96 Sehens­würdig­keiten in Düsseldorf, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 96 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Düsseldorf, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Düsseldorf

1. Königsallee

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Die Königsallee, kurz Kö genannt, ist ein in nordsüdlicher Richtung verlaufender Boulevard im Stadtzentrum von Düsseldorf. Die Kö ist eine der führenden Luxuseinkaufsstraßen Europas. Charakteristisch für ihre Gestaltung sind der Stadtgraben und der eindrucksvolle Baumbestand. Mit fast durchgehend 87 Metern ist sie, von Haus- zu Hausfassade gemessen, die breiteste Straße Deutschlands. Statt der gewohnten zwei hat sie vier Gehwege – zwei an den Seiten des Grabens und je einen entlang der Häuserzeilen. Die westliche, traditionell weniger begangene Seite mit – im Nordteil – nur wenigen Läden wird auch als „Bankenseite“ oder „stille Seite“ bezeichnet.

Wikipedia: Königsallee (Düsseldorf) (DE)

2. Rheinturm

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Der Rheinturm ist ein Fernsehturm in Düsseldorf. Mit 240,50 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt und der zehnthöchste Fernsehturm in Deutschland. Der von 1978 bis 1982 erbaute Rheinturm dient sowohl als Träger von Antennen für Richtfunk, DVB-T-Fernsehen und UKW-Funkdienste als auch als Aussichtsturm. Der direkt am Rhein stehende Turm trägt als Besonderheit an seiner der Altstadt zugewandten Seite eine sogenannte Lichtskulptur, die als größte digitale Uhr der Welt gilt. Der Rheinturm ist für die Öffentlichkeit zugänglich, prägt das Stadtbild von Düsseldorf und ist eines seiner Wahrzeichen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Menschen den Rheinturm.

Wikipedia: Rheinturm (DE)

3. Nordpark

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Nordpark Alice Wiegand, (Lyzzy) / CC-BY-SA-3.0

Der Nordpark in Düsseldorf ist eine öffentliche Grünanlage im Stadtteil Stockum. Er wurde 1936 für die Reichsausstellung Schaffendes Volk, eine Propagandaausstellung der Nationalsozialisten, geplant und 1937 eröffnet. Der Haupteingang liegt an der Kaiserswerther Straße, ein weiterer Eingang auf der Rheinseite an der Rotterdamer Straße.

Wikipedia: Nordpark Düsseldorf (DE)

4. Marionettentheater Düsseldorf

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Marionettentheater Düsseldorf Düsseldorfer Marionetten-Theater / CC BY-SA 3.0

Das Düsseldorfer Marionetten-Theater befindet sich im Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7, in Düsseldorf. Das kleine Theater bietet 90 Besuchern Platz und möchte mit seinem Programm aus Märchen, Dramen, Fabeln sowie klassischem und modernem Musiktheater Erwachsene und Kinder ab acht Jahren ansprechen. Einen Schwerpunkt im Repertoire des Düsseldorfer Marionetten-Theaters bildet das Werk Michael Endes, dessen „satanarchäolügenialkohöllischer Wunschpunsch“ mit über 1. 000 Vorstellungen längst zum Kultstück avanciert ist. Das professionelle, fünfköpfige Spielerensemble bewegt in den meisten Aufführungen unsichtbar von drei Führungsbrücken aus die an bis zu zwei Meter langen Fäden aufgeschnürten Marionetten. In einigen Stücken stehen die Puppenspieler mit ihren an kurzen Fäden geführten Figuren sichtbar auf der Bühne. Dabei strebt das Ensemble kein Menschentheater im Kleinen an, sondern sucht nach den besonderen Möglichkeiten des Figurentheaters. Je nach dramaturgischer Notwendigkeit werden auch Tischfiguren, Schatten-, Flach- oder Stabfiguren, zuweilen auch der Mensch in Maske und Kostüm eingesetzt. Alles, was auf der Bühne zu sehen ist, entsteht weitgehend in den Werkstätten des Theaters nach Entwürfen des künstlerischen Leiters Anton Bachleitner, der selbst auch die Bildhauerarbeiten ausführt. Das Düsseldorfer Marionetten-Theater wird von der Landeshauptstadt Düsseldorf und vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und ist Mitglied bei der Weltorganisation der Puppenspieler UNIMA sowie beim Verband Deutscher Puppentheater e. V.

Wikipedia: Düsseldorfer Marionetten-Theater (DE)

5. Atelierhaus

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Das Atelierhaus für „junge noch unverheiratete Maler und Bildhauer“ an der Franz-Jürgens-Straße 12 in Düsseldorf-Golzheim wurde 1936/37 nach einem Entwurf von Hans Junghanns im Stil der Heimatschutzarchitektur erbaut. Das als „Künstlergemeinschaftshaus mit 12 Ateliers und einem Ausstellungsraum“ konzipierte Gebäudeensemble befindet sich im Eigentum der Stadt Düsseldorf und ist Bestandteil einer bis heute bestehenden „Künstlersiedlung“ mit Musterbauten der Reichsausstellung Schaffendes Volk von 1937, die unter Einschluss des heutigen Nordparks sowie weiterer Anlagen auch den Namen „Siedlung Schaffendes Volk“ und dann „Schlageterstadt“ führte. Im Zuge der Reichsausstellung wurde das nordwestlich gelegene Gelände der sogenannten „Neuen Kunstakademie“ mit 52 Künstlerwohnungen und -ateliers zugunsten von Ausstellungshallen überplant. Die „Künstlersiedlung“ an der heutigen Franz-Jürgens-Straße bot einen Ersatz für nur 22 der Künstler. Sie steht als Teil des Denkmalbereichs „Golzheimer Siedlung“ seit 2014 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Atelierhaus für „junge noch unverheiratete Maler und Bildhauer“ (DE)

6. Kolpingplatz

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Der Kolpingplatz, auch in der Schreibweise Kolping-Platz, früher Clever Platz, ist ein Park und Platz in Düsseldorf-Pempelfort, der oberirdisch als Grünfläche, Spiel- und Marktplatz sowie unterhalb der Erdoberfläche für eine Tiefgarage genutzt wird. Der auf rechtwinkligem Grundriss angelegte, rund 100 Meter breite und gut 150 Meter lange Stadtplatz wird im Norden von der Klever Straße, im Osten von der Mauerstraße, im Süden von der Pfalzstraße und im Westen von der Schwerinstraße begrenzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg benannte die Stadt Düsseldorf den Platz nach dem sozialreformerisch tätigen katholischen Priester Adolph Kolping. An ihn erinnert an der Ostseite des Platzes als Kolping-Denkmal eine 1954 errichtete Skulptur aus Römischem Travertin von Hermann Isenmann, die den „Vater Kolping – Apostel der Familie“ in einer Figurengruppe mit einer Arbeiterfamilie zeigt.

