21 Sehens­würdig­keiten in Eupen, Belgien (mit Karte und Bildern)

Hier findest du interessante Sehenswürdigkeiten in Eupen, Belgien. Klicke auf eine Markierung auf der Karte, um Details zur Sehenswürdigkeit anzuzeigen. Nachfolgend findest du eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten mit Bildern. Insgesamt sind 21 Sehenswürdigkeiten verfügbar in Eupen, Belgien.

Liste der Städte in Belgien Sightseeing-Touren in Eupen

1. Kirche zur Unbefleckten Empfängnis (Klosterkirche)

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Kirche zur Unbefleckten Empfängnis (Klosterkirche) Frinck51, Private collection / CC BY 2.0

Die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis in Eupen, Provinz Lüttich/Belgien, ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude und eine ehemalige Klosterkirche der Kapuziner. In einigen Quellen und in der Bevölkerung sowie in Reiseführern wird sie deshalb auch einfach nur Klosterkirche Eupen oder Kapuzinerkirche Eupen genannt. Unter ihrer französischen Bezeichnung: „Sainte Marie“ ist sie vor allem für die frankophonen Einwohner der Stadt das religiöse Zentrum. Das heutige Kirchengebäude wurde zwischen 1773 und 1776 nach Plänen des in Aachen lebenden Mailänder Architekten Joseph Moretti erbaut. Das sich südlich anschließende ehemalige Konventsgebäude wurde nach der Säkularisierung und dem Abzug der Kapuziner im Jahr 1797 der Stadt übertragen und dient seit 1863 als Rathaus von Eupen. Seit den 1990er-Jahren gehört die Kirche zum Pfarrverband Eupen-Kettenis im Dekanat 05 des Bistums Lüttich und steht seit 1983 zusammen mit dem ehemaligen Konventsgebäude unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Kirche zur Unbefleckten Empfängnis (Eupen) (DE)

2. Sankt Nikolaus Pfarrkirche

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Die Pfarrkirche St. Nikolaus in der Oberstadt von Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude, das dem heiligen Nikolaus von Myra geweiht ist. Die heutige Kirche unweit des Marktplatzes mit ihren markanten Doppeltürmen gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt und wurde von 1720 bis 1726 nach Plänen des Aachener Stadtbaumeisters Laurenz Mefferdatis im Stil der Renaissance errichtet. Die Innenausstattung wurde im Stile des Lütticher und Aachener Barocks gestaltet und besitzt als kostbarstes Kunstwerk einen von Johann Joseph Couven zwischen 1740 und 1744 entworfenen mächtigen Hochaltar. Seit den 1990er-Jahren gehört sie zum Pfarrverband Eupen-Kettenis im Dekanat 05 des Bistums Lüttich und seit 1939 steht sie unter Denkmalschutz.

Wikipedia: St. Nikolaus (Eupen) (DE)

3. Burg Stockem

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Burg Stockem ist eine Burg in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien. Ihre älteste überlieferte Erwähnung datiert aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Von dem derzeit noch sichtbaren Bestand ist der Bergfried aus dem Jahr 1502 der älteste erhalten gebliebene Gebäudetrakt, wogegen die Torburg mit dem westlichen Flankierungsturm aus dem 18. und der östliche Turm aus dem 19. Jahrhundert stammen und das Herrenhaus mit 1805 datiert ist. Im Jahr 1985 wurden Torburg und Hofbauten inklusive ihrer landschaftlichen Umgebung ebenso unter Denkmalschutz gestellt wie 1995 nachträglich noch der Bergfried. Die Gesamtanlage dient heutzutage als Wohnblock, wobei der Bergfried zwischenzeitlich bis 2013 Kunstwerke der Christian-Silvain-Stiftung beherbergte.

