57 Sehens­würdig­keiten in Frankfurt am Main, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Frankfurt am Main, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 57 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Frankfurt am Main, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Frankfurt am Main

1. alte Sendestation Heiligenstock

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Der Sender Heiligenstock war eine Sendeeinrichtung für Mittelwellenrundfunk des Hessischen Rundfunks und seiner Vorgängerorganisationen. Heiligenstock ist eine alte Flurbezeichnung auf dem Berger Rücken in Frankfurt am Main-Seckbach. Die Sendeanlage nahe der Friedberger Landstraße ging am 10. Juli 1926 mit einer Leistung von 1,5 kW in Betrieb und ersetzte einen seit dem 31. März 1924 genutzten 0,25-kW-Sender. 1932 wechselte der Sender, der bislang Frequenzen zwischen 700 und 770 kHz verwendet hatte, auf 1157 kHz und wurde auf 17 kW verstärkt. Mit Inkrafttreten des Luzerner Wellenplanes 1934 wechselte der Sender auf 1195 kHz. Die Frequenz wurde im Gleichwellenbetrieb mit den Sendern Kassel, Koblenz, Trier sowie zeitweise Freiburg und Kaiserslautern betrieben.

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2. Zum Anker

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Frankfurt-Höchst besitzt insbesondere in seiner Altstadt mit ihrer Grundfläche von ca. 75.000 m² (7,5 ha) eine ganze Reihe historischer Bauwerke, die Zeugen einer langen Geschichte der bis 1928 unabhängigen Stadt Höchst am Main sind. Trotz einiger schwerer Brände in der Stadt, u. a. der beiden großen Stadtbrände vom 10. Dezember 1586 und 24. September 1778, und Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg haben viele alte Gebäude die Jahrhunderte überstanden. Selbst im Zweiten Weltkrieg gab es in Höchst nur verhältnismäßig geringe Kriegsschäden, es wurden 53 Häuser beschädigt oder zerstört. Die historische Altstadt blieb erhalten. Sie enthält viele Bau- und Kulturdenkmäler, siehe Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Höchst.

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3. Das Denkmal Karls des Großen

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Die Alte Brücke in Frankfurt am Main ist die älteste und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts die einzige steinerne Brücke am Unterlauf des Mains. Sie verband vom Mittelalter bis zum Jahr 1914 die Fahrgasse in der Frankfurter Altstadt mit der Brückenstraße in Sachsenhausen. Seit sie 1222 erstmals urkundlich erwähnt wurde, war die Entwicklung Frankfurts untrennbar mit ihr verbunden. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte mindestens 18 Mal zerstört und erneuert. Mit ihren 13 gemauerten Rundbögen galt die Sachsenhäuser Brücke als bedeutendstes Bauwerk der Stadt. Weil sie den Anforderungen des modernen Straßen- und Schiffsverkehrs nicht mehr gewachsen war, wurde sie 1914 abgerissen.

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4. Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle

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Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle Norbert Miguletz (Frankfurt) / CC BY 3.0

Die Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle erinnert an die Deportation von Juden aus Frankfurt am Main während der Zeit des Nationalsozialismus. Von 1941 bis 1945 benutzte die Geheime Staatspolizei den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die Deportation von Juden aus der Stadt und dem Rhein-Main-Gebiet. Etwa 10.050 Menschen wurden allein bei zehn Massendeportationen von Oktober 1941 bis September 1942 vom Bahnhof Großmarkthalle mit Güterzügen in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert und in der Folge ermordet. Nach heutigem Wissen überlebten nur 179 Deportierte den Zweiten Weltkrieg bis zur Befreiung vom Nationalsozialismus.

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5. Willemer Häuschen

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Das Willemer-Häuschen ist ein klassizistisches Gartenhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert in Frankfurt am Main. Bekannt wurde es durch die dortigen Begegnungen des Dichters Johann Wolfgang von Goethe mit Marianne von Willemer im Jahr 1814. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Originalgebäude bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main weitgehend zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Heute befindet sich im Haus eine öffentlich zugängliche Goethe-Gedenkstätte, die vom Freien Deutschen Hochstift als „eine der beiden wichtigsten Goethe-Gedenkstätten in Frankfurt“ neben dem Goethe-Haus eingestuft wird.

