13 Sehens­würdig­keiten in Quedlinburg, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Quedlinburg, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 13 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Quedlinburg, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Quedlinburg

1. Klopstockhaus Quedlinburg

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Klopstockhaus Quedlinburg Michael Mertens from Darmstadt, Germany / CC BY-SA 2.0

Das Klopstockhaus der Städtischen Museen Quedlinburg ist das Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, eines der Begründer der klassischen deutschen Literatur. Seinerzeit wurde er häufiger gelesen als seine Zeitgenossen Goethe und Schiller. Heute enthält das Klopstockhaus ein Literaturmuseum, das über Klopstocks Leben und Werk, aber auch über andere Quedlinburger Persönlichkeiten informiert. Das Haus ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen. An das Museum angeschlossen sind eine Bibliothek und ein Archiv. Unmittelbar östlich grenzt das gleichfalls denkmalgeschützte Haus Schlossberg 13 an. Am westlichen Ende des Gartens befindet sich der Pavillon des Klopstockhauses.

Wikipedia: Klopstockhaus (DE)

2. Stiftskirche St. Servatius

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Die ehemalige Stiftskirche St. Servatius in Quedlinburg – auch als St. Servatii oder Quedlinburger Dom bezeichnet – ist ein den Heiligen Dionysios und Servatius geweihtes Denkmal hochromanischer Baukunst. Die im Wesentlichen zwischen 1070 und 1129 errichtete, flachgedeckte dreischiffige Basilika war die Kirche des Quedlinburger Damenstiftes. Die Kirche gehört seit 1994 zusammen mit der Quedlinburger Altstadt und dem Schloss zum Welterbe der UNESCO, des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention und ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen.

Wikipedia: Stiftskirche St. Servatius (Quedlinburg) (DE)

3. St. Marien auf dem Münzenberg

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St. Marien auf dem Münzenberg war nach der Stiftskirche und St. Wiperti der dritte große vorromanische Kirchenraum in Quedlinburg. Sie wird seit 1525 nicht mehr als Sakralraum genutzt, ihre Reste wurden aber durch eine private Initiative von Siegfried Behrens und seiner Ehefrau in den 1990er und 2000er Jahren wieder in großen Teilen zugänglich gemacht. Zur langfristigen Sicherung wurde dieses Projekt an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übertragen.

Wikipedia: St. Marien (Quedlinburg) (DE)

4. St. Wiperti

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St. Wiperti ist eine Kirche südwestlich des Burgberges in Quedlinburg. Als architektonische Meisterwerke der Romanik zeugen Krypta und Kirche von seiner wichtigen Vergangenheit als Königshof des sächsisch-ottonischen Herrscherhauses. Auch in späteren Epochen ist der Ort Zeuge einer reichbewegten Geschichte. Heute ist die Kirche eine Station an der Straße der Romanik. Die Anlage ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis als Wipertikloster eingetragen.

Wikipedia: St. Wiperti (Quedlinburg) (DE)

5. Lyonel-Feininger-Galerie

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Lyonel-Feininger-Galerie Fingalo Christian Bickel / CC BY-SA 2.0 de

Die Lyonel-Feininger-Galerie ist ein 1986 gegründetes Personalmuseum in Quedlinburg. 2006 wurde es in die Trägerschaft der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle überführt und bereits 2003 in das Blaubuch als Kultureller Gedächtnisort aufgenommen. Damit gehört das Museum heute zu einem der kulturellen Leuchttürme in den neuen Bundesländern. Das Museum ist seit 2014 Teil der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt.

Wikipedia: Lyonel-Feininger-Galerie (DE)

6. Quedlinburger Roland

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Der Quedlinburger Roland ist eine 2,75 Meter hohe Rolandstatue aus Buntsandstein auf dem Marktplatz an der südwestlichen Ecke des Rathauses der Stadt Quedlinburg. Ihr Schöpfer ist unbekannt. Mit seiner Größe ist er der zweitkleinste und neben den Rolanden von Bremen und Halberstadt eine der ältesten erhaltenen Rolandfiguren. Er ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen.

Wikipedia: Quedlinburger Roland (DE)

7. St. Nikolai

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St. Nikolai in Quedlinburg ist die Pfarrkirche der Neustadt in Quedlinburg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahr 1222. Sie ist damit die älteste Kirche des Bezirks Neustadt. Heute ist sie als Kulturdenkmal eingetragen. Sie gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Quedlinburg innerhalb der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Wikipedia: St. Nikolai (Quedlinburg) (DE)

8. Brühl

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Der Brühl ist eine ca. 15 ha große Parkanlage südlich des Schlossberges in Quedlinburg. Die denkmalgeschützte Anlage des Brühlparks ist Bestandteil des Projektes Gartenträume Sachsen-Anhalt, das 40 Gartenanlagen umfasst, und im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen.

Wikipedia: Brühl (Quedlinburg) (DE)

9. St.-Johannis-Kapelle

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Die Kapelle St. Johannis in Quedlinburg ist in ihrem Ursprung ein romanischer Bau. Sie schloss sich an das St.-Johannis-Hospital für Leprakranke und Aussätzige vor den Toren der Quedlinburger Altstadt an und wird daher auch Hospitalkirche St. Johannis genannt.

Wikipedia: Johanniskapelle (Quedlinburg) (DE)

10. Schreckensturm

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Der Schreckensturm, auch als Schreckensdüvel bezeichnet, ist ein mittelalterlicher Wehrturm der Stadtbefestigung der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Im denkmalgeschützten Turm wurden in moderner Zeit Ferienwohnungen eingerichtet.

Wikipedia: Schreckensturm (DE)

11. Sankt Mathilde

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St. Mathilde, auch St. Mathildis, in Quedlinburg ist die Pfarrkirche der römisch-katholischen Sankt-Mathilde-Gemeinde. Sie gehört zum Dekanat Halberstadt im Bistum Magdeburg und ist im Quedlinburger Denkmalverzeichnis eingetragen.

Wikipedia: St. Mathilde (Quedlinburg) (DE)

12. Hotel Theophano

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Das Lohgerberhaus ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus in der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Der um 1660 errichtete Fachwerkbau wurde zwischen 1763 und 1808 als Gildehaus der Lohgerber und seit 1993 als Hotel genutzt.

Wikipedia: Lohgerberhaus (DE)

13. Berufsbildende Schule J. P. C. Mette

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Die Berufsbildende Schulen J. P. C. Heinrich Mette Quedlinburg ist eine Berufsschule in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Das an der Adresse Bossestraße 3 befindliche Schulgebäude steht unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Berufsbildende Schulen J.P.C. Heinrich Mette Quedlinburg (DE)

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