38 Sehens­würdig­keiten in Dortmund, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Suchst du nach erstklassigen Sehenswürdigkeiten?

Hier kannst du Tickets, geführte Touren und andere Aktivitäten in Dortmund buchen:

Jetzt Tickets und geführte Touren anschauen *

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Dortmund, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 38 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Dortmund, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Dortmund

1. Gedenkstein für die Kolonie Kirdorf

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Gedenkstein für die Kolonie Kirdorf Günter Schmitz / CC BY-SA 3.0 de

Die Kolonie Kirdorf – auch Kirdorf-Siedlung und Siedlung Gitschiner Straße genannt – ist eine Bergbausiedlung im Dortmunder Stadtteil Eving. Sie wurde von der Gelsenkirchener Bergwerks-AG (GBAG) 1912–13 im Stil einer Gartenstadt für Arbeiter und Angestellte der Zeche Minister Stein errichtet und nach ihrem Generaldirektor Emil Kirdorf benannt. 1935 erfolgte eine architektonisch angepasste Erweiterung im westlichen Bereich. Die Siedlung besteht heute aus 119 Wohnungen in abwechslungsreich gegliederten 70 Ein- und Zweifamilienhäusern sowie aus 89 Wohnungen in zweigeschossigen, ungegliederten Mehrfamilienhäusern, die als Ersatz für kriegszerstörte Siedlungshäuser errichtet worden waren. Der Gesamteindruck der Siedlung ist seit 2004 durch eine Erhaltungssatzung geschützt. Seit 2002 privatisierte die Eigentümerin Viterra Wohnen, heute Vonovia, die Ein- und Zweifamilienhäuser an die Mieter.

Wikipedia (DE), Website

2. Sankt Reinoldi-Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Sankt Reinoldi-Kirche Matrixplay in der Wikipedia auf Deutsch
Later version(s) were uploaded by Andreasdz in der Wikipedia auf Deutsch. / CC BY-SA 2.0 de

St. Reinoldi, auch Reinoldikirche, ist eine evangelische Kirche in der Dortmunder Innenstadt. Sie ist ihrem Gründungsdatum nach die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtzentrum, eine frühgotische dreijochige Basilika mit spätromanischem Querhaus, spätgotischem Chor und an romanische Formen anschließendem barockem Westturm. Der älteste heute noch erhaltene Teil ist das Querhaus, errichtet knapp vor Mitte des 13. Jahrhunderts. St. Reinoldi war im Mittelalter als Stadt- und Ratskirche das geistige Zentrum der Reichsstadt Dortmund und bis zur Reformation auch Hauptpfarrkirche. Heute ist sie die evangelische Stadtkirche. St. Reinoldi bildet den städtebaulichen sowie geographischen Mittelpunkt der Innenstadt und ist ein Wahrzeichen Dortmunds. Die Kirche ist nach dem Stadtpatron Reinoldus benannt, der bis zur Reformation auch Kirchenpatron war.

Wikipedia (DE), Website

3. Scharnhorst-Denkmal

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Scharnhorst-Denkmal Friedrich Bury / Public domain

Gerhard Johann David Scharnhorst, ab 1804 von Scharnhorst war ein preußischer General und Militärreformer. Während der Stein-Hardenbergschen Reformen modernisierte er zusammen mit August Neidhardt von Gneisenau die Preußische Armee im Sinne der Aufklärung, schaffte die alten Adelsvorrechte ab und führte die allgemeine Wehrpflicht ein. In der Schlacht bei Großgörschen 1813 wurde er schwer verwundet und starb an den Folgen in Prag, wo er den Eintritt Österreichs in die Koalition gegen Napoleon erreichen wollte. Scharnhorst gehörte zu den bedeutendsten Reformern der Befreiungskriege. Sein Erbe ist eine der drei Traditionssäulen der Bundeswehr.

