74 Sehens­würdig­keiten in Essen, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Essen, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 74 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Essen, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Essen

1. Museum Folkwang, Altbau

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Das Museum Folkwang ist ein Kunstmuseum in Essen. Es wurde 1902 in Hagen von dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus unter dem Namen Folkwang Museum eröffnet und hatte lange Zeit eine Vorreiterrolle im Bereich der Modernen Kunst. Nach dem Tod von Osthaus 1921 wurde seine Sammlung nach Essen verkauft, wo sich der Folkwang-Museumsverein mit dem Ziel konstituiert hatte, sie zu erwerben. Seitdem wird die Sammlung dort weitergeführt. Sie steht seit 1922 im gemeinsamen Eigentum des Folkwang-Museumsvereins und der Stadt Essen und enthält Werke des Impressionismus, des Expressionismus, des Surrealismus und weiterer Stilrichtungen der Modernen Kunst. Zudem besitzt das Museum Folkwang Objekte des Kunstgewerbes, eine graphische und eine photographische Sammlung. Während der Zeit des Nationalsozialismus verlor das Museum in der „Aktion Entartete Kunst“ 1.400 Werke, darunter bedeutende Bestandteile der Sammlung. Nach dem Krieg konnten diese Verluste größtenteils durch Rückkauf oder Neuerwerbungen ersetzt werden. 2006 gab die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung bekannt, den Neubau des Museums Folkwang zu finanzieren. Nach zwei Jahren Bauarbeiten wurde der von David Chipperfield entworfene Neubau im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 am 28. Januar 2010 offiziell eröffnet.

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2. Haus Weitmar

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Haus Weitmar Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Das Haus Weitmar ist ein ehemaliger Adelssitz im Bochumer Stadtteil Weitmar. Er ging aus einem Schultenhof des Klosters Werden hervor, dessen Wurzeln im 8./9. Jahrhundert zu suchen sind. Im 12. Jahrhundert mit einem Wassergraben umgeben, wurde er in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu einem repräsentativen Sitz ausgebaut. Erweiterungen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts unter der Familie von Brüggeney genannt Hasenkamp und ein Ausbau im 18. Jahrhundert mündeten in einem klassizistisch aussehenden Herrenhaus mit Vorburg. Nordwestlich davon stand eine dem heiligen Silvester geweihte Kapelle, die jedoch während der Reformation ihre Funktion als Hauskapelle einbüßte. Nach Aussterben der Familie von Hasenkamp war Haus Weitmar kurzzeitig Eigentum der Familie von Vaerst, ehe es 1780 von Andreas Friedrich Wilhelm von Berswordt-Wallrabe gekauft wurde. Seine Familie ist auch heute noch Eigentümerin.

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3. Geusenengel

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Als Geusenengel oder Geusen-Daniel werden die Posaunenengel in der Diaspora des ehemaligen Herzogtums Jülich am Niederrhein bezeichnet. Als Wetterfahne dienen Posaunenengel auf den Dachreitern und Türmen evangelischer Gotteshäuser in diesem Gebiet. Die oft versteckten kleinen Kirchen dienten auch den aus den Niederlanden geflohenen Geusen, die sich den im verborgenen wirkenden Protestanten anschlossen, als Gotteshäuser. Ihr Name ging dann auf die Jülicher Protestanten über. Der Geusendaniel war wohl eine Modeerscheinung zu der Zeit, als diese Kirchen erstmals einen Glocken-Dachreiter oder Kirchturm auf oder an ihren Kirchen und Bethäusern anbringen durften. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Geusenengel zum Symbol der evangelischen Christen am Niederrhein. Beispiele finden sich in Goch, in Geldern (Heilig-Geist-Kirche) oder in der Marktkirche Kettwig.

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4. Geschossdreherei

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Die Krupp-Gussstahlfabrik in Essen bildete die Keimzelle der zu einem Schwerindustrie-Unternehmen aufgestiegenen Friedrich Krupp AG, die heute in ThyssenKrupp als Deutschlands größtem Stahl- und Rüstungsunternehmen aufgegangen ist. Gegründet 1811 durch Friedrich Krupp, nahm die Gussstahl­fabrik 1912 bis zu fünf Quadratkilometer Fläche ein. Haupteinnahmequelle war die Rüstungsindustrie, was dem Werk zur Zeit des Nationalsozialismus den Beinamen Waffenschmiede des Deutschen Reiches einbrachte. Nach schwerer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden die Reste der Fabrikanlagen demontiert und als Reparationsleistung ins Ausland gebracht. Seitdem lagen große Teile der ehemaligen Werksfläche brach. Erst 2009 siedelte sich das neue Thyssenkrupp-Hauptquartier im Rahmen des städtebaulichen Projektes Krupp-Gürtel hier an.