Wikipedia: Kolpingplatz (Düsseldorf) (DE)

7. Düsseldorfer Schauspielhaus

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Düsseldorfer Schauspielhaus Bernhard Pfau (1902-89), photographed by Johann H. Addicks / CC-BY-SA-3.0

Das Düsseldorfer Schauspielhaus, kurz D’haus, ist ein Ensembletheater in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Theatergebäude am Gustaf-Gründgens-Platz wurde nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau als Sprechtheater im Auftrag der Stadt Düsseldorf in den Jahren 1965 bis 1969 errichtet. Die skulpturale Großform steht im spannungsreichen Kontrast zum benachbarten Dreischeibenhaus und zeichnet sich daher durch eine besondere städtebauliche Qualität aus. Der Bau, welcher innerhalb der Nachkriegsmoderne der organischen Architektur zugeordnet werden kann, beherbergt mit dem Großen Haus und dem Kleinen Haus zwei Spielstätten von hohem akustischem und technischem Niveau. Das Schauspielhaus Düsseldorf ist das einzige Staatstheater des Landes Nordrhein-Westfalen.

Wikipedia: Düsseldorfer Schauspielhaus (DE)

8. Haus Vionville

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Das Haus Vionville, ursprünglich auch Haus Rocholl, ist ein Wohnhaus in Düsseldorf-Golzheim, Kaiserswerther Straße 200. Das giebelständige, zweigeschossige Haus wurde 1893–1894 von den Düsseldorfer Architekten Klein & Dörschel für den Maler Theodor Rocholl erbaut. Es wurde im Stil der Neorenaissance errichtet und spiegelt durch einen runden Eckturm mit glockenförmiger Haube, durch Erker, Natursteinsockel, Fachwerk, Fensterläden und Krüppelwalm die Bauweisen, Formen und Materialien einer ländlichen und das Landleben romantisierenden Architektur wider. Damit bezog sich das Haus auch auf die damals noch vorhandene dörfliche Struktur Golzheims. „Sowohl in der Grundrissausbildung wie in der Außenarchitektur ist das Haus seiner ländlichen Umgebung angepasst worden.“

Wikipedia: Haus Vionville (DE)

9. Altes Araghaus

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Das ehemalige ARAG-Hauptverwaltungsgebäude an der Heinrichstraße 155 im Düsseldorfer Stadtteil Mörsenbroich wurde 1956 von Helmut Rhode für die Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs AG erbaut. Der Bau ist ein „wichtiger Beitrag zur Architektur der 1950er Jahre in Düsseldorf […] Exemplarisch für die 1950er Jahre sind auch Inneneinrichtung und Ausstattung“. Das Gebäude ist achtgeschossig und hat als oberen Abschluss ein leicht zurückgesetztes Staffelgeschoss. Dachabschluss ist ein weit vorkragendes Gesims. Die Y-förmige Grundform ist „am auffallendsten“. Es gibt dabei drei konkav schwingende Fassaden und drei gerade Klinkermauern. Die geschwungenen Fassaden mit ihrer verglasten Rasterfassade sind „charakteristisch für die Bauzeit“.

Wikipedia: Ehemaliges ARAG-Hauptverwaltungsgebäude (DE)

10. Wohn- und Atelierhaus Wach

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Das Wohn- und Atelierhaus Wach befindet sich an der Emmericher Straße 28 in Düsseldorf-Golzheim. Es wurde von 1931 bis 1933 nach Entwürfen von Karl Wach erbaut. Es war aufgrund der freien Komposition der Kuben und Flächen wegweisend für die moderne Wohnhausarchitektur der 1950er Jahre. Erstmals wurde im Düsseldorfer Wohnhausbau Sichtbeton als Baumaterial verwendet. Das Vorderhaus ist zweigeschossig, das Hintergebäude eingeschossig. Ein Pultdach fällt schräg vom Vorder- zum Hinterhaus ab. Die Fassade an der Straße zeigt eine asymmetrische Komposition aus querliegenden Fenstern. Ein Fensterband aus Rundfenstern befindet sich oberhalb des Eingangsbereichs. Es ist ein Motiv aus dem Schiffsbau und stammt aus der Außengestaltung von Ozeandampfern.

Wikipedia: Wohn- und Atelierhaus Wach (DE)

11. Alt St. Martin

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Die Kirche Alt St. Martin ist die älteste Kirche in Düsseldorf und zugleich das älteste noch erhaltene Bauwerk der Landeshauptstadt. Die Ursprünge der ehemaligen Bilker Pfarrkirche liegen in karolingischer Zeit. Die ursprünglich um das Jahr 700 errichtete und um das Jahr 1000 neu aufgebaute Kirche diente bis 1206 mutmaßlich auch als Pfarrkirche für die damalige Nachbargemeinde Düsseldorf. Im Jahr 1812 verlor Alt St. Martin seine Funktion als Pfarrkirche von Bilk und wurde über ein Jahrhundert nicht mehr als Kirche genutzt. Nach Kriegsschäden und mehreren aufwändigen Restaurierungen feiern heute die katholische Gemeinde St. Bonifatius und die evangelische Lutherkirchengemeinde regelmäßig Gottesdienste in Alt St. Martin.

Wikipedia: Alt St. Martin (Düsseldorf) (DE)

12. tanzhaus nrw

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Das Tanzhaus NRW in Düsseldorf ist eine 1998 gegründete Institution für den Tanz, die ein umfassendes Konzept der Präsentation, Produktion und Partizipation in der Sparte Tanz bietet. In den Räumlichkeiten an der Erkrather Straße 30, einem alten Straßenbahndepot, sind unter einem Dach Bühnenaufführungen, professionelles Tanztraining, die Entwicklung von Produktionen im Rahmen von Choreografen-Residenzen sowie eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen von Kursen und Workshops untergebracht. Das kulturelle Weiterbildungsangebot des Tanzhaus NRW, das sich generationsübergreifend an Anfänger, Fortgeschrittene und professionelle Tänzer wendet, erreicht durchschnittlich 3600 Besucher wöchentlich.

Wikipedia: Tanzhaus NRW (DE)

13. Palais Nesselrode

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Das Palais Nesselrode an der Schulstraße 4 und Hafenstraße 2 in Düsseldorf-Carlstadt ist ein historisches Stadtpalais. Das im Zweiten Weltkrieg beschädigte Backsteinhaus, das über zwei Hauptgeschosse und ein Geschoss im Mansarddach verfügt, wurde wieder aufgebaut und beherbergt heute das Hetjens-Museum. Seine dreiteilige Anlage, die aus zwei durch einen schmalen Mittelteil miteinander verbundene, pavillonartige Gebäudeflügel besteht, ist unregelmäßig um einen kleinen Ehrenhof gelagert. Für den Bau diente das Schloss Benrath im Stil des Rokoko-Klassizismus als Vorbild. Das Doppelhaus an der Schulstraße 4 und Hafenstraße 2 bildete die „einzige nach der Straße offene Hofanlage in Düsseldorf“.

