65 Sehens­würdig­keiten in Wuppertal, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Wuppertal, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 65 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Wuppertal, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Wuppertal

1. Hardtberg

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Hardtberg ist einer der vier Stadtbezirke der Bundesstadt Bonn mit 34.576 Einwohnern. Er wurde 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung aus den Ortsteilen Duisdorf, Hardthöhe und Lengsdorf, die bis dahin zum Amt Duisdorf gehörten, gebildet. Die Neubausiedlung Brüser Berg kam 1974 als vierter Ortsteil hinzu, Medinghoven liegt als nichtoffizieller und zu Duisdorf gehörender Ortsteil im Westen des Stadtbezirks. Den Ortsteil Hardthöhe nimmt fast das gesamte Gelände des Bundesministerium der Verteidigung ein, das dort seinen Hauptsitz hat. Benannt ist Hardtberg nach dem gleichnamigen, 156,1 m ü. NHN liegenden Berg, der im Westen des Stadtbezirks liegt.

Wikipedia: Hardtberg (DE)

2. Villa Carnap

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Villa Carnap Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Die Villa Carnap ist ein verschiefertes Fachwerkhaus in Wuppertal-Ronsdorf im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord. Es befindet sich in der Straße In der Krim, Hausnummer 42. Die Stadtvilla liegt „in zweiter Reihe“ etwa 50 Meter von der Straße entfernt, ist umgeben von hohem Baumbestand und grenzt unmittelbar an die Ronsdorfer Anlagen. Das zweieinhalbgeschossige Haus wurde im Jahre 1890 von Johannes Sebulon Carnap in der damaligen Waldstraße erbaut. Es steht heute unter Denkmalschutz und wird bewohnt. Die Villa besitzt einen annähernd rechteckigen Grundriss mit einigen Erkern und ornamentalen Verzierungen an den Fensterfriesen und Giebeltraufen.

Wikipedia: Villa Carnap (DE)

3. Dicke-Ibach-Treppe

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Die Dicke-Ibach-Treppe ist eine denkmalgeschützte gründerzeitliche Freitreppenanlage in Wuppertal-Barmen und Eingang zum Ringeltal in den Barmer Anlagen. Der Treppenaufgang, der zur höher gelegenen Joseph-Haydn-Straße und zu den Landhäusern an der Ostseite des Ringeltales führt, wurde von den Vorstandsmitgliedern des Barmer Verschönerungsvereins von 1878 bis 1897, Friedrich Wilhelm Dicke und Peter Adolph Rudolph Ibach, im Jahre 1897 gestiftet. Die Bauweise der anspruchsvoll gestalteten Treppe, die auf die Formen der Burgenarchitektur und der Gotik zurückgreift, ist typisch für Bauwerke in öffentlichen Parkanlagen jener Zeit.

Wikipedia: Dicke-Ibach-Treppe (DE)

4. Villa Espenlaub

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Die Villa Espenlaub ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Das Objekt, Rudolf-Ziersch-Straße 3, ist im Bauhaus-Stil 1926 bis 1927 nach Plänen des Architekten Hans Heinz Lüttgen errichtet worden. Bauherr war Rechtsanwalt Dr. jur. Walter Fischer, der 1933 nach Palästina emigrierte. Ein späterer Bewohner war der Flugpionier sowie Flugzeug- und Automobilfabrikant Gottlob Espenlaub. Seit den 1980er Jahren befindet sich die Villa im Besitz der beiden Kunsthistoriker und Museumsdirektoren Hans Günter Golinski und Hans-Jürgen Schwalm, die dort auch gemeinsam wohnen.

Wikipedia: Villa Espenlaub (DE)

5. Werther Brücke

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Werther Brücke Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Die Werther Brücke ist eine im Jahr 1903 gebaute Straßenbrücke mit zwei Fahrstreifen über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Sie verbindet als Teil der Straße Heidter Berg das linke, südliche Flussufer der Wupper mit dem Barmer Werth zwischen Wupper und Barmer Mühlengraben. Die Straße kreuzt dann nördlich die Höhne/Berliner Straße und setzt sich jenseits dieser Kreuzung als Bachstraße weiter fort. Die Brücke ist als Einbahnstraße, in nördlicher Richtung, eingerichtet. Die Brücke liegt in unmittelbarer Nähe der nach ihr benannten Schwebebahnstation Werther Brücke.