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5. Mittelpunkt des Ruhrgebiets

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Das Ruhrgebiet ist mit rund 5,1 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 4.438,69 Quadratkilometern der größte Ballungsraum Deutschlands und der viertgrößte Europas. Namensgebend für diese dicht besiedelte zentrale nordrhein-westfälische Region ist der am südlichen Rand verlaufende Fluss Ruhr. Mit seinem ebenfalls dicht besiedelten Umland und den Ballungsräumen an der Rheinschiene, die weit in die Kölner Bucht reichen, bildet es die Metropolregion Rhein-Ruhr, in der auf einem Gebiet von rund 7000 Quadratkilometern etwa zehn Millionen Menschen leben. Sie ist der zentrale Teil der europäischen Megaregion „Blaue Banane“. Pläne zur Bildung einer Metropole Ruhr werden oft unter dem Begriff Ruhrstadt zusammengefasst. Das Ruhrgebiet war im Jahr 2010 unter der Kurzbezeichnung RUHR.2010 Kulturhauptstadt Europas.

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6. Altenhof II

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Die Siedlung Altenhof besteht aus den beiden Bauabschnitten der Siedlung Altenhof I, welche zwischen 1893 und 1907 errichtet wurde, und der Siedlung Altenhof II aus den Jahren 1907 bis 1914. Altenhof I liegt im Essener Stadtteil Rüttenscheid, Altenhof II in Stadtwald. Beide wurden von der Friedrich Krupp AG für ihre ehemaligen Angestellten errichtet. Zur damaligen Zeit war es ein revolutionäres soziales Engagement, dass hier Alte, Invaliden und Alleinstehende mietfrei wohnen durften. Heute sind die noch vorhandenen Teile der Siedlung Altenhof ein Zeugnis historischer Siedlungsentwicklung und gehören damit zur Route der Industriekultur.

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7. Zeche Zollverein

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Die Zeche Zollverein, auch „Eiffelturm des Ruhrgebietes“ genannt, war ein von 1851 bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk in Essen. Benannt wurde sie nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein. Sie ist heute ein Architektur- und Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei Zollverein gehören die Schachtanlagen 12 und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Welterbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur und Standort verschiedener Kultureinrichtungen sowie der Folkwang Universität der Künste.

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8. Keanaa

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Pit Kroke war ein bildender Künstler, der vor allem durch auffällige Stahlskulpturen im öffentlichen Raum bekannt wurde. Seine Werke finden sich auf öffentlichen Plätzen in New York und Bologna, aber auch in deutschen Städten. Bekannt ist auch die „Geschichtswand“ im Willy-Brandt-Haus, mit der Kroke großformatig auf 180 m² in 32 Einzelobjekten die Geschichte der Sozialdemokratie darstellt. Vor dem Hintergrund eines Fotos von der Maueröffnung werden hier unter anderem Standbilder aus Fernsehberichten und andere Objekte gezeigt.

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9. St. Ludgerus

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Die St.-Ludgerus-Kirche in Essen-Werden gilt als einer der bedeutendsten spätromanischen Kirchenbauten im Rheinland. Sie entstand zu Beginn des 9. Jahrhunderts als Abteikirche des Benediktinerklosters Werden und wurde im 13. Jahrhundert im rheinischen Übergangsstil umgestaltet. Außerhalb des eigentlichen Kirchengebäudes befindet sich die Krypta mit dem Schrein des heiligen Ludgerus. Seit Aufhebung der Abtei ist St. Ludgerus katholische Pfarrkirche. Sie trägt seit 1993 den Titel einer Basilica minor.

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10. Das 37. von 90 Loki-Schmidt-Beeten

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Das 37. von 90 Loki-Schmidt-Beeten Montgomery / Public domain

Hannelore „Loki“ Schmidt, geborene Glaser, war die Ehefrau des Bundeskanzlers Helmut Schmidt, die sich durch ihre Leidenschaft für Biologie und Natur auch als Botanikerin, Natur- und Pflanzenschützerin betätigte. Damit wurde sie weit über die Amtszeit ihres Ehemannes hinaus in der Öffentlichkeit wahrgenommen. So fand sie in diesem Bereich unter anderem als Autorin und mit den von ihr initiierten Einrichtungen Anerkennung. Sie arbeitete mehr als 30 Jahre als Lehrerin.

