismus genannt, ist ein ursprünglich Mitte der 1930er Jahre errichtetes Denkmal zu Ehren von Carl Peters, das später zum Mahnmal gegen Kolonialismus umgestaltet wurde. Standort des auch als Baudenkmal und als Teil eines Ensembles erfassten Gedenksteins im öffentlichen Raum der Südstadt von Hannover ist die Grünfläche unter der ehemaligen Adresse Am Karl-Peters-Platz 1 D auf dem heutigen Bertha-von-Suttner-Platz.

Wikipedia: Karl-Peters-Denkmal (Hannover) (DE)

27. Lutherkirche

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Die Lutherkirche in Hannover ist eine evangelische Kirche, die seit 2006 auch als Jugendkirche genutzt wird. Das Gebäude wurde 1895–1898 als letzte der drei großen Nordstädter Kirchenbauten von Rudolph Eberhard Hillebrand auf einem annähernd dreieckigen Baugrundstück im Zentrum der Nordstadt erbaut. Mit ihren zwei mächtigen Turmhelmen, umgeben von mehreren seitlichen Helmen, bot die Kirche bis kurz vor Kriegsende einen imposanten Anblick, an den heute nur noch wenig erinnert.

Wikipedia: Lutherkirche (Hannover) (DE)

28. Ältestes Wohnhaus in Hannover

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Ältestes Wohnhaus in Hannover Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die Häuser in der Burgstraße 12 in der hannoverschen Altstadt sind die ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser in Hannover. Die Nachbarhäuser in der Burgstraße wurden bei den Luftangriffen auf Hannover im Zweiten Weltkrieg zerstört, sodass die Häuser heute isoliert zwischen Nachkriegsbauten stehen. Das Vorderhaus des denkmalgeschützten Ensembles wurde in der Art des Apothekenflügels des Alten Rathauses vermutlich 1566 von dessen Meister Hinrich Holste aus Hildesheim gestaltet.

Wikipedia: Burgstraße 12 (Hannover) (DE)

29. Villa Köhler

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Die Villa Köhler in Hannover ist eine denkmalgeschützte Villa im Stil der Neorenaissance. Sie war unter anderem der erste Wohnsitz des Generalfeldmarschalls und späteren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg in Hannover und wurde zeitweilig, ebenso wie sein späterer hannoverscher Wohnsitz, Villa Hindenburg genannt. Heute wird das Gebäude unter der Adresse Am Holzgraben 1 und Wedekindstraße 14 und 15 im Stadtteil Oststadt von dem Bau- und Wohnungsunternehmen Gundlach genutzt.

Wikipedia: Villa Köhler (DE)

30. Waterlooplatz

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Der Waterlooplatz in Hannover ist eine etwa vier Hektar große Rasenfläche im Stadtteil Calenberger Neustadt. Auf dem Platz steht die Waterloosäule. Platz und Säule entstanden im 19. Jahrhundert zur Erinnerung an die Schlacht bei Waterloo. Während die Platzanlage bei ihrer Entstehung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ursprünglich ein Kasernenareal umgab, liegt sie heute inmitten des Regierungs- und Verwaltungsviertels der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Wikipedia: Waterlooplatz (DE)

31. St. Martinskirche

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St. Martinskirche Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die St.-Martins-Kirche oder St. Martin ist die älteste evangelisch-lutherische Kirche im heute zu Hannover gehörenden Linden und Pfarrkirche der St.-Martins-Gemeinde. Das Kirchengebäude beruht auf einem ersten Bau aus dem 13. Jahrhundert und einem barocken Nachfolgebau von 1728, der bis auf den Kirchturm durch die Luftangriffe auf Hannover im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Das neue Kirchenschiff entstand 1957 nach einem Entwurf des Architekten Dieter Oesterlen.

Wikipedia: St. Martin (Linden) (DE)

32. Anzeiger-Hochhaus

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Anzeiger-Hochhaus Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Das Anzeiger-Hochhaus in Hannover wurde 1927–1928 im Stil des Backsteinexpressionismus nach einem Entwurf von Fritz Höger als Verlagsgebäude des Hannoverschen Anzeigers gebaut und war eines der ersten Hochhäuser im Deutschen Reich. Das 51 Meter hohe Gebäude mit zehn Geschossen befindet sich im Stadtteil Mitte nahe dem Steintor-Platz und besitzt mit seiner charakteristischen Dachkuppel einen hohen Wiedererkennungswert in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Wikipedia: Anzeiger-Hochhaus (DE)

33. Mahnmal zur Erinnerung an jüdisches Leben in der Ohestraße

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Das Mahnmal zur Erinnerung an jüdisches Leben in der Ohestraße in Hannover wurde von Schülern des dortigen Berufsschulzentrums gestaltet. Es erinnert an die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen zur Zerstörung jüdischen Lebens in Hannover. Standort des Mahnmals, das an der Stelle des ehemaligen „jüdischen Bildungszentrums“ errichtet wurde, ist die Ohestraße 8 nahe dem Waterlooplatz und der Ihme im Stadtteil Calenberger Neustadt.

