100 Sehens­würdig­keiten in Wien, Österreich (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Wien, Österreich. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 100 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Wien, Österreich.

Liste der Städte in Österreich Sightseeing-Touren in Wien

1. Palais Liechtenstein (Gartenpalais)

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Das Gartenpalais Liechtenstein ist ein barockes Palais an der Fürstengasse im 9. Wiener Gemeindebezirk, Alsergrund. Zwischen dem Palais, in dem sich bis Ende 2011 das Liechtenstein Museum befand, und dem als Belvedere ausgeführten Sommerpalais an der Alserbachstraße liegt eine Parkanlage. Seit Anfang 2012 steht das Gartenpalais Liechtenstein als Ort für Veranstaltungen zur Verfügung. Ein Teil der privaten Kunstsammlung des Fürsten von und zu Liechtenstein befindet sich nach wie vor in den Galerieräumen des Palais. 2010 wurde begonnen, das Palais, um künftig Verwechslungen zu vermeiden, offiziell als Gartenpalais zu bezeichnen, da bis 2013 das Stadtpalais Liechtenstein in der Wiener Altstadt renoviert und dann ebenfalls mit einem Teil der Liechtensteinischen Kunstsammlung ausgestattet wurde.

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2. Mahnmal Aspangbahnhof

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Mahnmal Aspangbahnhof Christian Michelides / CC BY-SA 4.0

Das Mahnmal Aspangbahnhof wurde im September 2017 in Wien eröffnet – also 75 Jahre nach den letzten Deportationen von diesem Bahnhof im Osten der Stadt. Es erinnert an Menschen, die zwischen 1939 und 1942 von den nationalsozialistischen Machthabern aus Wien deportiert wurden. Es befindet sich auf dem Gebiet des ehemaligen Aspangbahnhofes in Wien-Landstraße, dem dritten Wiener Gemeindebezirk. Am 1. Februar 1941 gab der Wiener Gestapo-Chef Karl Ebner dem Amtsdirektor der Kultusgemeinde die ersten 13 Weisungen zur Deportation der jüdischen Bevölkerung Wiens bekannt. Von diesem Bahnhof aus wurden 47.035 Menschen in die Konzentrationslager und Vernichtungslager nach Osteuropa deportiert. Nur 1073 Menschen haben diese Todeszüge überlebt.

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3. Donauinsel

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Die Donauinsel – kurz auch die „Insel“ genannt – ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der einige Meter tiefer liegenden Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Die rechte Seite der Insel bildet das linke Ufer der Donau, die nahe dem Ende der Insel am Kraftwerk Freudenau um einige Meter aufgestaut wurde. Die Insel ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich. Jährlich findet auf ihr das Donauinselfest statt. Während Nord- und Südteil der Insel naturnah angelegt sind, wurde das mittlere Drittel der Insel parkartig gestaltet.

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4. Kongresspark

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Der Kongresspark ist eine rund 61.000 m² große öffentliche Parkanlage in Ottakring im Westen Wiens, an der Bezirksgrenze zu Hernals. Er wurde 1927/28 auf einer ehemaligen Sandgewinnungsstätte und Mülldeponie nach Plänen des Architekten Erich Franz Leischner angelegt und ist im Ensemble mit den benachbarten städtischen Wohnhausanlagen der 1920er Jahre zu verstehen. Zeitgleich mit dem Park wurde das östlich anschließende Kongressbad errichtet. Der weitläufige Kongresspark mit seinen extensiven Spielmöglichkeiten für Kinder spielt für die Freizeitgestaltung im noch dicht besiedelten äußeren Westen der Wiener Kernstadt eine wichtige Rolle und zieht auch Besucher aus anderen Teilen der 16. und 17. Bezirke an.

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5. Pfarrkirche Neusimmering

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Die römisch-katholische Neusimmeringer Pfarrkirche befindet sich im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering am Enkplatz und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde von 1907 bis 1910 nach Entwürfen des Architekten Hans (Johann) Schneider im neuromanischen Stil errichtet und ist Maria, Unbefleckte Empfängnis geweiht. Die der Pfarrkirche zugehörige Pfarre Neusimmering liegt im Stadtdekanat 11 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Am 1. April 2018 wurde die Pfarre Neusimmering mit den Pfarren Hasenleiten und St. Lukas zur Pfarre Zur Göttlichen Liebe zusammengelegt. Die Pfarrkirche Neusimmering ist seither die Pfarrkirche der Pfarre Zur Göttlichen Liebe.

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6. Eisenbahnerfarm

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Eisenbahnerfarm Kartographisches, früher Militärgeographisches Institut in Wien / Public domain

Siedlungen im ehemaligen Lainzer Tiergarten sind in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jh. in Wien-nahen Randzonen des damals zu Niederösterreich gehörenden Lainzer Tiergartens, eines der Öffentlichkeit bis 1918 nicht zugänglichen Teils des Wienerwaldes, entstanden. Das Gebiet dieser Siedlungen wurde wie der Tiergarten 1938 in das Groß-Wien des Nationalsozialismus eingemeindet. Die südlich gelegenen Siedlungen wurden schon damals dem 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing, zugeordnet, der Tiergarten selbst und die Eisenbahnerfarm erst 1956. Alle Siedlungen gehören wie der Großteil des Tiergartens zur Katastralgemeinde Auhof.

