24 Sehens­würdig­keiten in Göttingen, Deutschland (mit Karte und Bildern)

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Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Göttingen, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 24 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Göttingen, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Göttingen

1. Portal des ehemaligen Universitätsreitstalls

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Der Universitätsreitstall der Georg-August-Universität Göttingen war ein Gebäudekomplex mit Außengelände am Nordwestende der Weender Straße in Göttingen und bestand aus einer Reithalle, einer Freiluft-Reitbahn, Stallungen und einem Wohnhaus für den Stallmeister. Der Komplex wurde zwischen 1734 und 1736 auf dem damals so genannten Freudenberg fertiggestellt und war eines der ersten Gebäude, die für die im Jahre 1734 eröffnete und im Jahre 1737 feierlich eingeweihte Universität neu errichtet wurden. Architekt war Klosterbaumeister Joseph Schädeler (1692–1763), der auch für den Bau des Kollegien- und Bibliotheksgebäudes der Universität und der Londonschänke, dem späteren Michaelishaus, verantwortlich war.

Wikipedia: Universitätsreitstall (Göttingen) (DE)

2. Vierkirchenblick

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Der Vierkirchenblick in Hannover ist ein Standort vor der Marktkirche, von dem aus Besucher die vier Kirchtürme der evangelisch-lutherischen Hauptkirchen der niedersächsischen Landeshauptstadt erblicken können. Der Standpunkt am Hanns-Lilje-Platz Ecke Kramerstraße und Knochenhauerstraße wird durch ein Steinkreuz im Pflaster markiert. Von hier aus können neben dem Turm der Marktkirche aus die Türme der Aegidienkirche, der Kreuzkirche und derjenige der in der Calenberger Neustadt erbauten Neustädter Kirche erblickt werden. Das symmetrische Kreuz ist Teil eines Kreises aus verschiedenfarbigen Kopfsteinpflaster-Steinen, über den der Rote Faden hinwegführt.

Wikipedia: Vierkirchenblick (Hannover) (DE)

3. Biodiversitätsmuseum

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Das Zoologische Museum der Universität Göttingen war Teil der Georg-August-Universität Göttingen, hervorgegangen aus dem Naturhistorischen Museum der Universität Göttingen und beherbergte den öffentlich zugänglichen Teil einer umfangreichen Forschungssammlung von Tierpräparaten und Skeletten. Das Museum war Teil des Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie und Anthropologie. Es befand sich im ehemaligen Zoologischen Institut der Universität in der Berliner Straße 28, in der Nähe des Göttinger Bahnhofs.

Wikipedia: Zoologisches Museum Göttingen (DE)

4. St. Jacobi

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Jacobi in der Altstadt von Göttingen in Niedersachsen ist eine zwischen 1361 und 1433 errichtete dreischiffige gotische Hallenkirche. Kirchenpatron ist Jakobus der Ältere. Der Turm der Kirche ist mit seinen 72 Metern Höhe das höchste Gebäude der Göttinger Altstadt. Überregionale Bedeutung hat der gotische Flügelaltar aus dem Jahr 1402, welcher sich im Chor der Kirche befindet.

Wikipedia: St. Jacobi (Göttingen) (DE)

5. Bismarckhäuschen

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Das Bismarckhäuschen in Göttingen ist der letzte noch erhaltene Turm des äußeren mittelalterlichen Befestigungsringes der Stadt. Seinen Namen erhielt es, weil der spätere Reichskanzler Otto von Bismarck hier während seiner Studienzeit in Göttingen für etwa ein halbes Jahr wohnte. Eine der Göttinger Gedenktafeln erinnert an diese Zeit. Im Turm ist heute ein kleines Museum zu seinem Gedenken eingerichtet.

Wikipedia: Bismarckhäuschen (DE)

6. Otto Hahn

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Otto Emil Hahn, OBE war ein deutscher Chemiker und ein Pionier der Radiochemie. Zwischen 1905 und 1921 entdeckte er zahlreiche Isotope, 1909 den radioaktiven Rückstoß, 1917 das Element Protactinium und 1921 die Kernisomerie beim „Uran Z“. Für die Entdeckung und den radiochemischen Nachweis der Kernspaltung des Urans und des Thoriums wurde ihm 1945 der Nobelpreis für Chemie des Jahres 1944 verliehen.

Wikipedia: Otto Hahn (DE)

7. Gänselieselbrunnen

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Der Gänseliesel-Brunnen ist ein Markt- und Zierbrunnen auf dem Markt vor dem Alten Rathaus in der Innenstadt von Göttingen in Niedersachsen. Der Brunnen mit einem Gänseliesel als Brunnenfigur wurde 1901 errichtet und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Umgangssprachlich wird der ganze Brunnen als Gänseliesel bezeichnet. Man trifft sich in Göttingen „am Gänseliesel“.

Wikipedia: Gänseliesel-Brunnen (Göttingen) (DE)

8. Max Planck

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Max Karl Ernst Ludwig Planck war ein deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik. Für die Entdeckung einer später nach ihm benannten Konstanten in einer physikalischen Grundgleichung, des Planckschen Wirkungsquantums, erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918.

Wikipedia: Max Planck (DE)

9. Otto Wallach

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Otto Wallach war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger. Wallach war organischer Chemiker und hat mehrere Reaktionen zum Aufbau heterozyklischer Verbindungen und von Farbstoffen entdeckt. Wallach hat in der Terpenchemie grundlegende Arbeiten zur Strukturaufklärung und der Synthese dieser Stoffklasse geleistet.

