17 Sehens­würdig­keiten in Görlitz, Polen (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Görlitz, Polen. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 17 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Görlitz, Polen.

Liste der Städte in Polen Sightseeing-Touren in Görlitz

1. Heiliges Grab

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Heiliges Grab User ProfessorX on de.wikipedia / Public domain

Das Heilige Grab in Görlitz, auch Görlitzer Jerusalem genannt, wurde als religiöses Gesamtkunstwerk geschaffen, das sich von der Krypta der Kirche St. Peter und Paul über den Stadtraum zum Heiligen Grab erstreckt. Es gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Heilig-Grab-Kapelle in der Neißestadt, die durch ihre frühe Entstehungszeit zum Vorbild vieler vergleichbarer Anlagen wurde, ist eine verkleinerte Kopie des Jerusalemer Originals aus der Zeit des hohen Mittelalters, deren Genauigkeit bei keiner anderen Nachbildung des Heiligen Grabes in Deutschland erreicht wurde. Sie wurde bewusst in die Landschaft eingebunden. Das originale Heilige Grab in Jerusalem begutachteten der spätere Bürgermeister Georg Emmerich und Agnete Fingerin, als sie eine Pilgerfahrt ins Heilige Land unternahmen.

Wikipedia: Heiliges Grab (Görlitz) (DE)

2. Kościół świętego Bonifacego

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Die St.-Bonifatius-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in der polnischen Stadt Zgorzelec in der Oberlausitz. Die Kirche wurde Ende der 1920er Jahre in der Görlitzer Oststadt an der späteren Gneisenaustraße errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg fielen die Gebiete östlich von Oder und Lausitzer Neiße und somit auch die Görlitzer Oststadt gemäß dem Potsdamer Abkommen an Polen. Die Kirche wird seit dem Kriegsende von einer polnischen Gemeinde als katholische Pfarrkirche genutzt. Sie gehört dem Dekanat Zgorzelec an.

Wikipedia: Bonifatiuskirche (Zgorzelec) (DE)

3. Ratsapotheke

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Die Ratsapotheke, auch Struve-Apotheke genannt, zählt zu den bekanntesten Bürgerhäusern in der historischen Görlitzer Altstadt. Der Renaissancebau befindet sich auf dem nördlichen Teil des Untermarktes und ist das Eckhaus zur einmündenden Peterstraße. Das Haus trägt, auf der dem Untermarkt zugewandten Seite, zwei Sonnenuhren des Zacharias Scultetus – einem Bruder des Görlitzer Astronomen und Mathematikers Bartholomäus Scultetus. Der Renaissancegiebel des Hauses wendet sich der Peterstraße zu.

Wikipedia: Ratsapotheke (Görlitz) (DE)

4. Wilhelmsplatz

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Der rechteckig angelegte Wilhelmsplatz in der südlichen Innenstadt ist mit einer Ost-West-Ausdehnung von über 200 m und einer Nord-Süd-Ausbreitung von rund 100 m der größte Görlitzer Stadtplatz. Die Platzmitte ist eine große Rasenfläche umrahmt von Blumenbeeten als Pflanzbänder. Eine Hecken- und eine Baumreihe trennt den begrünten Platz von der viel befahrenen Jakobstraße im Westen. Der Wilhelmsplatz befindet sich zwischen Innenstadt und Bahnhof Görlitz.

Wikipedia: Wilhelmsplatz (Görlitz) (DE)

5. Most kolejowy w Zgorzelcu

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Der Neißeviadukt in Görlitz ist eine Eisenbahnbrücke über die Lausitzer Neiße zwischen Deutschland und Polen. Der 475 Meter lange Viadukt gehört zu den größten und ältesten Eisenbahnbrücken in Deutschland. Eröffnet wurde er 1847 mit der Eisenbahnstrecke zwischen Görlitz und Kohlfurt als Teil der damaligen Bahnverbindung zwischen der sächsischen Hauptstadt Dresden und der schlesischen Provinzhauptstadt Breslau.

Wikipedia: Neißeviadukt (Görlitz) (DE)

6. Neues Rathaus

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Neues Rathaus Photographer and uploader was Hajotthu at de.wikipedia / CC-BY-SA-3.0

Das Rathaus der Stadt Görlitz ist seit etwa 1350 Ort der städtischen Verwaltung, Macht und Gerichtsbarkeit; im Jahr 1369 ist es durch eine Urkunde des Görlitzer Rats erstmals als Rathaus belegt. Seine prachtvolle Innenausstattung geht in die Renaissancezeit zurück. Es besteht aus mehreren zusammenhängenden Bauten am Untermarkt 6–8 und ist heute Sitz mehrerer Ämter.