Wikipedia: Palais Nesselrode (DE)

14. Mannesmann-Hochhaus

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Das Mannesmann-Hochhaus ist ein Verwaltungsgebäude am Mannesmannufer im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt. Entworfen und gebaut wurde es 1956 bis 1958 von den Architekten Egon Eiermann und Paul Schneider-Esleben, nachdem diese 1954 einen Architekturwettbewerb gewonnen hatten. Der ursprüngliche Bauherr war die Mannesmann AG, die im Jahre 2000 von Vodafone übernommen wurde. Als Generalunternehmer war Hochtief am Bau beteiligt. Zusammen mit dem Dreischeibenhaus ist es eines der ersten modernen Hochhäuser Deutschlands. Es steht für die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders, in der Privatunternehmen die Stadtsilhouette Düsseldorfs durch Hochhäuser im Stil der Nachkriegsmoderne maßgeblich veränderten.

Wikipedia: Mannesmann-Hochhaus (DE)

15. Kaiserpfalz

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Die Ruine der Kaiserpfalz Kaiserswerth befindet sich im Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die Pfalz geht auf eine Klostergründung des Mönchs Suitbert(us) um 700 zurück. Zu jener Zeit schenkten der fränkische Hausmeier Pippin der Mittlere und seine Frau Plektrudis dem angelsächsischen Mönch eine durch Umrundung des alten Rheinarmes künstlich angelegte Rheininsel, auf der sich bereits ein fränkischer Fronhof – geschützt durch Erdwall, Graben und Palisaden – befand. Dieser entwickelte sich in der nachfolgenden Zeit zu einer wehrhaften Zollfeste. Am 23. Dezember 1982 wurde die Anlage in die Denkmalliste der Stadt in der Kategorie Burgen, Herrenhäuser, Befestigungen, Schlösser eingetragen.

Wikipedia: Kaiserpfalz Kaiserswerth (DE)

16. Deutsche Oper am Rhein

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Deutsche Oper am Rhein unbekannt / Logo

Die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg gGmbH ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg, die in einer langen Tradition der Zusammenarbeit zwischen den beiden Großstädten steht und neben Oper und Operette/Musical auch Ballett darbietet. Sie verfügt über das größte Ensemble einer Oper in Deutschland und – einmalig in Deutschland – über zwei Stammbühnen, das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg, und zwei Sinfonieorchester, die Duisburger Philharmoniker und die Düsseldorfer Symphoniker. Generalintendant ist seit 2009 Christoph Meyer. Generalmusikdirektor ist seit 2009 Axel Kober. Die Gesellschaft ist ein horizontal gemischtöffentliches Unternehmen.

Wikipedia: Deutsche Oper am Rhein (DE)

17. St. Mariä Empfängnis

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Die römisch-katholische Kirche St. Mariä Empfängnis – auch Marienkirche genannt – wurde in den Jahren 1894 bis 1896 nach Plänen des Mainzer Dombaumeisters Ludwig Becker erbaut. Sie befindet sich gegenüber der Einschleifung der Tonhallenstraße in der Oststraße in der Düsseldorfer Stadtmitte. Die dreischiffige Basilika mit der Doppelturmfassade wurde im Kathedralenstil gestaltet und ist ein typisches Beispiel der rheinischen Neugotik. Durch ihren vorgezogenen Standort ist sie schon von weitem sichtbar. Die Gemeinde gehört zur Pfarrei St. Lambertus im Stadtdekanat Düsseldorf des Erzbistums Köln. 2011 erfolgte der Zusammenschluss mit der Altstadtgemeinde zur Pfarrgemeinde St. Lambertus.

Wikipedia: St. Mariä Empfängnis (Düsseldorf) (DE)

18. Ratinger Tor

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Das Ratinger Tor ist das letzterbaute und einzig noch vorhandene Stadttor der ursprünglichen Stadt Düsseldorf. Bei dem heutigen Bau handelt es sich jedoch nicht um das mittelalterliche Stadttor, sondern um ein Zolltor, das zwischen 1811 und 1815 im klassizistischen Stil errichtet wurde. Die Notwendigkeit eines Neubaus ergab sich aus der im Friedensvertrag von Lunéville festgelegten Schleifung der Festungswerke, der das alte Tor zum Opfer fiel. Das neue Ratinger Tor wurde um rund 115 m nach Osten verschoben, was die Verlängerung der Ratinger Straße um 60 m sowie die Anlage eines Boulevards, der heutigen Heinrich-Heine-Allee, ermöglichte.

Wikipedia: Ratinger Tor (DE)

19. Hungerturm

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Die Rettungsanstalt Düsselthal für Waisen- und Straßenkinder wurde 1822 durch den Grafen Graf Adelberdt von der Recke-Volmerstein als eine der ersten deutschen Anstalten dieser Art errichtet. Sie wurde auf dem Boden eines Zisterzienserklosters errichtet. Das Kloster war ein Geschenk des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz an die Zisterzienser. Die zur Klostergründung verwendeten Spekkerhöfe, benannt nach den aus Speckern bestehenden Knüppeldämmen, gaben später den „Speckermönchen“ ihren Namen. Die Straße, an der das Kloster lag, wurde nach Graf Adelberdt von der Recke-Volmerstein benannt, dem Gründer der Rettungsanstalt.

Wikipedia: Rettungsanstalt Düsseltal für Waisenkinder (DE)

20. Johannes Rau

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Johannes Rau war ein deutscher Politiker (SPD) und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Rau war von 1969 bis 1970 Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal und anschließend Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen. Von 1977 bis 1998 war er Landesvorsitzender der SPD und von 1978 bis 1998 der sechste Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, womit er beide Ämter länger als bisher jeder andere innehatte. Bei der Bundestagswahl 1987 war er Kanzlerkandidat der SPD. Im Jahre 1993 führte er nach dem Rücktritt von Björn Engholm kommissarisch den Vorsitz der SPD-Bundespartei.

Wikipedia: Johannes Rau (DE)

21. Stück der Berliner Mauer

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Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands ein Grenzbefestigungssystem der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), das mehr als 28 Jahre, vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989, bestand, und die DDR von West-Berlin hermetisch abriegeln sollte. Sie trennte nicht nur die Verbindungen im Gebiet Groß-Berlins zwischen dem Ostteil und dem Westteil der Stadt, sondern umschloss alle drei Sektoren des Westteils vollständig und unterbrach damit auch seine Verbindungen zum sonstigen Umland, das im DDR-Bezirk Potsdam lag. Die Mauer verlief dabei zumeist einige Meter hinter der eigentlichen Grenze.

Wikipedia: Berliner Mauer (DE)

22. Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

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Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft ist ein Kulturinstitut der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie ist Museum, Forschungsstätte und Archiv. Das Haus wurde 1987 eröffnet und ist seither der Erinnerung an die Düsseldorfer Opfer und Verfolgten des NS-Regimes gewidmet. Sie befindet sich im westlichen Teil des historischen Stadthauses in der Altstadt und zeigt seit einer grundlegenden Renovierung und ihrer Wiedereröffnung im Mai 2015 die Dauerausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“.

