28 Sehens­würdig­keiten in Dortmund, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Dortmund, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 28 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Dortmund, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Dortmund

1. Ehrenstatue Kaiser Wilhelm I.

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Wilhelm I., mit vollem Namen Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen, aus dem Haus Hohenzollern war von 1861 bis zu seinem Tod König von Preußen und seit der Reichsgründung 1871 erster Deutscher Kaiser. Als zweitgeborener Sohn Friedrich Wilhelms III. wurde er zunächst nicht auf die Aufgaben eines künftig regierenden Monarchen vorbereitet, sondern schlug eine militärische Laufbahn ein. In den 1820er Jahren übernahm Wilhelm auch diplomatische Aufträge, die ihn unter anderem an den Zarenhof nach Sankt Petersburg führten. In Folge des Dekabristenaufstandes 1825 in Russland und der Julirevolution 1830 in Frankreich entwickelte Wilhelm eine ausgeprägte Revolutionsfurcht. Nach der Thronbesteigung seines älteren kinderlosen Bruders, Friedrich Wilhelm IV., avancierte er als Prinz von Preußen zum Thronfolger und setzte sich gegen jede Form der Verfassungsänderung ein. Die Öffentlichkeit nahm ihn als Symbolfigur der antiliberalen Militärpartei am preußischen Hof wahr. Während der Märzrevolution 1848 sprach sich der Prinz zwar für ein gewaltsames Vorgehen gegen die Demonstranten aus, hatte faktisch aber keine Kommandogewalt über die in Berlin stationierten Truppen. Der bald öffentlich als „Kartätschenprinz“ beschimpfte Wilhelm sah sich gezwungen, ins Exil nach Großbritannien zu gehen, von wo er bereits im Sommer 1848 zurückkehrte. 1849 ließ er als Oberbefehlshaber die Revolutionen in der Pfalz und in Baden blutig niederschlagen.

Wikipedia: Wilhelm I. (Deutsches Reich) (DE)

2. Sankt Reinoldi-Kirche

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Sankt Reinoldi-Kirche Matrixplay in der Wikipedia auf Deutsch Later version(s) were uploaded by Andreasdz in der Wikipedia auf Deutsch. / CC BY-SA 2.0 de

St. Reinoldi, auch Reinoldikirche, ist eine evangelische Kirche in der Dortmunder Innenstadt. Sie ist ihrem Gründungsdatum nach die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtzentrum, eine frühgotische dreijochige Basilika mit spätromanischem Querhaus, spätgotischem Chor und an romanische Formen anschließendem barockem Westturm. Der älteste heute noch erhaltene Teil ist das Querhaus, errichtet knapp vor Mitte des 13. Jahrhunderts. St. Reinoldi war im Mittelalter als Stadt- und Ratskirche das geistige Zentrum der Reichsstadt Dortmund und bis zur Reformation auch Hauptpfarrkirche. Heute ist sie die evangelische Stadtkirche. St. Reinoldi bildet den städtebaulichen sowie geographischen Mittelpunkt der Innenstadt und ist ein Wahrzeichen Dortmunds. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der gleichnamige U-Bahnhof der Stadtbahn Dortmund, der Kreuzungspunkt zweier Stammstrecken ist. Die Kirche ist nach dem Stadtpatron Reinoldus benannt, der bis zur Reformation auch Kirchenpatron war.

Wikipedia: St. Reinoldi (Dortmund) (DE)

3. Kaiser-Wilhelm-Denkmal

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Die Hohensyburg, auch Syburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem rund 245 m ü. NN hohen Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den künstlich angelegten Hengsteysee im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg. Die Hohensyburg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten zählen der Vincketurm, das Kriegerdenkmal und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. In der Nähe befinden sich seit 1952 die Naturbühne Hohensyburg und seit 1985 zusätzlich die Spielbank Hohensyburg. Die Umgebung ist als Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg ausgewiesen und geschützt. Der Syburger Bergbauweg erschließt Relikte neuzeitlichen Bergbaus. Die Burg ist als Bodendenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen.

