46 Sehens­würdig­keiten in Halle (Saale), Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Halle (Saale), Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 46 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Halle (Saale), Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Halle (Saale)

1. Elefanten

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Elefanten The author is nickandmel2006 on flickr / CC BY-SA 2.0

Der Afrikanische Elefant, auch Afrikanischer Steppenelefant oder Afrikanischer Buschelefant, ist eine Säugetierart aus der Familie der Elefanten. Er ist das größte rezente landbewohnende Tier der Erde. Herausragende Kennzeichen sind neben den Stoßzähnen und dem markanten Rüssel die großen Ohren und die säulenförmigen Beine. In zahlreichen morphologischen und anatomischen Merkmalen unterscheidet sich der Afrikanische Elefant von seinen etwas kleineren Verwandten, dem Waldelefanten und dem Asiatischen Elefanten. Das Verbreitungsgebiet umfasst heute große Teile von Afrika südlich der Sahara. Die Tiere haben sich dort an zahlreiche unterschiedliche Lebensräume angepasst, die von geschlossenen Wäldern über offene Savannenlandschaften bis hin zu Sumpfgebieten und wüstenartigen Regionen reichen. Insgesamt ist das Vorkommen aber stark fragmentiert.

Wikipedia: Afrikanischer Elefant (DE)

2. Stolperstein F.+S.+M.+E.+L. Schwab

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Stolperstein F.+S.+M.+E.+L. Schwab Axel Mauruszat / Attribution

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand mittels Hammer und Schlagbuchstaben eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden von einem angegossenen Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 96 × 96 und einer Höhe von 100 Millimetern getragen. Sie werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen. Am 29. Dezember 2019 verlegte Demnig in Memmingen den 75.000. Stolperstein.

Wikipedia: Stolpersteine (DE)

3. Evangelisches Konvikt

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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe. Mittlerweile haben sich über 50 verschiedene Einrichtungen auf dem Stiftungsgelände etabliert, darunter vier Schulen, Institute der Martin-Luther-Universität, die Kulturstiftung des Bundes und das Deutsche Jugendinstitut.

Wikipedia: Franckesche Stiftungen (DE)

4. Steinböcke

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Der Westkaukasische Steinbock oder Kuban-Tur ist eine wilde Ziegenart aus dem westlichen Kaukasus. Traditionell werden Westkaukasischer Steinbock und Ostkaukasischer Steinbock als unterschiedliche Arten angesehen. Genetische Studien scheinen diese Trennung zu bestätigen. Der Westkaukasische Steinbock scheint demzufolge enger mit der Bezoarziege als mit dem Ostkaukasischen Steinbock verwandt zu sein. Die äußerlichen Ähnlichkeiten zum Ostkaukasischen Steinbock könnten daher auf Hybridisierungen innerhalb der kaukasischen Steinböcke zurückzuführen sein. Diese These wird auch durch die Tatsache gestützt, dass das mitochondriale Genom einzelner Westkaukasischer Steinböcke dem von Ostkaukasischen entspricht.

Wikipedia: Westkaukasischer Steinbock (DE)

5. Thalia Theater

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Das Thalia Theater Halle (Saale) wurde am 11. Oktober 1952 als „Theater der jungen Garde“ gegründet. Den heutigen Namen trägt es seit 1990. Seit 1977 richtet es die Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater aus. Ab 2001, unter der neuen Leitung von Annegret Hahn, bemühte sich die Bühne verstärkt darum, mit ihren Inszenierungen die Realität der Menschen in der Region zu berühren. Bundesweites Aufsehen erregte 2003 das Projekt „Hotel Neustadt“, in dem Jugendliche ein leerstehendes Hochhaus im Rahmen eines Projektes temporär zu einem Hotel mit Theaterfestival umbauten.

Wikipedia: Thalia Theater (Halle) (DE)

6. Neue Residenz

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Neue Residenz ist ab 1644 die Bezeichnung für den im Jahre 1531 als New Gebew errichteten vierflügeligen Gebäudekomplex in der Stadt Halle an der Saale. Das von Kardinal Albrecht von Brandenburg errichtete imposante Bauwerk ist Ergebnis des frühen Imports italienischer Renaissance-Ideen und -motive in den mittel- und norddeutschen Raum und eines der bedeutendsten Bauwerke der Frührenaissance in Deutschland. Es handelt sich um einen unbefestigten Baukomplex mit Residenzcharakter und mit ehemals enger Verbindung zu einem aufwändigen Garten jenseits der Stadtmauer.

