18 Sehens­würdig­keiten in Chemnitz, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Chemnitz, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 18 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Chemnitz, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Chemnitz

1. Karl-Marx-Monument

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Karl-Marx-Monument Robert Steffens / CC-BY-SA-3.0

Das Karl-Marx-Monument ist eine 7,1 m hohe und ca. vierzig Tonnen schwere Plastik, die den Kopf von Karl Marx stilisiert darstellt. Sie wurde nach einem Entwurf des sowjetischen Künstlers Lew Kerbel (1917–2003) realisiert und 1971 eingeweiht. Es ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und befindet sich im Stadtzentrum an der Brückenstraße nahe der Kreuzung zur Straße der Nationen. Bei diesem Denkmal handelt es sich, nach dem 60 cm höheren Lenin-Kopf in Ulan-Ude, um die zweitgrößte Porträtbüste der Welt. Auf der hinter dem Monument gelegenen Wand an der „Parteisäge“ sieht man den Schriftzug „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ aus dem Kommunistischen Manifest in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Diese Wand gestaltete ein Künstlerkollektiv, an dem der Grafiker Helmut Humann (1922–1996) beteiligt war. Hinter dem Monument befindet sich derzeit ein Standort des Landesamtes für Steuern und Finanzen.

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2. Saxoniabrunnen

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Saxoniabrunnen Fotograf unbekannt; Druck und Verlag "Körner und Lauterbach" / Public domain

Der Saxoniabrunnen, der einstmals den Chemnitzer Roßmarkt zierte, steht seit Anfang Juli 2011 auf dem neugestalteten Johannisplatz. Restauriert wurden der vorhandene Sockel und der Aufsatz. Die seitlichen Bronzefiguren Schmied und Spinnerin, sowie die Figur der Saxonia, die im Krieg einer Metallspende zum Opfer fielen, wurden mit Spendengeldern nachgegossen. Statt des früheren zweistufigen Sockels wurde der Brunnen bei der Rekonstruktion auf einen einstufigen Sockel gestellt. Der frühere Zaun wurde laut Aussage des Vorsitzenden des Saxoniabrunnen-Vereins, Peter Fritzsche, beim Neuaufbau absichtlich weggelassen, damit man an den Brunnen herantreten und ihn bewusster erleben kann. Die neu gegossene „Saxonia“ ist erheblich kleiner als das Original und etwas vereinfacht in der Ausführung. So fehlt bspw. der große sächsische Wappenschild, der die Figur früher explizit als Personifikation Sachsens auswies.

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3. Museum Gunzenhauser

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Das Museum Gunzenhauser der Kunstsammlungen Chemnitz ist ein Kunstmuseum der Klassischen Moderne in Chemnitz. Es umfasst die aus 2459 Werken von 270 Künstlern des 20. Jahrhunderts bestehende Sammlung des Münchner Kunsthändlers Alfred Gunzenhauser. Hiervon befinden sich 300 Werke in der Dauerausstellung. Das Museum Gunzenhauser wurde am 1. Dezember 2007 im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler eröffnet und ist damit das erste Sammlermuseum in den neuen Bundesländern. Die Verwaltung liegt in der Hand der Kunstsammlungen Chemnitz. Das Museum befindet sich unweit des Falkeplatzes, an der Ecke zwischen Stollberger und Zwickauer Straße.

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4. Vier Tageszeiten

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Vier Tageszeiten Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die „Vier Tageszeiten“ sind vier von Johannes Schilling für den nördlichen Aufgang der Brühlschen Terrasse in Dresden entworfene Figurengruppen. Von links nach rechts betrachtet, wurden 1868 unten an dieser Freitreppe die allegorischen Verkörperungen von „Abend“ und „Nacht“ und oben 1871 von „Morgen“ und „Mittag“ aufgestellt. Die Originale standen bis 1908 hier; 1936 wurden sie nach Chemnitz gebracht und im Park am Schloßteich aufgestellt. In Dresden wurden die Figurengruppen durch Bronzeabgüsse ersetzt.

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5. St. Markus

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St. Markus André Pistotnik Der ursprünglich hochladende Benutzer war Pisty in der Wikipedia auf Deutsch / CC-BY-SA-3.0

Die evangelische Markuskirche auf dem Sonnenberg, Körnerplatz, wurde 1893 bis 1895 nach Entwürfen der Berliner Architekten Abesser und Kröger im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Auffällig ist der weithin sichtbare Doppelhelm-Turm. Die Farbverglasungen sind noch im Original erhalten. Die damalige Orgel stammte vom Orgelbauer Jehmlich aus Dresden. Die ursprüngliche Bemalung der Wände ist nur noch teilweise erhalten. Die Kirche hat 1350 Plätze.

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6. Museum für Naturkunde Chemnitz

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Das Museum für Naturkunde Chemnitz ist seit 2004 im DAStietz in Chemnitz untergebracht. Neben einer Sammlung von über 300.000 Exponaten befindet sich in der Ausstellungsfläche im ersten Obergeschoss das Sterzeleanum, ein historisches Kabinett, das Insektarium und wechselnde Sonderausstellungen. Im großen Lichthof befindet sich der Versteinerte Wald, das größte Pflanzenfossil Europas.