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11. Friedenskirche Steele

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Die evangelische Friedenskirche im östlichen Essener Stadtteil Steele ist ein neugotisches, dreischiffiges Kirchengebäude, das seit 1989 unter Denkmalschutz steht. Die Kirche wurde 1872 nach Plänen des Essener Architekten Julius Flügge als Nachfolgebau einer zu klein gewordenen Vorgängerkirche auf gleichem Grund errichtet und ist heute Gemeindekirche der evangelischen Kirchengemeinde Königssteele, die der Evangelischen Kirche im Rheinland angehört.

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12. Ehemaliges Verwaltungsgebäude Zeche Graf Beust

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Die Zeche Graf Beust war ein Steinkohlebergwerk in Essen-Mitte-Ost. Namensgeber für das Bergwerk war der rheinische Berghauptmann Ernst August Graf von Beust. Die Zeche Graf Beust war eines der Gründungsmitglieder des Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats. Sie gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Zechen des Regierungsbezirks Düsseldorf. Die Zeche Graf Beust war eine der ersten Mergelzechen im Ruhrgebiet.

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13. Kennedyhaus

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Das Amerikahaus Ruhr, seit 1994 Europahaus genannt, ist ein seit 1991 unter Denkmalschutz stehendes Gebäude im Essener Stadtkern. Es wurde Anfang der 1950er Jahre von den Amerikanern als Amerika-Haus und erster Hauptstützpunkt ihres Informationsnetzes in ausgewählten Großstädten errichtet. Nachdem das Haus später 15 Jahre als Sitz des Oberbürgermeisters diente, befindet sich darin seit 1994 die Kleinkunstbühne Stratmanns Theater.

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14. Halbachhammer

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Halbachhammer Wiki05 / Public domain

Der Halbachhammer im Essener Stadtteil Fulerum ist das umgesetzte Überbleibsel der mittelalterlichen Fickynhütte aus Weidenau an der Sieg. Gustav Krupp von Bohlen und Halbach ließ ihn ins Nachtigallental in Sichtweite der Margarethenhöhe versetzen und schenkte ihn der Stadt. Heute ist der Halbachhammer ein technisches und wirtschaftsgeschichtliches Denkmal, eine Außenstelle des Ruhr Museums und Teil der Route der Industriekultur.

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15. Vryburg

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Die Vryburg ist eine mittelalterliche Ringwallanlage, die bedeutend für die frühmittelalterliche Besiedlung im Ruhrtal ist. Die heutige Wüstung der Anlage befindet sich im östlichen Essener Stadtteil Horst auf einer Anhöhe nördlich der Ruhr in unmittelbarer Nähe östlich des Hauses Horst. Möglicherweise war sie der Vorläuferbau dieses Herrensitzes. Die Vermutung konnte aber bisher noch nicht belegt werden.

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16. Großer Adam

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Gerhard Wilhelm Albert Marcks war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Er wirkte von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und ab 1925 als Leiter der Bildhauerklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle, deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierten.

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17. Grabmal Brünglinghaus

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Der Alte Friedhof Huttrop wurde 1878 als kommunaler Gemeindefriedhof im heutigen Essener Stadtteil Huttrop angelegt. Huttrop war zu dieser Zeit Teil der Landbürgermeisterei Stoppenberg, wobei Huttrop 1908 zur Stadt Essen eingemeindet wurde. 1991 entwidmet, ist aus der Begräbnisstätte eine Parkanlage entstanden, in der mehrere Grabmäler erhalten sind, die heute großenteils unter Denkmalschutz stehen.

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18. Schloss Landsberg

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Schloss Landsberg unbekannt / PD-alt-100

Das Schloss Landsberg ist eine Schlossanlage im Ruhrtal auf dem Stadtgebiet von Ratingen, an der Stadtgrenze zu Essen, in unmittelbarer Nähe des Schlosses Hugenpoet. Es steht nahe dem Kettwiger Ortsteil Vor der Brücke etwa einen Kilometer südwestlich des Zentrums von Kettwig an der Straße nach Mülheim an der Ruhr-Mintard inmitten eines englischen Landschaftsparks mit ausgedehntem Waldgebiet.