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7. Franz-Marschner-Denkmal

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Franz-Marschner-Denkmal Der ursprünglich hochladende Benutzer war AxelHH in der Wikipedia auf Deutsch / Public domain

Es existieren mehrere Marschnerdenkmale :das Marschnerdenkmal in Hannover, ein 1877 von dem Bildhauer Ferdinand Hartzer geschaffenes Standbild des Komponisten und ersten hannoverschen Generalmusikdirektors Heinrich Marschner (1795–1861), siehe dort das Marschnerdenkmal in Zittau, eine 1888 von dem Bildhauer Ferdinand Hartzer geschaffene Büste des in Zittau geborenen Komponisten Heinrich Marschner das Marschnerdenkmal in Wien, 1933 im Türkenschanzpark in Wien aufgestellte Stele mit einem Relief des Bildhauers Andreas Harsch für den österreichischen Komponisten und Schriftstellers Franz Ludwig Marschner (1855–1932)

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8. Neufünfhauser Pfarr- und Gedächtniskirche Christus König

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Die Christkönigskirche, auch als Seipel-Dollfuß-Gedächtniskirche bezeichnet, ist eine römisch-katholische Filialkirche im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Das Vorhaben zur Errichtung der Christkönigskirche auf der Schmelz stammt aus dem Jahr 1933. Im Gegensatz zu den monumental geplanten Gotteshäusern an diesem Bauplatz ist die realisierte Kirche ein bescheidener Bau. Die Pfarre Neufünfhaus wurde am 1. Jänner 2017 mit den Pfarren Rudolfsheim und Schönbrunn-Vorpark zur Pfarre Hildegard Burjan zusammengelegt. Die Pfarrkirche Neufünfhaus ist seither eine Filialkirche der Pfarre Hildegard Burjan.

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9. Mexikopark

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Der Mexikoplatz ist ein Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt. Er befindet sich am rechten Ufer der Donau, entlang des Handelskais, und wird von der Rampe der Richtung 22. Bezirk, Donaustadt, führenden Reichsbrücke in zwei Hälften geteilt. In den Jahren 1884–1919 und 1934–1956 hieß er Erzherzog-Karl-Platz, dazwischen im „Roten Wien“ Volkswehrplatz. Der am 20. Juni 1956 vom Gemeinderatsausschuss für Kultur beschlossene heutige Platzname soll daran erinnern, dass Mexiko 1938 das einzige Land war, das vor dem Völkerbund gegen den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich protestierte.

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10. Schloss Schönbrunn

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Schloss Schönbrunn, das auf eine lange Baugeschichte verweisen kann, geht in seiner heutigen Form zunächst auf eine von und für Kaiser Joseph I. geplante Residenz zurück, die Kaiserin Maria Theresia im 18. Jahrhundert für ihre Familie zur gemütlichen Sommerresidenz umbauen ließ. Das Schloss liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, der seit damals Hietzing genannt wird. Der Name Schönbrunn bezieht sich auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle entdeckt und darüber freut ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn“

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11. Alfred Ochshorn

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Alfred Gottfried Ochshorn war ein jüdischer österreichischer kommunistischer Studentenaktivist und Kämpfer während des Spanischen Bürgerkriegs. Am Ende der spanischen Republik ging er nach Frankreich, wo er als Übersetzer für deutsche Truppen arbeitete und auch in der Fälschung von Papieren zur Unterstützung der französischen Résistance tätig war. Nachdem er von einem Informanten verraten worden war, wurde er 1943 von der Gestapo verhaftet und in das KZ Mauthausen gebracht. Er starb, nachdem er bei einem Fluchtversuch von einem Wachmann, Martin Bartesch, erschossen worden war.

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12. Wienerberg

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Wienerberg Binter in der Wikipedia auf Deutsch / Public domain

Der Wienerberg ist ein 244 m ü. A. gelegener Bergrücken am Südrand Wiens. Das Areal ist Teil des einwohnerreichsten Gemeindebezirks, Favoriten, und seit einem städtebaulichen Ideenwettbewerb in den 1980er-Jahren befindet sich hier das Erholungsgebiet Wienerberg mit einer Gesamtfläche von 117 Hektar, von denen 90 Hektar geschützt sind und 16 Hektar auf Wasserflächen entfallen. Der geschützte Teil weist eine vielfältige Flora und Fauna auf, darunter auch einige der auf der Roten Liste stehenden Arten, wie etwa der große Feuerfalter oder die europäische Sumpfschildkröte.

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13. Tiergarten Schönbrunn

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Tiergarten Schönbrunn unbekannt / Logo

Der Tiergarten Schönbrunn im Park des Schlosses Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Direktor des Tiergartens ist seit 2020 der Zoologe Stephan Hering-Hagenbeck. Seit dem Jahr 2006 hat der Zoo jedes Jahr über 2 Millionen Besucher. Auf einer Fläche von 17 Hektar sind rund 7.800 Tiere aus 700 Arten zu sehen. In Anthony Sheridans Zoo-Ranking wurde der Tiergarten sechsmal in Folge als bester europäischer Zoo mit dem „Best European Zoo Award“ in Gruppe A ausgezeichnet.

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14. Gedenktafel Synagoge Floridsdorf

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Gedenktafel Synagoge Floridsdorf Anton-kurt / Public domain

Die Synagoge Floridsdorf war eine Synagoge im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf. Sie wurde von 1875 bis 1877 als dreischiffige Baustruktur mit Frauenemporen errichtet und verfügte über 390 Sitzplätze. Da Floridsdorf erst 1904 zu Wien eingemeindet wurde, war die „K. u. K. Bezirks Hauptmannschaft Korneuburg“ zuständig. Wurde der Floridsdorfer Tempel zunächst vom Minjan-Verein verwaltet, so administrierte ab 1880 die Israelitische Kultusgemeinde Floridsdorf. Nach der Eingemeindung übernahm die Israelitische Kultusgemeinde Wien ab 1907 diese Agenden.

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15. Votivkirche

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Votivkirche Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die Wiener Votivkirche, eine römisch-katholische Kirche nächst der Ringstraße im Gemeindebezirk Alsergrund in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptgebäude der Universität Wien gelegen, ist eines der bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerke der Welt. Die Entstehung des Ringstraßendoms, errichtet durch den Architekten Heinrich Ferstel, geht auf das Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph I. am 18. Februar 1853 durch den Schneidergesellen János Libényi zurück. Mit einer Höhe von 99 Metern ist die Votivkirche die zweithöchste Kirche Wiens.

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16. Wien Museum Karlsplatz

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Das Wien Museum, eigentlich Museen der Stadt Wien, ist eine wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit und Sitz in Wien, unter der mehrere Museen der Stadt zu einer Museumsgruppe zusammengefasst sind. Neben dem Haupthaus am Karlsplatz, das als Museumsneubau am 23. April 1959 eröffnet und am 3. Februar 2019 zu einem großen Ausbau geschlossen wurde, und der Hermesvilla, einem ehemals kaiserlichen Schloss, bestehen zahlreiche Außenstellen in Form von Spezialmuseen, Musikerwohnungen und Ausgrabungsstätten.