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6. Der Sämann

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Der Sämann ist eine im Jahr 1890 vom belgischen Maler und Bildhauer Constantin Meunier (1831–1905) geschaffene Bronzeplastik, von der mehrere Exemplare existieren. Die Skulptur ist etwa lebensgroß und stellt einen ausschreitenden Landarbeiter beim Ausbringen von Saatgut dar. Die männliche Figur, barfuß und mit bloßem Oberkörper, trägt einen mit der linken Hand gehaltenen Saatbeutel und zeigt mit der rechten Hand die typische Geste des manuellen Aussäens. Das Motiv „arbeitende Menschen“ wird als charakteristisch für das bildhauerische Werk Meuniers angesehen.

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7. Volkspark Niddatal

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Der Volkspark Niddatal ist mit 168 Hektar die größte und meistbesuchte Grünanlage in Frankfurt am Main und nach dem Stadtwald Frankfurts zweitgrößte Grünfläche. Namensgeber ist die Nidda, die ihn im Norden durchfließt. Der Niddapark ist dem Charakter nach eine weitläufig naturnahe Auenlandschaft. In Erinnerung an die Bundesgartenschau 1989 heißt er im Frankfurter Volksmund auch BUGA-Gelände. Der Park und die Bundesgartenschau wurden konzipiert vom Landschaftsarchitekten Norfried Pohl. Seit 1991 ist der Niddapark ein Bestandteil des Frankfurter Grüngürtels.

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8. Römer

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Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppengiebelfassade eines ihrer Wahrzeichen. Er ist als Zentrum der Stadtpolitik Sitz der Stadtvertreter und des Oberbürgermeisters. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter „Römer“ wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Warum das zentrale Gebäude „Römer“ heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, einander widersprechende Deutungen.

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9. Nikolaikirche

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Die spätgotische Alte Nikolaikirche ist eine evangelische Kirche in der Altstadt von Frankfurt am Main. Ihr Namenspatron ist der Heilige Nikolaus, der Schutzheilige der Fischer. Sie liegt nahe dem Main am Römerberg und ist als Teil eines charakteristischen Ensembles auch über Frankfurt hinaus bekannt. Der Mitte des 12. Jahrhunderts als Hofkapelle begründete Bau stammt in seiner heutigen Erscheinung aus dem 15. Jahrhundert und wird als eine der acht Dotationskirchen Frankfurts seit 1949 als Gotteshaus von der Evangelischen Paulsgemeinde genutzt.

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10. Sankt Antonius

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Die St.-Antonius-Kirche ist eine katholische Kirche in Frankfurt am Main. Sie wurde 1899/1900 im neugotischen Stil im Stadtteil Westend errichtet. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau diente sie als Pfarrkirche der Gemeinde St. Antonius. Vom 1. September 2007 bis zum 31. Dezember 2013 war sie Filialkirche der Gemeinde St. Ignatius und St. Antonius, seit dem 1. Januar 2014 ist sie ein Kirchort der Dompfarrei St. Bartholomäus. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Antoniuskirche im Frankfurter Stadtteil Rödelheim.

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11. Ostpark

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Der Frankfurter Ostpark ist eine Parkanlage im Frankfurter Stadtteil Ostend. Die Anlage ist 32,16 ha groß, in ihrer Mitte befindet sich der 4,2 ha große Ostparkweiher. Der Weiher wurde in einem Teil eines trockengelegten Altarms des Mains angelegt, der wegen des hohen Grundwasserspiegels nicht als Baugelände geeignet war. Der Park ist durch ausgedehnte Rasenflächen und seine Sportanlagen charakterisiert. Der Ostpark ist Teil des Frankfurter Grüngürtels und nach dem Volkspark Niddatal die zweitgrößte Parkanlage Frankfurts.

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12. Simón Bolívar

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Simón Bolívar Arturo Michelena / Public domain

Simón José Antonio de la Santísima Trinidad Bolívar y Ponte(-Andrade) (y) Palacios y Blanco [siˈmɔn boˈliβaɾ], genannt „El Libertador“ war ein südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer. Er ist der Nationalheld mehrerer südamerikanischer und karibischer Länder. Er führte die Unabhängigkeitskriege gegen die spanische Kolonialherrschaft in Venezuela, Kolumbien, Panama und Ecuador. Auch in die Unabhängigkeitsprozesse in Peru und in Bolivien, das nach ihm benannt ist, griff er entscheidend ein.