Wikipedia: Werther Brücke (DE)

6. Bleicherhaus Tönnies

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Das Bleicherhaus Tönnies ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Öhder Straße 51 im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Ortsteil Öhde. Das 1712 von der Familie Tönnies in Fachwerkbauweise errichtete Bleicherhaus ist teilweise verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Zur nördlichen und östlichen Fassade ist das Gefache sichtbar. Unter dem Steildach befinden sich zwei große Lagerräume, weiter ist auf der nordwestlichen Seite eine feuer- und diebessichere Garnkammer eingelassen.

Wikipedia: Bleicherhaus Tönnies (DE)

7. Bahnhofsempfangsgebäude Barmen

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Der Bahnhof Wuppertal-Barmen ist ein Wuppertaler Haltepunkt und ehemaliger Bahnhof an der Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund. Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz. Ursprünglich war er der Hauptbahnhof der bis 1929 selbstständigen Stadt Barmen. Vor dem Krieg war er eine wichtige Schnellzugstation und hatte eine große Güterabfertigung, die Bedeutung verringerte sich nach dem Krieg zu Gunsten des Oberbarmer Bahnhofs und spätestens seit der Umbenennung des Elberfelder Bahnhofs in Wuppertaler Hauptbahnhof.

Wikipedia: Bahnhof Wuppertal-Barmen (DE)

8. Steigerturm

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Steigerturm Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Der Steigerturm Ronsdorf ist ein markantes Baudenkmal in Ronsdorf, einem heutigen Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland. Der Steigerturm befindet sich im Bereich des älteren Geländes des Feuerwehrhauses in Ronsdorf. Linker Hand befindet sich der alte Teil der Fahrzeughallen mit Stellplätzen für zwei Einsatzfahrzeugen. Rechts des Turmes liegt der ehemalige Aufenthaltsraum der Löscheinheit, der heute von der Jugendfeuerwehr genutzt wird.

Wikipedia: Steigerturm Ronsdorf (DE)

9. Engels-Haus

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Das Engels-Haus in Wuppertal war eines der fünf Wohnhäuser, die Familie Engels im ehemaligen Unterbarmer Bruch besaß. Es ist das Geburtshaus von Friedrich Engels sen. (1796–1860), dem Vater des Begründers des wissenschaftlichen Sozialismus Friedrich Engels (1820–1895), der etwa 100 Meter östlich geboren wurde und dessen Geburtshaus im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Heute erinnert ein Gedenkstein im Wuppertaler Engelsgarten an diesen Ort.

Wikipedia: Engels-Haus (DE)

10. Friedhofskirche

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Friedhofskirche Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Thomas Wtal als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC BY-SA 2.5

Die Friedhofskirche in Elberfeld ist eine der größten Kirchen Wuppertals und das drittälteste für die Reformierte Kirche in Elberfeld gebaute Gotteshaus. An ihr amtierten bedeutende reformierte Pfarrer wie der Moderator des Reformierten Bundes Hermann Albert Hesse oder der Kirchenhistoriker Hermann Klugkist Hesse. Mit 1.020 Sitzplätzen ist sie nach der Konstantinbasilika Trier die zweitgrößte evangelische Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Friedhofskirche (Wuppertal) (DE)

11. Villa Seyd

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Villa Seyd Diese Grafik wurde mit Hugin erstellt. / CC BY-SA 2.5

Die Villa Seyd befindet sich im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg, Adalbert-Stifter-Weg 54, und zählt zu den größten Villen in Wuppertal. Sie wurde von 1897 bis 1899 im Auftrag des Fabrikanten Carl Hermann Seyd nach einem Entwurf des Elberfelder Architekten Heinrich Plange errichtet. Als Baudenkmal seit dem 19. Dezember 1984 unter Schutz gestellt, führt sie die Denkmalliste der Stadt Wuppertal unter der Nr. D227.

Wikipedia: Villa Seyd (DE)

12. Bleicherhaus Lüttringhaus

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Das Bleicherhaus Lüttringhaus ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Öhder Straße 31 im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Ortsteil Öhde. Das 1718 errichtete Bleicherhaus auf einem massiven Sockel in Fachwerkbauweise ist teilweise verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Auf der Rückseite wurde es durch einen zweigeschossigen Anbau ergänzt, der 1904 erbaut wurde.

