16 Sehens­würdig­keiten in Osnabrück, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Osnabrück, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 16 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Osnabrück, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Osnabrück

1. ehemaliger Hannoverscher Bahnhof

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Der Hannoversche Bahnhof ist der ehemalige Hauptbahnhof der Stadt Osnabrück. Der Bahnhof an der heutigen Wittekindstraße ging mit der Hannoverschen Westbahn in Richtung Löhne am 22. November 1855 in Betrieb. Bis zur Stilllegung des Personenverkehrs 1895 stellte der Hannoversche Bahnhof den wichtigsten Bahnhof im Stadtgebiet Osnabrücks dar. Aufgrund der Kreuzungssituation mit der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg wenige hundert Meter östlich des Hannoverschen Bahnhofes entstand dort der neue Osnabrücker Hauptbahnhof. Der Güterverkehr wurde bis zur Fertigstellung des zentralen Güterumschlagbahnhofs im Stadtteil Fledder 1913 betrieben. Das Empfangsgebäude diente bis 2004 der Deutschen Bahn als Verwaltungsgebäude, ist jedoch mittlerweile verkauft.

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2. Theater am Domhof

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Das Theater Osnabrück ist ein Fünf-Sparten-Theater in Osnabrück (Niedersachsen), das von der Städtische Bühnen Osnabrück gGmbH betrieben wird. Neben den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert bieten die Städtischen Bühnen Theater für Kinder und Jugendliche mit OSKAR – Junges Theater Stadt und Landkreis Osnabrück, das durch den Verein OSKARs Freunde e. V. getragen wird. Pro Spielzeit werden etwa 25 Neuproduktionen, acht Sinfoniekonzerte und über 700 Veranstaltungen angeboten, zu denen insgesamt über 190. 000 Besucher kommen.

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3. St. Marien

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St. Marien ist eine evangelisch-lutherische Pfarr- und Marktkirche in Osnabrück. Sie zählt zu den kunsthistorisch bedeutendsten Baudenkmälern der norddeutschen Stadt. Eine romanische Vorgängerkirche findet bereits 1177 urkundliche Erwähnung. Allerdings reicht die Baugeschichte der Marienkirche weit vor das Datum ihrer ersten schriftlichen Nennung. Archäologische Spuren lassen auf einen Vorgängerbau aus dem 10. Jahrhundert schließen. Der Bau der heutigen gotischen Hallenkirche begann im 13. Jahrhundert und war 1430/40 abgeschlossen.

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4. Ludwig Windthorst

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Ludwig Windthorst Ed. Hüsgen / Public domain

Ludwig Joseph Ferdinand Gustav Windthorst war ein deutscher Politiker der katholischen Deutschen Zentrumspartei. Ursprünglich kam er aus dem Königreich Hannover, das 1866 von Preußen annektiert wurde. Im Norddeutschen Bund schloss der Abgeordnete Windthorst sich der Bundesstaatlich-Konstitutionellen Vereinigung an. Schließlich wurde er der bekannteste Politiker des Zentrums und ein Gegenspieler von Reichskanzler Bismarck.

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5. Hexengang

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Der Hexengang oder auch Klapperhagen ist eine schmale Gasse am Dom in Osnabrück. Er führt von der Großen Domsfreiheit zwischen der Kleinen Kirche und dem Dom entlang. Auf dem letzten Stück zur Hase hin befindet sich über der Gasse ein Gebäude, so dass er aus einem kleinen Portal an der Straße Conrad-Bäumer-Weg endet. Durch die hohen Mauern, die Gasse umgeben, wirkt der Gang sehr dunkel und bedrückend.

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6. Haarmannsbrunnen

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Der Haarmannsbrunnen ist ein Denkmal für Bergleute in Osnabrück (Niedersachsen). Die Brunnenanlage aus dem Jahr 1909 ist eines der ältesten Arbeiterdenkmale in Deutschland. Sie trägt den Namen ihres Stifters, des Stahlwerksdirektors und Senators August Haarmann. Im Betrieb des Denkmals ergießt sich das herausströmende Wasser über die Bronzefigur und fließt in den unten davor gebauten Brunnen.