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19. Villa Vogelsang

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Die Villa Vogelsang ist eine Villa auf den Ruhrhöhen im Essener Stadtteil Horst an der Antonienallee. Der Name geht auf einen der früheren Eigentümer, den Unternehmer Wilhelm Vogelsang zurück. Auf dem parkähnlichen Grundstück befindet sich außerdem in direkter Nähe der Villa eine ehemalige Remise. Villa und Remise stehen unter Denkmalschutz und sind Teil der Route der Industriekultur.

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20. Marktkirche

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Marktkirche Gryffindor / Public domain

Die Essener Marktkirche, bis Ende des 19. Jahrhunderts Gertrudiskirche, liegt in der Essener Innenstadt am Markt, dem ursprünglichen Essener Marktplatz, der einst wirtschaftliches, politisches und religiöses Zentrum der Stadt war. Die im Ursprung romanische, nach teilweisem Wiederaufbau spätgotische Hallenkirche war die erste protestantische Kirche Essens.

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21. Zionskirche

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Zionskirche Wiki05 / Public domain

Die Zionskirche ist eine evangelische Kirche im Essener Stadtteil Horst in der Dahlhauser Straße 161. Sie wurde von 1957 bis 1958 im Stil der Nachkriegsmoderne erbaut und gehört heute zur Kirchengemeinde Freisenbruch-Horst-Eiberg im Kirchenkreis Essen der Evangelischen Kirche im Rheinland. Am 21. November 2019 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt.

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22. Rathaus Kray

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Das Krayer Rathaus war Sitz des Bürgermeisters und der Verwaltung der 1906 gegründeten Bürgermeisterei Kray-Leithe. Das repräsentative Gebäude wurde 1908 fertiggestellt. Seine Funktion verlor es 1929, als die Stadt Kray zur Stadt Essen eingemeindet wurde. Heute sind hier unter anderem Außenstellen der Essener Stadtverwaltung untergebracht.

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23. Evangelische Kirche Haarzopf

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Evangelische Kirche Haarzopf Wiki05 / Public domain

Die Evangelische Kirche Haarzopf im südwestlichen Essener Stadtteil Haarzopf ist ein Kirchengebäude, das seit 1996 unter Denkmalschutz steht. Die Kirche wurde 1913 nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Max Benirschke errichtet und ist Gemeindekirche der Evangelischen Gemeinde Haarzopf, die der Evangelischen Kirche im Rheinland angehört.

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24. Apostelkirche

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Apostelkirche Wiki05 / Public domain

Die Apostelkirche ist ein evangelischer Kirchenbau im Essener Stadtteil Frohnhausen. Sie ist eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Frohnhausen, die zum Kirchenkreis Essen und damit zur Landeskirche Evangelische Kirche im Rheinland gehört. Östlich der Apostelkirche steht eine Notkirche nach Plänen des Architekten Otto Bartning.

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25. Schloss Borbeck

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Das Schloss Borbeck ist ein barockes Wasserschloss im Essener Stadtteil Borbeck. Seit dem 14. Jahrhundert war es bevorzugte Residenz der Essener Fürstäbtissinnen und erhielt seine heutige äußere Gestalt im 18. Jahrhundert. Seit den 1980er Jahren wird es als Veranstaltungsort für Weiterbildungsangebote und Kulturveranstaltungen genutzt.

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26. Burgruine Vittinghoff

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Burgruine Vittinghoff Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Haus Vittinghoff ist eine abgegangene Motte an der Vittinghoffstraße im Essener Stadtteil Stadtwald. Sie ist der Stammsitz des Adelsgeschlechts Vietinghoff, das in seiner westfälischen Linie den Titel Freiherr von Vittinghoff genannt Schell zu Schellenberg führte, sich in der baltischen Linie jedoch Freiherr von Vietinghoff-Scheel nennt.

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27. Reiterdenkmal, Kaiser Wilhelm I.

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Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in der Essener Stadtmitte ist ein Reiterstandbild, das Kaiser Wilhelm I. darstellt. Als eines von zahlreichen Kaiser-Wilhelm-Denkmalen, die während des Deutschen Kaiserreichs errichtet wurden, glorifiziert auch dieses Wilhelm I. als dessen Gründer sowie als Sieger über das Zweite Kaiserreich (Frankreich).