Wikipedia: Bleicherhaus Lüttringhaus (DE)

13. Lutherkirche Heidt

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Die Lutherkirche ist eine evangelische Kirche an der Oberen Sehlhofstraße am Heidt im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen. Als Lutherkirche Heidt ist sie nach den Schließungen der Alten Wupperfelder Kirche und der Hatzfelder Kirche eine der beiden letzten verbliebenen Predigtstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeldim Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Lutherkirche (Barmen) (DE)

14. Haus Goebel

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Das Haus Goebel ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Spitzenstraße 5 in Wuppertal-Langerfeld und wurde 1785 auf dem Hof des ehemaligen Gutes Heilenbeck errichtet. Bauherr war Friedrich Keggemann, der erste Wundarzt Langerfelds. Seit 1849 ist es im Besitz der Familie Goebel. Im Jahre 1870 erfolgte die Gründung der Buchbinderei Goebel bzw. der späteren Kartonagenfabrik Goebel.

Wikipedia: Haus Goebel (DE)

15. St. Remigius

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St. Remigius ist die römisch-katholische Pfarrkirche für den Wuppertaler Ortsteil Sonnborn und Gottesdienststätte der Pfarrgemeinde St. Remigius, welche die Fortführung der wohl ältesten christlichen Gemeinde in Wuppertal bis zur Reformation darstellt. Sie ist zusammen mit den Kirchen St. Bonifatius, Mariä Empfängnis und St. Ludger Teil der Pfarreiengemeinschaft Wuppertaler Westen.

Wikipedia: St. Remigius (Wuppertal) (DE)

16. Otto Graf von Bismarck

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Das Bismarck-Denkmal in der damals selbstständigen Stadt Barmen wurde 1902 eingeweiht. Es stammt von dem Berliner Bildhauer Hugo Lederer und stand ursprünglich vor dem alten Barmer Rathaus an der Werther Straße ; im Jahr der Fertigstellung des neuen Barmer Rathauses wurde es im Herbst 1921 an seinen heutigen Standort vor der Barmer Ruhmeshalle auf dem Geschwister-Scholl-Platz versetzt.

Wikipedia: Bismarck-Denkmal (Barmen) (DE)

17. Die starke Linke

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Die starke Linke Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Die starke Linke ist eine Skulptur des 2009 verstorbenen österreichischen Bildhauers Alfred Hrdlicka in Wuppertal-Unterbarmen. Sie sorgte bis zu ihrer Aufstellung wegen der verspäteten Fertigstellung und der explodierten Kosten für einen lokalen Eklat. Bis zur Aufstellung des Engels-Denkmals 2014 wurde die Hrdlicka-Skulptur teilweise auch als Friedrich-Engels-Denkmal bezeichnet.

Wikipedia: Die starke Linke (DE)

18. Auferstehungskirche Katernberg

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Die Auferstehungskirche Katernberg ist eine evangelische Kirche im Norden des Wuppertaler Stadtteils Elberfeld. Sie ist neben der Friedhofskirche, der Kirche am Kolk, dem Gemeindezentrum Am Eckbusch und dem Katernberger Vereinshaus eine von fünf Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Nord im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Auferstehungskirche (Katernberg) (DE)

19. Haspeler Brücke

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Die Haspeler Brücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Die Stahlbrücke verbindet die Haspeler Straße südlich der Wupper in Unterbarmen mit dem nördlichen rechten Flussufer mit den Straßen Hofkamp und Hardtufer, die im Stadtteil Elberfeld liegen. Die 1902–1903 gebaute Brücke ist eine der ältesten Fachwerkbrücken in Wuppertal.

Wikipedia: Haspeler Brücke (DE)

20. Lego-Brücke

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Die Lego-Brücke ist eine Beton-Balkenbrücke über die Schwesterstraße in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal. Der 2011 von dem Graffiti- und Streetart-Künstler Martin Heuwold im Design von Legosteinen angebrachte Farbanstrich fand im In- und Ausland in zahlreichen Publikationen Beachtung und erhielt 2012 den Förderpreis des Deutschen Fassadenpreises.

Wikipedia: Lego-Brücke (DE)

21. Tageseinrichtung für Kinder

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Das Kaiserin-Augusta-Stift im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg des Stadtbezirks Elberfeld-West ist ein ehemaliges Altenstift und wurde 1895 in der damals selbstständigen Stadt Elberfeld errichtet. Es war für alte, alleinstehende und „unbescholtene“ Frauen aus Arbeiterkreisen eingerichtet worden, sie fanden hier Unterkunft, Verpflegung und Versorgung.