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17. Schloss Hetzendorf

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Das Schloss Hetzendorf ist ein Barockschloss in der Hetzendorfer Straße 79 im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling, das als Sitz der Modeschule der Stadt Wien fungiert. Es liegt im Südwesten der Stadt unweit der S-Bahn-Station Wien Hetzendorf an der Südbahn und ist durch Haltestellen der Straßenbahnlinie 62 und der Autobuslinie 63A an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Wegen des Schulbetriebs der dort untergebrachten Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf ist es üblicherweise nur von außen zu besichtigen.

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18. St. Peter und Paul

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Die Pfarrkirche Erdberg ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Erdberg des 3. Wiener Gemeindebezirks Landstraße. Im Volksmund wird die Kirche zur besseren Differenzierung von der Pfarrkirche Neuerdberg auch Pfarrkirche Alt-Erdberg genannt. Die Pfarre liegt im Dekanat 3 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie wurde in den Jahren 1700 bis 1723 im barock-klassizistischen Stil errichtet und ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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19. ehem. Pfarrkirche Liesing St. Servatius

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Die Pfarrkirche Liesing ist eine römisch-katholische Rundkirche im 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing und befindet sich in der Färbermühlgasse 6. Sie ist das größte Gotteshaus im Stadtdekanat 23. Das von 1953 bis 1955 nach Plänen von Robert Kramreiter errichtete Gebäude ist Maria, Mutter der göttlichen Gnade sowie dem Patron der alten Kirche, dem Heiligen Servatius, geweiht. Das Geläut der Pfarrkirche besteht aus vier Glocken, die sich im 38 Meter hohen, von der Kirche abgerückten Turm befinden.

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20. Bestattungsmuseum

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Das Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof, vormals Bestattungsmuseum Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof im 11. Wiener Gemeindebezirk, Simmering, im Untergeschoß der beim Haupteingang bestehenden Aufbahrungshalle 2. Es wird von der B&F Wien – Bestattung und Friedhöfe GmbH, einem Unternehmen im Eigentum der Wiener Stadtverwaltung, betrieben. Das von der ARGE OMS und checkpointmedia mit dem Architekten Gustav Pichelmann neu gestaltete Museum ist seit 13. Oktober 2014 geöffnet.

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21. Miller-von-Aichholz Schlössel

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Das Schloss Miller-Aichholz, heute auch Europahaus Wien genannt, in der Linzer Straße 429 war ursprünglich ein barockes Gebäude im Wiener Vorort Hütteldorf. Der Ort wurde 1892 in den neuen 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing, eingemeindet und gehört seit 1938 zum 14. Wiener Gemeindebezirk, Penzing. Das historische Anwesen mit seinem ausgedehnten Park befindet sich im Besitz der Republik Österreich. Heute kann das Schloss für Hochzeiten, feierliche Veranstaltungen und Seminare gebucht werden.

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22. Unteres Belvedere

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Das Schloss Belvedere in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) zwischen 1714 und 1723 für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage. Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvederes und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.

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23. Straßenbahn-Betriebsbahnhof Erdberg

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Das Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien ist dem öffentlichen Stadtverkehr gewidmet und das größte Straßenbahnmuseum der Welt, das sich mit dem öffentlichen Verkehr einer einzelnen Stadt beschäftigt. Der Schwerpunkt der Sammlung des Verkehrsmuseums liegt in einer möglichst kompletten Dokumentation originaler historischer Straßenbahnfahrzeuge und Autobusse, die in Wien eingesetzt wurden. Das Museum zählt zu den umfangreichsten Originalsammlungen dieser Art weltweit.

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24. Servitenkirche

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Servitenkirche Salomon Kleiner / Public domain

Die Servitenkirche Mariä Verkündigung ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund. Der barocke Sakralbau stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde zum architektonischen Vorbild zahlreicher späterer Barockkirchen. Sie war eine Ordenskirche der Serviten, seit 1783 bis heute ist sie Pfarrkirche der Alsergrunder Pfarre Rossau im Stadtteil Rossau. Sie gilt als eine der kulturhistorisch bedeutendsten Vorstadtkirchen Wiens aus dem Frühbarock.

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25. Islamisches Zentrum Wien

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Das Islamische Zentrum Wien ist eine Moschee im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf in der Siedlung Bruckhaufen an der Adresse Am Bruckhaufen 3. Es ist der erste Bau einer Moschee in Österreich überhaupt. Allerdings hatte man bereits im Jahre 1949 beabsichtigt, für die seinerzeit 1.600 in Österreich lebenden Muslime eine Moschee zu bauen, wobei sich Ägypten an den geschätzten Baukosten in Höhe von 8.000.000 S beteiligen wollte. Der Baubeginn war für 1950 geplant.

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26. Österreichische Mediathek

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Österreichische Mediathek Gerhard Sedlaczek / CC BY-SA 3.0

Die Österreichische Mediathek ist das österreichische Archiv für Tonaufnahmen und Videos aus Kultur- und Zeitgeschichte. Sie wurde 1960 als Österreichische Phonothek vom Bundesministerium für Unterricht gegründet und ist seit 2001 in einem Verband mit dem Technischen Museum Wien, einer wissenschaftlichen Anstalt öffentlichen Rechts des Bundes. Als Video- und Schallarchiv ist die Österreichische Mediathek verantwortlich für das audiovisuelle Kulturerbe Österreichs.

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27. Ganserlberg

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Ganserlberg Michael Kranewitter, Vienna / CC BY 2.5

Der Ganserlberg ist eine Anhöhe im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing. Er bildet die Fortsetzung des Höhenzugs vom Schafberg über den Mitterberg und den Gürtel bis zum Brünnlfeld und ist Teil des Wienerwald-Gebirges. Gleichzeitig bildete der Höhenzug das rechte, südliche Bachufer des Währinger Baches und das linke, nördliche Bachufer des Alserbachs. Die Anhöhe nimmt heute den Bereich zwischen dem Anton-Baumann-Park und dem Johann-Nepomuk-Vogl-Platz ein.