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13. Deutsches Architekturmuseum

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Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) ist ein Architekturzentrum am Museumsufer in Frankfurt am Main. Es ist eines von mehreren Museen in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Architektur widmen, neben etwa dem Architekturmuseum der Technischen Universität München in der Pinakothek der Moderne, dem Karlsruher Südwestdeutschen Architekturarchiv und dem Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin. Es steht damit in der Tradition der akademischen Vorbildsammlungen des 19. Jahrhunderts.

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14. St. Josefskirche

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Die St.-Josefs-Kirche in Frankfurt-Bornheim ist eine von drei Frankfurter Kirchen, die dem Namenspatron Josef von Nazaret geweiht sind. Sie ist die Pfarrkirche der katholischen Pfarrei neuen Typs St. Josef Frankfurt am Main zu der drei weitere Kirchen als Kirchorte gehören und in der darüber hinaus zwei Profilkirchen des Bistums Limburg liegen, die auch Filialkirchen der Pfarrgemeinde sind. Der Sakralbau befindet sich ebenso wie die beiden anderen Josefskirchen in Frankfurt am Main im Bistum Limburg.

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15. Lohrberg

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Der etwa 185 Meter hohe Lohrberg oder kurz Lohr gilt als Hausberg von Frankfurt am Main und ist gleichzeitig der einzig verbliebene Weinberg innerhalb des Stadtgebietes. Er gehört zum Stadtteil Seckbach und ist Bestandteil der geologischen Formation des Berger Rückens, der sich in der Form eines flachen U von Berkersheim bis hinter das Ortsende von Bergen – auslaufend nach Maintal-Bischofsheim – erstreckt. An der Berger Warte liegt der höchste Punkt des Stadtgebietes mit 212,4 Metern über NN.

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16. Museum Angewandte Kunst

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Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main widmet sich der angewandten Kunst, der Gestaltung in Kunsthandwerk, Design, Mode, Buchkunst, Grafik und Architektur, von Lebensstilen und Performativem. Mit seinen wechselnden Ausstellungen richtet es den Fokus auf die Wahrnehmung gesellschaftlicher Strömungen und Entwicklungen, versteht es sich als ein Ort für sinnliche Denk- und Erfahrungsräume, für Gespräche und kritische Diskussionen. Es befindet sich am Museumsufer der Mainmetropole.

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17. Historisches Museum Frankfurt

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Das Historische Museum (HMF) von Frankfurt am Main wurde 1877/1878 aufgrund bürgerschaftlicher Initiativen gegründet mit der Aufgabe, „geeignete Gegenstände aus dem gesamten Gebiet der Kultur- und Kunstaltertümer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Frankfurt am Main und ihrer Umgebung zu erwerben und sie durch wissenschaftliche Erforschung nutzbar zu machen“. Das Museum sollte eine Bildungseinrichtung sein und die Erinnerung an die Zeit der Freien Stadt Frankfurt wachhalten.

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18. Huthpark

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Der 18,2 Hektar große Frankfurter Huthpark im nordöstlich gelegenen Stadtteil Seckbach wurde in den Jahren 1910 bis 1913 nach Entwürfen von Frankfurts Gartenbaudirektor Carl Heicke (1862–1938) und seines Gartenarchitekten Bernhard Rosenthal als Volkspark Auf dem Huth in landschaftlich schöner Lage von der Frankfurter Stadtverwaltung angelegt und ab 1912 unter der Ägide von Gartenbaudirektor Max Bromme (1878–1974) vollendet. Die vorhandene Geländeform wurde dabei beibehalten.

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19. Hauptgebäude Städel Museum (Mainflügel)

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Das Städelsche Kunstinstitut und Städtische Galerie in Frankfurt am Main ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. Seine Sammlung umfasst rund 3.100 Gemälde vom Mittelalter über die Moderne bis zur Gegenwartskunst. Die Graphische Sammlung mit über 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken ist in einem Präsenzsaal zugänglich. Zum Bestand des Städel Museums gehören außerdem über 5.000 Fotografien, 660 Skulpturen und eine Präsenzbibliothek mit 115.000 Bänden.