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28. Kaiser-Wilhelm-Park

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Kaiser-Wilhelm-Park Wiki05 / Public domain

Der Kaiser-Wilhelm-Park ist eine heute rund zehn Hektar große Parkanlage im Essener Stadtteil Altenessen-Süd. Sie wurde 1897 zum 100. Geburtstag Kaiser Wilhelms I. eröffnet und nach ihm benannt. Im Zug der Arbeiter-Fürsorge wurde er ausdrücklich für die Erholung des stark industriell geprägten Stadtteils angelegt.

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29. Haus Scheppen

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Haus Scheppen Wiki05 / Public domain

Das Haus Scheppen ist ein ehemaliger, adliger Lehnshof der Abtei Werden im Essener Stadtteil Fischlaken. Mit bis zu 23 Unterhöfen gehörte der befestigte Hof im Mittelalter zu den größten Werdener Lehnsgütern. Seine Namensgeber waren die Herren von Scheppen, die im 14. Jahrhundert Lehnsnehmer des Hauses waren.

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30. Burg Altendorf

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Die Ruine der Burg Altendorf steht auf einer Halbinsel südlich der Ruhr im Essener Stadtteil Burgaltendorf auf einer Höhe von 100 Meter über NN. Sie ist eine Wasserburg mit heute versandetem Wassergraben und verfügt über den größten erhaltenen Wohnturm – auch Donjon genannt – zwischen Rhein und Weser.

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31. Krupp-Park

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Krupp-Park Wiki05 / Public domain

Der Krupp-Park ist eine im Bau befindliche Parkanlage im Westviertel der Stadt Essen. Er wurde im Zuge des städtebaulichen Projektes Krupp-Gürtel angelegt und befindet sich hier in einer Nord-Süd-Ausdehnung parallel westlich des Berthold-Beitz-Boulevards. Im südlichen Parkteil befindet sich eine Sportanlage.

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32. Marktkirche Kettwig

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Marktkirche Kettwig Wiki05 / Public domain

Die Evangelische Marktkirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Kettwig, einem Stadtteil von Essen. Der Name Kirche am Markt hat sich durchgesetzt, weil er eine genaue geografische Einordnung in Kettwig ermöglicht und zugleich eine Verwechselung mit der Marktkirche in Essen-Stadtmitte ausschließt.

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33. Friedenskirche

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Die Friedenskirche steht an der Bernestraße nahe der Alten Synagoge und dem Rathaus im Stadtkern von Essen. Das unter Denkmalschutz stehende alt-katholische Gotteshaus wurde von 1914 bis 1916 erbaut. Die Entstehung mitten in den Schrecken des Ersten Weltkrieges macht die Namensgebung leicht nachvollziehbar.

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34. Grillo-Theater

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Das Grillo-Theater ist seit 1988 die Hauptspielstätte des Schauspielensembles in Essen. Es befindet sich dort im Stadtkern und hat seinen Ursprung im 1892 eröffneten Stadttheater, gestiftet von Wilhelmine Grillo, Witwe des Unternehmers Friedrich Grillo. Es zählt zu den ältesten Theatern im Ruhrgebiet.

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35. Alteburg

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Alteburg Kungfuman / CC-BY-SA-3.0

Die Alteburg ist als die größte und älteste Burganlage Essens eine karolingische Ringwallanlage südlich von Essen-Werden linksseitig der Ruhr in Nordrhein-Westfalen. Einige hundert Meter weiter nördlich auf dem Pastoratsberg befand sich im 9. bis 11. Jahrhundert eine ähnliche Anlage, die Herrenburg.

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36. Regionalverband Ruhr (RVR)

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Der Regionalverband Ruhr (RVR) in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise des Ruhrgebiets mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht auf Selbstverwaltung durch seine Organe.

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37. Walter-Hohmann-Sternwarte

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Walter-Hohmann-Sternwarte Wiki05 / Public domain

Die Walter-Hohmann-Sternwarte im Essener Stadtteil Schuir ist eine von einem gemeinnützigen Verein betriebene Volkssternwarte, die sich auch an der Planetoiden-Forschung beteiligt. Benannt wurde sie zum Gedenken an den Raumfahrtpionier Walter Hohmann. Die Sternwarte liegt auf 120 m ü. NN.

