16 Sehens­würdig­keiten in Witten, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Witten, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 16 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Witten, Deutschland.

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1. Germaniadenkmal

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Das Kriegerdenkmal Germania in Witten wurde am 20. September 1877 feierlich enthüllt. Besonders der 1854 gegründete Garde-Krieger-Verein, der sich 1858 mit dem Wittener Landwehr- und Krieger-Verein vereinigte, setzte sich für die Errichtung dieses Denkmals ein. Am 3. Juli 1877 wurde auf dem Königsplatz der Grundstein gelegt. Entworfen wurde das Denkmal von dem in Witten geborenen Architekten Heinrich Klutmann, der als hochrangiger preußischer Baubeamter in Berlin wirkte. Seine Errichtung kostete die Stadt Witten 18.801,97 Mark, die in der Hauptsache durch Sammlungen freiwilliger Spenden erbracht wurden. Allein der Unternehmer Louis Berger, der auch die Errichtung des Kriegerdenkmals initiiert hatte, spendete 100 Taler.

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2. Villa Hanf

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Die Villa Hanf befindet sich am Parkweg 14 in Witten. Der Bankier Moritz Hanf und seine Frau Rebecca Hanf erbauten das Haus, das vom Jugendstil geprägt ist, und zogen hier 1903 ein. In der Reichskristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938 versteckten sich die Eheleute Hanf im Keller ihres Hauses, während die Nazis das Haus verwüsteten. Zwei Monate später flohen sie in die Niederlande. Moritz Hanf verstarb 1943 in den Niederlanden, Rebecca Hanf wurde 1944 in Auschwitz ermordet. Vor dem Haus erinnern seit dem 4. April 2014 Stolpersteine an die Familie. Die Villa ist seit dem 19. April 1983 denkmalgeschützt.

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3. Burgruine Hardenstein

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Die Burg Hardenstein ist eine Ruine an der mittleren Ruhr zwischen dem Stadtteil Herbede und der Kernstadt Witten im heutigen Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Sie wird vom gleichnamigen Naturschutzgebiet Hardenstein umschlossen und befindet sich in der Nähe des Muttentals. Bis zur Fertigstellung der Ruhrtalbahn im neunzehnten Jahrhundert lag die Burg unmittelbar am Fluss. Typologisch ist die seit langem als Burg bekannte Anlage ein „Festes Haus“ – also ein Herrenhaus. Sie diente hauptsächlich als Wohnsitz seiner herrschaftlichen Besitzer und war daher nur bedingt wehrhaft.

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4. Maschinenhaus

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Die Zeche Nachtigall ist ein ehemaliges Steinkohlebergwerk in Bommern. Das Bergwerk war auch unter den Namen Zeche Nachtigal im Hetberge, Zeche Nachtigall im Hedtberge, Gewerkschaft im Hedtberge und Kohlenbank im Hettberger Holtz bekannt. Das Bergwerk befindet sich in Bommern am Eingang des Muttentals und ist Teil des Bergbauwanderwegs Muttental. Die Zeche war eine der größten Tiefbauzechen der Region. Auf dem Bergwerk wurde im Tiefbau stückreiche Fettkohle abgebaut, die eine gute Qualität hatte. Heute befindet sich auf dem Werksgelände das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall.

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5. Zwangsarbeiterdenkmal

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Das Zwangsarbeiterdenkmal auf dem Kommunalfriedhof Annen erinnert an die Opfer der Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus in Annen, Witten. Das Denkmal wurde 1993 auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof auf dem Kommunalfriedhof Annen aufgestellt. Tafeln aus Messing nennen die Namen von Betroffenen, darunter die des Zwangsarbeiterlagers und KZ-Außenlagers des Annener Gussstahlwerks. Insgesamt soll es zwischen 230 und 250 Zwangsarbeiterlager verschiedener Größen in der Stadt gegeben haben. Etwa 5 % aller in Witten tätigen Zwangsarbeiter starben bis zum Ende des Krieges.

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6. Ehrenmal

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Das Ehrenmal Herbede ist ein Denkmal zum Gedenken an die im Weltkriege 1914/18 Gefallenen in Herbede, Witten. Es sollte auch die Gedenktafeln für die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/71 aufnehmen. Es entstand unter Federführung von Pfarrer Kracht. Es wurde 1932–1934 errichtet. Die Einweihung fand am 21. Oktober 1935 statt. Später folgten auch die Namen derer, die im Zweiten Weltkrieg an der Front fielen. Das Ehrenmal befindet sich auf dem Küsters Nocken an der Bruno-Heide-Straße. Seit dem 31. Mai 2002 steht es unter Denkmalschutz. 20219 bestand ein Sanierungsbedarf.