Wikipedia: Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf (DE)

23. Scheidt-Weschpfennig

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Das Haus Altestadt 14 in Düsseldorf ist ein denkmalgeschütztes Gebäude. Der Standort, die Straße Altestadt, gehört zu den ältesten in Düsseldorf. Die unter der nachfolgenden Beschreibung angeführten Ausführungen der verschiedenen Autoren sind teilweise in ihren Angaben zu den Einzelheiten etwas unterschiedlich. Allerdings werden die wichtigsten Aussagen durch den Düsseldorfer H. Ferber in dessen Buch von 1889 bestätigt oder präzisiert. Dies gilt insbesondere für Baudatum, einige Namen der diversen Besitzer und die prächtige Plafonddecke in einem Zimmer.

Wikipedia: Altestadt 14 (DE)

24. Gedenkstein Hundsburg

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Stoffeln ist eine Wüstung in den Düsseldorfer Stadtteilen Bilk, Oberbilk und Wersten in den Stadtbezirken 3 und 9. An der Stelle des früheren Dorfes befinden sich heute ein an den Düsseldorfer Südpark angrenzendes Kleingartengelände, ein Teil des Stoffeler Friedhofs und neuere Wohnbebauung nördlich und südlich der heutigen Werstener Straße. Auf der im Grundbuch weiterhin existierenden „Gemarkung Stoffeln“ liegen Teile des Südparks und des Campus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie das Universitätsklinikum Düsseldorf.

Wikipedia: Stoffeln (Düsseldorf) (DE)

25. Herz-Jesu-Kirche

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Die Herz-Jesu-Kirche an der Ottweilerstraße 2 in Düsseldorf-Derendorf wurde 1905 bis 1907 durch den Architekten Josef Kleesattel erbaut und ist die Pfarrkirche der gleichnamigen römisch-katholischen Pfarrei im Erzbistum Köln, die seit 2009 im Kirchengemeindeverband Derendorf-Pempelfort aufgeht. Gemäß der Pastoralreformdirektive des Erzbistums Köln werden am 1. Januar 2013 die Kirchengemeinden dieses Verbandes in Düsseldorf-Derendorf und -Pempelfort in ihre Ursprungsgemeinde Heilige Dreifaltigkeit fusioniert.

Wikipedia: Herz-Jesu-Kirche (Düsseldorf-Derendorf) (DE)

26. Die Kugelspielerin

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Die Kugelspielerin ist eine Skulptur des Bildhauers Walter Schott und gilt als dessen Hauptwerk. Sie entstand in den Jahren 1895 bis 1897 in Berlin. Ein lebensgroßer Bronzeguss steht im Blumengarten an der Königsallee in Düsseldorf, weitere Kunstgüsse befinden sich in Mannheim und Langen (Hessen), eine Kopie in Berlin-Köpenick. Eine Marmorfassung ist im Park von Gut Waltersdorf bei Heideblick erhalten. Daneben existieren eine Vielzahl von Statuetten der Figur, in Bronze, Chryselephantin und Meißner Porzellan.

Wikipedia: Die Kugelspielerin (Düsseldorf) (DE)

27. Haus Weber

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Das Haus Weber, An der alten Mühle 5 in Düsseldorf-Kalkum, wurde 1951 von Helmut Hentrich und Hans Heuser zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Roland Weber in der Tradition des Heimatschutzstils der 1930er Jahre erbaut. Das Haus ist eingeschossig, hat weiß geschlämmtes Mauerwerk und schließt nach oben mit einem Satteldach ab. Auf der Gartenseite befindet sich eine große Fensterfläche. Das „Gartenzimmer“, ein unverglaster Raum, öffnet sich zu einem vorgelagerten rechteckigen Wasserbecken.

Wikipedia: Haus Weber (Düsseldorf) (DE)

28. Immanuel-Kirche

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Die Immanuelkirche an der Pionierstraße 61 in Düsseldorf-Friedrichstadt wurde 1965 bis 1966 nach Plänen des Architekten Heinz Kalenborn für die evangelische Friedenskirchgemeinde erbaut. Sie ist ein Beispiel für die Verwendung von Beton als Baumaterial. So sind die „Innen- und Außenseiten der Wandflächen in Sichtbeton“ ausgeführt. Das Relief „Jesus im Boot“ und der Schriftzug „Glaubt Ihr nicht so bleibt Ihr nicht“ sind Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Curt Beckmann.

Wikipedia: Immanuelkirche (Düsseldorf) (DE)

29. Stadterhebungsmonument

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Das Stadterhebungsmonument ist ein Denkmal zum Gedenken an die Verleihung der Stadtrechte an Düsseldorf. Es befindet sich an der Joseph-Wimmer-Gasse Ecke Müller-Schlösser-Gasse in der Altstadt. Die Plastik wurde vom Bert Gerresheim gefertigt. Es wurde 1988 anlässlich der 700-Jahr-Feier errichtet. Zu den Motiven zählt die Schlacht von Worringen, die Besiegelung der Stadterhebungsurkunde und die Erhebung der St. Lambertus geweihten Pfarrkirche zum Kanonikerstift.

Wikipedia: Stadterhebungsmonument (DE)

30. Auferstehungskirche

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Die evangelische Auferstehungskirche in Düsseldorf-Oberkassel, auf dem Eckgrundstück Arnulfstraße/Quirinstraße, ist ein architekturgeschichtlich wichtiges Zeugnis des Jugendstils, das auf die rheinische Backsteinarchitektur der 1920er Jahre vorausweist. Sie steht unter Denkmalschutz. Sie wurde zwischen 1913 und 1914 nach Entwurf der Düsseldorfer Architekten Rudolf Wilhelm Verheyen und Julius Stobbe errichtet und an Christi Himmelfahrt 1914 eingeweiht.

Wikipedia: Auferstehungskirche (Oberkassel) (DE)

31. Denkmal der 39er

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Als Ehrenhof wird in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf ein expressionistisches Gebäude- und Gartenensemble bezeichnet, das zur Durchführung der Ausstellung GeSoLei im Jahr 1926 entstand. Es umschließt heute als Museum mit den Bauten des Kunstpalastes und des NRW-Forums einen Innenhof und erstreckt sich axial über ein Gartenparterre bis zur Tonhalle Düsseldorf, einer mit einer Kuppel gedeckten Konzert- und Mehrzweckhalle.

Wikipedia: Ehrenhof (Düsseldorf) (DE)

32. St. Cäcilia

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Die katholische Pfarrkirche St. Cäcilia in Düsseldorf-Benrath ist eine dreischiffige neugotische Kirche mit seitlich angefügten Turm, die im ausgehenden 19. Jahrhundert vom Architekten Wilhelm Sültenfuß errichtet wurde. Frühere Kirchenbauwerke am gleichen Ort lassen sich bis 1005 zurückverfolgen. Die gleichnamige Pfarrei bildet mit der Herz-Jesu-Pfarrei in Urdenbach den Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach.

Wikipedia: St. Cäcilia (Düsseldorf-Benrath) (DE)

33. Südpark

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Der Südpark ist mit 70 Hektar Fläche die größte und auch meistbesuchte Parkanlage der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Er entstand nach Entwürfen der Planungsgruppe Südpark zur Bundesgartenschau 1987 durch Erweiterung des vorhandenen Volksgartens um neue, auf vormaligem Brachland angelegte Parkanlagen. Der so entstandene Südpark besteht aus drei unterschiedlich gestalteten Bereichen.