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28. Maria Schmerzen im Kaasgraben

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Die Kaasgrabenkirche, auch Wallfahrtskirche „Mariä Schmerzen“ genannt, ist eine römisch-katholische Filial- und Wallfahrtskirche im Stadtteil Grinzing des 19. Wiener Gemeindebezirks Döbling. Die Kirche wird bereits seit 1903 vom Orden der Oblaten des hl. Franz von Sales betreut, seit 1939 ist sie im Rang einer Pfarrkirche. Seit 1985 befindet sich dort auch der Sitz der Provinzleitung der Österreichisch-Süddeutschen Provinz dieser Ordensgemeinschaft.

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29. Tegetthoff-Denkmal

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Das Tegetthoff-Denkmal in Wien wurde von Carl Kundmann (Statue) und Carl von Hasenauer (Architektur) gestaltet und erinnert an Wilhelm von Tegetthoff, Vizeadmiral und Kommandant der österreichischen bzw. österreichisch-ungarischen Kriegsmarine in den 1860er Jahren. Es steht, enthüllt am 21. September 1886, auf dem Praterstern am Ende der Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt Wien.

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30. Maria Geburt

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Die Pfarrkirche Maria Geburt ist eine römisch-katholische Kirche im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße bei Rennweg 91. Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist seit 1. Oktober 2017 die Pfarrkirche der Pfarre Maria-Drei-Kirchen im Stadtdekanat 3 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Die Kirche steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag). Sie war die Kirche des ehemaligen Waisenhauses am Rennweg, woher ihr geläufiger Name Waisenhauskirche stammt.

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31. Alois-Drasche-Park

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Der Alois-Drasche-Park im 4. Wiener Gemeindebezirk, Wieden, ist eine nach dem Tuchfabrikanten und Wiedner Wohltäter Alois Drasche benannte, 1,6 Hektar große, verkehrsfreie Parkanlage in der Nähe des Wiedner Gürtels. Der Park wird von gehobenen Mietwohnhäusern späthistoristischen und sezessionistischen Charakters gesäumt, die Felix Czeike ebenso wie Friedrich Achleitner als von unterschiedlicher architektonischer Qualität bezeichnete.

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32. Wurstelprater

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Wurstelprater Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Herbert Ortner als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC BY 2.5

Der Wurstelprater ist ein überregional bekannter Vergnügungspark in Wien, Österreich. Er wird bereits in Urkunden aus dem Jahr 1825 als Volksprater erwähnt. Heute wird er oft auch einfach Prater genannt. Der Vergnügungspark befindet sich im nordwestlichen Teil des Erholungsgebiets Prater, nahe dem Praterstern, im 2. Gemeindebezirk Leopoldstadt. Wahrzeichen des Wurstelpraters und der gesamten Stadt Wien ist das Wiener Riesenrad.

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33. Hermesvilla

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Die Hermesvilla ist ein Schloss im Lainzer Tiergarten, einem eingefriedeten Jagd- und heute auch Naturschutzgebiet im 13. Bezirk in Wien. Der Name der Villa verweist auf eine Hermes-Statue aus weißem Marmor, die sich im Garten vor der Villa befindet. Kaiser Franz Joseph I. schenkte das Schloss seiner Ehefrau, Kaiserin Elisabeth, als „Schloss der Träume“. Heute wird die Hermesvilla für Ausstellungen des Wien Museums genutzt.

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34. Bösendorfer-Konzertsaal

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Bösendorfer-Konzertsaal Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Der Bösendorfer-Saal war ein von 1872 bis 1913 im Palais Liechtenstein in der Herrengasse bestehender Konzertsaal in Wien. 1983 wurde ein neuer Bösendorfer-Saal in der Bösendorfer-Fabrik in der Graf-Starhemberg-Gasse im Gemeindebezirk Wieden eröffnet. Nach der Stilllegung dieser Fabrik ging der Name im Jahr 2010 auf einen Saal im Mozarthaus Vienna über. Darüber hinaus gibt es gleichnamige Säle in Salzburg und Eggenfelden.

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35. Republik Kugelmugel

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Republik Kugelmugel Peter Gugerell / Public domain

Kugelmugel ist ein im Wiener Wurstelprater auf einem kleinen mit Stacheldraht umzäunten Stück Grund aufgestelltes Kugelhaus von 8 Meter Durchmesser, das vom Künstler Edwin Lipburger geschaffen und 1982 hierher verlegt wurde, nachdem er es 11 Jahre davor ohne amtlichen Konsens in Niederösterreich errichtet hatte. Lipburger erklärte Kugelmugel zur eigenständigen Republik; es kann daher zu den Mikronationen gezählt werden.

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36. Geisterschloss

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Geisterschloss ist der Name zweier elektrisch betriebener, stationärer Geisterbahnen im Wiener Wurstelprater. Das erste Modell wurde 1933 eröffnet, stand bis 1945 und wurde durch Krieg vollständig zerstört. Obwohl das originale „Geisterschloß“ streng genommen nicht mehr besteht, wird das neue Fahrgeschäft unter gleichem Namen oft und gern als „älteste Geisterbahn Österreichs“ vermarktet.

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37. Paulanerkirche

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Die volkstümlich Paulanerkirche genannte, im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden gelegene römisch-katholische Kirche zu den heiligen Schutzengeln steht am Irene-Harand-Platz bei der Abzweigung der Favoritenstraße von der Wiedner Hauptstraße. Sie gehört als Filialkirche zur Pfarre zur Frohen Botschaft im Stadtdekanat 4/5 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

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38. Wagenburg

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Wagenburg Der ursprünglich hochladende Benutzer war Ivoy in der Wikipedia auf Deutsch
(Originaltext: Fotoatelier des KHM) / CC-BY-SA-3.0

Die Kaiserliche Wagenburg Wien ist ein auf dem Areal des Schlosses Schönbrunn in Wien-Hietzing gelegenes Museum, in dem Glanzstücke aus dem Fuhrpark des österreichischen Kaiserhauses sowie bekannter Adelshäuser, insbesondere von Thurn und Taxis, zu finden sind. Das Museum, eine Abteilung des Kunsthistorischen Museums, zählt zu den bedeutendsten Sammlungen höfischer Prunk- und Gebrauchsfahrzeuge.