Wikipedia (DE), Website

4. Neuer Kaiserberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Neuer Kaiserberg Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter, etwa 24 Hektar großer See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde. Er wurde und wird als Vorzeigeprojekt für den Strukturwandel der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets diskutiert. Der Phoenix-See bildet mit dem umliegenden Areal ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Gastronomie und Gewerbebebauung. Zusammen mit dem rund zwei Kilometer westlich liegenden und 115 Hektar großen Technologiepark Phoenix-West und dem nördlich gelegenen 60 Hektar großen Phoenix-Park hat der See das ehemals von Schwerindustrie geprägte Bild Hördes verändert.

Wikipedia (DE)

5. Denkmal für Otto von Bismarck

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Denkmal für Otto von Bismarck A. Bockmann, Lübeck / Public domain

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg, war ein deutscher Politiker und Staatsmann. Von 1862 bis 1890 – mit einer kurzen Unterbrechung im Jahr 1873 – war er in Preußen Ministerpräsident, von 1867 bis 1871 zugleich Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes. Von 1871 bis 1890 war er erster Reichskanzler des Deutschen Reiches, dessen Gründung er maßgeblich vorangetrieben hatte. Bismarck gilt als Vollender der deutschen Einigung und als Begründer des Sozialstaates der Moderne.

Wikipedia (DE), Website

6. Moltke-Denkmal

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Moltke-Denkmal Kunstverlag der Photographischen Gesellschaft Berlin / Public domain

Helmuth Karl Bernhard von Moltke, ab 1870 Graf von Moltke, genannt Moltke der Ältere, volkstümlich Der große Schweiger, war ein preußischer Generalfeldmarschall. Als Chef des Generalstabs hatte er wesentlichen Anteil am Erfolg Preußens in den Deutschen Einigungskriegen. Moltke gehörte nicht nur zu den erfolgreichsten Feldherren seiner Zeit, sondern seine Konzepte sind – nicht nur im militärischen Bereich – bis heute fortdauernd aktuell. Er war der Urgroßonkel des Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus Helmuth James Graf von Moltke.

Wikipedia (DE), Website

7. Florianturm

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Florianturm Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Der Florianturm, kurz Florian, ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen und prägt als Landmarke die Skyline der Stadt Dortmund. Der Aussichts- und Fernsehturm wurde 1959 anlässlich der Bundesgartenschau im Westfalenpark mit einer Höhe von 219,3 Metern errichtet. Für rund ein Jahrzehnt war er der höchste Fernsehturm Deutschlands und damit eines der höchsten Bauwerke des Landes. Seine gegenwärtige Höhe mit Antennenanlage beträgt rund 209 Meter. Im Turmkorb befindet sich ein Drehrestaurant. 1959 war es das erste seiner Art weltweit.

Wikipedia (DE), Website

8. Gedenkstein Carl Kneebusch

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Gedenkstein Carl Kneebusch / Public domain

Karl Kneebusch war ein deutscher Lehrer und Autor von Wanderliteratur über das Sauerland. Sein 1884 geschriebener und von Hermann Großjohann und Hugo Kracht ab 1907 weitergeführter „Sauerlandführer“ erlebte zuletzt unter dem Nebentitel „Führer durch das Sauerland, Siegerland, Wittgensteiner Land, Bergische und Oberbergische Land, Waldeck und das Gebiet der unteren Ruhr“ bis 1974 insgesamt 34 Auflagen und wurde mehr als 215.000 mal gedruckt.

Wikipedia (DE), Website

9. Tremoniapark

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Tremoniapark Mathias Bigge / CC BY-SA 2.5

Der Tremoniapark ist eine Grün- und Naherholungsanlage auf dem Gelände der früheren Eisenhütte „Carl von Born“ südlich der ehemaligen Zeche Tremonia und der Rothe Erde in Dortmund, die noch lange nach der Kohleförderung als Versuchsgrube genutzt wurde. Tremonia ist gleichzeitig die im Mittelalter gebräuchliche, lateinische Bezeichnung für die Stadt Dortmund. Der Park ist eines der typischen Beispiele für den Strukturwandel in Dortmund.