Wikipedia: Südpark (Düsseldorf) (DE)

34. Düsseldorf-Benrath

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Der Haltepunkt Düsseldorf-Benrath liegt etwa 10 Kilometer südlich des Düsseldorfer Hauptbahnhofs im Düsseldorfer Stadtteil Benrath. Er befindet sich an der Bahnstrecke Köln–Duisburg. Darüber hinaus ist der Haltepunkt Düsseldorf-Benrath einer der vier Regionalverkehrshalte der Stadt und Halt mehrerer Bus- sowie zwei Stadtbahnlinien. Der Bahnhof wird täglich von etwa 13.000 Reisenden benutzt.

Wikipedia: Haltepunkt Düsseldorf-Benrath (DE)

35. Drahthaus

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Das Drahthaus an der Kaiserswerther Straße 137 in Düsseldorf-Golzheim wurde von 1951 bis 1952 nach Plänen von Helmut Hentrich und Hans Heuser für den Fachverband der Drahtindustrie erbaut. Mitarbeiter war Hubert Petschnigg (HPP). Es ist ein vorbildhafter Nachkriegsbau, der mit seiner „aufgelösten filigranen Fassade richtungsweisend für die Architektur der 1950er Jahre in Deutschland“ war.

Wikipedia: Drahthaus (DE)

36. Museum Kunstpalast

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Die Stiftung Museum Kunstpalast wurde 1998 von der Stadt Düsseldorf und der E. ON AG gegründet. Von 2000 bis 2011 in der Schreibweise museum kunst palast, seit Ende 2018 als KUNSTPALAST benannt, führte die Stiftung das Kunstmuseum inklusive Glasmuseum Hentrich, den Kunstpalast und den Robert-Schumann-Saal in ihrer Trägerschaft zusammen. Seit 2020 gehört auch das NRW-Forum zum Kunstpalast.

Wikipedia: Museum Kunstpalast (DE)

37. Weg der Befreiung, Station 3

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Der Weg der Befreiung ist ein Geschichtsprojekt in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und in der Kreisstadt Mettmann. Es erinnert an den örtlichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Ende des Zweiten Weltkriegs und an die Befreiung der Stadt Düsseldorf im April 1945. Es ist zugleich ein dezentrales Mahnmal, das an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert.

Wikipedia: Weg der Befreiung (DE)

38. St. Maximilian

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Die katholische Kirche St. Maximilian, heute meist Maxkirche genannt, im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt ist eine spätbarocke Kirche, die aus einem 1804 aufgehobenen Franziskanerkloster hervorging. Das Kloster, dessen Wohn- und Wirtschaftsräume im unmittelbar benachbarten Maxhaus lagen, wurde im 17. Jahrhundert gegründet, die heutige Kirche im 18. Jahrhundert erbaut.

Wikipedia: Maxkirche (Düsseldorf) (DE)

39. St. Franziskus Xaverius Kirche

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Die katholische Pfarrkirche St. Franziskus Xavierius in Düsseldorf-Mörsenbroich ist ein moderner Kirchenbau der Zwischenkriegszeit. Er befindet sich direkt am Mörsenbroicher Ei. Die gleichnamige Pfarrei besteht in ihrer heutigen Form erst seit dem 1. Januar 2010, als sie sich mit den Pfarreien St. Josef und Zum Heiligen Kreuz im Stadtteil Rath zusammenschloss.

Wikipedia: St. Franziskus Xaverius (Düsseldorf) (DE)

40. St. Rochus

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Die katholische Kirche St. Rochus befindet sich am Rochusmarkt 5 im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Sie stellt die Nachfolgerin der Ende des 19. Jahrhunderts abgerissenen Rochuskapelle dar. Die gleichnamige Pfarrei wurde 1890/1891 gegründet und am 1. Januar 2013 aufgelöst, indem sie sich ihrer historischen „Mutterpfarre“ Hl. Dreifaltigkeit anschloss.

Wikipedia: Rochuskirche (Düsseldorf) (DE)

41. Ständehaus

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Das Ständehaus war von 1880 bis in die 1930er Jahre das Parlamentsgebäude des Provinziallandtags der preußischen Rheinlande in Düsseldorf. Von 1949 bis 1988 diente es anschließend dem nordrhein-westfälischen Landtag als Tagungsort. Heute beherbergt es als Ausstellungsgebäude K21 die Abteilung Zeitgenössische Kunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

Wikipedia: Ständehaus (Düsseldorf) (DE)

42. St. Adolfus

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Die katholische Kirche St. Adolfus steht in Düsseldorf-Pempelfort, Kaiserswerther Straße 60. Die an der Südseite der Kirche verlaufende Cordobastraße ist ein Hinweis darauf, dass die Kirche dem spanischen Märtyrer St. Adolphus geweiht ist, den – Schilderungen des Priesters Eulogius zufolge – der Emir von Córdoba im 9. Jahrhundert hinrichten ließ.

Wikipedia: St. Adolfus (Düsseldorf-Pempelfort) (DE)

43. St. Peter

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Die neugotische katholische Pfarrkirche St. Peter in Düsseldorf-Unterbilk auf dem Kirchplatz wurde nach Entwürfen des Architekten Caspar Clemens Pickel erbaut und 1898 geweiht. Sie gehört zu den größten Kirchen der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die gleichnamige Pfarrei gehört zum Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West.

Wikipedia: St. Peter (Düsseldorf) (DE)

44. Mannesmann-Haus

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Das Mannesmann-Haus, auch Behrensbau, ist ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in Düsseldorf und steht am Mannesmannufer im Stadtteil Carlstadt. Es wurde von 1911 bis 1912 nach einem Entwurf des Architekten Peter Behrens für die Hauptverwaltung der Mannesmannröhren-Werke AG gebaut und gehört zu den frühen großen Verwaltungsgebäuden in Düsseldorf.

Wikipedia: Mannesmann-Haus (DE)

45. Phoenix-Haus

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Das Phoenix-Haus ist ein denkmalgeschütztes Verwaltungsgebäude an der Fritz-Roeber-Straße 2 in der Düsseldorfer Altstadt, das von 1923 bis 1926 für die Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb auf dem ehemaligen Eiskellerberg errichtet wurde, fast sieben Jahrzehnte als Arbeitsamt diente und seit 2002 Sitz der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ist.

Wikipedia: Phoenix-Haus (DE)

46. Tonhalle Düsseldorf

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Tonhalle Düsseldorf Christian A. Schröder (ChristianSchd) / CC BY-SA 4.0

Die Tonhalle Düsseldorf, vormals Rheinhalle, ist ein Konzerthaus in Düsseldorf. Es befindet sich nördlich der Altstadt im Stadtteil Pempelfort am Beginn der Rheinuferpromenade und bildet dort den südlichen Abschluss des Kulturforums Ehrenhof. Ihr Foyer, das Grüne Gewölbe, gehört heute zu den schönsten Beispielen expressionistischer Baukunst.