Wikipedia: Mahnmal zur Erinnerung an jüdisches Leben in der Ohestraße (DE)

34. Siebenmännerstein

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Der Siebenmännerstein, auch Grabstein der sieben Männer oder Spartanerstein, ist ein Kreuzstein an der Aegidienkirche in Hannover, der sieben betende Männer darstellt. Er soll an die Sage von „Hannovers Spartanern“ erinnern, die 1480 bei einem Angriff auf den Döhrener Turm samt dem Turm verbrannt worden sein sollen. Der Siebenmännerstein zählte früher zu den sieben Wahrzeichen Hannovers, die jeder wandernde Handwerksbursche kennen musste.

Wikipedia: Siebenmännerstein (DE)

35. Grotte von Niki de Saint Phalle

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Der Große Garten im hannoverschen Stadtteil Herrenhausen zählt zu den bedeutendsten Barockgärten in Europa. Die von einer Graft umschlossene Gartenfläche stellt das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten dar, zu denen außerdem der Berggarten, der Georgengarten und der Welfengarten gehören. Die rechteckige Anlage hat eine Fläche von 50,2 Hektar. Ausgangspunkt der Planungen war das im 17. Jahrhundert errichtete Schloss Herrenhausen.

Wikipedia: Großer Garten (Hannover) (DE)

36. Maschpark

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Der Maschpark im hannoverschen Stadtteil Mitte ist eine 10 ha große Parkanlage südlich der Altstadt. Er entstand um 1900 und war der erste kommunale Park in Hannover. Die Anlage hat ihre ursprüngliche Form nicht verändert und ist ein Zeugnis der deutschen Gartenkunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Im Norden wird der Maschpark durch den Friedrichswall begrenzt. Zwischen Maschteich und Friedrichswall wurde 1913 das Neue Rathaus fertiggestellt.

Wikipedia: Maschpark (DE)

37. St. Joseph

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St. Joseph ist eine katholische Pfarrkirche im Stadtteil List der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Ihre gleichnamige Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Hannover im Bistum Hildesheim. Die Kirche befindet sich in der Steinmetzstraße 1, das benachbarte Pfarrbüro in der Isernhagener Straße 64. Sie wurde in den Jahren 1911 und 1912 nach Plänen von Maximilian Jagielski erbaut und nach der biblischen Figur des Josef von Nazaret benannt.

Wikipedia: St. Joseph (Hannover) (DE)

38. Leibniztempel

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Leibniztempel Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Der Leibniztempel im Georgengarten in Hannover ist ein Pavillonbau, der von 1787 bis 1790 zu Ehren des in Hannover tätigen Bürgers und Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) errichtet wurde. Er gilt als das erste öffentliche Denkmal in Deutschland für einen Nichtadeligen. Der offene, überdachte Rundtempel aus Sandstein mit zwölf ionischen Säulen trägt in vergoldeten Lettern die Inschrift „Genio Leibnitii“.

Wikipedia: Leibniztempel (DE)

39. Villa Seligmann

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Die Villa Seligmann ist ein ehemaliges großbürgerliches Wohnhaus in Hannover. Es steht an der Eilenriede im Stadtteil Hannover-Oststadt, Hohenzollernstraße 39. Die Villa wurde 1903–1906 nach einem Entwurf des Architekten Hermann Schaedtler für Siegmund Seligmann, den jüdischen Direktor der Continental AG, und seine Familie erbaut. Das denkmalgeschützte Gebäude dient heute als Schauplatz für Konzerte und andere Veranstaltungen.

Wikipedia: Villa Seligmann (DE)

40. Dr. Buhmann Schule

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Die Dr. Buhmann Schule gGmbH in Hannover ist eine Berufsbildende Schule mit den Kernkompetenzen Wirtschaft, Management und Sprachen. Die Bildungseinrichtung für Jugendliche und Erwachsene bietet Grundausbildungen für Berufsanfänger sowie Weiterbildungen. Sitz der gemeinnützigen GmbH ist die Prinzenstraße 13 in Hannover-Mitte in einem denkmalgeschützten Gebäude. Sie wurde von Friedrich Buhmann im Jahr 1907 gegründet.