Wikipedia: Kaiserin-Augusta-Stift (Wuppertal) (DE)

22. Johnson Controls IFM Industrie GmbH

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Die Konsumgenossenschaft „Vorwärts-Befreiung“ war eine große Konsumgenossenschaft in Wuppertal. Sie ging aus der 1924 erfolgten Vereinigung der Genossenschaften „Befreiung“ und „Vorwärts“ sowie „Haushalt“ in Velbert hervor. Vorher waren mehrere Ansätze zu einer Vereinigung der Elberfelder und Barmer Genossenschaften gescheitert.

Wikipedia: Konsumgenossenschaft Vorwärts-Befreiung (DE)

23. Alte Kirche Langerfeld

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Die Alte Kirche ist eine evangelische Kirche im Ortskern des Wuppertaler Stadtteils Langerfeld. Sie befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Langerfelder Markt und ist neben der Beckacker Kirche eine der beiden Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Alte Kirche (Wuppertal-Langerfeld) (DE)

24. Villa Beckmannshagen

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Die Villa Beckmannshagen ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld an der Straße Beyeröhde. Sie beherbergte bis Mitte 2020 das Kindermuseum Schaufenster Schule & Kinderkunst, sowie weitere Dienstleistungsunternehmen. In den Obergeschossen haben Immobilienunternehmen ihren Geschäftssitz.

Wikipedia: Villa Beckmannshagen (DE)

25. Haus der Jugend

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Die ehemalige Barmer Ruhmeshalle ist ein historisches Gebäude im Wuppertaler Stadtteil Barmen und trägt nach dem Wiederaufbau den Titel Haus der Jugend. Das Gebäude beherbergt heute neben dem Haus der Jugend die Von der Heydt-Kunsthalle, den Live Club Barmen (LCB) und eine Stadtteilbibliothek der Stadtbibliothek Wuppertal.

Wikipedia: Barmer Ruhmeshalle (DE)

26. Johanneskirche

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Die Johanneskirche liegt im Süden des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld am Rande des von-der-Heydt-Parks, in der Nähe des Friedenshains. Sie gehört seit 1970 mit der Christuskirche am Grifflenberg zur Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Johanneskirche (Wuppertal) (DE)

27. Jugend- und Kulturzentrum

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Die ehemalige Ronsdorfer Rektoratsschule ist ein historisches Schulgebäude in Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Das seit dem 27. Februar 1998 unter Denkmalschutz stehende Schulhaus befindet sich im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord in der Scheidtstraße 36.

Wikipedia: Rektoratsschule Ronsdorf (DE)

28. Bibel- und Schöpfungsmuseum

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Das Bibelmuseum Wuppertal an der Bendahler Straße in Wuppertal ist ein freikirchliches Bibelmuseum. Seine Räumlichkeiten wurden 2008 erweitert und umfassen neben dem früheren Hauptgebäude an der Ecke Bendahler Straße / Wolkenburg nun auch die unmittelbar angrenzenden Gebäude in der Bendahler Straße 58–60.

Wikipedia: Bibelmuseum Wuppertal (DE)

29. Gemarker Kirche

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Die Gemarker Kirche ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Stadtteil Barmen, in der die Barmer Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche am 31. Mai 1934 die Barmer Theologische Erklärung, auch als Barmer Bekenntnis bekannt, verabschiedete. Das war die konstituierende Synode der Bekennenden Kirche.

Wikipedia: Gemarker Kirche (DE)

30. Armenpflegedenkmal

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Das neoklassizistische Elberfelder Armenpflegedenkmal ist ein Werk des Elberfelder Bildhauers Wilhelm Neumann-Torborg (1856–1917), das am 24. September 1903 auf dem Kirchplatz der „Alten reformierten Kirche Elberfeld“ errichtet wurde. Anlass war der 50. Jahrestag des Bestehens des „Elberfelder Systems“.

Wikipedia: Elberfelder Armenpflegedenkmal (DE)

31. Gesellschaftshaus Union

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Das Gesellschaftshaus Union ist ein seit 1993 unter Denkmalschutz stehendes Wohnhaus in Wuppertal-Barmen unter der Adresse Friedrich-Engels-Allee 202. Es wurde in seiner ursprünglichen Form zwischen 1867 und 1871 im Stil des Klassizismus erbaut und beherbergt seit 1968 die 1829 gegründete Gesellschaft Union.

