50 Sehens­würdig­keiten in Braunschweig, Deutschland (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Braunschweig, Deutschland. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 50 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Braunschweig, Deutschland.

Liste der Städte in Deutschland Sightseeing-Touren in Braunschweig

1. Staatstheater Großes Haus

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Staatstheater Großes Haus Kudalla (Heinz Kudalla, Braunschweig) at de.wikipedia / Attribution

Das Staatstheater Braunschweig ist ein Fünfspartenhaus in Braunschweig. Es zeigt jährlich etwa 35 Premieren in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater und Kinder- und Jugendtheater. Die fünfte Sparte bildet das Staatsorchester Braunschweig mit jährlich 10 Sinfoniekonzerten in der Stadthalle Braunschweig. Das Staatstheater Braunschweig besitzt drei eigene Spielstätten: das Große Haus, das Kleine Haus sowie seit November 2017 das Aquarium im Oberen Foyer des Kleinen Hauses. Seit 2003 wird darüber hinaus im Sommer auf dem Braunschweiger Burgplatz eine Freilichtbühne mit rund 1.200 Sitzplätzen aufgebaut und bespielt. Seit September 2020 ist der Lokpark Braunschweig die Interimsspielstätte des Jungen Staatstheaters.

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2. Gauß-Denkmal

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Gauß-Denkmal Gottlieb Biermann / Public domain

Johann Carl Friedrich Gauß war ein deutscher Mathematiker, Statistiker, Astronom, Geodät, Elektrotechniker und Physiker. Wegen seiner überragenden wissenschaftlichen Leistungen galt er bereits zu seinen Lebzeiten als Princeps mathematicorum. Seine Tätigkeit erstreckte sich neben der Reinen Mathematik auch auf angewandte Gebiete, zum Beispiel war er mit der Landesvermessung des Königreichs Hannover beauftragt, er erfand zusammen mit Wilhelm Eduard Weber als einer der Ersten elektromagnetische Telegrafie und beide wandten sie als Erste über längere Strecken an, er entwickelte Magnetometer und er initiierte ein weltweites Netz von Stationen zur Erforschung des Erdmagnetismus.

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3. St. Ägidien

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St. Ägidien Kudalla (Heinz Kudalla) at de.wikipedia / Attribution

Die Aegidienkirche ist die katholische Hauptkirche in Braunschweig. Das Baudenkmal ist eine turmlose gotische Hallenkirche am ansteigenden Südrand der Innenstadt und wird auch Liebfrauenmünster St. Aegidien genannt. Wie ihr romanischer Vorgängerbau aus dem Jahr 1115, der 1278 niederbrannte, war sie Abteikirche des von Markgräfin Gertrud der Jüngeren von Braunschweig gestifteten Aegidienklosters. Nach dessen Aufhebung evangelisch-lutherische Pfarrkirche und im 19. Jahrhundert als Ägidienhalle profan genutzt, ist die Aegidienkirche seit 1945 Pfarrkirche der katholischen Propsteigemeinde St. Aegidien des Dekanats Braunschweig und gehört zum Bistum Hildesheim.

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4. Braunschweiger Quadriga

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Die Braunschweiger Quadriga, erstmals zwischen 1855 und 1863 gefertigt, ist eine überlebensgroße Skulpturengruppe. Sie besteht aus Brunonia, der allegorischen Schutzpatronin von Herzog Wilhelm, des Herzogtums und der Stadt Braunschweig, die in einem antikischen, zweirädrigen Streitwagen stehend ein Gespann aus vier Pferden, lenkt, wobei sie mit der linken Hand die Zügel und mit der rechten einen Ehrenstab hält, an dessen Spitze sich ein lorbeerumkränztes „W“ für Herzog Wilhelm befindet. Das dritte Viergespann auf Basis des erhaltenen Originalmodells steht seit dem 23. Oktober 2008 auf dem Nachbau des Braunschweiger Residenzschlosses.