Wikipedia: Neue Residenz (Halle) (DE)

7. Ameisenbären

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Die Ameisenbären (Vermilingua) bilden mit zehn Arten, verteilt auf drei Gattungen, eine Unterordnung aus der Säugetiergruppe der Zahnarmen (Pilosa). Charakteristisch für diese Tiergruppe sind die verlängerte und röhrenförmige Schnauze, die dichte Fellbedeckung und die kräftigen Krallen an den Vorderfüßen. Namensgebend ist ihre Ernährungsweise mit Spezialisierung auf staatenbildende Insekten. Die Tiere leben meist einzelgängerisch in eigenen Revieren und die Weibchen bringen je Geburt ein Junges zur Welt.

Wikipedia: Ameisenbären (DE)

8. Moritzkirche

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Moritzkirche Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Iqmanuelnavarro als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC BY-SA 2.5

Die ehemalige Augustiner-Chorherrenstiftskirche St. Moritz ist eine spätgotische Hallenkirche in der südwestlichen Ecke der Altstadt von Halle (Saale) mit einer bedeutsamen Orgel und spätgotischen Steinskulpturen. Sie befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. 2013 wurden die zur Sanierung benötigten Ausgaben auf 2,1 Millionen Euro geschätzt. Sie wird von der römisch-katholischen Pfarrei „St. Mauritius und St. Elisabeth“ und der Katholischen Studentengemeinde „St. Thomas Morus“ genutzt.

Wikipedia: Moritzkirche (Halle) (DE)

9. Beatles Museum

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Beatles Museum Rainer Moers, Beatles Museum / CC BY-SA 3.0 de

Das Beatles Museum ist ein Museum in Halle (Saale), das zunächst Ausstellungsstücke einer früheren Wanderausstellung der Liverpooler Musikband The Beatles zeigte. Inzwischen ist die Ausstellung um etwa das Dreifache erweitert worden und dokumentiert die Zeit der Band von ihrer Gründung (1960) bis zu deren Auflösung (1970) sowie die Solokarrieren der Bandmitglieder. Das Museum ist die weltweit älteste, größte und umfangreichste öffentliche Einrichtung zum Thema Beatles.

Wikipedia: Beatles-Museum Halle (DE)

10. Zur heiligsten Dreieinigkeit

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Die Kirche Zur Heiligsten Dreieinigkeit ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Süden der Stadt Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Das Gotteshaus wurde 1929 bis 1930 von Wilhelm Ulrich als Zentralbau erschaffen und ist im Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt unter der Erfassungsnummer 094 04818 als Baudenkmal aufgeführt. Das Gebäude wurde an die Klausurbauten des nahen halleschen Franziskanerklosters angebaut, die 1923/24 errichtet worden waren.

Wikipedia: Dreieinigkeitskirche (Halle) (DE)

11. Wasserturm

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Der Wasserturm am Hauptbahnhof in Halle (Saale) wurde um 1910 errichtet und ist ca. 17,25 Meter hoch. Er steht nördlich der Eisenbahnbrücken des Hauptbahnhofes. Der Wasserbehälter hat ein Fassungsvolumen von 210 Kubikmetern und wurde nach dem Klönne-Prinzip konstruiert. Er diente der Versorgung von Dampflokomotiven über Wasserkräne mit Kesselspeisewasser zunächst aus dem Bahnbetriebswerk Peißen und später aus dem öffentlichen Wasserversorgungsnetz.

Wikipedia: Wasserturm Halle (Saale) Hauptbahnhof (DE)

12. Dom

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Der Dom zu Halle ist das älteste noch vorhandene Kirchengebäude in der Altstadt von Halle. Hier residierten die Erzbischöfe von Magdeburg für lange Zeit als Landesherren der Stadt. Die Kirche von Kardinal Albrecht von Brandenburg sollte, zusammen mit der nebenan erbauten Neuen Residenz, Teil des einflussreichsten, mächtigsten und repräsentativsten Stifts nördlich der Alpen werden. Der Dom befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt.