Wikipedia (DE)

10. Gedenkstein für Mehmet Kubaşık

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Mehmet Kubaşık war ein deutscher Einzelhändler türkischer Herkunft und kurdischer Abstammung. Er wurde von Mitgliedern der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) erschossen und war das achte Todesopfer ihrer NSU-Mordserie. Bis zur Selbstenttarnung des NSU im November 2011 verdächtigten die Ermittlungsbehörden fälschlich Kubaşık selbst krimineller Machenschaften und seine Familie der Beteiligung an der Tat.

Wikipedia (DE), Website

11. Paul-Gerhardt-Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Paul-Gerhardt-Kirche N. Luther / CC BY-SA 3.0

Die Paul-Gerhardt-Kirche ist eine evangelische Kirche im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-Ost. Sie wurde zwischen 1948 und 1949 als Notkirche nach einem Entwurf von Otto Bartning errichtet und steht seit 2011 unter Denkmalschutz. Namenspatron ist der Kirchenlieddichter Paul Gerhardt. Die Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde, der die Kirche gehört, ist Teil der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Wikipedia (DE), Website

12. Liebfrauenkirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Liebfrauenkirche Mathias Bigge / CC-BY-SA-3.0

Die Liebfrauenkirche ist eine 1881–1883 erbaute, unter Denkmalschutz stehende römisch-katholische Kirche in Dortmund, Amalienstraße 21 a. Sie wird seit dem Jahr 2009 als Kolumbarium genutzt, bis Juni 2009 war sie eine römisch-katholische Pfarrkirche im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-West. Das Kirchengebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen.

Wikipedia (DE), Architect Wikipedia

13. St.-Ewaldi-Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Ewaldi Aplerbeck ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck. Die Pfarrei St. Ewaldi Aplerbeck gehört zur gleichnamigen Gesamtpfarrei St. Ewaldi Dortmund im Erzbistum Paderborn. Kirchenpatrone sind die Brüder Ewaldi, die der Überlieferung nach im ausgehenden 7. Jahrhundert hier in Aplerbeck als Märtyrer gestorben sein sollen.

Wikipedia (DE), Website

14. Evangelische Kirche Eichlinghofen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Evangelische Kirche Eichlinghofen Martin Vogel, Dortmund/Germany / CC BY-SA 2.5

Die St.-Margareta-Kirche im Dortmunder Stadtteil Eichlinghofen ist eine der Margareta von Antiochia geweihte romanische Hallenkirche aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen. Einer Legende nach existierte bis 1846 am Eingangsportal der Kirche ein Stein, der das Jahr 1070 als Baujahr der Kirche notierte.

Wikipedia (DE), Website

15. Gedenktafel für das Alte Rathaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Gedenktafel für das Alte Rathaus Hogenberg / Public domain

Das Alte Rathaus in Dortmund war ein im Kern romanisches Gebäude und bis zu seinem endgültigen Abriss 1955 das älteste steinerne Rathaus des deutschen Sprachraums nördlich der Alpen. Es befand sich an der Südseite des Alten Marktes im Zentrum der einstigen Reichsstadt und bildete ein bauliches Ensemble mit der sich östlich anschließenden Schreiberei.

Wikipedia (DE), Website

16. Georgskirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Georgskirche ist eine Kreuzbasilika im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck. Sie gehört zur evangelischen Georgs-Kirchengemeinde Dortmund. Die Kirche ist die einzige Kreuzbasilika in Dortmund und als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen. Im September 2011 feierte die Gemeinde eine Festwoche zum 850-jährigen Bestehen der Kirche.

Wikipedia (DE), Website

17. Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) ist ein städtisches Museum in Dortmund; es befindet sich in der 1924 von Hugo Steinbach erbauten ehemaligen Städtischen Sparkasse. Die Sammlungen von Gemälden, Skulpturen, Möbeln und Kunsthandwerk geben einen Einblick in die Kulturgeschichte und die Geschichte der Stadt Dortmund.