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39. Madame Tussaud Vienna

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Madame Tussaud Vienna Priwo / Public domain

Madame Tussauds Wien ist ein Wachsfigurenkabinett im Wiener Prater in Wien. Es wurde von Mary Tusso gegründet und ist der elfte Standort der Tussaud Franchise. April 2011 durch den ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer offiziell eröffnet. Bisher hat es über 80 Figuren auf drei Etagen. Madame Tussauds gehört heute dem britischen Unterhaltungsunternehmen Merlin Entertainment.

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40. Pfarrkirche Mariabrunn

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Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn ist eine barocke römisch-katholische Pfarrkirche in Hadersdorf, einem Teil des 14. Wiener Gemeindebezirkes Penzing. Das Patrozinium ist Mariä Heimsuchung und wird am 2. Juli gefeiert. Die Kirche gehört zum Stadtdekanat 14 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Das Kirchengebäude ist mit dem ehemaligen Kloster Mariabrunn baulich verbunden.

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41. Werkbundsiedlung

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Die Werkbundsiedlung in Wien ist eine 1932 eröffnete Musterhaussiedlung im Bezirksteil Lainz des 13. Bezirks, Hietzing, die sich heute großteils im Eigentum der Wiener Stadtverwaltung befindet. An den ursprünglich 70, heute 64 Einfamilienhäusern bauten 31 Architekten aus dem In- und Ausland mit. Bei ihrer Eröffnung wurde sie als „größte Bauausstellung Europas“ bezeichnet.

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42. Minoritenkirche

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Die Wiener Minoritenkirche ist eine römisch-katholische Hallenkirche am Minoritenplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt und Heimat der italienischsprachigen Gemeinde Wiens. Seit dem 29. Juni 2021 ist die Kirche Eigentum der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), an die Kirche von der vormaligen Eigentümerin, der Italienische Kongregation Maria Schnee, geschenkt wurde.

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43. Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

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Das Österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, im Eigenauftritt Wirtschaftsmuseum, ist ein Museum im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Das Museum befindet sich zusammen mit dem Kaffeemuseum in der Vogelsanggasse 36 und ist als gemeinnütziger, überparteilicher Verein organisiert, in dessen Kuratorium auch die Republik Österreich und die Stadt Wien vertreten sind.

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44. Otto-Wagner-Kirche

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Die Kirche am Steinhof wurde von 1904 bis 1907 nach Entwürfen von Otto Wagner erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des Wiener Jugendstils. Das römisch-katholische Kirchengebäude befindet sich auf dem Gelände des „Sozialmedizinischen Zentrums Baumgartner Höhe“ im 14. Wiener Gemeindebezirk, Penzing, das seit 2020 Teil der neu entstandenen Klinik Penzing ist.

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45. Ruinenvilla

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Der Dehnepark ist eine naturparkartige Parkanlage im 14. Wiener Gemeindebezirk Penzing mit einer Fläche von rund 50.000 m². Der Park ist ein Teil des Wienerwalds und gilt aufgrund seines Altbaumbestandes und seines Lebensraumes als einzigartig. Er liegt im Rosental am Osthang des Hausberges von Hütteldorf, dem Satzberg, und auf der Gegenseite an den Hängen der Steinhofgründe.

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46. Pfarre St. Benedikt

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Die Pfarrkirche St. Benedikt am Leberberg ist eine römisch-katholische Pfarrkirche am Leberberg im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering. Die Pfarre liegt im Dekanat 11 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie wurde in den Jahren 1996 und 1997 errichtet und ist dem heiligen Benedikt geweiht. Derzeit ist sie die jüngste Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien.

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47. Belvedere 21

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Das Belvedere 21 ist ein Gebäude, das 1958 als österreichischer Pavillon zur Expo 58 in Brüssel errichtet und 1962 bis 2001 in Wien als Museum des 20. Jahrhunderts bzw. als Dependance des aus ihm hervorgegangenen Museums moderner Kunst (MUMOK) genutzt wurde. Hierzu wurde es von Brüssel in den Schweizergarten im 3. Wiener Gemeindebezirk, Landstraße, verbracht.

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48. Palmenhaus

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Das 1882 eröffnete Palmenhaus ist das prominenteste der vier Pflanzenhäuser im Schönbrunner Schlosspark und, zusammen mit den Kew Gardens und dem Palmenhaus von Frankfurt, weltweit eines der drei größten seiner Art. Es beherbergt rund 4500 Pflanzenarten. Verwaltet wird es seit 1918 von den Bundesgärten, einer Dienststelle des jetzigen Lebensministeriums.

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49. Staatsgründungsdenkmal

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Das Staatsgründungsdenkmal ist ein zur Erinnerung an die Gründung der österreichischen Republik im Jahr 1918 und ihre Wiedererstehung im Jahr 1945 errichtetes Denkmal. Es befindet sich im Schweizergarten im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße und wurde am 25. Oktober 1966 aufgestellt. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Republikdenkmal an der Ringstraße.

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50. Die Macht zu Lande-Brunnen

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Die Macht zu Lande ist ein Monumentalwandbrunnen an der Fassade des Michaelertrakts der Hofburg am Michaelerplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Der Brunnen wurde vom Bildhauer Edmund von Hellmer gestaltet, 1897 enthüllt und steht unter Denkmalschutz. Auf der gegenüberliegenden Seite des Michaelerplatzes befindet sich der Brunnen Macht zur See.

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51. Jubiläumswarte

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Die Jubiläumswarte ist eine Aussichtswarte auf dem Gallitzinberg am westlichen Stadtrand von Wien. Sie befindet sich in der Johann-Staud-Straße 80 auf der Vogeltennwiese im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring auf einer Seehöhe von 449 Metern. Die Aussichtsplattform der Jubiläumswarte ist frei zugänglich, bei Eis oder Schnee ist sie jedoch geschlossen.