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38. Dubois-Arena

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Dubois-Arena
UnbekanntUnknown
/ CC BY-SA 3.0 de

Die Dubois-Arena war in den 1950er-Jahren eine Boxkampfstätte im Essener Stadtteil Borbeck. Sie wird heute für kulturelle Freiluftveranstaltungen genutzt. Die Arena trägt den Namen des Gründers und ersten Präsidenten des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB), Ernst Dubois (1900–1957).

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39. Denkmal F.A. Krupp

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Denkmal F.A. Krupp / Public domain

Friedrich Alfred Krupp war ein deutscher Industrieller aus der Familie Krupp. Er war Eigentümer der Essener Gussstahlfabrik und weiterer Unternehmen. Er baute den Konzern durch Erwerb weiterer Betriebe und die Gründung des Werkes in Rheinhausen aus. Er war auch Mitglied des Reichstages.

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40. Glückaufhaus

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Glückaufhaus Wiki05 / Public domain

Das Glückaufhaus ist ein in den Jahren 1922/1923 im Essener Südviertel in der Friedrichstraße 1 errichtetes Bürohaus, dessen Fassade seit 1988 unter Denkmalschutz steht. Es entstand nach Plänen des Architekten und Leiters des städtischen Hochbauamtes Ernst Bode (1878–1944).

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41. Ruhrkämpfermahnmal

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Ruhrkämpfermahnmal Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Das Ruhrkämpferehrenmal ist ein 1934 in der Zeit des Nationalsozialismus errichtetes Denkmal im Essener Stadtteil Horst. Es liegt in einem Waldstück unmittelbar über dem Nordufer der Ruhr etwa 100 Meter südöstlich von Haus Horst. 1985 wurde es zu einem Mahnmal umgewidmet.

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42. Schloß Schellenberg

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Schloss Schellenberg ist ein gut erhaltenes Schloss auf einer bewaldeten Anhöhe der Ruhrhöhen im Essener Stadtteil Rellinghausen, Nordrhein-Westfalen. Es war von 1452 bis 1993 Eigentum der Freiherren von Vittinghoff genannt Schell zu Schellenberg und bis 1909 deren Wohnsitz.

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43. Domschatzkammer

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Der Essener Domschatz umfasst eine der bedeutendsten Sammlungen kirchlicher Kunstwerke in Deutschland. Die Schatzstücke werden in der Domschatzkammer neben der Münsterkirche aufbewahrt. Zahlreiche liturgische Geräte und Objekte kommen bis heute im Gottesdienst zum Einsatz.

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44. Kreuzeskirche

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Die Kreuzeskirche in der Essener Innenstadt ist eine evangelische Kirche, die nach Plänen des Architekten August Orth zwischen 1894 und 1896 errichtet wurde. Nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg wurde sie bis 1953 wiederaufgebaut und steht heute unter Denkmalschutz.

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45. Situation Kunst

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Die Situation Kunst ist ein Kunstmuseum im Park von Haus Weitmar im Bochumer Stadtteil Weitmar mit einer Dauerausstellung bedeutender Werke der Gegenwartskunst. Das Gebäudeensemble ist so konzipiert, dass sich Kunst, Architektur und Natur dialogisch aufeinander beziehen.

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46. Wasserturm

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Der 1897 fertiggestellte Wasserturm in Essen-Bedingrade befindet sich an der Frintroper Straße 326 und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Obwohl er auf Bedingrader Gebiet steht, wird er im Volksmund nach dem benachbarten Stadtteil als Frintroper Wasserturm bezeichnet.

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47. Mar Addai und Mar Mari

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Mar Addai und Mar Mari Wiki05 / Public domain

Die Kirche St. Albertus Magnus im Essener Stadtteil Katernberg wurde von 1983 bis 1986 als römisch-katholische (lateinische) Kirche erbaut und 2008 profaniert. Als Kirche Mar Addai und Mar Mari dient sie heute der gleichnamigen chaldäisch-katholischen Ortsgemeinde.

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48. Johanneskirche

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Johanneskirche Wiki05 / Public domain

Die Johanneskirche ist eine evangelische Kirche im Essener Stadtteil Bergerhausen. Sie wurde 1985 eingeweiht und ersetzt die ältere Johanneskirche, die von 1954 bis 1955 erbaut worden war. Der freistehende Kirchturm des ersten Kirchengebäudes ist noch erhalten.

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49. Schloß Oefte

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Schloß Oefte Doc Feelgood / Public domain

Das Schloss Oefte, auch Haus Oefte genannt, am Südufer der Ruhr in Essen-Kettwig war im Mittelalter ein Lehen der Reichsabtei Werden und wurde im 9. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Anlage ist somit einer der ältesten Herrensitze in der Region.