Wikipedia: Gesellschaftshaus Union (DE)

32. Friedhof der Niederländisch-reformierten Gemeinde

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Der Friedhof Katernberger Straße ist ein evangelisch-reformierter Friedhof im Wuppertaler Ortsteil Katernberg. Als Rosenfriedhof der Niederländisch-reformierten Gemeinde ist er aufgrund seiner Ausführung nach dem Konzept des Herrnhuter Gottesackers weit über die Stadtgrenzen Wuppertals hinaus bekannt.

Wikipedia: Friedhof Katernberger Straße (DE)

33. Kalktrichterofen

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Der Kalktrichterofen am Eskesberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West ist ein historisches Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert und einer der letzten verbliebenen industriellen Kalköfen im niederbergischen Raum. Der Kalktrichterofen ist ein Standort des Museums Industriekultur Wuppertal.

Wikipedia: Kalktrichterofen Wuppertal (DE)

34. Familien- und Begegnungshaus

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Die Wichlinghauser Kirche im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen ist die älteste Kirche im Ortsteil Wichlinghausen. Bis zu ihrer Entwidmung 2014 war sie eine der Kirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Wikipedia: Wichlinghauser Kirche (DE)

35. Knopffabrik PSW

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Die Knopffabrik PSW ist ein Fabrikgebäude im Wuppertaler Wohnquartier Sedansberg und ist Baudenkmal gemäß § 2 Abs. 1 DSchG NRW. Sie ist Produktionsort der Bielefelder Firmen Union Knopf GmbH und PSW-Knopf GmbH. Die letztgenannte Firma sorgt auch für die gängige Bezeichnung Knopffabrik PSW.

Wikipedia: Knopffabrik PSW (DE)

36. Cleff´sche Mühle

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Cleff´sche Mühle Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Die Cleff’sche Mühle ist eine ehemalige Mühlenanlage im Wuppertaler Ortsteil Unterbarmen. Das Objekt Warndtstraße 7 als Mühlengebäude mit Wohnhaus einschließlich der historischen Einrichtung und des Mühlengrabens an der Wupper ist seit dem 1. September 1989 als Baudenkmal geschützt.

Wikipedia: Cleff’sche Mühle (DE)

37. Küllenhahner Bahnhof

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Der Bahnhof Wuppertal-Küllenhahn ist ein historischer Bahnhof in Wuppertal. Das Empfangsgebäude liegt im Stadtteil Cronenberg im Ortsteil Küllenhahn und befindet sich an der am 1. April 1891 eröffneten und 1988 stillgelegten Bahnstrecke Wuppertal-Steinbeck–Wuppertal-Cronenberg.

Wikipedia: Bahnhof Wuppertal-Küllenhahn (DE)

38. Pfaffenhaus

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Das Objekt Hainstraße 195 ist ein Wohnhaus in Wuppertal, im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg, im Wohnquartier Nevigeser Straße. Das Gebäude an der Hainstraße ist auch als Pfaffenhaus bekannt und steht unter Denkmalschutz. Es ist zudem namensgebend für den Wohnplatz Pfaffenhaus.

Wikipedia: Hainstraße 195 (DE)

39. Hof Klingelholl

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Der Hof Klingelholl ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen am Rande des Barmer Nordparks. Das Gebäude gehört zu den letzten noch erhaltenen Hofeshäusern im Bereich Barmens und stellt ein landschaftsprägendes Einzeldenkmal dar.

Wikipedia: Hof Klingelholl (DE)

40. Villa Simons

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Die Villa Simons ist eine verschieferte Villa im Stil eines Bergischen Hauses in der Nützenberger Straße in Wuppertal-Elberfeld. Das zweigeschossige Gebäude ist auf der Schauseite zur Straße und zum Garten je fünfachsig mit einem dreiachsigen Mittelrisaliten ausgeführt.

Wikipedia: Villa Simons (DE)

41. Alte Zollbrücke

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Die Heckinghauser Zollbrücke ist eine 1775 erbaute Steinbrücke über die Wupper im Wuppertaler Ortsteil Heckinghausen. Sie ist die älteste erhaltene Brücke der Stadt und verbindet heutzutage die Lenneper Straße mit der Straße Rauental, nahe der Mündung des Murmelbachs.