Wikipedia: Hallescher Dom (DE)

13. St. Georgen

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Die heute freikirchlich genutzte St. Georgen steht am südwestlichen Rand des Stadtzentrums von Halle (Saale) außerhalb der ehemaligen Stadtbefestigung in Glaucha, einer Vorstadt Halles. Die Kirche wurde bei einem amerikanischen Luftangriff am 6. April 1945 und durch Artilleriebeschuss am 16. April erheblich beschädigt. Sie wurde vereinfacht wieder instand gesetzt, 1985 zur Sprengung vorbereitet und ab 1990 generalsaniert.

Wikipedia: St. Georgen (Halle) (DE)

14. Marktkirche Unser Lieben Frauen

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Die Marktkirche Unser Lieben Frauen, auch Marienkirche genannt, ist die jüngste der mittelalterlichen Kirchen der Stadt Halle (Saale) und zählt zu den bedeutendsten Bauten der Spätgotik aus der Zeit der Renaissance in Mitteldeutschland. Ihre vier Türme bilden zusammen mit dem Roten Turm das Wahrzeichen der Saalestadt, der Stadt der fünf Türme. Im Jahr 2004 konnte das 450-jährige Bestehen der Kirche gefeiert werden.

Wikipedia: Marktkirche Unser Lieben Frauen (DE)

15. Roter Turm

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Der Rote Turm ist Teil des Wahrzeichens der Stadt Halle (Saale). Dieses bildet er gemeinsam mit den vier Türmen der Marktkirche Unser Lieben Frauen. Halle wird wegen der markanten Silhouette dieser beiden Bauten auch oft als Stadt der Fünf Türme bezeichnet. Der Turm brannte am 16. April 1945 durch Artilleriebeschuss aus und verlor seinen charakteristischen Turmhelm. Bis auf die Turmumbauung wurde er wiederhergestellt.

Wikipedia: Roter Turm (Halle) (DE)

16. Fritz-Weineck-Gedenktafel

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Fritz-Weineck-Gedenktafel Autor/-in unbekanntUnknown author / CC BY-SA 3.0 de

Friedrich August Weineck, besser bekannt als Fritz Weineck, war ein Bürstenbinder und Hornist im Roten Frontkämpferbund, der während einer Wahlveranstaltung der KPD von der Polizei erschossen und auf Grund dessen in der späteren DDR als kommunistischer Märtyrer verehrt wurde. Dem Titel eines ihm und seinem Tod gewidmeten Liedes folgend, wurde Weineck dabei auch unter dem Namen Der kleine Trompeter bekannt.

Wikipedia: Friedrich August Weineck (DE)

17. Propsteikirche St. Franziskus und St. Elisabeth

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Propsteikirche St. Franziskus und St. Elisabeth Ralf Lotys (Sicherlich) / CC BY 2.5

St. Franziskus und St. Elisabeth ist die katholische Propsteikirche von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Die im Stadtviertel Südliche Innenstadt, Stadtbezirk Mitte, gelegene Kirche wurde von 1894 bis 1896 nach Plänen des Architekten Arnold Güldenpfennig als Backsteinbau im neugotischen Stil errichtet und ist im Denkmalverzeichnis der Stadt Halle unter der Erfassungsnummer 094 04870 verzeichnet.

Wikipedia: St. Franziskus und St. Elisabeth (Halle) (DE)

18. Krokodilhaus

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Krokodilhaus Leigh Bedford / CC BY 2.0

Krokodile oder echte Krokodile sind große semiaquatische Reptilien, die in den Tropen in Afrika, Asien, Amerika und Australien leben. Der Begriff Krokodil wird manchmal noch lockerer verwendet, um alle existierenden Mitglieder der Ordnung Crocodilia einzuschließen, zu denen die Alligatoren und Kaimane, der Gharial und der falsche Gharial unter anderen ausgestorbenen Taxa gehören.