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52. Familienkirche

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Die Neuottakringer Kirche, die römisch-katholische Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“ in Wien wurde in den Jahren von 1894 bis 1898 unter dem Protektorat des Reichsratsabgeordneten Prinz Aloys von Liechtenstein erbaut. Sie steht im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring zwischen Wattgasse, Degengasse, Rückertgasse und Arnethgasse am Familienplatz.

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53. Otto Wagner Villa

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Die Villa Wagner I ist ein von 1886 bis 1888 nach Plänen von Otto Wagner errichtetes Villengebäude an der Hüttelbergstraße 26 in Hütteldorf, seit 1890/1892 Teil des 13., seit 1938 Teil des 14. Wiener Gemeindebezirkes, Penzing. Die Villa befindet sich derzeit im Besitz der Erben des Malers Ernst Fuchs und beherbergt das Ernst Fuchs Privatmuseum.

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54. Schützenhaus

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Die Wehranlage und Schleuse Kaiserbad in Wien ist ein wesentliches Denkmal für die technischen Herausforderungen der Schiffbarmachung des Donaukanals um 1900. Das dazugehörige Schützenhaus ist eines der Hauptwerke Otto Wagners. Das Schützenhaus (Listeneintrag) und die Schleuse als Teil des Donaukanals (Listeneintrag) stehen unter Denkmalschutz.

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55. Wotrubakirche

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Die Wotrubakirche, offiziell Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit, ist eine römisch-katholische Kirche aus 150 Betonblöcken am Georgenberg im Südwesten Wiens. Sie wurde von August 1974 bis Oktober 1976 nach Entwürfen des Bildhauers Fritz Wotruba und Plänen des Architekten Fritz Gerhard Mayr erbaut und ist eine Rektoratskirche der Pfarre Mauer.

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56. Joseph Wessely

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Das Joseph-Wessely-Denkmal befindet sich nordseitig am Linnéplatz nächst der Universität für Bodenkultur im 19. Wiener Bezirk Döbling. Das Denkmal in Gedenken an den Generalforst- und Domäneninspektor, Forstakademiedirektor in Mariabrunn und Forstschriftsteller Joseph Wessely ist ein Werk von Rudolf Weyr und wurde am 16. Mai 1908 enthüllt.

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57. Hl. Franz von Assisi

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Die Pfarrkirche zum heiligen Franz von Assisi ist eine 1910 fertiggestellte römisch-katholische Pfarrkirche im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt am Mexikoplatz. Die Pfarre liegt im Dekanat 2/20 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Franz von Assisi geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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58. Sternwartepark

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Der Sternwartepark ist eine im Eigentum der österreichischen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) befindliche Grünfläche in Wien-Währing, in deren Zentrum die Universitätssternwarte Wien steht. Um eine geplante teilweise Verbauung dieses Areals ist im Jahr 1973 ein medial stark beachteter Konflikt mit politischen Weiterungen aufgebrochen.

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59. Mega Blitz

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Megablitz ist eine Stahlachterbahn vom Modell Custom MK-700 des Herstellers Vekoma. Sie wurde 1994 im Bereich Nr. 145 des Wiener Wurstelpraters im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt eröffnet. Sie ersetzte damit Cortina Bob, eine Stahlachterbahn vom Typ Jet Star. Die Firma Neufeld Vergnügungsbetriebe GmbH ist die Eigentümerin der Bahn.

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60. Josefsbrunnen

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Der Josefsbrunnen ist ein Brunnen westseitig der Pestsäule am Graben im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Ostseitig der Pestsäule befindet sich der Leopoldsbrunnen mit sehr ähnlicher Architektur und Baugeschichte (48° 13′ N, 16° 22′ O). Beide zusammengefasst werden sie in der Literatur oftmals als Grabenbrunnen bezeichnet.

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61. Pfarrkirche Neumargareten

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Pfarrkirche Neumargareten Buchhändler / Public domain

Die Kirche Maria Empfängnis ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling und befindet sich an der Flurschützstraße 1. Die Lage an der Bezirksgrenze zu Margareten spiegelt sich in der Bezeichnung der Pfarre Neumargareten wider, eines ehemaligen Bezirksteils von Margareten, der später zu Meidling kam.

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62. Hundsturmer Linienkapelle

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Die Hundsturmer Kapelle ist eine römisch-katholische ehemalige Linienkapelle im 5. Wiener Gemeindebezirk, Margareten, an der Ecke Schönbrunner Straße und St.-Johann-Gasse am Rand des Bruno-Kreisky-Parks und gehört zur Pfarrkirche St. Josef zu Margareten. Es handelt sich um eine der wenigen bis heute bestehenden Linienkapellen Wiens.

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63. Karl Rudolf Wlaschek

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Karl Wlaschek war ein österreichischer Unternehmer und Gründer der Handelskette Billa. Nach dem Verkauf seines Konzerns BML Vermögensverwaltung AG („Billa-Gruppe“) war er als Immobilien-Investor tätig. Laut Forbes Magazine galt Wlaschek 2012 und 2015, nach Johann Graf und Dietrich Mateschitz, als drittreichster Österreicher.

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64. Klein-Maria-Taferl

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Die Pfarrkirche Großjedlersdorf ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Großjedlersdorf des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die Pfarre liegt im Stadtdekanat 21 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Karl Borromäus geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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65. Sigmund Freud

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Sigmund Freud Max Halberstadt / Public domain

Sigmund Freud war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und therapeutischen Methoden werden bis heute angewandt, diskutiert und kritisiert.

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66. Planetarium

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Das Zeiss Planetarium der Stadt Wien gilt als eines der modernsten Planetarien der Welt. Es befindet sich im Wiener Prater und ist in einem gemeinsamen Gebäude mit dem Pratermuseum eingerichtet. Das Planetarium ist zusammen mit der Kuffner- und der Urania-Sternwarte eine spezialisierte Einrichtung der Wiener Volkshochschulen.