Wikipedia: Burg Stockem (DE)

4. Pfarrkirche St. Joseph

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Die Kirche St. Josef in der Unterstadt von Eupen, Provinz Lüttich/Belgien, ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude. Sie wurde zwischen 1855 und 1872 nach Plänen des Kölner Architekten Vincenz Statz im neugotischen Stil für die Bewohner des dortigen Haasviertels erbaut und dem heiligen Josef von Nazareth geweiht. Seit den 1990er-Jahren gehört sie zum Pfarrverband Eupen-Kettenis im Dekanat 05 des Bistums Lüttich und steht einschließlich ihrer neugotischen Ausstattung und ihrer Orgel seit 1994 unter Denkmalschutz. Die Kirche ist ein bedeutendes Denkmal des Historismus in der Stadt und ihre Orgel von 1874 aus der Orgelbauwerkstatt Gebrüder Müller ist die größte Denkmalorgel in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Wikipedia: St. Josef (Eupen) (DE)

5. Werthkapelle - Kapelle St. Lambertus

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Die Lambertuskapelle in Eupen, Provinz Lüttich/Belgien, auch als Werthkapelle bekannt, ist eines der ältesten Kirchengebäude der Stadt. Es wurde 1690 auf dem Eupener Werthplatz errichtet und 1730 von der Pfarre St. Nikolaus im Bistum Lüttich übernommen. Die Kapelle war seit 1729 der Mariä Aufnahme in den Himmel geweiht und wurde um 1750 unter den Schutz des hl. Lambertus gestellt. Bereits 1949 erhielt die mehrfach veränderte und restaurierte Kapelle den Status eines schützenswerten Objektes und fungiert seit 2014 als Simultankirche sowohl für die römisch-katholische als auch für die griechisch-orthodoxe Gemeinde Eupens. Seit den 1990er-Jahren gehört sie zum Pfarrverband Eupen-Kettenis im Bistum Lüttich.

Wikipedia: Lambertuskapelle (Eupen) (DE)

6. Friedenskirche

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Die Friedenskirche in Eupen, Provinz Lüttich, Belgien, ist ein Kirchengebäude der evangelischen Kirchengemeinde Eupen-Neu-Moresnet im Verbund der Vereinigten Protestantischen Kirche von Belgien. Sie wurde zwischen 1851 und 1854 nach Plänen des Architekten und preußischen Baubeamten Theodor August Stein im neugotischen Stil erbaut und am 5. Dezember 1855 eingeweiht. Die Friedenskirche, ihre Kanzel sowie die Einfriedung und 22 historische Grabplatten wurden 1987 unter Denkmalschutz gestellt. Darüber hinaus wurde im Jahr 1996 die 1907 angefertigte pneumatische Orgel aus der Werkstatt des Orgelbaumeisters Eberhard Friedrich Walcker als erste ihrer Art in Belgien ebenfalls unter Schutz gestellt.

Wikipedia: Friedenskirche (Eupen) (DE)

7. Haus Mennicken

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Das Haus Mennicken, auch als Haus Signon und Haus Grand Ry bekannt, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am Werthplatz in der belgischen Gemeinde Eupen. Das ehemalige Kaufmannshaus wurde 1744 für die Familie Grand Ry wahrscheinlich nach Entwürfen Johann Joseph Couvens erbaut und seitdem außen kaum verändert. Von den Grand Rys kam es über zahlreiche Besitzer 1880 schließlich an die Familie Mennicken, nach der das Haus nachfolgend benannt wurde. Heute ist für das Gebäude, das seit dem 25. März 1983 als Kulturdenkmal geschützt ist, auch die Bezeichnung Haus Signon geläufig. Sie geht auf die aktuellen Eigentümer, die Familie Signon, zurück.

Wikipedia: Haus Mennicken (DE)

8. Sankt Johannes-Baptist Enthauptungskapelle

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Die Kapelle Enthauptung Johannes des Täufers ist eine private barocke Kapelle in Nispert, ehemals Ortsteil von Kettenis, heute Stadt Eupen. Sie wurde 1747 nach Plänen von Johann Josef Couven als Anbau zu dem seit 1623 bestehenden Haus Nispert erbaut, das ebenfalls nach seinen Plänen entstand. Noch heute erinnert die Adresse: Couvenplatz 1 an den Aachener Architekten. Die Kapelle wurde Johannes dem Täufer geweiht und entspricht dem Barockstil jener Zeit, wogegen die Innenausstattung vom Beginn des Rokoko-Dekorationsstils geprägt ist. Seit dem 25. März 1983 ist sie in die Liste der Denkmal-geschützten Bauten Eupens aufgenommen worden.