Wikipedia: Görlitzer Rathaus (DE)

7. Waidhaus

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Waidhaus Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Das Waidhaus, auch Renthaus genannt, ist der älteste erhaltene Profanbau der Stadt Görlitz. Während seiner langen Geschichte diente es den verschiedensten Zwecken und wurde zahlreichen Umbauten unterzogen. Der bis heute gebräuchliche Name des Baus stammt aus der Ära, als das Haus als Stapelhaus für die Färberpflanze Waid genutzt wurde.

Wikipedia: Waidhaus (Görlitz) (DE)

8. Finstertor

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Das Finstertor, auch Armesündertor genannt, war Teil der Befestigung der Görlitzer Vorstädte. Es bildete den nördlichen Zugang zur Nikolaivorstadt, die mit einer Lehmmauer und Zäunen umgeben war. Die spitzbogige Durchfahrt besaß ein Fallgatter. Das Finstertor ist das einzige erhaltene Tor der Befestigung der Vorstädte.

Wikipedia: Finstertor (DE)

9. Vierradenmühle Görlitz

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Die Vierradenmühle war eine von drei großen Getreidemühlen der Stadt Görlitz. Sie diente aber auch den Tuchmachern und Gerbern als Walkmühle. An deren Stelle befindet sich heute ein Turbinenhaus zur Erzeugung elektrischen Stroms und eine Gastwirtschaft, die den Namen Vierradenmühle wieder aufgenommen hat.

Wikipedia: Vierradenmühle (DE)

10. Miejski Dom Kultury w Zgorzelcu

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Die Oberlausitzer Gedenkhalle entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Oberlausitzer Gedenkhalle mit Kaiser-Friedrich-Museum auf der rechten Neißeseite in Görlitz. Sie ist ein bedeutender Monumentalbau der wilhelminischen Zeit. Heute fungiert sie als Kulturhaus der Stadt Zgorzelec.

Wikipedia: Oberlausitzer Gedenkhalle (DE)

11. Nikolaiturm

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Nikolaiturm Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Der 45 Meter hohe Nikolaiturm ist Teil der ehemaligen Stadtbefestigung von Görlitz. Er befindet sich im ältesten Teil der Stadt und grenzt direkt an die Nikolaivorstadt. Zusammen mit dem Dicken Turm und dem Reichenbacher Turm, sind drei der vier Wehrtürme von Görlitz erhalten.

Wikipedia: Nikolaiturm (Görlitz) (DE)

12. Dreiradenmühle Zgorzelec

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Die Dreiradenmühle war eine von drei großen Getreidemühlen der Stadt Görlitz, diente aber auch den Gerbern als Walkmühle. Die noch existierenden Gebäudeteile gehören seit der Abtrennung der östlichen Neißegebiete nach dem Zweiten Weltkrieg zur polnischen Stadt Zgorzelec.

Wikipedia: Dreiradenmühle (DE)

13. Nikolaikirche

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Die Nikolaikirche ist eine profanierte gotische Hallenkirche in Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands. Sie ist umgeben vom Nikolaikirchhof und wird als Ausstellungs- und Gedenkraum genutzt. Eigentümer ist die Evangelische Kulturstiftung Görlitz.

Wikipedia: Nikolaikirche (Görlitz) (DE)

14. Brauner Hirsch

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Der Braune Hirsch ist ein barockes Bürgerhaus in der Stadt Görlitz in der Oberlausitz. Das Eckhaus befindet sich auf der östlichen Seite des Untermarktes und an der Neißstraße, die weiter in Richtung Altstadtbrücke über die Lausitzer Neiße führt.

Wikipedia: Brauner Hirsch (Görlitz) (DE)

15. Stadtkirche St. Peter und Paul

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Görlitz, kurz Peterskirche genannt, thront über dem Neißetal und beherrscht durch ihr kupfergedecktes Hochdach und das weithin sichtbare Turmpaar die historische Altstadt.

Wikipedia: Pfarrkirche St. Peter und Paul (Görlitz) (DE)

16. Cerkiew pw. Świętych Równych Apostołom Konstantyna i Heleny

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Die Heilige-Konstantin-und-Helena-Kirche ist eine polnisch-orthodoxe Kirche in der Stadt Zgorzelec in der polnischen Oberlausitz. Sie ist den Heiligen Konstantin dem Großen und seiner Mutter Helena geweiht.

Wikipedia: Heilige-Konstantin-und-Helena-Kirche (Zgorzelec) (DE)

17. Sonnenorgel

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Sonnenorgel Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Die Sonnenorgel in der Kirche St. Peter und Paul in Görlitz ist eine Besonderheit. Der Prospekt von 1703 ist mit 17 Sonnen mit Orgelpfeifen versehen. Das heutige Werk wurde 1997 von Mathis Orgelbau gebaut.

Wikipedia: Sonnenorgel (DE)

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