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67. Christ Church Vienna

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Christ Church Vienna Claus Rainer Michalek / CC BY-SA 3.0

Die Christ Church Vienna ist eine anglikanische Kirche in der Jaurèsgasse 17–19 im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, nahe dem Rennweg. Sie wurde im Stil der Neogotik nach Plänen von Viktor Rumpelmayer als Botschaftskirche auf einem Grundstück der britischen Botschaft in Wien erbaut und am 11. Juni 1887 eingeweiht.

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68. Maria Hietzing

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Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Hietzing ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Hietzing des 13. Wiener Gemeindebezirks Hietzing. Die Pfarre liegt im Dekanat 13 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem Fest Mariä Geburt geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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69. Januariskapelle

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Januariskapelle Salomon Kleiner / Public domain

Das (Garten-)Palais Harrach befand sich in der Ungargasse, heutige Ordnungsnummern 67a−69, in der Wiener Vorstadt Landstraße, seit 1850 Teil des 3. Bezirks, auf dem Areal, auf dem heute das Schulzentrum Ungargasse (SZU) besteht. Das sehr große Grundstück reichte bis zu Juchgasse, Boerhaavegasse und Barmherzigengasse.

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70. St. Josef

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Die Esslinger Pfarrkirche steht im Ortszentrum von Essling, ein Wiener Stadtteil im 22. Gemeindebezirk Donaustadt. Die auf den Heiligen Josef von Nazaret geweihte römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Stadtdekanat 22 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Die Kirche steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).

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71. St. Johann Nepomuk

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Die Pfarrkirche Johannes Nepomuk ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 2. Wiener Gemeindebezirk, der Leopoldstadt, an der Praterstraße. Die Pfarre liegt im Dekanat 2/20 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Johannes Nepomuk geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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72. Böhmischer Prater

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Böhmischer Prater Peter Gugerell / Public domain

Der Böhmische Prater ist ein kleiner Vergnügungspark am Rande Wiens, der vor allem mit dem anschließenden Erholungsgebiet Laaer Berg ein beliebtes Ausflugsziel für Familien ist. Im Böhmischen Prater finden sich mehrere Fahrgeschäfte, die bis zu 100 Jahre alt sind. Der Name leitet sich vom großen Wiener Prater ab.

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73. Maria Grün

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Die Wallfahrtskirche Maria Grün ist eine römisch-katholische Wallfahrts- und Filialkirche im Prater im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarre Donaustadt und liegt im Dekanat 2/20 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist der heiligen Maria geweiht.

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74. Karl-Borromäus-Brunnen

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Der Karl-Borromäus-Brunnen ist ein denkmalgeschützter Brunnen auf dem Karl-Borromäus-Platz im 3. Wiener Gemeindebezirk, Landstraße. Er ist ein Gemeinschaftswerk des Bildhauers Josef Engelhart und des Architekten Jože Plečnik. Es gilt als eines der wenigen Beispiele für Freiplastiken aus der Zeit des Jugendstils.

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75. Johannes-Nepomuk-Kapelle

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Die Johannes-Nepomuk-Kapelle, auch als Schanzelkapelle bezeichnet, an der Oberen Donaustraße im Wilhelm-Kienzl-Park in Wien wurde dem Priester und Märtyrer Johannes Nepomuk geweiht und steht unter Denkmalschutz. Die hier befindliche Statue des Heiligen ist eine der zahlreichen Johannes-Nepomuk-Darstellungen in Wien.

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76. Dreifaltigkeitskirche

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Die Dreifaltigkeitskirche der Minoriten in Wien, im Volksmund früher Zu den Weißspaniern und heute Alserkirche, aber auch Trinitarierkirche genannt, ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Bezirksteils Alservorstadt im 8. Wiener Gemeindebezirk Josefstadt. Mit der Kirche ist das Minoritenkloster Wien verbunden.

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77. Hans Kudlich

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Hans Kudlich Eduard Kaiser / Public domain

Hans Kudlich war Arzt und österreichischer Politiker und ging als „Bauernbefreier“ für österreichische, böhmische und polnische Bauern in die Geschichte ein. Später floh er in die Vereinigten Staaten, wo er die dortige Staatsbürgerschaft erhielt, sich für das Deutschtum einsetzte und als Arzt praktizierte.

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78. Schloss Wilhelminenberg

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Das Schloss Wilhelminenberg liegt am westlichen Stadtrand Wiens im 16. Gemeindebezirk, Ottakring, auf dem Gallitzinberg. Es wird heute als Hotel genutzt und befindet sich inmitten einer 120.000 m² großen Parkanlage, die von der nach Südsüdost gerichteten Vorderseite des Schlosses sanft ins Liebhartstal abfällt.

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79. Kirche Maria vom Siege

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Kirche Maria vom Siege Wolfgang Glock / Public domain

Die Kirche Maria vom Siege ist eine ehemalige römisch-katholische Pfarrkirche am Mariahilfer Gürtel im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus, die 2015 der koptisch-orthodoxen Kirche geschenkt wurde. Die Pfarre Fünfhaus wurde mit 30. Juni 2016 aufgehoben und ihr Gebiet der Pfarre Reindorf zugeschlagen.

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80. St. Thekla

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Die römisch-katholische Piaristenkirche St. Thekla in der Wiedner Hauptstraße 82 im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden ist Heimat der Pfarrgemeinde St. Thekla, einer von 4 Pfarrgemeinden der 2017 neu errichteten Pfarre zur Frohen Botschaft. Die Kirche ist der heiligen Thekla geweiht und steht unter Denkmalschutz.

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81. Donaufelder Pfarrkirche hl. Leopold

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Die Pfarrkirche Donaufeld ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Donaufeld des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die Pfarre liegt im Stadtdekanat 21 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Leopold geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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82. Bezirksmuseum Hietzing

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Bezirksmuseum Hietzing Anton-kurt / Public domain

Das Bezirksmuseum Hietzing ist das Bezirksmuseum und Heimatmuseum des 13. Wiener Gemeindebezirks Hietzing. Es ist in einem ehemaligen Schulgebäude an der Adresse Am Platz 2 untergebracht. Der Bau zeigt sich bei der Fassade im Stil des Historismus, geht aber in den Grundmauern auf die Zeit vor 1680 zurück.