Wikipedia: Kapelle Enthauptung Johannes des Täufers (Eupen) (DE)

9. Kloster Heidberg Bildungs- und Begegnungszentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

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Das Kloster Heidberg ist eine christlich-pädagogische Bildungseinrichtung in Eupen und das einzige Zeugnis klösterlicher Baukultur des 18. Jahrhunderts in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen 1700 und 1727 als Mutterhaus von dem 1623 gegründeten Orden der Franziskanerinnen vom heiligsten Herzen Jesu, Rekollektinnen errichtet und ab 1854 anstelle der ursprünglich vorhandenen kleinen Kapelle mit der Herz-Jesu-Kirche im neugotischen Stil ausgestattet. Im Jahr 1966 wurde der Standort als Mutterhaus des Ordens aufgegeben und die Verwaltung nach Ramersdorf bei Bonn verlegt.

Wikipedia: Kloster Heidberg (DE)

10. Haus Nispert

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Haus Nispert Frinck51, Private collection / CC BY 2.0

Das Haus Nispert ist ein seit Mitte des 17. Jahrhunderts bestehenden Bürgerhauses in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien. Es wurde 1742 im Stil des Barocks nach Plänen von Johann Joseph Couven ausgebaut und 1983 unter Denkmalschutz gestellt. Mit dem Haus verbunden ist die angrenzende Nisperter Kapelle, die 1747 ebenfalls nach Plänen von Couven nachträglich noch errichtet worden war. Darüber hinaus wurde 1990 die zum Gebäudekomplex gehörende Gartenanlage als „geschützte Landschaft“ bewertet sowie 1994 Brunnen und Mauer aus dem 17. Jahrhundert nachträglich als Denkmalobjekt bestätigt.

Wikipedia: Haus Nispert (DE)

11. Kapelle St. Johannes der Täufer (Bergkapelle)

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Die Kapelle St. Johannes der Täufer in Eupen in der Provinz Lüttich/Belgien, allgemein nur bekannt als Bergkapelle, ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude in der Eupener Unterstadt. Sie wurde 1712 als Ersatz für eine ältere verfallene Kapelle aus dem 15. Jahrhundert im romanischen Stil am selben Ort errichtet und dem Prediger Johannes dem Täufer sowie dem heiligen Franziskus von Assisi geweiht. Seit den 1990er-Jahren gehört sie zum Pfarrverband Eupen-Kettenis im Dekanat 05 des Bistums Lüttich und seit 1994 stehen Fassaden und Dach des Gebäudes unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Bergkapelle (Eupen) (DE)

12. Friedensgericht Arbeitsgericht Eupen

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Das Haus Klötzerbahn 27 ist ein ehemaliges Bürgerhaus in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien. Es wurde 1757 im Stil des Barock erbaut und 1985 unter Denkmalschutz gestellt. Bis zum Jahr 2020 beherbergte das Gebäude das Friedensgericht des Gerichtskantons Eupen sowie das Arbeitsgericht des Gerichtsbezirks Eupen. Anschließend wurde diese Immobilie der Deutschsprachigen Gemeinschaft verkauft, die sie mit dem angrenzenden Gebäudekomplex des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft bautechnisch und funktional verband.

Wikipedia: Haus Klötzerbahn 27 (DE)

13. Sitz des Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

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Das Haus Gospertstraße 42 ist ein ehemaliges Bürgerhaus in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) von Ostbelgien. Es wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Stil des Barock erbaut und 1983 unter Denkmalschutz gestellt. Seit dem Jahr 2009 beherbergt der Gebäudekomplex die Büros der Euregio Maas-Rhein und das Büro des Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Der eindrucksvolle Gemeinschaftsgarten mit Haus-Nummer 40 wurde 1984 als „geschützte Landschaft“ separat unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Haus Gospertstraße 42 (DE)

14. Haus Grand Ry

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Das Haus Grand Ry, auch Alte Post genannt, ist ein ehemaliges Tuchmacherhaus in der Klötzerbahn 32 der belgischen Stadt Eupen. Das Gebäude wurde in den Jahren von 1761 bis 1763 durch Nikolaus Joseph von Grand Ry nach Plänen Johann Joseph Couvens errichtet und war bis 1893 im Besitz seiner Familie, ehe dort die Kaiserliche Post einzog. Bis 1978 diente das Haus dann als Postgebäude, bevor es nach mehrjährigen, umfangreichen Restaurierungsarbeiten 1984 zum Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft wurde.