Wikipedia: Hohensyburg (DE)

4. Konzerthaus

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Konzerthaus JosefLehmkuhl / CC-BY-SA-3.0

Das Konzerthaus Dortmund im Dortmunder Stadtkern wurde im September 2002 eröffnet. Es liegt im Brückstraßenviertel an der Kreuzung der Brückstraße mit der Ludwigstraße. Der Saal verfügt über 1550 Sitzplätze, davon 900 als Kleiner Saal nutzbar, und ist durch eine moderne Stahl-Glas-Architektur geprägt. Gründungsintendant und einer der Hauptinitiatoren für das „Projekt Konzerthaus“ war Ulrich Andreas Vogt. Von 2006 bis zum 14. September 2018 war Benedikt Stampa Intendant und Geschäftsführer. Zur Saison 2018/19 folgte ihm Raphael von Hoensbroech.

Wikipedia: Konzerthaus Dortmund (DE)

5. Moltke-Denkmal

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Helmuth Karl Bernhard von Moltke, ab 1870 Graf von Moltke, genannt Moltke der Ältere, volkstümlich Der große Schweiger, war ein preußischer Generalfeldmarschall. Als Chef des Generalstabs hatte er wesentlichen Anteil am Erfolg Preußens in den Deutschen Einigungskriegen. Moltke gehörte nicht nur zu den erfolgreichsten Feldherren seiner Zeit, sondern seine Konzepte sind – nicht nur im militärischen Bereich – bis heute fortdauernd aktuell. Er war der Urgroßonkel des Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus Helmuth James Graf von Moltke.

Wikipedia: Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall) (DE)

6. Femlinde mit Freistuhl

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Der Begriff Feme steht für die Gerichtsbarkeit von Femegerichten, einer Form der mittelalterlichen Strafjustiz, und auch für die von diesen verhängten Strafen. In der Weimarer Republik wurde der Begriff von konspirativen rechtsextremen Gruppierungen im Zusammenhang mit aus politischen Motiven begangenen sogenannten Fememorden verwendet. Der Charakter der mittelalterlichen Feme unterscheidet sich davon. Letztere wurde im Mittelalter lange Zeit als legale Appellationsinstanz bzw. „Notinstanz“ bei Rechtsverweigerung vor Ort angesehen.

Wikipedia: Feme (DE)

7. Florianturm

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Florianturm Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Der Florianturm, kurz Florian, ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen und prägt als Landmarke die Skyline der Stadt Dortmund. Der Aussichts- und Fernsehturm wurde 1959 anlässlich der Bundesgartenschau im Westfalenpark mit einer Höhe von 219,3 Metern errichtet. Für rund ein Jahrzehnt war er der höchste Fernsehturm Deutschlands und damit eines der höchsten Bauwerke des Landes. Seine gegenwärtige Höhe mit Antennenanlage beträgt rund 209 Meter. Im Turmkorb befindet sich ein Drehrestaurant. 1959 war es das erste seiner Art weltweit.

Wikipedia: Florianturm (DE)

8. Gedenkstein Carl Kneebusch

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Karl Kneebusch war ein deutscher Lehrer und Autor von Wanderliteratur über das Sauerland. Sein 1884 geschriebener und von Hermann Großjohann und Hugo Kracht ab 1907 weitergeführter „Sauerlandführer“ erlebte zuletzt unter dem Nebentitel „Führer durch das Sauerland, Siegerland, Wittgensteiner Land, Bergische und Oberbergische Land, Waldeck und das Gebiet der unteren Ruhr“ bis 1974 insgesamt 34 Auflagen und wurde mehr als 215.000 mal gedruckt.

Wikipedia: Karl Kneebusch (DE)

9. Tremoniapark

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Tremoniapark Mathias Bigge / CC BY-SA 2.5

Der Tremoniapark ist eine Grün- und Naherholungsanlage auf dem Gelände der früheren Eisenhütte „Carl von Born“ südlich der ehemaligen Zeche Tremonia und der Rothe Erde in Dortmund, die noch lange nach der Kohleförderung als Versuchsgrube genutzt wurde. Tremonia ist gleichzeitig die im Mittelalter gebräuchliche, lateinische Bezeichnung für die Stadt Dortmund. Der Park ist eines der typischen Beispiele für den Strukturwandel in Dortmund.