Wikipedia: Otto Wallach (DE)

10. Universitätsaula

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Die Aula der Georg-August-Universität wurde zur Feier des ersten Centenniums der Universität Göttingen 1837 als Aula im klassizistischen Stil errichtet. Sie wurde im Auftrag von König Wilhelm IV. von Großbritannien und Hannover als Stifter zur Hundertjahrfeier am damaligen Neuen Markt in Göttingen errichtet.

Wikipedia: Aula der Georg-August-Universität (DE)

11. Historische Sternwarte

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Die Universitätssternwarte Göttingen ist eine historische Forschungseinrichtung und nach den Gründungen von Wien und Graz die dritte Universitätssternwarte des deutschen Sprachraums. Das Gebäude befindet sich an der Göttinger Adresse Geismar Landstraße 11 und ist der Universität Göttingen angegliedert.

Wikipedia: Sternwarte Göttingen (DE)

12. Göttinger 7

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Die Göttinger Sieben waren eine Gruppe von Göttinger Professoren, die 1837 gegen die Aufhebung der 1833 eingeführten liberalen Verfassung im Königreich Hannover durch Ernst August I. protestierten. Die sieben Professoren wurden deshalb entlassen; drei von ihnen wurden darüber hinaus des Landes verwiesen.

Wikipedia: Göttinger Sieben (DE)

13. Altes Rathaus

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Das Alte Rathaus in Göttingen wurde ab 1270 in mehreren Bauabschnitten errichtet und war bis 1978 Sitz des Rates und der Verwaltung der Stadt Göttingen. Es steht an der Westseite des Marktplatzes inmitten der Altstadt. Heute dient es repräsentativen Zwecken, für Veranstaltungen und Ausstellungen.

Wikipedia: Altes Rathaus (Göttingen) (DE)

14. St. Nikolai

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St. Nikolai Jan Stubenitzky (Dehio) / CC BY-SA 3.0 de

Die St.-Nikolai-Kirche in der Altstadt von Göttingen in Niedersachsen ist eine gotische Hallenkirche mit romanischen Ursprüngen. Seit 1822 ist sie als Universitätskirche Eigentum der Georg-August-Universität und untersteht dem jeweiligen Dekan der Theologischen Fakultät.

Wikipedia: St. Nikolai (Göttingen) (DE)

15. Max Born

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Max Born war ein deutscher Mathematiker und Physiker, der später im Exil vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten die britische Staatsbürgerschaft annahm. Für grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Wikipedia: Max Born (DE)

16. Max von Laue

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Max von Laue Autor/-in unbekanntUnknown author / CC BY-SA 3.0 de

Max von Laue war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger. Seine Entdeckung der Röntgenstrahleninterferenz im Jahre 1912 war einen Meilenstein in der Erforschung des atomaren Aufbaus der Materie. Für diese Leistung wurde er 1914 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Wikipedia: Max von Laue (DE)

17. St. Michael

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St. Michael ist eine katholische Pfarrkirche in der historischen Innenstadt von Göttingen in Niedersachsen. Sie ist das Zentrum der katholischen City-Pastoral in Göttingen; die gleichnamige Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Göttingen des Bistums Hildesheim.

Wikipedia: St. Michael (Göttingen) (DE)

18. Sankt Johannis

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Die St.-Johannis-Kirche in der Altstadt von Göttingen in Niedersachsen ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert. Mit ihren weithin sichtbaren Türmen ist sie eines der Wahrzeichen der Stadt. Ihr Patron ist Johannes der Täufer.

Wikipedia: St. Johannis (Göttingen) (DE)

19. St. Paulus

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St. Paulus ist eine neobarocke katholische Pfarrkirche in Göttingen. Sie steht im unteren Ostviertel an der Wilhelm-Weber-Straße. Ihre gleichnamige Pfarrei gehört zum Dekanat Göttingen des Bistums Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland).

Wikipedia: St. Paulus (Göttingen) (DE)

20. Georg Christoph Lichtenberg

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Georg Christoph Lichtenberg war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus.

Wikipedia: Georg Christoph Lichtenberg (DE)

21. Kunsthaus Göttingen

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Das Kunsthaus Göttingen ist ein Ausstellungshaus für Arbeiten auf Papier, Fotografie und neue Medien in der südlichen Innenstadt von Göttingen. Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischer Kunst mit internationaler Ausrichtung.

Wikipedia: Kunsthaus Göttingen (DE)

22. Schwarzer Bär

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Schwarzer Bär joergens.mi / CC BY-SA 3.0

Der Schwarze Bär in Göttingen ist ein Fachwerkhaus aus der Renaissance-Zeit. Der Hausname wurde 1592 erstmals erwähnt; die Traditionsgaststätte Zum Schwarzen Bären besteht seit 1637. Die Adresse in der Altstadt ist Kurze Straße 12.

Wikipedia: Schwarzer Bär (Göttingen) (DE)

23. Gottfried August Bürger-Denkmal

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Gottfried August Bürger war ein deutscher Dichter in der Zeit der Aufklärung, der dem Sturm und Drang zugerechnet wird. Bekannt geworden sind vor allem seine Balladen sowie die Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen.

Wikipedia: Gottfried August Bürger (DE)

24. Bodenfelder Synagoge

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Die Synagoge in Bodenfelde, einer Gemeinde im Landkreis Northeim in Niedersachsen, befand sich in der Mühlenstraße in Bodenfelde auf einem Hofgrundstück und steht seit 2008 in der Angerstraße 14 in Göttingen.

Wikipedia: Synagoge (Bodenfelde) (DE)

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