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20. Liebfrauenkirche

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Die Liebfrauenkirche ist eine gotische Kirche am Liebfrauenberg in der nördlichen Altstadt von Frankfurt am Main. Sie entstand in mehreren Bauphasen vom 14. bis zum 16. Jahrhundert und dient heute als Kloster- und als katholische Rektoratskirche. Durch ihre Lage nahe der Zeil kommt ihr eine wichtige Aufgabe in der Innenstadtseelsorge zu; die Kirche und der öffentlich zugängliche Klosterhof sind als Ort der Stille über die katholische Gemeinde hinaus beliebt.

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21. Berger Warte

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Berger Warte Peng 26 June 2005 14:32 (UTC) / CC-BY-SA-3.0

Die Berger Warte ist ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichteter, etwa 12 Meter hoher, aus Rotem Mainsandstein gemauerter Wartturm. Der Turm mit kreisrundem Grundriss steht an der höchsten Stelle des heutigen Stadtgebiets von Frankfurt am Main, in der Gemarkung von deren östlichem Stadtteil Seckbach. Dort befindet er sich an der Grenze zum Stadtteil Bergen-Enkheim, wenige Meter westlich der Bundesstraße 521, auf dem Mittelgebirgszug Berger Rücken.

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22. Eiserner Steg

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Der Eiserne Steg ist eine seit 1868 bestehende Fußgängerbrücke über den Main in Frankfurt zwischen der Altstadt und dem Stadtteil Sachsenhausen. Die erste Ausführung wurde 1912 durch eine verbreiterte und verstärkte Konstruktion ersetzt, die außerdem höher gelegt wurde. Nach der Sprengung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde diese 1946 unverändert wieder aufgebaut, 1993 aber anlässlich einer Renovierung nochmals etwas höher gesetzt.

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23. Neues Schloss

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Das Höchster Schloß war die Residenz der Amtsleute des Mainzer Erzbistums in der ehemaligen Stadt Höchst am Main, heute ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Es besteht aus dem im 14. bis 16. Jahrhundert erbauten Alten Schloß und dem Ende des 16. Jahrhunderts entstandenen Neuen Schloß. Beide befinden sich heute im Besitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Seit 1957 steht das Höchster Schloß jährlich im Mittelpunkt des Höchster Schloßfestes.

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24. Deutschordenshaus

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Die Deutschordenskirche St. Maria ist eine katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, sie ist Teil der Deutschordenskommende Sachsenhausen. Das barocke Kirchenportal wurde 1709 bis 1715 vor die gotische Kirche gesetzt. Die Deutschordenskirche ist die einzige historische Kirche in Frankfurt, die nicht der Stadt gehört. Nach ihrer Zerstörung durch Luftangriffe 1943 im Zweiten Weltkrieg wurde sie von 1963 bis 1965 wieder aufgebaut.

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25. Leonhardskirche

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Die Leonhardskirche, nach dem Hauptheiligen auch Sankt Leonhard, ist eine römisch-katholische Kirche in Frankfurt am Main. Sie wurde im Jahr 1219 als spätromanische Basilika errichtet und später gotisch umgebaut. Als einzige der neun Frankfurter Dotationskirchen blieb sie im Zweiten Weltkrieg nahezu unzerstört. Sie ist heute eine Filialkirche der Frankfurter Domgemeinde und dient der englischsprachigen katholischen Gemeinde als Pfarrkirche.

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26. Haus zum Römer

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Das Haus zum Römer, auch nur Römer, ist das namensgebende mittlere Haus der Dreigiebelfassade des Frankfurter Rathauskomplexes. Es fand seine erste Erwähnung 1322 und wurde 1405 von der Stadt gekauft. Vermutlich im frühen 14. Jahrhundert erbaut, ist es architektonisch trotz massiver äußerer und innerer Umbauten in den mehr als 700 Jahren nach seiner Errichtung immer noch ein Vertreter des klassischen gotischen Patrizierbaus.

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27. Hammering Man

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Hammering Man Hannes Grobe/AWI / CC BY 3.0

Der Hammering Man ist ein Kunstwerk des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky in verschiedenen Städten der Welt. Es stellt die bewegliche Silhouette eines Arbeiters dar, der einen Hammer gegen ein symbolisches Werkstück bewegt. Die Bewegung des Hammers selbst ist motorgetrieben, so dass keine schnelle Hämmerbewegung entsteht, sondern der Hammer genauso langsam gegen das Werkstück bewegt wird, wie er gehoben wird.