Wikipedia: Tremoniapark (DE)

10. Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

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Das Dortmunder U, auch U-Turm genannt, ist ein 1926/1927 als „Gär- und Lagerkeller“ der Dortmunder Union Brauerei errichtetes Hochhaus am westlichen Rand der Dortmunder City. Der Name ist abgeleitet von dem 1968 auf dem Hauptturm aufgebrachten und 2008 komplett restaurierten Firmenzeichen der Brauerei: ein vierseitiges, neun Meter hohes, vergoldetes und beleuchtetes „U“ nach einem Entwurf des Architekten Ernst Neufert.

Wikipedia: Dortmunder U (DE)

11. Paul-Gerhardt-Kirche

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Paul-Gerhardt-Kirche N. Luther / CC BY-SA 3.0

Die Paul-Gerhardt-Kirche ist eine evangelische Kirche im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-Ost. Sie wurde zwischen 1948 und 1949 als Notkirche nach einem Entwurf von Otto Bartning errichtet und steht seit 2011 unter Denkmalschutz. Namenspatron ist der Kirchenlieddichter Paul Gerhardt. Die Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde, der die Kirche gehört, ist Teil der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Wikipedia: Paul-Gerhardt-Kirche (Dortmund) (DE)

12. Petrikirche

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Die evangelische St.-Petri-Kirche in Dortmund ist eine städtische westfälische Hallenkirche in hochgotischem Stil. Dem Idealtypus dieser Kirchenform nahekommend sind Mittelschiff und Seitenschiffe gleich hoch. Das Gebäude ist von fast quadratischem Grundriss mit vergleichsweise kurzem Chor. Der Sakralbau ist ein bedeutendes Beispiel für die besondere Formgebung der Hallenkirchen in Westfalen.

Wikipedia: Petrikirche (Dortmund) (DE)

13. Theater Dortmund

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Theater Dortmund M Bigge / CC-BY-SA-3.0

Das Opernhaus Dortmund ist das Opernhaus von Dortmund, das vom Theater Dortmund betrieben wird. Ein neues Opernhaus wurde 1966 eröffnet und ersetzte eine frühere Einrichtung, die 1904 eröffnet und im Ersten Weltkrieg zerstört wurde. Es wurde auf dem ehemaligen Gelände der Alten Synagoge errichtet, die in den 1930er Jahren von der NS-Lokalregierung abgerissen wurde.

Wikipedia: Opernhaus Dortmund (EN)

14. Gedenktafel für das Alte Rathaus

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Das Alte Rathaus in Dortmund war ein im Kern romanisches Gebäude und bis zu seinem endgültigen Abriss 1955 das älteste steinerne Rathaus des deutschen Sprachraums nördlich der Alpen. Es befand sich an der Südseite des Alten Marktes im Zentrum der einstigen Reichsstadt und bildete ein bauliches Ensemble mit der sich östlich anschließenden Schreiberei.

Wikipedia: Altes Rathaus (Dortmund) (DE)

15. Gedenktafel für Maximilian Kolbe

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Maximilian Maria Kolbe OFMConv war ein polnischer Franziskaner-Minorit, Verleger und Publizist. Er wird heute von der katholischen Kirche als Heiliger und Märtyrer verehrt. Auch der evangelisch-lutherischen Kirche in Amerika und der anglikanischen Kirche gilt er als denkwürdiger Glaubenszeuge. Sein Gedenktag in der Liturgie ist der 14. August.

Wikipedia: Maximilian Kolbe (DE)

16. Museum für Kunst und Kulturgeschichte

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Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) ist ein städtisches Museum in Dortmund; es befindet sich in der 1924 von Hugo Steinbach erbauten ehemaligen Städtischen Sparkasse. Die Sammlungen von Gemälden, Skulpturen, Möbeln und Kunsthandwerk geben einen Einblick in die Kulturgeschichte und die Geschichte der Stadt Dortmund.

Wikipedia: Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (DE)

17. Hörder Burg

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Die Hörder Burg, auch Hörde genannt, im heutigen Dortmunder Stadtteil Hörde wurde im 12. Jahrhundert in unmittelbarer Nähe der Emscher als Wasserburg erbaut. Sie ist Stammsitz der Adelsfamilie Hörde. Unweit der Burg befand sich am Zusammenfluss von Emscher und Hörder Bach eine wirtschaftlich bedeutsame Getreidemühle.