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7. Gartenstadt Crengeldanz

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Die Gartenstadt Crengeldanz ist eine 1913/1914 entstandene ehemalige Werkssiedlung der Westfälischen Straßenbahn in Witten, die aus 38 vollverschieferten Fachwerkhäusern im bergischen Stil besteht. Große Gärten und ein kleiner Platz prägen den dorfartigen Charakter der heute unter Denkmalschutz stehenden Siedlung. Das Konzept der Siedlung folgt formalästhetisch den Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Idealen der Gartenstadtbewegung.

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8. Helenenturm

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Helenenturm grafkoks2002 / CC-BY-SA-3.0

Der Helenenturm ist ein 30 Meter hoher Aussichtsturm in Witten, erbaut 1858 als Privatdenkmal des Justizrats Eduard Strohn zu Ehren seiner Frau Helene Strohn geb. Lohmann. Sie verstarb nach einem Prozess um Fährentgelte zwischen der Familie und dem preußischen Staat. Der Bau des Turms wurde mit den in diesem Prozess zugesprochenen Entschädigungen finanziert. Seit 1909 ist der Turm Eigentum der Stadt.

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9. St. Marien Wallfahrtskirche

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St. Marien Wallfahrtskirche Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Die Kirche St. Marien ist eine römisch-katholische Kirche in Bochum-Stiepel. Sie wurde 1914–1915 als Filialkirche der Mutterpfarrei Blankenstein gebaut, wurde ab 1920 Wallfahrtskirche für die Marienwallfahrt in Stiepel, wurde 1955 Pfarrkirche der neu gegründeten Pfarrei B. M. V. Matris Dolorosae und ist seit 1988 auch Klosterkirche des Zisterzienserklosters Stiepel.

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10. IUZ Sternwarte Bochum

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IUZ Sternwarte Bochum unbekannt / Logo

Die Sternwarte Bochum, von den Bochumern in Anspielung auf das US-amerikanische Raumfahrtzentrum Cape Caneveral und den Gründer der Sternwarte Bochum, Heinz Kaminski, auch gerne als „Kap Kaminski“ bezeichnet, ist eine durch Privatinitiative entstandene Einrichtung in Bochum. Schwerpunkte sind die Radioastronomie und die Umweltforschung.

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11. LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

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Das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall ist ein technisches Museum in Witten-Bommern. Das Museum, eine Außenstelle des LWL-Industriemuseums, befindet sich auf dem alten Werksgelände der Zeche Nachtigall an der Nachtigallstraße 35–37. Es ist heute Ankerpunkt der Route der Industriekultur und ein Infozentrum des Geoparks Ruhrgebiet.

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12. Restfläche KZ-Außenlager

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Das Außenlager Annener Gußstahlwerk des KZ-Buchenwald, oft auch kurz KZ-Außenlager Witten-Annen, war ein Außenkommando des Konzentrationslagers Buchenwald in Witten und bestand vom 16. September 1944 bis zum 28. März 1945. Die insgesamt über 750 Häftlinge mussten Zwangsarbeit im Rüstungskonzern Annener Gußstahlwerk leisten.

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13. Maschinenhaus der Zeche Wallfisch

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Das Maschinenhaus der Zeche Wallfisch ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Witten aus der Zeit um 1850. Das Gebäude gehörte zur Zeche Wallfisch und ist heute Teil der Themenroute frühe Industrialisierung der Route der Industriekultur. Es liegt im Wittener Stadtteil Stockum/Düren, am Steinäckerweg.

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14. Gruben- und Feldbahnmuseum

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Gruben- und Feldbahnmuseum Hans-Jürgen Wiese / CC BY-SA 4.0

Das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia ist ein technisches Museum in Witten-Bommern im Ruhrgebiet. Es befindet sich unterhalb von Schloss Steinhausen auf dem Gelände der 1892 geschlossenen Zeche Theresia und ist Teil des Bergbauwanderwegs Muttental.

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15. Evangelische Kirche Bommern

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Die Evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Bommern, einem Ortsteil von Witten (Nordrhein-Westfalen). Die Kirchengemeinde Bommern gehört zum Kirchenkreis Hattingen-Witten der Evangelischen Kirche von Westfalen.

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16. Schloss Steinhausen

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Das Schloss Steinhausen steht am Bergbauwanderweg Muttental im Wittener Stadtteil Bommern südlich der Ruhr. Sein Wahrzeichen ist ein Rundturm an der Ostseite des Schlossareals, dem derzeit der Helm fehlt.

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