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5. Viewegs Garten

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Viewegs Garten ist eine dreieckförmige Parkanlage im Braunschweiger Stadtbezirk Viewegsgarten-Bebelhof in der Nähe des Hauptbahnhofs, gegenüber der ehemaligen Braunschweiger Hauptpost mit einer Fläche von 5,74 Hektar. Obwohl Viewegs Garten aus dem 18. Jahrhundert stammt, präsentiert er sich heute durch seine Umgestaltung in den 1960er Jahren als moderner Park. Nördlich des Viewegs Gartens befindet sich der Dom- und Magnifriedhof. Neben einem Kinderspielplatz besitzt er einen kleinen Hügel und am Berliner Platz eine Terrasse mit Blick auf den Hauptbahnhof und das Dampflokdenkmal; daneben befindet sich die Skulptur „Stütze und Last“.

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6. Mars-La-Tour-Kaserne

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Die Mars-la-Tour-Kaserne in Braunschweig – nach dem dort zuerst stationierten Braunschweigischen Husaren-Regiment Nr. 17 auch Husarenkaserne genannt – wurde 1892 am Giersberg und angrenzend an die Husarenstraße und den Altewiekring im Östlichen Ringgebiet der Stadt erbaut. Seinen offiziellen Namen erhielt der weitläufige Gebäudekomplex in Erinnerung an die Schlacht von Mars-la-Tour, die am 16. August 1870 während des Deutsch-Französischen Krieges stattgefunden und an der das Husaren-Regiment Nr. 17 unter seinem Kommandeur, Oberstleutnant Friedrich Wilhelm von Rauch, teilgenommen hatte.

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7. Klosterkirche St. Maria

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Klosterkirche St. Maria Silke Sohler, EOS 350D / CC BY 2.5

Das Kloster Riddagshausen ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Braunschweig, zwischen Nußberg und Buchhorst. Hier ließen sich im Jahre 1145 Zisterziensermönche der Abtei Amelungsborn nieder. Das neu gegründete Tochterkloster Marienzelle nahm kurz darauf den Namen des benachbarten Dorfes Riddagshausen an. Die Gründung eines Klosters war seit 1143/44 durch Ludolf von Wenden vorbereitet worden, der in Personalunion Ministerialer Heinrichs des Löwen und Vogt von Braunschweig und Amelungsborn war. Riddagshausen ist heute ein Stadtteil Braunschweigs.

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8. Liberei

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Die Liberei, auch Liberey oder Andreana genannt, in Braunschweig gilt als ältester freistehender Bibliotheksbau nördlich der Alpen. Er wurde zwischen 1412 und 1422 in der Kröppelstraße im Weichbild Neustadt, nur wenige Meter südöstlich der Andreaskirche errichtet. Durch Schenkungen, unter anderem von Johann Ember und vor allem Gerwin von Hameln, war die Bibliothek über die Grenzen der Stadt bekannt und galt bis zu ihrer Auflösung 1753 mehr als 300 Jahre lang als eine der bedeutendsten Bücher- und Handschriftensammlungen im norddeutschen Raum.

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9. Prinz-Albrecht-Park

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Prinz-Albrecht-Park Stadt Braunschweig - Open GeoData, 2019, Lizenz: dl-de/by-2-0 / Attribution

Der Prinz-Albrecht-Park, kurz Prinzenpark, ist ein rund 58 Hektar großer Park im Östlichen Ringgebiet in Braunschweig. Die um die Jahrhundertwende 1900 planmäßig angelegte Parkanlage im gemischten Stil ist heute ein Kulturdenkmal. Mit dem angrenzenden Franzschen Feld, dem Nußberg, dem Stadtpark und den östlich gelegenen Kleingartenanlagen und Grünflächen rund um die Bäche Mittelriede und Wabe bildet es ein ausgedehntes Naherholungsgebiet in der Nähe der Innenstadt. Östlich der Wabe beginnt das Naturschutzgebiet Riddagshausen.

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10. Sankt Thomas

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Die St.-Thomas-Kirche, im Braunschweiger Stadtteil Heidberg, wird auch Thomaskirche genannt. Sie gehört zur ev.-luth. Kirchengemeinde St. Thomas im Heidberg. Fast 25 Jahre nach Gründung der Gemeinde und nach langer Planungsphase wurde der Kirchbau 1989 fertiggestellt. Beteiligt waren u. a. der Architekt und Stadtkirchenbaurat Norbert Koch, Bildhauer Jörg Wenning und Thomas Hauser, der die Glasfenster gestaltete. Die Thomaskirche ist nach der Markuskirche in der Südstadt die zweitjüngste evangelische Kirche in Braunschweig.