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50. Altes Rathaus

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Altes Rathaus Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Das Alte Rathaus ist ein Fachwerkhaus in Hattingen. Seit etwa 1420 war das Gebäude eine Markthalle für den Fleischverkauf, errichtet aus Ruhrsandstein. Im Jahre 1576 wurde das Gebäude um zwei Etagen in Fachwerkbauweise aufgestockt und als Rathaus genutzt.

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51. Domkirche Ss. Cosmas und Damian

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Domkirche Ss. Cosmas und Damian Essen_2011_66.jpg: Gryffindor ; derivative work: Hic et nunc ; / Public domain

Das Essener Münster ist die Bischofskirche des Bistums Essen, des sogenannten „Ruhrbistums“, am Burgplatz in der Innenstadt von Essen. Es trägt das Patrozinium der heiligen Cosmas und Damian und der Jungfrau Maria und wird auch Essener Dom genannt.

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52. Deutschlandhaus

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Das Deutschlandhaus ist heute ein Büro- und Geschäftshaus in der Essener Innenstadt an der Lindenallee. Es wurde in den Jahren 1928 und 1929 als technisches Rathaus erbaut und gilt als erstes Hochhaus der Stadt. Seit 1988 steht es unter Denkmalschutz.

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53. Wasserturm am Steeler Berg

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Wasserturm am Steeler Berg Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Wiki05 als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / Public domain

Der Wasserturm am Steeler Berg steht am Diether-Krebs-Platz im Südostviertel der Stadt Essen. 1985 wurde er in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen. Seine Funktion als Wasserturm besitzt er bis heute. Zudem ist er heute Sitz der Essener Tafel.

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54. Krupp Stammhaus

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Krupp Stammhaus kaʁstn – Steffen Schmitz / CC BY-SA 4.0

Das Stammhaus Krupp war zunächst ein als Aufseherhaus in den Jahren 1818/1819 errichteter, geschieferter Fachwerkbau, und später Wohnsitz der Essener Industriellenfamilie Krupp. Nach Kriegszerstörung wurde es 1961 originalgetreu rekonstruiert.

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55. Königsgruber Park

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Der Park Königsgrube ist ein wildwachsender Park auf der Brachfläche der ehemaligen Zeche Königsgrube. Er wird heute als Naherholungsgebiet sowie für verschiedene Freizeitaktivitäten genutzt und ist Teil der Route der Industriekultur.

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56. Museum im Bügeleisenhaus

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Museum im Bügeleisenhaus Marion Schneider & Christoph Aistleitner / Public domain

Das Bügeleisenhaus ist ein 1611 erbautes Fachwerkhaus in der Altstadt Hattingens im südlichen Ruhrgebiet. Der Name stammt von seiner auffallenden Form (Bügeleisengebäude), die der Lage am Zusammentreffen zweier Gassen geschuldet ist.

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57. Steeler Wasserturm

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Steeler Wasserturm user:Wiki05 / Public domain

Der Wasserturm Essen-Steele am Laurentiusweg 83 im Essener Stadtteil Steele wurde 1898 auf dem höchsten geografischen Punkt in Steele errichtet und bezog sein Wasser aus dem Steeler Wasserwerk an der Westfalenstraße direkt an der Ruhr.

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58. St. Johann Baptist (Essen)

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Die katholische Anbetungskirche St. Johann Baptist ist eine gotische Hallenkirche in der Essener Stadtmitte, die markant an der Essener Haupteinkaufsstraße, der Kettwiger Straße, steht und der Essener Münsterkirche vorgelagert ist.

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59. Amtsgericht Steele

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Das Amtsgericht Essen-Steele mit Sitz im Essener Ortsteil Steele ist für die Stadtteile Burgaltendorf, Byfang, Freisenbruch, Horst, Kray, Kupferdreh, Leithe, Steele, Überruhr-Hinsel und Überruhr-Holthausen zuständig.

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60. Evangelische Kirche Heckstraße

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Die Evangelische Kirche Essen-Werden ist eine Kirche im Essener Stadtteil Werden. Eine Besonderheit der Kirche ist die für ein evangelisches Gotteshaus ungewöhnliche Innenraumgestaltung mit reichen floralen Elementen.