Wikipedia: Dr. Buhmann Schule (DE)

41. Stadtteilpark Linden-Süd

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Der Stadtteilpark Linden-Süd in Hannover ist eine Parkanlage am Ufer der Ihme und zugleich die größte Grünfläche im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd. Auf einem zuvor verwilderten Areal ist mit Bürgerbeteiligung seit September 2016 so ein 2,6 Hektar großes und mit Sport- und Freizeitanlagen gestaltetes Mehrgenerationengelände zwischen der Legionsbrücke und dem Gelände hinter der ehemaligen Hautklinik entstanden.

Wikipedia: Stadtteilpark Linden-Süd (DE)

42. Schmiedestraße (Altstadt)

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Schmiedestraße (Altstadt) Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Das Parkhaus Schmiedestraße ist ein Parkhaus in der Altstadt der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Es befindet sich in der Schmiedestraße 13 im hannoverschen Stadtteil Mitte. Die Hochgarage mit 564 Stellplätzen ist das älteste Parkhaus in Hannover und steht unter Denkmalschutz Mit seinem Standort an der Ecke zum Corvinusweg steht das Parkhaus auf dem historischen Gelände des ursprünglichen Leibnizhauses.

Wikipedia: Parkhaus Schmiedestraße (Hannover) (DE)

43. Maschseequelle

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Die sogenannte Maschseequelle in Hannover ist eine denkmalgeschützte Wasserpumpen- und Filteranlagen-Einrichtung am Westufer im Süden des Maschsees. Das Baudenkmal unter der Adresse Karl-Thiele-Weg 35 nahe der Leine wird heute nur noch selten in Betrieb genommen, etwa bei Sauerstoffmangel im Maschsee oder Festivitäten wie dem Maschseefest. An die Maschseequelle schließt sich eine kleine, parkähnliche Blumenwiese an.

Wikipedia: Maschsee-Quelle (DE)

44. Maschseefontäne

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Die Maschseefontäne befindet sich im Maschsee in Hannover. Die Fontäne nahe dem Nordufer des Sees erreicht eine Höhe von 10 bis 17 Meter. Sie besteht aus einer Hauptfontäne und vier kleineren Fontänen. Vom Frühjahr bis zum Herbst wird sie in den Abendstunden von Halogenstrahlern in den Firmenfarben des hannoverschen Energieversorgungsunternehmens enercity beleuchtet. Eigentümer ist das städtische Tiefbauamt.

Wikipedia: Maschseefontäne (DE)

45. Spittahaus

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Das Spittahaus in Hannover ist ein ursprünglich im 17. Jahrhundert errichtetes Fachwerkhaus, in dem später der Kirchenlied-Dichter Karl Johann Philipp Spitta seine Jugendjahre verlebte. Standort des denkmalgeschützten heutigen Doppelhauses, das als Theater-Gaststätte und für Büros genutzt wird, ist die Burgstraße 23 und 23a Ecke Ballhofplatz in der hannoverschen Altstadt als Teil des Stadtteils Mitte.

Wikipedia: Spittahaus (Hannover) (DE)

46. KZ-Außenlager Hannover-Ahlem

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Das KZ-Außenlager Hannover-Ahlem in Hannover war eines der Außenlager des KZ Neuengamme, das Ende November 1944 von der SS im Stadtteil Ahlem eingerichtet worden war. Die Planungen begannen 1943, als die alliierten Luftangriffe auf Hannover im Zweiten Weltkrieg massiver wurden, denn die Continental AG, die kriegswichtigen Flugzeugreifen und Gasmaskenteile produzierte, sollte untertageverlagert werden.

Wikipedia: KZ-Außenlager Hannover-Ahlem (DE)

47. Bethlehemkirche

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Die Bethlehemkirche im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in der Art einer Basilika. Der 1906 eingeweihte, neoromanische Sakralbau wird aus denkmalpflegerischer Sicht als ein Meisterwerk des Historismus und als Bauwerk von nationaler Bedeutung gesehen. Die Kirche gehört mit der Gerhard-Uhlhorn-Kirche zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Linden-Nord.

Wikipedia: Bethlehemkirche (Hannover) (DE)

48. Ernst-August-Denkmal

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Das Ernst-August-Denkmal ist ein Reiterstandbild zu Ehren des Landesherrn des ehemaligen Königreichs Hannover, König Ernst August. Es wurde 1861 von Albert Wolff geschaffen und auf dem Ernst-August-Platz vor dem hannoverschen Hauptbahnhof errichtet. Das Denkmal ist neben der Kröpcke-Uhr einer der wichtigsten Treffpunkte in Hannover, der gemeinhin als „Unterm Schwanz“ bezeichnet wird.

Wikipedia: Ernst-August-Denkmal (DE)

49. Museum August Kestner

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Das Museum August Kestner ist benannt nach August Kestner (1777–1853). Der Altbau des ältesten städtischen Museums in der Landeshauptstadt Hannover wird von einer denkmalgeschützten Glas-Beton-Fassade von 1961 umschlossen. Im Inneren finden sich noch Teile des Treppenhauses und der Seitenflügel und fast die gesamte Eingangsfassade des ursprünglichen ersten Museumsgebäudes von 1889.