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11. Domkirche St. Blasii

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Der Braunschweiger Dom, offiziell Domkirche St. Blasii zu Braunschweig und früher Stiftskirche St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers, ist die bedeutendste Kirche in Braunschweig. Er wurde 1173 als Kollegiatstiftskirche von Heinrich dem Löwen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegenüber seiner Burg Dankwarderode „zur Ehre St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers“ gestiftet und von ihm zu seiner Grablege und der seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England bestimmt. 1226 wurde der Dom geweiht.

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12. Braunschweiger Löwe

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Der Braunschweiger Löwe, bis in das späte 19. Jahrhundert hinein auch als Löwenstein und heute noch als (Braunschweiger) Burglöwe bezeichnet, ist ein aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammendes Denkmal eines überlebensgroßen Löwen aus Bronze, das Herzog Heinrich der Löwe als Symbol seiner Macht errichten ließ. Der Löwe ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Braunschweig. Er steht seit seiner Aufstellung auf dem Burgplatz vor der Burg Dankwarderode und dem Braunschweiger Dom.

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13. Braunschweigisches Landesmuseum

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Das Braunschweigische Landesmuseum (BLM) ist ein historisches Museum in der Stadt Braunschweig und das einzige Geschichtsmuseum in der Trägerschaft des Landes Niedersachsen. An fünf Standorten präsentiert das Braunschweigische Landesmuseum lebendige Geschichte von vor 50.000 Jahren bis heute: Das Vieweg-Haus am Burgplatz, das Museum Hinter Ägidien sowie das Familienmuseum in St. Ulrici-Brüdern in Braunschweig, die Kanzlei Wolfenbüttel und das Bauernhausmuseum Bortfeld.

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14. Brüdernfriedhof

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Der Brüdernfriedhof oder auch Ulricifriedhof im Westlichen Ringgebiet in Braunschweig ist ein historischer Friedhof, der 1769 angelegt wurde. Heute dient er als öffentliche Grünanlage. In der als Baudenkmal geschützte Anlage befinden sich noch eine kleine Anzahl an Grabsteinen. Der ehemalige Friedhof der Brüdernkirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Ulrici-Brüdern ist mit einem Zaun eingefasst und befindet sich an der Nordseite der Broitzemer Straße.

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15. Wasserturm am Giersberg

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Der Wasserturm auf dem Giersberg in Braunschweig wurde im Jahr 1901 von den Wasserwerken der Stadt errichtet und war wesentlicher Bestandteil der Wasserversorgung der Innenstadt. Der zur Ausführung bestimmte Entwurf stammt von Stadtbaumeister Max Osterloh und Stadtbaurat Ludwig Winter. Mit der Erarbeitung der Konstruktion, der Ausstattung und der technischen Nachweise wurde der auf diesem Gebiet erfahrene Ingenieur A. Thiem aus Leipzig beauftragt.

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16. Gotthold Ephraim Lessing

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Gotthold Ephraim Lessing Anna Rosina de Gasc / Public domain

Gotthold Ephraim Lessing war ein bedeutender Dichter der Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

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17. Villa Rimpau

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Die Villa Rimpau, auch Rimpausche Villa genannt, befindet sich in Braunschweig, Wolfenbütteler Straße 2. Benannt ist das Gebäude nach seinem ersten Eigentümer, dem Gutsbesitzer und Unternehmer Arnold Rimpau (1856–1936). Die Villa wurde 1881/82 nach Plänen des Architekten Constantin Uhde im Stil der Neorenaissance erbaut. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude zählt zu den Hauptwerken historischer Villenarchitektur in Braunschweig.

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18. St. Hedwig

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Die Kirche Sankt Hedwig ist die katholische Kirche in Rüningen, einem Stadtteil von Braunschweig. Sie ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Bernward mit Sitz im Stadtteil Heidberg, im Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim. Die nach der heiligen Hedwig von Andechs benannte Kirche hat die Adresse Am Westerberge 27. Das Einzugsgebiet der Kirche umfasst die Braunschweiger Stadtteile Broitzem, Gartenstadt und Rüningen.