Wikipedia: Heckinghauser Zollbrücke (DE)

42. Reformierte Kirche

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Die Reformierte Kirche Ronsdorf ist das Gotteshaus der evangelisch-reformierten Gemeinde in Wuppertal-Ronsdorf im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie ist die einzige Kirche des Stadtteils Ronsdorf, die im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde.

Wikipedia: Reformierte Kirche Ronsdorf (DE)

43. CityKirche Elberfeld

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Die Alte reformierte Kirche ist die älteste Kirche im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie ist der Nachfolgebau der bis zur Reformation katholischen Kirche St. Laurentius und ist seit 2005 als Citykirche Elberfeld die evangelische Hauptkirche des Kirchenkreises Wuppertal.

Wikipedia: Alte reformierte Kirche Elberfeld (DE)

44. Jüdischer Friedhof am Weinberg

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Der Jüdische Friedhof am Weinberg ist ein Jüdischer Friedhof an der Flanke des Stübchensbergs im Wuppertaler Bezirk Uellendahl-Katernberg, die Anschrift lautet Weinberg 4. Er wurde als Nachfolger des Alten Jüdischen Friedhofs an der Weißenburgstraße 1896 angelegt.

Wikipedia: Jüdischer Friedhof am Weinberg (DE)

45. Haus Röhrig

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Haus Röhrig Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Das 1789 erbaute zweigeschossige Haus Röhrig bildet zusammen mit Haus Barthels und Engels-Haus am Rande des Engelsgartens ein wichtiges städtebauliches historisches Gebäudeensemble des Historischen Zentrums, nahe der Friedrich-Engels-Allee in Wuppertal-Unterbarmen.

Wikipedia: Haus Röhrig (DE)

46. Kaiser-Wilhelm-Höhe

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Die Kaiser-Wilhelm-Höhe, auch Deisemannskopf, ist die Gipfellage des Norrenbergs im Barmer Wald im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen. Von dem Aussichtspunkt dort hat man einen weiten Blick auf die östlichen Wuppertaler Stadtteile Heckinghausen und Langerfeld.

Wikipedia: Kaiser-Wilhelm-Höhe (DE)

47. Sankt Joseph

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Die Kirche Sankt Joseph in Wuppertal ist die katholische Pfarrkirche für den Elberfelder Westen. Sie ist neben den Kirchen St. Suitbertus, St. Marien und St. Laurentius Teil der Pfarrei St. Laurentius in Elberfeld-Mitte und deren westlichste Predigtstätte.

Wikipedia: St. Joseph (Elberfeld) (DE)

48. Reformierte Kirche

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Die Reformierte Kirche in Cronenberg ist eine der markantesten Kirchen auf den Wuppertaler Südhöhen im Stadtteil Cronenberg und gilt aufgrund ihrer Proportionen und des besonders gelungenen Zwiebelturms als eine der schönsten Kirchen im Bergischen Land.

Wikipedia: Reformierte Kirche Cronenberg (DE)

49. Neue Kirche

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Die Neue reformierte Kirche, auch Neue Kirche, II. reformierte Kirche, im Volksmund nach der Straße, an der sie steht, Sophienkirche genannt, ist das zweite für die reformierte Kirche des heutigen Wuppertaler Stadtteils Elberfeld errichtete Gotteshaus.

Wikipedia: Neue reformierte Kirche (Wuppertal) (DE)

50. ehemaliges Amtsgericht Ronsdorf

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ehemaliges Amtsgericht Ronsdorf Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Das ehemalige Amtsgericht Ronsdorf, in der Erbschlöer Straße 9 gelegen, war das Amtsgericht der damaligen Kleinstadt Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Amtsgericht Ronsdorf (DE)

51. St. Hedwig

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St. Hedwig ist eine römisch-katholische Kirche im Norden des Wuppertaler Stadtteils Cronenberg und zusammen mit den Kirchen Heilige Ewalde, St. Christophorus in Lichtenplatz und St. Joseph in Ronsdorf Teil des Pfarrverbandes Wuppertaler Südhöhen.

Wikipedia: St. Hedwig (Wuppertal) (DE)

52. Hamburger Treppe

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Die Hamburger Treppe ist eine denkmalgeschützte Freitreppe im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Nach der Unteren Denkmalbehörde gehört die Hamburger Treppe zu den aufwändigsten der erhaltenen historischen Treppenanlagen der Stadt.