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61. Grugaturm

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Der Grugaturm ist ein 29 Meter hoher Aussichtsturm im Grugapark im Essener Stadtteil Rüttenscheid und ein Baudenkmal der klassischen Moderne. Dem Turm aufgesetzt ist das Logo des Parks in Form einer stilisierten Tulpe.

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62. Burg Luttelnau (Kattenturm)

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Burg Luttelnau war ein Rittersitz im Ruhrtal bei Essen in Nordrhein-Westfalen. Sie ist die einzige zumindest noch teilweise erhaltene Motte (Turmhügelburg) an diesem Fluss. Der Kattenturm ist die Ruine des Wohnturms.

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63. Deutsche Bank

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Die Essener Credit-Anstalt AG mit Hauptsitz in Essen war eine Regionalbank, die während des Kaiserreichs und der Weimarer Republik führend in der Finanzierung der Expansion der Schwerindustrie im Ruhrgebiet war.

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64. Colosseum Theater

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Das Colosseum Theater ist eine Veranstaltungshalle im Essener Westviertel. Das Colosseum ist die umgebaute ehemalige 8. Mechanische Werkstatt der Friedrich Krupp AG, eine heute denkmalgeschützte Industriehalle.

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65. Haus Schuir

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Haus Schuir ist eine abgegangene, mittelalterliche Wasserburg am Schuirweg 74 im Essener Stadtteil Schuir sowie ein in unmittelbarer Nachbarschaft errichtetes, noch vorhandenes Herrenhaus des 18. Jahrhunderts.

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66. Baedeker-Haus

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Das Baedekerhaus ist in den Jahren 1927 und 1928 an der Kettwiger Straße im Essener Stadtkern als Geschäftshaus des G. D. Baedeker Verlages errichtet worden. Es ist 1987 unter Denkmalschutz gestellt worden.

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67. Klusenkapelle St. Aegidius

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Klusenkapelle St. Aegidius Wiki05 / Public domain

Die Klusenkapelle St. Ägidius ist ein kleines Kirchengebäude im Essener Stadtteil Bredeney. Der Namenspatron der Kapelle ist Ägidius. Zum Gebäudeensemble zählen der Kotten Klusemann und weitere Gebäude.

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68. Energie

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Die Skulptur Energie von Günter Steinmann wurde 2007 in Auftrag gegeben und nach dem Neubau des Osteingangs der Messe Essen 2016 im Essener Stadtteil Rüttenscheid etwas südlich versetzt wieder aufgestellt.

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69. ChorForum

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ChorForum de:Benutzer:Azog, who confirms the license. / CC BY-SA 3.0

Die Kirche St. Engelbert steht im Südviertel der Stadt Essen. Sie wurde vom Architekten Dominikus Böhm entworfen und 1935 konsekriert. 1993 stellte man sie unter Denkmalschutz. 2008 wurde sie profaniert.

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70. Korteklippe

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Korteklippe Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Baikonur als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). / CC-BY-SA-3.0

Die Korte-Klippe ist ein Aussichtspunkt am Baldeneysee. Sie liegt im Schellenberger Wald nahe dem Essener Stadtteil Heisingen. Sie ist nach dem Essener Gartenbaudirektor Rudolf Korte (1878–1950) benannt.

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71. Ehemaliges Press- und Hammerwerk Ost

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Das Press- und Hammerwerk Ost war Teil der Krupp-Gussstahlfabrik. Seit 1992 dient die nun umgestaltete, unter Denkmalschutz stehende Werkhalle im Westviertel der Stadt Essen einem Möbelhaus als Parkhaus.

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72. Gnadenkirche Dellwig

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Gnadenkirche Dellwig Wiki05 / Public domain

Die Gnadenkirche in Essen-Dellwig ist eine evangelische Kirche der Gemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede. Sie wurde 1894 eingeweiht und nach Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zum Baudenkmal erklärt.

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73. Haus Horst

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Haus Horst Wiki05 / Public domain

Das Haus Horst, auch Burg Horst genannt, ist ein ehemaliger Rittersitz am nördlichen Ruhrufer hoch über dem Fluss im Essener Stadtteil Horst. Es steht als Bau- und als Bodendenkmal unter Denkmalschutz.

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74. St. Antonius Abbas (Schönebeck)

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Die Kirche St. Antonius Abbas ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude im Essener Stadtteil Schönebeck. Sie wurde von 1925 bis 1927 erbaut und gehört heute zur Pfarrgemeinde St. Josef in Frintrop.

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