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83. Gallitzinberg

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Der Gallitzinberg, Wilhelminenberg oder Predigtstuhl, umgangssprachlich Galiziberg, ist ein Berg im Westen von Wien-Ottakring mit, je nach Auslegung, 388 oder 449 Metern Höhe, der großteils im Gebiet dieses Wiener Gemeindebezirkes liegt. Weiters haben die Wiener Bezirke Hernals und Penzing Anteil am Berg.

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84. Kaiser Franz Joseph I.

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Kaiser Franz Joseph I. Carl Pietzner / Public domain

Franz Joseph I., mit vollem Namen Franz Joseph Karl, aus dem Haus Habsburg-Lothringen, war vom 2. Dezember 1848 bis zu seinem Tod Kaiser von Österreich, Apostolischer König von Ungarn und König von Böhmen. Mit einer Regierungszeit von nahezu 68 Jahren übertraf er jeden anderen Regenten seiner Dynastie.

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85. St. Leopold

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Die Pfarrkirche St. Leopold ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt am Alexander-Poch-Platz 6. Die Pfarre liegt im Dekanat 2/20 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Leopold geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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86. Rathausplatz

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Der Rathausplatz befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk, der Inneren Stadt. Er ist nach dem hier errichteten (neuen) Wiener Rathaus benannt. Auf Grund seiner Größe, seiner Gestaltung und der Architektur der an den Platz grenzenden Gebäude gilt er als einer der bedeutendsten Plätze im Zentrum Wiens.

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87. Schweizertor

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Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen und das Bundesdenkmalamt untergebracht.

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88. Brigittakapelle

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Die Brigittakapelle ist eine im barocken Stil errichtete ehemals römisch-katholische Kapelle im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau und steht unter Denkmalschutz. Sie wird von der georgisch-orthodoxen Gemeinde für Messen benutzt, dabei fungiert sie als Kirche zum Heiligen König David der Erneuerer.

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89. Gardekirche

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Die Gardekirche bzw. Kirche der Resurrektionisten zu Ehren des gekreuzigten Heilands befindet sich am Rennweg 5a im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße. Der klassizistische Zentralbau mit Innendekoration in Form des höfischen Rokoko gilt als eines der Hauptwerke des Architekten Nikolaus von Pacassi.

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90. Portois & Fix

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Das Haus der Firma Portois & Fix, die in der Möbelherstellung und der Innenausstattung tätig war, wurde 1899–1901 in deren Auftrag von Max Fabiani im 3. Wiener Gemeindebezirk, Landstraße, an der Ungargasse 59–61 errichtet. Es ist sein erstes Bauwerk in Wien und gilt als eines seiner Hauptwerke.

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91. Pfarrkirche Gartenstadt

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Die Pfarrkirche Gartenstadt ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Stadtteil Gartenstadt im Bezirksteil Neujedlersdorf des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die Pfarre liegt im Stadtdekanat 21 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem Blut Christi geweiht.

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92. Beethoven Pasqualatihaus

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Das Pasqualati-Haus befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt an der Ecke Mölker Bastei 8/Schreyvogelgasse 16 in exponierter Lage auf der Rampe der ehemaligen Wiener Stadtbefestigung. In einer Nachbarwohnung von Ludwig van Beethovens ehemaligem Quartier befindet sich heute ein Museum.

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93. St. Jakobus und St. Josef

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Die Katholische Pfarrkirche Floridsdorf befindet sich am Pius-Parsch-Platz im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf in der Stadt Wien. Die römisch-katholische Pfarrkirche hl. Josef gehört zum Stadtdekanat 21 im Vikariat Wien Stadt der Erzdiözese Wien. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.

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94. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

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Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Anton-kurt / Public domain

Die Pfarrkirche Nordrandsiedlung ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Nordrandsiedlung des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die Pfarre liegt im Stadtdekanat 21 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem Fest Mariä Himmelfahrt geweiht.

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95. Schloss Neugebäude

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Schloss Neugebäude ist ein von Kaiser Maximilian II. in Auftrag gegebenes manieristisches Schloss im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering. Der Legende nach wurde es an jener Stelle errichtet, an der während der Ersten Wiener Türkenbelagerung von 1529 die Zeltburg Sultan Süleymans stand.

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96. Brand des Ringtheaters

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Brand des Ringtheaters Mathias Weingartshofer / Public domain

Der Ringtheaterbrand in Wien am 8. Dezember 1881 war eine der größten Brandkatastrophen des 19. Jahrhunderts in Österreich-Ungarn. Die Zahl der Todesopfer betrug nach offiziellen Angaben 384; Schätzungen gingen von noch mehr Toten aus. Ludwig Eisenberg schreibt von nahezu 1000 Toten.

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97. Eduard Suess

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Eduard Suess Josef Kriehuber / Public domain

Eduard Suess war ein österreichischer Geologe und Politiker des 19. Jahrhunderts und wurde bekannt als Experte für den tektonischen Bau der Alpen. Auf ihn sind zwei wesentliche paläo-geographische Entdeckungen zurückzuführen: der ehemalige Superkontinent Gondwana und die Tethys.

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98. O'Brien-Denkmal

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Das O’Brien-Denkmal ist ein Denkmal zu Ehren des Generalmajors Johann Freiherr von O’Brien. Es wurde 1909 errichtet und befindet sich gegenüber der Überfuhrstraße 15–17 am nördlichen Rand des Auparks in der Schwarzen Lackenau nahe der Grenze zum Bezirksteil Jedlesee.

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99. Herz-Jesu-Kirche

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Die Pfarrkirche Herz Jesu ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirksteil Floridsdorf des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die Pfarre liegt im Stadtdekanat 21 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem Heiligen Herz Jesu geweiht.

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100. Küniglberg

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Der Küniglberg ist eine 261 m hohe Anhöhe am Lainzer Sattel im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing und stellt einen Ausläufer des Wienerwaldes dar. Der Ausdruck Küniglberg wird häufig als Synonym für den ORF verwendet, da sich dort das ORF-Zentrum Küniglberg befindet.

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