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28. Peterskirche

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Die Peterskirche ist eine evangelische Kirche in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Der Bau im Stil der Neurenaissance entstand 1891 bis 1894 nach Plänen der Berliner Architekten Hans Grisebach und Georg Dinklage auf dem Gelände des historischen Peterskirchhofs, wo bis 1828 die meisten Toten der Stadt beerdigt wurden. Er ersetzte einen kleinen gotischen Vorgängerbau, der von 1381 bis 1891 bestand.

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29. Liebieghaus Skulpturensammlung

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Liebieghaus Skulpturensammlung Taken May 2005 by Popie (de:Benutzer:Popie) / CC-BY-SA-3.0

Die Liebieghaus Skulpturensammlung ist ein Skulpturenmuseum am Museumsufer in Frankfurt am Main. In einer schlossartigen historistischen Villa am Sachsenhäuser Schaumainkai beherbergt das Liebieghaus eine hochkarätige Sammlung von rund 3.000 Skulpturen aus der Zeit vom Alten Ägypten bis zum Klassizismus. Es bietet somit einen Überblick über 5.000 Jahre Geschichte der Bildhauerkunst.

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30. Dommuseum

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Dommuseum Dommuseum Frankfurt / CC BY-SA 3.0

Das Dommuseum im historischen Kreuzgang des Kaiserdoms St. Bartholomäus in Frankfurt am Main besteht seit 1987. Die Regelausstellung beinhaltet einige Höhepunkte sakraler Kunst. Zudem präsentiert das Museum in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst oder kulturhistorische Themen. Ein zweiter Ausstellungsraum ist seit 2007 das sogenannte Sakristeum im benachbarten Haus am Dom.

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31. Verkehrsmuseum Frankfurt am Main

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Verkehrsmuseum Frankfurt am Main Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Philipp Gross als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC-BY-SA-3.0

Das Verkehrsmuseum Frankfurt am Main ist ein der Verkehrsgeschichte des städtischen Nahverkehrs in Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet gewidmetes Verkehrsmuseum im Frankfurter Stadtteil Schwanheim. Das Museum ist zugleich Firmenmuseum der Stadtwerke Frankfurt am Main und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Es ist ein Bestandteil der Route der Industriekultur Rhein-Main.

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32. Geldmuseum

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Geldmuseum Karsten11 / Public domain

Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank im Frankfurter Stadtteil Bockenheim ist das einzige Geldmuseum in Deutschland. Es möchte zum Verständnis des Geldwesens in seinen vielfältigen Aspekten beitragen. Das Museum wurde 1999 eröffnet und zuletzt von rund 40.000 Besuchern jährlich besucht, ehe es 2014 zur Modernisierung für zwei Jahre geschlossen wurde.

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33. Schelmenburg

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Die Schelmenburg, auch Schelmenschloss oder Gruckau genannt, war eine mittelalterliche Wasserburg im heutigen Frankfurt-Bergen-Enkheim in Hessen. Sie war mehrere Jahrhunderte lang Stammburg der Schelme von Bergen. Heute ist von der Schelmenburg noch ein barockes Wasserschlösschen erhalten, das 1700 auf den Grundmauern der ehemaligen Kernburg erbaut wurde.

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34. Elli-Lucht-Park

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Elli-Lucht-Park sarang / Public domain

Der Elli-Lucht-Park ist eine öffentliche Grünanlage der Stadt Frankfurt am Main. Der Park liegt im südlich des Mains gelegenen Stadtteil Niederrad. Das Parkgelände von rund drei Hektar Ausdehnung wurde im Jahr 1985 von der Stadt Frankfurt eingerichtet. Es ist benannt nach Elli Lucht (1906–1975), einer Niederräder Bürgerin und Stifterin.

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35. Alte Stadtbibliothek

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Die Alte Stadtbibliothek ist ein klassizistisches Gebäude in Frankfurt am Main. Im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main durch Fliegerbomben zerstört, blieb nur der Portikus bestehen. Erst im Jahr 2003 wurde der Wiederaufbau beschlossen. Seit 2005 wird die Alte Stadtbibliothek durch das Literaturhaus Frankfurt genutzt.