Wikipedia: Tonhalle Düsseldorf (DE)

47. NRW-Forum Düsseldorf

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Das NRW-Forum Düsseldorf ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungshaus im Düsseldorfer Ehrenhof mit den Schwerpunkten Fotografie, Pop und digitale Kultur. Das NRW-Forum Düsseldorf zeichnet sich durch ein interdisziplinäres Programm aus, das in Gruppen- und Einzelausstellungen, Festivals und Workshops aktuelle, gesellschaftliche Themen verhandelt.

Wikipedia: NRW-Forum Düsseldorf (DE)

48. Classic Remise Düsseldorf

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Classic Remisen sind Dienstleistungszentren rund um die Themen Motorrad und Automobil mit Spezialisierung auf den Bereich der Klassiker, Oldtimer und Sammlerfahrzeuge. Es gibt zwei Classic Remisen in Berlin und Düsseldorf. Beide Dienstleistungszentren befinden sich in denkmalgeschützten Gebäuden mit industriell-verkehrstechnischem Hintergrund.

Wikipedia: Classic_Remise (DE)

49. St. Gertrud

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Die katholische Pfarrkirche St. Gertrud im Düsseldorfer Stadtteil Eller ist ein neugotischer Kirchenbau. Der am Gertrudisplatz gelegenen Kirche gingen drei Gotteshäuser an anderen Standorten voraus. Die gleichnamige Pfarrgemeinde wurde 1624 gegründet und gehört heute zu der seit 2000 bestehenden Pfarreiengemeinschaft Eller-Lierenfeld.

Wikipedia: St. Gertrud (Düsseldorf-Eller) (DE)

50. St. Antonius

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Die katholische Pfarrkirche St. Antonius im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt wurde nach Plänen der Architekten Wilhelm und Paul Sültenfuß im neoromanischen Stil in den Jahren 1905 bis 1909 erbaut. Sie gehört zum Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West im Stadtdekanat Düsseldorf des Erzbistums Köln.

Wikipedia: St. Antonius (Düsseldorf-Friedrichstadt) (DE)

51. Kunstakademie

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Das Gebäude der Kunstakademie an der Eiskellerstraße 1 in Düsseldorf-Altstadt wurde zwischen 1875 und 1879 von Hermann Riffart im Stil des Historismus nach Vorbildern der italienischen Renaissance erbaut. Auf der Rheinseite des Gebäudes schließt sich ein von Rudolf Schwarz entworfenes, modernes Ateliergebäude der Kunstakademie an.

Wikipedia: Kunstakademie Düsseldorf (Gebäude) (DE)

52. Hetjens-Museum

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Das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum ist ein am 9. Mai 1909 gegründetes Düsseldorfer Museum für Keramikgeschichte. Aufgrund der bis zu 8000 Jahre alten und aus allen Teilen der Welt stammenden Stücke seiner Sammlung gilt es als das universellste Institut seiner Art und ist regelmäßig mit Leihgaben im In- und Ausland vertreten.

Wikipedia: Hetjens-Museum (DE)

53. Schlosspark Kalkum

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Das Schloss Kalkum ist ein Wasserschloss im gleichnamigen Stadtteil im Norden Düsseldorfs etwa zwei Kilometer nordöstlich von Kaiserswerth und ein außerordentliches Beispiel für den klassizistischen Schlossbau im Rheinland. Gemeinsam mit dem zugehörigen Park steht es seit dem 18. Januar 1984 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Schloss Kalkum (DE)

54. Johanneskirche

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Die Johanneskirche, auch Stadtkirche genannt, ist die größte evangelische Kirche in Düsseldorf. Sie befindet sich am Ende der Berliner Allee im Stadtteil Stadtmitte auf dem Martin-Luther-Platz. Auf dem Platz vor der Turmfassade befinden sich das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das Bismarck-Denkmal und die Reste des Moltke-Denkmals.

Wikipedia: Johanneskirche (Düsseldorf) (DE)

55. Haus am Seestern

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Das Horten-Hauptverwaltungsgebäude befindet sich Am Seestern 3 in Düsseldorf-Lörick. Es wurde 1960/1961 nach Entwürfen des Architekten Helmut Rhode „nach amerikanischem Vorbild“ erbaut und gilt als Vorreiter in der Architektur des Bürobaus: „Erstes in Deutschland als reines Großraumbüro realisiertes Gebäude“.

Wikipedia: Horten-Hauptverwaltungsgebäude (DE)

56. St. Mariä Himmelfahrt - Liebfrauen

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Die Kirche St. Mariä Himmelfahrt – auch Liebfrauenkirche genannt – ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Düsseldorfer Stadtteil Flingern-Nord. Sie wurde nach Entwürfen des Architekten Caspar Clemens Pickel von 1890 bis 1892 erbaut. Die gleichnamige Pfarrei gehört zum Kirchengemeindeverband Flingern/Düsseltal.

Wikipedia: St. Mariä Himmelfahrt (Düsseldorf-Flingern) (DE)

57. Heilige Dreifaltigkeit

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Die 1691 gegründete katholische Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ist die älteste auch heute noch bestehende Pfarrgemeinde außerhalb der ehemaligen Stadtmauern Düsseldorfs. Die ursprüngliche Pfarrkirche wurde in den Jahren 1692 bis 1693 errichtet, die heute bestehende 1892 bis 1893.

Wikipedia: Heilige Dreifaltigkeit (Düsseldorf) (DE)

58. Jan-Wellem-Denkmal

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Jan-Wellem-Denkmal Johann H. Addicks - addicks@gmx.net / GFDL 1.2

Das Jan-Wellem-Denkmal im Düsseldorfer Rathaus wurde vom Bildhauer Gabriel de Grupello nach 1697/vor 1708 fertiggestellt. Die Marmorstatue stellt Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg dar, von den seinerzeit Niederfränkisch sprechenden Düsseldorfern Jan Wellem genannt, Kurfürst von der Pfalz und Herzog von Jülich-Berg.

Wikipedia: Jan-Wellem-Denkmal (Düsseldorf) (DE)

59. Triton-Brunnen

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Der Tritonenbrunnen wurde vom Düsseldorfer Bildhauer Friedrich Coubillier von 1898 bis 1902 erschaffen und vom Stadtverschönerungsverein für die Düsseldorfer Königsallee erworben. Am nördlichen Ende der Allee fungiert der Brunnen als Point de vue und gestalterischer Abschluss der Kanalachse des Stadtgrabens.

Wikipedia: Tritonenbrunnen (Düsseldorf) (DE)

60. Wildpark am Grafenberger Wald

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Der Wildpark im Grafenberger Wald gehört mit seiner Größe von 36 Hektar zu den größeren Parks in Düsseldorf. Er ist einer der ältesten Wildparks in Deutschland und zeigt ausschließlich heimische Tierarten. Um die Freilaufflächen und Gehege der Tiere ist ein mehr als 200 Jahre alter Buchenwald beheimatet.