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7. Stüvehaus

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Das Stüvehaus wurde von 1862 bis 1864 als städtisches Krankenhaus von Osnabrück errichtet, als der Vorgängerbau an der Großen Gildewart zu klein wurde. Nachdem das heutige Stadthaus 1 errichtet wurde, zog das Krankenhaus in dieses Gebäude um. Das Stüvehaus wurde in der Folgezeit unterschiedlich genutzt und beherbergt heute die Volkshochschule Osnabrück sowie eine brasilianische Gastronomie.

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8. Gestapo Keller

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Das Osnabrücker Schloss war die Residenz des protestantischen Osnabrücker Fürstbischofs Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg und seiner Frau Sophie von der Pfalz. Es ist seit 1974 Sitz der Verwaltung der Universität Osnabrück. Das Gebäude samt Gartenanlage, die Skulpturen im Schlossgarten einschließlich des Lyra-Denkmals stehen unter Denkmalschutz.

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9. Fountain Of Wishes

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Die Fountain of Wishes ist eine Bronzeskulptur eines urinierenden Polizisten in Osnabrück. Oftmals wird er auch Pinkelnder Polizist oder Osnabrücks Manneken Pis genannt. Die Bronzefigur steht in der Innenstadt im Fluss Hase an der nach der Osnabrücker Partnerstadt benannten Çanakkale-Brücke. Gegenüber an der Schillerstraße steht der Haarmannsbrunnen.

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10. Haus Tenge

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Das Haus Tenge ist ein unter Denkmalschutz stehendes klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit Steinwerk in Osnabrück (Niedersachsen). Der Stahlunternehmer Jürgen Großmann betrieb darin bis 2018 das Gourmetrestaurant „la vie“, das zuletzt mit drei Guide-Michelin-Sternen ausgezeichnet war. Seit 2021 wird es von der Konditorei Leysieffer genutzt.

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11. Ledenhof

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Der Ledenhof ist ein historisches Gebäude in der Stadt Osnabrück in Niedersachsen. Er war im Mittelalter der Stadtsitz des Patrizier- und Adelsgeschlechts von Leden. Von der einst umfangreichen Hoflage sind das siebengeschossige Steinwerk und ein Palas mit Treppenturm erhalten. Der Ledenhof ist seit 2002 Sitz der Deutschen Stiftung Friedensforschung.

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12. Sundermannsteine

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Die Sundermannsteine mit der Sprockhoff-Nr. 921 sind eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Westgruppe der Trichterbecherkultur bei Gretesch, einem Ortsteil von Osnabrück in Niedersachsen. Sie entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.

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13. Waterloo-Tor

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Das Waterloo-Tor ist ein Kriegerdenkmal in Osnabrück, das an die Schlacht bei Waterloo erinnert. Das Waterloo-Tor mit seinem umgebenden Bereich ist in Osnabrück als das Heger Tor bekannt, der Name „Waterloo-Tor“ wird lokal kaum benutzt.

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14. Dom Sankt Peter

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Der römisch-katholische Dom St. Peter in Osnabrück ist die Kathedrale des Bistums Osnabrück. Der Dom ist ein spätromanisches Bauwerk und prägt seit seiner Entstehung die Silhouette der Stadt. Hauptpatron ist Sankt Peter.

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15. Gräberfeld auf dem Bornhügel

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Gräberfeld auf dem Bornhügel OpenStreetMap contributors; Sinn; / CC BY-SA 2.0

Das Gräberfeld auf dem Bornhügel am Stadtrand von Osnabrück-Gretesch in Niedersachsen gehört mit über 300 Brandbestattungen zu den größten im Osnabrücker Land und ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt.

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16. St. Katharinen

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St. Katharinen Garitzko / Public domain

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Katharinen ist eine spätgotische Hallenkirche in der Osnabrücker Altstadt. Ihr weithin sichtbarer Turm, der seit Jahrhunderten das Stadtbild prägt, ist 103 m hoch.

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