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36. Wasserpark

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Der Wasserpark in Frankfurt am Main ist ein öffentlicher Volkspark von knapp 3,7 Hektar Ausdehnung, der zu den ältesten der Stadt zählt. Im Wasserpark befindet sich der Hochbehälter am Ende der 1873 eröffneten ältesten Fernwasserleitung aus dem Vogelsberg. Von hier wird das Wasser in das städtische Trinkwassernetz eingespeist.

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37. Schwarzer Violinschlüssel

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Der Schwarze Violinschlüssel ist eine Skulptur in Frankfurt am Main des deutsch-japanischen Künstlers Hans-Peter Taro Miyabe (1960–1997) aus dem Jahr 1982. Das Kunstwerk steht in der Frankfurter Innenstadt auf dem Horst-Lippmann-Platz an der Ecke Goethestraße und Kleine Bockenheimer Straße vor dem Jazzkeller Frankfurt.

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38. Osthafen-Brunnen

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Osthafen-Brunnen Flag of Germany.svg   Gesamtzahl meiner hochgeladenen Dateien: 904 / CC BY-SA 3.0

Der am nördlichen, rechten Mainufer gelegene Osthafen Frankfurt im Frankfurter Stadtteil Ostend ist ein Umschlagplatz für Massen- und Stückgut. Der ab 1908 gebaute und am 23. Mai 1912 durch den Frankfurter Oberbürgermeister Franz Adickes eröffnete Hafen verfügt über insgesamt vier Becken sowie eine eigene Hafenbahn.

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39. Bethmannpark

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Bethmannpark unbekannt / PD-alt-100

Der Bethmannpark ist eine 3,1 Hektar große Grünanlage in Frankfurt am Main. Der Park liegt in einem Dreieck zwischen Friedberger Landstraße, Berger Straße und Mauerweg im östlichen Teil des Stadtteils Nordend, außerhalb der Wallanlagen. Der Name des Parks leitet sich von der Frankfurter Familie Bethmann ab.

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40. Sankt Michael

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St. Michael ist eine römisch-katholische Kirche im Stadtteil Nordend von Frankfurt am Main. Sie ist seit 2007 Filialkirche der Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main sowie als Profilkirche das Zentrum für Trauerseelsorge des Bistums Limburg. Die Kirche ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

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41. Haus Frauenstein

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Haus Frauenstein Photochrom der Photoglob AG, Zürich, Schweiz; Fotograf vermutlich Carl Friedrich Fay (1853-1919), Carl Hertel (1832-1906) oder Carl Friedrich Mylius (1827-1916) / Public domain

Das Haus Frauenstein ist ein historisches Gebäude in Frankfurt am Main. Es ist ein Teil der Römerzeile, des Frankfurter Rathauskomplexes. Es grenzt als das vierte Gebäude der Zeile links (südlich) an das Haus Löwenstein und rechts (nördlich) an das Salzhaus an. Die Hausanschrift ist „Römerberg 25“.

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42. Ikonen-Museum

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Das Ikonen-Museum, ist ein Museum für sakrale Kunst des orthodoxen Christentums in Frankfurt am Main. Es befindet sich im Barockbau des Deutschordenshauses und bildet den östlichen Abschluss des Museumsufers. Es ist dem Museum Angewandte Kunst angeschlossen, Träger ist die Stadt Frankfurt am Main.

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43. Kobelt-Zoo

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Kobelt-Zoo Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Wilhelm Kobelt war ein deutscher Arzt, Professor, Heimatforscher, Autor und Zoologe, speziell Malakologe (Molluskenkundler). Kobelt war im Jahr 1868 Mitgründer der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft in der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, deren Ehrenmitglied er war.

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44. Wörthspitze

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Die Wörthspitze ist eine Parkanlage im Frankfurter Stadtteil Nied. Sie ist Teil des Frankfurter Grüngürtels, der hier seinen Ausgangspunkt hat. Die große Rasenfläche der Wörthspitze dient als öffentlicher Hundeauslauf und wird im Sommer als Liegewiese und Spielfläche genutzt.

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45. Sinaipark

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Der Sinaipark ist eine städtische Grünanlage in der Stadt Frankfurt am Main. Der 4,6 Hektar große Park im nördlich der Innenstadt gelegenen Stadtteil Dornbusch wurde von 1983 bis 1986 auf dem ehemaligen Gelände der Sinai-Gärtnerei angelegt, nach welcher der Park benannt ist.