Wikipedia: Haus Grand Ry (DE)

15. Ehemaliges Altenheim & Waisenhaus

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Das Haus Rotenberg 33, ist ein Baudenkmal in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien. Das ursprüngliche Haus, von dem nur die Ostfassade erhalten geblieben ist, wurde 1748 im Stil des Barocks erbaut. Über viele Jahre war es Teil des Komplexes des früheren Waisenhauses und Altenheims sowie des späteren St. Josefsheims und ist heute Teil der Lokalsektion des Belgischen Roten Kreuzes. Die vom ursprünglichen Hauptgebäude erhaltene Fassade wurde 1956 unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Haus Rotenberg 33 (DE)

16. Haus zur Rose

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Haus zur Rose Frinck51, Private collection / CC BY 2.0

Das Haus Gospertstraße 52, im Volksmund auch Haus de Ru’s genannt, ist ein ehemaliges Bürgerhaus in der belgischen Stadt Eupen. Das Gebäude im Stil der maasländischen Renaissance ist seit dem 25. März 1983 als Kulturdenkmal geschützt. Am 19. Juli 2013 wurde der Erlass von 1983 dahingehend abgeändert, dass das Haus mit allen umgebenden Gebäuden und Rückgebäuden in einen Denkmal-„Schutzbereich“ aufgenommen wurde.

Wikipedia: Haus Gospertstraße 52 (DE)

17. Österreichisches Konsulat

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Das Haus Kaperberg 8, auch bekannt als Haus Sternickel, ist ein ehemaliges Bürgerhaus in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) von Ostbelgien. Es wurde 1812 im Stil des Empire erbaut und 1983 unter Denkmalschutz gestellt. Der Gebäudekomplex war von 1973 bis 2013 Sitz des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft und beherbergt seitdem das Staatsarchiv in Eupen.

Wikipedia: Haus Kaperberg 8 (DE)

18. Capitol

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Das Haus Neustraße 79 in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien ist Sitz des ehemaligen Kinos Capitol. Es wurde in den Jahren 1933 bis 1935 nach Plänen des Aachener Architekten Josef Bemelmans im Stil des Expressionismus erbaut und seine Fassade im Jahr 2015 unter Denkmalschutz gestellt.

Wikipedia: Haus Neustraße 79 (DE)

19. Kriegerdenkmal

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Das Kriegerdenkmal in Eupen wurde zur Erinnerung an die Gefallenen aus dem Deutschen Krieg von 1866 und aus dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 nach einem Entwurf des Münchner Bildhauers Rudolf Henn auf dem Werthplatz in der Oberstadt von Eupen errichtet und am 1. September 1912 eingeweiht.

Wikipedia: Kriegerdenkmal (Eupen) (DE)

20. Grenz-Echo

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Das Haus Marktplatz 8 ist ein ehemaliges Bürgerhaus in Eupen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft von Ostbelgien. Es wurde 1750 im Stil des Barock erbaut und 1984 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1950 hat dort die Tageszeitung Grenz-Echo ihren Stammsitz.

Wikipedia: Haus Marktplatz 8 (DE)

21. Kapelle St. Michael

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Die Michaelskapelle in Eupen, Ostbelgien, ist eine im Jahr 1727 erbaute kleine Kapelle im Ortsteil Stockem. Sie wurde von Graf Eugen Hoen von Cortils, dem damaligen Lehnsherrn auf der Burg Stockem, gestiftet und steht seit 1975 unter Denkmalschutz.

Wikipedia: Michaelskapelle (Eupen) (DE)

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