9 Sehens­würdig­keiten in Zeytinburnu, Türkei (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Zeytinburnu, Türkei. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 9 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Zeytinburnu, Türkei.

Liste der Städte in Türkei Sightseeing-Touren in Zeytinburnu

1. Zeyrek Molla Cami

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Zeyrek-Moschee ist eine Moschee in Istanbul. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex dreier verbundener ehemaliger orthodoxer Kirchen, die das ehemalige Pantokratorkloster bildeten. Dieses wurde 1118–1143 unter Johannes II. Komnenos als Grablege errichtet. Neben der Grablege des Johannes befinden sich in der mittleren, dem Erzengel Michael geweihten kaiserlichen Grablege auch die Ruhestätten weiterer komnenischer und palaiologischer Herrschaftsmitglieder und Kaiser von Byzanz. Das Pantokratorkloster bildet den Höhepunkt des Architekturschaffens der komnenischen Epoche im byzantinischen Reich und in Konstantinopel. Besonders kennzeichnend sind in dem nach der Hagia Sophia zweitgrößten religiösen Gebäude, das in Istanbul aus dieser Zeit heute noch erhalten ist, die für die byzantinische Kunst der komnenischen Epoche typischen Umläufe sowie vielkuppelige Anlagen, die insbesondere in den Klosterkirchen des Athos, den religiösen Stiftungen Makedoniens, in Russland, sowie den milutinischen Klostergründungen der Mazedonischen Schule vorbildlich wurden. Als herausragender Reliquienschrein wurde im Pantokratorkloster seit 1206 die Schutzikone Konstantinopels, die Hodegetria aufbewahrt.

Wikipedia (DE)

2. Kalenderhane Camii

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Kalenderhane Camii User:Darwinek / CC BY-SA 3.0

Die Kalenderhane-Moschee (Kalenderhane Camii) ist eine 1746 zur Moschee umgewidmete, ehemalige griechisch-orthodoxe, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis 1261 katholische Kirche, die Maria, der Theotokos Kyriotissa geweiht war. Das Gebäude befindet sich in der Istanbuler Altstadt (Şehzadebaşı) am östlichsten Ende des Valens-Aquädukts nahe der Universität Istanbul und stellt eines der wenigen Beispiele einer byzantinischen Kirche dar, die auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes mit einer Kuppel versehen war. Ihr Naos, der Gemeinderaum zwischen der Vorhalle und dem Altarraum, misst 19 mal 19 Meter. Zwischen der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und der Umwidmung zur Moschee nutzten die Kalenderi, wandernde Derwische, das Gebäude.

Wikipedia (DE)

3. Meryem Ana Rum Manastiri

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Kirche der Muttergottes von der lebenspendenden Quelle ist die Kirche eines griechisch-orthodoxen Klosters in Istanbul. Die heutige Kirche wurde 1835 erbaut, ihre Geschichte reicht aber zurück bis in das 5. oder 6. Jahrhundert nach Christus. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche von den Osmanen zerstört. Der Komplex trägt seinen Namen aufgrund der auf dem Kirchengelände befindlichen heiligen Quelle, der heilende Wirkung nachgesagt wird. Etwa um 600 nach Christus galt der Ort als einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Ostkirche.

Wikipedia (DE)

4. Bozdogan Su Kemeri

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Das Aquädukt von Valens war ein römisches Aquäduktsystem, das Ende des 4. Jahrhunderts erbaut wurde, um Konstantinopel, die Hauptstadt des Oströmischen Reiches, zu versorgen. Der Bau des Aquädukts begann während der Regierungszeit des römischen Kaisers Constantius II. und wurde 373 von Kaiser Valens abgeschlossen. Dieses Aquädukt wurde viele Jahrhunderte lang genutzt. Es wurde von den Byzantinern und Osmanen erweitert und aufrechterhalten.

Wikipedia (EN)

5. Arap Camii

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Die Arap-Moschee, auch Arabische Moschee, ist eine Moschee im Istanbuler Stadtviertel Karaköy. Das Gebäude wurde 1325 als römisch-katholische Klosterkirche des Dominikaner-Ordens errichtet, anstelle der früheren Kapelle St. Paul aus dem Jahre 1233. Obwohl im Osmanischen Zeitalter einige bauliche Veränderungen vorgenommen wurden, stellt sie heute das einzig verbliebene gotische religiöse Bauwerk des Mittelalters Istanbuls dar.

Wikipedia (DE)

6. Surp Pırgiç Kilisesi

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Surp Purgic ist eine Kirche in Istanbul, Türkei. Die Kirche war ein katholischer Armenier im Osmanischen Reich und Teil des Sultans II. Es war die erste Kirche, die sie in Istanbul nach Mahmouds Dekret vom 7. Oktober 1831 errichteten. Die Grundsteinlegung der Kirche wurde am 12. Mai 1832 von den Bischöfen Anton Nurisian und Nasser Agopos Chukurian am Tag der Beschneidung Jesu (13. Januar 1834) angekündigt.

Wikipedia (TR)

7. Cihangir Camii

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Cihangir Camii Geneviève PETIT / CC BY-SA 3.0

Die Cihangir Moschee befindet sich auf dem Berg Cihangir im Bezirk Beyoglu Purtelash. Die erste Moschee wurde von Kununi Sultan Süleyman für Hizad Jihangir gebaut und von Mimar Sinan (1559) erbaut. Später stürzte die Moschee bei Erdbeben und Bränden mehrmals ein, das letzte Mal im Jahr 1889. Abdulhamid hat es renoviert.

Wikipedia (TR)

8. Kapalı Çarşı

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen
Kapalı Çarşı Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird OsvaldoGago als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC-BY-SA-3.0

Der Kapalı Çarşı, im Deutschen „Großer Basar“ oder „Großer gedeckter Basar“ genannt, ist ein Geschäftsviertel im alten Istanbuler Stadtteil Eminönü im Stadtviertel Beyazıt. Heute gehört es zum Stadtteil Fatih.

Wikipedia (DE)

9. Galata Kulesi

Sehenswürdigkeit auf Karte anzeigen

Der Galataturm liegt in Galata, einem Viertel des Istanbuler Stadtteils Beyoğlu. Ursprünglich war er ein Teil der unter den Genuesen errichteten Stadtbefestigung. Vielleicht hat er auch als Leuchtturm gedient.

Wikipedia (DE)

Haftungsausschluss Bitte achte auf deine Umgebung und betrete keine Privatgrundstücke. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die während der Touren auftreten.

Teilen