Wikipedia: Hamburger Treppe (DE)

53. Lichtenplatzer Kapelle

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Die Lichtenplatzer Kapelle ist eine kleine evangelische Kirche im Wohnquartier Lichtenplatz der Stadt Wuppertal nahe Lichtscheid. Sie wurde 1904 eingeweiht und ist heute eines der beiden Gemeindezentren der Evangelischen Gemeinde Unterbarmen Süd.

Wikipedia: Lichtenplatzer Kapelle (DE)

54. Gerechtigkeitsbrunnen

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Der Gerechtigkeitsbrunnen ist ein von dem Bildhauer Bernhard Hoetger gestalteter Brunnen in Wuppertal-Elberfeld, der 1910 während der Festwoche zum 300-jährigen Stadtjubiläum Elberfelds auf dem damaligen „Exerzierplatz“ eingeweiht wurde.

Wikipedia: Gerechtigkeitsbrunnen (Wuppertal) (DE)

55. Pauluskirche

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Die Pauluskirche im Wuppertaler Stadtteil Unterbarmen, dem westlichsten Stadtteil der alten Stadt Barmen, heute Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal, ist das zweite für die Vereinigt-evangelische Gemeinde Unterbarmen errichtete Gotteshaus.

Wikipedia: Pauluskirche (Wuppertal) (DE)

56. Glanzstoff-Hochhaus

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Das Glanzstoff-Hochhaus ist ein Verwaltungsgebäude im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Das Gebäude an der Kasinostraße ist nach dem Stadtsparkassen-Turm das zweithöchste der Stadt und dominiert die Skyline des Elberfelder Zentrums.

Wikipedia: Glanzstoff-Hochhaus (DE)

57. Jahrhunderteiche

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Die Jahrhunderteiche ist ein Gedenkbaum am südöstlichen Rand des Barmer Waldes in Wuppertal in der Nähe der Villa Foresta. Die Eiche wurde am 1. April 1908 zur Jahrhundertfeier der damals selbstständigen Stadt Barmen angepflanzt.

Wikipedia: Jahrhunderteiche (DE)

58. Baumsche Villa

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Die Baumsche Villa ist eine Villa im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg, im Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie liegt am Fuß des Nützenberges im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist.

Wikipedia: Baumsche Villa (DE)

59. vierwändewerk

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Das Objekt Friedrich-Ebert-Straße 139 ist ein Wohnhaus im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg, im Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie liegt im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist.

Wikipedia: Friedrich-Ebert-Straße 139 (DE)

60. Alte lutherische Kirche am Kolk

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Die Alte lutherische Kirche am Kolk ist nach der Alten reformierten Kirche die zweitälteste Kirche im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld und eine von fünf Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Nord.

Wikipedia: Alte lutherische Kirche am Kolk (DE)

61. Altes Amtshaus

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Altes Amtshaus Frank Vincentz / CC-BY-SA-3.0

Das alte Amtshaus, auch bekannt als die alte Wache, ist ein historisches Amtsgebäude im bis 1922 selbstständigen Wuppertaler Stadtteil Langerfeld. Seit der Eingemeindung Langerfelds wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.

Wikipedia: Altes Amtshaus Langerfeld (DE)

62. Hardtanlage

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Die Hardt-Anlagen, oder meist abgekürzt die Hardt, sind eine Parkanlage auf der teilweise bewaldeten Erhebung Hardtberg im Innenstadt-Gebiet von Wuppertal, auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Elberfeld und Barmen.

Wikipedia: Hardt (Wuppertal) (DE)

63. St.-Elisabeth-Kirche

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Die Kirche St. Elisabeth ist eine römisch-katholische Kirche an der Hebbelstraße im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen und zusammen mit St. Petrus in Eschensiepen Teil der Pfarrgemeinde St. Elisabeth und St. Petrus.

Wikipedia: St. Elisabeth (Wuppertal) (DE)

64. Kirchsaal Ackerstraße

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Der Kirchsaal Ackerstraße ist ein denkmalgeschützter Evangelischer Kirchbau im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen und war bis 2016 größte Predigtstätte der Vereinigten Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen.

Wikipedia: Kirchsaal Ackerstraße (DE)

65. Dürer-Haus

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Das Dürer-Haus ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Schulgebäude im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Es liegt an der östlichen Seite des Wuppertaler Hauptbahnhofs an der Straße Döppersberg.

Wikipedia: Dürer-Haus (DE)

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