6 Sehens­würdig­keiten in Krumbach (Schwaben), Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Krumbach (Schwaben), Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 6 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Krumbach (Schwaben), Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Krumbach (Schwaben)

1. Friedhofskapelle Sankt Maria

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Die der heiligen Maria geweihte katholische Friedhofskapelle im Krumbacher Westfriedhof entstand im 18. Jahrhundert als Votivkirchlein. Sie wird auch als Feldkapelle oder Gottesackerkapelle bezeichnet. Die Bezeichnung Feldkapelle kommt daher, dass die Kapelle bis ins 20. Jahrhundert hinein noch außerhalb des Marktes beziehungsweise der Stadt Krumbach lag. Als Gottesackerkapelle wurde der Bau schon seit jeher bezeichnet, weil der heute Westfriedhof genannte Friedhof, in dem die Kapelle steht, in dem Jahr, in dem die erste kleine Kapelle errichtet wurde – 1733, eingerichtet wurde. Diese Auslagerung des Friedhofs aus der Stadt erfolgte, da der bisherige Friedhof von Krumbach – um die Pfarrkirche St. Michael herum – zu klein wurde.

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2. ehem. Synagoge

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Die Jüdische Gemeinde Hürben war eine von 1675 bis 1942 bestehende jüdische Gemeinde im schwäbischen Hürben – seit 1902 Teil der Stadt Krumbach (Schwaben) – im Landkreis Günzburg in Bayern. Zu ihr gehörten 1840 652 und im Jahr 1900 123 Gemeindemitglieder. 1938 wurden alle noch dort lebenden jüdischen Bürger Hürbens zunächst ins Günzburger Gefängnis gebracht. Bis zum Jahr 1941 konnten 27 Personen auswandern, weitere 18 zogen in andere Städte und die letzten 16 wurden im Jahr 1942 von Hürben aus deportiert und ermordet. Insgesamt kamen in der Zeit des Nationalsozialismus 38 Juden um, die in Hürben bzw. Krumbach geboren wurden oder längere Zeit hier wohnten.

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3. Maria-Hilf-Kirche

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Maria-Hilf-Kirche Krumbacher / Public domain

Die Maria-Hilf-Kirche, offiziell St. Maria, Helferin der Christen, ist eine katholische Pfarrkirche in Hürben, dem östlichen Teil von Krumbach (Schwaben). Sie wurde in den Jahren 1966 bis 1968 erbaut und ist die größte nach dem Zweiten Weltkrieg erbaute Kirche in Süddeutschland. Dass eine so große Kirche gebaut wurde, hängt damit zusammen, dass sich die Einwohnerzahl von Krumbach nach dem Krieg durch den Zuzug von Heimatvertriebenen ungefähr verdoppelte und in den folgenden Jahren noch weiter wuchs. Geplant wurde der Bau von den Ulmer Architekten Manfred Wacker und Erich Niederbacher.

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4. Krumbacher Schloss

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Das Schloss Krumbach ist ein im Jahr 1530 erbauter dreigeschossiger Renaissancebau in Krumbach im schwäbischen Landkreis Günzburg. Das Schloss und die daneben stehende katholische Stadtpfarrkirche St. Michael, die am nördlichsten Ende des schmalen Höhenrückens zwischen den Tälern der Kammel und des Krumbachs erbaut wurden, prägen die Ortsansicht von Krumbach.

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5. Trachtenforschungs- und Beratungsstelle des Bezirks Schwaben

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Das Landauer-Haus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Hürben, dem östlichen Teil Krumbachs, das heute die Trachtenkultur-Beratung Bezirk Schwaben beherbergt. Benannt ist das Haus nach dem Rosshändler Raphael Löw Landauer. Das denkmalgeschützte Haus ist noch weitgehend im Originalzustand und eines der wenigen erhaltenen jüdischen Wohnhäuser.

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6. Sankt Ulrich

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Sankt Ulrich St_Ulrich_Krumbach_Huerben_2.jpg: Krumbacher ; derivative work: Rabanus Flavus ; / Public domain

St. Ulrich in Krumbach (Schwaben) ist die Kirche des bis zum Jahr 1902 selbständigen Dorfes Hürben. Ihrem heutigen Aussehen nach ist die Kirche eine Barockkirche, die Mauern des Gebäudes sind jedoch wesentlich älter.

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