Wikipedia: Crocodile (EN)

19. Grabhügel 28

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Der Grabhügel 28 der Dölauer Heide bei Halle in Sachsen-Anhalt liegt in einem jungsteinzeitlich-bronzezeitlichen Siedlungsgebiet verschiedener Kulturen, von denen zahlreiche Grabhügel zeugen. In Hügel 28 finden sich als Einbauten u. a. Steinkisten und Steinpackungsgräber. Nach den Ausgrabungen wurden sechs der Hügel offen gelassen, so dass die Einbauten sichtbar sind.

Wikipedia: Grabhügel 28 (Dölauer Heide) (DE)

20. Robertinum

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Robertinum Ralf Lotys (Sicherlich) / CC BY 3.0

Das Archäologische Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, früher zeitweise Archäologisches Museum Robertinum, beherbergt die archäologischen Sammlungen der Universität Halle in Halle (Saale). Es befindet sich im 1889 bis 1891 errichteten Gebäude am Universitätsplatz; dieses erhielt im Jahr 1922 zur Erinnerung an Carl Robert den Ehrennamen Robertinum.

Wikipedia: Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (DE)

21. Stolperstein A. + E. Goldberg

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Die Liste der Stolpersteine in Halle (Saale) enthält alle Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunst-Projekts von Gunter Demnig in Halle (Saale) verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Halle lebten und wirkten. Bis November 2019 wurden insgesamt 247 Steine an 114 Adressen verlegt; weitere Steine sind in Planung.

Wikipedia: Liste der Stolpersteine in Halle (Saale) (DE)

22. Kunsthalle Talstraße

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Der Kunstverein ”Talstrasse“ e. V. ist ein gemeinnütziger und eingetragener Verein mit Sitz in Halle (Saale), der sich der Vermittlung und Förderung zeitgenössischer Kunst widmet. Er ist Träger der Kunsthalle ”Talstrasse“ und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV), im Museumsverband Sachsen-Anhalt und im Deutschen Museumsbund.

Wikipedia: Kunstverein „Talstrasse“ (DE)

23. Steinmühle

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Steinmühle Jan Hauke, Halle (Saale) / CC BY-SA 3.0

Die Steinmühle in Halle (Saale) ist eine Wassermühle am Mühlgraben, einem natürlichen rechten Seitenarm der Saale. Bei der Steinmühle handelt es sich um eine ehemalige Öl- und Getreidemühle, und nicht, wie aufgrund des Namens zu vermuten, um eine Steinmühle. Sie besaß vermutlich das erste aus Stein aufgeführte Mühlengebäude der Stadt.

Wikipedia: Steinmühle (Halle) (DE)

24. Opernhaus

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Opernhaus Ralf Lotys (Sicherlich) / CC BY 3.0

Das Opernhaus Halle ist eines von zwei Opernhäusern in Sachsen-Anhalt und der kulturhistorisch bedeutendste Theaterbau in Halle (Saale). Es beherbergt die Oper Halle und das Ballett Rossa. Langjähriger Klangkörper war das Orchester des Opernhauses Halle. Seit der Orchesterfusion 2006 wird das Opernhaus von der Staatskapelle Halle bespielt.

Wikipedia: Opernhaus Halle (DE)

25. Zoologischer Garten

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Zoologischer Garten unbekannt / Logo

Der Zoo Halle, auch Bergzoo Halle, wurde 1901 auf dem 130 Meter hohen Reilsberg im Norden von Halle (Saale) im Stadtteil Giebichenstein angelegt. Mit neun Hektar Gesamtfläche gehört er zu den kleineren Zoos. Durch seinen Aufbau in mehreren Ebenen rund um den Berg erscheint das Gelände aber wesentlich größer, als es tatsächlich ist.

Wikipedia: Zoologischer Garten Halle (Saale) (DE)

26. Friedemann-Bach-Haus

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Im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus in Halle (Saale) – einem Wohnhaus des Komponisten Wilhelm Friedemann Bach – präsentiert die Stiftung Händel-Haus seit dem 30. Mai 2012 die Ausstellung „Musikstadt Halle“, die Musikgeschichte der Saalestadt anhand überregional bedeutender Persönlichkeiten des hallischen Musiklebens darstellt.