Wikipedia: Wildpark im Grafenberger Wald (DE)

61. Jan-Wellem-Kapelle

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Die Jan-Wellem-Kapelle (Kreuzkapelle) an der Fährstraße Nr. 95 in Düsseldorf-Hamm wurde 1658 von Philipp Wilhelm aus Dankbarkeit für die Geburt seines Sohnes Johann Wilhelm, genannt Jan Wellem gestiftet. Jörg Heimeshoff beschreibt die im Jahre 1660 fertiggestellte und 1990 renovierte Renaissancekapelle:

Wikipedia: Jan-Wellem-Kapelle (DE)

62. Schneidersches Geschäftshaus

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Das ehemalige Schneidersche Geschäftshaus in der Düsseldorfer Altstadt wurde im Jahre 1896 oder 1898 nach Entwürfen des Düsseldorfer Architekten Hermann vom Endt erbaut. Am 2. September 1983 wurde das Eckhaus unter Denkmalschutz gestellt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich heute eine Boutique.

Wikipedia: Schneidersches Geschäftshaus (DE)

63. Haus Goldener Helm

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Das Haus Goldener Helm ist an der Flinger Straße 1 Ecke Berger Straße im Stadtteil Altstadt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gelegen. Am 10. November 1983 wurde es in die Denkmalliste der Stadt in der Kategorie Wohn- und Siedlungsbauten in der Unterkategorie Barock eingetragen.

Wikipedia: Haus Goldener Helm (DE)

64. St. Albertus Magnus

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Die katholische Kirche St. Albertus Magnus in Düsseldorf-Golzheim wurde 1938 an der Kaiserswerther Straße erbaut, 1939 als erste Pfarrkirche Golzheims eingeweiht, aber erst 1974 endgültig fertiggestellt. Sie gehört zur Kirchengemeinde Heilige Familie im Stadtdekanat Düsseldorf des Erzbistums Köln.

Wikipedia: St. Albertus Magnus (Düsseldorf) (DE)

65. Kommödchen

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Das Kom(m)ödchen ist eine Kabarettbühne in Düsseldorf mit gleichnamigem Kabarett-Ensemble. Das Haus befindet sich in der Altstadt am Kay-und-Lore-Lorentz-Platz. Die aktuelle Stammbesetzung bilden Daniel Graf, Maike Kühl, Martin Maier-Bode und Heiko Seidel. Es gastieren viele weitere Künstler.

Wikipedia: Kom(m)ödchen (DE)

66. Friedenskirche

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Die Friedenskirche ist eine 1899 eingeweihte evangelische Kirche an der Florastraße im Düsseldorfer Stadtteil Unterbilk. Ihre neugotische Architektur ist typisch für Sakralbauten des Historismus, auch wenn das Gebäude nach Kriegsschäden in vielen Teilen verändert bzw. vereinfacht wurde.

Wikipedia: Friedenskirche (Düsseldorf) (DE)

67. St. Ursula

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Die katholische Pfarrkirche St. Ursula in Düsseldorf-Grafenberg wurde ursprünglich von Josef Kleesattel im neuromanischen Stil errichtet. Nach der fast vollständigen Zerstörung wurde dem stehengebliebenen Turm ein moderneres, doch das alte Vorbild zitierendes Kirchengebäude angefügt.

Wikipedia: St. Ursula (Düsseldorf-Grafenberg) (DE)

68. Jugendhaus

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Das Jugendhaus Düsseldorf (JHD) ist eine Einrichtung der Katholischen Kirche in Düsseldorf, die verschiedene Arbeitsstellen und Verbände der kirchlichen Jugendarbeit beherbergt. Das heute genutzte Gebäude wurde in den Jahren 1952 bis 1954 errichtet und steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Jugendhaus Düsseldorf (DE)

69. Christuskirche

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Die Christuskirche ist eine 1899 eingeweihte evangelische Kirche an der Kruppstraße in Düsseldorf-Oberbilk. Ihre neugotische Architektur ist typisch für Sakralbauten des Historismus, auch wenn das Gebäude nach Kriegsschäden in vielen Teilen verändert bzw. vereinfacht wurde.

Wikipedia: Christuskirche (Oberbilk) (DE)

70. Franz-von-Sales-Kirche

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Die Franz-von-Sales-Kirche ist eine 1969 bis 1971 nach Entwürfen des Architekten Hans Schwippert gebaute Filialkirche der katholischen Pfarrgemeinde St. Maria Rosenkranz im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk an der Stadtteilgrenze zu Wersten, dem sie kirchlich zugeordnet ist.

Wikipedia: Franz-von-Sales-Kirche (Düsseldorf) (DE)

71. Ehemaliges Konsulat USA

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Das ehemalige Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika an der Cecilienallee 5 in Düsseldorf-Golzheim wurde 1953 nach Plänen von Skidmore Owings & Merrill (SOM) im International Style der 1950er Jahre erbaut. Der Architekt Otto Apel setzte den Entwurf vor Ort um.

Wikipedia: Amerikanisches Generalkonsulat in Düsseldorf (DE)

72. Menhir von Kaiserswerth

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Der Kaiserswerther Menhir ist, von einigen Bodenfunden abgesehen, das älteste noch erhaltene Denkmal in Nordrhein-Westfalen. Er befindet sich am Zeppenheimer Weg. Es handelt sich um einen 1,70 m hohen Megalithen. Er stammt aus der Zeit von 2000 bis 1500 v. Chr.

Wikipedia: Menhir von Kaiserswerth (DE)

73. Der Mahner

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Der Mahner ray_eye / CC BY-SA 2.5

Der Mahner ist der Titel einer Bronzeguss-Plastik von Wadim Abramowitsch Sidur im Hofgarten von Düsseldorf. Das Objekt, das etwa an die biblische Figur des Rufers in der Wüste denken lässt, wird auch als Mahnmal gegen Totalitarismus und Gewalt interpretiert.

Wikipedia: Der Mahner (DE)

74. Kreuzkirche

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Die Kreuzkirche ist ein Kirchenbauwerk der evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte im Stadtteil Pempelfort an den Grenzen zu Golzheim und Derendorf. Erbaut wurde sie in den Formen der Neuromanik, dem für Kirchenbau bevorzugten Stil Kaiser Wilhelms II.

Wikipedia: Kreuzkirche (Düsseldorf-Pempelfort) (DE)

75. Wasserträgerin

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Wasserträgerin Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Die Nubierin ist eine Bronzestatue des Bildhauers Bernhard Sopher. Die Figur stellt eine unbekleidete Nubierin in schreitender Haltung dar. Auf ihrem Kopf trägt sie eine Vase. Die Arme sind angewinkelt, die Außenseiten der Hände sind auf die Hüfte gelegt.

Wikipedia: Die Nubierin (DE)

76. Maria-Obhut-Kirche

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Die Maria-Obhut-Kirche ist ein denkmalgeschütztes Gebäude der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche an der Ellerstraße 213 in Düsseldorf-Oberbilk. Es wurde 1883 von P. Stullenberg als Kloster der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ erbaut.