Wikipedia (DE), Website

18. St. Martin

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die St.-Martin-Kirche ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude im Dortmunder Stadtteil Körne, Gabelsbergerstraße 32. Der Kirchenpatron ist Martin von Tours, einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Die zweigeschossige Hallenkirche mit freistehendem Glockenturm wurde 1959/1960 errichtet.

Wikipedia (DE)

19. Hoesch Museum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Hoesch-Museum ist ein 2005 wieder eröffnetes Museum in Dortmund. Untergebracht im historischen Portierhaus der Westfalenhütte, zeigt das Museum einen Überblick über 160 Jahre Unternehmensgeschichte, Technikgeschichte und Sozialgeschichte der Stahlarbeit, verbunden mit der Dortmunder Stadtgeschichte.

Wikipedia (DE)

20. Kokerei Hansa Industriedenkmal

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Kokerei Hansa ist ein Architektur- und Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde. Sie entstand in den Jahren 1927 bis 1928 als Großkokerei infolge von Rationalisierungsmaßnahmen und löste die abgewirtschafteten kleinen Kokereien der Zechen Hansa, Westhausen und Germania im Dortmunder Nordwesten ab.

Wikipedia (DE)

21. Gedenktafel für Friedrich Arnold Brockhaus

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Friedrich Arnold Brockhaus war ein deutscher Verleger, Gründer des Verlagshauses „F. A. Brockhaus“ sowie Herausgeber des noch zu seinen Lebzeiten in mehrfachen Auflagen und zahlreichen Neudrucken erschienenen Conversations-Lexicons, der späteren Brockhaus Enzyklopädie.

Wikipedia (DE), Website

22. Sankt-Nicolai-Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Sankt-Nicolai-Kirche Tbachner / Public domain

Die St.-Nicolai-Kirche, häufig auch kurz Nicolaikirche genannt, ist eine 1929 erbaute Kirche im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-West. Eine Kirche gleichen Namens bestand bis 1812 an der Wißstraße und war eine der vier Hauptkirchen des mittelalterlichen Dortmunds.

Wikipedia (DE), Website

23. St. Barbara

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

St. Barbara Eving ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Dortmund-Eving. Sie ist dem Patrozinium der Barbara von Nikomedien unterstellt, die als Schutzpatronin der Bergleute gilt. Die Kirche ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen.

Wikipedia (DE)

24. St. Clemens

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
St. Clemens S.Möller / Public domain

Die römisch-katholische Kirche St. Clemens befindet sich im Dortmunder Stadtteil Hombruch. Sie ist die Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrei St. Clemens im Pastoralen Raum "Pastoralverbund im Dortmunder Süden". Sie ist dem heiligen Clemens von Rom geweiht.

Wikipedia (DE), Architect Wikipedia

25. Brauerei-Museum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Gegründet 1981, wurde das Brauerei-Museum Dortmund am 12. November des folgenden Jahres auf dem Gelände der Privatbrauerei Dortmunder Kronen eröffnet. Das Museum entsprang der Initiative von Heiner Brand, Eigentümer der Privatbrauerei Dortmunder Kronen.

Wikipedia (DE), Website

26. Propsteikirche St. Johannes Baptist

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Propsteikirche St. Johannes Baptist Mathias Bigge / CC BY-SA 2.5

Die Propsteikirche St. Johannes Baptist ist eine der vier innerstädtischen Kirchen Dortmunds. Die Kirche liegt südlich des Westenhellwegs und westlich des Hansaplatzes. Sie ist die einzige römisch-katholische Kirche innerhalb des Dortmunder Wallrings.

Wikipedia (DE), Website

27. Julius Schanzer

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Liste der Stolpersteine in Dortmund enthält Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunst-Projekts von Gunter Demnig in Dortmund verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Dortmund lebten und wirkten.

Wikipedia (DE)

28. Herbert-Frommberger-Weg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Herbert-Frommberger-Weg Thomas Haagen / CC BY-SA 2.0 de

Die Regenbogenbrücke über die A40 verbindet den Dortmunder Stadtteil Dorstfeld-Süd und die dort ansässige DASA – Arbeitswelt Ausstellung mit der Technischen Universität Dortmund. Die Brücke kann von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden.