Wikipedia: Museum August Kestner (DE)

50. Löwenbastion

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Die Löwenbastion am Maschsee in Hannover ist eine in den 1930er Jahren errichtete Aussichtsplattform an der östlichen Uferpromenade des Sees und wird auch als Veranstaltungs-Ort beispielsweise für Konzerte, Partys oder zur Restauration während des Maschseefestes genutzt. Standort der Anlage ist die Straße Rudolf-von-Bennigsen-Ufer im hannoverschen Stadtteil Südstadt nahe Waldhausen.

Wikipedia: Löwenbastion am Maschsee (DE)

51. Maria Trost

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Die Kirche Maria Trost ist die römisch-katholische Kirche in Ahlem, einem Stadtteil am Westrand von Hannover (Niedersachsen). Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde „St. Godehard“ mit Sitz im Stadtteil Linden-Süd, im Dekanat Hannover des Bistums Hildesheim. Die nach dem Marientitel „Trösterin der Betrübten“ benannte Kirche befindet sich in der Parkstraße 2.

Wikipedia: Maria Trost (Hannover) (DE)

52. Stadtfriedhof Ricklingen

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Der Stadtfriedhof Ricklingen in Hannover wurde 1908 als Hauptfriedhof Linden von der damaligen Stadt Linden angelegt und gehört heute zum Stadtteil Oberricklingen. Die alte Kapelle wurde 1910 nach Plänen des Lindener Architekten Carl Arend erbaut. Der Friedhof umfasst circa 54 Hektar mit rund 30.000 Gräbern. Seit 1998 existiert eine Abteilung für anonyme Urnenbeisetzungen.

Wikipedia: Stadtfriedhof Ricklingen (DE)

53. Große Fontaine

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Die Große Fontäne befindet sich im Großen Garten im Stadtteil Herrenhausen der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Die Fontäne erreicht eine Höhe von rund 70 bis 80 Meter und gehört zu den höchsten in Europa. Seit ihrer regulären Inbetriebnahme 1720 gehört sie zu den Hauptattraktionen des Großen Gartens als einem der bedeutendsten Barockgärten in Europa.

Wikipedia: Große Fontäne (Herrenhausen) (DE)

54. Fürstenhaus Herrenhausen

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Fürstenhaus Herrenhausen Recherche, Scans, Arbeitsleistung gestiftet von: Bernd Schwabe in Hannover / CC BY 3.0

Das Fürstenhaus Herrenhausen-Museum in Hannover-Herrenhausen ist ein Palais im Besitz der Welfenfamilie, das von 1955 bis 2011 als Museum genutzt wurde. Das denkmalgeschützte Palais, das lange Zeit auch für Veranstaltungen gebucht werden konnte, zeigte im Erdgeschoss Möbel, Gemälde, Porzellan und Skulpturen. Seit 2011 ist es für die Öffentlichkeit geschlossen.

Wikipedia: Fürstenhaus Herrenhausen-Museum (DE)

55. Sieltürmchen

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Das Sieltürmchen in Hannover ist als Sielmarkierung mit seiner etwa 20 Meter langen Wasser-Bähre der einzige sichtbare Rest der wasserbautechnischen Einrichtungen der ehemaligen Stadtbefestigung Hannovers. Standort der denkmalgeschützten Anlage aus dem 16. Jahrhundert ist die Culemannstraße am Westufer der Leine am südlichen Ende der Brücke zum Friedrichswall.

Wikipedia: Sieltürmchen (DE)

56. Sachsenross

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Die Liste der Denkmäler in Hannover enthält eine Reihe ausgewählter Denkmäler, Mahnmale, Skulpturen, künstlerischer Objekte der Plastik („Straßenkunst“) und Brunnen im öffentlichen Raum, vor allem im Bereich der Innenstadt von Hannover. Diese Objekte sind nicht deckungsgleich mit (Kultur-)Denkmälern im Sinne des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes.

Wikipedia: Liste von Denkmälern in Hannover (DE)

57. Haus Mohrmann

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Das sogenannte Haus Mohrmann in Hannover errichtete der Professor für Baukunst und Architekt Karl Mohrmann Ende des 19. Jahrhunderts als Wohnhaus für die eigene Familie. Standort des denkmalgeschützten Reihenhauses, das Teil eines Ensembles desselben Architekten ist, ist der Herrenhäuser Kirchweg 11 Ecke Reinholdstraße im Landhausviertel, Stadtteil Nordstadt.