Wikipedia: Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus (DE)

27. Pauluskirche

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Pauluskirche Michael Hanke / CC BY 2.5

Die Pauluskirche ist eine in den Jahren 1900 bis 1903 erbaute denkmalgeschützte evangelische Kirche in Halle (Saale). Im Denkmalverzeichnis der Stadt Halle ist die Kirche unter der Erfassungsnummer 094 11573 verzeichnet. Die Paulusgemeinde gehört zum Kirchenkreis Halle-Saalkreis der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Wikipedia: Pauluskirche (Halle) (DE)

28. Marktschlößchen

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Als Marktschlößchen wird ein repräsentatives Bürgerhaus auf dem Markt der Stadt Halle (Saale) bezeichnet. Der Renaissancebau mit der Anschrift Marktplatz 13 beherbergt heute im Erdgeschoss die Tourist-Information der Stadtmarketing GmbH und ein Hallorencafé. Das Gebäude wurde 1935 unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Marktschlößchen (DE)

29. Neumühle

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Die Neumühle in Halle (Saale) ist eine ehemalige Getreidemühle, die 1283 erstmals erwähnt und im Jahr 1582 neu erbaut wurde. Im Denkmalverzeichnis der Stadt Halle ist die Mühle unter der Erfassungsnummer 094 04884 verzeichnet. Sie hat einen Eintrag in der „Roten Liste“ bedrohter Baudenkmale der Stadt Halle.

Wikipedia: Neumühle (Halle (Saale)) (DE)

30. Händel-Denkmal

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Händel-Denkmal dnaw / Bild-frei

Das Händel-Denkmal in Halle (Saale) ist das einzige Denkmal in Deutschland zu Ehren des deutsch-britischen Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Es wurde dort 1859 anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum 100. Todestag des Künstlers in einer Gemeinschaftsleistung zwischen Deutschen und Briten verwirklicht.

Wikipedia: Händel-Denkmal (DE)

31. Kirche im Diakoniewerk

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Die Anstaltskirche der Diakonie oder Kirche im Diakoniewerk wurde 1893 als Bestandteil der Diakonissenanstalt nach Plänen von Friedrich Fahro in Halle (Saale) errichtet. Die Kirche ist gemeinsam mit der Philippuskirche in Leipzig einer von nur zwei Sakralbauten in Mitteldeutschland nach dem Wiesbadener Programm.

Wikipedia: Anstaltskirche der Diakonie (Halle) (DE)

32. Galgenberg

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Der Galgenberg ist eine zweikuppige Erhebung im Nordteil der kreisfreien Stadt Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt und stellt im Rahmen seiner Nordwestkuppe, Großer Galgenberg, mit 134,2 m ü. NHN den höchsten Punkt im Stadtgebiet dar. Seine Südostkuppe, Kleiner Galgenberg, ist 129,6 m ü. NHN hoch.

Wikipedia: Galgenberg (Halle) (DE)

33. Eichendorff-Bank

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Die Eichendorffbank ist eine denkmalgeschützte steinerne Bank in den Klausbergen im Norden von Halle (Saale), die zur Erinnerung an Joseph von Eichendorffs Studienzeit in der Saalestadt errichtet wurde. Im Denkmalverzeichnis der Stadt Halle ist die Bank unter der Erfassungsnummer 094 96891 verzeichnet.

Wikipedia: Eichendorffbank (DE)

34. Joseph von Eichendorff

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Joseph von Eichendorff © Foto H.-P.Haack / CC BY-SA 3.0

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa fünftausend Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Wikipedia: Joseph von Eichendorff (DE)

35. Goldtakine

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Das Blauschaf, auch Bharal oder Nahur genannt, ist eine in zentralasiatischen Gebirgen beheimatete Art der Ziegenartigen. Es gehört trotz seines Namens nicht zu den Schafen, sondern wird zusammen mit dem Zwergblauschaf in eine eigene Gattung gestellt, die näher mit den Ziegen verwandt ist.