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19. St. Matthäus

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St. Matthäus Heinz Kudalla (Kudalla at de.wikipedia) / Attribution

Die Matthäuskirche in Braunschweig ist eine evangelisch-lutherische Kirche an der Herzogin-Elisabeth-Straße im Östlichen Ringgebiet. Die Kirche im historistischen Neoromanik-Stil wurde 1904 eingeweiht und liegt zwischen Stadtpark und Prinzenpark. Von 1904 bis 1944 wurde sie vom Militär als Garnisonkirche genutzt. Seit 2009 wird die Matthäuskirche auch als Jugendkirche Braunschweigs genutzt.

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20. Haus zur Hanse

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Haus zur Hanse
Photochrom Print Collection
/ Public domain

Das Haus zur Hanse in der Güldenstraße 7 ist ein Fachwerkhaus in Braunschweig. Es stellt eines der wenigen erhaltenen Fachwerkhäuser der Güldenstraße und ganz Braunschweigs dar. Es befindet sich auf der Traditionsinsel St. Michaelis, die zusammen mit der mittelalterlichen Bebauung der Echternstraße und einem Teil der alten Stadtmauer die Bombardements des Zweiten Weltkrieges überlebt hat.

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21. St. Petri

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St. Petri, auch Petrikirche genannt, wurde im 12. Jahrhundert als vierte Pfarrkirche des Weichbildes Altstadt in Braunschweig gegründet. Sie befindet sich an der Straße „An der Petrikirche“. Das Gemeindehaus befindet sich an der Langen Straße. Die gotische Kirche mit einem 71 Meter hohen Kirchturm hat seit 1971 einen markanten Hahn aus Kupfer auf der Turmspitze.

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22. St. Andreas

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Die Ursprünge von St. Andreas in Braunschweig gehen wahrscheinlich auf einen Saalkirchenbau um das Jahr 1160 zurück. Etwa ab 1230 wurde darüber eine dreischiffige Basilika als Pfarrkirche für die Gemeinde in der Braunschweiger Neustadt errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Andreaskirche im Jahre 1290. Seit 1528 ist sie protestantisches Gotteshaus.

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23. St. Katharinen

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Die Katharinenkirche in Braunschweig wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Pfarrkirche des Weichbildes Hagen errichtet. Die seit 1528 evangelisch-lutherische Kirche dominiert die Ostseite des Hagenmarktes. Hauptpatronin ist die heilige Katharina von Alexandria, von deren Attributen – Schwert, Rad und Krone – sich das Rad im Wappen des Hagen wiederfindet.

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24. St. Laurentius

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St. Laurentius ist eine römisch-katholische Kirche in Braunschweig, sie befindet sich im Nordwestlichen Ringgebiet. Die Kirche gehört zur Pfarrgemeinde St. Aegidien im Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim. Die nach dem heiligen Laurentius von Rom benannte Kirche ist heute nach St. Aegidien die zweitälteste katholische Kirche in Braunschweig.

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25. Alte Waage

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Die Alte Waage, wie sie heute im Weichbild der Braunschweiger Neustadt zu sehen ist, ist eine 1994 vollendete detailgetreue Rekonstruktion des ursprünglichen Gebäudes aus dem Jahre 1534, das durch mehrere Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere durch den Bombenangriff vom 15. Oktober 1944 zerstört wurde.

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26. Reformierter Friedhof

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Der Reformierte Friedhof im Westlichen Ringgebiet in Braunschweig wurde 1749 angelegt und gehörte ursprünglich der Evangelisch-Reformierten Gemeinde. Heute ist der Friedhof im städtischen Besitz und zählt zu den ältesten noch erhaltenen Begräbnisstätten der Stadt. Er umfasst ca. 6700 m² und steht unter Denkmalschutz.

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27. Dominikanerkloster St. Albertus Magnus

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Dominikanerkloster St. Albertus Magnus Rabanus Flavus / Public domain

St. Albertus Magnus in Braunschweig ist eine katholische Pfarrkirche und die Klosterkirche des Braunschweiger Dominikaner-Konvents. Die Kirche liegt nordöstlich der Altstadt unweit des inneren Straßenrings (Brucknerstraße 6). Die Pfarrgemeinde St. Albertus Magnus gehört zum Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim.