Wikipedia: Haus Mohrmann (Hannover) (DE)

58. Bugenhagenkirche

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Die Bugenhagenkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in der Südstadt von Hannover. Sie wurde zwischen 1960 und 1962 nach Plänen des Karlsruher Architekten Werner Dierschke errichtet und am Ewigkeitssonntag 1962 eingeweiht. Sie ist benannt nach dem Reformator Johannes Bugenhagen. 2015 wurde die Kirche in das Verzeichnis der Kulturdenkmale aufgenommen.

Wikipedia: Bugenhagenkirche (Hannover) (DE)

59. Drachentöterhaus

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Das Drachentöterhaus in Hannover ist ein 1900 bis 1901 errichtetes Geschäftsgebäude in der Georgstraße 10 auf Höhe des Schillerdenkmals. Die denkmalgeschützte, reichverzierte Sandsteinfassade des Hauses ist vor allem bekannt durch die über der Georgspassage von Werner Hantelmann nahezu vollplastisch gehauene Figur des Heiligen Georg als Drachentöter.

Wikipedia: Drachentöterhaus (DE)

60. St. Antonius

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St. Antonius ist die katholische Kirche des Stadtteils Kleefeld von Hannover und war zugleich die Klosterkirche des ehemals ansässigen Franziskanerkonvents. Eine gleichnamige Kindertagesstätte befindet sich im Gemeindezentrum neben der Kirche. Sie gehört heute zur Pfarrei St. Martin mit Sitz Hannover-Roderbruch im Dekanat Hannover des Bistums Hildesheim.

Wikipedia: St. Antonius (Hannover) (DE)

61. Brückenbastion

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Die Brückenbastion in Hannover ist ein Denkmal nach Plänen des Architekten und Bildhauers Stefan Schwerdtfeger. Die im Jahr 1981 errichtete „Bastion“ bildet zugleich eine Brücke für Fußgänger vom Prinzengarten beziehungsweise vom Welfengarten über die Straße Schneiderberg zur Hauptmensa der Universität Hannover mit der Gebäude-Nummer 3110.

Wikipedia: Brückenbastion (DE)

62. Schöner Brunnen

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Der Schöne Brunnen in Hannover ist ein 1979 von dem Bildhauer Hans-Jürgen Breuste geschaffener Brunnen. Als Kunst im öffentlichen Raum an der Hildesheimer Straße Ecke Freytagstraße im hannoverschen Stadtteil Südstadt installiert, arrangierte der Künstler eine Säule aus Granit sowie zwei Säulen aus Edelstahl, aus denen Wasser hervorfließt.

Wikipedia: Schöner Brunnen (Hannover) (DE)

63. Johann Gerhard Helmcke

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Das Helmcke-Denkmal in Hannover ehrt den Bäckermeister und Getreidehändler Johann Gerhard Helmcke (1750–1824), der Anfang des 19. Jahrhunderts die Herrenhäuser Allee im Georgengarten vor der Abholzung rettete. Standort des Denkmals ist die Nienburger Straße im Georgengarten in Höhe der Straße Schneiderberg an der Ecke zum Franziusinstitut.

Wikipedia: Helmcke-Denkmal (DE)

64. St. Maria Angelica

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Die Pfarrkirche St. Maria Angelica in Hannover-Kirchrode ist die Pfarrkirche der alt-katholischen Gemeinde Hannover/Niedersachsen-Süd. Die seit 2010 genutzte und am 3. September 2011 geweihte Kirche steht auf einem Grundstück, das zuvor zur benachbarten ev.-luth. Jakobigemeinde gehörte. Es wurde 2003 von der alt-katholischen Gemeinde erworben.

Wikipedia: St. Maria Angelica (DE)

65. Bethlehemskirche

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Die Bethlehemkapelle in Hannover ist ein Ende des 19. Jahrhunderts entstandener, heute denkmalgeschützter Sakralbau in der hannoverschen Südstadt. Das 1887 errichtete Gebäude unter der Adresse Große Barlinge 35 ist von der Straßenflucht zurückgelegen. Die 1885 gegründete Gemeinde gehört zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche.

Wikipedia: Bethlehemkapelle (Hannover) (DE)

66. Goseriedebad

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Goseriedebad anonymous photographer / CC BY-SA 3.0

Das Goseriedebad war ein 1905 eröffnetes und 1982 stillgelegtes Hallenbad in Hannover, das nach seinem Standort an der Straße Goseriede nahe dem Steintorplatz benannt ist. Nach Umbauten in den 1980er und 1990er Jahren wird das frühere Hallenbad heute vom Kunstverein Kestnergesellschaft und vom privaten Hörfunksender radio ffn genutzt.