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7. Schloßteichpark

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Schloßteichpark Diktator / Public domain

Schloßchemnitz ist ein Stadtteil von Chemnitz. Der Ortsteil wurde 1859 aus den beiden Landgemeinden „Schloßgasse“ und „Schloßvorwerk“ gebildet und wurde am 1. Oktober 1880 eingemeindet. Durch Schloßchemnitz führen die B 95 und die B 107. Angrenzend an Schloßchemnitz sind die Stadtteile Zentrum, Kaßberg, Altendorf, Borna-Heinersdorf, Furth und Hilbersdorf.

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8. Kreuzkirche

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Die Kreuzkirche der St.-Jakobi-Kreuz-Kirchgemeinde ist 1935/36 im Stadtviertel Kaßberg von Chemnitz durch Otto Bartning erbaut worden, einen wichtigen Kirchenbaumeister des 20. Jahrhunderts. Ihr 40 Meter hoher freistehender Turm erinnert an italienische Campanile und ist ein Blickfang im Stadtviertel. Nach ihrer Zerstörung 1945 wurde sie bis 1954 wiederaufgebaut.

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9. St. Matthäus

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Matthäus im Stadtteil Altendorf der Stadt Chemnitz, Zinzendorfstraße 16, wurde 1885 nach Plänen des Architekten Christian Friedrich Arnold erbaut und steht unter Denkmalschutz. Auch der dazugehörige Matthäusfriedhof ist eine geschützte Sachgesamtheit mit seiner Friedhofskapelle und seinen Grabdenkmälern.

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10. Propsteikirche St. Johannes Nepomuk

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Propsteikirche St. Johannes Nepomuk M.Uebel / Public domain

Die Propsteikirche St. Johannes Nepomuk ist ein römisch-katholischer Kirchenbau in Chemnitz. Das heutige Gotteshaus wurde in den Jahren 1953 bis 1955 nach einem Entwurf des Chemnitzer Architekten Willy Schönefeld gebaut. Die Kirche befindet sich im Südosten des Stadtteils Kaßberg und grenzt an die Reichsstraße und Hohe Straße.

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11. Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

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Das Industriemuseum Chemnitz ist eine umfangreiche Sammlung aus der sächsischen Industriegeschichte in Chemnitz und gehört als Standort dem Zweckverband Sächsisches Industriemuseum an. Die Ausstellung befindet sich in einer ehemaligen Gießereihalle der Werkzeugmaschinenfabrik Hermann und Alfred Escher AG.

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12. St. Petri Kirche

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St. Petri Kirche Reinhard Höll / CC-BY-SA-3.0

Die Petrikirche ist ein evangelischer Kirchenbau in Chemnitz, der von 1885 bis 1888 nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Hans Enger als neugotische Hallenkirche errichtet wurde. Die Kirche steht am Theaterplatz und damit in unmittelbarer Nähe des Opernhauses und der Kunstsammlungen Chemnitz.

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13. Schlosskirche St.Marien

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Schlosskirche St.Marien Reinhard Höll / CC-BY-SA-3.0

Die Schloßkirche Chemnitz befindet sich im Chemnitzer Stadtteil Schloßchemnitz auf dem Schloßberg und gilt als das wertvollste Bauwerk der Stadt. Sie ist eine von zwei Kirchen der St.-Petri-Schloßkirchgemeinde in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.

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14. Johanna Zuer

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Johanna Zuer Dr. Bernd Gross / Copyrighted free use

Die Liste der Stolpersteine in Chemnitz enthält alle Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunstprojekts von Gunter Demnig in Chemnitz verlegt wurden. Mit ihnen soll den Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Chemnitz lebten und wirkten.

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15. Schloßbergmuseum Chemnitz

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Schloßbergmuseum Chemnitz Roman Grabolle (Krtek76) / CC BY-SA 3.0

Das Schloßbergmuseum ist das Museum für Stadtgeschichte der Stadt Chemnitz. Es befindet sich im Stadtteil Schloßchemnitz auf dem Gelände eines alten Benediktinerklosters, das Kaiser Lothar III. um 1136 auf einem Berg in der Nähe der Chemnitz anlegen ließ.

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16. Parkeisenbahn Chemnitz

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Parkeisenbahn Chemnitz Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Die Parkeisenbahn Chemnitz (PEC) ist eine schmalspurige Parkeisenbahn mit 600 mm Spurweite auf einem 2,3 km langen Rundkurs im Küchwaldpark in Chemnitz. Bis 1990 wurde sie als Pioniereisenbahn betrieben. Sie hat die Kursbuchstreckennummer 12248.

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17. Versteinerter Wald

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Der Versteinerte Wald von Chemnitz ist eine bedeutende paläobotanische Fossilfundstätte. Die im Museum für Naturkunde Chemnitz ausgestellten Fundstücke eines Versteinerten Waldes zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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18. Schillerplatz

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Der Schillerplatz in Chemnitz ist eine Parkanlage im Zentrum der Innenstadt. Er erhielt seinen Namen 1859 anlässlich des 100. Geburtstages von Friedrich Schiller und wurde seit 1890 planmäßig ausgebaut.

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