Wikipedia: Hörder Burg (DE)

18. Sankt-Nicolai-Kirche

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Die St.-Nicolai-Kirche, häufig auch kurz Nicolaikirche genannt, ist eine 1929 erbaute Kirche im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-West. Eine Kirche gleichen Namens bestand bis 1812 an der Wißstraße und war eine der vier Hauptkirchen des mittelalterlichen Dortmunds.

Wikipedia: Nicolai-Kirche (Dortmund) (DE)

19. Wasserturm Dortmund Südbahnhof

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Der Wasserturm des Dortmunder Südbahnhofs ist ein Wasserhochbehälter des ehemaligen Bahnbetriebswerks Dortmund Süd. Er wurde zwischen 1923 und 1927 von der Deutschen Reichsbahn errichtet und versorgte bis in die 1950er Jahre Dampflokomotiven mit Kesselspeisewasser.

Wikipedia: Wasserturm des Dortmunder Südbahnhofs (DE)

20. Gedenktafel für Friedrich Arnold Brockhaus

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Friedrich Arnold Brockhaus war ein Verleger, Gründer des Verlagshauses „F. A. Brockhaus“ sowie Herausgeber des noch zu seinen Lebzeiten in mehrfachen Auflagen und zahlreichen Neudrucken erschienenen Conversations-Lexicons, der späteren Brockhaus Enzyklopädie.

Wikipedia: Friedrich Arnold Brockhaus (DE)

21. Volkshochschule

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Der Löwenhof ist ein Gebäude in der Innenstadt von Dortmund. Er beherbergte im Laufe seiner Geschichte eines der größten Konzert-Cafés Westdeutschlands, war Firmensitz der Heinrich August Schulte Eisenhandlung und ist heute Sitz der Volkshochschule Dortmund.

Wikipedia: Löwenhof (Dortmund) (DE)

22. Propsteikirche St. Johannes Baptist

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Propsteikirche St. Johannes Baptist Mathias Bigge / CC BY-SA 2.5

Die Propsteikirche St. Johannes Baptist ist eine der vier innerstädtischen Kirchen Dortmunds. Die Kirche liegt südlich des Westenhellwegs und westlich des Hansaplatzes. Sie ist die einzige römisch-katholische Kirche innerhalb des Dortmunder Wallrings.

Wikipedia: Propsteikirche St. Johannes Baptist (DE)

23. Julius Schanzer

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Die Liste der Stolpersteine in Dortmund enthält Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunst-Projekts von Gunter Demnig in Dortmund verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Dortmund lebten und wirkten.

Wikipedia: Liste der Stolpersteine in Dortmund (DE)

24. Deutsches Fußballmuseum

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Das Deutsche Fußballmuseum wurde am 23. Oktober 2015 als nationales Fußballmuseum des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Dortmund eröffnet. Die Planungen stammten von der DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH mit Sitz in Dortmund.

Wikipedia: Deutsches Fußballmuseum (DE)

25. Denkmal für Friedrich Ebert

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Friedrich Ebert war ein deutscher Sozialdemokrat und Politiker. Er war von 1913 bis 1919 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und von 1919 bis zu seinem Tode 1925 erster Reichspräsident der Weimarer Republik.

Wikipedia: Friedrich Ebert (DE)

26. Heilig-Kreuz-Kirche

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Die Heilig-Kreuz-Kirche, sehr häufig verkürzt Kreuzkirche genannt, ist ein Kirchenbauwerk der römisch-katholischen Heilig-Kreuz-Gemeinde in Dortmund. Sie ist Namensgeberin für das umliegende Wohnviertel Kreuzviertel.

Wikipedia: Heilig-Kreuz-Kirche (Dortmund) (DE)

27. Mahnmal Hörder Synagoge

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Die Synagoge in Hörde, einem Stadtteil von Dortmund in Nordrhein-Westfalen, wurde 1898/99 errichtet. Sie stand an der Victoriastraße, der heutigen Semerteichstraße, auf der südlichen Seite des Rathausplatzes.

Wikipedia: Synagoge (Hörde) (DE)

28. Gedenkstein für Karl-Wilhelm Tölcke

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Carl Wilhelm Tölcke war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker. Er gilt als „Vater der westfälischen Sozialdemokratie“ und war kurze Zeit Präsident des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.

Wikipedia: Carl Wilhelm Tölcke (DE)

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