Wikipedia: Goseriedebad (DE)

67. Privatmuseum Walter Reinhardt – Villa Potzlach

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Das Privatmuseum Walter Reinhardt – Villa Potzlach in Hannover-Bemerode präsentiert eine Auswahl der Werke des Outsider-Künstlers Walter Reinhardt. Verwaltet und geleitet wird das Museum von seiner Witwe Birgit Jahn-Reinhardt. Die Fassade der Doppelhaushälfte wurde nach Motiven des Malers farbig und skulptural gestaltet.

Wikipedia: Museum Walter Reinhardt (DE)

68. TAK Theater am Küchengarten

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Das TAK, auch Theater am Küchengarten, in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte ist eine kleine Kabarett-Bühne mit 130 Sitzplätzen. Sie präsentiert bei etwa 170 Vorstellungen pro Saison Satire, Kabarett, Chansons und gehobenen Nonsens. Das TAK ist die einzige professionell betriebene Einrichtung ihrer Art in Niedersachsen.

Wikipedia: TAK (Kabarettbühne) (DE)

69. Broyhanhaus

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Das Broyhanhaus ist ein 1576 errichtetes Wohn- und Geschäftshaus in der hannoverschen Altstadt. Das auf den Kellermauern eines Vorläuferbaus aus dem 14. Jahrhundert stehende Haus ist das zweitälteste erhaltene Fachwerkgebäude von Hannover. Das Haus ist nach dem Bierbrauer Cord Broyhan benannt, der es ab 1537 bewohnte.

Wikipedia: Broyhanhaus (DE)

70. Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung

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Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Das Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung ist eine ehemalige großbürgerliche Villa in Hannover, Lüerstraße 5, im Stadtteil Zoo. Das heute denkmalgeschützte Gebäude wurde zwischen 1898 und 1900 im Stil der Neorenaissance erbaut und dient seit 1947 als Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung.

Wikipedia: Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung (DE)

71. Theodor-Lessing-Haus

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Das Theodor-Lessing-Haus in Hannover ist ein Gebäude der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. In dem denkmalgeschützten Haus ist unter anderem die Fach-Bibliothek Sozialwissenschaften (FBS) als Teil der Universitätsbibliothek untergebracht. Standort ist der Welfengarten 2C im Stadtteil Nordstadt.

Wikipedia: Theodor-Lessing-Haus (DE)

72. Viscount 814

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Viscount 814 Christian Volpati / GFDL 1.2

Die Vickers Viscount war ein Verkehrsflugzeug der britischen Vickers-Armstrongs (Aircraft) Ltd., das von 1948 bis 1964 gebaut wurde. Das für bis zu 75 Passagiere ausgelegte Flugzeug wurde von vier Rolls-Royce Dart-PTL-Triebwerken angetrieben und erreichte eine maximale Reisegeschwindigkeit von 584 km/h.

Wikipedia: Vickers Viscount (DE)

73. Sprengel Museum Hannover

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Sprengel Museum Hannover Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Das Sprengel Museum Hannover in Hannover ist ein Museum für moderne Kunst und zählt mit Schwerpunkten wie dem deutschen Expressionismus und der französischen Moderne zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe zum Nordufer des Maschsees.

Wikipedia: Sprengel Museum Hannover (DE)

74. Neustädter Hof- und Stadtkirche

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Die evangelisch-lutherische Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt ist das älteste niedersächsische Beispiel für das protestantische Raumideal einer Saalkirche. Die Kirche ist Predigtkirche des Landessuperintendenten für den Sprengel Hannover.

Wikipedia: Neustädter Kirche (Hannover) (DE)

75. Duve-Brunnen

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Der Duve-Brunnen, auch Sämann-Brunnen genannt, ist ein Brunnen im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt, der nach dem Unternehmer Johann Duve (1611–1679) benannt ist. Der Brunnen befindet sich auf dem Mittelstreifen des Leibnizufers. Er wurde 1916 vom Bildhauer Georg Herting geschaffen.

Wikipedia: Duve-Brunnen (DE)

76. WOK - World of Kitchen

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Das WOK – World of Kitchen Küchenmuseum in Hannover ist das erste große Museum für Küchen in Europa. Es wurde am 15. April 2010 im Betriebsgebäude der früheren Großdruckerei Fehling im Stadtteil List eröffnet. Das Museum wird von dem Verein WOK-World of Kitchen Museum e. V. betrieben.

Wikipedia: WOK – World of Kitchen Museum (DE)

77. Gedenktafel für das ehemalige Konzentrationslager Limmer

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Das KZ-Außenlager Hannover-Limmer, auch KZ Limmer oder KZ Conti-Limmer war eines der Außenlager des KZ Neuengamme, in dem bis zu ca. 1000 weibliche Häftlinge inhaftiert waren. Es befand sich im hannoverschen Stadtteil Limmer und bestand von Ende Juni 1944 bis zur Befreiung Anfang April 1945.