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46. Besatzungsdenkmal

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Besatzungsdenkmal / Public domain

Die Stadt Höchst am Main, heute der Frankfurter Stadtteil Höchst, hat eine über zwölfhundertjährige Geschichte. Lange Zeit war Höchst eine eigenständige Stadt und Vorposten des Kurmainzer Gebiets vor den Toren Frankfurts. Erst 1928 erfolgte die Eingemeindung nach Frankfurt.

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47. Historische Eingangsportal Galopprennbahn

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Die Galopprennbahn Frankfurt war eine Pferderennbahn im Frankfurter Stadtwald. Sie wurde 1865 eröffnet und im November 2015 geschlossen. Auf dem Gelände entstehen seit 2018 die DfB-Akademie des Deutschen Fußballbundes sowie der über 9 Hektar große Rennbahnpark.

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48. Museum Giersch der Goethe-Universität

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Das Museum Giersch der Goethe-Universität ist ein Ausstellungshaus am Museumsufer in Frankfurt am Main. In wechselnden Präsentationen widmet es sich vielfältigen Themen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft – mit besonderem Fokus auf der Rhein-Main-Region.

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49. Waldspielpark Louisa

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Der Park Louisa ist ein rund 20 ha großes Waldstück am Rande des Frankfurter Stadtwaldes im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. In den Waldpark ist ein 2,5 ha großer Waldspielpark integriert. Der Park Louisa ist Teil des Frankfurter Grüngürtels.

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50. Antoniterkloster

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Das Antoniterkloster Höchst ist ein ehemaliges Kloster des Antoniterordens im heutigen Frankfurt-Höchst, das von 1441 bis 1802 bestand. Von der ursprünglichen Klosteranlage aus der Mitte des 15. Jahrhunderts sind nur noch zwei Gebäude erhalten.

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51. Neue Sankt Nicolai Kirche

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Die evangelische Neue Nicolaikirche im Frankfurter Stadtteil Ostend wurde im Jahr 1909 eingeweiht und nach Kriegszerstörung 1959 weitgehend neu wieder aufgebaut. Sie ist nach der ursprünglichen Gemeindekirche, der Alten Nikolaikirche benannt.

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52. Die Lage des Ulrichsteins

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Die Lage des Ulrichsteins / Public domain

Der Ulrichstein war ein Teil der Frankfurter Stadtbefestigung. Er wird erstmals 1391 im Verzeichnis der Pforten und Türme urkundlich erwähnt, befand sich also zu dieser Zeit als Teil der Sachsenhäuser Stadtmauer bereits im Besitz der Stadt.

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53. Großer Riederhof Torbau

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Die beiden Riederhöfe bildeten zusammen eines der wehrhaften Gehöfte in Frankfurt am Main. Vom Riederhof ist heute nur noch der spätgotische Torbau (1492) des Großen Riederhofs nahe dem Ratswegkreisel an der Hanauer Landstraße erhalten.

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54. Garten des himmlischen Friedens

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Der Garten des Himmlischen Friedens ist ein chinesischer Garten in Frankfurt am Main. Er ist ein Teil des im Nordend gelegenen Bethmannparks, der Haupteingang befindet sich nahe dem Eingang des Bethmannparks am Beginn der Berger Straße.

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55. Christuskirche

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Die evangelische Christuskirche ist eine ehemalige Simultankirche, die von beiden christlichen Konfessionen genutzt wurde. Sie ist ein hessisches Kulturdenkmal im Stil des Klassizismus in Nied, einem Stadtteil von Frankfurt am Main.

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56. Frankfurter Engel

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Frankfurter Engel Reinhard Dietrich / CC-BY-SA-3.0

Der Frankfurter Engel ist das „Mahnmal Homosexuellenverfolgung“ in Frankfurt am Main. Es wurde als erstes vollplastisches Mahnmal, das in Deutschland an die Homosexuellenverfolgung erinnert, 1994 der Öffentlichkeit übergeben.

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57. Boehlepark

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Boehlepark Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Peng als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC-BY-SA-3.0

Der Boehlepark ist ein etwa zwei Hektar großer Park in der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Er ist benannt nach dem in Frankfurt tätigen und dort im Jahr 1916 verstorbenen Maler, Zeichner und Bildhauer Fritz Boehle.

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