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28. Achtermann'sches Haus

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Das Achtermannsche Haus in der Braunschweiger Reichsstraße 3 wurde in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in den Jahren 1626 bis 1630 für den aus Goslar stammenden Bürgermeister und Kaufmann Georg Achtermann (1584–1656) und seine Frau Lucia von Strombeck (1589–1641) durch den Baumeister Ulrich Stamm errichtet.

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29. Gaußberg

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Der Gaußberg ist eine kleine Grünanlage von 1,38 Hektar Fläche, die eine Erhebung am nordnordwestlichen Rande des Weichbildes Hagen in Braunschweig bildet. Sie entstand 1831 als Ergebnis der Schleifung der Bastioniärsbefestigungen der Stadt Braunschweig zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Peter Joseph Krahe.

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30. St.Jakobikirche

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St.Jakobikirche Heinz Kudalla / Attribution

Die Jakobikirche in Braunschweig befindet sich an der Goslarschen Straße im Westlichen Ringgebiet. Die evangelische Kirche im historistischen Neobarock-Stil wurde zwischen 1909 und 1911 erbaut und 1911 eingeweiht. Die Jakobikirche wird auch regelmäßig für Veranstaltungen, wie beispielsweise Konzerte, genutzt.

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31. Emmauskirche

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Die evangelisch-lutherische Emmauskirche im Braunschweiger Stadtteil Weststadt ist das 1983 erbaute Gotteshaus der Evangelischen Kirchengemeinde Weststadt am Muldeweg im Elbeviertel nahe dem Einkaufszentrum Elbestraße. Die Gemeinde gehört zur Propstei Braunschweig und ist Träger von drei Kindertagesstätten.

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32. Heinrich Kielhorn Relief

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Heinrich Kielhorn war ein deutscher Pionier der Sonderschulpädagogik. Er gründete 1881 in Braunschweig eine Hilfsklasse für „Kinder, die zwar nicht Idioten und der Anstaltspflege bedürftig, wohl aber geistig so minderwertig waren, dass sie an dem Unterrichte nicht mit Erfolg teilnehmen konnten“.

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33. St. Bartholomäus

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Die Bartholomäuskapelle in Braunschweig, auch als Bartholomäuskirche bezeichnet, wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Sie dient seit dem 1709 erfolgten Umbau der evangelisch-reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Als einzige Stadtkirche Braunschweigs besitzt sie den Altar auf der Westseite.

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34. Friedrich-Wilhelm-Eiche

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Die Friedrich-Wilhelm-Eiche ist ein Naturdenkmal in Braunschweig und erinnert zusammen mit einer 1859 um diese herum errichteten Metallumfassung an das Biwak des Welfen-Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Oels am Abend des 31. Juli 1809, einen Tag vor dem Gefecht bei Ölper.

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35. St. Cyriakus

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Die St.-Cyriakus-Kirche ist die römisch-katholische Pfarrkirche in der Weststadt, einem Stadtteil Braunschweigs. Die moderne Pfarrkirche der Pfarrgemeinde St. Cyriakus befindet sich in der Donaustraße 12 im Donauviertel. Sie gehört zum Dekanat Braunschweig und zum Bistum Hildesheim.

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36. Schloss Braunschweig

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Schloss Braunschweig Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Das Braunschweiger Schloss, auch Braunschweiger Residenzschloss genannt, ist Teil eines Hybridgebäudes am Bohlweg im Zentrum der Stadt Braunschweig. Seine Vorgängerbauten waren von 1753 bis zum 8. November 1918 die Residenz der braunschweigischen Herzöge aus dem Hause der Welfen.

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37. Wasserturm

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Die Roggenmühle Lehndorf ist eine ehemalige Industriegroßmühle für Getreide aus dem Jahre 1912 im Braunschweiger Stadtteil Lehndorf direkt neben der Auffahrt zur Bundesautobahn 391. Seit ihrer Stilllegung im Jahre 1987 steht sie als Industriedenkmal unter Denkmalschutz.