Wikipedia: KZ-Außenlager Hannover-Limmer (DE)

78. 20. Geburtstag Kronprinz Georg von Hannover 1839

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Der Georgsstein in Hannover und die dazugehörigen Georgseichen im Georgengarten stammen aus der Zeit des Königreichs Hannover. Die Bäume mit Denkstein wurden im Jahr 1839 am 20. Geburtstag des Thronfolgers Georg von Hannover an den Westrand des Rasen-Ovals vor dem Georgenpalais gepflanzt.

Wikipedia: Georgseichen (Hannover) (DE)

79. Fritz-Beindorff-Brunnen

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Der Pelikan-Brunnen in Hannover ist ein translozierter und verwandelter Brunnen mit zwei Pelikanen. Das dem Inhaber der Pelikan AG, Fritz Beindorff, gewidmete Wasserspiel findet sich an der Walderseestraße im hannoverschen Stadtteil List am Rande der Eilenriede im Stadtteil Zoo.

Wikipedia: Pelikan-Brunnen (Hannover) (DE)

80. Gartenkirche St. Marien

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Die Gartenkirche St. Marien ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Gartenkirchengemeinde im Warmbüchenviertel im hannoverschen Stadtteil Mitte. Sie befindet sich in der Marienstraße inmitten des Gartenfriedhofs mit klassizistischen Grabdenkmälern aus dem 19. Jahrhundert.

Wikipedia: Gartenkirche St. Marien (DE)

81. Constructa-Brunnen

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Der Constructa-Brunnen in Hannover ist eine denkmalgeschützte Brunnenanlage am Wildermuthweg an der Einmündung zur Hildesheimer Straße. Der Platz ist insbesondere für junge Familien mit Kindern ein wichtiger Aufenthalts- und Treffpunkt vor dem gleichnamigen Constructa-Block.

Wikipedia: Constructa-Brunnen (DE)

82. Wasserkunst

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Die Wasserkunst in Hannover-Herrenhausen ist ein historisches System zur Förderung, Hebung und Führung von Wasser, das angelegt wurde, um für den Betrieb der Großen Fontäne im Großen Garten Wasser mit dem erforderlichen Druck in der erforderlichen Menge bereitzustellen.

Wikipedia: Wasserkunst Herrenhausen (DE)

83. Michaeliskirche

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Die Michaeliskirche in Hannover ist der Kirchenbau der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hannover-Ricklingen. Das neugotische Sakralgebäude an der Stammestraße wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und gilt als bedeutendes Bauwerk der Hannoverschen Schule.

Wikipedia: Michaeliskirche (Hannover) (DE)

84. St. Nikolai

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Die St.-Nikolai-Kirche in Hannover ist ein denkmalgeschützter Saalkirchenbau und gehört zur gleichnamigen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Hannover-Limmer. Standort der nach Nikolaus von Myra benannten Kirche ist die Sackmannstraße 26 im Stadtteil Limmer.

Wikipedia: St.-Nikolai-Kirche (Limmer) (DE)

85. Herrenhäuser Kirche

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Die Herrenhäuser Kirche in Hannover ist ein Kirchenbau im neugotischen Stil und gehört zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen. Standort des denkmalgeschützten Gotteshauses im hannoverschen Stadtteil Herrenhausen ist das Hegebläch 19.

Wikipedia: Herrenhäuser Kirche (DE)

86. Cella St. Benedikt

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Die Cella Sankt Benedikt ist im hannoverschen Stadtteil List eine Niederlassung der römisch-katholischen Benediktiner-Abtei Königsmünster in Meschede. Sie befindet sich in einem Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit. 2022 gehörten dem Kloster drei Mönche an.

Wikipedia: Cella Sankt Benedikt (DE)

87. Neptunbrunnen

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Der Neptunbrunnen in Hannover ist ein Springbrunnen im Großen Garten von Herrenhausen. Das wasserspeiende barocke Skulpturen-Ensemble mit dem römischen Wassergott Neptun findet sich dort im Orangerieparterre zwischen dem Goldenen Tor und dem Galeriegebäude.

Wikipedia: Neptunbrunnen (Hannover) (DE)

88. Schloßbrunnen

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Der Schlossbrunnen in Hannover befindet sich auf dem Hannah-Arendt-Platz gegenüber dem Leineschloss. Er ist der älteste erhaltene Brunnen der Stadt. Der im Stil des Klassizismus gestaltete Brunnen wurde erst nach mehrfachen Umsetzungen 1955 hier aufgestellt.