Wikipedia: Blauschaf (DE)

36. Burg Giebichenstein - Oberburg

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Die Burg Giebichenstein ist eine Burg auf etwa 87 m über NN in Ortslage des Stadtteils Giebichenstein der Stadt Halle in Sachsen-Anhalt. Sie ist Bestandteil der Straße der Romanik. Auf ihrem Gelände befindet sich ein Teil des Kunstcampus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Wikipedia: Burg Giebichenstein (DE)

37. Jahnhöhle

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Die Jahnhöhle befindet sich in den Klausbergen im Norden der Stadt Halle (Saale) im Stadtteil Trotha, unmittelbar am Ufer der Saale. Ihre Entstehung ist auf Verwitterungsprozesse und Sickerwasserwirkung entlang von Gesteinsklüften im hier anstehenden Porphyr zurückzuführen.

Wikipedia: Jahnhöhle (DE)

38. Johanneskirche

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Johanneskirche Markus Händel / CC-BY-SA-3.0

Die evangelische Kirche St. Johannes in Halle (Saale) steht im Süden der Stadt und ist Teil des Viertels Lutherplatz, das ab 1910 mit genossenschaftlichen Wohngebäuden bebaut wurde. Das Kirchengebäude wurde 1892/1893 nach Plänen von Friedrich Fahro errichtet.

Wikipedia: St. Johannes (Halle) (DE)

39. Stadthaus

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Das Stadthaus von Halle ist das neugotische Versammlungs-, Sitzungs- und Festgebäude auf dem Marktplatz der Stadt Halle (Saale) und ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen der Stadt. Im Jahre 1903 gründete sich hier der Deutsche Philologenverband.

Wikipedia: Stadthaus (Halle (Saale)) (DE)

40. Denkmalzug LKM V 10 C

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Die V 10 C ist eine schmalspurige Diesellokomotive für Werk- und Anschlussbahnen. Die Lokomotive wurde von 1959 bis 1975 in einer Serie von 496 Exemplaren im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) für Spurweiten von 600 bis 1067 mm gebaut.

Wikipedia: LKM V 10 C (DE)

41. Lutherkirche

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Die evangelische Lutherkirche ist ein Kirchengebäude im südlich des Stadtzentrums gelegenen Lutherviertel in Halle (Saale). Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Halle-Saalkreis der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Wikipedia: Lutherkirche (Halle) (DE)

42. Fontäne

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Fontäne Ralf Lotys (Sicherlich) / CC BY 2.5

Die Fontäne Halle befindet sich auf der Ziegelwiese, einer westlich von der Saale und östlich vom Mühlgraben umflossenen Binneninsel, gelegen im Stadtteil Saaleaue der Stadt Halle (Saale). Sie ist die dritthöchste in Europa.

Wikipedia: Fontäne Halle (Saale) (DE)

43. Steinkiste am Waldkater

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Die Steinkiste am Waldkater ist ein kleines Steinkistengrab der endneolithischen Glockenbecherkultur am Rand der Dölauer Heide in Halle (Saale). Sie wurde 1930 bei Aufforstungsarbeiten entdeckt und archäologisch untersucht.

Wikipedia: Steinkiste am Waldkater (DE)

44. Totenkopfaffenhaus

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Die Totenkopfaffen oder Totenkopfäffchen (Saimiri) sind eine Primatengattung aus der Familie der Kapuzinerartigen. Diese relativ kleinen Primaten sind in Mittel- und Südamerika beheimatet und leben in großen Gruppen.

Wikipedia: Totenkopfaffen (DE)

45. Reilsberg

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Der Reilsberg ist eine 130,4 m ü. NHN hohe Bergspitze im nördlichen Stadtgebiet von Halle (Saale) und neben dem 134,2 m ü. NHN hohen Großen Galgenberg der zweithöchste Punkt der Stadt rechts der Saale.

Wikipedia: Reilsberg (DE)

46. RECHENWERK

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RECHENWERK Sebastian Czech / CC BY 3.0

Das RECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle ist ein privates Museum in Halle (Saale), das sich primär mit der Geschichte der Rechentechnik, Automatisierungstechnik und Elektronik in der DDR beschäftigt.

Wikipedia: Rechenwerk Computer- & Technikmuseum Halle (DE)

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