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38. St. Pauli

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Die evangelisch-lutherische Paulikirche bildet den Mittelpunkt des Östlichen Ringgebiets in Braunschweig. Unter dem Stadtbaurat Ludwig Winter wurde sie von 1901 bis 1906 als repräsentativer Sakralbau an der damaligen Kaiser-Wilhelm-Straße errichtet.

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39. Sankt Bernward

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St. Bernward ist eine katholische Pfarrkirche in Braunschweig, ihre gleichnamige Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim. Die nach dem heiligen Bernward von Hildesheim benannte Kirche befindet sich im Stadtteil Heidberg.

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40. Happy Rizzi House

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Das Happy Rizzi House ist ein zeitgenössisches Gebäude in Braunschweig, das von dem US-amerikanischen Künstler James Rizzi (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde. Es befindet sich am Ackerhof.

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41. Brüdernkirche

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Die evangelische Brüdernkirche „St. Ulrici-Brüdern“ in Braunschweig ist eine ehemalige Franziskanerkirche, die ursprünglich den Heiligen Maria, Franziskus und Bernward geweiht war. Sie war Zentrum einer zum Teil erhaltenen Klosteranlage.

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42. Notarkammer Braunschweig

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Die Garnison-Schule in Braunschweig wurde auf Geheiß Herzog Karl Wilhelm Ferdinands zwischen 1795 und 1796 von dem Architekten Heinrich Ludwig Rothermundt als Ersatz für die auf dem Gelände befindliche alte Aegidienschule errichtet.

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43. Leisewitz-Haus

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Das Leisewitz-Haus in Braunschweig ist ein Fachwerkhaus aus dem späten 17. Jahrhundert, das nach dem Reformer des Armenwesens in Braunschweig Johann Anton Leisewitz benannt wurde, der von 1788 bis zu seinem Tode 1806 darin wohnte.

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44. Eiserner Heinrich

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Heinrich der Löwe in Eisen, auch als Eiserner Heinrich bezeichnet, ist eine 3,90 m hohe Nagelfigur aus afrikanischem Weißholz, die bei einer so genannten Kriegsnagelung während des Ersten Weltkrieges in Braunschweig entstand.

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45. Heilig-Geist-Kirche

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Heilig-Geist-Kirche Der ursprünglich hochladende Benutzer war UAltmann in der Wikipedia auf Deutsch / Public domain

Die Heilig-Geist-Kirche ist die katholische Pfarrkirche in Braunschweig-Lehndorf, ihre Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Braunschweig des Bistums Hildesheim. Der Bau von 1952 ist durch Architektur und Ausstattung bemerkenswert.

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46. Heinrichsbrunnen

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Der Heinrichsbrunnen ist ein 1874 entstandener historistischer Zierbrunnen in Braunschweig, dessen Bronzefigur Herzog Heinrich den Löwen darstellt. Er befindet sich an zentraler Stelle auf dem Hagenmarkt im Weichbild Hagen.

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47. Braunschweigische Landessparkasse (Direktion)

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Braunschweigische Landessparkasse (Direktion) Autor/-in unbekanntUnknown author / Public domain

Der alte Braunschweiger Bahnhof war ein Kopfbahnhof, der ab 1838 als zentraler Bahnhof der Stadt Braunschweig diente. 1960 wurde er durch den neuen Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof im Südosten der Stadt ersetzt.

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48. Städtisches Museum Braunschweig

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Das 1861 gegründete Städtische Museum Braunschweig ist mit seiner Sammlung von über 270.000 Objekten zur braunschweigischen Geschichte eines der größten kunst- und kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands.

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49. Burg Dankwarderode

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Die Burg Dankwarderode am Burgplatz in Braunschweig ist eine sächsische Niederungsburg. Sie war über Jahrhunderte Residenz der Braunschweiger Herzöge und ist heute Teil des Herzog Anton Ulrich-Museums.

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50. Villa von Bülow

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Die Villa von Bülow, auch als Villa Bülow, Bülow-Villa oder Bülow’sche Villa bezeichnet, ist eine 1839 von Carl Theodor Ottmer freistehend errichtete und denkmalgeschützte Villa in Braunschweig.

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