Wikipedia: Schlossbrunnen (Hannover) (DE)

89. Hochhaus Glückauf

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Das Hochhaus Glückauf in Hannover wurde 1930 fertiggestellt und bildete städtebaulich einen Höhepunkt während der Erweiterung des Wohnungsbaus im Süden der Stadt. Standort des denkmalgeschützten Hochhauses ist der Geibelplatz 5 im Stadtteil Südstadt.

Wikipedia: Hochhaus Glückauf (DE)

90. Wunder-Haus

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Das Wunder-Haus ist ein im 19. Jahrhundert errichtetes Wohn- und Geschäftsgebäude am Friedrichswall 17 gegenüber dem Neuen Rathaus in Hannover. Es steht unter Denkmalschutz und ist nach seinem Bauherrn, dem Fotografen Karl Friedrich Wunder, benannt.

Wikipedia: Haus Wunder (DE)

91. Wilhelm-Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

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Das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst befindet sich in Hannover. Das Museum ist im Georgenpalais untergebracht, einem um 1780 erbauten Palais im Georgengarten. Trägerin des Museums ist die Wilhelm-Busch-Gesellschaft.

Wikipedia: Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst (DE)

92. Neustädter-Markt-Brunnen

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Der Neustädter-Markt-Brunnen in Hannover wurde 1973/74 von Max Sauk geschaffen. Die auch "Tischbrunnen" genannte Anlage im Zentrum des Neustädter Markts wurde privat initiiert und gestiftet. Sie befindet sich vor dem Eingang zur Neustädter Kirche.

Wikipedia: Neustädter-Markt-Brunnen (DE)

93. Ökumenisches Kirchenzentrum

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Das Ökumenische Kirchencentrum Mühlenberg befindet sich im Stadtteil Mühlenberg in Hannover. Es beherbergt als Ökumenisches Zentrum die evangelisch-lutherische Bonhoeffer-Gemeinde und die römisch-katholische Pfarrgemeinde St. Maximilian Kolbe.

Wikipedia: Ökumenisches Kirchencentrum Mühlenberg (DE)

94. Fackelträger

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Die Fackelträger-Säule in Hannover ist eine denkmalgeschützte Stele mit der Figur eines Fackelträgers. Standort ist das Nordufer des Maschsees, an dem nach Kurt Schwitters benannten Kurt-Schwitters-Platz im hannoverschen Stadtteil Südstadt.

Wikipedia: Fackelträger-Säule (DE)

95. Petrikirche

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Die evangelisch-lutherische Petrikirche ist ein Kirchenbau im neugotischen Stil im hannoverschen Stadtteil Kleefeld. Sie ist Sitz der Superintendentur des Amtsbereichs Hannover-Südost. Zusammen mit der Nikodemuskirche bildet sie eine Gemeinde.

Wikipedia: Petrikirche (Kleefeld) (DE)

96. Edelhofkapelle

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Die Edelhofkapelle ist das älteste und zugleich bedeutendste Gebäude im hannoverschen Stadtteil Ricklingen. Standort der im 14. Jahrhundert durch die Familie von Alten errichtete, heute denkmalgeschützten Kapelle ist der Edelhof Ricklingen.

Wikipedia: Edelhofkapelle (DE)

97. Burckhardtdenkmal

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Die Eilenriede ist der rund 640 ha große Stadtwald von Hannover. Sie liegt östlich des Stadtzentrums und gliedert sich in einen nördlichen Teil im Stadtteil Zoo und einen südlichen Teil, der im Wesentlichen zum Stadtteil Kleefeld gehört.

Wikipedia: Eilenriede (DE)

98. St. Clemens

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St. Clemens Christian A. Schröder (ChristianSchd) - zugeschnitten und Überkorrektur der Winkel reduziert von Rabanus Flavus / CC BY-SA 4.0

Die Kirche St. Clemens ist die römisch-katholische Hauptkirche von Hannover und das Zentrum des Regionaldekanats. Seit dem 1. September 2010 gehört die Basilika minor zur Pfarrgemeinde St. Heinrich im Dekanat Hannover des Bistums Hildesheim.

Wikipedia: St. Clemens (Hannover) (DE)

99. Göttinger Sieben

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Das Denkmal der Göttinger Sieben in Hannover erinnert an ein bedeutendes Ereignis deutscher Verfassungsgeschichte. Es ehrt sieben Persönlichkeiten aus der niedersächsischen Geschichte des 19. Jahrhunderts, die sogenannten Göttinger Sieben.

Wikipedia: Denkmal der Göttinger Sieben (Hannover) (DE)

100. Kuppelsaal

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Das Hannover Congress Centrum, abgekürzt HCC, ist ein Kongress- und Veranstaltungszentrum rund um die Stadthalle der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Die Stadthalle mit dem Kuppelsaal zählt zu den markanten Bauwerken der Stadt.

Wikipedia: Hannover Congress Centrum (DE)

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