Wikipedia: Maria-Obhut-Kirche (DE)

77. Kaiser-Wilhelm-Denkmal

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Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Düsseldorf ist eines von zahlreichen Kaiser-Wilhelm-Denkmalen, die während des Deutschen Kaiserreichs errichtet wurden und glorifiziert Wilhelm I. als dessen „Reichsgründer“ sowie als Sieger über das Zweite Kaiserreich.

Wikipedia: Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Düsseldorf) (DE)

78. Stadtmuseum Düsseldorf

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Das Stadtmuseum Düsseldorf ist ein stadtgeschichtlich und stadttheoretisch orientiertes Museum in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Es ist untergebracht im Palais Spee in der Carlstadt am südlichen Rand des historischen Stadtkerns.

Wikipedia: Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf (DE)

79. Florapark

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Der Florapark ist eine der kleineren Parkanlagen der Landeshauptstadt Düsseldorf. Seine Gesamtfläche beträgt 3 Hektar. Er liegt im alten Stadtsüden, heute im Süden der Innenstadt im Stadtteil Unterbilk, nicht weit entfernt von Friedrichstadt und Bilk.

Wikipedia: Florapark Düsseldorf (DE)

80. Colorium

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Das Colorium ist ein 17-geschossiges Hochhaus an der Speditionstraße im Medienhafen der Stadt Düsseldorf. Entworfen wurde es vom britischen Architekten William Allen Alsop für die Ibing Immobilien GmbH. Die Fertigstellung erfolgte im Dezember 2001.

Wikipedia: Colorium (DE)

81. St. Suitbertus

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Die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche St. Suitbertus ist eine flachgedeckte dreischiffige Pfeilerbasilika im Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die gleichnamige Pfarrei gehört zur Kath. Pfarreien-Gemeinschaft Angerland/Kaiserswerth.

Wikipedia: St. Suitbertus (Düsseldorf-Kaiserswerth) (DE)

82. Heiligenhäuschen

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Das denkmalgeschützte Heiligenhäuschen in der Straße Am Heiligenhäuschen gilt als das älteste noch erhaltene Gebäude in Düsseldorf-Oberkassel. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Heiligenhäuschen auf einer Landkarte aus dem Jahr 1772.

Wikipedia: Heiligenhäuschen (Düsseldorf-Oberkassel) (DE)

83. St. Josef

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Die katholische Kirche St. Josef befindet sich in Düsseldorf-Oberbilk. Sie war einst die Pfarrkirche der größten Gemeinde im Erzbistum Köln. Heute gehört die Pfarrei zum Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West.

Wikipedia: St. Josef (Düsseldorf-Oberbilk) (DE)

84. St. Apollinaris

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St. Apollinaris ist eine fünfschiffige katholische Hallenkirche mit fast quadratischem Grundriss im Düsseldorfer Stadtteil in Oberbilk. Die gleichnamige Pfarrei gehört zum Seelsorgebereich Unter- und Oberbilk, Friedrichstadt und Eller-West.

Wikipedia: St. Apollinaris (Düsseldorf) (DE)

85. Karl-Arnold-Haus

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Das Karl-Arnold-Haus befindet sich an der Palmenstraße 16 in Düsseldorf-Unterbilk, benachbart zum Florapark, und beherbergt die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste und die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft.

Wikipedia: Karl-Arnold-Haus (DE)

86. Kreuzherrenkirche

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Die Kreuzherrenkirche war zunächst eine Klosterkirche des Kreuzherrenordens. Das im alten Stadtkern Düsseldorfs an der Ursulinengasse, Ecke Ratinger Straße gelegene Gebäude dient heute dem St.-Ursula-Gymnasium als Schulkirche und Aula.

Wikipedia: Kreuzherrenkirche (Düsseldorf) (DE)

87. Mariensäule

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Mariensäule Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Die Mariensäule im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt ist eine neoromanische Säule mit einer Marienstatue auf ihrer Spitze. Sie steht auf einem Podest in einer kleinen, mit Rosen bepflanzten Gartenanlage und prägt den dortigen Maxplatz.

Wikipedia: Mariensäule (Düsseldorf) (DE)

88. Schifffahrtsmuseum

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Das Schifffahrtsmuseum in Düsseldorf ist eines der ältesten Binnenschifffahrtsmuseen Deutschlands und heute im Schlossturm am Rheinufer. Betreiber ist der Freunde und Förderer des SchifffahrtMuseums im Schlossturm e. V. Düsseldorf.

Wikipedia: Schifffahrtsmuseum (Düsseldorf) (DE)

89. Rheinterrasse

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Die Rheinterrasse ist ein Gebäude mit Gast- und Versammlungsstätten, das 1924 bis 1926 nach Plänen von Wilhelm Kreis zur Ausstellung GeSoLei errichtet wurde. Es befindet sich am Joseph-Beuys-Ufer 33 in Düsseldorf-Pempelfort.

Wikipedia: Rheinterrasse (Düsseldorf) (DE)

90. Caritas Altenzentrum St. Hubertusstift

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Der Gebäudekomplex Hubertus-Stift, aktuell genannt Caritas Altenzentrum St. Hubertusstift, an der Neusser Straße 25 und Hubertusstraße 3 in Düsseldorf-Unterbilk ist ein von der Caritas betriebenes katholisches Altenwohnheim.

Wikipedia: Hubertus-Stift (DE)

91. Römischer Kaiser

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Das Hotel „Römischer Kaiser“ ist ein als Büro- und Geschäftshaus genutztes ehemaliges Hotel in der Stadtmitte von Düsseldorf, Stresemannstraße 26. Es wurde 1904 fertiggestellt und steht seit 1984 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Hotel „Römischer Kaiser“ (DE)

92. St. Antonius

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Die katholische Kirche St. Antonius ist ein Wahrzeichen des Düsseldorfer Stadtteils Oberkassel und befindet sich in zentraler Lager unweit der Oberkasslerbrücke auf der Luegallee. Kirchenpatron ist Antonius von Padua.

Wikipedia: St. Antonius (Düsseldorf-Oberkassel) (DE)

93. Josephskapelle

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Die barocke Josephskapelle in der Düsseldorfer Altstadt am heutigen Emilie-Schneider-Platz wurde als Klosterkapelle der Düsseldorfer Karmelitinnen entworfen und hat den Grundriss eines Griechischen Kreuzes.

Wikipedia: Josephskapelle (Düsseldorf) (DE)

94. Malkasten

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Der Malkasten ist ein am 6. August 1848 in Düsseldorf gegründeter Künstlerverein. Seit 1867 hat die künstlerische Vereinigung ihren Sitz im Malkasten-Haus in der Jacobistraße 6a im Stadtteil Pempelfort.

Wikipedia: Malkasten (Künstlerverein) (DE)

95. Schlosskirche

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Die Schlosskirche im Düsseldorfer Stadtteil Eller wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts im neuromanischen Stil errichtet und geht auf eine Stiftung zurück. Sie gehört zur Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Schlosskirche Eller (DE)

96. Schloss Eller

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Schloss Eller, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts meist Haus Eller genannt, ist ein 1826 an Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg errichtetes Herrenhaus im Düsseldorfer Stadtteil Eller.

Wikipedia: Schloss Eller (DE)

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