Wikipedia (DE), Website

29. Westfälisches Schulmuseum

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Westfälisches Schulmuseum Thorsten Bachner / Public domain

Das Westfälische Schulmuseum im Dortmunder Stadtteil Marten wurde 1910 als Einrichtung zur Lehrerfortbildung und als Lehrmittel-Schausammlung gegründet. Heute beherbergt das Museum eine der bedeutendsten schulhistorischen Sammlungen in Deutschland.

Wikipedia (DE)

30. Zoo Dortmund

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Zoo Dortmund unbekannt / Logo

Der Zoo Dortmund wurde am 24. Mai 1953 von der damaligen Zoo-Gesellschaft Dortmund e. V. über dem Grubenfeld der ehemaligen Zeche Glückaufsegen südlich des Rombergparks im Stadtteil Brünninghausen als Tierpark Dortmund eröffnet.

Wikipedia (DE), Website

31. Denkmal für Friedrich Ebert

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Friedrich Ebert war ein deutscher Sozialdemokrat und Politiker. Er war von 1913 bis 1919 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und von 1919 bis zu seinem Tode 1925 erster Reichspräsident der Weimarer Republik.

Wikipedia (DE), Website

32. DASA Arbeitswelt Ausstellung

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
DASA Arbeitswelt Ausstellung Dasa4.jpg: Ckde ; derivative work: Hic et nunc ; / CC BY 2.5

Die DASA – Arbeitswelt Ausstellung ist ein 1993 als Deutsche Arbeitsschutzausstellung eröffnetes Museum in Dortmund und versteht sich als kreativer Lernort für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Freizeitwert.

Wikipedia (DE), Website, Wiki Symbol

33. Heilig-Kreuz-Kirche

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Heilig-Kreuz-Kirche, sehr häufig verkürzt Kreuzkirche genannt, ist ein Kirchenbauwerk der römisch-katholischen Heilig-Kreuz-Gemeinde in Dortmund. Sie ist Namensgeberin für das umliegende Wohnviertel Kreuzviertel.

Wikipedia (DE)

34. Mahnmal Hörder Synagoge

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Mahnmal Hörder Synagoge Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die Synagoge in Hörde, einem Stadtteil von Dortmund in Nordrhein-Westfalen, wurde 1898/99 errichtet. Sie stand an der Victoriastraße, der heutigen Semerteichstraße, auf der südlichen Seite des Rathausplatzes.

Wikipedia (DE), Website

35. Wasserschloss Haus Rodenberg

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Haus Rodenberg ist ein Wasserschloss im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck. Das Schloss verfiel im 19. und 20. Jahrhundert. Übrig blieb vom einstigen Wasserschloss nur die Vorburg mit dem Wirtschaftsteil.

Wikipedia (DE)

36. Revierpark Wischlingen

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Revierpark Wischlingen ist eine Grün- und Erholungsanlage im Dortmunder Stadtbezirk Huckarde. Er liegt unmittelbar neben dem Naturschutzgebiet Hallerey und erstreckt sich über eine Fläche von 39 ha.

Wikipedia (DE)

37. Gedenkstein für Karl-Wilhelm Tölcke

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Gedenkstein für Karl-Wilhelm Tölcke Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Carl Wilhelm Tölcke war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Er gilt als „Vater der westfälischen Sozialdemokratie“ und war kurze Zeit Präsident des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.

Wikipedia (DE), Website

38. Ehrenstatue Kaiser Wilhelm I.

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Ehrenstatue Kaiser Wilhelm I. Wilhelm Kuntzemüller / Public domain

Wilhelm I., mit vollem Namen Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen, aus dem Haus Hohenzollern war von 1861 bis zu seinem Tod König von Preußen und seit der Reichsgründung 1871 erster Deutscher Kaiser.

Wikipedia (DE), Website

Haftungsausschluss Bitte achte auf deine Umgebung und betrete keine Privatgrundstücke. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die während der Touren auftreten.

Teilen